Nach dem Antifa-Brandanschlag: Ein Besuch in Guthmannshausen

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Die Gedächtnisstätte Guthmannshausen in Thüringen ist am 23. April durch einen linksextremistisch motivierten Brandanschlag nahezu vollständig zerstört worden. Unsere Jungautorin (19) war dort vor dem Anschlag öfter zu Gast – und hat das ausgebrannte Rittergut nun wieder besucht. Ein bedrückender Ortstermin. Über den Terror, die Täter, ihre Schutzpatrone und Finanziers klären wir in COMPACT-Spezial Antifa – Die linke Macht im Untergrund auf. Hier bestellen.

_ von Sophia Fuchs

Langsam bahne ich mir einen Weg durch die Trümmer. Der scharfe Geruch von verbranntem Holz zieht durch den Saal und die Balken der eingestürzten Decke knarzen. „Achtung – Lebensgefahr!“, warnt mich ein Schild gleich am Eingang, doch meine Aufmerksamkeit gilt der vor mir liegenden Ruine.

Die Gedächtnisstätte Guthmannshausen hat sich von einem Ort des Gedenkens in einen Tatort organisierter linksextremen Terrors verwandelt. In dem schönen großen Eingangssaal, der schon oft von fröhlichem Gesang, geselligem Trubel, aber auch stillem Gedenken erfüllt wurde, liegt nun ein Haufen Schutt und Asche zu meinen Füßen.

Unsere Autorin in der zerstörten Eingangshalle. Foto: Sophia Fuchs

Vorsichtig klettere ich über einen Berg verkohlter Bretter und werfe einen Blick in den ehemaligen Speisesaal. Augenblicklich ergreift mich die Erinnerung an das letzte große Fest, das ich hier feierte: Das Sommerfest 2019 – als man noch feiern durfte.

Heiter begann der Tag schon im Speisesaal mit Morgenliedern und anregenden Gesprächen. Das Bild verblasst, und ich starre in einen Raum mit herabgestürzter Decke und gefüllt mit Schutt. Dass es sich hierbei einst um den Speisesaal der Gedächtnisstätte gehandelt hatte, lassen nur noch die Reste der Aufschrift über der Tür vermuten: „S… ei… es…“.

Ort des Erinnerns

Ich wende mich ab und wage vorsichtig ein paar Schritte auf die Treppe, die in den ersten Stock des Gebäudes führt. Der Boden unter mir ächzt bedrohlich, und über mir knarren die verkohlten Dachbalken. Die Reste des Treppengeländes ragen ins verbrannte Nichts.

Beklommen stehe ich im ehemals schönsten Gästezimmer: Dem Ostpreußenzimmer mit Balkon. Dort in der Ecke lag mein Koffer – und von dem Balkon hatte ich immer eine wunderbare Sicht auf den schönen Garten mit den Gedenksteinen gehabt. Jetzt ist der Boden mit Scherben bedeckt und die Betten sind mit Asche überzogen.

Zurück im Erdgeschoss stolpere ich mit eingezogenem Kopf in den Vortragsraum. Nicht nur von Historikern wie Gerd Schultze-Rhonhof habe ich hier viel gelernt, auch Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs, die von ihren den tragischen Schicksalsschlägen berichteten, lauschte ich.

Vortragssaal im Erdgeschoss der Gedächtnisstätte. Foto: Sophia Fuchs

Außer meinen Großeltern kannte ich bis vor drei Jahren keine Angehörigen der Erlebnisgeneration, geschweige denn erfuhr ich etwas über deren persönliche Erfahrungen während des Krieges. Doch mit meinem ersten Besuch bei der einzigen Gedächtnisstätte für deutsche Opfer des Zweiten Weltkrieges sollte sich dies schlagartig ändern.

Der Ahnen gedenken? Das hat mich nie interessiert. Ich habe es allerdings auch nie kennengelernt. Wo auch? In der Kirche? In der Schule? In der Uni? Fehlanzeige! Erst in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen erfasste ich die Bedeutung des Erinnerns an die zahlreichen Opfer des Krieges. Hier, in diesem Vortragsraum erlebte ich es zum ersten Mal, dass ehemalige Soldaten, Vertriebene und Überlebende der Bombardierungen von ihren Erlebnissen erzählen konnten. Und das vor einem Publikum aller Altersgruppen.

