Armin Pfahl-Traughber, der alte Haudegen des Geheimdienstes, über mein Buch „Ich bin Deutscher. Wie ein Linker zum Patrioten wurde“ .

    Gerade von drei Pfingstveranstaltungen zurückgekommen, bei denen ich aus meiner Autobiografie vorlesesen habe – mittlerweile haben 800 Interessierte meiner Tournee beigewohnt, die vorläufig letzte Lesung findet am kommenden Freitag, 10.6., in Halle statt (hier anmelden) – habe ich erfreut die Rezension von Ich bin Deutscher aus der Feder des VS-Chefanalysten Armin Pfahl-Traughber auf “Endstation Rechts” zur Kenntnis genommen. Der Mann hat sich also in den nur drei Wochen nach Erscheinen des Buches durch die 580 Seiten gearbeitet – offensichtlich sieht mich der Inlandsgeheimdienst tatsächlich als wichtigen Feind, was ich als große Ehre erachte.

    Pfahl-Traughber gehört zu den aggressivsten Einpeitschern unter den sogenannten Rechtsextremismus-Experten. Von 1994 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referatsleiter in der Abteilung für Rechtsextremismus im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Aktuell ist er Dozent an der Akademie für Verfassungsschutz in Heimerzheim.

    Im Unterschied zu anderen Analysten rechnet er die Neue Rechte ohne Federlesen dem Rechtsextremismus zu. Sein früherer VS-Kollege Hans-Helmuth Knütter sieht das als „Ausdruck einer zunehmend von Denunziation, innenpolitischen Tabuisierungen und Feinderklärungen geprägten politischen Kultur Deutschlands. (…) Hier wird nämlich der Extremismus-Verdacht weit über den Rahmen des verfassungsfeindlichen Rechtsextremismus ausgeweitet.“

    Auszüge aus der Rezension

    Elsässers Biografie: Bestellen unter compact-shop.de

    Pfahl-Traughber schreibt unter anderem über meine Autobiografie: „Bei aller Einseitigkeit und Selbstgefälligkeit hat man es mit einem Werk zu tun, worin interessante Einflussfaktoren und Motivationen, Personen und Zusammenhänge thematisiert werden.“

    Dann kommt absatzweise die übliche Denunziation. Schließlich fährt der Autor fort: „Gleichwohl verdient die Beschreibung durchaus Interesse, wofür es ganz unterschiedliche Gründe gibt. Dabei fällt der Blick zunächst auf Elsässers politische Entwicklung. Bezogen auf den Beginn bemerkt er: ‚Über die Verlockungen sexueller Freizügigkeit rutschen wir ins linke Lager.‘ Auffällig ist hier wie bei anderen Ausführungen, dass inhaltliche Gründe für politischen Protest kaum ein ausführlicheres Thema sind.“

    Und weiter: „Eher hat man bei dem Autor den Eindruck, dass es um politische Abweichungen um der politischen Abweichungen willen geht. Elsässer schildert dann ausführlich seine Entwicklung innerhalb der Linken, wobei dann der Bruch und die Hinwendung nach rechts interessant sind.“

    Pfahl-Traughberg fährt fort:

    „Als entscheidenden Gesichtspunkt nennt er hier die Serbien-Solidarität, die für ihn während der Auseinandersetzung um den Jugoslawien-Konflikt aufkam: ‚Mein serbischer Patriotismus war der Geburtshelfer meines deutschen.‘ Und nach diesen Ereignissen driftete er nach rechts, wobei auch hier inhaltliche Begründungen nicht vorgebracht werden.“

    Offensichtlich hat Pfahl-Traughber gerade das Serbien-Kapitel nicht recht verstanden, denn meine inhaltlichen Ausführungen sind kaum zu überlesen. War der Rezensent zu sehr auf die „Verlockungen sexueller Freizügigkeit“ konzentriert?

    Pfahl-Traughber weiter:

    „Aber auch die Beschreibung und Einschätzung von Protagonisten ist immer wieder bedeutsam. Das gilt auch für Hermann L. Gremliza, den früheren Chef von Elsässer bei der linken Konkret-Zeitschrift. Er war demnach persönlich eine bescheidenere Person als in der öffentlichen Wahrnehmung, lebte aber auch in einer Hamburger ‚Villa‘. Mitunter entsprechen Klischees auch sozialen Realitäten. (…) Elsässer macht darüber hinaus kontinuierlich deutlich, dass er die AfD in ihrer Fundamentalopposition bestärken will, was seine Flügel-Nähe und Höcke-Unterstützung veranschaulicht. Am Ende seiner politischen Lebensbetrachtung stellt er aber auf andere Protagonisten ab, die ‚Querdenker und Impfkritiker‘, welche für Elsässer als angeblich widerständige Massenbewegung wohl das neue revolutionäre Subjekt sein sollen.“

    Ich bin sicher, dass Pfahl-Traughber für seine Auftraggeber ein noch ausführlicheres Dossier über mich geschrieben hat. Auszüge daraus wird man in Kürze, ohne Kenntlichmachung, im Spiegel etc. lesen.

