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Worte, die die Republik aufwühlten: Maaßens brisante Abschiedsrede

Niemals in der jüngeren Geschichte hat sich ein führender Repräsentant des Staates derart offen gegen die Regierung gestellt wie der Verfassungsschutzpräsident in den Wochen nach Chemnitz. Die Lawine kam ins Rollen durch ein Interview in der Bild-Zeitung am 7. September, um dessen Veröffentlichung Maaßen gebeten hatte. In einer Stellungnahme an das Bundesinnenministerium führte er aus, warum er die Authentizität des Videos angezweifelt hatte.

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Verräter im Tiefen Staat: Verfassungsschutz und Berner Club

Hans-Georg Maaßen wähnte sich im Kreis engster Kampfgefährten, als er seine Abschiedsrede hielt. Doch im Berner Club gab es ein Leck – und das zeigt, dass sich die Geheimdienstler nicht mehr vertrauen können. Strukturen wie der Berner Club waren ursprünglich Teil des Tiefen Staates gewesen. Während Maaßen und Kickl den Kampf gegen den Islam ins Zentrum rücken, fussieren ihre Gegenspieler in BfV und BVT vor allem die sogenannte rechte Gefahr.

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Maaßens letztes Gefecht: Der Spion, der in die Kälte ging

Er war ein CDU-Mann von altem Schrot und Korn – und trug auch viele schlechte Kompromisse mit, die seine Partei von ihm verlangte. Doch das Bündnis mit den Linksextremen, das die Kanzlerin seit Chemnitz eingegangen ist, war jenseits seiner Schmerzgrenze. Tatsächlich erscheint der Anfang November geschasste Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz neben der AfD als einsamer Rufer in der Wüste der staatlich gelenkten Multikulti-Gleichschaltung.

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