So etwas gab es in der Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen wohl noch nie: US-Senatoren drohen dem drittgrößten deutschen Ostseehafen – dem auf der Insel Rügen gelegenen Fährhafen Sassnitz Mukran – ganz offen mit der wirtschaftlichen Vernichtung, falls er weiter als Infrastrukturdrehscheibe für den Bau der deutsch-russischen Pipeline Nord Stream 2 genutzt wird.

    Das jamaikanisierte Deutschland ist fürs Gemüt ganz schön belastend. Wohin man auch blickt: Einzelfälle, Fachkräfte, Kopftücher. Das schreit nach Urlaub. Deshalb nichts wie raus, am besten in die Berge. Oder doch lieber gen Süden? Eine herbstliche Spontanreise in die Seealpen macht beides möglich. Erstabdruck in COMPACT 12/2017.

    Gold hat in der vergangenen Woche erstmals die magische Marke von 2.000 US-Dollar pro Feinunze überschritten. Wer frühzeitig in das Edelmetall investiert hat, der darf sich freuen, insgesamt aber ist der Preisanstieg ein ausgesprochenes Warnsignal. Die Anleger sind sich jedenfalls sicher, dass das dicke Ende dieser Krise erst noch bevorsteht und sorgen vor.

    Bis heute behaupten die USA, die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki wären alternativlos gewesen, um das Leben von bis zu einer Million US-Soldaten im Falle einer Invasion der japanischen Hauptinsel zu schützen. Dabei handelt es sich allerdings um eine Geschichtslüge, die von Historikern schon längst widerlegt wurde.

    Seit dem 27. März ist ein neues Ermächtigungsgesetz in Kraft: Es erlaubt dem Gesundheitsminister ohne Zustimmung von Bundestag und Bundesrat die Aufhebung von Freiheitsrechten – und installiert das Robert-Koch-Institut als eine Art Politbüro neben der Bundesregierung. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Aktuell 02: „Corona. Was uns der Staat verschweigt“.

    Im Levantestaat Libanon, der ohnehin kurz vor dem Zerfall steht, hat eine gigantische Explosion zu mindestens 100 Todesopfern, 4.000 Verletzten und 300.000 Obdachlosen (!!) geführt, die Sachschäden sollen sich auf bis zu fünf Milliarden Dollar belaufen. US-Präsident Donald Trump geht nach Rücksprache mit seinen Militärs von einem Anschlag aus.

    Nach dem „Tag der Freiheit“ am vergangenen Wochenende in Berlin versuchen die Massenmedien und der öffentlich-rechtliche Staatsfunk weiterhin, die Deutungshoheit über die Ereignisse zurückzuerobern. Einige Medien gehen sogar so weit, der von der Politik ins Gespräch gebrachten Beschneidung der Versammlungsfreiheit zuzustimmen, hier erheben sich aber auch Gegenstimmen.