Heult nicht mit den Wölfen: Jan Josef Liefers redet Klartext über Demo gegen Corona-Maßnahmen

38

Anders als seine Kollegen, die aus Angst vor ausbleibenden Engagements mit den Wölfen heulen wie ihre Berufsgruppe zu Zeiten des Nationalsozialismus oder der DDR, als die Jobvergabe von der regimekonformen Gesinnung abhing, redet der Schauspieler Jan Josef Liefers Klartext zu den politmedial verfemten Demos gegen die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen.

Diplomatisch gelingt ihm der Spagat zwischen Sachlichkeit und Kritik; er bemängelt aber auch die Zerrissenheit unter den Teilnehmern, die anders als die Dissidenten der DDR 1989 unterschiedliche Ziele verfolgen. Am 4. November – wenige Tage vor dem Fall der Berliner Mauer – hatte Liefers sich auf der sogar vom DDR-Fernsehen übertragenen Abschlusskundgebung der größten Demonstration der DDR-Geschichte auf dem Alexanderplatz mit seiner aufrüttelnden Rede vor Hunderttausenden ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt mit den Worten: „Die vorhandenen Strukturen, die immer wieder übernommenen prinzipiellen Strukturen lassen Erneuerung nicht zu. Deshalb müssen sie zerstört werden. (…) Und das heißt für mich unter anderem auch Aufteilung der Macht zwischen der Mehrheit und den Minderheiten.“

Voller Verständnis aber auch leise enttäuscht scheint der 56-Jährige heute über die Bilder von der Demo am 29. August in Berlin. In ihr sieht er „eher die Auflösung von Wirkung und von Kraft, weil es sich in tausend Richtungen Luft verschafft und einfach so viel Dampf auf dem Kessel ist, so viele verschiedene Meinungen und Ziele und Agenden eine Rolle spielen, dass man eigentlich keine richtige Wirkung und Zielsetzung spüren kann“.

Jan Josef Liefers auf der Demo 1989 | Foto: Wikipedia CC BY-SA 3.0 de

Die Polarisierung sei „krass“ geworden, und „schnell wird diese kleine Pistole aus der Tasche gezogen, dass jeder, der eine kritische Frage äußert oder seine Zweifel äußern möchte, öffentlich auch ganz schnell in so eine Ecke geschubst werden kann“. Am Beispiel der Demonstration vom November 1989 mahnt er „Disziplin“ als Vorbild an – und appelliert an die Vernunft, Agents Provocateurs keine Chance zu geben. Seinerzeit seien sie „in diese Demonstration eingeschleust“ worden, „um zu provozieren, sie zu zersetzen“. Durch die Ruhe und Friedlichkeit aber habe sie große Kraft gehabt.

Liefers, der in Dresden in einer Schauspieler-Dynastie aufgewachsen ist, 1996 mit „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ seinen filmischen Durchbruch schaffte, gelingt mit seinen Worten zu dem der Berlin-Demo vorangegangenen Verbot durch SPD-Innensenator Andreas Geisel ebenfalls eine diplomatische Meisterleistung: „Wann immer ein Staat ein besonders autoritäres Auftreten hat, sieht er auch nicht sehr gut aus!“ Ebenso geschickt verbirgt er seinen Unmut über den Corona-Alarm hinter dem zunehmenden Unverständnis und der wachsenden Ungeduld der „einfachen“ Leute, die endlich wieder in ihren Berufen arbeiten wollten.

Liefer, einem breiten Publikum bekannt in der Rolle des arroganten, selbstgerechten Rechtsmediziners an der Seite von Axel Prahl als freakiger Hauptkommissar in der WDR-Krimiserie „Tatort – Thiel und Boerne“, plädiert dafür, die „Angst rauszunehmen aus dem Alltag, zu einem vernünftigen Risikomanagement zu kommen“. Seine Kritik an den hanebüchenen Kontaktverboten insbesondere zu Senioren ummantelt er mit der Geschichte seiner eigenen Familie, mit seiner Forderung, endlich wieder die Enkel zu ihren Großeltern zu lassen.