Geschändete Mahnmale

Ich gehe raus auf die Terrasse und erinnere mich an die vielen Kaffeepausen zwischen den Vorträgen. Angeregt unterhielt ich mich mit Freunden meines Alters über die Erfahrungsberichte der Älteren. Manchmal bekamen wir die Gelegenheit, einem Zeitzeugen persönliche Fragen zu stellen. Eine Gelegenheit, die uns in der Schule nie angeboten wurde.

Hollywood-Filme wie Schindlers Liste und Der Junge im gestreiften Pyjama waren uns aus dem Geschichtsunterricht dafür allen bekannt. Warum werden deutsche Vertriebene, Überlebende der Bombardierungen und Soldaten, die aus der Gefangenschaft zurückkehrten nie in die Schule eingeladen? Wo bleibt der Austausch zwischen den Generationen? In der Schule haben wir gelernt, wie wichtig es ist, durch Zeitzeugen Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg wachzuhalten. Nur – wessen Erinnerungen sind gewünscht?

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Erinnert man an deutsche Opfer des Zweiten Weltkrieges, wie es die Gedenkstätte Guthmannshausen seit Jahren tut, muss man nicht nur mit Anfeindungen rechnen, sondern auch mit extremistischen Anschlägen. Als ich meinen Blick durch die kleine Parkanlage schweifen lasse, bleibt er an den Gedenksteinen hängen. Jede einzelne der zwölf Stelen ist mit schwarzer Teerfarbe geschändet worden.

Gedankenverloren schlendere ich durch den Park. Schon oft habe ich hier in deutscher Tracht und fröhlicher Runde so manchen wilden Volkstanz getanzt, am Lagerfeuer die Sommersonnenwende gefeiert und heitere Lieder gesungen. Den zum Steinkreis führenden Kiesweg erleuchteten bei besonderen Festen Fackeln, die von uns in ehrwürdiger Stille in das Mahnmal getragen wurden.

Das Gedenken an die 12 Millionen deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges wurde jeden Monat gepflegt. Zum ersten Mal erlebte ich hier ein ehrliches, aufrichtiges und andächtiges Erinnern an die Verstorbenen. Zum ersten Mal wurde mir bewusst, wie viele deutsche Menschen in diesem grausamen Krieg ihr Leben lassen mussten. Kinder, Frauen, tapfere Soldaten. Jeder Opfergruppe wurde hier in Guthmannshausen ein Stein gewidmet. Und jeder Stein ist nun beschmutzt mit schwarzem Teer.

Die mit Teerfarbe verunstalteten Gedenksteine im Park. Foto: Sophia Fuchs

Gedanken kommen in mir hoch: Wurden hier etwa die falschen Erinnerungen wachgehalten? Deutsche Opfer – passt das nicht ins Weltbild der toleranten, weltoffenen Regenbogengeneration? Die Worte „Deutsche“ und „Opfer“ in Verbindung zu bringen birgt die Gefahr, von der bunten Vielfaltsgesellschaft einen rechten Stempel aufgedrückt zu bekommen – denn Opfer können Deutsche nicht sein. Auch unschuldige Frauen und Kinder nicht, die bei Bombardierungen oder Vertreibungen ihr Leben lassen mussten.

Deutsche sind niemals Opfer, sondern immer Täter, andere Ansichten werden von den toleranten Linken nicht toleriert. Im Gegenteil, sie werden von gewaltablehnenden Gruppen mit Gewalt bekämpft. Jena, Schmölln, Apolda und nun auch Guthmannshausen – die Serie der linksextremistischen Anschläge nimmt kein Ende.

Dunkle Wolken über dem ausgebrannten Dach. Foto: Sophia Fuchs

Während wir deutschen Steuerzahler dazu beitragen, dass hunderte Millionen Euro  in den „Kampf gegen rechts“ fließen, verliert die Mainstreampresse nicht mal ein Wörtchen über die reale Gefahr von Links. „Ehemaliges Rittergut gerät in Brand“, berichtet der Spiegel kurz und knapp, aber dass es sich hierbei um die einzige Gedächtnisstätte Deutschlands für 12 Millionen deutsche Opfer, handelt wird mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt. Zufall? Wohl kaum.

