Eine Zeitlang gab sich Rom mit der Eroberung der großen Städten des wirtschaftlich starken Germaniens zufrieden. Auch weil in Germania Magna weder Gold noch Silber in lohnenswerter Menge zu finden war und germanische Sklaven nicht so einfach zu fangen waren, da sich die Germanen heftig und geschickt wehrten. Dann aber brach der Eroberungswille der Römer durch, der kein selbständiges Germanien dulden konnte.

    Auch wussten die Germanen, dass sie nie mehr normale germanische Verhältnisse bekommen würden, wenn sie nicht dafür kämpfen würden, nachdem die Eroberungsfeldzüge der Römern nach Germania Magna eingesetzt hatten und sie wussten, dass sie im Kampfe nicht nachlassen durften. Cäsar hatte ihnen in Gallien vor Augen geführt, wie das römische Imperium die keltischen Gallier unter ihrem Fürsten Vercingetorix besiegte und anschließend ausrottete.

    In „De Bello Gallico“ (über den Gallischen Krieg), einem Kriegstagebuch, beschrieb Cäsar die Kriegsführung gegen die Gallier, um nachträglich die Zustimmung des Römischen Senates zu diesem illegalen Krieg, den er allein angezettelt hatte, zu erringen. Kritiker machte er mundtot durch Triumphzüge mit reicher Beuteverteilung, auch der besiegte Vercingetorix wurde mitsamt seiner Frau Thusnelda und den beiden Söhnen öffentlich auf der Via Appia vorgeführt und dann im Kerker ermordet.

    In der Entscheidungsschlacht bei Alesia (52 v.Chr.) in Gallien ließ Cäsar Zehntausende von gallischen Frauen und Kinder töten, die von ihren Männer und Vätern aus der Festung entlassen worden waren, um sich in Sicherheit zu bringen. Es galt bei Galliern und Germanen als ungeschriebenes Gesetz, dass Alte, Frauen und Kinder aus den Kampfhandlungen heraus zu halten waren. Anschließend gab es gar nicht mehr genügend Gallier, um überhaupt noch die Felder bestellen zu können, sodass es einen Erlass von Cäsar gab, dass versteckte Gallier eine Amnestie erhalten würden, wenn sie sich zur Feldbestellung melden würden. Dann setzte die Romanisierung Galliens ein.

    Cäsar war skrupellos, seine Ermordung 44 v.Chr. hatte er selbst verschuldet, denn die Ausschaltung des römischen Senates blieb trotz aller Bestechungen doch nicht verborgen. Es gab noch aufrechte Senatoren, die gegen ihn kompetente Reden schleuderten. Das Volk hetzte Cäsar gegen die Senatsverteidiger dann auf, indem er den Unschuldigen markierte und verfügt hatte, dass bei seinem Tode jeder Römer einen bestimmten finanziellen Betrag bekommen sollte. Das führte dann dazu, dass seine Mörder vom Volk empört verfolgt und ausgeliefert wurden.

    Sein Großneffe Octavian, der spätere Kaiser Augustus, hatte es dadurch umso leichter, den Griff nach der Kaiserkrone erneut zu wagen. Seine erste Handlung war eine lange Pogromliste, auf der auch der berühmte Redner und Senatsverteidiger Cicero stand, den er dann auch beseitigen ließ, um jeden geistigen Widerstand auszumerzen.

    Die Germanen wussten, dass sie unter Augustus nichts Anderes zu erwarten hatten als die Gallier bereits erlitten hatten und versuchten sich zu wehren. Das erwies sich als schwierig, denn Augustus setzte die Bestechungspolitik von Cäsar konsequent und umfangreich fort. Als Beispiel erfolgreicher Umerziehung galten die Einwohner der Stadt Köln, was die Römer selbst triumphierend berichteten. Nachdem Cäsar 54 v.Chr. die rechtsrheinisch wohnenden germanischen Ubier als „besser als die übrigen Germanen“ gelobt hatte, übertrug er ihnen linksrheinische Gebiete, deren Einwohner er zuvor ausgerottet hatte.

