Weltwirtschaftskrisen: Der 100-jährige Krieg der Hochfinanz gegen die Völker.

5

Jetzt vorbestellen: COMPACT-Spezial  „Welt. Wirtschaft. Krisen – Vom Schwarzen Freitag 1929 zum Corona-Crash 2020“ mit den Autoren Oliver Janich, Andreas von Bülow, Jürgen Elsässer.

Ein Tsunami kommt auf uns zu: In den USA verloren in den vergangenen elf Wochen 40 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz. Der deutsche Export ist im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte eingebrochen, über zehn Millionen haben hierzulande Kurzarbeit angemeldet. Für sie zahlt jetzt der Staat – aber wie lange noch? Der IWF spricht von der schlimmsten Rezession seit 100 Jahren.

Cover „Welt.Wirtschaft.Krisen“

In dieser Situation kommt die neue COMPACT-Spezial gerade recht: „Welt. Wirtschaft. Krisen – Vom Schwarzen Freitag 1929 zum Corona-Crash 2020“ erscheint Ende Juni. Wir können belegen: Es ist kein Virus, sondern die absichtliche Stilllegung unserer Schaffenskraft durch Regierungen und Spekulanten, die aktuell zum ökonomischen Absturz führt. Das ist bei diesem Crash nicht anders als 1929, 1987 und 2008 – nur dass die Auswirkungen 2020 viel dramatischer sind.

COMPACT-Spezial analysiert auf 84 Seiten die Triebkräfte der gegenwärtigen Entwicklung in einem aufrüttelnden historischen Rückgriff. Prominente Fachleute wie Andreas von Bülow (ehemals Bundesminister unter Kanzler Helmut Schmidt), Oliver Janich (ehemals „Focus Money“), Ralf Flierl (Chefredakteur „Smart Investor“) und Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT-Magazin) schreiben Klartext, nennen die Täter und die Tricks.

Es ist der hundertjährige Krieg der Hochfinanz gegen die Völker. Die Spuren führen zu den Investmentbanken an der Wall Street und in der City of London. Papiergeld, das aus dem Nichts geschaffen wird, ist der „Ring, um alle zu knechten“.

Inhaltsverzeichnis von COMPACT-Spezial 26

Der Schwarze Freitag
Jahre der Entscheidung: Nach dem Ersten Weltkrieg: Inflation und Depression
Der große Knall: Der Börsencrash von 1929

Bretton Woods und die Folgen
Die Vertreibung aus dem Paradies: Goldstandard: Nixons Währungsputsch 1971
Die Scheichs drehen den Hahn zu: Die große Ölkrise 1973
Dunkle Wolken über Manhattan: Der Schwarze Montag 1987
Der Schein-Heilige: George Soros: Die Finanz-Attacken des Mega-Spekulanten
Explosion im globalen Casino: Die Folgen der Russland-Krise 1998

Die Euro-Krise
Finanzielle Massenvernichtungswaffen: Alan Greenspan, Hedgefonds und faule Kredite
Die Goldman-Sachs-Verschwörung: Der Angriff der Bankster auf Europa

Der Corona-Crash
Der Weg zur Knechtschaft: Hysterie, Rezession und Repression
Die Krisen-Profiteure: Geld-Elite gegen Industrie
Die Energie-Epochenwende: Das Ende des Öl-Zeitalters
Von Corona zur Welt-Diktatur? Diskussion: Die Folgen der Virus-Pandemie

COMPACT-Spezial 26 „Welt. Wirtschaft. Krisen“ können Sie hier bestellen.

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

5 Kommentare

  1. Avatar

    "Tsunami", na hoffentlich. Es ist doch klar,daß Michel zur Revolution nur bereit ist,wenn ihm der Magen in den Kniekehlen hängt. Was kann man aus den Revolutionen in Frankreich, Deutschland,Rußland lernen? Daß die nur stattfinden,wenn Hunger herrscht.Und die letzten Beiden hatten auch nur Erfolg,weil der Staat vorher den Massen selbst die Waffen in die Hand gedrückt hatte.Hunger und Elend sind also die erste Voraussetzung, aber allein damit ist es auch nicht getan. Also nur Optimismus mit aller Vorsicht.

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Naaja, mir sanns ja wieder quasi da schon voll drinne, weil die Zollern momentans mal wieder dürsten (schon wieder!) / Lenin würde schmunzeln:

      — Im Streit um die Fürstenenteignung in der Weimarer Republik ging es um die Frage, was mit dem bisher nur beschlagnahmten Vermögen der deutschen Fürstenhäuser geschehen solle, die im Zuge der Novemberrevolution von 1918 politisch entmachtet worden waren. Diese Auseinandersetzungen begannen bereits in den Revolutionsmonaten. Sie dauerten in den Folgejahren an und gewannen durch Gerichtsverfahren zwischen einzelnen Fürstenhäusern und den jeweiligen Ländern des Deutschen Reiches an Intensität, da die Gerichte die Schadensersatzforderungen der Fürsten bestätigten. Höhepunkte des Konflikts waren das erfolgreiche Volksbegehren im März 1926 und der gescheiterte Volksentscheid zur entschädigungslosen Enteignung am 20. Juni 1926.. — wiki

  2. Avatar

    Kurz zusammengefasst: Die These lautet: Die "Hochfinanz " ist böse,böse, aber das Kapital ist gut,gut. Die These ist Humbug, denn jeder Großkapitalist baut auf den kleineren Kapitalisten auf, ohne diese würde er in dünner Luft umkommen. Und jeder mittelständische Aubseuter würde sofort in die Hochfinanz eintreten, wenn er nur könnte wie er wollte.

  3. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    95 % von dem, was vom Menschen nachträglich installiert wurde … ist für’s wahre Leben absolut überflüssig 😉

  4. Avatar

    Die Folgen für die Weltwirtschaft durch den fast weltweiten Shutdown um ein paar Coronatote zu verhindern sind vie schlimmer, als es die Coronatoten gewesen wären, wenn man die Infektion wie jede normale Grippe hätte durchlaufen lassen! Tatsächlich werden diese Folgen mehr Tote kosten, als es eine Epidemie es getan hätte! Auch ist als Folge ein großer Krieg immer wahrscheinlicher, neben Bürgerkriegen, Aufständen, Revolutionen. Die Menschen sind leider immer noch eher durch das Mittelalter geprägt und mit "Seuche" eher in Panik zu versetzen, als mit "Krieg". Und 1945 ist inzwischen auch lange genug her, sodaß sich keiner mehr daran erinnern kann. Inzwischen lassen sich die Leute eher durch ein Virus verschrecken als durch den Begriff Atomkrieg! Und die Mächtigen nutzen das weidlich aus.
    Bis ins 18.Jh. hinein war China jahrtausendelang die führende Macht auf diesem Planeten. Im 18./19.Jh. haben die Angloamerikaner die Chinesen übelst auf Kreuz gelegt("Opiumkriege"), um diesen Status für sich selber zu erwerben. Heute will China ihn zurückholen. Das könnte mittelfristig zu einem bewaffnetem Konflikt zwischen den USA und China führen. Und die "Welt" fürchtet sich eher vor Ansteckung als vor einem Weltkrieg – das ist fatal und kaum nachvollziehbar!

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel