Die Wahlergebnisse der AfD stagnieren – und die Masseneinwanderung macht die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land. Wir brauchen eine alternative Strategie. Ein Auszug aus COMPACT 11/2021 mit dem Strategie-Dossier «Auswandern? Wir bleiben!». Hier mehr erfahren.

    Im Jahr 2021 befindet sich der Rechtspopulismus in der Krise. Die FPÖ-Regierung ist zerbrochen, Trump nicht mehr im Amt, Salvini entzaubert, und die AfD stagniert überall, außer im Osten. Wir dürfen nicht resignieren. Aber es ist ein guter Zeitpunkt, um über die Strategie des rechten Lagers nachzudenken.

    Demografie frisst Demokratie

    Am Anfang jeder Strategie steht ein klares Ziel. Für Rechte in Deutschland ist das wichtigste Thema nach wie vor der Bevölkerungsaustausch. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Jede verfehlte Wirtschafts-, Kultur- und sogar Gesundheitspolitik ist reversibel, man kann sie also wieder rückgängig machen. Ein Volk kann sich, solange seine Identität erhalten bleibt, aus jeder Krise erholen. Wird ein Volk aber zur Minderheit im eigenen Staat, verliert es seine politische Handlungsfähigkeit dauerhaft.

    Wird ein Volk zur Minderheit im eigenen Staat, verliert es seine Handlungsfähigkeit.

    Insbesondere demokratische Länder sind anfällig für die sogenannte Migrationswaffe, da hier Macht direkt über Mehrheiten generiert wird. Migranten wählen in der Regel Parteien, die sich für mehr Migration und ihre Minderheitenrechte einsetzen. Selbstverständlich gibt es auch assimilierte Einwanderer, die oft mutige Kritiker des Bevölkerungsaustausches sind, doch sie bleiben Ausnahmen.

    COMPACT 9/2019. Foto: COMPACT

    Je mehr Migranten wahlberechtigt sind, desto schwieriger wird es also, Mehrheiten gegen Massenmigration zu bilden. Bereits jetzt sind 12,2 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland und sogar 24,2 Prozent der Gesamtbevölkerung Bürger mit Migrationshintergrund, bei Kindern bereits rund 40 Prozent. Wenn die ethnodemografische Bombe, auf der wir sitzen, gezündet wird, findet also ein radikaler Linksruck statt.

    Aber auch ohne diese Katastrophe zerstört der Bevölkerungsaustausch schleichend unsere Demokratie. Es gibt einen Scheitelpunkt, ab dem die Deutschen die Kontrolle verlieren und eine identitär-konservative Politik unmöglich wird. Ich denke, dass er erreicht ist, wenn rund 30 Prozent der Wahlberechtigten in der BRD Migrationshintergrund haben.

    Gegen diesen Block plus die Linkswähler wird jede parlamentarische Mehrheit für eine AfD-Politik unrealistisch. Ab dieser Stunde Null, die vermutlich um das Jahr 2045 eintreten wird, hat die Demografie die Demokratie zerstört. Alle metapolitischen und kulturrevolutionären Überlegungen, die aufs Ganze zielen, sind dann hinfällig.

    Bis jetzt war die Leitstrategie des rechten Lagers gegen diese Entwicklung die Reconquista – Eroberung und Sicherung der politischen Macht durch metapolitische Macht: Identitäre Parteien müssen aus dem Lager der etablierten Konservativen immer mehr Stimmen gewinnen, bis sie führende Kraft einer Koalition werden können, die den Bevölkerungsaustausch mit politischen Maßnahmen beendet. Für die Umsetzung des Plans bleibt nicht mehr viel Zeit. Bis zum Jahr 2045 gibt es noch vier Wahlen und fünf Legislaturperioden. Gelingt die politische Reconquista bis dahin nicht, brauchen wir einen Plan B.

    «Lebe im Verborgenen.» Epikur

    Fehlt dieser, so gleitet eine politische Bewegung beim Scheitern von Plan A ins Chaos. Ein Teil resi­gniert, wandert aus oder zieht sich ins Privatleben zurück. Ein anderer Teil radikalisiert sich, verfällt in extremistische Zuckungen. Deswegen gilt es bereits jetzt, eine Alternative zur Reconquista auszuarbeiten und parat zu stellen. Der Plan B, den ich hier skizzieren will, ist eine Strategie der Sammlung (kurz SdS).

