Eklat am Hamburger Rathaus: COMPACT-Autor nach Kritik an Regenbogenflagge von der Polizei festgesetzt. Dieser Einschüchterungsversuch führte freilich nicht zur erwünschten Wirkung. Wie Deutschland im Namen der Regenbogen-Ideologie umgekrempelt wird, lesen Sie in der August-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „Die schwule Republik“. Hier mehr erfahren.

    Wer sich mit den Regenbogenfaschisten anlegt, bekommt die ganze Macht des Systems zu spüren. So erging es mir, als ich mich am vergangenen Freitag im Hamburger Rathaus über die zur Mittagszeit auf dem Balkon des Gebäudes befestigte Regenbogenfahne beschwerte (einen Tag vor dem Christopher-Street-Gedächtnistag, der bestimmten Kreisen hierzulande so heilig ist wie den Nordkoreanern der Todestag des „geliebten Führers“).

    Gegen 14:30 Uhr betrat ich die für den Publikumsverkehr und touristisch Interessierte offene Eingangshalle des Rathauses. Dort erkundigte ich mich nach Möglichkeiten einer formellen Beschwerde. Ich wurde an eine gläserne Pförtnerloge verwiesen, in der eine junge Frau ihren Dienst versah, und wiederholte dort mein Anliegen. Die Pförtnerin reagierte irritiert und schien auch mein Anliegen nicht so recht zu verstehen. Ich wurde vergleichsweise unhöflich gebeten nachzuweisen, dass von mir keine Ansteckungsgefahr ausgehe.

    „Das ist ja wie bei Adolf“

    Den von mir vorgelegten Covid-Test (negativ) wollte die Pförtnerin dann aber nicht anfassen, weil sie nun offenbar glaubte, von dem Papier selbst gehe eine Infektionsgefahr aus. „Wo kann man sich denn nun über die Propagandaflagge beschweren, die da draußen am Rathaus hängt?“, kam ich auf den Grund meines Erscheinens zurück und erfuhr, dass eine Beschwerdestelle nicht eingerichtet sei. Ersatzweise händigte die junge Dame mir eine Visitenkarte der Senatskanzlei aus. Ich bestand weiter darauf, meine Beschwerde an Ort und Stelle zu Protokoll geben zu können.

    „Was Sie als Propagandaflagge bezeichnen“, wurde ich nunmehr belehrt, sei eine Geste der Solidarität im Rahmen einer stadtweiten Aktion. Man könne doch ein öffentliches Gebäude nicht in den Dienst einer Ideologie stellen, wandte ich ein und fügte hinzu: „Das ist ja wie bei Adolf!“

    Zugegeben, das ist eine provokante Formulierung. In Anbetracht des dramatischen Schwundes an Freiheitsrechten und der seit Monaten anhaltenden akuten Bedrohung der bundesdeutschen Demokratie durch narzisstisch agierende Exekutivorgane kann meiner Überzeugung nach aber nur noch eine drastische und aufrüttelnde Wortwahl die erforderliche Wirkung erzielen.

    Kritiker der Regenbogenideologie sind hier nicht erwünscht. Markt und Rathaus in Hamburg. Foto: alex7370 I Shutterstock.com.

    Die Pförtnerin führte nun ein Telefonat, über deren Ziel und Anlass sie mich im Unklaren ließ. Nachdem aber auch danach kein weiterer Fortschritt in der von mir vertretenen Angelegenheit zu erkennen war, verließ ich mit der Visitenkarte den Saal, erneuerte beim Verlassen des Gebäudes noch einmal deutlich hörbar, aber nicht unhöflich, meine Kritik an der Propagandabeflaggung und lief zwei Polizistinnen in die Arme, die mir eröffneten, sie seien verständigt worden, weil ich für „Unruhe“ gesorgt hätte.

    Wie ein Schwerverbrecher

    Der Aufforderung, meine Personalien aufnehmen zu lassen, kam ich nicht nach. „Die Dame da vorne mit dem Kinderwagen“, so mein Einwand, werde ja auch nicht aufgefordert sich auszuweisen, da stehe mir eine Gleichbehandlung zu. Aus meiner Kritik dürften mir keine Nachteile erwachsen.

    Ein anderer Grund für die Kontrolle war nicht zu ersehen. Meiner Bitte, gemeinsam bei der Denunziantin vorstellig zu werden und nach dem genauen Grund für die Verständigung der Polizei zu fahnden, wurde nicht entsprochen. Nach fünfzehn Minuten erschien Verstärkung. Nun befassten sich vier Beamte mit dem Fall.

    Der hinzugezogene männliche Beamte belehrte mich, dass die Polizei zu einer Durchsuchung meiner persönlichen Habseligkeiten und der Kleidung, die ich am Leib trage, berechtigt sei. Ich musste mich dazu wie ein Schwerverbrecher an die Wand des Rathauses stellen und die Kontrolle über mich ergehen lassen. Nachdem auf diese Weise meine Identität ermittelt worden war, zeigten sich die Beamten, die sich auf einen militanten Wirrkopf eingestellt zu haben schienen, spürbar gesprächsfähiger.

    Ihnen war klar geworden, dass ein Hochschullehrer und nicht der offenbar angekündigte geistige Tiefflieger vor ihnen stand. Es kam sicher auch etwas unerwartet, dass ich infolge der Recherchen für meinen Beitrag in der August-Ausgabe von Deutschlands bestem Polit-Magazin in die Regenbogen-Materie bestens eingearbeitet war und, als ich nun aufgefordert wurde, meine Vorbehalte gegen die Beflaggung des Rathauses noch einmal in aller Ruhe vorzubringen, das Ganze zu einer Art Fachvortrag ausartete.

    Ideologischer Murks

    Die Fahne, so der neu hinzugekommene Beamte, tue doch niemandem weh. „Doch“, sagte ich, „mir.“ Ich verwies auf die Neutralitätspflicht von Ämtern, Behörden und staatlichen Stellen, skizzierte die kranke und krank machende Regenbogenideologie und führte als Beleg für das gestörte Verhältnis linker Ideologen zu Meinungsfreiheit und Toleranz Sahra Wagenknechts Buch Die Selbstgerechten an.

    Die Verzweckung öffentlicher Gebäude, ihr ostentatives Behängen mit dem Banner einer gottlosen Irrlehre erinnere mich persönlich an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte, als Ideologie schon einmal über Demokratie und Freiheit triumphierte.

