Schwarze Opfer, weiße Täter? Die US-Polizeistatistik widerspricht den linken Märchen

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In deutschen Medien ist – nicht erst seit den aktuellen Rassenkrawallen – die These verbreitet, dass die Schuldigen an der Gewalteskalation in den USA bei der Staatsmacht beziehungsweise bei weißen Rassisten in Uniform zu suchen seien. COMPACT hat schon vor einiger Zeit anhand der US-Kriminalstatistik den Gegenbeweis geführt.

„Polizeigewalt an schwarzen Menschen erreicht einen Höchststand“, titelte zeit.de schon zu Jahresanfang 2016. Nach dem Massenmord an fünf Polizisten in Dallas im Sommer 2016 konnte man auf der Website des Bayerischen Rundfunks lesen: „Der verdrängte Rassismus / Weiße Polizisten erschießen unbewaffnete Schwarze – und bleiben meist straffrei.“ Tatsächlich ist der Rassismus-Vorwurf nur in Einzelfällen zutreffend. Legt man statistische Gesamtdaten zugrunde, ergibt sich ein anderes Bild.

Aus der Übersicht des FBI für das Jahr 2014 geht hervor, dass von 2.451 getöteten Schwarzen über 90 Prozent (2.205) Opfer von Ihresgleichen wurden. Nur 187 starben durch die Hand von Weißen, das entspricht etwa sieben Prozent. Umgekehrt wurden im selben Jahr knapp 15 Prozent der weißen Opfer von Schwarzen ermordet (446 von 3.021). Mit anderen Worten: Mehr als doppelt so viele Weiße wurden von Schwarzen getötet wie umgekehrt – und das, obwohl die Schwarzen nur 13 Prozent, die Weißen dagegen 62 Prozent der US-Gesamtbevölkerung ausmachen. 

Der Spiegel zeichnete Trump nach dem Vorbild eines IS-Schlächters. Foto: Der Spiegel

Schwieriger wird es, wenn man nur jene Toten untersucht, die auf das Konto der Staatsmacht gehen, denn die 18.000 Polizeiwachen sind nicht verpflichtet, den Tathergang zu dokumentieren, geschweige denn die Hautfarbe der Opfer. Die FBI-Statistik nennt also nur die nackte Zahl: 444 Todesschüsse im Jahr 2014. Zum Vergleich: In Deutschland waren es im selben Jahr sieben. In die Leerstelle der amtlichen Erhebung stoßen mittlerweile private Datensammler. So hat der britische Guardian, etwa mit der linksliberalen Frankfurter Rundschau vergleichbar, für das Jahr 2015 ermittelt, dass die Cops 1.134 Menschen (also fast das Dreifache der Zahl in der FBI-Statistik für 2014!) getötet haben, darunter 577 Weiße und 300 Schwarze. Die Zeit fasst pointiert zusammen: „Junge schwarze Männer werden in den USA fünf Mal so oft von Polizisten erschossen wie junge weiße Männer.“ Doch man kann dieselben Zahlen auch entgegengesetzt interpretieren: „Cops töteten fast doppelt so viele Weiße wie Schwarze im Jahr 2015“, lautete die Schlagzeile auf dem polizeifreundlichen Portal dailywire.com.

Unabhängig davon stellt sich die Frage: Sind es tatsächlich mehrheitlich weiße Beamte, die auf Farbige feuern? Aus einer Untersuchung des US-Justizministeriums ergibt sich das Gegenteil, zumindest in Bezug auf das Jahr 2015 in Philadelphia: Demnach sollen schwarze Polizisten 3,3-mal häufiger Schusswaffen eingesetzt haben als Kollegen mit anderer Hautfarbe.

*** Sie lesen einen Artikel aus COMPACT-Magazin 8/2016. COMPACT-Magazin hat den „Mut zur Wahrheit“: Bei uns finden Sie die Fakten, die in anderen Medien unterdrückt werden. Wussten Sie übrigens, dass alles, was sie auf gedrucktem Papier lesen, etwa 50 mal länger in Ihrem Gehirn abrufbar bleibt als digitale Informationen aus dem Netz? Gönnen Sie sich ein Printabo von COMPACT-Magazin und überzeugen Sie ihre Mitmenschen Monat für Monat durch gut recherchierte und belegte Argumente!***

Noch viel wichtiger wäre zu klären: Entspringt der überproportionale Schusswaffeneinsatz gegen Schwarze rassistischer Willkür – oder ist er bloß eine Reaktion auf die Gewalt, die von diesen ausgeübt wird? Die Publizistin Heather Mac Donald – eine gemäßigte Anhängerin der Republikaner, die Hassattacken auf  Barack Obama ablehnt –  schrieb im Wall Street Journal, dass bei 62 Prozent der Raubüberfälle, 57 Prozent der Morde und 45 Prozent der gewalttätigen Angriffe die Angeklagten schwarz seien. Allein in New York begingen sie 75 Prozent der Angriffe mit Schusswaffen und 66 Prozent aller gewalttätigen Delikte. 

Ein besonders schwerwiegendes Argument der selbsternannten Antirassisten ist, dass die Polizei immer wieder auf unbewaffnete Farbige feuere. Mac Donald hat die Fälle der – neben 31 Weißen! – auf diese Weise zu Tode gekommen 36 Afroamerikaner genauer untersucht : Mindestens zwei waren – als Passanten, die nicht von der Polizei behelligt wurden – durch Querschläger getötet worden, mindestens fünf hatten vorher versucht, dem Polizisten seine Dienstwaffe zu entwenden. Dazu gehörte demnach auch Michael Brown, dessen Erschießung am 9. August 2014 in Ferguson zu tagelangen Unruhen im ganzen Land geführt hatte.

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

58 Kommentare

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    #Wo ist denn das Problem? Das ist doch das tolle Ami Land! The american dream, das Land wo angeblich jeder reich werden kann! Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!#
    HOLLYWOOD MACHTS MÖGLICH……Bevor die Amis über Rassismus reden….Polizeigewalt…..irgendwelche werte….sollten die mal damit anfangen,auf zu hören, die ganze Welt mit Krieg und Elend zu überziehen!

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    Schon blöd, wenn man Zahlen von 2014 bemühen muss, um überhaupt ein Argument für seine wirre Weltsicht zu haben 😀
    Wirkt nach Propaganda.

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      Zeigt sich auch an der Überschrift "Die US-Polizeistatistik widerspricht den linken Märchen "

      und dem Satz "Schwieriger wird es, wenn man nur jene Toten untersucht, die auf das Konto der Staatsmacht gehen"

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      Vollstrecker am

      Wenn du schon auf totale Aktualität drängst, dann solltest du selber Slaverei, Kolonialismus und sogar längst vergangene Deutsche Zeiten endlich vergessen.

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    DerSchnitter_Maxx am

    "Es gibt nur zwei “Rassen”: die Rasse der anständigen Menschen und die Rasse der unanständigen Menschen."(Viktor Frankl) 😉

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      Vollstrecker am

      Klar ist er das, allerdings gibt es auch unsympathische "Weiße".

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    Wir haben mal wieder den üblichen Tatbestand. Irgendwo auf der Welt oder in unserer Nähe ist irgend etwas passiert. Wir wissen nicht, worum es im einzelnen ging. Wir bekommen in der Regel getürkte Informationen entweder von der Politik (z.B. Chemnitz) oder von den im Umerziehungsprozeß vereinten Mainstreammedien in "konzertierter" Interpretation vorgesetzt – in der Regel zu einem Zeitpunkt, zu dem noch kein Unbeteiligter etwas wissen kann. Egal, worum es sich dreht, die Hauptsache ist, daß man daraus eine Aktion basteln kann, die zu ideologiegesteuerten Aktionen hochgejazzt werden kann – also im weitesten Sinne die Gutmenschen gegen das "Volk" (oder wie das Pack heißt), also gegen RÄÄÄCHTS, in Stellung zu bringen!