    Dann sorgte der römische Feldherr Agrippa in den darauffolgenden Jahren für die Gründung einer Stadt der Ubier (oppidum Ubiorum) um 19 v. Chr, die dann zur großen römischen Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium (kurz: CCAA) d.h. Claudische Kolonie und Opferstätte der Agrippinenser, der späteren Stadt Köln ausgebaut wurde. Die wurde Hauptstadt der römischen Provinz Germania inferior (Niedergermanien).

    Dort herrschte römische Lebensart mit römischen Bädern und sonstigem Luxus. Am Ende sprachen dann die eigentlich germanischen Ubier auch im Alltag Latein, obwohl sie jenseits der lateinischen Amtssprache keineswegs dazu verpflichtet waren und kleideten sich und lebten auch nach römischer Art. Die alte germanische Lebensweise fanden sie nun primitiv und die anderen Germanenstämme auch.

    Das 1875 errichtete Hermannsdenk­mal südwestlich von Detmold erin­nert an die Schlacht im Teutoburger Wald. Im Jahre 9 n. Chr. fügte ein germanisches Heer unter dem Cheruskerfürsten Arminius den Römern eine vernichtende Niederlage zu. Foto: BeneFoto, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

    Das war kein Einzelfall, viele Städte an den großen deutschen Strömen wurden so zu Bollwerken des römischen Imperiums, sodass die Einwohner in Germania Magna, dem großen noch uneroberten Restgermanien immer mehr in Bedrängnis kamen, von den germanischen „Freunden des Römischen Imperiums“ hatten sie nichts zu erwarten. Bei nicht so willigen Germanenstämmen wie den Cheruskern wurden die Fürstensöhne als Geiseln nach Rom gebracht und in römischen Pflegefamilien umerzogen.

    Auch Arminius, der Sohn des Cheruskerfürsten Segimer, kam mit seinem jüngeren Bruder Flavus (der Blonde) als Kind nach Rom. Ihre germanischen Namen wurden gelöscht und durch römische ersetzt. Diese Politik hatte Erfolg, nur Arminius wandte sich durch eine glückliche Fügung später den Germanen wieder zu, sein jüngerer Bruder Flavus nicht. Mit seiner List konnten die Germanen, die zwar tapfer, aber militärisch unterlegen waren, drei römische Legionen 9 n.Chr. im Teutoburger Wald besiegen, eine Wende herbeiführen und so die Eroberung von Germania Magna verhindern. Das war seine große und unvergessene Leistung, dass Arminius in eigentlich aussichtsloser Lage eine kreative Lösung fand, um die Kampfstrategie auf die Schwächen der gegnerischen Römer abzustimmen.

    Er wusste, dass ein Zurückweichen vor den Römern unausweichlich deren Sieg bedeutet hätte. Unsere Vorfahren die Germanen lebten zwar einfach, waren aber sittenstreng, auch bezüglich Ehe und Familie, was der römische Schriftsteller Tacitus erstaunt berichtete. Für die Germanen war klar, dass der Sieg von ihren Göttern kommt und dass sie sich ihrer Hilfe durch eine anständige Lebensweise auch als würdig zu erweisen hatten. Nichts anderes sagt das Christentum, aber dass der Sieg durch Jesus Christus kommt. So nahmen sie im 7.und 8 Jahrhundert das Christentum rasch an.

    Auch in aussichtsloser Lage vertrauten sie auf Hilfe von oben und verloren den Mut zum Kämpfen nicht. Die Germanen glaubten, dass das Schicksalslos von den drei Nornen, die am Fuße des Weltenbaumes Yggdrasil an der Urdquelle sitzen, mitgeteilt wird: Urd (Urdr, was von alters her kommt) für die Vergangenheit, Verdandi (Werdende) für die Gegenwart und Skuld (Schuld) für die Zukunft. Mit allem, was man tut oder auch nicht tut (z.B aus Feigheit), in Vergangenheit und Gegenwart, verschuldet man sich für die Zukunft, man muss zukünftig dafür aufkommen.