    Reconquista oder Sezession

    Die Idee ist simpel: Auch im Jahr 2045 wird es noch Millionen Deutsche und assimilierte Migranten im Bundesgebiet geben. Wie wenn zu wenig Butter auf zu viel Brot verstrichen wird, werden sie aber fast überall in der Minderheit sein. Auch im deutschen Osten deuten sich bereits jetzt der Bevölkerungsaustausch und eine ethnische Wahl an.

    Ziel der Strategie der Sammlung ist es, alle menschlichen und materiellen Ressourcen in einem Gebiet zu konzentrieren. Durch die so entstehenden Synergieeffekte ist es möglich, die lokalen Parlamente und Stadträte mit absoluten Mehrheiten ebenso zu dominieren wie den vorpolitischen Raum.

    Die SdS unterscheidet sich radikal vom bisherigen Ansatz, da es ihr nicht darum geht, über den Umweg des Staates identitäre Ziele durchzusetzen. Sie will vielmehr (…) Ende des Textauszugs.

    Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der November-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema «#Ungeimpft. Wie die Spritze die Gesellschaft spaltet». Darin finden Sie auch folgende weitere Beiträge unseres Strategie-Dossiers «Auswandern? Wir bleiben!»:

    ▪️ Neue deutsche Hoffnung – Auswandern? Wir bleiben: Auswandern ist der falsche Weg: Die Triumphe der AfD in Sachsen und Thüringen zeigen, dass Deutschland noch nicht verloren ist. Und den Wahlergebnissen zum Trotz gibt es auch im Westen neue Ressourcen für eine friedliche Revolution. Ein Appell von Jürgen Elsässer.

    ▪️ «Höcke zeigt, wie man gewinnt» – Martin Sellner und Christoph Berndt im Gespräch: Kann nur der Osten Heimat- und Traditionsbewussten noch eine Fluchtburg sein, weil das übrige Deutschland verloren ist? Oder hat die AfD noch eine Chance, wenn sie Björn Höcke folgt? Jürgen Elsässer diskutiert mit dem Chef der Brandenburger AfD-Fraktion und dem Vordenker der Identitären.

    ▪️ Warum ich ausgewandert bin – Was Oliver Janich in die Ferne trieb: Unser Autor ist nach Michael Wendler vermutlich der bekannteste deutsche Exilant und lebt auf den Philippinen. In diesem Text erklärt er, dass ihn nicht nur die Politik der Regierenden in die Ferne getrieben hat.

    Das komplette Inhaltsverzeichnis und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.

    41 Kommentare

    1. Die Entwicklung wurde bereits mit dem Bevölkerungsrückgang in Folge der Frauengleichmachungsbestrebungen ab den 1960er Jahren angestoßen. Während die "Kriegsgeneration" der vor 80 – 100 Jahren Geborenen noch in der Regel eine Familiengründung und mehrere Kinder anstrebte, strebten die Kinder der 60er, 70er Jahre Kariere und Luxusleben, keine Familiengründung, Gesellschaftsexperimente und vermehrt Scheidung an. Die "Kriegsgeneration hatte also noch Kinder, aber schon selten Enkel. Diese Enkelgeneraton hatte noch seltener Kinder, also kamen zunächst Gastarbeiter, weil die Boomzeit Arbeitskräfte brauchte. Diese blieben schließlich und zogen weitere nach, da der (Arbeits-)Platz da war.
      Das erinnert an das Rom des Hoch- und Spätaltertums. Bis auf Militär und Politik waren auch da die Frauen voll gleichberechtigt – und dieses so voll leid, daß gerade sie dem Christentum hinterherliefen, das sie wieder in den Haushalt schickte!
      Nun hat sich ergeben, daß die Tochter von Herrn Gates einen Ägybter geheiratet hat – nach moslemischen Ritus!
      Und auch sonst beobachtet man, daß Frauen die den ganzen Gender- und ähnlichen Kram leid sind, wieder einen richtigen Kerl, der für seine Frau – auch finanziell – sorgt, haben wollen – und nicht einen, der sagt. "Gott erhalte mir die Arbeitskraft meiner Frau!"- einen Moslem bevorzugen! Es gibt nämlich auch gut integrierte, arbeitsame Moslime!