     

    28 Kommentare

    1. pfahl-traughber schon damals postille wöchentlich erschienen: blick nach rechts.

    2. Armin Pfahl-Traughber – Bilder sagen manchmal mehr als Tausend Worte: Wenn so jemand, dem man seine linksextremistische Gesinnung schon von außen ansehen kann, für den VS arbeitet, dann zeigt das um so deutlicher, dass der Linksextremismus von den Globaschisten, ihren Konzernen und ihrer Finanzmacht als Vehikel für ihre Zwecke benutzt wird. Die Linksewxtremisten sind die nützlichen Idioten für den faschistoiden Globalismus.

    3. jeder hasst die Antifa an

      Wer in diesem Korrupten Irren System von Haldewangs Stasi beobachtet wird hat alles richtig gemacht er wird Geadelt als Kämpfer für Recht und Freiheit und für Deutschland.

    4. EddyNova3122 aka EddyGavon1 an

      AM Ende dürfte auch soetwas unter nützliche Werbung verbucht werden können …irgendwo ist es aber alles komplett irre – der selbsternannte Verfassungsschutz ist längst zum BRDDR 1998 2.0 Systemschutz verkommen.

    5. Die Stasilumpen als Kultur-"Einordner". Wie in der DDR maßen sich ungebildete Schranzen und Politkommissare ein Urteil über Literatur an? Ach ja, die Stasiraute befand ja 2010 Sarrazins Buch als "nicht hilfreich", was das Signal für die grüngewaschene Hetzmeute war. In der DDR gab es zudem vergleichbares von der FDJ, die in den 60er Jahren die nach Westen ausgerichteten Fernsehantennen abbrachen. Auch eine Art Kulturanmaßung. Oder die andere Jugend mit H 30 Jahre früher und ihre Anführer die Unterscheidung zwischen guter und staatszersetzender Literatur in der Bücherverbrennung 1934 vornahm.
      Die intellektuelle Geschätz-"Wissenschaftler"-Leuchte Armin Pfahl-Traughber kannte ich bisher nicht. Vergesse ich auch gleich wieder. Aber bitte auf die Liste der zu entlassenden Systemkollaborateure wenn die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt werden wird

      • Aha! Möchtest du bitte einmal Orientierung gebende Beispiele nennen, für die Unterscheidung zwischen guter und staatszersetzender Literatur 1934?

        • Ganz einfach: Der Staat und erst recht die Kulturbanausen-Stasi (Grunzgesetzschutz) haben sich jeglicher Bewertung von Büchern und Bildern zu enthalten. Ist jedenfalls in einem Rechtsstaat so. Das heißt in einem Rechtsstaat gäbe es gar keinen Inlandsgeheimdienst, der auf die Opposition zwecks Zersetzung gehetzt wird.
          Nebenbei: Was für Banausen das sein werden kann man erahnen an den Medien, wo die um neue Spitzel werben. Mit Werbeplakaten im ÖPNV.

        • Gewiss, Zustimmung – die Gegenwärtigen können nichts, außer Stasi. Das kann aber nicht bedeuten, zu leugnen, daß wahrhaft Fähige in der Lage sind, ein Staat und Gesellschaft zersetzendes Schrifttum aus der Feder Berufsasozialer zutreffend in den Ofen auszusortieren. Beispiel:

          „Auch radikale publizistische Kritik muß jede Demokratie vertragen können. Aber die Verantwortungsethik demokratischer Journalisten darf sie die Grenze zur prinzipiellen Staatsfeindlichkeit nicht überschreiten lassen. Auf seine Art hat Carl v. Ossietzky mit der Weltbühne jedoch dazu beigetragen, die tief angeschlagene Republik noch weiter zu schwächen, ja durch seine von links aus geübte Kritik, ohne Pardon zu geben, aktiv zu diskreditieren. Von der linken Weltbühne ging, mochte v. Ossietzky auch glauben, stets für die Republik zu kämpfen, schließlich eine tendenziell destruierende Wirkung aus […]“ Hans-Ulrich Wehler, Historiker, zit. n. Wikipedia.de.