    Dass die Nornen und Disen aus den Reichen der Asen, Elben oder Zwergen kommen sollen, wurde von Fafnir, dem Sohn des Zwergenkönigs Hreidmar mitgeteilt. Einst saß er als Greif an der Urdquelle bei den Nornen, mutierte aber durch Goldgier zum Drachen, Er setzte sich den Oegishjalmr, den Helm des Schreckens auf, der seinen Träger noch schrecklicher aussehen ließ. Es ist also nicht nur zu prüfen, woher eine Information stammt, sondern in welchem Zustand sich der Übermittler befindet. Sitzt er physisch auf dem Gold und trägt er die geistige Maske des Schreckens? Der Held Sigurd besiegte Fafnir, ging aber dann zugrunde, weil er nach dem Gold griff, das einst Loki herbeigeschafft und Fafnir an sich gerissen hatte.

    Verzichten wir also auf Brot und Spiele des Imperiums. die nur zur Ruhigstellung dienen und auf die Güter der Globalisten, die als Surrogat angeboten werden, um das Wertvollste abzukaufen: Freiheit und Selbstbestimmung.

    Kurzinfo zu den Nornen: Urdm Verdasndi, Skuld, die 3 Nornen der Germanen

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    41 Kommentare

    1. Tacitus schreibt eindrucksvoll in seiner Germania:
      „Persönlich trete ich der Ansicht derer bei, die glauben, daß die Germanen ihr Blut nicht durch Heiraten mit Fremden befleckt haben, sondern eine eigenartige und rassenreine Volkseinheit geblieben sind, die sich von jedem anderen Volk unterscheidet.
      So haben sie denn auch trotz ihrer großen Volkszahl alle das gleiche Aussehen: die blauen Augen mit dem trotzigen Blick, das rötlichblonde Haar und die hochgewachsenen Körper, die allerdings nur im Angriff besonders stark sind.“

      • Die Germanenforschung der Blöd BRiD versucht derzeit immer mehr, die Germanen als solche zu dekonstruieren.Zwar mag es richtig sein, daß es keinen einheitlichen germanischen Kult gab und sich skandinavische Bräuche von denen in Süddeutschland unterschieden haben, gibt es folgende Auffälligkeiten:

        Alle Germanen von Nord bis Süd verwendeten die Runen als Schrift- bzw.
        Kultzeichen.

        Die Bildsprache auf germanischen Medaillons ist ebenso sehr einheitlich.

        Wodan findet sich unabhängig der geographischen Lage als bedeutendste Gottheit
        der germanischen Stämme.

        Die Germanen besaßen ein hochzivilisiertes Rechtssystem (→ Germanisches Recht)
        Volksherrschaft hat auch seine Wiege in Germanien (→ Germanische Demokratie)

    2. Ein Großteil der germanischen Stämme gehörten dem arianischen bzw. homöischen Christentum an, bevor sie ab 350 n. Chr "christianisiert" wurden. Der theologische Kampf zwischen dem arianischen und dem siegreichen nicäischen Glaubensbekenntnis interessiert mich nicht so sehr, wie die Tatsache, dass der überwiegende Teil der Germanen bereits längst Christen (und keine "Heiden") waren, bevor sie das nicäische Glaubensbekenntnis übernommen haben, was hier als Christianisierung bezeichnet wird.

    3. Sehr gut die Herren Oberprimaner. Geschichtskenntnisse 1+ mit Gummipunkt. Textverständnis, Komplexe Zusammenhänge erfassen, Prioritätensetzung…. gänzlich durchgefallen.