    2. Teil 5

      Fakt ist: In diesem … was-auch-immer-es-sein-mag-Land, hat es seit 1949 NICHT EINE EINZIGE WAHL gegeben, bei der ausschließlich diejenigen, die dazu berechtigt gewesen wären das aktive Wahlrecht auszuüben – nämlich die mit nachgewiesener deutscher Staatsangehörigkeit nach RuStAG 1913 – in Wählerverzeichnisse eingetragen worden wären!

      Bei der letzten Wahl gab es – angeblich – (rund) 60 Millionen Wahlberechtigte. Wie soll das gehen bei schätzungsweise maximal 5 Millionen im ESTA-Register geführter nachgewiesener deutscher Staatsangehöriger??? Das wäre selbst für Herrn Pföhringer, Herrn Sellner … oder die Mitarbeiter der ‘Sezession’ zu ermitteln. Aber .. es wird nicht ermittelt. Oder … es wurde ermittelt, aber … es wird nicht kommuniziert.

      • Teil 6

        Conclusio: Selbst wenn 100% der ‘Wahlberechtigten’ in … Dodoschland Ausländer wären, wären sie mit Sicherheit NICHT in der Lage das Völkerrecht zu ändern. Und das bedeutet, daß all diese ‘Deutschen’ den Tag des Erwachens noch vor sich haben, an dem sie feststellen, daß sie NOCH NICHT MAL DEUTSCHE IM SINNE VON GG 116/1 sind – geschweige denn im Sinne des RuStAG 1913 … – und daß sie nur in der Lage sind ILLUSIONSRECHT zu setzen, daß mit absoluter Sicherheit, eben weil es eine Illusion ist, sich irgendwann als die Illusion offenbaren wird, die es nun mal ist… – und spätestens dann … wird dieses ganze Wahngebilde seine Steuerungsfähigkeit endgültig verlieren. Viel Vergnügen denen, die das dann ausbaden dürfen…

    3. Teil 3

      . Welche Dokumente erfüllen ersatzhalber den gleichen Zweck?

      Zu 3.:

      Der Staatsangehörigkeitsausweis ist das einzige Dokument, mit dem das Bestehender deutschen Staatsangehörigkeit in allen Angelegenheiten, für die es rechts -erheblich ist, verbindlich feststellt wird (§ 30 StAG).

      Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis für die deutscheStaatsangehörigkeit, sie begründen nur eine Vermutung, dass der Inhaber diedeutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

      • Teil 4

        Die Gemeinden, die aus dem Personengesamt der in ihren Melderegistern geführten Personen, diejenigen für die Eintragung in ein Wählerverzeichnis auswählen sollen, die die Bedingungen für die Ausübung des aktiven Wahlrechts wie sie in § 12 Bundeswahlgesetz genannt sind – und von denen die zentralste Bedingung der BESITZ DER DEUTSCHEN STAATSANGEHÖRIKGKEIT IST (= Deutscher im Sinne von GG 116/1…), dürfen nur und ausschließlich Personen in dieses Wählerverzeichnis eintragen, von denen sie WISSEN, daß für diese Personen bereits ein Staatsangehörigkeitsausweis existiert (durch Anfrage beim Bundesverwaltungsamt in Köln, ob eine bestimmte Person aus ihrem Melderegister bereits im ESTA-Register (ESTA = Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten) als ‘nachgewiesener deutscher Staatsangehöriger’ geführt wird)!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        Wenn das für die in dem Artikel genannten "12,2% der Wahlberechtigten" zutrifft … fresse ich einen Besen – ohne Senf, Ketchup oder sonstige erleichternde Beilagen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    4. "Bereits jetzt sind 12,2 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland und sogar 24,2 Prozent der Gesamtbevölkerung Bürger mit Migrationshintergrund, bei Kindern bereits rund 40 Prozent."