    Und nichts anderes hätte ich der Denunziantin aus der Pförtnerloge zu verstehen gegeben. Meine verbeamteten Zuhörer konnten meinen Argumenten nicht immer folgen, ließen aber, wie ich einräumen muss, zunehmend die Bereitschaft erkennen, das Heer der Ahnungslosen zu verlassen, zu dem sie bislang unverkennbar gezählt hatten.

    Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher erhielt von unserem Autor eine Diensaufsichtsbeschwerde. Foto: 360b I Shutterstock.com.

    Ganz gewiss sind die Beamten des Corona-Sünders und Innensenators Andy Grote (SPD), die nur Dienstanweisungen befolgen, für den skandalösen Versuch, auf zivilgesellschaftliches Engagement mit einschüchternden Repressionsmaßnahmen zu reagieren, nicht zur Rechenschaft zu ziehen. Und – auch das soll hier nicht verschwiegen werden – ich bin verpflichtet, mich im öffentlichen Raum auf Wunsch eines Polizeibeamten auszuweisen.

    Post für den Bürgermeister

    Immerhin: Gänzlich erfolglos war mein Besuch im Rathaus nicht. Auf der dort empfangenen Visitenkarte ist die E-Mail-Adresse des Ersten Bürgermeisters abgedruckt, an den ich noch am selben Abend eine formelle Dienstaufsichtsbeschwerde richtete. Ein Auszug:

    „Die Regenbogenfahne ist nicht zweifelsfrei identifizierbar als Symbol für Weltoffenheit und Toleranz, wie es oft dargestellt wird, sondern sie ist das Symbol für die Auflösung des klassischen und von der Bibel im Schöpfungsbericht bezeugten Familienideals. Wegen der vom GG garantierten Religionsfreiheit ist es unmöglich, dass LGBT-Flaggen als Symbol für eine Lehre, die ja ohne Frage im Widerspruch zur Lehre von Bibel und Katechismus steht, so etwas wie einen gesellschaftlichen Konsens ausdrücken können, auch wenn das bestimmte Kreise und Lobbygruppen, auch innerhalb der Kirchen, vielleicht so wünschen. Schon das wäre Grund genug, von einer Verzweckung öffentlicher Gebäude für diese Denkrichtung abzusehen. Dass ich auf diesen Missbrauch des Gebäudes hinwies, sollte mir als ebenso willkommener wie angemessener zivilgesellschaftlicher Diskursbeitrag ausgelegt werden und nicht als Ruhestörung. Es macht mich fassungslos, dass Menschen, die von öffentlichen Geldern finanziert werden und in einer funktionierenden Demokratie für eine kritische Evaluation öffentlich politischer Positionierungen seitens des Bürgers jederzeit offen zu sein haben, glauben, die Polizei verständigen zu müssen, weil dieser sie auffordert, eine kritische Stellungnahme aufzunehmen und weiterzuleiten.“

    Die unerfreuliche Festsetzung durch die Polizei endete nach etwa einer Stunde damit, dass mir ein formeller Platzverweis für den Bereich des Hamburger Rathausmarktes erteilt wurde. Der genaue Grund dafür ist mir bis heute nicht klar.

    Was halten COMPACT-Leser von der Propagandabeflaggung öffentlicher Gebäude anlässlich des sogenannten Christopher Street Days? Sind die Ziele der LGBT-Lobby identisch mit denen aller Bürger unseres Landes? Hamburgs Erster Bürgermeister freut sich ganz bestimmt auf weitere kritische Kommentare aus einer politisch regen Zivilgesellschaft. Die mir freundlicherweise mitgeteilte Büroadresse des Bürgermeisters, an die Beschwerden gerichtet werden können, lautet: peter.tschentscher@sk.hamburg.de

    Auch die Fraktion der in Hamburg mitregierenden Grünen ist für ihr Interesse am Bürgerdialog bekannt und freut sich ganz sicher über Rückmeldungen mündiger Bürger zur CSD-Propagandaaktion: info@gruene-fraktion-hamburg.de.


    Deutschland im Regenbogen-Wahn: Nicht nur die Linke, auch vermeintlich bürgerliche Kräfte und die Wirtschaft mischen mit – und natürlich die internationale Finanzelite. Was hinter dem LGBT- und Gender-Kult steht – und wo es noch Widerstandskräfte gegen solche Entwicklungen gibt, lesen Sie in der August-Ausgabe von COMPACT, die man hier bestellen kann oder einfach auf das Banner unten klicken.

    83 Kommentare

    1. Hier noch einen fuer die Liebhaber gehobener Maennerstimmen:
      “Das deutsche bahn lied”
      youtube.com/watch?v=i82lVal0cZc

    2. Sehr schön diese Fassadendemokratie vorgeführt – was aber kaum einen in dieser Mitläufer- u. Opportunisten-Gesellschaft wirklich stört.

      Faschismus getarnt als Humanismus, der direkt als Ersatzreligion fungiert u. Meinungsfaschisten als Toleranzromantiker & Weltenretter – unfähig ihre eigene Doppelmoral zu erkennen.

      " ‚Was Sie als Propagandaflagge bezeichnen‘, … sei eine Geste der Solidarität "

      Kaum ist man anderer Meinung, als vorgegeben, wird man zum Verschwörungsideologen – also zum Beulenpest-verseuchten Aussätzigen. Und die LGBTI-Apologetin, die eben noch vorbeilaufende Kinder aus ihrer Pförtnerloge mit ihrem Regenbogenstab & Feenstaub gesegnet hatte, mutiert zu einer übellaunigen, denunziatorischen Torwächterin staatlich & medial verordneter Dogmen.

      Noch bekommt man es nur mit einer schikanösen Polizei zu tun, die einen öffentlich wie ein Asozialer vor die Tür setzt. Auch soziale Ächtung & berufliche Vernichtung sind erst der Anfang & aus dem Platzverweis wird bald schon die Einweisung in ein Quarantänelager oder ‚Berufsbildungszentrum‘ (China-Botschafter Wu Ken).

      In diesem zunehmend totalitären System mitsamt folgsamen Gutmenschen-Volk gibt es keinerlei Toleranz mehr gegenüber Abweichlern vom streng vorgegebenen Konformismus-Korridor. Lediglich CSD & FFF dürfen noch als Sandkästen gesellschaftlich zugewiesener Protestareale dienen.

    3. jeder hasst die Antifa an

      Wird beim treffen der Hundezüchter auch die Flagge mit dem Bulldoggenkopf gehisst,wenn nicht wäre das Diskrimminierung von Hunden.

      • Putzfrau 80+ an

        Hallo, liebe Regenbogenjünger:
        Jedem Tierchen sein Pläsierchen – aber Deutschland hat derzeit andere und wichtigere Sorgen, als Eure Befindlichkeiten.
        UND: Mit Penetranz erreicht man keine Akzeptanz.