Und er hat eine versteckte Botschaft für diejenigen, die diese Demonstrationen für ihre Zwecke missbrauchen: Niemand aus seinem Bekanntenkreis werde radikal, weil er gerade nicht wisse, wie er seine Miete zahlen solle. An Liefers differenzierten wie wohlgewählten Worten, so stellt es sich dar, können seine Kollegen und mehr noch die Politiker samt ihrer medialen Entourage lernen, wie Deeskalation geht. Dafür gebührt ihm Respekt.

Dem Regime nicht genehme Künstler erhielten Auftrittsverbot, mussten auswandern oder… 

Bleibt zu hoffen, dass ihm nicht dennoch die Gesinnungskeule um die Ohren fliegt wie etwa seinen Schauspielerkollegen kurz nach der Machtergreifung Hitlers am 30. Januar 1933, da unter Reichspropagandaminister Joseph Goebbels die Gleichschaltung der Kulturszene in Deutschland einsetzte, die derzeit eine Renaissance zu erleben scheint: Schauspieler, Sänger, Regisseure oder Kabarettisten, die dem System aus rassischen oder politischen Gründen nicht genehm waren, erhielten Auftrittsverbot, mussten auswandern, landeten in Haft, wurden gar ermordet.

Geschichte wiederholt sich, wenn heutzutage wie seinerzeit Ideen und Themenvorschläge sowie Drehbücher und Besetzung bestimmten Interessen dienen sollen, Abtrünnige aussortiert werden, wie das Beispiel Silvana Heißenberg zeigt: Nach masseneinwanderungs- und regierungskritischen Posts auf Facebook 2016 wurde die Schauspielerin (u.a. „Helen Dorn“, ZDF, oder „Mein dunkles Geheimnis“, SAT1) auf allen Sendern kaltgestellt.

Schließlich bestätigt sich auch heute noch oder mehr denn je Goebbels Auffassung, der Film sei „eines der […] weitreichendsten Mittel der Beeinflussung der Massen“. Deutschland war bereits „gleichgeschaltet“ und mit ihm der deutsche Film und seine Protagonisten. So stellt es sich auch heute wieder dar. Denn wer gegen den Strom schwimmt, geht unter.

Unverhältnismäßige Corona-Maßnahmen – und die Protestbewegung dagegen: Das Unvergessliche dieses Aufbruchs hält die COMPACT-Edition „Tage der Freiheit“ fest: Wir dokumentieren die wichtigsten Reden, Interviews und Fotos dieser magischen Zeit. Im Wortlaut finden Sie Ansprachen von Robert Kennedy jr., von Fußball-Weltmeister Thomas Berthold, von den zu den Demonstranten übergelaufenen Polizisten, von den Organisatoren der Gruppe Querdenken-711 um Michael Ballweg, Samuel Eckert und Markus Haintz, von Heiko Schrang und von Nana, dem schwarzen Moderator auf der Bühne. 124 Seiten, 9,90 Euro + Versand, Auslieferung ab 10.09. Jetzt vorbestellen!

Wie Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer der Hessischen Filmförderung, der sich politisch unkorrekt mit unter anderem dem AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen privat zum Essen traf und aufgrund der Forderung von 300 konformistischen Staatskünstlern – darunter der Regisseur Dominik Graf sowie die Schauspielerinnen Jasmin Tabatabei oder Iris Berben – von der Bühne abtreten musste. Unvergessen ist auch die öffentliche Hinrichtung von Eva Herman bei „Johannes B. Kerner“ (ZDF) im Tribunal der Selbstgerechten, dem auch Senta Berger angehörte. Sie hatte dem Establishment missliebige Äußerungen getroffen. Möge Jan Josef Liefers dieses Schicksal erspart bleiben.