    4. In „De Bello Gallico“ (über den Gallischen Krieg), einem Kriegstagebuch, beschrieb Cäsar die Kriegsführung gegen die Gallier, um nachträglich die Zustimmung des Römischen Senates zu diesem illegalen Krieg, den er allein angezettelt hatte, zu erringen.
      Cäsar hat einen illegalen Krieg „angezettelt?“
      So viel zu unserer "Ideologie"

    5. "Dass die Nornen und Disen aus den Reichen der Asen, Elben oder Zwergen kommen sollen"
      mir sind die Elben aus Herr/Frau/Div der Ringe bekannt. Kann es sein, daß Sie die Alben meinen?

    6. Die Germanen hatten keinen Bock auf Rom.

      Die vergessene Schlacht und die Angst der Cäsaren

      125 v. Chr. sammelte Rom seine Armee bei Arausio (Orange). Das muß den Germanen zu Ohren gekommen sein. Sie riefen die Stämme zusammen, zogen nach Arausio und vernichteten die römische Armee in einer großen Schlacht.
      Das Römische Reich wäre beinahe untergegangen.

      Cäsar wurde 100 v.Chr. geboren. Die Schlacht von Arusio war mit Sicherheit noch immer ein Hauptgesprächsthema in Roms Palästen und die Furcht vor einer weiteren solchen huschte durch die dunklen Gassen. Unberechenbar, die Leute ..

      Daß Cäsar die Germanen für "Barbaren" hielt, findet in der Schlacht von Arausio seinen Urspung.

    7. Der Artikel ist gut gemeint,also verzichten wir mal darauf, die Schnitzer ,Ungenauigkeiten und Halbwahrheiten richtig zu stellen. Nur so viel: Unterworfene Völker rottet man nicht aus. Wäre sinnlos, Dann müßte man ja weiter selbst arbeiten. Man macht sie zu (Steuer-) Knechten. Arminius lernte nicht "von der Pike auf", weil die Römer keine Piken hatten. Diese sind ein Produkt des 15. Jahrhunderts. Und es hat keinen Sinn, dem Andenken der Germanen goldene Kränze zu winden. Vor 2000 Jahren gab es kein Deutschland und keine Deutschen und die heutigen Deutschen würden von den alten Germanen für Römer gehalten werden. Würde man ihnen klarmachen, daß wir ihre Nachfahren sind, würden sie sich selbst kastrieren oder es nicht glauben.

    8. Ein "Germanien" als Staat wie es hier getönt wird hat es zu Roms Zeiten nie gegeben. Auch sind die Städte in der Grenznähe römische Siedlungen und es gab vorher keine germanischen Großstädte.

    9. Ich empfinde mich auch als Germane und nicht als deutscher gehorsamer Duckmäuser und Verräter-Denunziant !
      Heutzutage haben wir keine römische raffgierige Dekadenz am Hals, diesmal haben wir durchgeknallte und auch raffgierige NWO-Freaks am Hals !
      ;-)
      Naja, einiges muss man den römischen Invasoren anerkennen was den technischen Fortschritt betrifft.
      Aber deren Niedergang lag ja auch an Multikulti und nicht nur an deren Dekadenz und Machtgier !
      Ein gutes Beispiel das man verschiedene Völker nicht unter einem Hut zusammen bringen kann auf Dauer.

      • Jörgen Hellsässee an

        Sie sind also Germane LBAGUSCH….

        Hmmmm… also ein Volks.- und Heimatloser….weil Germanen und Germanien hat es nie gegeben.

        • Es gab eine gemeinsame Kultur, eine gemeinsame Sprache, und es gab einen Zusammenschluss von Stämmen zur Verteidigung der Heimat.

          Selbst Arminius sprach mehrfach in seinen Ansprachen vom gemeinsamen Vaterland, das es zu retten galt.

          Es hat also sehr wohl ein Germanien gegeben, selbst die Römer sahen es so.