    4. Nationalanthroposoph an

      Der Regenbogen war ursprünglich das Symbol Thomas Müntzers. Übrigens: Die Regenbogenfahnen, die man auf den Querdenker-Demos gesehen hat, unterscheiden sich in der Farbkombination von den Fahnen der LGBTQ-Lobby. Achtet mal genau drauf.

      • Rationaler Rationalist an

        @Natonal

        Die LGBTQ Bewegung änderte die Farben bereits in den 70er Jahren. Das weiß man aber eigentlich

    5. Katzenellenbogen an

      Selbst sogenannte „rechtspopulistische" Parteien nehmen sich dieses Problems kaum an, weil der schon totalitäre Herrschaftsanspruch der Lobby Gay und berechtigter Anspruch auf Respekt und Toleranz miteinander verwechselt werden (und diese Verwechslung von interessierter Seite durchaus gefördert wird)…

      • Respekt muß man verdienen und Toleranz ist sowieso Teufelswerk. Quatsch, "berechtigter Anspruch", anspruchsdenken.

    6. jeder hasst die Antifa an

      Der Buntfetzen ist ein Symbol der Unterdrückung von Mehrheiten durch eine Minderheitssekte.

    7. Rechthaber on Tour.

      Wurde der "Reichsbürger" von männlichen oder weiblichen Beamt:innen abgetastet? Wobei die sich ja auch gerade fühlen dürfen wie sie mögen, somit egal.

      • Wenn es die Beflaggungsordnung zuläßt, darf auch der "Jolly Roger" oder der "Pferdekopf" geflaggt werden. Aber Vorsicht mit der Deutschlandfahne. Und was heist hier "Reichsbürger", sind Sie Hellseher oder Orakelist ?!

    8. Man mache sich mal Gedanken, warum einer gottlosen , hedonitischen Gesellschaft die Schwulen so am Herzen liegen. Weil sich das als Rammbock gegen Gottes Kirche einsetzen lässt. Die Bibel verurteilt ganz eindeutig homosexuelle Betätigung ( nicht das homosexuell SEIN) und sagt ganz klar, wie mit Übertretern zu verfahren ist. Wer schwule Praktiker exculpiert bringt damit zu Ausdruck, das er auf Gott, die Bibel und seine Kirche sch***t, darauf kommt es ihnen an. Also besteht geistige Verwandschaft zwischen den Schwulenglorifizierern und nicht wenigen Foristen hier., welche Überraschung.

      • Andor, der Zyniker an

        @ 7,56

        Na da wird der Herrgott aber froh sein, dass es in der Priesterschaft seiner Kirche nur Geschlechtsneutrale gibt, die es mit der christlichen Nächstenliebe manchmal zu genau nehmen. (Stichwort Knabenliebe.) Die meisten Guten schwitzen aber ihr homosexuelles Sein aus, werden quasi zum Schwulen-Theoretiker.
        – Wer es glaubt wird selig.-
        Besteht da auch eine geistige Verwandtschaft zu den Schwulenglorifizierern?

        Halleluja

    9. Grünspecht an

      Da brüstet sich dieser Autor Phil Mehrens auch noch ob seiner Großtat“, und natürlich darf dabei der Adolf-Vergleich nicht fehlen. Das sagt doch schon alles! Was bildet sich dieser „Volksheld“ eigentlich ein?
      Man kann zur Queer-Sache stehen wie man will, aber dieses Verhalten ist einfach lächerlich und voll daneben.
      In meinem Wohnort stehen vor der katholischen Kirche zwei Flaggenmasten. An einem davon hingen vor ein paar Wochen die Regenbogenfarben und es gab eine entsprechende Veranstaltung dazu.
      Ich weiß, Ihrer Ansicht nach ist unsere Gesellschaft links, dekadent und sittenverdorben. Doch nein, die Mehrheit ist einfach nur tolerant!
      Wenn Sie bei compact glauben, mit Ihrer Intoleranz im Lager der Zornigen um Zustimmung buhlen zu können, werden Sie hier vielleicht einen gewissen Erfolg verzeichnen. Insgesamt aber stehen Sie zurecht auf verlorenem Posten, wie schon in den vergangenen Wochen z.B. während der Fußball-EM.

      • @grünes: habe schon sehnsüchtig auf Ihre Statement gewartet! An der katholischen Kirche eine bunten Flagge, toll! Allerdings scheinen Teile der katholischen Kirche wirklich sittenverdorben, wenn wir uns den tausendfachen sexuellen Missbrauch anschauen. Was da die bunte Fahne zu suchen hat, erschließt sich mir nicht. Leider ist unsere Gesellschaft nicht wirklich links, wie Dr. Wagenknecht in Ihrem aktuellen Buch darlegt. Das die antiFASCHISTEN nicht wirklich links, sondern in Ihrem Auftritt eher an die SA erinnern, wurde in diversen Kommentaren beschrieben. Glücklicherweise ist hier ein hohes Maß an Toleranz vorhanden, sonst würden einige Kommentare sicherlich nicht freigeschaltet. Zornig sind doch eher die Anderen, die Minderheiten ausgrenzen, denken, dass „Impfen frei mache“ und die Menschen einsperren, die die Zwangsgebühr für den Grünfunk nicht zahlen, während Vergewaltiger aus dem islamischen Kulturkreis bei der Familie über Ihre Erlebnisse berichten können. Noch steht der gesunde Menschenverstand auf verlorenen Posten, die Zeit wird zeigen, ob die Wahrheit durchdringt.

        • Grünspecht an

          @Gutmensch
          Sie haben sehnsüchtig gewartet? Das freut mich! Und siehe da, Sie haben diesmal einigermaßen sachlich geantwortet. Immerhin. Bei manchen Ansätzen verstehe ich Sie sogar. Die Themen zu diskutieren, bei denen wir da zusammen kommen könnten, ist mir allerdings jetzt zu aufwändig.

      • "Tolerant" ist ja links, dekadent, sittenverdorben. Seelisch-geistige Fäulnis; stimmt, die Mehrheit ist so. Grünspecht gehört zur Mehrheit.