      Also ich wiederhole mich hier zwar zum x-ten Male, aber … allein die Tatsache, daß sowohl COMACT wie auch die SEZESSION oder Martin Sellner die rechtliche Wirklichkeit schlicht nicht zur Kenntnis zu nehmen bereit sind, ist – zumindest in meinem Verständnis – KEIN gutes Zeichen. JEDER … wirklich JEDER, der hier mitliest/kommentiert, kann mit ein paar Klicks den § 12 des Bundeswahlgesetzes durchlesen…

      … in dem steht, wer berechtigt ist das aktive Wahlrecht auszuüben, d.h. in ein Wählerverzeichnis eingetragen zu werden und an Bundestagswahlen teilnehmen zu dürfen. Entscheidend ist bereits der EINLEITUNGSSATZ, der lautet:

      (1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die am Wahltage….

      Wenn die ethnodemografische Bombe, auf der wir sitzen, gezündet wird, findet also ein radikaler Linksruck statt.

      • Teil 2

        Äh, Fehler … der Satz mit der ‘ethnodemografischen Bombe’ sollte später kommentiert werden – also bitte an dieser Stelle einfach vergessen, okay? Danke!

        Ich wiederhole noch mal den entscheidenden Teil: ALLE DEUTSCHEN im Sinne des ARTIKELS 116/1!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        GG 116/1: Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die DEUTSCHE STAATSANGEHÖRIGKEIT BESITZT … oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stand vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

        So, und jetzt: Drucksache 16/1883 des Landtages Baden-Württemberg – veröffentlich 07.06.2017 – Thema ‘Staatsangehörigkeitsausweis’. Antwort des Innenministeriums auf die 3. Frage der kleinen Anfrage der Fraktion ‘Bündnis 90/Die Grünen’:

    5. Schön wär’s…das Spiel ist aber bereits gelaufen, nur merkt es noch niemand.

      Zwangsläufig muß die Frage der Remigration gestellt und gelöst werden.
      Wobei die Antwort auf der Hand liegt.
      Dies betrifft im Übrigen auch die Mehrheit der Migranten in 2. Und 3. Generation.

      Da dies bereits allein am Widerstand der internationalen Eliten sowie der Herkunftsländer scheitern wird, selbst wenn eine "rechte" Zweidrittelmehrheit in sämtlichen Parlamenten sitzt, sind jegliche Planspiele zur "Rettung" des deutschen Staates hinfällig.

      Man muß sich dabei klar machen, daß die weit überwiegende Mehrheit der Migranten auch ganz ohne Straffälligkeit und ohne Hartz-IV-Bezug unterm Strich eine volkswirtschaftliche Belastung – sprich Schaden – für Deutschland darstellt.
      Dies hat zudem rein gar nichts mit Rasse oder Kultur zu tun, sondern einzig mit dem Durchschnittlichen Bildungsstand und dem daraus resultierenden niedrigen Produktivitätsniveau.

      • Und nein: jemand der einwandert und als Single rund 2.700 € Brutto/als Familie mit zwei Kindern rund 5.500 € pro Monat Haushaltseinkommen generiert, trägt eben nicht zur Wohlstandsmehrung bei , ist keine Bereicherung sondern Verarmung; da man in dieser Größenordnung immer noch weniger Steuern zahlt, als man an diversen durch alle Bürger finanzierten Leistungen zurück erhält.

        Wir beobachten den Versuch aus einem mittelmäßigen/akzeptablen Rotwein durch Zugabe von Wasser einen edlen Tropfen zu machen.
        Rein mathematisch schon endet das am.Baum.

      • Sehr geehrtes Compact-Team, leider haben Sie meine Ausführung zur Rückführung von Migranten um den Wesentlichen Teil verkürzt veröffentlicht.
        Remigration impliziert, daß es die Migranten aus eigenem Schluß tun. Genau dies ist jedoch nicht zielführend; darauf zu setzen naiv.

        Die Rückführung/Außer Landes Schaffung muß unbedingt erfolgt, ohne Rücksicht auf die Belange der Migranten.

        Das ist nicht faschistisch oder inhuman, sondern der einzige Weg, welcher Ergebnisse dergestalt liefert, daß in der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung die nötigen Veränderungen eintreten.