Wo Trümmer liegen, wird wiederaufgebaut

Ich gehe zurück zum Eingang. Dort treffe ich Roland Wuttke, er ist im Vorstand des Vereins Gedächtnisstätte Guthmannshausen und befindet sich gerade im Gespräch. Sachlich und ruhig berichtet er von den Geschehnissen, von Resignation keine Spur. Im Gegenteil, vor mir steht ein Mann voller Entschlossenheit und Zuversicht, ein Mann, der sich nicht von Hass und Hetze einschüchtern lässt.

Rittergut in Trümmern: Die Schäden sind enorm. Foto: Sophia Fuchs

Ich lehne mich an eine verrußte Säule und lasse meinen Blick noch einmal schweifen. Das Dach ist komplett eingestürzt, die Balken ragen entblößt in den Saal und die Mitte ist durch Berge von Schutt und Asche unbegehbar. Ob auch nur einer der Brandstifter jemals einen Fuß in die Gedächtnisstätte gesetzt hat? Ob auch nur einer einem Vortrag eines Zeitzeugen gelauscht hat? Schweigend im Steinkreis stand – in Gedanken bei den eigenen Überlebenden?

Es macht mich wütend und traurig. Aber dann sehe ich das Bild eines Flüchtlingszuges aus Ostdeutschland vor mir, es hängt in einem der Gästezimmer und hat den Anschlag überlebt. Diese Menschen haben alles verloren und dennoch alles gegeben. Wo Trümmer lagen, wurde angepackt und neu aufgebaut.

Der Wiederaufbau bedeutet viel Arbeit – aber unsere Vorfahren machten es uns vor: Gemeinsam zur Tat schreiten und wieder aufbauen, was der Zerstörung zum Opfer fiel. Damit entsteht nicht nur eine neue Gedächtnisstätte, sondern eine Schaffenskraft, aus der eine stärkere Gemeinschaft hervorgehen wird. Mit diesen Gedanken drehe ich mich um und weiß: Deutschland stirbt nicht.

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Über den Autor

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41 Kommentare

  1. Marques del Puerto am

    @ Compact,
    können wir Leonidas nicht mal abschalten ?

    Der kommt zwar Morgen wieder mit anderen Nick, s, aber ich kann das Geschwafel hier nicht mehr ertragen.
    Ich bin fast den ganzen Tag von Blindgängern umgeben, aber wenn ich hier reinschaue, dass entspannt mich etwas. Aber diesen Unsinn von LEONIDAS kann keiner ertragen auf Dauer. Gebt ihm bitte die Nummer der Telefonseelsorge durch, dort sitzen Leute die es lieben, solchen Leuten zuzuhören.

    Mit besten Grüssen
    Ps. Ware ist pünktlich Mittwoch angekommen, besten Dank nochmal.

  2. LAMME GOEDZAK am

    @ HEID HEID
    @ MARQUÉS DE GALÁPAGO
    Betr.: Reinigung von Marmor
    Hier meine persönlichen Erfahrungen mit auf der Iberischen Halbinsel gebrochenen Marmorarten: Crema marfil, Blanco Tranco, Emperador, Macael, Alicante rojo, Rosa Portugués:
    Ist die Marmoroberfläche nicht versiegelt, genügt ein abgestelltes Glas mit Eiswürfel im Getränk, oder Beschriftung mit einem Filzschreiber, usw., so entsteht eine Tiefenwirkung. Trotz seiner Konsistenz ist der Marmor ein "Schwamm". Die Entfernung der Verunreinigung wird unter Hinzufügung von Wasser mit einer groben Stahldrahtbürste vorgenommen und danach mit einer feineren Bürste der Poliereffekt erzielt.

    • Marques del Puerto am

      @ LAMME GOEDZAK,

      wir nehmen LEONIDAS Schlüppa zum putzen….ach nee, der hat ja nur einen. Dann lieber nicht. 😉

      Mit besten Grüssen

      • LAMME GOEDZAK am

        @ MARQUÉS
        Hola Edelmann,
        Applaus zu Ihrem Vorschlag ! Jedoch muß gewährleistet sein, daß es sich bei der Unterbuchse von LEONIDAS, dem Löwengleichen, um das deutsche, patriotische DOPPELRIPP handelt, will sagen, es muß rauh sein, denn nur so kann man Flecken aus dem Marmor "schleifen". Ich habe in einem Marmorbetrieb einst zugeschaut, wie eine auf einer hellen Blanco Tranco-Platte zur Markierung mit rotem Flizschreiber angebrachte Linie quasi herausgeschliffen werden mußte.

