Linksdogmatiker aller Länder, vereinigt euch! – Der „Marshallplan“ von Heiko Maas

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„Marshallplan für die Demokratie“: Heiko Maas irrlichtert mit einem peinlichen Vorschlag durch die Nachwehen der Unruhen von Washington und zeigt sich einmal mehr als der unfähigste Außenminister in der Geschichte der Bundesrepublik.

Die Ereignisse von Mitte letzter Woche in den USA drohen sich zu einem gefährlichen Flächenbrand für die freie Welt auszuwachsen. Brandstifter ist dabei freilich nicht, wie von linken Demagogen behauptet, der scheidende US-Präsident mit seinen Zweifeln am Ausgang einer Wahl, die – vorsichtig formuliert – ungewöhnlich verlaufen ist. Brandstifter sind all diejenigen, die jetzt wie die Jakobiner der Französischen Revolution die Zeit gekommen sehen, dem gestürzten Ancien Régime durch demagogische Kampagnen für alle Zeiten die Rückkehr zur Macht zu verbauen.

Wie der für den Antiamerikanismus der frühen Grünen während der Reagan-Jahre bekannte Edelkommunist Jürgen Trittin und viele, die ihm ideologisch nahestehen, von einem „Putsch“ zu sprechen, das ist der Angriff auf die Demokratie, den diese Leute den enttäuschten Trump-Anhängern unterstellen. Verräterisch ist, dass das „Putsch“-Narrativ von linken Demokraten bereits im Wahlkampf, „ohne Beweise dafür vorzulegen“, als Theorie in die Welt gesetzt wurde. Es ist nichts als eine gefährliche Verschwörungstheorie aus der Rubrik „Was ich selber gerne tu‘, das trau ich auch den andern zu“.

Die gewalttätigen „Black Lives Matter“-Demonstrationen, die insgesamt wegen ihrer Flächenbrandqualität für den gesellschaftlichen Frieden in den USA bedrohlicher waren als der symbolträchtige Kapitol-Sturm, zeigen, dass die Idee eines gewaltgetriebenen Umsturzes seine geistige Heimat im linken Milieu hat.
Militante Trump-Anhänger konnten deren Vorbild genau wie das „Putsch“-Narrativ als Inspiration natürlich dankbar aufgreifen. Einige glauben offenbar daran, dass Feuer mit Feuer bekämpft werden müsse.

Trumps Reaktion nach dem Sturm zeigt jedoch, dass er selbst an eine widerrechtliche Machtergreifung nie dachte. Es wäre schön, wenn deutsche Politiker (einschließlich des Bundespräsidenten) und Journalisten verbal abrüsten, von Unterstellungen wie „Hass“ und „Demokratiefeindlichkeit“ absehen und sich bei der Bewertung der Ereignisse daran erinnern würden, dass eine deutsche Bundeskanzlerin die Formel vom Rückgängigmachenmüssen einer regelkonform durchgeführten parlamentarischen Wahl in die Welt gesetzt hat und dass 2010 auf einer Anti-AKW-Demo linke Protestierer die Stufen des Reichstags besetzten, ohne dass infolgedessen landauf, landab ein Angriff auf die Demokratie diagnostiziert wurde.

Aber die globale Linke wittert Morgenluft und will jetzt reinen Tisch machen. Bundesaußenminister Heiko Maas, der auf internationaler Bühne immer blass blieb, weil dem Zauderer harte realpolitische Entscheidungen nicht liegen, aber zu Hochform aufläuft, wenn er Möglichkeiten sieht, konservative oppositionelle Bewegungen zu diffamieren, irritierte nun mit peinlichem Gefasel über einen „gemeinsamen Marschallplan für die Demokratie“. Die arrogante Rhetorik, die insinuiert, die USA mit ihren 200 Jahren Demokratievorsprung gegenüber Deutschland hätten von einem SPD-Außenminister etwas zu lernen, ist genauso unerträglich wie der halbseidene Vorschlag, die „Spaltung bei den Wurzeln zu packen“.

Maas weiß natürlich, dass die meisten nicht gespaltenen Gesellschaften von Diktatoren regiert werden. Seine Wortwahl verrät den alten Adam des marxistischen Unterdrückungsimpetus, der in der Vereinigung aller nicht-reaktionären Kräfte zur Zerschlagung des Kapitals und zur eigenen Machtübernahme sein Ziel sieht. Während bürgerliche Demokraten auf Grund der historischen Fehlentwicklungen in allen kommunistischen Staaten Sozialismus und Demokratie für Widersprüche halten, betrachtet das linke Lager beide Begriffe als zwei Seiten derselben Medaille.