        • Buntspecht an

          @Arnt
          Gern, wie es Ihnen beliebt. Ich bin nämlich für eine bunte, multikulturelle Gesellschaft. Und zwar schon seit meiner Jugend.
          Davon könnten Sie sich gerne etwas abschauen.
          PS: Meine Frau ist Französin, mein Schwager Spanier, mein Neffe bosnischer Herkunft. Die Enkel sind Amerikaner. Schade, kein Chinese dabei…
          Dazu hätte ich bitte gerne einen Kommentar. ;-)

        • @grünes: Keine Chinese? Was wäre mit einer Chinesin als Geliebter? Oder einem Chinesen, das wäre dann bunter? Oder eine Queerchinese? Soll ich mal gucken, ob sich was findet?

    10. Ich finde es von unserem Autor echt bemerkenswert, daß mal Einer diesen Unfug mit der Regenbogenfahne bei unseren Amtsträgern anprangert.
      Im Übrigen wahren die beiden Polizistinnen trans…ferierte Männer. Das hätte man doch merken müssen…

    11. Im besten Fall den Krempel mit der Bunti-Flagge auf Ignore setzen. Wenn ein erbsenzählender Amtsschimmel auf den anderen erbsenzählenden wiehernden Amtsschimmel aufreiten möchte, kann es nur schiefgehen.

      "Was habt ihr eigentlich gegen Schwule wie mich? Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass die Gleichberechtigung noch nicht angekommen ist und Leute wie ich, viel Diskriminierung erfahren."

      Nix, nur das du dich in deiner Opferolle gefällst, die du anderen vorwirfst. Ich kenne auch Schwule, aber die machen entschieden nicht so einen Aufriss wie deine Vielseitigkeit. Sie verabscheuen es sogar, sich unter einem kommerziellen Label zu begeben, instrumentalisiert zu werden, damit viel..viel Wind um nichts produziert wird. Die fühlen sich in ihrer Lebensweise seit langem gleichberechtigt, ohne von anderen diskriminiert worden zu sein, seit Jahren.
      Also..was fehlt euch zu eurer Gleichberechtigung, was wollt ihr genau…definiert es doch mal, nur wuselig rumschmollen als jammerndes Opfer hat sich immer in der Geschichte als kontraproduktiv erwiesen.

    12. Formaljuristisch war das Beschwerdebegehren einwandfrei.
      Und die "Aktion" des Authors ist weit mehr als der überwiegende Großteil der Bevölkerung zustande bringt.

      Das (gesellschaftliche) Problem liegt nicht in einer etwaigen Diskriminierung bestimmter Gruppen, sondern darin daß nicht richtig bzw. falsch diskriminiert wird.

      Im Falle der LGBT…-Gruppen heißt dies bspw., daß eine Heirat mit vorallem den daraus resultierenden steuerrechtlichen Vorteilen nicht sinnvoll argumentierbar ist.
      Die Ehe soll nicht die schützen und besser stellen, welche Wirtschaftlich für einander einstehen – wie es gerne von Homo-Paaren ins diskursive Feld geführt wird.

      Die Ehe und ihr besonderer Schutz dienen ihrem Ursinn nach dazu genau die – und zwar einzige – gesellschaftliche Lebensform zu schützen, welche im Stande ist Kinder hervorzubringen und somit den Fortbestand der Gesellschaft als solcher überhaupt erst zu ermöglichen.
      Sämtliche mit der Ehe verbundenen rechtlichen Vorteile haben allein diesem Zweck zu dienen.
      Eine rechtlich vollständig(!) gleichgestellte Homo-Ehe ist daher sozialpolitisch, ethisch und moralisch abzulehnen.

      • Ebenso ist ein Adoptionsverbot für Homo-Paare keine Schlechterstellung dieser, sondern gibt lediglich dem Recht des Kindes auf eine natürliche Entwicklung den Vorrang vorm ‚Recht auf Selbstverwirklichung‘ der Homos.
        Es steht außer Zweifel, daß Kinder ohne mütterlichen bzw. Väterlichen Elternteil in der Regel psychologische Auffälligkeiten aufweisen.

        Zudem sollten sich mal die "Antidiskriminierungsforderer" hin und wieder Gedanken darüber machen, ob die von ihnen wahrgenommenen angebliche Diskriminierung nicht vielmehr das naturgegebene Recht des Gegenübers ist, bestimmte Sachen nicht gut zu finden, diese abzulehnen und möglichst aus seinem Leben und dem seiner Familie fern zu halten.

        Schutz von Minderheiten aller Art und Sicherstellung der Freiheits-/Grundrechte – ja.
        Den gesellschaftlichen Grundtenor daran orientieren – nein.

        Anderes Feld ist das Thena Asyl.
        Es ist ein vorübergehender Schutz – nicht ein alternativer Weg zur Einwanderung.
        Vor diesem Hintergrund ist es nur folgerichtig die Teilnahme der Asylbewerber am ‚heimischen gesellschaftlichen Leben‘ auf das absolute Minimum zu beschränken.

        Der allem zu Grunde liegende Irrglaube, das Dogma, daß alle Mensch gleich und (für eine Gesellschaft) gleichwertig wären, ist Ursprung des Problems.
        Ungleiches kann man nicht gleich behandeln und dann erwarten, daß das Ergebnis ein harmonisches ist.

      • Ein Beschwerdebegehren muß nicht "formaljuristisch einwandfrei" sein. Aus praktischen Gründen
        deplaziert war es jedoch, s. u.

    13. Otto Nagel an

      Liebe Redaktion, statt Diskussion und fundierter Meinungsstreit mit gegenseitigem Respekt wird im Forum mehr und mehr Wagenburgmentalität und Hass gegenüber Andersdenkenden praktiziert. Das ist schade und verkehrt Euer Anliegen einer vorurteilsfreien, offenen und ehrlichen Diskussion ! Natürlich wissen wir, wer hinter diesen "Meinungshetzern" sich versteckt. So kann es jedenfalls nicht weitergehen ! Also, wer nichts substanzielles beitragen kann oder will, sollte es lassen bzw. nnicht zugelassen werden. Sonst wird es hier im Forum wie in der großen Politik.. Die andere Seite (schwarz-rot-grün) redet da auch nur von Meinungsstreit und praktiziert Hass und Hetze, siehe die "Diiskussion" im Bundestag !

      • Grünspecht an

        @Nagel
        Habe ich sie da richtig verstanden? „Die [andere] Seite (schwarz-rot-grün) redet da auch nur von Meinungsstreit und praktiziert Hass und Hetze.“
        Soso – das heißt also: Nur die Abgeordneten der AfD im Bundestag sind fair, zugewandt und redlich im Umgang mit den anderen Kollegen im Bundestag. Wie schön zu lesen!
        Und gerade Sie wünschen sich gegenseitigen Respekt im Forum? Da haben Sie aber wirklich die falschen Vorbilder gewählt.