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    Der Unterschied ist der, daß die deutsche Polizei sich nichts mehr traut, wenn sie merkt, daß sie es mit Leuten zu tun hat, die "Diskriminierung" schreien könnten; denn dann kriegt sie im Ernstfall den schwarzen Peter, zumindest erhebliche Scherereien, schon weil solche Gruppen das ausnützen könnten, um für sich Vorteile zu erhaschen. Dafür gehen sie um so härter vor, wenn sie wissen, daß sie es mit ethnischen Deutschen zu tun haben, die keiner sonstigen Minderheit angehören. WEnn sie sich eindeutig auf die deutsche Seite schlagen, sind sogar Migrationshintergrund oder schwarze Hautfarbe egal.
    In den USA ist das anders, da stehen die Cops hinter ihrer Aufgabe und gehen grundsätzlich gehen alle – in ihren Augen (Klein-) Kriminellen vor. Die haben keinen Beamtenstatus zu verlieren, also meinen sie auch rücksichtsloser sein zu können, das kommt individuell auf die Person an.
    Wenn der Cop Weißer ist und der Kriminelle Schwarzer, nutzt – wer immer – das auch schon mal gerne aus, um daraus Vorteile für eine Gruppe versuchen zu holen. Die USA haben durch den Corona Shutdown z.Zt. einen Haufen Probleme, da kann man das auch noch obendrauf tun! Bei 40Mio. Arbeitslosen, Unmengen Freigestellten, die sich auch um ihre Existenz sorgen und zugleich langweilen, nichts machen können, ist das eine explosive Mischung! Die Kombination Existenzangst und Langeweile hat schon immer zu Revolutionen und Kriegen geführt!

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      Der Gerechte am

      @Livia: Beifall für die erste Hälfte Deines Beitrages, genau meine Meinung!

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    Eine schöne Sammlung von Tatsachen. Leider machen Tatsachen nur auf verschwindend wenige Menschen, einen Eindruck.Die Fähigkeit von Zweibeinern, entgegen aller Evidenz nur das zu glauben, was sie glauben wollen, ist nahezu unbegrenzt. ( Gessler-Vollstrecker und die anderen Corona -Verharmloser sind da nur ein Beispiel von vielen, wenn auch ein krasses.

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      Kleine weiße Gesslermaus am

      Mist, so viele tiefe Verbeugungen und ich krieg die Hose nicht auf. 🙁

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        Der Gerechte am

        @Paul: Ja schon, aber die Frage ist, welche! Also für die Dummerles: Sollte man das eher als Vorbild oder eher als abschreckendes Beispiel werten? Schließlich ist beides möglich.

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      Archangela am

      Was genau hat das jetzt mit Innenpolitik zu tun?

      Und selbst wenn, zwischen Einmischung und Information über besteht ein himmelweiter Unterschied.
      Ich denke schon, dass die Verhältnisse in anderen Nationen (sogar die innenpolitischen), die auch auf uns ausstrahlen (können), uns etwas angehen. Im Gegenteil, ich halte es für naiv und grob fahrlässig, solche Informationen zu ignorieren.

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      Professor_zh am

      Doch sie geht uns etwas an, meint Professor_zh – uns im ,,51st state of America" (lt. New Model Army).