Foto: MarclSchauer / Shutterstock.com

Schon Karl Marx fasste beide Begriffe komplementär auf. Das Kommunistische Manifest befürwortet demokratische Parteien, weil nur sie die Interessen des Volkes (griechisch: demos), also aller, und nicht nur die der besitzenden Klasse vertreten. Das bedeutet leider auch: In dem Begriff vom „demokratischen Sozialismus“, der sich von der ehemaligen PDS längst ins Lager der Jusos sowie der linken SPD-Basis vorgearbeitet hat wie CoVid-19 von China in den Rest der Welt, steckt bereits der Keim der marxistischen Interpretation von Demokratie, die nur im Sozialismus die wahre Volksherrschaft verwirklicht sieht.

Mit dem Demokratie-Begriff des Grundgesetzes, der auf die bürgerliche Revolution von 1789 und ihr Ergebnis, die Erklärung der Bürger- und Menschenrechte, zurückgeht, hat das, was Marx wollte, nichts zu tun. Maas lässt erkennen, dass in ihm der marxistische Glaube an eine „Diktatur des Proletariats“ quicklebendig ist. Denn wer Pluralismus in sozialistischem Kadersprech aus den Bürokratie-Schubladen des Klassenkampfes als Spaltmaterial für Gesellschaften diffamiert, will Repression. Die Vokabeln „Spaltung“, „Hassrede“ und „Populismus“ gehören alle zu derselben Framing-Kampagne der internationalen Linken.

Wenn der Architekt des repressiven Netzwerkdurchsetzungsgesetzes erklärt: „Wir dürfen den Feinden der liberalen Demokratie keinen Raum geben!“, kann „liberale Demokratie“ nur eine Chiffre sein für „sozialistische Republik“. Eingeweihte werden das zu entschlüsseln wissen und auch die irre Idee mit dem „Marschallplan“ richtig verstehen: mehr Geld für linke NGOs und umsturzbereite Antifa-Gruppen bzw. deren Strohpuppen.

Aber auch die Kooperation mit Internetgiganten wird eine Rolle spielen. Zentrale Instrumente der Machtlenkung und -zementierung sind schließlich seit jeher Propaganda und Desinformation. Als die perfekten Werkzeuge zur ideologischen Steuerung haben Linksdogmatiker im digitalen Zeitalter die sozialen Medien ausgemacht. Selbst die globalisierungskritische Aufstehen-Bewegung von Sahra Wagenknecht hat sich auf Gedeih und Verderb dem kapitalistischen (!) Kurznachrichten-Monopolisten Twitter verschrieben.

Längst ist klar, dass die großen Internet-Konzerne das linke Lager ideologisch unterstützen und damit für die von diesem herbeihalluzinierte Weltregierung eine zentrale Rolle spielen. Sie wissen: Ihnen ist ein gewaltiges Stück vom neu zu verteilenden Kuchen der globalen Macht- und Kontrollzentren sicher. Schon jetzt ist der Einfluss von Zuckerberg, Bezos und Gates auf die internationale Politik gewaltig. Die dank Greta-Thunberg-Jüngerschar und schrillen CSD-Paradiesvögeln wieder hip gewordene intellektuelle globale Linke, die sich spätestens seit den Vietnamkriegsprotesten Ende der sechziger Jahre ideologisch geeint weiß, wirkt staubfrei und jugendlich-frisch.

Nicht mehr Proletarier aller Länder müssen sich jetzt vereinigen, um die Welt in die sozialistische Seligkeit zu führen; die neue Internationale bilden Klima-, Buntheits- und Gender-Ideologen. Die Symbole Hammer und Sichel wurden von der sympathisch wirkenden Regenbogenfahne abgelöst und die Weltrevolution ist digital. Die größte Gefahr für die runderneuerte linke Welt-Machtergreifungsutopie: Donald Trump. Dass auch ihr größter Widersacher die sozialen Medien genial zu nutzen wusste, passte den linken Eine-Welt-Visionären gar nicht ins Konzept.

Wie kein anderer hat er den sozialistischen Dämon enttarnt und bekämpft, der nach Jahren der reflexhaften Abwehr gegen den kommunistischen Ungeist von der Partei der Demokraten Besitz ergriffen hat. Der Griff der international vernetzten Linken nach der Macht war zuletzt das bestimmende Thema im Trump-Wahlkampf, was diesen, in Verbindung mit Twitter, gleichsam zum gefährlichsten „Whistleblower“ auf diesem Globus gemacht hat, der ultimativen Gefahr für die linke Weltrevolution mit ihrer jenseits des großen Teichs propagandistisch enorm erfolgreichen Vorhut, der „Black Lives Matter“-Bewegung.