Über den Autor

Avatar

38 Kommentare

  1. Avatar

    Unterhaltungskünstler sind darauf angewiesen, daß sie mitgehen, wenn der Wind sich dreht – und zwar frühzeitig! 89 war die die DDR beherrschende "Rentmergang" ganz biologisch am Ende, die SU hatte ihr ihr Wohlwollen entzogen und Herr Krenz sah nicht danach aus, daß er etwas bewerkstellen könnte. Machtmenschen lassen nie geeignete Nachfolger hochkommen, die könnten ja den Erbfall vorziehen wollen!
    Jetzt haben die ersten Protagonisten der Coronadiktatur schon zugegeben mit dem Lockdown im Frühjahr übertrieben zu haben. Mit der EU-Anpassung der Schuldenfrist von 6 auf 3 Jahre ab 1.10.20 und der "Coronabedingten" Aussetzung der Insolvenzanmeldungspflicht bis zum 31.12.20 werden die großen Pleitewellen auf die Termine danach verschoben! Bis jetzt haben sich hauptsächlich nur solche mit Sanierungsplan insolvent gemeldet! Momentan leben wir also in einer staatlich unterstützten Insolvenzverschleppungsszenerie! Ab dem neuen Jahr geht es dann erst richtig los! Abmildern kann man es nur indem man alle noch bestehenden "Coronamaßnahmen" sofort abschafft! Vielleicht kann sich dann doch noch das eine oder andere Unternehmen retten! Denn mit jedem weiterem Tag Verbot oder Einschränkung treibt es weiter in Richtung Pleite!
    Schon im März hatte ich keinerlei Angst vor dem Virus aber um so mehr vor den Folgen der unsinnigen Anticoronamaßnahmen – und damals sah es noch so aus, als ob im Mai der Spuk vorbei sein könnte …

  2. Avatar
    Katzenellenbogen am

    Wenn das Staatsfernsehen Humor hätte – ausdrückliche Betonung auf dem Konjunktiv! – , dann schriebe es in das nächste Drehbuch für den Professor Boerne ein paar ein paar ätzende Bemerkungen über die Corona-Maßnahmen der Regierung (was man einem arroganten Burschenschaftler eh abnimmt), während Proll-Bulle Thiel dagegen hält und sich sogar dessen potrauchender Anarchopapa brav eine Maske vors Gesicht bindet… 🙂

    • Avatar

      Wenn dem so wäre, würde sich Professor_zh extra bemühen, irgendwo an einem Fernsehabend teilnehmen zu können. Prof. kommt halt schon seeeehr lange ohne Flimmerkiste aus…

  3. Avatar

    Ungeachtet dieser Aussage, sollte man sogenannten Stars und Sternchen ohnehin keine große Beachtung schenken. Diese Leute beziehen ihr Einkommen aus dem "Angesagt sein". Die Mediale Darstellung ist bei denen noch wichtiger als bei Politikern, weil deren Einkommen vom "Angesagt sein" noch entscheidender abhängig ist.
    D.h. Mainstreammeinung ist bei den Leuten i.d.R. Pflicht.

    Sicherlich gibt es Ausnahmekünstler, welche derartig bedeutend sind, dass sie ihr Einkommen auch ohne mediales "Bling-Bling" und ohne politische statements bestreiten können. Dumm ist, dass es auch viele Künstler gibt, welche entweder vom "Fließband" kommen (DSDS lässt grüßen) oder derartig aus dem Rampenlicht verschwunden sind, dass sie um mediale Aufmerksamkeit betteln und sich hier jeder Sau anbiedern, welche gerade durchs Dorf getrieben wird.

    • Avatar

      Dazu gehören auch verwöhnte Sportler, die meinen mit 20 Jahren ihren Senf dazu geben zu müssen. Verwöhnt ohne richtig gearbeitet zu haben und mit 25 Jahren schon 50 Millionen auf dem Konto!