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    RechtsLinks am

    I
    Es ist das “Brockenfutter”, welches die FFF-Juenger und gegen Rassismus Demonstrierenden jahrelang gefuettert bekamen. Die durch das System beauftragte und beabsichtigte Entwurzelung dieser Menschen schliesst Hintergrundwissen total aus. Das Hintergrundwissen wird durch ein einziges Schlagwort ersetzt (Klimawandel-menschengemacht, Schwarzer von Weissen getoetet) und in das Schlagwort beissen sich die Hirnbefreiten fest. Rassismus-Antisemitismus-Verschwoerungstheorie. Schlagworte, welche keinerlei Logik mehr zulassen. Diskussion ausgeschlossen. Das Beispiel liegt auf der Hand. BLM war, einer Mobilmachung gleich, mit einem Schlag auf den Strassen der westlichen Welt und zeugt davon, dass Zehntausende seelisch kranker Menschen in Eile ein Pappschild malen und die Welt retten wollen.
    Wen haben die Zahlen der Statistik interessiert? Mindestens 40% (nach Sichtung vieler Videos) waren gar nicht an dem getoeteten Schwarzen oder sonst etwas interessiert. Sie nutzten die Lage um sich neue Schuhe, Sportausruestung, Computer etc. zu besorgen. Die “Weissen” waren fuer sie der willkommene Vorwand Verbrechen zu begehen.

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      Professor_zh am

      Sehr treffend kommentiert, applaudiert Professor_zh. In der Tat zeigt sich bei Ausnahmezuständen immer wieder, daß das Unterste zuoberst gekehrt wird – deshalb spricht man beschönigend von ,, Revolution"!

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      "Mindestens 40% (nach Sichtung vieler Videos)" dann hast du dir offenbar die Videos der friedlichen Demonstranten gar nicht angeschaut?

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    RechtsLinks am

    II
    Die kranken Menschen identifizieren sich mit allem Moeglichen um einer Gruppe anzugehoeren, da sie ihre eigene Gruppe gar nicht mehr erkennen koennen. Auch die Medien, die fast zu 100% in den Haenden des Systems liegen, hinterfragen nicht mehr. Sie duerfen nicht mehr. Sie sind zu Brockenfutterverteilern degradiert. Worum geht es? Es geht um die Zerstoerung der Nationen. Oder in einem Wort: Voelkermord.
    >Der Westen ist durch eine zersetzende und korrupte moralisierende Ideologie verkrüppelt worden, die unsere politischen und geistigen Eliten dazu bewegt, ihre Sympathie und Unterstützung für eben jene Elemente zu bekunden, welche die Zerstörung des Westens ganz offen zu ihrem Ziel erklären<
    Richard Clark, Technological Terrorism

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    RechtsLinks am

    III
    > Die Gesellschaft lässt ebenfalls Anzeichen tiefer innerer Spaltung erkennen, weil die vielen leidenden Einzelmenschen dazu neigen, sich zusammenzuschliessen, um einen Ausweg aus dem Dilemma zu finden, das der Verlust des doppelten Verhaltenskodex mit sich gebracht hat. Je nach der Art des Auswegs, der ihnen vorschwebt, schliessen sie sich einer von zwei Hauptgruppierungen an, die wir als die Rechte und die Linke bezeichnen können.
    Auf der Rechten finden wir jene, die das Heil in der Wiederherstellung kleiner, homogenerer menschlicher Einheiten suchen, in welchen die Psychologie des doppelten Verhaltenskodex wieder ungehemmt wirken kann; zumindest aber wehren sie sich gegen jene Einflüsse, die auf die Schaffung noch grösserer und noch heterogenerer politischer Einheiten hinstreben, deren letzte Konsequenz die Gründung eines Weltstaats ist.

  10. Avatar
    RechtsLinks am

    IV
    Unter den Vertretern der Linken ragen Individuen heraus, bei denen der Intellekt sich auf Kosten des Instinkts einseitig entwickelt hat und die das Heil in einer imaginären Welt suchen, wo alle Völker gleich, ja ununterscheidbar sind und wo das Erbe der Menschheit, der doppelte Verhaltenskodex, einem einfachen Kodex weicht, jenem der allumfassenden Freundschaft und «Brüderlichkeit»< – Ivor Benson.
    Gebt den Linken keine Chance, egal wie sie daher kommen.

