Im heiligen Hain der Götter – Die Deutschen und ihr Wald

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Lernen Sie jetzt unser mythisches Deutschland kennen. Noch in heutigen Straßen- und Wegbezeichnungen finden wir häufig die Lindenstraße oder den Eichenweg. Dem Lindenblatt, das Siegfried erst verwundbar machte, kommt eine tragende Rolle in der Nibelungensage zu. Im Mai stellen wir den Maibaum auf und zu Weihnachten wird der Weihnachtsbaum geschmückt.

Unzählige deutsche Literaten, Dichter und Künstler widmeten sich ebenso den Bäumen und dem Wald, wie etwa der Heidedichter Hermann Löns oder Ernst Jünger in seinem Essay „Bäume“ und „Der Waldgang“. Ebenso Joseph Freiherr von Eichendorff, der in einem Lied fragt: „Wer hat dich, du schöner Wald / Aufgebaut so hoch da droben?“  Oder der deutsche Maler Casper David Friedrich, der den geheimnisvollen und sagenumwobenen Hain in seinem Gemälde „Der Chasseur im Walde“ zum Ausdruck brachte. Doch woher stammt die besondere Liebe und Verehrung für Baum und Wald in unserer Kultur?

Germanische Mythologie

Als der römisch-antike Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (58-120 nach Christi) in seiner „Germania“ beschrieb, mit welcher Ehrfurcht die Germanen ihren Wald betraten, manifestierte sich die Annahme bis heute, dass der Wald bei vorchristlichen Deutschen und anderen indoeuropäischen Völkern eine besondere Rolle spielte. Mit dieser Auffassung liegt man nicht falsch, wirft man einen Blick auf die alten Mythologien.

Im Kampf mit den christianisierungsunwilligen Sachsen wusste der zur abrahamitischen Religion konvertierte Karl der Große bei seinen Gegnern einen empfindlichen Nerv zutreffen, in dem er die von dem Stamm verehrte heilige Irminsul abholzen ließ. Die Irminsul symbolisierte den Weltenbaum, der die Erde mit dem Himmel verband. Die Zerstörung dieses Heiligtums ist in den Annalen des Fränkischen Reiches niedergeschrieben. Auch Bonifatius fällt im Zuge der christlichen Missionierung die sogenannte Donar-Eiche in Hessen. Die Eiche wurde dem donnernden Gott Thor/Donar zugesprochen. Allein an diesen Beispielen lässt sich schon erahnen, welchen Stellenwert Bäume bei unseren Ahnen besessen haben müssen.

Nahezu jedem Gott der oberen Ränge des Asengeschlechts wurde ein hölzerner Riese beiseite gestellt. So wurde die Linde der Göttin Freya gewidmet, welche nach der Christianisierung eine Umdeutung zur Marien-Linde erfuhr, um der Mutter Christi zu huldigen.

Die Buche diente unseren Altvorderen als Orakel. Sobald die Goden und die Gydias, germanische Priester, schicksalhafte oder bedeutende Fragen hatten, begaben sie sich in die Buchenwälder, um Buchenstäbe zu schneiden. In diese wurden dann Runen hineingeritzt. Aus diesen Vorgängen ist das uns geläufige Wort „Buchstabe“ entstanden. Auch der Eibe sprach man magische Eigenschaften zu: Zauberstäbe sollen aus Eibenholz bestanden haben. Die Rune Eihwaz symbolisiert dieses Gewächs und steht für abwehrende Kräfte, Weisheit und Transformation.

Die Nornen spinnen die Schicksale zu Füßen des Weltenbaumes. Bild: L.B. Hansen [Public domain]

Selbst die Welt betrachteten die Heiden als Baum. Die Weltenesche „Yggdrasil“ besaß neun Welten. Darin befanden sich unter anderem Asgard, die Welt der Götter, Midgard – Welt der Menschen – und Utgard oder Helheim – das Totenreich. Schon in der Schöpfungsgeschichte finden wir in der Edda den Hinweis, dass Bäume von den Göttern zu Beginn der Welt aus den Haaren von dem Riesen Ymir (einem Urwesen) entstanden sind. Sogar dem Parasitengewächs Mistel, das an den Bäumen wuchert, wurde eine göttliche Kraft nachgesagt. Denn nur ein mit der Mistel vergifteter Pfeil konnte den unsterblichen Lichtgott Baldur töten.