        • Herr Hellsässe,
          natürlich bin ich heimatlos in diesem BRD-Staatskonstrukt und Sie auch !
          Teutonen wurden auch Teutscht bezeichnet und daher kam der Name Deutsch und es waren nunmal Germanen.
          Sie scheinen ein unverbesserlicher Germanenhasser zusein obwohl Sie selber davon abstammen und auch noch hier leben, aber ist ja mit unseren Politdarstellern dasselbe, die hassen nämlich auch das Germanentum.
          Also sind Sie ein staatenloser Minusmensch der sich bevormunden, belügen und verarschen lässt wie es aussieht.
          Warum ?
          Weil die BRD kein Staat sondern immer noch ein Besatzungskonstrukt ist und daher gibt es auch keine Beamte und Ämter !
          Schauen Sie einfachmal nach der Haagerlandkriegsordnung und den Shaef-Gesetze nach, dann werden Sie es selbst Schwarz auf Weiss lesen können.
          Ich hoffe das Sie dadurch endlichmal zur Erkenntnis kommen.
          :-)
          :-/

        • Jörgen Hellsässee an

          @Cherusker

          Alle Ihre Aussagen sind falsch bzw stark verfälscht.
          Arminius ist durch diesen nicht vorhandenen Zusammenschluss innerfamiliär ermordet worden.

    10. jeder hasst die Antifa an

      Rom wurde seine Dekadenz zum Verhängnis, der EU wird das selbe Schicksal blühen,was früher Germanien war ist heute England.

    11. Der kulturelle und wirtschaftliche Vorteil Rom´s war
      das günstigere Klima
      die Beraubung der Nachbarn
      die Sklavenhaltung.
      Der Terrorstaat Rom ist heute die VSA
      Die Installation von Versallenregiemen
      Die Wirtschaftliche Ausbeutung.
      Also kein Unterschied
      Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
      Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
      „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
      Joschka Fischer
      „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“ Vorstand der Bündnis90/Die Grünen
      Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
      Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
      „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.„
      Renate Schmidt, SPD und ehemalige Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk.
      Der Feind ist innerhalb – man muss Ihn sehen lernen.

      • "Der Feind ist innerhalb – man muss Ihn sehen lernen."

        Ja … DAS ist das Problem, denn … wie sollen BLINDE nur sehen lernen?? Und blind … muß man einfach sein, wenn man seit Jahrzehnten den Feind, der sich nicht versteckt, sondern offen um Zustimmung wirbt, die er auch noch bekommt angeblich nicht sehen kann. :cry:

    12. DerSchnitter_Maxx an

      Warum nur … gibt sich dieser eine "Gott" nicht/nie zu erkennen … ? Weil "Er" nicht existiert – deswegen ! ;)

      • Keine Ahnung welchen Gott du meinst, aber alle alten Völker haben immer berichtet das deren Gott bzw. Götter vom Himmel kamen und sich auch gezeigt haben.
        Für mich gibt es keine Götter, es gibt für mich aber ein Schöpfer aller Dinge, denn aus einem angeblichen Chaos eines ominösen Urknalls kann nunmal keine Ordnung entstehen wie unser Universum bzw. Multiversum.
        Wenn es denn einen >guten< Gott geben würde, dann würden nicht in einer Welt leben wo Fressen und Gefressen werden an der Tagesordnung steht was für mich sehr Boshaft ist.
        Und da kommt ein sogenannter Jesus oder Buddha daher und erzählen das man nicht töten soll und das ist widersprüchlich, denn wir Menschen töten jeden Tag auch wenn es nur essbare Pflanzen sind oder auf einer Wiese die man entlang schreitet und viele Insekten zertritt die man nicht sieht !
        Religionen sind Lug und Trug um die Menschen durch Drohungen und Angst gefügig zumachen.