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      Mhm,weniger ist manchmal mehr oder "put it in a nut shell" wie der Engländer sagt. (kann es sein,daß der Geßler – Vollstrecker mit den tausend blöden Überschriften -Posts gelegenlich Ihren Nick stiehlt? )

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        RechtsLinks am

        Bisher habe ich das nicht bemerkt, lieber SOKRATES. Ja, ich gebe zu, meine Filme haben manchmal Ueberlaenge aber als erfahrener Uebermittler (Lehrer will ich nicht schreiben, sonst wandere ich bei manchen Leutchen gleich in die linke Ecke) habe ich die Erfahrung, dass es notwenig ist bei manchen Themen etwas weiter auszuholen um das Ganze begreiflich zu machen. Da hier ja einige Erbsenzaehler unterwegs sind ist das, so glaube ich, notwendig. Wenn Sie sich meinen Komm anschauen und sehen den Namen -Ivor Benson- muessten eigentlich sofort die Glocken laeuten. Also bitte nicht so oberflaechlich. Was in Deutschland passiert ist der Austausch der Bevoelkerung zugunsten einer negriden Minderheit, womit ein Austausch der Regierung einher geht und in der BRiD eine Vielzahl von Minderheiten ein leicht zu steuernder Haufen kulturloser Gesellen darstellen. Vorbilder gibts in Afrika reichlich. Und an der Spitze dieser Vorbilder sind dann jeweils die austauschbaren Marionetten, die man mit ein paar Dollar zuwillen macht.

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        Kleine weiße Gesslermaus am

        Dieser erbärmliche Denunzierungsversuch ging auch wieder nach hinten los. 🙂

        Alle wissen längst, dass Greta CO2 sieht, genau wie alle längst wissen, dass du Corona riechen und Gesslerfürze schmecken kannst.

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    Genau das ruft die Schwarze Nestride Yumga, die sich politisch unkorrekt NICHT unterdrückt, sondern FREI fühlt, den Black Lives Matters (BLM) -Gutmenschen in Washington zu – wobei sie zutreffend die (Polizei-)Gewalt als das eigentliche Problem verurteilt. Das kann natürlich vor allem eine weiße(!) fanatisierte Demonstrantin nicht akzeptieren, da es ihrer realitätsfremdem Ideologie widerspricht:

    ‚Black Lives Matter Is a Joke Nestride Yumga – D.C. Resident Tells BLM ‘Go to Chicago‘ (YouTube). Denn u.a. dort bringen Schwarze regelmäßig Ihresgleichen um, ohne dass dort die Black Lives Matters – Gutmenschen zu sehen wären. Erinnert sei auch an den Völkermord der Hutus an der Tutsis-Minderheit in Ruanda: 500.000 bis 1 Million brutal mit Macheten ermordete ‚Black Lives‘.

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      Das Problem ist die weltweit gut organisierte, aber durchsichtige Instrumentalisierung von G. Floyd’s Tod durch die Globalisten (ggf. wieder Soros mit seiner OSF?) unter dem Label ‚Diskriminierung‘ für ihre Zersetzungs-Strategie zwecks nötiger Zerstörung der Identität. Und dieselben nervigen Gutmenschen, die mit Teddies illegale Flüchtlinge mit der ‚Refugees welcome‘ – Propaganda-Parole begrüsst haben, die einer 16-jährigen Greta beim ‚menschgemachten‘ Klimawandel hinterherlaufen (und als Schüler offiziell die Schule schwänzen dürfen), die den ‚Corona-Helden‘ aus ihrem Wohnungs-Gefängnis Beifall klatschten und gegen die Corona-RePo’s & VT’s demonstrieren, gehen auch hier in Deutschland gehirngewaschen & konformistisch wieder auf ‚BLM‘-Demos. Natürlich staatlich abgesegnet ohne Mindestabstand weit über die beantragte Demo-Teilnehmeranzahl hinaus – denn man hat ja die richtige Gesinnung im Gegensatz zu einem Attila Hildmann mit seinen paar Anti-Corona-Anhängern.