Ebenso fanden Gerichte, Gottesdienste und Thingversammlungen stehts im Wald/Hain, zwischen Eichen statt. Haruc, das germanische Wort für Heiligtümer und Tempel, stand zugleich für Wald. Tempel auf Stein, die zur Götzenanbetung dienten, waren den Germanen völlig unbekannt. Dies hatte der schon erwähnte römische Schreiber Tacitus in seiner Germania treffend erkannt. „Im Rauschen des Waldes, im Rauschen der Buchenhaine spürten sie die Gegenwart der Götter, das Raunen der Götter“, schreibt Wolf-Dieter Storl in seinem Werk „Unsere fünf heiligen Bäume“.

Der Wald in der keltischen Mythologie

Wie bei den Germanen spielten die Bäume bei den Kelten ebenso eine bedeutende Rolle, wurden doch die verschiedenen Stämme gar nach diesen benannt. Die Namen der Stämme der Eurobonen und Eurovicen sind an der Eibe (kelt. Eborus) angelehnt. Die Gemnovicen besaßen eine besondere Beziehung zur Ulme und die Averner zur Erle. Ebenso wie die Germanen kannten die Kelten keine steinernen Tempelanlagen. Somit fanden auch ihre Gottesdienste in den heiligen Hainen, im Freien statt.

Die Eiche wurde von den Kelten ebenfalls verehrt. So soll der Name des Druiden, der eine Art keltischer Priesterkaste bezeichnet, sich von dem keltischen Wort Dair ableiten, was zu deutsch Eiche heißt. Die Sonnenwende wurde bei ihnen als Eichenfest bezeichnet.

Die Vogelbeere, auch als Eberesche bekannt, war der Baum der Göttin Brigid. Sie war die mächtigste Göttin der Kelten, denn sie war Schutzherrin von Vieh und Ernte.

Die neue Sehnsucht nach Wald

Erleben wir eine Rückkehr zu den Wurzeln? Immer mehr Deutsche lassen sich in den Bann des Waldes ziehen. Wenn man jetzt meint, das hänge mit dem Corona-Lockdown zusammen, der unterliegt einem Irrtum. Die Stätte der Ruhe und Besinnlichkeit der Haine wird nicht nur von sogenannten Esoterikern als Kraft- und Tankort gewürdigt, sondern auch von der Medizin. So konnte eine heilende Wirkung bei ätherischen Ölen von Nadelgewächsen festgestellt werden, die sich bei der Behandlung von Rheuma, Gicht und Gelenkschmerzen entfaltet.

Schon der pure Gang in den Wald wirkt sich auf das Wohlbefinden der Menschen positiv aus: belegt ist beispielsweise Stressabbau. Auch unser Immunsystem profitiert  stark davon. Laut wissenschaftlicher Studien soll eine Kommunikation zwischen den Bäumen stattfinden, welche im Boden eine chemische Reaktion auslöst, die wiederum unsere Abwehrkräfte stärkt. Dies bestätigen auch sogenannte Waldtherapien, die vermehrt von der Medizin angeboten werden.

Im Jahr 2019 erwähnte die Ärztezeitung eine Studie der Universität Michigan, wonach der Aufenthalt in einer naturbelassenen Gegend von 20 bis 30 Minuten reiche, um den Cortisolspiegel zu senken. Der gleichen Publikation war auch zu entnehmen, dass Universitäten, beispielsweise die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), Seminare zum Waldgesundheitstrainer oder zum Waldtherapeuten anbieten. Dieser Hype zum sogenannten Waldbaden schwappe gerade aus Japan zu uns herüber.

Dort wird das Entspannen in der Natur schon länger für therapeutische Zwecke genutzt. Nur ist es tatsächlich ein Trend, der aus Japan zu uns kommt oder vielleicht eher eine instinktive Rückbesinnung auf die Wurzeln unserer Ahnen? Auch in der Literatur spiegelt sich seit einigen Jahren eine Hinwendung zur Waldromantik wider. So werden die Bestsellerlisten von Werken wie „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben oder „Unsere fünf heiligen Bäume“ von Wolf-Dieter Storl angeführt.

Viele alte Bräuche, Traditionen und Mythen leben bis heute fort, aber kaum jemand kennt noch ihre ursprüngliche Bedeutung. Lernen Sie diesen Kulturschatz kennen mit COMPACT-Geschichte 3: Jan von Flocken: Mythisches Deutschland – Die historischen Stätten unseres Volkes.

