Widersprüchliche Obduktionen: Wie starb George Floyd wirklich? UPDATE: Floyd hatte Corona

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Update-Meldung: 04.06.20, 12:45 Uhr: UPDATE: Einer offiziellen Autopsie zufolge war #GeorgeFloyd mit dem #Corona -Virus infiziert. Die Infektion solle jedoch nicht mit seinem Tod im Zusammenhang stehen. Die Erkrankung sei im April bekannt gewesen, und er habe „höchstwahrscheinlich“ keine Symptome mehr gehabt.

Es gab eine offizielle und eine privat angeordnete Autopsie: COMPACT fasst die Ergebnisse zusammen. Nach wie vor ist nicht klar, wie George Floyd zu Tode kam. Auch gibt es Zweifel an Rassismus als Mordmotiv.

Brennende Häuser, Plünderungen, Schüsse und Tote: Der Tod des Afroamerikaners George Floyd (46) hat in den USA zu den schlimmsten Rassenkrawallen seit den Unruhen in Los Angeles von 1992 geführt. Der vorbestrafte Mann (zuletzt fünf Jahre Haft für einen bewaffneten Raub) war letzte Woche bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis gestorben, nachdem der weiße Beamte Derek Chauvin (44) dem am Boden liegenden Floyd minutenlang sein Knie auf den Hals gedrückt hatte. Der bereits in Handschellen gelegte Verdächtige hatte geäußert, nicht atmen zu können („I can’t breathe“), was der inzwischen wegen Mordverdachts inhaftierte Polizist offenbar ignorierte. Kurz darauf starb das Opfer im Krankenhaus, laut offiziellen Angaben der Polizei hatten die Beamten den Rettungsdienst bereits zu Beginn der Maßnahme informiert.

Aufklärung bringen sollte daher eine Autopsie. Doch zwei Obduktionen kamen zu verschiedenen Ergebnissen.

Zunächst erfolgte eine offizielle Untersuchung durch die Rechtsmedizin des Hennepin County. Das Verfahren ist Standard bei ungeklärten Todesursachen, sowohl bei Kriminalfällen, als auch bei Todesopfern während Polizeieinsätzen. Das Ergebnis dieser ersten Autopsie: George Floyd sei zwar durch Gewalteinwirkung durch Druck auf den Nacken gestorben. Allerdings werden eine Drogen-Intoxikation (Crystal Meth und das Opioid Fentanyl) sowie eine Vorerkrankung des Herzens und Bluthochdruck als mitverantwortlich für seinen Tod genannt. Der Afro-Amerikaner, so das Ergebnis, sei nicht erstickt. Unterstützt wird dieses Ergebnis auch durch den aufgezeichneten Notruf, mit der die Polizei zum Tatort gerufen wurde: Darin hieß es, Floyd sei „fürchterlich betrunken“ und habe sich nicht unter Kontrolle.

Weil sie diesem Ergebnis nicht traute, hat die Familie des Getöteten wiederum die bekannten Forensiker Michael Baden und Allecia M. Wilson von der University of Michigan beauftragt. Diese kommen zu einem anderen Ergebnis: Die Todesursache sei nicht Druck, Drogeneinfluss oder Herzschwäche, sondern Ersticken gewesen. Dazu habe nicht nur das Knie im Nacken beigetragen, sondern auch die anderen Polizeibeamten, die den Verstorbenen am Boden fixiert hätten. Vorerkrankungen, so der Bericht, hätten bei Floyd nicht vorgelegen. Promi-Mediziner Baden, der bereits mit Fällen wie John F. Kennedy, Martin Luther King oder OJ Simpson betraut war und aus der US-Serie „Autopsy“ bekannt ist, sagte: „Die Autopsie hat gezeigt, dass es keine Vorerkrankung gab, die zu seinem Tod geführt oder dazu beigetragen hat.“ Seine Aussagen belasten die Polizei schwer. Alternative Obduktionsergebnisse sind so etwas wie Badens Beruf: Immer wieder hat er auch vermeintliche Opfer rassistischer Polizeigewalt untersucht.

