Bei einem Anschlag im hessischen Hanau kamen am 19. Februar insgesamt 10 Menschen ums Leben. Dabei hatte der Täter Tobias Rathjen unter anderem in einem Kiosk und eine Shishabar das Feuer eröffnet. Die Hintergründe sind bis heute unklar. Politik und Medien sprechen weitgehend von einer rechtsradikalen Tat und verweisen auf den Migrationshintergrund der meisten Opfer. Unterstützen Sie unsere aufwändige Berichterstattung mit einer Spende für COMPACT-TV!

    Ein Gutachten im Auftrag der Bundesanwaltschaft geht dagegen von einer paranoiden Schizophrenie bei Rathjen aus. Während der Tat hatte es zudem Hinweise auf weitere Täter und einen Bandenkrieg gegeben. Auch gegenüber Compact TV widersprachen Anwohner und Augenzeugen vor Ort der These vom Alleintäter.

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    1 Kommentar

    1. jeder hasst die Antifa an

      Das der Irre aus Hanau bei seinem Amoklauf hauptsächlich Migranten erwischt hat,liegt daran das es dort nur noch wenige Deutsche gibt, also totaler blödsinn von einer Rechtsradikalen tat zu Phantasieren.