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        Peinlich, wie auch hierzulande ein schwarzer Kabarettist Marius Jung (lt. M. Slomka auch ‚Spracharbeiter‘, wie sie) zum Thema Rassismus sich nicht zu schade ist, auf diesen Diskriminierungszug aufzuspringen und im ‚heute journal‘ vom 07.06.20 ausführlich erklären darf, man müsse beim Sprachgebrauch die Haltung dahinter sehen, wie z.B. bei der Formulierung "Nacht & Nebel – Aktion"! … ? … Und Worte, wie ‚Schwarze‘, ‚Weiße‘, ‚Afrikaner‘, ‚Mann im Rollstuhl‘ , so verheddern sich Beide zunehmend unlogisch in ihrer Anti-Diskriminierungs-Manie, müsse man quasi vor Benutzung erst selbstkritisch auf die richtige Benutzung hin analysieren, bevor man sie (mit Mundschutz) ausspricht – damit es nicht in Rassismus oder Diskriminierung mündet. Am besten sagt man wohl gar nichts mehr! Der McDonald – Doppel-Maulkorb-Bürger sozusagen.
        Also – lächerlicher geht’s nicht mehr! Black Lives Matter really is a joke!

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    Die Macht der sogenannten Publikative scheint geradezu allumfassend. Man wundert sich, dass die meisten Menschen den Themensetzern immer wieder hinterherhecheln oder sich von ihnen an die Leine nehmen lassen.

    Mit den Mächtigen und der Masse mitlaufen ist von jeher ein Urinstinkt, zumal wenn man den bunten Mitläufern noch das Gefühl injiziert, sie seien widerständig und nonkondorm.

    Dennoch ist es verkehrt, die Schuld den Verblendeten zuzuschreiben (was man manche bewusst machen, um von den eigenen Machenschaften abzulenken): Die eigentlich Schuldigen sind die Blender selbst, die Volksverräter in Fernsehen, Funk und Presse.

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      Damit steht er nicht allein, mit dem Versuch,sein freundliches Menschenbild zu retten, indem er die Schuld den "Blendern" zuschiebt. Dies, obwohl er sehr richtig erkennt,daß die "Verblendeten" geblendet werden w o l l e n.

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    "Aus der Übersicht des FBI für das Jahr 2014 geht hervor, dass von 2.451 getöteten Schwarzen über 90 Prozent (2.205) Opfer von Ihresgleichen wurden. Nur 187 starben durch die Hand von Weißen, das entspricht etwa sieben Prozent. Umgekehrt wurden im selben Jahr knapp 15 Prozent der weißen Opfer von Schwarzen ermordet (446 von 3.021). Mit anderen Worten: Mehr als doppelt so viele Weiße wurden von Schwarzen getötet wie umgekehrt – und das, obwohl die Schwarzen nur 13 Prozent, die Weißen dagegen 62 Prozent der US-Gesamtbevölkerung ausmachen. "

    Es gab doch 2014 in den USA nicht nur Morde im 4-stelligen Bereich oder?!

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      Andi Arbeit am

      Die Mordrate lag bei 4,5 Morde pro 100.000 Einwohner. Macht ca. 15.000.
      Desweiteren wurde ca. 1000 Menschen von der Polizei erschossen.
      Zahlen, Statistiken oder Fakten sind nicht so die Stärke von Compact.

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        Vollstrecker am

        Mädels, lesen ist eure Stärke nicht, denn da steht (leider nicht in Blindenschrift):
        "Aus der Übersicht des FBI für das Jahr 2014 geht hervor,…", somit sind es keine "Compact-Zahlen"!