    6. AsBestStratospärenpilot an

      Die Reichsflugscheihen der Dritten Macht sind keine rechtsextremistischen Halluzinationen, sondern allzeit bereit ein wohlwollend gemeintes goldenes Angebot allseits mildtätig-barmherziger Amtshilfe durch unsere dem Strafplaneten Erde (noch!) in freundschaftlichem Präzessionswinkel lächelnd geneigten freundlich zugewandten potentiellen Querfrontkamernossen. Daher will und muss sich niemand von den Haunebus distanzieren. Bitte gurgeln: Neuschwabenland ist deutsches Land, der Mars ein Reichsplanet und unter seiner Rothaut geweihten Staubes strahlungssicher tief eingegraben ist die Führergruft verewigt, in der mumifiziert USA einbalsamiert pulverisiert ruht!
      Äußerst positiv wäre es deswegen wünschenswert, wenn anlässlich seiner Landung auf dem Mars demnächst die sofort zu tätigende Kranzniederlegung vor Onkel Wolfs Sternentor und der demütige Kniefall im Angesicht von Cedonia durch den Elan Muskel in Universalvision digitalisiert ausgestrahlt würde. In der Tat wäre dies eine besser als gute Werbung: Wem die Dritte Macht solche Flugscheiben beschert, die auch dort noch länger aufrecht halten als tausend Jahre ihren pangermanischen Wert; keine Lanze bricht, kein Schwert!

    7. Eine Verfassung gibt es im BRD-Staat nicht, es sei denn, die Verfassung des Deutschen Reiches von 1871 oder der Weimarer Republik von 1918/19 ist noch in Kraft. Für welche Verfassung arbeitet der sog. Verfassungsschutz? Für die freimaurerische?

      • jeder hasst die Antifa an

        Eine Verfassung in Deutschland gibt es schon,es ist die Erbärmliche Verfassung in dem das Land sich befindet.

        • Marques del Puerto an

          @Hilda+jeder hasst die Antifa,

          der Name ist falsch gewählt…. eigentlich heißt der Laden – Horch und Guckemol… ;-)
          Und Mecki Haldenknall hat den Posten von Mielke übernommen.

          Noch immer warte ich auf den Satz, ick liebe doch alle, alle Menschen…
          Aber ganz so senil scheint er noch nicht zu sein ?!

          Mit besten Grüssen
          Marques del Puerto

      • Man benötigt zu der aktuellen Verfassung von Anno 1919 ja auch einen Staat – das wäre dann ebenfalls der Staat von Anno 1919, da 1948 kein (neuer) Staat gegründet wurde – zitiert nach Prof. Karl ("Carlo") Schmid: "Wir haben hier keinen Staat zu gründen!"

    8. Was für eine Verfassung meint den der VS?! Meint er vielleicht seine vom Pentagon& Capitol vorgegebene übern Atlantik?! Na da wär es mir eher leuchtender in unserer Besatzergründer-Republik-(deutsch?!). Aber ich schätze dem System geht der Arxxh auf Grundeis, sonst tät man nicht so ein Theater von Scheinvaterstaates Seite aus veranstalten.

      • Marques del Puerto an

        @asisi1,

        Na was denn sonst ?! ;-)
        Mit besten Grüssen
        Marques del Puerto

      • @asisi1:
        Genau! Die Autorenlesungen je deutschem Gau gelten Heldenschwang vll. als Gründungsversammlungen der NSDAP(neu)….
        :=) :=) :=) :=) :=) :=) :=) :=)

    9. Nero Redivivus an

      Was Erich Mielke-Untragbar vergessen hat, hier zu erwähnen: das für wahre Revolutionäre in Jürgen Elsässers essentieller Biographie angedeutete neo-leninistische Konzept einer Machtübernahme durch das Volk am aktuellen Beispiel der Querdenker-Widerstandsbewegung, das aufgrund reichhaltiger Erfahrung der "Alt-68er" aus Anti-AKW- und Friedensbewegung inklusive Grünen-Parteigründung nicht nur ausschließlich mit einer Gramsci-kompatiblen Philosophie irgendeiner "Kulturhegemonie" funktionieren kann, sondern auch auf einer unabdingbaren Volks- und Querfront beruhen sollte. Es zählt eben nicht nur die Parteidisziplin zum autohierarchischen Selbstzweck einiger weniger Herrschsüchtiger, die wie in George Orwell’s "Animal Farm" dann die neuen Tyrannen einer neofeudalistischen Machthaberklasse darstellen würden; nein: ohne die wahrhaft demokratische Unterstützung durch eine authentische Massenbewegung war in der Geschichte weder ein "Marsch auf Rom" möglich – noch wird ohne eine "Demokratie der populistischen Masse" (ein Pleonasmus, da beides – Demokratie und Populismus – in sich verbal bereits das Volk an sich beinhalten) jemals ein "Volksmarsch auf Berlin" zu echter Verwirklichung gelangen. Notwendig täte da besonders heutzutage die Neo-Avantgarde einer sozialpatriotisch-volksrevolutionären "Bewegungspartei neuen Typs"!