Sowohl der staatlichen, als auch der privaten Autopsie könnte man nun unterstellen, jeweils gewünschte Ergebnisse geliefert zu haben. Die von der Familie angeordnete Untersuchung jedenfalls beflügelt die Anhänger der linksextremen Black-Lives-Matter-Bewegung, die im Widerspruch der beiden gerichtsmedizinischen Gutachten einen weiteren vermeintlichen Beweis für den institutionellen Rassismus der Behörden erkennen wollen. Doch inzwischen hat sich auch der US-Verband der Gerichtsmediziner eingeschaltet, der die Erkenntnisse der offiziellen Untersuchung verteidigt. „Der Tod ist ein komplexer Prozess und tritt oft mit mehreren interagierenden mitwirkenden Ursachen auf, darunter physiologischer Stress, der durch körperliche Auseinandersetzungen hervorgerufen wird“, heißt es in einer Mitteilung. „Daher bietet die Auflistung eine umfassendere Aussage über die Todesursache.“

Während es keine abschließende gerichtsmedizinische Klarheit gibt, regt sich Zweifel am von zahlreichen Medien unterstellten Mordmotiv Rassismus. Obwohl es sich fraglos um einen Fall übertriebener Polizeigewalt und mindestens fahrlässiger Tötung handelt, halten Beobachter ein rassistisches Motiv für schwer begründbar. Dazu trägt auch bei, dass – was man den Videoaufzeichnungen entnehmen kann – von vier an dem Einsatz beteiligten und inzwischen entlassenen Polizisten einzig Chauvin weiß zu sein scheint. Mindestens sein Kollege Tou Thao ist asiatisch-stämmig, was Spekulationen zufolge auch auf Alexander Kueng zutreffen soll. Der vierte Beteiligte, Thomas Lane, scheint mindestens teilweise afro-amerikanische Wurzeln zu haben. Hinzu kommt, dass Chauvin mit einer asiatisch-stämmigen Frau der Hmong-Minderheit verheiratet ist, die nach den Mordvorwürfen die Scheidung eingereicht hat.

Fest steht am Ende nur: Der Fall George Floyd muss – wie es US-Präsident Donald Trump gefordert hat – lückenlos aufgeklärt werden. Ob die Wahrheit am Ende allerdings dazu beitragen wird, den marodierenden Mob zu stoppen, darf bezweifelt werden. Zu tief sitzt der medial geschürte Hass vieler Afroamerikaner gegen die weiße Mehrheitsgesellschaft.

„Guerilla“. Foto: Antaios

Sie denken, was in den USA geschieht, wäre weit von Europa entfernt? Weit gefehlt: Die multikulturellen Gesellschaften sind ein Pulverfass. Längst ist die Black-Lives-Matter-Welle nach Europa übergeschwappt, in Paris demonstrieren tausende illegale Einwanderer. Barrikaden brennen, Geschäfte werden verwüstet. In seinem visionären Bestseller „Guerilla“ hat der französische Schriftsteller Laurent Obertone ein Szenario beschrieben, das in erschreckender Weise an die aktuellen Ereignisse erinnert: Guerilla beschreibt, wie aus einem Zwischenfall ein Flächenbrand wird, wie der Lack der Zivilisation abblättert, wie die Sicherheits- und Infrastruktur binnen dreier Tage kollabiert und wie das vermeintlich sichere Leben von heute auf morgen an einem seidenen Faden hängt. Am besten gleich hier bestellen  

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23 Kommentare

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    HERBERT WEISS am

    Die Zahl der zum harten Kern gehörenden Chaoten und Umstürzler ist relativ gering. Bekanntlich verlief das Aufmucken der 68er wenig später im Sande. Und auch die RAF vermochte keineswegs die Massen zu mobilisieren. Allerdings hat sich die Menge der Underdogs gerade auch in den USA durch die Wirtschafts- und Finanzkrise sowie aktuell durch den Lockdown erheblich erhöht. Und die sehen jetzt einen Anlass, um mal eben die Sau rauszulassen. Ähnlich läuft es in Frankreich.

    Wie immer man auch die genaue Todesursache bewertet – die Gewaltanwendung bei seiner Festnahme war offensichtlich maßlos übertrieben.

    " Der Fall George Floyd muss – wie es US-Präsident Donald Trump gefordert hat – lückenlos aufgeklärt werden."

