Erst Schwulen-Pornos für Schüler in Sachsen – und jetzt das: Der SPD-nahe Jugendverband Die Falken hat eine Broschüre veröffentlicht, die Kinder ab acht Jahren zu Sexspielen animiert. Wie tief kann die Sozi-Jugend noch sinken!? Den dahinterstehenden Ungeist der Woke-Wahnsinnigen prangert das Wörterbuch «Links – Deutsch / Deutsch – Links» an. Hier mehr erfahren.

    Die SPD-nahe Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken, laut Eigenangabe ein «unabhängiger und selbstorganisierter politischer und pädagogischer Kinder- und Jugendverband», ist offenbar manisch davon besessen, Minderjährige mit fragwürdigen Sex-Themen zu behelligen.

    Nun wurde bekannt, dass die Truppe eine Broschüre mit dem Titel «Sexualpädagogik» veröffentlicht hat, in der Grundschülern verschiedene Praktiken nähergebracht werden, die eigentlich Erwachsenen vorbehalten sein sollten. Dabei hatte schon der unfassbare Schwulen-Porno-Skandal an einer sächsischen Schule die Falken in ein schlechtes Licht gerückt.

    Perverser «Grabbelsack»

    Besonders pervers mutet in der Falken-Broschüre «Sexualpädagogik» das Spiel «Grabbelsack» an, das für Kinder «ab 8 oder ab 10 Jahren» vorgesehen ist. In der Beschreibung dazu heißt es:

    «Je nach Alter und Thema empfehlen sich unterschiedliche Dinge, zum Beispiel Verhütungsmittel, Gleitgel, Sexspielzeug, Monatshygieneartikel, Rasierer, Liebesbrief, Igelball, Lecktücher, Liebeskugeln, Verpackung der „Pille“, Kondome, Holzpenis, Diaphragma, Gleitgel, Vibrator, Federn, Foto eines Liebespaares, Ringe»

    Was bitte sollen kleine Kinder damit anfangen!? Die Falken stellen sich das so vor:

    «Der Inhalt des Beutels sollte eine möglichst große Vielfalt aufweisen. Die Gruppe sitzt im Kreis, der Beutel wird reihum gereicht. Eine Person nach der anderen fühlt in den Sack und ertastet einen Gegenstand. Bevor die er*sie ihn heraus nimmt, darf ein Tipp abgegeben werden, um welchen Gegenstand es sich handeln könnte. Die Person zeigt den herausgezogenen Gegenstand der Gruppe und erzählt alles, was über den Gegenstand bekannt ist. Gemeinsam wird geklärt, was es mit dem Thema zu tun hat. (…) Das Spiel ist beendet, wenn jede*r aus der Gruppe einen Gegenstand aus dem Sack gezogen hat.»

    Ziel dieser abartigen Kindersexualisierung sei es, «herauszufinden, was sie mögen bzw. was sie nicht möchten und was gute Beziehungen ausmacht». Klar, das ist für Acht- oder Zehnjährige besonders wichtig…

    Mit Steuergeldern gefördert

    Besonders skandalös: Die Kinder-Sexbroschüre wurde nach Angaben der Falken «aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend» gefördert. Seit 2016 erhielt der Bundesverband der Sozi-Jugend rund 13 Millionen Euro an Steuergeldern aus diesem Fördertopf.

    Die Sozi-Falken und der Porno-Wirbel

    Das bedeutet: Auch Sie finanzieren mit ihren Steuergeldern den perversen «Grabbelsack» mit – oder auch dieses vermeintliche Spiel, das in der Broschüre beschrieben wird und sich «schwul-lesbisches Bingo» nennt, das für Kinder ab sechs Jahren (!) vorgesehen ist. Die Kinder sollen alles notieren, was «Lesben und Schwulen Spaß macht» und dies im weiteren Spielverlauf abgleichen. Selbst vor anzüglichen Körperkontakt-Spielen scheuen die Sozi-Falken nicht zurück. Offen bleibt, ob die Betreuer der Kinder bei dieser Fummelei mitmachen sollen…

    Weitere Beispiele für die Frühsexualisierungs-Offensive des SPD-nahen Verbandes: «Sex-Salat»: «Die Gruppe lernt auf lustige Art Begriffe auszusprechen, die eventuell ungewohnt sind oder Schamgefühle auslösen.» Oder: «Sex-Stadt-Land-Fluss» – das ist das beliebte Spiel mit Stift und Papier, nur auf Porno-Sprache getrimmt.