COMPACT-Geschichte 03 Mythisches Deutschland

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Das Land der Dichter und Denker, der Ritter und der Zauberer: Früher galt Deutschland als der Hort der Mythen, und jedes Mütterchen erzählte die alten Geschichten an die Kinder weiter. COMPACT holt das mythische Deutschland für alle Nachgeborenen zurück und führt Sie an die historischen Stätten unseres Volkes. Bestsellerautor Jan von Flocken lässt vor Ihren Augen die Orte lebendig werden, an denen unsere Altvorderen die Urgewalten des Schicksals entfesselten – oder bändigten: Im Teutoburger Wald schlug Arminius die römischen Legionen, in der Walhalla versammelten sich unsere alten Götter, im Kyffhäuser wartet Barbarossa auf die letzte Schlacht, am Rheinknie lockt die unglückliche Loreley. Aachen, Quedlinburg, Meißen, Marienburg, Straßburg, Prag, die Wartburg, das Kloster Maulbronn – uvm.! – COMPACT-Geschichte 3: Jan von Flocken: Mythisches Deutschland – Die historischen Stätten unseres Volkes: HIER bestellen.

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21 Kommentare

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    Vor 2000 und mehr Jahren hatte man sog. Lebenseichen, Bäume, die im Winter ihr Laub nicht abwarfen, in heiligen Hainen, verehrte diese u.a. zur Winrersonnenwende (Jul). Dazu muß man auch anmerken, daß in der Bronzezeit das Klima in Mitteleuropa erheblich milder war, was auch dazu führte, daß gegen Ende dieser Epocher viele Völker nach Süden auswanderten.
    Die Unsitte zu Weihnachten tausende relativ junger Nadelbäume abzuholzen um sie dann ein paar Tage später wegzuwerfen stammt in der breiten Volksmasse aus der Zeit um 1870! Also keine wirklich alte Tradition!
    Die Kirche im Mittelalter hatte die Baumverehrung als heidnisch bekämpft. Der Protestantismus hatte sie – als unkatholisch – wieder ausgegraben. Man war sich wohl nicht bewußt, daß das eine heidnische Sache war. In den protestantischen Fürsten- und Großbürgerfamilien setzte sich dann das langsam durch und durch die Unsitte, daß sich das Volk an den Reichen orientierte, deren Dinge auch gerne haben wollte, konnte sich nach 1871 das breite Volk auch einen Baum leisten!
    Viele der heute üblichen "Weihnachtstraditionen" stammen in Wirklichkeit aus den USA! Die haben als protestantisch/calvinististesch Land alles dazu gesammelt und ausgebaut, zuletzt unter dem Thema Konsum!

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    Noch vor einiger Zeit hat man uns erklärt, das wir Windräder brauchen um unsere Wälder zu retten.
    Jetzt sollen genau diese Wälder zerstört werden, um dann Windräder aufzustellen.
    Was für ein Irrsinn!
    Stoppt endlich die Grünen!

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    Andreas Walter am

    “Doch woher stammt die besondere Liebe und Verehrung für Baum und Wald in unserer Kultur?“

    Ich vermute, weil er nachhaltig einen wertvollen Rohstoff liefert: Holz

    Holz zur Herstellung von Waffen und Gebrauchsgegenständen, zum Bauen von Häusern und Möbeln, zum Heizen und Kochen. Holz ist unglaublich vielfältig in seinen Nutzungsmöglichkeiten. In kalten Regionen ist und war Holz schon immer auch ein wichtiger Wärmespender. Früher sogar der Einzige, denn Frauen haben fast immer kalte Füsse und kalte Hände.

    Die Steppe dagegen war schon immer viel ärmer, geheizt und gekocht wurde da hauptsächlich mit getrocknetem Tierdung. Die Eroberung der Steppe muss zudem später erfolgt sein, da sie nur mit domestizierten Tieren funktioniert. Wobei die Steppe zum Teil auch die Heimat der Bisons und damit der Indianer war. Doch so reich wie der Wald, womöglich sogar bis an die Küste und dann auch noch zusätzlich die Fischerei, ist kein anderer Naturraum der Erde. Bereits und bis in eine Zeit, als der Mensch noch Jäger, Sammler und Fischer war. Also im Grunde genommen seit Beginn, nach der letzten Eiszeit, in unserer Region. Wird darum eng, eines Tages, rund um den Äquator, in der nächsten Eiszeit. Womöglich.