Beidseits des Atlantiks macht die Presse Trump zum Irren. Foto: The New Yorker

Deswegen gibt es für alle überzeugten Linken nun ein vordringliches Ziel: Der Mann muss für immer zum Schweigen gebracht werden! Eine Amtsenthebung vor der offiziellen Machtübergabe an Joe Biden ist deshalb so wichtig, weil die linken Kräfte weltweit nichts mehr fürchten, als dass ihr größter Widersacher in vier Jahren noch einmal antreten und der linken Weltrevolution erneut einen rechten Haken verpassen könnte.

Die Löschung seiner Twitter- und Facebook-Konten, eine Anwendung des von dem früheren Bundesjustizminister ausgetüftelten Netzwerk-DG zur Gleichschaltung des Diskurses und Ausschaltung nicht genehmer Diskursbeiträge, also aller Meinungen, die sich zur linken Doktrin nicht konform verhalten, war offenbar der Anlass für Heiko Maas, sich jetzt mit seinem unsäglichen „Marshallplan“ zu Wort zu melden und der globalen Linken die Hand zur zügigen weiteren Umgestaltung der Welt in ein sozialistisches Utopia zu reichen. Gibt es womöglich bald ein globales Netzwerk-DG mit universellen Filtern für falsche Meinungen?

Wie sich Heiko Maas und die mit ihm verbrüderten Neomarxisten die qua „Marschallplan“ aufgemöbelte Demokratie vorstellen, lässt sich an der dystopischen TV-Serie „Der Report der Magd“ (Compact berichtete) ablesen. An die Stelle der dort gezeigten Klerikaldiktatur würde, ließe man den linken Utopisten freie Hand, eine globale Digitaldiktatur treten, ein übernationaler Überwachungsstaat, in dem der gesamte öffentliche Raum von nicht genehmen Wortmeldungen und Gegenstandpunkten gesäubert ist und dem mächtigsten der Internet-Oligarchen die Rolle eines Joseph Goebbels 2.0 zukommt. Wie das praktisch aussieht, zeigt schon jetzt das Beispiel China.

Multinationale Konzerne, die an offene Märkte und internationale Geldströme denken, wenn sie von Globalisierung sprechen, sollten wissen, dass bei der globalen Linken beim selben Wort ein völlig anderer Film abläuft: der einer zum Sieg gelangten ideologisch runderneuerten Komintern. Weltdemokratie mit Volksrepublikscharakter. Heiko Maas‘ „gemeinsamer Marshallplan für die Demokratie“ ist nichts anderes als ein gut getarntes: „Linksdogmatiker aller Länder, vereinigt euch!“

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23 Kommentare

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    Man kann sich gut vorstellen, dass Dr. Alzheimer alias Biden Maas als Berater zu sich holt.

    Beim ersten Treffen wo Joe den Heiko erstmal ausgiebig streicheln und begrapschen wird, während er mit seinen Händen durch Heikos Haare gleitet, und ihm sagt, dass er ein süsser Junge sei…

    Das Problem wird sein, dass Sleepy Joe den Heiko beim zweiten Treffen gar nicht mehr wiedererkennen wird…

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    Die Stunde der Nachtreter am

    Hatte jemand von dem da "Größe" erwartet?

    Linke waren schon immer schlechte Verlierer und noch schlechtere Gewinner.

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    HEINRICH WILHELM am

    Wenn man das Maasmännchen zum Chefideologen hochstilisiert, dann ist die Welt tatsächlich aus den Fugen.
    Aber sicher sind die Amis schon ganz heiß darauf, Maasmännchens "Hilfsangebot" anzunehmen. Ohne dessen überragende Kompetenz gehen die ein, wie Primeln…
    Was sagte bereits General v. Hammerstein-Equord von den fleißigen Dummen?

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    Eine echte deutsche Eiche….leider in jungen Jahren schon vertrocknet ……..

    Kann die Regierung keine Gesichtsumwandlung vornehmen lassen ,der wird immer mehr eichmännisch …..

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    Der dümmste Bauer erfindet die grössten Lachnummern……

    Raucht der ab und zu einen gehäckselten Berber Teppich mit Schweissabdrücken der alten Türken …. ???

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    Rumpelstielz am

    Den Dingen, die man nicht aufhalten kann, muß man freien Weg lassen, wie es die Alten mit den Elefanten und den Sichelwagen taten.