      • Theodor Stahlberg an

        Das Spiel ist mitnichten gelaufen: DE bezahlt Milliarden an Entwicklungshilfe Jahr für Jahr. Und die wird eben dann ohne Vorwarnung storniert, bis die betreffenden Länder ihre Wirtschaftsasylanten und Kriminellen zurückgenommen haben. Alternativ: da, wo kein Hebel vorhanden ist, mietet man sich bei einer befreundeten Regierung im Nachbarland eine Piste, die als Abladeflugplatz für die Asylanten-Rückführung benutzt wird. Und dann eben Luftbrücke 24/7, bis das Kontingent raus ist. Und als BW-Auslandseinsatz: militärische Sicherungsmission für die Ablade-Plattform in Afrika / Vorderasien / Kurdengebiet …

    6. Katzenellenbogen an

      Martin Sellner ist mit einer Amerikanerin verheiratet, und vielleicht hat ihn diese inspiriert, denn in den Staaten drüben denkt man an einigen Orten, z. B. in Texas oder Florida, durchaus in Richtung Sezession von „roten", also republikanischen Staaten.
      Na, wie auch immer, diejenigen, die vor rund 30 Jahren eine unabhängige DDR erhalten wollten, sind heute froh, dass man den Osten unter der eisernen Knute der „wokeness" halten kann, während die „Deutschland einig Vaterland!"-Protagonisten von damals heutzutage die Idee eines souveränen Ostdeutschlands (womöglich in einer Allianz mit Polen und Ungarn) nicht ganz ohne Charme fänden…

      • So sieht’s aus.
        Und das ist auch der eindeutige Beweis,
        daß da seit (spätestens) 1989 etwas komplett
        in die völlig falsche Richtung lief.

    7. Es wäre schön, wenn es KONKRETE SIEDLUNGSPROJEKTE für gleichgesinnte Patrioten in Mitteldeutschland gäbe. Also schon bestehende Siedlungen oder solche, in die man sich während der Planungsphase einkaufen könnte. Das gibt es jedoch nicht. Eine große Marktlücke. Ein findiger Immobilienunternehmer, der etwa leerstehende Dörfer mit Infrastruktur aufkaufen und Häuser errichten würde, könnte sich damit eine goldene Nase verdienen.

      • jeder hasst die Antifa an

        Das nützt nichts die Traumatisierten Vergewaltiger und Messerstecher und Muezzinrufer werden uns auch dort nicht in ruhe lassen.

      • @ Frank

        Das werden DIE aber mit allen Mitteln zu unterbinden wissen.
        Wie oft schon wurden "Völkische Siedler" als "Nazis" enttarnt?!
        Abspaltungen von der BRD sind von dieser nicht vorgesehen.
        Das würde – so man es organisiert aufziehen wollte –
        schnellstens zerschlagen werden.
        Es bleiben nur persönliche Entscheidungen. Man schaue sich dazu
        die letzten "Wahlkarten" an. Wo es am "blauesten" ist, wähle man
        seinen Wohnsitz. Abstriche an der bisherigen Lebensführung sind
        sicherlich hie’ und da einzukalkulieren. Man muß halt wissen, was man will.
        Wer aber der Meinung ist, daß es schon irgendwie gut gehen wird,
        daß der bittere Kelch an einem vorrüber gehe, der könnte eines Tages
        in einer recht prekären Situation aufwachen. Und dann ist’s zu spät.

    8. jeder hasst die Antifa an

      Migration und Multikulti ist für Deutschland genauso Katastrophal als würde man eine Atombombe auf das Land werfen.

    9. Sellner hat vergessen, dass wir noch Putin haben und an der polnischen Ostgrenze braut sich was zusammen. Russland kann uns vom linksversifften Spuk befreien.

      • Reines Wunschdenken.
        Dafür gibt es weder Anhaltspunkte noch Gründe/Veranlassung auf Seiten Rußlands.

        • Krieg kann ausbrechen und den wuerde Russland GEWINNEN. Dann wuerde man auch die Regierung in Deutschland stuertzen. Kurt Eggers hat ein Buch Krieg Vater aller Dinge geschrieben.Gruss aus Polen.

      • @ Paule

        Man besorge sich am besten schon weißen, blauen und roten Stoff.
        Damit man beim nächsten mal nicht wieder nur weiße Laken aus dem Fenster
        hängen muß. Auch Brot und Salz sollte man immer im Hause haben.

        Und ja, Sie haben recht: Rußland bzw. die Russen kann man nicht besiegen.
        Daß dieser gegenteilige Unglaube immernoch in der Welt ist,
        läßt einen nur schier den Kopf schütteln. Der Russe ist enorm leidensfähig.