    • heidi heidegger am

      danke, LAMME, sag ich doch: Stahlwolle, oder wie von Dir vorgeschlagen, aber: easy, Dude! -> also sammpfft/sanft, gell?

  3. Das ist dummerweise – nein wohl genau geplant – in eine blöde Zeit gefallen! Durch den Lockdown, den geplanten Reset ist mit einer Mittelverknappung in Zukunft zu rechnen – und das gerade in den Kreisen, die eine solche Gedächtnisstätte unterstützen würden! Deshalb können die roten Terroristen eher damit rechnen, daß das Gelände nicht mehr wiedererstehen kann, ganz einfach, weil das Geld fehlt, wohlmöglich auch die (freiwilligen Helfer) Leute; denn Junge gibts immer weniger.
    Wohlmöglich muß das Ganze in absehbarer Zukunft verkauft werden und da steht schon ein Interessent mit Geld in den Startlöchern!

  4. Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,

    die Gedenktafeln wurden mit Unterbodenschutz aus der Sprayflasche umlackiert. Kann man recht leicht wieder entfernen mit einfacher Waschverdünnung aus dem Handel mit genug Lappen oder Tüchern.

    Was den Dachstuhl angeht , hätte da noch ein abgerocktes Rittergut in Hessen im Angebot.
    Das stand auch schon 3 mal zum Warmabriss bereit.
    Die sogenannten Täter waren selbstverständlich wie zu erwarten war, nicht zu ermitteln. Die lustige Staatsanwaltschaft hat beim 3. zündeln nicht mal versucht eine Akte anzulegen. Da mehr oder weniger unbewohnt, auch nix mit Kohlen von der Versicherung.
    Wie auch immer, könnte aus Hessen für Guthmannshausen einiges an Holz bereit stellen, 20 x 25 cm in 6 bis 8 Meter, 20 x 22 cm von 3,5 bis 5 Meter , usw. Gutes Holz ohne Wurm und Nägel ca. 200 Jahre alt. (Scheune ) 10 x 10 neu für Aufschieblinge, Dachreiter usw. Sparren habe ich gerade keine mehr bzw. nur noch wenige. Alles Fichte Tanne natürlich und selbst das wird gerade in Gold aufgewogen.
    Was Ziegel angeht, könnte ich billig J11 ranmassieren über Röben , wenn Ton aufs Dach, kein Beton Geraffel.
    Wie auch immer, meine Teflon Nummer steht in der Volksstimme Machteborch oder einfach Ritter Jürgen fragen.

    Mit besten Grüssen
    der Marques

    .

    • heidi heidegger am

      Waschverdünnung auf Marmor ( reagiert empfindlich auf Reinigungsmittel und Säuren)? Du Grobian du, hihi..ich bin für Stahlwolle..mechanisch, mja. Grüßle! 🙂

      • Marques del Puerto am

        Heidi von Klunkerborch,

        nur die Harten kommen in meinen Jarten woha…so spricht man in Strasbourg…ääh… Staßfurt. 😉

        Mit besten Gewinke

  5. Der Hofnarr am

    Antifa ist das Ergebnis von 75 Jahren Umerziehung mit Lügen und Halbwahrheiten, auch und im besonderen durch das BRD-Bildungssystem und die Mehrheit der Bevölkerung ist völlig ahnungslos.

    • Hinzu kommt noch, das die Auftraggeber der Antifa im Bundestag sitzen!

      • Andor, der Zyniker am

        Und beim Sessel-Furzen in den Ausschusssitzungen
        tun sie alle Probleme ausschwitzen.

  6. Habe heute mit Schrecken den Antifa-Propagandafilm „und morgen die ganze Welt“ auf Netflix angesehen … das ist der Zeitgeist und es verwundert nur, das noch nicht auf Patrioten geschossen wird. Nach diesem Film kam ich zu dem Schluss: Noch nicht … nur eine Frage der Zeit

  7. Vielleicht bekommen wir zukünftig etwas mehr Ruhe in diese Angelegenheit, wenn wir den Augenmerk auf den Auslöser für dieser Tragödie lenken. Wenn wir eine solche Gedenkstelle als Mahnmal sehen und daraus lernen, wohin solcher Irrsinn führte.
    Vom ersten sinnlosen Schlachten ging es dann 20 Jahre später in die Fortsetzung des Völkermordes. Trotz des Höllenfeuers von damals haben wir anscheinend immer noch nicht gelernt. Darum den Augenmerk auf die Anzahl der „Opfer“ lenken, damit man einleuchtender versteht, wo solch ein sinnloses Abenteuer enden kann.
    Überschrift „Niemals wieder“.