      • Freichrist343 an

        An der Gründung der Grünen waren Rechtskonservative wie Herbert Gruhl beteiligt. Doch leider haben sich die Grünen dann nach links entwickelt.

      • Keiner, der Begriffe wie neo-leninistisch und Gramsci in den Mund nimmt, darf jemals auch nur in die Nähe von Machtpositionen kommen.
        Alles, was von Russland gesteuert wurde, in es links oder rechts daherkommt, ist nationalbolschewistisch.

        • Nero Redivivus an

          Im Oktober dieses Jahres wird sich ein damals zur "Bühnenreife" gelangtes "nationalbolschewistisches" Event par excellence zum 100. Male jähren: Es ist dies der bereits erwähnte "Marsch auf Rom" von 1922. Diese historische "Marcia sucht Roma" könnte in der Retrospektive aus heutiger Klarsicht tatsächlich als das "perfekte Querfrontkonzept" verstanden werden, in welchem philo-leninistische Dynamik und Proto-Gramsci’sche Kulturhegemonie zu einer politisch "nachhaltigen" (!) sozialrevolutionären Synthese konsequent verschmolzen. Aufgrund der stählernen Romantik seiner militanten Inszenierung durch die "fasci di combattimento" entfachte dieses Vorwärts-Marschereignis ein wahres "demokratisches" (!) Volkstheater: "quasi una tragicommedia dell’arte".

        • Nero Redivivus an

          2.
          Die hieraus entwickelte seinerzeit völlig neue politische Gattungsbezeichnung "fascismo" ist durch die blutigbrutalen (Bürger-Kriegs-)Verläufe im 20. Jahrhundert jetzt allerdings gänzlich diskreditiert. Dementsprechend bekundete sogar Benito Mussolini selbst, dass statt der Bewegungseigenetikettierung "Faschismus" ebenso gut "Irrationalismus" gepasst hätte. Uns Heutigen sollte daher klar sein, dass alle diese historischen "nationalbolschewistischen" Versatzstücke politisch-kulturelle Sozialexperimente auf dem "langen Marsch" hin zu einer "Querfront-inspirierten Revolution des 21. Jahrhunderts" sein können.
          Alle diese Konzepte sollten gleichfalls "subversive Steinbruch-Module" für eine "offensive Widerstandsästhetik des 21. Jahrhunderts" darstellen: auch und gerade für COMPACT (wird doch im aktuellen VS-Bericht eine "Querfront" explizit erwähnt).

    10. jeder hasst die Antifa an

      Das diese sogennanten Experten gegen Rechtsextremissmus und Für Linksgrünen Trallala nur vom Staat bezahlte Regierungshuren sind und jede Expertiese anfertigen wie von den Herrschenden gewünscht wird.

      • Marques del Puerto an

        @jeder hasst die Antifa,

        Heiliger Bums-Bamm—- ääh…. Bimm Bamm….. nicht der Staaaaaaaaaaaaaaaaaat….. sondern der deperte Steuerzahler ! Also Ihr mein geschätzter Antifa -Hasser ! Ja gut natürlich auch ich….und unsere Renntiere die ihre Rente versteuern müssen , wogegen Fachkräfte aus aller Welt hier gut und gerne leben können.
        Wir haben keinen Staat, sondern wir leben in der BRD Steuerzahlerkolonie . Hört endlich mit dem Wort Staat auf….
        Ich weiß das sich das viele wünschen, aber dass müssen wir erstmal aufbauen !

        Mit besten Grüssen
        Marques del Puerto

        • jeder hasst die Antifa an

          Deutschland ist ebend ein Land wo andere gut und gerne leben können,nur die Deutschen nicht die dürfen bis 70 schuften damit hier einige vor allem Neubürger gut und gerne leben können. grüßle

    11. Freichrist343 an

      Man muss auch selbstkritisch sein. Dass COMPACT auffallend oft über "reichsdeutsche Flugscheiben" berichtet, erweckt natürlich den Eindruck des Rechtsextremismus. Davon muss man sich distanzieren. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana
      Positiv ist, dass Compact gegen die verdammten Corona-Beschränkungen kämpft. Und dass Compact die Nato-Mitgliedschaft Deutschlands kritisch sieht. Deswegen ist es wünschenswert, dass der Spiegel demnächst über COMPACT berichtet. Dies ist eine gute Werbung.

      • Marques del Puerto an

        @Freichrist343,

        die Wahrheit ist in Deutschland dummerweise immer Rechtsextremismus.
        Oder sagen wir mal, wird dann in die Ecke geschoben….
        Der Spiegel, naja der sucht mit Fuchs noch immer noch nach dem schwarzen Mann…. ;-)

        Mit besten Grüssen
        Marques del Puerto

      • Bussi Busfahrer an

        Von Flugscheiben distanzieren? Warum denn? Also bei einem Düsenjäger wüßte ich das ja…