        • Querdenker der echte an

          GRÜNSPECHT am 28. JULI 2021 20:59
          So so!!
          Deutsche Sprache – schwere Sprache! Und deshalb NICHT von Jedem immer klar zu deuten- zu verstehen!
          Zitat: „Die [andere] Seite (schwarz-rot-grün) redet da auch nur von Meinungsstreit und praktiziert Hass und Hetze.“
          "….redet da AUCH nur ….." Bedeutet die ERSTE SEITE – hier AFD- Volksvertreter machen Ihrer Meinung nach: Meinungsstreit und praktiziert Hass und Hetze.“
          Ja dann iss es doch gut!! Leider ist für Viele nicht GLEICH wenn Zwei das Gleiche tun!!!

    14. thomas friedenseiche an

      ich hab null ahnung ob die erteilung eines platzverweises rechtlich möglich war
      ich denke der herr polizist war da zu weit gegangen
      das kann man mal nachfragen ob das rechtens war

      ich würde mich nicht verweisen lassen von MEINEM grund und bode
      würde der polizist mir so was erteilen würde ich darauf hinweisen dass ich keinerlei straftat begangen hätte und von mir oder meinem handeln keinerlei gefahr ausgeht ich somit rechtens mich am platz aufhielte und das weiterhin tun möchte
      und wenn der herr beamte dabei bleibt oder schon zur tat schreitet mich zu verhaften oder so
      selbst die 110 anrufe und um eine dritte streife bitte
      die doch bitte schriftlich mir aufzeigen mag wo das steht dass ich den platz zu verlassen habe

      um zu zeigen dass ich mir so was nicht gefallen lasse
      würde ich mindestens 20 leute in den tagen danach einladen
      diese situation noch mal zu wiederholen
      also bei der "Logen-Schwester" im glaspalast noch mal vorzutragen dass es im gesetz steht dass öffenliche gebäude zur NEUTRALITÄT verpflichtet sind

      mal schauen wie viele einsatzwagen (die woanders dringender gebraucht würden, zb in den clanhochburgen wo sie sich nicht hintrauen) dann kommen um zu tun was ihnen merkel und der hintergrund so aufgetragen hat

    15. 7,4% in Deutschland sind schwul, lesbisch oder bisexuell. Mir scheint die haben COMPACT so lieb, dass sie alle mit einem Schwachsinnskommentar dabei sein wollen. Ok Maedels ihr seid dabei und jetzt husch husch die Pampers wechseln. PS: Herr Mehrens. Diskutieren ist die falsche Methode.

    16. Jim Becker an

      Die Bezeichnung "Regenbogenfaschisten" ist leider äußerst zutreffend, aber wen wunderts, wenn die Grünen mit an der Regierung sitzen. Das sind die größten, verlogendsten Verbrecher in der ganzen BRD; was schon eine ziemliche Leistung ist. COMPACT macht es schon völlig richtig deren Machenschaften anzuprangern; man denke daran wie sie die schwarz-weiß-rote Fahne verbieten wollten, was dann zum Glück ein Gericht kippte!
      Aber der Regenbogenflagge jubeln sie natürlich zu. Na ja, das einzig Gute ist, dass immer mehr Leute sich daran machen die Machenschaften der Grünen aufzudecken; so wie in diesem vor Kurzem über diese Gauner erschienenden Buch hier: https://druffel-vowinckel.eu/Am-Puls-der-Zeit/Aussen-gruen-innen-Rot::56.html

    17. Roswitha Ripke an

      Naja, beschweren muss man sich über diese Flagge ja nun nicht gerade. Man sollte diese Symbole der Abartigkeiten ganz einfach nur ignorieren.

      • Putzfrau 80+ an

        Ich frage mich allerdings, was z B einen Lebensmittelmarkt von REWE veranlasst, neben der Fahne mit dem Firmenlogo neuerdings die Regenbogenfahne zu hissen. Vor allem, was hat der Verkauf von Lebensmitteln ( überwiegend in Selbstbedienung) mit der sexuellen Ausrichtung von Menschen zu tun ? Offenbar glaubt man, sich an jeden vermeintlichen " Zeitgeist" anbiedern zu müssen. Mich als Kunden interessiert, dass das Obst nicht angefault , die Wurst frisch und die sonstige Preisauszeichnung korrekt ist. Mehr nicht. Oder gibt es für die LBQT-Klientel einen Sonderrabatt?

      • Rationaler Rationalist an

        @Roswitha

        "Symbole der Abartigkeiten"

        Es geht hier um die Regenbogen Flagge. Nicht um die Reichskriegsflagge. Nicht mitbekommen?!

        • Querdenker der echte an

          "….Abartigkeiten…."
          Abartig ist es wenn man sich um einen Lappen, was auch immer er symbolisiert, streitet und darüber offensichtlich die wirklich wichtigen Dinge nicht mehr wahrnehmen kann!!
          Beispiel gefällig?
          Die Genehmigung von Nordstream 2 durch Herrn Biden (USA) kostet Deutschland schlappe 170 Millionen Euro. Zu zahlen an die Ukraine zum Ausgleich der wegfallenden Durchleitungsgebühren für russ. Gas! Frau Merkel hat schon eingetütet und ist bestimmt schon unterwegs. Das sind wahre Probleme im Jahr 2021- und nicht so ein Fähnchen!!!
          Wer konnte das im Mainstream Lesen???

    18. Dieselherold an

      Dann kann man ja auch ohne weiteres die Schwarz-Weiss-Rote Flagge weiter verwenden, wenn Flaggen sowieso nichts bedeuten … Rational gesehen betreibe ich damit nur Dekoration, und wen es stört, der hat eben Pech gehabt.
      Aber warum soll ich mich eigentlich mit diesen LBQT-Quatsch solidarisieren ??? Welche erstrebenswerten Ziele und Ideale verkörpern denn diese Herrschaften , außer sich als schrille Paradiesvögel aufzuführen, und mit diesen Figuren will ich mich weder solidarisieren noch gleichstellen lassen, geschweige denn anfassen….
      Und diesen obigen "Beamtenkommentar" kann man eigentlich in die Tonne treten, warum soll man eigentlich nicht die Ergänzung einbringen, dass die Beflaggung öffentlicher Gebäude n u r mit staatlichen oder territorialen Hoheitszeichen zu erfolgen hat, alles andere sind ansonsten Meinungsoffenbarungen, die durchaus nicht jedem gefallen müssen und damit auch kritikfähig sind.