    10. Mit dem Staat allein lässt sich eine volkliche Identität ohnehin nicht retten. Kulturbewusstsein, ethnisches Bewusstsein (z.B. beim Heiraten) und vor allem wirtschaftliche Macht sind wichtige Faktoren von Herrschaft und gemeinschaftlichem Selbsterhalt. Die Deutschen haben die Lenkungsmacht über ihre großen Unternehmen spätestens ca. 2002 mit der Zerstörung der Deutschland-AG durch das Kabinett Schröder-Fischer zugunsten fremder Organisationen wie z.B. Black Rock, orientalische Staatsfonds und chinesische Investoren verspielt, zumal sie selber nur zu einem geringen Anteil treue Ankeraktionäre sind.

      Demgegenüber hat das Judentum seine volkliche Kontinuität über rund 1800 Jahre (von 135 bis 1948) ohne eigenen Staat bewahrt. Es hat auch hierzulande eigene Kulte, Sozialwerke und Bildungseinrichtungen. Das zeigt, dass es andere, vielleicht sogar bessere Wege zur Rettung und Pflege gemeinschaftlicher Selbstbestimmung gibt als Staatsgläubigkeit. Je mehr Staat, desto mehr Tyrannei und Plünderung der produktiv Arbeitenden. Gleich zu gleich gesellt sich gern, sagt man: Bürokraten und Migranten sind oft gleichermaßen steuerfinanziert.

      Es ist z.B. volklich gut, dass Compact staatsunabhängige Bildungsliteratur zur Geschichte und zur Gesundheit anbietet.

      • Das demografische Problem inklusive Migration wird wohl bald gelöst sein. Was macht Deutschland für Migration attraktiv: Die höchsten Sozialleistungen ?! Wie ist es dem BRD-Staat möglich diese Sozialleistungen- noch- zu stemmen ? Die Wirtschaftsleistung sinkt langsam, Energiepolitik, CO2- Bepreisung, Ausbau der alternativen Energieerzeugung und Abschaffung einer zuverlässigen Stromversorgung durch Kohle-Gas-und Atomkraftwerke, E-Autos, Zerstörung bzw. Schwächung der Automobilindustrie, höchste Strompreise und Flatterstrom (50 Hz ?) etc.. Lohnt es sich für ausländische Unternehmen noch in Deutschland zu investieren, wandern deutsche Unternehmen in das Ausland ab ? Wirtschafts-und Finanzkrise im Anmarsch. PISA-Studie, Deutschland auf Platz 33 ?! Hohe Steuerbelastung mittelständischer Unternehmen. Lohnt es sich noch ein Unternehmen zu gründen ? Stürzt die Wirtschaftsleistung ab, fehlen dem Staat die Steuereinnahmen und ohne die gibt es auch keine sozialen Wohltaten mehr zu verteilen. Und ohne die Sozialleistungen, auf Wiedersehen Deutschland. PS: Wieviel Fachkräfte verlassen jährlich Deutschland ?

        • Das Zauberwort heißt "Schulden".
          Also, der allmähliche Ausverkauf von allem.
          Aufgabe jeglicher Souveränität im Ansatz.
          Jeder in der BRD Lebende hat heute bereits um
          die 40.000 Euro Schulden. Und das gallopiert weiter.

    11. Wenn ich eine sogenannte Point of no return ausrufe und dabei so eine Strategie ausgebe, muss ich mit den unten angegebenen zielen weit vorher beginne. Denn das entsteht ja nicht von alleine und dauert auch viele Jahre. Wann soll das nach Martin Sellner seiner Theorie Anfangen oder bleibt das alles nur gelatsche um wieder irgendwo her Spenden sammeln zu können? Wer tatsächlich Interesse hat nach Mitteldeutschland zu kommen, kann sich ja bei der Initiative Zusammenrücken in Netz melden.

      Ziel der Strategie der Sammlung ist es, alle menschlichen und materiellen Ressourcen in einem Gebiet zu konzentrieren. Durch die so entstehenden Synergieeffekte ist es möglich, die lokalen Parlamente und Stadträte mit absoluten Mehrheiten ebenso zu dominieren wie den vorpolitischen Raum.