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    Ich bin überzeugt, daß eine Landschaft und die Naturgegebenheiten darin großen Einfluß auf die Psyche und das Gemüt des dort lebenden Volkes haben.

    Das Foto aus dem Reinhardswald ist sehr ansprechend. Man wird es nur künftig etwas modifizieren müssen. Statt alter knorriger Bäume wird man sich dort schlanke Betonmasten vorstellen müssen, an deren oberem Ende (außerhalb des Bildrandes) ein Vogelschredder-Propeller seine Kreise dreht.

    Die Verwandlung erfolgt unter tätiger Mithilfe der Grünen. Und daß dort je ein Waldschützer aufgetaucht wäre und sein Baumhaus gebaut hätte, ist mir nicht bekannt.

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    Die Verehrung unser Bäume finde ich schön!
    Was jetzt meist an unseren Straßenrändern noch wachsen darf, sind regelrechte Krüppel.
    In meinem Garten habe ich eine Linde, der noch niemals ein lebender Ast abgesägt wurde.
    So hat sich ein echt gewaltiger Baum entwickelt. 1,38 m Stammdurchmesser in maximal 100 Jahren. Man muß die Natur nur lassen…

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    armin_ulrich am

    " Dem Lindenblatt, das Siegfried erst verwundbar machte, kommt eine tragende Rolle in der Nibelungensage zu." Noch heute ist es in Deutschland Sitte, viele Unfähige mit dem Nachnamen Lindner auszustatten.

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    Sonnenfahrer Mike am

    Das Geschriebene kann ich nur bestätigen. In der Natur draußen ist es am schönsten.
    Aber neben den Bäumen (Ich selbst mag die Buchen und die Platanen am aller liebsten),
    sind es aber auch noch die majestätischen Berge der Alpen, die Felswände und
    vorgelagerten Felsen an der Atlantikküste sowie der Atlantik selbst und natürlich
    der Sternenhimmel bei Nacht, welche zu meiner Religion gehören und die ich
    über alles achte und liebe. Ja, schöne große alte Kathedralen, sind auch sehr
    beeindruckend, obwohl ich kein Christ bin, aber echte Bäume, die Berge,
    das Meer und der unendliche Sternenhimmel beeindrucken mich noch
    viel, viel mehr und sind meine wahre Religion.

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      Sonnenfahrer Mike am

      Und als deutsch / europäischer Patriot setze ich mich dafür ein, daß unser
      schönes Heimatland und unser wunderschöner Kontinent nicht noch weiter
      mit Abermillionen von Nichteuropäern völlig überfremdet und überbevölkert
      wird. Statt Mega-Großstädte mit dicht auf dicht stehenden Schlafsilos in
      Mega-Banlieues wäre es besser, es gebe nur noch Dörfer, Kleinstädte
      und Großstädte, die nicht größer als vor 1950 sind und reinweg von
      waschechten Ur-Deutschen und Ur-Europäern bewohnt werden.
      Und was die Land- und Forstwirtschaft betrifft, so wäre es sehr, sehr sinnvoll
      endlich wieder zu kleinen Feldern, die untereinander durch Hecken aus
      Büschen und Bäumen abgegrenzt sind sowie zu deutlich mehr Misch-
      und Auenwäldern zurückzukehren, statt weiter auf die derzeitigen
      Monokultur- und Mega-Windradwälder zu setzen. Und überhaupt
      brauchen wir insgesamt wieder mehr Wälder sowie auch mehr Bäume
      und Grünflächen in unseren Städten, statt immer mehr und noch
      mehr nichteuropäische Invasoren und deren Nachwuchs.
      Schluss mit der völlig rücksichts- und verantwortungslosen Bevölkerungs-
      explosion der nichteuropäischen Völker und deren Masseninvasion hier
      bei uns in Europa und zurück zu mehr Kinder- sowie Familienfreund-
      lichkeit sowie zu deutlich mehr Naturnähe.

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    Es gibt kaum bis gar nicht noch ursprüngliche Wälder, was wir haben sind landwirtschaftliche Nutzflächen, wo die Ernte nicht jedes stattfindet.
    Sie haben uns wirklich alles genommen.

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    jeder hasst die Antifa am

    Was denn deutscher Wald,sofort abholzen und roden alles Nahziiih und dann grüne Engelsflügel errichten.