    »Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.« Walter Lübcke im Oktober 2015

    Und die neuen Werte sind Roth und Konsorten. Denen ist es egal wenn Antifanten Brandanschläge anrichten oder Farbe schmieren oder Leute morden.

    Heiko Maas sagte, dass es «kein Recht auf innere Sicherheit» gäbe und demnach die Deutschen den Verlust eben dieser Sicherheit akzeptieren müssen.

    Gehen Sie einfach weg da.

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    Das ist er! Der unfähigste Politiker Deutschlands, der mit den Aufgaben, die er zu verantworten hat, restlos überfordert ist. Il est dépassé par le niveau de la politique étrangère! (= Er kann mit den Erfordernissen der Außenpolitik geistig nicht mithalten)

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    jeder hasst die Antifa am

    Die Marxisten haben schon immer so gehandelt mit dem Hammer haben sie die Demokratie zerschlagen und mit der Sichel haben sie ihre Gegner Enthauptet und unsere Scheindemokraten machen es genauso bloß in heimtükischere Form.

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    jeder hasst die Antifa am

    Der größte Witz der Geschichte die Bundesdussel und Blödmänner wollen den Amis Nachhilfe Unterricht in Demokratie geben,dabei haben sie Selbst das größte Demokratiedefizit

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    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte WELT AM SONNTAG mit Blick auf die Ereignisse in Washington:

    „Aus bösen Gedanken werden böse Worte und irgendwann auch böse Taten.

    So ist es, der Bayerns Stalin ist schon bei den bösen Taten, oder?

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    Wenn ich in der Überschrift den Ausdruck Linksdogmatiker mit Bezug auf Heiko Maas lese, weiß ich, auch den Rest des Artikels kann man wegschmeißen.

    Zitat: "Wenn der Architekt des repressiven Netzwerkdurchsetzungsgesetzes erklärt: „Wir dürfen den Feinden der liberalen Demokratie keinen Raum geben!“, kann „liberale Demokratie“ nur eine Chiffre sein für „sozialistische Republik“. Eingeweihte werden das zu entschlüsseln wissen und auch die irre Idee mit dem „Marschallplan“ richtig verstehen: mehr Geld für linke NGOs und umsturzbereite Antifa-Gruppen bzw. deren Strohpuppen."

    Liberale Demokratie ist eine Chiffre für globalistische Gelddiktatur, brutale staatliche Repression (wie ab 1789), unendliche Angriffskriege (ab 20. April 1792), Massenelend für Bauern, Arbeiter und Handwerker (ab 1789), gefälschte Prozesse (gegen Louis XVI) sowie Völkermorde ohne Ende."

    Das mag vieles sein, aber eines ganz bestimmt nicht, links.

    COMPACT: Sie verwechseln (absichtlich?) alt und neulinks.I n dem Artikel sind Neulinke gemeint, die den Klassenkampf gegen Gender, PC und anderes eingetauscht haben: „Die Symbole Hammer und Sichel wurden von der sympathisch wirkenden Regenbogenfahne abgelöst und die Weltrevolution ist digital.“ Bitte sorgfältiger lesen.

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      @ COMPACT,
      wie jetzt Heiko ist Neulinker ? Dachte der war nur Model in der Kinderabteilung bei Takko und präsentiert dort immer schlecht sitzende Jugendweihe-Anzüge aus Indonesien für 16,50 Euro ?! 😉

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    Wie Eichmann aus dem Gesicht geschnitten am

    Kleinwüchsige Männer haben immer ein besonderen Geltungsdrang. Meistens wurden diese in der Schule gehänselt..

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      Angesichts der Protagonisten (Maas, Altmayer, Karrenbauer, Hans) kommt man als Saarländer aus dem Fremdschämen nicht mehr heraus.

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      Heinrich-Wilhelm am

      Maasileinchen wurde nie gehänselt, denn er konnte 3 Liegestütze am Stück vorführen.

      Er mußte zwar danach desöfteren an den Herzschrittmacher, aber was solls er ist ein echter Steher.

      Und diese Typen schätzt der Hosenanzug

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      Meister Mannys Werkzeugkiste am

      @ WIE EICHMANN AUS DEM GESICHT GESCHNITTEN,

      als ob Fred vom Jupiter… ääh SPD Heiko jemals in seinem Leben eine Schule von innen gesehen hätte ?!
      So weit ich weiß besucht er nur Antifa Keller und Moscheen und wirbt für Gastfreundschaft in der Sozialhängematte BRD.

      Hochachtungsvoll
      Meister Mannys Werkzeugkiste

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