      • Wer als Retter der Demokratie antritt, liegt schon von Anfang an falsch , braucht sich über weitere Schritte keine Gedanken machen. Demokratie ist bei einem Volk, das bis zur Hälfte verfault ist , nutzlos. Der erste Schritt wäre eine schlüssige Ideologie und wer meint, er könne den ersten Schritt auslassen, weil zu mühsam, der fällt mit Sicherheit auf den Arsch. Wer mit "assimilierten Migranten " kungeln will, ist schon draußen ( Es sei denn , er meint damit christlich getaufte Juden, deren Vorfahren seit mindestens 500 Jahren in Deutschland leben.) Und entweder ist es das ganze Deutschland oder gar nichts. Ein sächsich -thüringer Zwegstaat, eine Zwergenidee für Gartenzwerge.

    12. Ein Sellner ist auf diesen Zug nur aufgesprungen und versucht krampfhaft nun mit zu reden. Wie ein Chris A. wird viel geredet und philosophiert alle Pläne im Details offen gelegt, ohne einen Handschlag zu leisten. Die auf Spenden ausgelegten Konzepte die nur in der Verwaltung der Spenden münden, werden von dennen die handeln und das schon mit vorzeigbaren Resultat eines besseren belehrt. Beginn nicht kaputt uatschen es geht um alles!

      • Wer handelt, ohne zuvor in seinem Kopf Ordnung geschaffen zu haben , der handelt blödsinnig. Und diejenigen, die nur leere Köpfe haben , haben die Haxen still zu halten, bis Bessere ihnen sagen , was sie wann tun sollen. Es bringt gar nichts, wenn Gefreiten und Unteroffiziere das Heft selbst in die Hand nehmen.

        • Volle Zustimmung.
          Zum Glück erkennt man Bessere am Erfolg der Tat.
          E-Boys werden es nicht mal zu anständigen Gefreiten schaffen, wenn sie alle Pläne und Strategien über Twitter dem politischen Gegener zuzwitschern.

    13. Herrn Sellner scheint entgangen zu sein, dass auch vor seinem imaginären Point of no Return Anno 2045 nur 10% Lametta ist. An der Demokratie kann’s dann ja nicht liegen, oder vllt. doch?

      Wer sich zum Retter der Demokratie berufen fühlt, sollte um Mehrheiten ringen. Ob demnächst 50,1% "Wir sind Rechts" rufen werden, ich denke eher nicht. Vllt. kommt ja noch irgendwann Plan C. (oder Egon Olsen fragen ob der helfen kann)

      Alles in allem: zirkelschlüssig und binsenlastig, pseudointellektuell. (nur Meinung als Praktiker)

      • Fischer's Fritz an

        @Tafelrunde
        "Plan C. (Egon Olsen fragen ob der helfen kann)"
        ——–
        Ha, ha, geniale Idee.

    14. Nur hereinspaziert ins bunte Land! Wir haben frei Kost und Logie extra für die Neuankömmlinge.
      Wer dann noch zusätzlichen Bedarf verspüren sollte, bitte impfen lassen und sich bei Paul B. in München in der Armenküche melden. Der findet für Sie bestimmt auch die richtigen Worte.

      Übrigens die Greueltaten an den polnischen und ungarischen Grenzen müssen wir unbedingt beenden. Kein Geld mehr für die Despoten in Polen und der Türkei. Wir lassen uns von denen nicht mehr erpressen. Dafür mehr Knete für die Neuankömmlinge! Eine geregelte Zuwanderung nach grünem Vorbild muss endlich her. Die freien Labermaten haben auch für sie eine Verwendung in der Wirtschaft. Egal, ob Sie Deutsch sprechen oder fachlich was auf dem Kasten haben.

      Ach ja, das Attentat im ICE mit dem syrischen Tatverdächtigen geht wieder einmal auf die Kappe eines psychisch Kranken. Straffähig wird der schon gar nicht mehr gesprochen. Warten wir es ab, wieviele psychisch Gestörte dieses Land noch aufnimmt.