    Die Porno-Pädagogen im Hintergrund

    Der Theorie-Teil der Falken-Broschüre befasst sich mit Fragen «kindlicher Sexualität». Unter der Überschrift „Das Kind ein sexuelles Wesen? Ja! (und Nein)» heißt es etwa:

    «Ein Kind erlebt Sexualität als eine Einheit von Körper, Gefühlen und Verstand. Es entwickelt dadurch eine ganzheitliche Identität.»

    Und natürlich sind die Sex-Sozis dabei total queer und feministisch: «Heteronormativität und Patriarchat sind keineswegs Naturgesetze, sondern Ideologien», dozieren die Porno-Pädagogen. Dies gelte es zu hinterfragen und «pädagogisch andere Erlebnisräume zu ermöglichen».

    Schulfach Sex: Pornografie im Klassenzimmer

    Im Literaturverzeichnis zu ihrer Broschüre wird unter dem Stichwort «Methodentipps» ein besonders berüchtigtes Machwerk gleich an erster Stelle genannt: Das Buch «Sexualpädagogik der Vielfalt»  (2012), das sogar schon den Weg in einige Lehrpläne gefunden hat. Hauptautorin ist die Erziehungswissenschaftlerin Elisabeth Tuider, die als Professorin an der Universität Kassel mit dem Fachgebiet «Soziologie der Diversität unter besonderer Berücksichtigung der Dimension Gender» betraut ist.

    Ihre mit mehreren Kollegen verfasste Schrift regt eine stärkere Einbeziehung praktischer Übungen in den schulischen Sexualkundeunterricht an. So wird beispielsweise empfohlen, 12-Jährigen die Frage zu stellen, was ein Gangbang sei. Die Antwortmöglichkeiten: «a) Sex in einer Gruppe von vielen Männern und Frauen; b) Sex zu dritt; c) Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat.»

    Kinder sollen Puff einrichten

    In einer anderen Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre «Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik» mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen. 14-Jährigen wird weitaus mehr zugetraut – oder zugemutet: Sie sollen bei einer gespielten Auktion Gegenstände für verschiedene Parteien in einem Mietshaus ersteigern: für eine alleinerziehende Mutter, ein heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar oder eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten. Ein heterosexuelles Paar mit Kindern wohnt dort nicht. Zur Auswahl stehen unter anderem Windeln, Aktfotos, ein Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln sowie Lack- und Lederklamotten.

    Einen absoluten Tiefpunkt des Buches stellt schließlich die Aufforderung an 15-Jährige dar, einen «neuen Puff für alle» einzurichten, wobei auch abwegige sexuelle Präferenzen zu berücksichtigen sind. Das virtuelle Bordell soll mit allerlei Zimmern ausgestattet sein, wobei der Frage nachgegangen werden soll: «Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und zufriedengestellt werden?»

    Wer da in der vierten Klasse (!) schon gut aufgepasst hat, hat gute Karten, denn er weiß, wie man die Bedürfnisse der Kundschaft nach Blowjobs, Cunnilingus, Dildospielen, SM-Praktiken und gegenseitigem Anpinkeln am besten befriedigt. Denn das gehört zum Inhalt eines weiteren «Spiels», das in «Sexualpädagogik der Vielfalt»  beschrieben ist.

    «Verwirrung» als erklärtes Ziel

    Tuider und ihre Mitautoren wollen, wie sie explizit schreiben, «Verwirrung» und «Veruneindeutigung» stiften. Ihre Zielsetzung ist die «Vervielfältigung von Sexualitäten, Identitäten und Körpern» und sogar das «Verstören, im Aufzeigen verschiedener Identitätsmöglichkeiten und im Schaffen neuer Erlebnisräume». Kinder sollen aufgefordert werden zu zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten – auch mit Erwachsenen. In einer Anweisung an die Lehrkräfte heißt es: «Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.»

    Ganz in diesem Sinne führen die SPD-nahen Falken das üble Pornografisierungs- und Sexualisierungswerk von Tuider & Co. fort, behelligen sächsische Schüler mit Schwulen-Sexfilmen und ihre anvertrauten Jugendgruppen mit «Grabbelsack», «Sex-Salat» und «schwul-lesbischem Bingo». Und das alles mitfinanziert aus dem Staatshaushalt.

    Schluss mit der irren Ideologie: Das Wörterbuch «Links – Deutsch / Deutsch – Links» prangert den dahinterstehenden Ungeist der Woke-Wahnsinnigen an. Hier bestellen.

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