    19. heidi heidegger an

      Polizeigesetz HH *durchblätter*: ein(e) äh dings körperliche(r) Unterbindungsgewahrsam(nahme) stand im rechtsbefreiten SPD-Raum (während der RathausDienstZeitään dort) sozusagen.. da hatte Phil "Pillhuhn" Mehrens mehr Glück als ditt heidi und ihre Divisionen damals in Stuttgart (im Zus.hang mit ditt Demo gegen den 3. Oktober, mja, vor Dekaden, achach..)

      • heidi heidegger an

        Peter Tschentscher (*Januar 1966 in Bremen) ist ein deutscher Metzger (Molekularbiologe und Laborazzt) und Politiker (SPD). Seit 28. März 2018 ist er Erster Bürgermeister der … Dings; der quält also ditt Moleküle und StadtGesellschaft ischd für den (nur) ein Labor quasi, aha! – Anzeige ischd raus, mja.

    20. Wirkt so, als wäre es dem Schreibenden genau darum gegangen, so lange zu provozieren, bis er sich hier als Opfer stilisieren kann.

      Immer das selbe, mit euch ;)

      • Dieselherold an

        @ Rosa R
        Warum sollte ich was gegen Schwule haben, eigentlich ist es mir e g a l , wenn man gleichberechtigterweise meinen Normalostatus auch so akzeptiert.
        Aber meistens sind ja die LBQT – Vertreter diejenigen. die provozieren und denken sie hätten mehr Rechte und seien etwas besseres …
        Ist aus meiner Sicht auch immer dasselbe bei und mit euch …

        • Kannst du mal erklären, welche Rechte euch genommen werden sollen? Sowas fordert doch kein ernstzunehmender Aktivist.

          Aber natürlich verliert ihr Privilegien, wenn diese, im Rahmen der Gleichberechtigung, abgeschafft werden.

        • Kannst du mal erklären, welche Rechte euch genommen werden sollen oder wo Nicht-Heteros mehr Rechte bekommen sollten? Sowas fordert doch kein ernstzunehmender Aktivist. Es geht ja nur darum, dass wir und ihr gleichberechtigt sein sollen.

          Aber natürlich verliert ihr Privilegien, wenn diese, im Rahmen der Gleichberechtigung, abgeschafft werden. Aber Privilegien stehen ja niemandem zu, nur weil er per Geburt irgendwie ist.

      • @rosa: wunderbar zu erleben, wer sich hier so einfindet! Bei welcher Sexualpraktik und mit welchem der 60 Geschlechter Sie Ihre Lust ausleben ist mit relativ egal. Ok, Kinder und Tiere sind oder waren in unserem Kulturkreis noch nicht im Mittelpunkt der Diskussion, aber mit dem Grünen und dem Islam, wir werden sehen. Ich mag bunte Flaggen, allerdings sollte diese nicht zur Pflicht werden und die Rotschwarzgoldene ersetzen. Wenn die LGBTQIA+ Gemeinschaft kopulierend durch die Straße wandert, kann sie es gerne machen., auch wenn einige Dinge das Auge doch sehr schmerzen. Weshalb aber demonstrierende Frauen und Kinder, die gegen Menschenversuche auf die Straße gehen, mit Wasserwerfern von dieser gespült werden, während das bunte Treiben von Menschen, die für Ihre sexuelle Ausrichtung beklatscht werden möchten, goutiert wird, erschließt sich mir nicht.

        • @Gutmensch:
          Weil die Querdenker eine für die Gesellschaft schädliche Position vertreten, die dieser Gesellschaft potentiell schadet und die LBTGQ-Leute eine Position vertreten, die niemandem schadet.

          Übrigens verdeutlichst du das Problem mit den Vorurteilen gegen uns, wenn du direkt an Kinder- und Tiersex denkst. Das ist ziemlich schäbbig.

        • @rosa: Vorurteile gegen Euch? Wer ist dieses Euch? Ich denke nicht an Kinder bzw. Tiersex, es ist leider eine Realität in unserem Lande.
          Schäbig ist es m.E. den „Querdenkern“ zu unterstellen, dass diese der Gesellschaft potenziell schaden. Vielmehr investieren sie Zeit, Geld und riskieren Ihre körperliche Unversehrtheit, um Missstände aufzuzeigen und Menschen auf die Gefahren einer Gentherapie hinzuweisen. Sicherlich hat es nicht den Stellenwert, wie die Frage wo sich „der Schwanz am wohlsten fühlt“, aber mir ist diese Problematik wichtiger, als Geschichten aus Ihrem „Schlafzimmer“. Gerne können Sie Ihre sexuellen Vorlieben in den Mittelpunkt Ihres Wirkens stellen, aber bitte verlangen Sie dieses nicht von Anderen. Alte weiße Männer könnten das als übergriffig erleben.

        • @Gutmensch: Im Moment investiert ihr ja eher Zeit und Geld, um gegen LBTQG-Menschen zu agitieren. Das ist genau das Gegenteil von dem Nutzen für die Gesellschaft, auf den du dich berufst.

          Mir konnte hier auch noch niemand ma lein Beispiel für die schlimmen Dinge nennen, die angeblich von uns ausgehen. Nur blinde Wut und Intoleranz.

      • heidi heidegger an

        @ROSA R, für dieseDeine perceptiven Nebenwirkungen kann aber weder ditt Phil noch ditt heidi was, heast?! *hähä*..also: morgen früh um 8 nüchtern in meiner Praxis zu erscheinään wird gebetään (mit einer verschlossenen Flasche Chantré als Gastgeschenk/Azztgeschenk bewaffnet-beschwert-bewehrt, vasteht sich..)

      • @ ROSA R

        Habe ein Leben lang (DDR&BRD) mit Schwulen und Lesben zusammenarbeiten müssen. Nie gab es hier vor Ort Probleme, niemand und keine wurde wegen der sexuellen Orientierung diskriminiert und die betreffenden Menschen verhielten sich unauffällig und nicht provokant. Es interessierte eigentlich niemanden.

        Nur wenige Monate nach der feindlichen Übernahme durch die "Westliche Wertegemeinschaft" sah ich dann bei einer Lesben-Demo eine Kollegin nackig durch unsere Straßen ziehen. Toll, aber unbegreiflich für mich.

        Kannst Du mir sagen, warum in letzter Zeit hier im Neuen Deutschland, von einigen militanten Schwulen und Lesben organisiert, so ein Trara gemacht wird?
        Warum tragt Ihr euer privates, innerstes Gefühlsleben so öffentlich zur Schau? Warum tut ihr so, als würdet ihr benachteiligt?

