Unsere Kolonien: Edle Wandkarte in Vintage-Optik jetzt erhältlich

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Der deutsche Kolonialismus war besser als sein Ruf – das zeigen wir in unserem Dossier in der aktuellen Ausgabe von COMPACT. Nun gibt es auch die herrliche Übersichtskarte aus dem Heft als großes Poster für die heimischen vier Wände. Machen Sie ihr Büro oder ihr Wohnzimmer zur Außenstelle des Reichskolonialamtes. Hier bestellen.

Heia Safari! Wir entführen Sie in eine andere Zeit, die beileibe nicht so schlecht war, wie sie heute dargestellt wird. Das große Schmuck-Plakat „Unsere Kolonien“ in A1 führt Sie noch einmal in die Teile der Welt, in denen einst die schwarz-weiß-rote Reichsflagge wehte: Unter der heißen Sonne Afrikas, in der Südsee und am Gelben Meer.

Wir zeigen Ihnen, wo sich Generalmajor Paul von Lettow-Vorbeck mit seiner Schutztruppe, zu denen auch die tapferen Askari gehörten, erfolgreich gegen die Briten behauptete; wo Gunther Plüschow, der legendäre Flieger von Tsingtau, seine Bomben gegen die Japaner abwarf; und wo August Engelhardt seinen sagenumwobenen Sonnenorden gründete – die erste deutsche Aussteigerkommune, die ein naturverbundenes Leben anstrebte.

Für alle Fans jenes heute zu Unrecht in den Schmutz gezogenen Kapitels deutscher Geschichte und jene, die es werden wollen, haben wir die deutschen Kolonien als Karte nachdrucken lassen – in edler Vintage-Optik, auf hochwertigem Papier und im Großformat A1. Und das zum unschlagbar günstigen Preis von 10,90 Euro.

Natürlich bekommen das wunderbare Schmuck-Plakat ohne Knick nach Hause geschickt. Der Versand erfolgt sicher in einer Papprolle – wie es sich für so ein edles Stück gehört.

Zur Bestellung der Wandkarte „Unsere Kolonien“ geht es hier.

Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“. Seit Januar 2021 ist er Online-Chef von COMPACT.

17 Kommentare

  1. Duis Libero am

    Mag ja sein, dass der durchschnittliche deutsche Kolonialherr netter war als sein französisches oder englisches Pendent. Und einzelne Deutsche, die damals guten Herzens, guten Willens und guter Taten waren, darf man ruhig ehrend erinnern.

    Kolonalisierung war immer und bleibt immer ein fundamentaler, unwiderruflicher und vor allem widerrechtlicher Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht anderer Völker. Kein Grund stolz zu sein. Es gibt nichts Gutes im Falschen.

    "Unsere Kolonien" finde ich ist eine bedenkliche Formulierung.

    Wer kolonisiert, einfach weil er kolonisieren kann, darf sich nicht beschweren, wenn er in anderen Zeiten selbst kolonisiert wird, weil andere es können.

    Mancher Muslim malt gerade die Europakarte neu, und tituliert Deutschland wohlweislich schon mal als Islamische Volksrepublik Germania.

  2. Marques del Puerto am

    Also ich nehme mal 3 Karten…. 1 x Büro, 1 x Schlafzimmer ( kann ich endlich das Poster runter reißen von Brigitte Bardot…äääh… Brigitte Nielsen ( City Cobra 1985 mit Stallone )
    Na Heidemarie von Klunkerborch kennt den Film . ;-)

    Und eenmal an meinen Scheunenkumpel Axel.
    Ein Fuffi schicken wir hier über Paypal.

    So beste Grüsse, muss jetzt Bass spielen, schnell hart und laut so wie der Meister.

    • Grünspecht am

      „So beste Grüsse, muss jetzt Bass spielen, schnell hart und laut so wie der Meister.“

      @Marques
      Über die ideologischen Grenzen hinweg: Ich spiele auch Bass (E-Bass und manchmal Kontrabass). :-) Welches Instrument spielst Du denn und welche Musikrichtung? Und wer ist für Dich der „Meister“?

  3. @ Heidi Heidegger und Tiffi

    Männer, von was träumt Ihr denn noch? Die Realität hat uns längst am A… eingeholt.

    Ich mache daher folgenden Vorschlag:

    Mach den Heli klar, wir müssen los! Alles geschmiert, geölt und betankt? Gib Vollgas, wir müssen bis zum Herbst noch im Exil landen! Und vergiß nicht das Bier wieder! Kein Platz mehr? Schmeiß die Sanitätsliegen raus! Es sei denn, Du brauchst noch Sonnenliegen für die Karibik. Dicke Havanna und sämtliche Rum-Cocktails.

    Aber bitte in ein Land, wo es keinen Regenbogen gibt, sondern noch echte gutgebaute …. Ihr erinnert Euch hoffentlich noch!

    Erst mal angekommen, machen wir dann einen Auslandsdienst von Compact auf, damit wir unbeobachtet vom Verfassungsschutz schreiben können. Ein bißchen Dollars brauchen wir schließlich noch!