    • Antifa RAF Rotfront... am

      Ja, ich denke an diese unsere vielen Opfer, die man damals zu Millionen tot bombte, die lebendig wie Fackeln durch Phosphor verbrannten und die vielen Kinder, die durch Sprengbomben buchstäblich zerrissen wurden. Diese Antifa hat jetzt wieder alte Wunder bewusst aufgerissen und bis heute führen sie gegen Deutschland Krieg, beseelt von ihren unendlichen Hass und aus Dummheit. Kein Vergessen!

    • Querdenker der echte am

      KRITIKER sagt:
      "Überschrift „Niemals wieder“.
      Wenn schon denn schon! Niemals wieder Kommunismus!!
      Merkt der Kritiker nicht das diese Gefahr des Kommunismus keine Gefahr mehr ist weil er schon längst Tagesordnung in diesem Lande ist??
      Beweis: Vor 40 Jahren war Realität: "Wenn der Sozialismus in die Wüste kommt wird der Sand knapp!" Wie sieht die Realität im Jahr 2021 aus? Deutschland: Vergangenes Jahr war der Sand bereits knapp. 2021 Holz- Bauholz ist in Deutschland kaum noch lieferbar und wenn dann wesentlich überteuert!! Also verzagt nicht: Der Sozialismus ist angekommen und fast vollendet. denn: " Der Sozialismus ist nach Deutschland gekommen denn das Holz ist knapp!" (Und vieles Andere auch schon! ) Vorwärts in den zweiten Teil des gesellschaftlichen Irrsinns Sozialismus!

  8. Compact gefällt mir immer besser.

    Vielen Dank für die ausgezeichnete, investigative Berichterstattung zur Antifa-Bande allgemein und im speziellen zum Fall Engel!

    Ihr seid das einzige Medium das ich kenne, dass so tief gehend über den bundesweiten Linksterror berichtet, der von dieser geförderten und von Politikern beschützten Bande ausgeht.

    Ihren Bericht (Teil1+2) über Engel finde ich eine Meisterleistung. Sehr gut recherchiert und mit Tat- sowie Personen-Bildern belegt. Erinnert fast ein wenig an die RAF Fahndungsplakate in den 80ern, die in jedem Postamt an der Wand hingen. So investigativ kannte ich noch die BILD in den 80er/90er, bevor sie sich zu dem entwickelt hat, was sie heute ist: Ein weichgespültes grünes Mutter Theresa und Holt sie alle hier rein Lückenblatt.

    Das vielleicht 90 Prozent der Deutschen noch nichts über die Antifa gehört haben liegt m.M. daran, dass niemand außer Compact und konservativen Youtuber über die staatlich geförderte Einschüchterungs- und Auf den Kopf klopf-Bande berichtet. Und ausschließlich Compact dieses heiße Eisen so detailliert, investigativ recherchiert und darüber berichtet.

    Meinen Dank dafür!

    Bitte bleiben sie weiterhin dran und lassen sie nicht locker in das Antifa-Wespennest zu stochern, und die Täter zu ermitteln und öffentlich bloßzustellen.

    Viel Erfolg!

  9. Grünspecht am

    @ Compact:
    Es ist eigentlich mehr als grotesk, dass Sie vermeintliche oder tatsächliche Vorkommnisse, die mit Antifa in Verbindung stehen könnten, zu einem Ihrer zentralen Themen machen. Lächerlich, und offenkundig eines ihrer Traumata.
    Ich habe meine Partnerin gefragt, ob sie weiß, was „Antifa“ überhaupt sein soll. Sie wusste es nicht. Im täglichen Leben von gut 90% Prozent der Bevölkerung spielt dieser Begriff keine Rolle. Sie aber (und ein Großteil ihrer Leserschaft) leiden unter Verfolgungswahn. Ich weiß, Sie halten ja diese 90% für links-grüne Schlafschafe. Das allerdings ändert nichts an der absurden Gewichtung ihres Lieblingsthemas.