        Wo steht geschrieben, dass ich Homosexuelle lieben muss? Es ist mein individuelles Recht sie nicht zu mögen und es auch sagen zu dürfen und ich muss mir auch nicht
        die ständige Indoktrination durch Mainstream-Medien und Regierenden mit der Regebogen-Ideologie gefallen lassen. Und ich habe auch das Recht auf die "Liebe" und die perverse Schaustellerei von Homosexuellen verzichten zu dürfen.
        (Die Heteros rennen doch auch nicht nackig und masturbierend durch die Straßen. FKK gabs mal an der Ostsee. Meine oben genannte Kollegin habe ich dort nie gesehen.)

        Immer das Gleiche mit Euch.

        • Woher nimmst du das Recht darauf, LBTQG-Menschen diskriminieren zu dürfen? Und warum willst du das unbedingt?

    21. Was habt ihr eigentlich gegen Schwule wie mich? Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass die Gleichberechtigung noch nicht angekommen ist und Leute wie ich, viel Diskriminierung erfahren.

      Unterstützung für die Gleichberechtigung, mittels der Regenbogenfahne auszudrücken, unterstützt uns LBGQT-Menschen und schadet euch doch überhaupt nicht.

      • Thomas Walde an

        Ich werde es dir gleich ganz genau erklären: Wir wollen uns nicht erzählen lassen, daß Ihr das Normale und wir das Unnormale seien! Ihr könnt von mir aus machen, was Euch Spaß macht. Aber verlangt bitte nicht, daß wir das als normal ansehen!

        • Svea Lindström an

          Und was "normal" und "unnormal" ist, bestimmt wer? Lustige Büchlein wie die Bibel oder der Koran? Die AFD? Die Querdenker? Piepen es die Spatzen von den Dächern? Oder ist es das Privatempfinden eines Herr Walde selbst?

        • Aber das erzählt doch niemand. Das wird nur immer, im alternativen Raum, so suggeriert, als wäre das so.

          Kannst du mir mal ein Beispiel geben, wo Heteros als Unnormal dargestellt werden? Vermutlich nicht, oder?

      • Schade, dass hier LBTGQ-feindliche Aussagen unbelegt und unwidersprochen gepostet werden. Vielleicht sollte ihr mal nen Faktcheck dazu starten, damit euere Leser faktennäher argumentieren können?

      • Schade, dass hier LBTGQ-feindliche Aussagen unbelegt und unwidersprochen gepostet werden. Vielleicht sollte ihr mal nen Faktcheck dazu starten, damit euere Leser faktennäher argumentieren können?

      • @ Rosa
        Wir haben nichts gegen Schwule.
        Ich finde z.B. Lesbenpornos echt toll!

    22. stolzer hamburger, pauli-fan an

      > Die Regenbogenfaschisten von Hamburg

      lol, herr mehrens, wenn wir wirklich faschisten wären, dann hätten Sie den artikel gar nicht schreiben können, weil der komatöse dämmerzustand das nicht zugelassen hätte. Sie sind wirklich die lächerlichste snowflake unter der sonne. neu-rechte honks sind ständig beleidigt, machen auf opfer. einfach nur peinlich.

      • @stolzer: Sie sehen „Honks, die auf Opfer machen“!? Ein Sprachtalent der Hamburger! „Lächerliches snowflake“ müßten Sie für einen alten weißen Mann einmal übersetzen. Ansonsten bin ich ganz bei Ihnen. Hamburg ist bis auf die vielen Moscheen eine wunderbare Stadt. Die Abende in der Elphi habe ich sehr genossen. Wenn der Mensch am Abend den Hansaplatz und die Gegend um den Bahnhof meiden kann, macht es richtig Spaß! Viele gut erzogene Neger, die in der Edelgastronomie Ihren Dienst am Gast tun, das Grüne mag es auch. Aber weshalb wollen Sie als Faschist, wenn ich Ihre Einlassung richtig interpretiere, die Meinung anders Denkender unterdrücken, wo diese doch klar in der Minderheit sind? Mögen Sie keine Minderheiten? Menschen, die eine eigene Meinung haben und das Denken nicht aufgeben, tun nicht weh. Versuchen Sie es einmal, es fühlt sich gut an!

      • Der stolze Leonids arbeitet mal wieder auf Sperrung hin. Nein, ihr seid keine Faschisten, ihr seid Nullen. Ebenso wie jene, die Faschisten anpissen wollen, indem sie euch linke Vögel als Faschisten bezeichnen.

      • Rationaler Rationalist an

        @ Stolzer

        "…neu-rechte honks sind ständig beleidigt, machen auf opfer. einfach nur peinlich."

        Auf den Punkt. Das ist ja auch Sinn der ganzen Aktion. Möchte man aber hier nicht auf die Nase gebunden bekommen… :-D

    23. Wunderbare Taliban an

      Auch wenn der Hochschullehrer die Regenbogenflagge (durchaus willkommen auf Querdenker-Demos) zutreffend bewertet, gehört es sich trotzdem nicht, als stänkernder Querulant aufzutreten.. Persönliche vorgetragene Beschwerden sind heutzutage ein Sicherheitsrisiko, es gibt zu viele frei herumlaufende Spinner, bei denen man nicht weiß, wo die Beschwerde endet. Abgesehen davon, daß Amtsträger auch noch Anderes zu tun haben, als den Tag mit Beschwerdenanhören zuzubringen. Es gibt dafür den Art.17 GG. — Ob anlasslose Personalienfeststellungen "im öffentlichen Raum" (wo sonst ?) gerechtfertigt sind, ist sehr die Frage. Aber d i e s e war nicht anlasslos. Die P. hatten nicht nur das Recht sondern die Pflicht, sich zu vergewissern, daß der Querulant kein Wirrkopf mit gefährlichen Absichten war und Personlienfeststellung ist dazu ein und verhältnismäßiges Mittel. Merke : immer zuerst eine Nacht darüber schlafen, bevor man sich beschwert.

      • Alter weißer Mann an

        Klar, Amtsträger schlafen den Beamtenschlaf
        Stört diese Schmarotzer dabei bloß nicht

        • Hans von Pack an

          Ja, bei den massenhaft importierten "Wirrköpfen mit gefährlichen Absichten" wie dem Würzburger Mord-Neescher oder den afghanischen Vergewaltigern nehmen es diese Schmarotzer nicht so genau – weil wirklich GEFÄHRLICH für ihr Umvolkungs-Projekt an uns Deutschen nur Personen wie Herr Mertens sind! Dafür wurde ihnen von der Politik ein autorassistischer Instinkt eingeimpft, der ständig zur Anwendung auch "unverhältnismäßiger Mittel" gegen die Vertreter des Widerstands gegen diese elende Ferkel-Diktatur greift. Wer sich nicht beschwert, STIMMT ZU – davon lebt jede Diktatur. Auch der "Regenbogenfaschismus".