        Weiterhin stellt Compact klar (auch wieder nicht in Blindenschrift):
        "So hat der britische Guardian, etwa mit der linksliberalen Frankfurter Rundschau vergleichbar, für das Jahr 2015 ermittelt, dass die Cops 1.134 Menschen (also fast das Dreifache der Zahl in der FBI-Statistik für 2014!) getötet haben, darunter 577 Weiße und 300 Schwarze."

        Jetzt überlegt noch mal in Ruhe, wo euer eigentliches Problem liegt.

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        LAMME GOEDZAK am

        An: ANDI ARBEIT
        ===============
        "Zahlen, Statistiken oder Fakten, sind nicht die Stärke von Compact-Widerstand . . .
        So behauptete Sven Reuth am 7.6. in seinem Artikel " . . .In den USA kommt man nach Ablauf des Visums in Haft . . ."
        H U M B U G !!
        Ich domizilierte 16 Jahre in den USA – auf dem B-2-Touristenvisum !! Nicht als Bittsteller für die grüne Karte & Sozialversicherungsnummer, sondern ging als Entrepreneur meinen geschäftlichen Aktivitäten nach: kurze Stippvisite im Nordosten, dann Chicago, New Jersey, Miami, südlich der Mason-Dixon Line in New Orleans Louisiana und zuletzt im sonnigen California. Unter Vorlage des europäischen Passes erwarb in jedem Staat den als Ausweisdokument geltenden Führerschein.

  14. Avatar
    HEINRICH WILHELM am

    Wichtig zu erkennen ist, was HIER für ein Klima durch solche Hasswellen erzeugt wird.
    Treiber sind natürlich wieder in den Blockparteien zu finden, die darauf ihr politisches Süppchen zum Zwecke des Erhalts ihrer Pfründe kochen.
    Man kann ja nicht genug Baerböcke schießen…

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    DerSchnitter_Maxx am

    Linke Schmarotzer … sind dummdämlich, fordernd, gewalttätig, verlogen, faul und völlig nutzlos – sonst nix 😉

  16. Avatar
    hannswerner am

    fugmanns schwarzer hund in handschellen spielt auf den schwarzen george floyd in handschellen an. ihr werdet eurem ruf als volksverhetzer-medium ein mal mehr gerecht. congrats.

    **BREAKING**
    Rasmussen Poll: For the First Time Ever, Majority of Americans Believe Black People Are Treated Unfairly by Police
    https://www.mediaite.com/news/for-the-first-time-ever-majority-of-americans-believe-black-people-are-treated-unfairly-by-police-rasmussen/

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das ist der Linksgrüne Hat Sprech seit Jahren Alte weiße Männer Täter, Schwarze alles Opfer, wie in Germany Eingereiste Krimminelle alles Opfer Räääächte alles Täter das ist die Indoktrination durch den Linksgrünen Ungeist. darum Antifabanditen in allen Ländern ausrotten.

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      Der Gerechte am

      Lächerlich machen wäre besser. Begründung: Allein die Verkündung des Ziels der Ausrottung zieht zwangsläufig eine unversöhnliche Feindschaft auf beiden Seiten nach sich, die friedlich so gut wie gar nicht mehr gelöst werden kann. Das Prinzip (der Fehde) wurde bereits von Mark Twain in seinem Jugendbuch "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" sehr anschaulich erläutert. Man sollte sich eher ein Beispiel an den Leuten in Ruanda nehmen, die den Hutu-Tutsi-Konflikt inzwischen halbwegs unter Kontrolle haben.

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    Und wenn es so wäre, wäre es mir auch egal. Deutschland ist nicht USA und Ich bin nicht schwarz,so what ?

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      Erik Thule am

      @ Sokrates
      Ja wie jetzt? Keine Angst dass sich die Spirale weiterdreht,
      und mal ins Gegenteil umschlägt…….., und dann tatsächlich
      zur Realität wird?