    • Grünspecht am

      Darf ich noch hinzufügen, dass bei Ihnen die Begrifflichkeit „Antifa“ völlig aus dem Gleis gesprungen ist? Die Antifa ist eine winzige Splittergruppe im linksextremistischen Bereich. Sie und manche Ihrer Leser jedoch halten gemäßigte SPD-Politiker und Grüne für Sympathisanten dieser Gruppe, wenn nicht sogar für Kollaborateure. Da hat sich offenbar einiges in Ihrer Wahrnehmung verschoben.

    • @ Grünspecht

      Auf den Punkt. Aber das wird man hier nicht verstehen . 🙂

      • jeder hasst die Antifa am

        Na vom Antifa Spezi Leonidas war ja nichts anderes zu erwarten,das er seine Kumpane in Schutz nimmt.

      • Stauffenberg am

        So einen feigen hinterhältigen Brandanschlag kann man mit gesunden Menschenverstand nicht verstehen. Wie heißt es doch so schön „wer mit dem Feuer spielt, der wird auch darin umkommen“

      • feels like sophie am

        Ohne Windmühle kein Sancho Panza, richtig verstanden?

    • Zu Grünspecht: Hier leidet niemand unter "Verfolgungswahn". Und das eine terroristische Gruppierung, die mit Brandstiftungen, tätlichen Angriffen auf politische Gegner usw. operiert, mutmasslich im gesamtgesellschaftlichen Fokus der Menschen fast keine Rolle spielt, heißt nicht, dass man diese nicht beachten sollte. Die Hinterleute, die diese Truppe unterstützen, sind die saturierten Abgeordneten von Linkspartei über Grüne bis zum linken Flügel der SPD. Wozu diese Gruppierung von diesen gebraucht wird, sollte sich jedem intelligentem Menschen von selbst erschließen? Dazu ein Zitat Mao’s: "Bestrafe einen, erziehe hundert."
      Ansonsten, netter Versuch die Neo-RAF harmlos zu schreiben.

      • jeder hasst die Antifa am

        Antifa ist eine Kleine Gruppe aber eine verbrecherische die über Leichen geht und vom Staat geförderte wird, für dies Bande Stehen Milliarden von Fördergeldern aus dem Krampf gegen Rääächts bereit die sie über Tarnorganisationen wie Demokratie leben,Leipzig nimmt Platz und die Kahane Stasi abgreifen.

      • Grünspecht am

        @SamDavis
        es besteht doch gar kein Zweifel an der gewaltbereiten fanatischen Kriminalität der Antifaschisten. Das kann niemand ernsthaft infrage stellen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jemand auf der linken Seite diese Verbrechen gutheißt, denn sie schaden dem Ansehen dieser Seite letztlich genauso wie rechte Gewaltakte den Rechtskonservativen schaden.
        Meine Absicht war nicht, diese Taten zu verharmlosen, sondern darauf hinzuweisen, dass hier ständig um ein Thema gekreist wird, das (Gottseidank) wirklich nicht das Wichtigste angesichts der Vielzahl an politischen Ereignissen weltweit ist. —
        Ganz nebenbei würde ich in Fällen wie dem obigen besser abwarten, bis Beweise über die Täterschaft vorliegen und nicht Vermutungen streuen, selbst wenn die Indizien stark sind.

      • jeder hasst die Antifa am

        Wer Beifall von Leonidas oder Übelläufer erhält hat was Falsch gemacht.

    • "Im täglichen Leben von gut [über] 90% Prozent der Bevölkerung spielt [Rechtsextremismus] keine Rolle. […] Das allerdings ändert nichts an der absurden Gewichtung [des] Lieblingsthemas" der Massenmedien, die damit die Massen hysterisieren und hypnotisieren.

      • Querdenker der echte am

        Nun heute kann man tausende von "Partnerinnen" fragen. Die Umerziehung hat schon ein gewaltiges Ausmaß angenommen. Handtäschchen, Schühchen, Silikon unter die Haut vom Scheitel bis zur Sohle, wer wird der neue Superstar u.u.u.u.u!
        Das sind die wichtigen Themen heutzutage!!