    Wie wahr! Allerdings ist jetzt nicht mehr viel zu löten.

    Gute Nacht!

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    Man betrachte sich die insoweit unbestechlichen Fernsehbilder: Der weitaus größte Teil der Aufrührer ist gar nicht schwarz,es sind überwiegend weiße Degeneraten,die ihren Selbsthaß austoben.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Eine Horde Marodierender Mörder und Brandstifter wird von der hiesigen Lügenpresse als Protest gefeiert und ein krimmineller schwarzer Drogendealer der schon länger im Knast sass wird uns hier als Volksheld und Opfer verkauft und natürlich ist an allen Trump schuld meint die Hetzende Deutsche Lügenpresse,man kann nur hoffen das Trump wieder gewählt wird um mit diesen Spuk aufzuräumen.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Manipulation … Penetration …Infiltration … Korruption … Staatsterrorismus … Überwachung … Pleite-Staaten … Lügengeschichten …Trickbetrug … Selbstbestechung …Selbstbedienung … Handelskriege … Hinterlist und Hinterhältigkeit …Täuschung … Verschleierung … Mordkomplotte … falsche Viren, falsche Propheten, falsche Lehrer, falsche Helden und falsche (Ver-) Ehrungen … Unsittlichkeit und Niedertracht … unerhörte Schläue, Falschheit und Gier. Schlauheit und Wissen, ist keine Frage der Intelligenz, sondern der Zusammenschluss von Motiv, Motivation und Zielsetzung, dieses Ziel zu erreichen (mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen) ! Man muss dabei stets berücksichtigen, dass die Menschen mit bösen Trieben, zahlreicher sind als die mit guten Eigenschaften. Also nicht wundern; Cui bono … Wer die Macht hat, will sie auch behalten … mit allen Mitteln und Tricks – mit, Intrigen, Folter, Putsch, Lügen, Indoktrinierung, FakeNews, Umstürze, Kontrolle und Überwachung – war immer so, wird immer so bleiben! 😉

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    Wäre der Floyd nicht schwarz sondern weiß gewesen,hätte kein Hahn nach dem Fall gekräht. Daß die Polente in den USA ein eigen Ding ist, nicht nur für Schwarze, ist allgemein bekannt,man sehe sich dazu mal den Film Rambo 1 an. Trotzdem tut mir der Polizeibengel leid,der hat wirklich die Arschkarte gezogen. In den USA würde Ich eher Dachdecker als Polizist werden. So, damit ist aber in der Sache,die uns gar nichts angehen muß,genug Tinte verspritzt. Bei uns hier ist die Polente (abgesehen von den Gewalttätern der SEKs u.Ä.) eher viel zu lasch,besonderns bei Corona-Ignoranten. Auf Anweisung von "oben".

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      > Trotzdem tut mir der Polizeibengel leid

      LEID?? Der Knallkopp kniete rund 10 MINUTEN auf dem Hals des Opfers!! Floyds letzte Worte waren an seine verstorbene Mutter gerichtet. UND DIR TUT DER TÄTER LEID??? Geh mal zum Psycho-Doc.

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        Tausendnicks,offensichtlich bist du geistig unfähig,sich in dessen Lage zu versetzen. Wie jemand,der nicht atmen können soll,trotzdem allerhand letzte Worte babbeln können soll,rätselhaft. Mal abwarten,wie die Polis die Sache darstellen,du voreingenomme Schallplatte.

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    ,,Ca. 60.000 Afroamerikaner wurden 2018 Opfer von Gewalt, die von einem weißen Täter ausging. Bei schwarzen Täter und weißen Opfer, waren es fast zehnmal so viele, ca. 550.000. Die Weißen stellen 198 Millionen Einwohner des Landes und die Afroamerikaner etwa 44 Millionen. Auch werden Hispanics häufiger Opfer afroamerikanischer Täter als umgekehrt."
    Quelle: (U.S. Department of Justice: Criminal Victimization, 2018, S. 13. Tab. 14)

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    Gernd Herman am

    Was haben Plünderungen mit dem Tod eines Herzkranken zu tun ?
    In Deutschland würde es ein Konzert mit den Toten Hosen geben.