    • heidi heidegger am

      ditt heidi sieht mit Freude, dass Du ditt ShT-Saga verstanden hast (die Crew ist ein breiter Quer(front)schnitt des Volkes quasi: ein Katholik, eine Neuaboschdohlische und ein Agnostiker (Tiffi) aus ganz verschiedenen Berufen und Parteien, mja), willkommen an Bord! Tiffi richtete sich hinter unseren Sokiheidi-Pilotensitzen gemütlich ein, da müsste frau mal bissi Platz..Tiffi!, magst bitte Deine Hängematte umhängään, häh? – nicht! diagonal durch den halben Hubschrauber durch, heast?!; bissi platz mach für @Sati, ja?.. LOL + Grüßle und bissi Selbstlob an uns alle vier, yo! *selbstabfeier + kicher*

      • heidi heidegger am

        Teil 2

        ditt ShT aus SPD-Sicht:

        "Viele Aufrufe, Appelle, Forderungen, nette Tweets und bunte Bilder, aber eben keine Durchsetzungskraft." Zwar greife Soki oft Themen und Schlagworte im Forum auf, heißt es im SPD-Papier, doch dies geschehe eher wahllos und ohne Strategie.

        "Ambitionslos, ideenlos, empathielos, chaotisch. Sie hat keine bildungspolitischen Ziele – und deshalb auch kein Thema mit Leidenschaft vorangetrieben." Von der Edelforistin heidi werde "nicht viel" in Erinnerung bleiben.

        "Tiffis Forumszeit ischd geprägt von Effekthascherei und blindem AntiAntifaAktionismus", lautet die Bilanz.

        -> also machen wir 3 bis 4 so ziemlich alles richtig, hihi, kommt wie (fast) alles auf den Blickwinkel an, mja. LOHL

  4. Der karte kann man vor allem eines entnehmen : relativ zu seiner größe hatte Deutschland nur sehr wenig kolonialbesitz.

  5. Gunter Plüschow … August Engelhard … – Namen, die ich nie gehört habe. SO wird eben eine neue Identität ‚konstruiert‘: Die Namen … die Menschen … die Vergangenheit … das ganze geschichtliche Leben wird der ‚damnatio memoriae‘ anheimgegeben. Ergebnis: Ein heutiger ‚Deutscher‘ weiß von seiner tatsächlichen kollektiven Vergangenheit weniger als so mancher Ausländer darüber weiß. Aber eines ist für ihn sozusagen unverrückbare Tatsache: Früher waren ‚wir‘ schlecht – heute sind ‚wir‘ gut. Mission vollendet!

  6. heidi heidegger am

    her damit, yo! äh horrido! u n d Elsässers Weltkarte bittschön und ditt Sofa (Sessel braucht keine heidi nicht, hihi) und als Bezahlung jibbett einen heidiWitz des Tages:

    >> Dass das Durchschnittsalter gerade in der CDU sehr hoch ist, ist auch de Maizière klar. "Wir können die Hälfte der Mitglieder nicht mal über E-Mail erreichen", kritisiert der 67-Jährige. <<

    logo! denn die modern ja im Knast vor sich hin wg. u. a. MaskenBetrug (hoffentlich bald, mja). *muahahahahahhghghgh* dankschön, war schon alles, mja.

    • jeder hasst die Antifa am

      In den deutschen Kolonien herrschte deutsche Zucht Ordnung und Sauberkeit,die Einwohner dort sprechen heute noch mit Hochachtung von den Deutschen, darum wollen so viele von denen nach Deutschland und sie geben ihren Kindern Deutsche Namen z.B. Riedle Baku

      • heidi heidegger am

        Tiffi mit einer starken TiffiAnsage, schon gut, aber Ordnung ischd relativ (jeder Zivilist! hat da seine eigene äh Bandbreite, ja?): konkret als Flocky [unser Forumshunderl/für die anderen] noch Löcher in Matratzen und Sofas grub, ich sag‘ Dir, da war oft *heia safari* auf der heidiBude, hihi, deshalb auch die vielen langandauernden Eckkneipenaufenhalte von ditt heidi mitsamt Hunderl, mja, und danach oder davor langes Gassigehen/Flanieren, da war ditt Flocky dann hinterher öfters zuu schlapp zum buddeln, *puuh* – Grüßle!

      • Duis Libero am

        Kann mal sehen wie falsch und brutal Kolonialisierung wirkt, wenn Menschen ihren Kindern Namen aus der Besatzersprache geben. Das eigene wird verdrängt oder ausgelöscht.

        Möchte jemand hier, dass sein Urenkelsohn Mohammed heisst? – Als Ausweis erfolgter und erfolgreicher Kolonalisierung durch den Islam?

      • heidi heidegger am

        aber @Duis Libero, *de Masseur/CDU* isch ein normaler Name, höma! ditt olle Hugenot/Juggernaut watt der iss, muss au lebe = stronzo deve anche vivere, hihi..Grüßle! + *lach*

  7. Na, wie schizophren ist das denn ? Eine Karte der Kolonien verkaufen, aber einen Kommentar, der ein klares Bekenntnis zur kolonialen Vergangenheit ablegt , löschen !

    • Duis Libero am

      Völlig richtig, GREGOR, COMPACT hätte dieses Plakat so nicht drucken sollen, da es ein Bekenntnis zu Chauvinismus und Imperialismus ist.

      • Duis Libero, deine heimat Portugal war noch viel fleißiger, was "Chauvinismus " und imperialismus betrifft. Es war UNSER imperialismus und der ist immer gut, kapiert ? Die übernahme des regiments durch die weißen war ein segen für die schwarzen, die sich untereinander massakrierten. Also pisse nicht unsere vorfahren an, wenn du dich hier als gast aufhältst.

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