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      Marques del Puerto am

      @ JEDER HASST DIE ANTIFA,

      passiert keine Sorche Volksfürsorge….und wo die Verbrecherorganisation Treuhand ihre Schmierpfoten drin hat , dabei kann man richtige Räuberpistolen erleben.
      Und den Rest kaufen die kleinen gelben Männer mit Strohhut auf, auch wenn man als Deutscher das Zehnfache bietet für die Fläche die zum Verkauf steht.
      Aber im Prinzip ist das vollkommen egal, weil uns alles was nach 1918 angeschafft wurde, sowieso nicht gehört, aber meist kommen sie dir vorher noch mit rechtsgültiger Enteignung von 1949.
      (aber das ist ne andere Geschichte.)

      Mit besten Gegrüsse

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    Wolfgang Eggert am

    feiner artikel. danke! wir machen uns diese verbindung viel zu selten bewusst, das vorsätzliche abschneiden von den wurzeln ist wie ein fällen all dieser bäume und haine. wenn man genauer hinschaut, dann findet man noch einige relikte des ahnenerbes, die wir aber nicht mehr verstehen (sollen). siehe die wochentage
    sonn-tag (engl. sun-day), tag der sonne/sonnengöttin sunna
    montag (engl. monday), tag des mondes/mondgott mani
    dienstag (engl. tues´-day), tag des gottes tyr oder tiu entspricht
    mittwoch christlich okkupiert
    donners´-tag (engl. thurs´-day), gott donar oder auch thor zurück
    freitag (engl. friday), göttin freya
    sonnabend christlich, saturday – saturn – römisch
    die irminsul wurde nach meinem dafürhalten nicht zerstört sondern in einem kloster eingemauert. an ihrem fund könnte sich noch ein germophiler däniken (von denen es auch zu wenige gibt) seine meriten verdienen

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      Was veranlasst Sie zu der Aussage: "die irminsul wurde nach meinem dafürhalten nicht zerstört sondern in einem kloster eingemauert" Herr EGGERT ? Wo kann ich weitere Informationen finden?
      Danke im Voraus.

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        Wolfgang Eggert am

        nur im direkten gespräch. ich mach das lieber nicht öffentlich, sonst baut unsere regierung da noch eine kz-gedenkausstellung direkt daneben- nationale oder völkische identifikation soll ja gebrochen werden, diese irren in berlin bringen sowas und würden sich sogar an den unschuldigen urvätern noch vergreifen

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    Waldwanderungen sind herrlich erholsam. In D muesste zuerst eine gewisse Julia Kloeckner aus dem Politgeschehen entfernt werden. Im Herbst besteht die Chance.
    "DIE DEUTSCHE REGIERUNG NUTZT DEN LOCKDOWN, UM EIN TÖDLICHES PESTIZID EINZUSCHLEUSEN"
    gibts bei: contra-magazin

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    heidi heidegger am

    mja, auch die dt. PunkerAvantgarde erkannte und besang die Bedeutung d. dt. äh Amazonas: "Heute wird der Wald gefegt!" ist ein Lied von puh!! der tödlichen Doris, häh? bin zu faul zum kucken, wisst ihr’s, häh? BUSSI !

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      DerSchnitter_Maxx am

      Denke nur … Thor, Odin und Wotan … werden es schon richten … 😉

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        heidi heidegger am

        *kicher*: Morgen wird der Wald gefegt (Live in Amsterdam 1982) by Palais Schaumburg from the album Palais Schaumburg (Deluxe Edition)

        /watch?v=kly8L-bVXEk

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        heidi heidegger am

        Teil 2:

        ..manchmal bin ick so richtich blööödé!:

        -> Horst Muys – Auf die Bäume ihr Affen der Wald ist gefegt 1966

        Auf die Bäume, ihr Affen, der Wald ist gefegt, der Wald ist gefegt, ja der Wald ist gefegt. Auf die Bäume, ihr Affen und die Ohren angelegt, und die Ohren angelegt. Im Karneval, da war ich mal auf einen großen Ball, der Saal war Bombenvoll. Die Wände waren dekoriert so wie ein Negertal, die Stimmung war ganz toll. Plötzlich waren wir alle verrückt und sangen ganz verzückt: Auf die Bäume, ihr Affen, der Wald ist gefegt, der Wald ist gefegt, ja der Wald ist gefegt. Auf die Bäume, ihr Affen und die Ohren angelegt, und die Ohren angelegt.

        /watch?v=VCLHUL6Gkrc

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