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    Ziemlich genau vor einem Jahr wurde in Köthen ein Deutscher von zwei Afghanen getötet.

    Für die antideutsch-rassistische BRD-Mediendiktatur stand fest: Es war Herzinfarkt.

    Friedliche Demonstrationen gegen das rassistische Verbrechen konnten in Bunzelland im Keim erstickt werden, denn die friedlichen Demonstrationen waren RÄÄÄCHTS.

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    Hemingway hat eigenhändig 122 Deutsche ermordet am

    Ein Drogendealer wird zum Nationalheld !

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      War der nicht wegen eines Raubüberfalls verurteilt und hat auch gesessen? Hat er nicht mit Falschgeld bezahlen wollen? Stand er nicht unter Drogen? *)
      Berufsverbrecher trifft es basser!

      Black Crimes Matter

      *) Bei Danisch: Daß der bei den Drogen, die bei einem Schnelltest positiv waren, überhaupt lebte scheint verwunderlich.

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    Panda Bär am

    Nachsatz:

    Fast alle Demonstrationen verlaufen übrigens friedlich. Die Plünderungen begehen mittlerweile festgestellt Arbeitslose im Bugwasser der Demos um zu profitieren

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    Panda Bär am

    "…nachdem der weiße Beamte Derek Chauvin (44) dem am Boden liegenden Floyd minutenlang sein Knie auf den Hals gedrückt hatte. .."

    Wie kann man nur mit so vielen Worten einen eindeutigen rassistischen Mord umschreiben wie in dem Artikel oben ????

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      Tierfreundin am

      Haben Sie GLAUBHAFTE Informationen, die belegen, dass der Polizist Herrn Floyd ermorden wollte?
      Oder warum sind Sie so sicher, dass hier ein "rassistischer Mord" stattgefunden hat.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Polizist seinen Beruf und sein Einkommen auf’s Spiel setzt, um in aller Öffentlichkeit einen Mord zu begehen.

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        Sehr richtig. Wer noch halbwegs bei Verstand ist begeht nicht für Nichts und wieder Nichts einen Mord in aller Öffentlichkeit. Der Bursche der sich heute u.a. Panda-Bär nennt ist immer der Selbe. Ein pensionierter Mechaniker der Bundeswehr.( Übrigens, "Herr" Floyed,bei einem bis an die Haarwurzeln mit Drogen gepumpten Kriminellen,hihi.)

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      Das frag ich mich ernsthaft auch. Das Video kann jeder anschauen, an der Authentizität gibt’s keine Zweifel. Wenn jemand sagt er kriegt keine Luft mehr und irgendwann aufhört sich zu rühren und man hält weiter das Knie auf den Hals… Keine Ahnung was man hier noch diskutieren will.

      Mal davon abgesehen, dass der Polizist ne recht ansehnliche Karriere gemacht hat was rassistische Ausuferungen angeht. Der war kein unbeschriebenes Blatt.

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      DerGallier am

      Ich empfehle den auf Epoch Times am 04.06.2020 veröffentlichten Beitrag der Welt zu lesen. (Auszug)
      Und wie entfremdet berichten unsere Medien und wie lauten die überflüssigen Kommentare unserer Elite zu diesen brutalen Vorgängen und wie bewerten sie das Vorgehen des Präsidenten was sie absolut nichts abgeht? Weit ab der Realität.

      USA: Radikale plündern und morden – Polizeikommissar: „Sie übergießen Beamte mit Benzin – Was geht hier vor?“

      Die Proteste gegen Polizeigewalt in den USA sind extrem gewalttätig. Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd sind mehrere Polizisten ermordet worden. Ein Ladenbesitzer wurde von einem aufgebrachten Mob gesteinigt. Im ganzen Land wird geplündert und gebrandschatz

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      Jeder hasst die Antifa am

      Wenn es ein schwarzer Polizist und ein weißes Opfer wäre würde kein Hahn danach krähen und die Rassismuskeule würde auch keiner schwingen.

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        LOL, diesen Fall gab es ja eben nie und dehalb gab es nie einen Aufschrei. Sie haben gerade ein Mega-Eigentor geschossen. Danke.

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