    24. Rationaler Rationist an

      Erst mal informieren bevor man provoziert =

      "Die Beflaggung öffentlicher Gebäude wird in Hamburg in Ermangelung eines Gesetzes nach Artikel 5 Absatz 4 der Verfassung für die Freie und Hansestadt Hamburg vom 6. Juni 1952 durch Verordnung des Senats vom 21. Juni 1982 in der Anordnung über Wappen, Flaggen und Siegel der Freien und Hansestadt Hamburg, zuletzt geändert am 13. Februar 1996, geregelt. Ziffer 6.1 regelt die regelmäßige Beflaggung an bestimmten Tagen, Ziffer 6.3 die Möglichkeit der Beflaggung auch an anderen Tagen oder nur an ausgewählten Gebäuden. Ziffer 6.7 legt fest, dass, sofern es der Anlass rechtfertigt, auch andere Flaggen gesetzt werden dürfen. Eine andere Flagge kann auch die REGENBOGENFAHNE sein. Artikel 5 der Verfassung für die Freie und Hansestadt Hamburg lässt keine Auslegung zu, nach der die Beflaggung nur mit staatlichen Hoheitszeichen zulässig wäre. Artikel 5 legt vielmehr ausschließlich die Landesfarben usw. fest. Dafür spricht auch die bisherige Praxis. Im anderen Falle wäre die Beflaggung des Senatsamts für die Gleichstellung ebenso verfassungswidrig gewesen wie die des Bezirksamtes Altona am 1. August vergangenen Jahres. "

      Die Regenbogenflagge ist somit rechtlich einwandfrei am öffentlichen Gebäude!

      Von einem Hochschullehrer hätte ich mehr Grundwissen erwartet…. aber das ist meine persönliche Meinug.

      • Rationaler Rationist an

        "Ihnen war klar geworden, dass ein Hochschullehrer und nicht der offenbar angekündigte geistige Tiefflieger vor ihnen stand."

        Von daher würde ich mit solch einem Satz im Artikel vorsichtiger sein…

        • Archangela an

          @ Razi
          Dieses Zitat stammt aus einer Senatsbeschlussvorlage vor dem Christopher-Street-Gedenktag 2002, zum 30. Mai 2002.

          Weiter geht es in dem Text der Vorlage:
          》Die Bürgerschaft möge daher beschließen:

          ­ Der Senat wird ersucht, anlässlich des Hamburger Christopher Street Day vom 7. bis 9. Juni 2002 die Beflaggung mit der Regenbogenfahne gemäß Ziffer 6.3 in Verbindung mit Ziffer 6.7 anzuordnen.

          ­ Ferner wird der Senat ersucht, die Nummer 6 der Anordnung über Wappen, Flaggen und Siegel der Freien und Hansestadt Hamburg wie folgt zu ergänzen:

          Das Rathaus wird zum Hamburger Christopher Street Day mit der Regenbogenfahne beflaggt. 《

          In der Protokolldatenbank des Senats der Hansestadt ist ein einziger Eintrag zur Regenbogenfahne zu finden, Ole van Beust am 30. Mai 2002 (17.Sitzung):
          》Es gab eine Anfrage, wenn ich mich richtig erinnere,über die Möglichkeit der Beflaggung des Rathauses mit der Regenbogen-Fahne. Hier hat der Senat in Kontinuität zu den Vorgängersenaten darauf hingewiesen, dass aufgrund der Flaggenordnung, die in Hamburg gilt, eine sol￾che Beflaggung nicht möglich ist. 《

          Damit ist die Beflaggung mit Regenbogen nie vom Senat beschlossen noch die "Anordnung über Wappen…" jemals dahingehend verändert worden.

      • Wunderbare Taliban an

        Hm, es geht aber nicht darum, ob das Rathaus rein rechtlich die Rotzflagge hissen d a r f sondern darum, ob es sich gesellschaftspolitisch gehört und angebracht ist. Das hat mit "Grund w i s s e n gar nicht zu tun.

        • Rationaler Rationalist an

          @ Wunderbare

          Ihr Kommentar ist irrelevant. Abgesehen vom total unterirdischen Tonfall. Wogegen will er denn eine "Dienstaufsichtsbeschwede" schreiben wenn es ausdrücklich das Recht gibt diese Flagge zu hissen?! Weil das geltende Recht nicht seiner Meinung entspricht?! … noch lächerlicher geht’s ja wohl nicht?!

        • Immer diese feinen Unterschiede, nicht ? DIENSTAUFSICHTSbeschwerde unbegründet schließt andere Beschwerde wegen der gleichen Sache nicht aus. Schrauben drehen ist halt einfacher als Denken.

      • HEINRICH WILHELM an

        @RR
        So viele gleichgebürstete "Kommentatoren" in diesem Forum…
        Aber nein, ich vergaß!
        Du bist ja mehrere.

        • Rationaler Rationalist an

          @ Heinrich

          LOL. Weil dieses mal mehrere nicht deiner Meinung sind bin ich "mehrere" ….

          Mal drüber nachgedacht das deine Meinung nicht das Maß aller Dinge ist?!

      • Diese linksgrünen Trolle haben schon einen gewissen Unterhaltungswert. Setzen infantilen Blödsinn ab und halten sich trotzdem für die intellektuelle Elite.

        Der Rationale hätte sich in beiden Diktaturen wohl gefühlt. War ja alles gesetzlich und rechtlich einwandfrei. Und wenn ein Gesetz besagt, den öffentlichen Raum nur noch mit dem Finger im Hintern zu betreten, der Rationale würde es mit Freude und Demut tun. Ist ja alles rechtlich einwandfrei.

        Und der Polizist würde bei Protest sagen: Warum regen sie sich auf. So ein Finger im Hintern tut doch nicht weh.

      • Johann Hartl an

        Was ist denn die Quelle des zwischen Anführungszeichen stehenden Textes? Offenbar nicht die Verfassung für die Freie und Hansestadt Hamburg. Woher stammt die Interpretation, dass "eine andere Flagge" (in diesem Sinne?) auch die Regenbogenfahne sein kann? Eine andere Flagge kann schließlich auch eine Hakenkreuzfahne sein.

        • Kann. Nur wird die Hamburg nicht hissen. Eher schon den Wirmer-Fetzen, kommt gleich nach Regenbogen.