So etwas gab es in der Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen wohl noch nie: US-Senatoren drohen dem drittgrößten deutschen Ostseehafen – dem auf der Insel Rügen gelegenen Fährhafen Sassnitz Mukran – ganz offen mit der wirtschaftlichen Vernichtung, falls er weiter als Infrastrukturdrehscheibe für den Bau der deutsch-russischen Pipeline Nord Stream 2 genutzt wird.

    Das jamaikanisierte Deutschland ist fürs Gemüt ganz schön belastend. Wohin man auch blickt: Einzelfälle, Fachkräfte, Kopftücher. Das schreit nach Urlaub. Deshalb nichts wie raus, am besten in die Berge. Oder doch lieber gen Süden? Eine herbstliche Spontanreise in die Seealpen macht beides möglich. Erstabdruck in COMPACT 12/2017.

    Gold hat in der vergangenen Woche erstmals die magische Marke von 2.000 US-Dollar pro Feinunze überschritten. Wer frühzeitig in das Edelmetall investiert hat, der darf sich freuen, insgesamt aber ist der Preisanstieg ein ausgesprochenes Warnsignal. Die Anleger sind sich jedenfalls sicher, dass das dicke Ende dieser Krise erst noch bevorsteht und sorgen vor.

    Bis heute behaupten die USA, die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki wären alternativlos gewesen, um das Leben von bis zu einer Million US-Soldaten im Falle einer Invasion der japanischen Hauptinsel zu schützen. Dabei handelt es sich allerdings um eine Geschichtslüge, die von Historikern schon längst widerlegt wurde.