        • "Und da kommt ein sogenannter Jesus oder Buddha daher und erzählen das man nicht töten soll und das ist widersprüchlich, denn wir Menschen töten jeden Tag auch wenn es nur essbare Pflanzen sind …"

          Ich bin nicht ganz sicher, aber … heißt es nicht ‚Du sollst nicht morden‘ statt ‚Du sollst nicht töten‘?

        • @ Otto

          Es heißt auch nicht: "Du darfst nicht töten", sondern : "Du sollst nicht töten".

        • Mangelhaftes Sprachverständnis an

          "DU SOLLST NICHT" ist stärkeres Kungfu als "DU darfst nicht".

          Abgesehen davon Unsinn (sofern man nicht differenzieren kann), außer für Aasfresser.

      • Wenn das so einfach wäre ….
        aber ein schwacher Geist kann unmöglich klare Gedanken fassen

    13. Grober Fehler: Thusnelda war die Frau von Arminius, dem Cherusker und nicht von Vercingetorix!!

      • Stimmt genau.

        Aber der größte Fehler ist (hier befindet sich die Autorin in bester Gesellschaft) die Behauptung, der Kampf des Cheruskers gegen die Römer hätte im Teutoburger Wald stattgefunden.

        Wenn der Artikel zum Widerstand gegen ein Imperium raten will, so sollte zumindest erstmal die tatsächliche Taktik des Cheruskers erkannt werden.

        Bsp. : Es gab 9 n. C. keinen Vernichtungsksmpf im Wald, sondern das Lager des Varus wurde gerissen.

        Der Kampf im Wald (u. a.) fand erst 16 n. C. statt, im Feldzug des Germanicus. Dann erst endeten die Eroberungsfeldzuge der Römer auf germanisvhem Boden.

        Der Abwehrkampf der Germanen gegen die Römer dauerte 30 Jahre, begann also ca. 15 v. C..

        • "Bsp. : Es gab 9 n. C. keinen Vernichtungsksmpf im Wald, sondern das Lager des Varus wurde gerissen."

          Was bedeutet das konkret … ‚gerissen‘? Kann mir da jetzt nicht recht was drunter vorstellen.

        • E.-K. Ullrich an

          "gerissen": Aus der Darstellung eines lokalen Historikers entnehme ich, daß sich die Germanen erst mal in das Hauptlager der Römer "einschmuggelten", als harmlose Bewohner der Umgegend, ihre Schwerter unter Gewändern verbergend, und dann losschlugen.

        • @ Otto

          Konkret bedeutet das, das Standortlager wurde von innen angegriffen und vollständig zerstört.

        • @ Pseudo- Cherusker. :Ist Humbug. Niemals hätten germanische Partisanen es geschafft, ein befestigtes römisches Lager einzunehmen. Die Vernichtung von 3 Legionen war nur möglich, weil Varus gegen alle Regeln sie zu einem kilometerlangen ,dünnen Wurm auf einem engen Waldweg auseinanderzog. Wo dieser Wald lag ist letztlich egal.

      • Helden in Strumpfhosen an

        Küchenmägde sollten keine Geschichtsbücher lesen.

        Damit meine ich nicht die werte Hilde, sondern die bebrillten Leseratten mit den dünnen Ärmchen, die zwar musterschülerhaft das Haar in der Suppe finden, aber sich niemals in den Teutoburger Wald trauen würden.

        • @ Helden in Strumpfhosen

          Wenn man keine Fakten widerlegen kann.. einfach mal die Fresse halten!

        • Der Vollstrecker sollte selbst mehr Lesen . Vielleicht würde ihm dann auffallen, daß man schwerlich gleichzeitig bebrillte Leseratte mit dünnen Ärmchen und Küchenmagd sein kann. Oder auch nicht, weil doof geboren doof bleibt.

        • Zitronenfalter an

          Ephialtes sieht mal wieder Gespenster unterm Bett.

          Klar geht das, guck in den Spiegel. Waschweib funktioniert auch.