    15. Coellnbrueder an

      Da dürfte Herr Sellner allzu optimistisch sein! 2045 … das vermittelt den Eindruck als hätten wir noch 24 Jahre Zeit bis zur Unumkehrbarkeit, doch weit gefehlt!
      Die Völkermörder schicken neue Invasionswellen ihrer demographischen Massenvernichtungswaffe nun ganz ungeniert aus dem Osten. Orban, von vielen Rechten als Held verehrt, ist auch nur ein Handlanger der Finanzelite und will nun die Korridore öffnen. Polen hat kein Interesse sich "bereichern" zu lassen und kennt die Schrecken des Sozialismus noch aus der Erzählung ihrer Eltern und Großeltern, genau so wie die Menschen in Mitteldeutschland.
      Einzig Sellners angedachte Lösung scheint sinnvoll, wurde aber bereits vor Jahren von Zusammenrücken und anderen mutigen Menschen begonnen, und was häufig nicht beachtet wird: Die erste, spanische Reconquista hat stolze 782 Jahre gedauert und soviel Zeit hat kein Mensch! Den Zeitrahmen hat ohnehin das WEF gesetzt: "In 2030 you will own nothing and you will be happy."
      In diesem Sinne: Auf ans Werk und zwar ziemlich zügig!

      • In der Mittagspause aß ich öfters bei einem Jagdflieger und dessen Frau, die aus dem Sudetenland stammte. Waren wirklich Herzensgute Menschen die beiden und für mich noch Zeitzeugen…..die Frau des Fliegers hatte die Tragödie von Aussig mitgemacht…..und schon damals sagte man dort zu ihr, in voller Häme bei der Zwangsaussiedlung aus Böhmen „ ihr Deutsche braucht nicht zu weinen, in hundert Jahren gibt es euch nicht mehr“

      • Theodor Stahlberg an

        Orban hat die Hauptsache durchgesetzt: dafür gesorgt, dass keiner mehr offiziell einen Asylantrag in seinem Land stellen kann und dieses nicht mehr situativ zur Beteiligung an EU-Verteilaktionen für Goldstücke gezwungen werden kann. Und er "will" keineswegs etwas öffnen: er sagt: "Wenn ihr darauf besteht – bekommt ihr sie – und zwar im garantierten Transit". D.h. im verschlossenen Zug, von Grenze zu Grenze. Das ist etwas völlig Anderes. Er lässt sich nur den schwarzen Peter nicht zuspielen, und das macht Brüssel und die Lügenmedien so ungeheuer wütend. Auch Lukaschenko kann man seine Handlungsweise nicht verdenken, denn Brüssel und Berlin haben voriges Jahr die Farbrevolution mit der "IKONE" Tichanovskaja eingefädelt, und nun zahlt er es ihnen eben heim. Fair enough, würden die Engländer sagen. Und die Grenzfestspiele der Polen erst – was für ein Trigger für irre Herzanfälle bei deutschen NGO’s.

        • Theodor Stahlberg an

          (Fortsetzung) Natürlich müssen die in die Falle gelockten Wirtschaftsasylanten im Niemandsland, im Grenzwald, das jetzt ausbaden, aber das ist eben der Preis für Glücksritter- und Möchtegern-Parasitentum. Ungarn, Polen, Belarus – sie haben alle Recht mit ihrer Position. Das jetzige Berliner Regime, das mit seinen absichtsvoll gesetzten Pullfaktoren den Demographie-Überschuss aus islamischen Schurkenstaaten anzieht, steht von A bis Z im Unrecht. Im Zweifel zerbricht daran auch die EU. Wenn dadurch die deutsche Souveränität zurück kommt, ist es das wert.

    16. Wer diese Politiker noch gewählt hat, wird es noch bitter bereuen.
      Das Anbiedern an die Machos aus den Musel Ländern, sieht man bei den Idioten die sich einen Bart stehen lassen wollen.
      Selbst die dummen Politiker mit ihrem Sauerkraut in der Fresse, sind nur noch zum Kotzen.
      Es soll männlich wirken , aber es zeigt nur die feige Unterwürfigkeit, weil kein Charakter und kein Kultur mehr da ist.

      • Für die ist der Friseur nicht mehr gut genug, die biedern sich im Barber-Shop an und anschließend noch ne Shisha genießen.

        • Katzenellenbogen an

          @ Satiriker
          Biedert sich, wer dort hingeht, an die Amis an („Barbershop" statt Friseur) oder an die Orientalen (Betreiber dieser Shops und „Shisha" – letztere in Österreich in Cafés verboten, weil Rauchen in öffentlichen Lokalen garnimmer geht). *lach*(© Dr. Erika Fuchs)