  10. feels like sophie am

    "Die Gedächtnisstätte Guthmannshausen in Thüringen ist am 23. April durch einen linksextremistisch motivierten Brandanschlag nahezu vollständig zerstört worden."

    ist irgendwie was völlig anderes als:

    "Zumindest gehen die Ermittlungsbehörden davon aus."

    Was spräche gegen seriöse Formulierungen wie:
    — Die Ursache des Feuers ist noch unklar, seitens der Ermittlungsbehörden wird ein politisch motivierter Hintergrund vermutet. —

    …. außer… die eigene (journalistische) Reputation nicht unnötig in die Tonne treten?

    • @"FEELS LIKE SOPHIE"
      Schon wieder DER ÜBERLÄUFER und LEONIDAS.
      Unverkennbar. Auch in Weiberröcken!
      Travestie – huch… Aber in dem Alter und mit Glatze – nee!

      • @ Duracell

        "Schon wieder DER ÜBERLÄUFER und LEONIDAS"

        Nö. Soll mehr Deutsche geben die unsere Meinung auch teilen

  11. heidi heidegger am

    Teil 2

    Liebe Soffi, falls ich Sie so äh schwäbisch nennnen darf (hihi), was haben Sie da inszeniert, häh? Kohlberg und Opfergang (zwei 40er Jahre Filme) in e i n e m Bild-Text-Ensemble? *omg* Pralles Leben inmitten von Trümmern..aaah, voilà. Später schreibe ich Ihnen gerne mehr. Salut! 😉

  12. marlot_bauer@web.de am

    WER DIESE SCHAENDLICHE TAT, TYPISCH FUER DIE ANTIFA, NICHT ALS SOLCHE ERKENNEN WILL ODER KANN, GEHOERT ZU DEN BRANDSTIFTERN!

    • Grünspecht am

      Ich habe mittlerweile nachgelesen, dass dieses ehemalige Rittergut von üblen Holocaustleugnern gekauft worden war. Der Kauf konnte vom Land Thüringen nicht verhindert werden.
      Dass sich dort also Rechtsextreme eingenistet hatten, rechtfertigt zwar nicht die Brandstiftung, jedoch wirft es ein besonderes Licht auf diejenigen, die um diesen Vorfall jetzt ein großes Theater machen und Guthmannshausen zu einer Gedenkstätte hochstilisieren wollen.

  13. Schütt Wolfgang am

    Danke für den bewegenden Bericht. Die würdevolle Erinnerung an die deutschen Opfer des letzten Weltkrieges, wie sie in Guthmannshausen gepflegt wird, hat Früchte getragen. Wenn die deutsche Jugend sich ihrer Vorfahren annimmt, ist Deutschland nicht verloren. Da capo.

  14. heidi heidegger am

    Mon Dieu, holt Sophia da raus!, das Ding kann jede Sekunde einstürzen..wir werden es neu und schöner wieder aufbauen, wie das ²zweite ³Goetheaneum. Also wie ein Flakturm, jawoll ein ²Flakturm aus Betong, denn Holz hat am Bau nix zum suchäään, deshalb ist das erste ³G. auch abgebrannt. Kann Sophia Hubschrauber fliegen, häh? Dann tut es mir (wieder) leid für Soki, falls S. gehorsam ist und JE moi! und S. auf Mission schickt, um zu äh missionieren und uns bissi umzuhören im Hauptquartier der Brandstifter (Ostküste USA NWO und so..), mja.

  15. 1. Es ist keine offizielle Gedenkstätte

    2. Bisher steht nur fest das es brannte. Die Ursache steht nicht fest, geschweige denn das es ein "Anschlag" war.

    COMPACT: Zumindest gehen die Ermittlungsbehörden davon aus. Die Stelen im Park werden sich sicherlich auch nicht von selbst mit Teerfarbe beschmutzt haben…

    • ROBERT REINSCH am

      @LEONID ILJITSCH
      Lesen wir da Häme?
      Natürlich war es ein Anschlag und zwar von der ("anti")FASCHISTISCHEN AKTION.
      Und das ist für gewisse Leute Grund genug, sich eins ins Fäustchen zu lachen.
      Manchen alten Säcken steckt 1989 nämlich noch mächtig im Kragen.

      • @ Robert

        "Lesen wir da Häme?"

        Nö. Andere oben haben es richtig erkannt

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