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      Nein, Du bist nicht schwarz,
      sondern ein alter weißer Mann,
      also automatisch böse. (Zumindest
      in den Augen der Antirassisten)

      Wenn Dir das egal ist, dann ist Dir
      wirklich nicht mehr zu helfen.
      Viel Spaß beim Taubenschach.

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        Daß Ich zu alt für Junge Weiber bin stört mich durchaus. Der Rest allerdings nicht,was hülfe es mir denn auch, und böse bin Ich ja tatsächlich allen Anti-Rassisten,sofern sie weiß und damit Verräter an Ihrer und meiner Rasse sind. Solche gibt es hier im Forum, nicht wenige.

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        Vollstrecker am

        Zu alt für junge Weiber gibt es nicht, nur zu geringes "Kapital". Frag Hugh Hefner und alle anderen, die ein ordentlich gefülltes Bankkonto haben.

    • Avatar
      Jesus kommt am

      Geht allen anderen so mit deiner Sozialismus- und Moslemkunde. Interessiert keinen.

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        Jedenfalls keinen Dummen,die interessiert nur Ihre Nabelschau.Du schließt von dir auf alle,kindisch.

  19. Avatar
    heidi heidegger am

    heidi ergänzt: Eine Untersuchung eines Mitarbeiters des Delta Police Department aus dem Jahr 2004 ergab, dass bei knapp einem Drittel der 843 untersuchten Fälle einer Schießerei das Motiv des *suicide by cop* zugrunde lag. In den Vereinigten Staaten gab es mehrfach Live-Übertragungen von realen Vorkommnissen.

    Ähnlich wie die Lokführer beim Schienensuizid werden Polizeibeamte vom Suizidenten für ihr Vorhaben „benutzt“ und leiden in der Folge oftmals an posttraumatischen Symptomen. -> Im März entschied sich der hessische Wirtschaftminister zum Schienensuizid per ICE und sein Boss Bouffier räppte anschliessend so daher, dass w i r mit unseren Erwartungen daran schuld wären: „Wir müssen heute davon ausgehen, dass er sich große Sorgen machte, große Sorgen gerade darum, ob es gelingen könne, die riesigen Erwartungen in der Bevölkerung, insbesondere der finanziellen Hilfen, zu erfüllen. Ich muss davon ausgehen, dass ihn diese Sorgen erdrückt haben.."

    • Avatar
      heidi heidegger am

      OT: ditt heidi hat sich mit BRUBAKER (KnastReformFilm) um 11 Jahre vertan, denn nicht der/die Regisseur/e dieses Films war/en einst bläckgelistet, sondern Abe Polonsky (*Tell Them Willie Boy Is Here* / USA 1969)

      -> Joe Hembus (der WesternLexikon-"Pabst") stellt fest, der Film gelte als „einer der besten Hollywood-Filme von 1969.“ Er erhalte außerdem eine „andere Dimension des Authentischen“ durch Polonsky, der auf der Schwarzen Liste stand und 20 Jahre nicht unter seinem Namen arbeiten durfte. Polonsky bestätigte, dass der Film nicht von Indianern, sondern von ihm selbst handle.

      -> Phil Hardy nennt den Film einen „fehlgeleiteten ‚liberalen‘ Film“, der lediglich als Star-Vehikel für Redford funktioniere. Einige Sequenzen, etwa der Besuch von Präsident Taft, seien „akkurat dargestellt“, andere aber seien „zu pointiert, um überzeugend zu wirken.“

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        Jeder hasst die Antifa am

        Du Irrst, SchuldirektorTaft spielt in einem anderen Film der Rüpel von der letzten Bank alias Theo Lingen. hihi aukidauki

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        heidi heidegger am

        Du hast Recht, Tiffi, die Delta Police Department ist die Polizei der Stadt Delta in British Columbia, einer Vorstadtgemeinde in Metro Vancouver mit 102.661 Einwohnern. KANADA also..*omg*

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