  4. Avatar
    Links gewinnt am

    Die Not muss groß sein, wenn man sich an solchen Systemlingen wie Liefers festhält.

  5. Avatar
    HEINRICH WILHELM am

    Man muss ja nicht über alle Brücken gehen.
    Hat nicht ein gewisser Til Schweiger auch schon was gesagt?
    Aja, wieder zurückgenommen.
    Nun also Herr Liefers. Der hat auch schon ganz was anderes gesagt und sich schwer ins Zeug gelegt.
    Aber gut, da war ja Frau Merkel noch die "mächtigste Frau der Welt".
    Liefers ist intelligent genug, eins und eins zu addieren, wie man sieht.
    Schauspieler werden später bestimmt auch gebraucht.
    Notfalls kann man ja wieder zurückrudern…

  6. Avatar

    Wer die nationale Erhebung Deutschlands denunziert ist kein Patriot sondern ein Heuchler und Lügner,wenn er sich als solchen bezeichnet.

  7. Avatar

    "(…) er bemängelt aber auch die Zerrissenheit unter den Teilnehmern,
    die anders als die Dissidenten der DDR 1989 unterschiedliche Ziele verfolgen."

    Wenn man hier unter "Dissidenten" alle 89 an Montagsdemos Teilnehmenden verstehen will, und etwas anderes sagt der Satz durch den Vergleich mit heutigen "Teilnehmern" ja nicht aus, so ist diese "Zerissenheit" auch bei den "Dissidenten" von 1989 zu finden.

    – Einer wollte den Sozialismus reformieren, um ihn zu verbessern.
    – Der zweite wollte den Sozialismus genauso lassen, wie er war (dieser Herr war beruflich da).
    – Der andere wollte eine "Levis 501" und zu Chiquita nicht nur Banane sagen.
    – Die nächste wollte ihre Cousine in Kiel besuchen.
    – Wieder eine andere träumte vom Urlaub auf den Kanaren.
    – Dann träumte einer von Deutschland als ganzem.
    – Einer wollte die Bayern mal live spielen sehen.
    – Ein weiterer hatte es vom Hörensagen, daß es im Westen gebratene Tauben geben sollte.
    – Zwei träumten vom "Lohengrin" in Bayreuth (und waren dann von der Inszenierung in Staniolpapier maßlos enttäuscht).
    – Und so mancher wollte einfach mal mit der D-Mark in den Intershop (oder auch zu Woolworth).

    Alles in allem sehr unterschiedliche Ambitionen – oder eben "Zerissenheit".
    Die Kunst der Führung liegt darin, das alles zu bündeln – also unter einen Hut zu bringen.

    • Avatar

      Das sind schöne Worte. Und wer soll bündeln?

      Schauen wir AfD und "rechte Szene", die halten große Stücke auf Donald Trump. Donald Trump gehört aber auf die Problemseite, er ist ein Protagonist der Maske?
      Rober Kennedy ist die Lösung.

      Von der rechten Ecke wird seit Jahren die Verfassung in Frage gestellt, ohne sich zu besinnen, oder zu fragen, woher das kommt, aber vor allem, welche Konsequenzen ein Referendum hätte?
      Objektiv bedienen die Rechten rot-grüne Träume, denn wenn es ein Referendum gäbe, dann werden Presse, Rot, Grün, Linkspartei und CDU das Ruder übernehmen und die Migranten bestimmen mit! Sind die Rechten irre??
      Die Feindstaatenklausel ist seit dem Atomwaffensperrvertrag obsolet. Für Art. 146 gibt es keinen Zwang, den zu aktivieren. Solch einen Artikel haben alle Verfassungen.
      Außerdem trampeln alle europäischen Regierungen auf den Verfassungen herum.

      Die Wahrheit ist, die Rechten kennen die Verfassung überhaupt nicht und gefallen sich in ihrem Nihilismus.

      Und das Interesse für eine andere Verfassung hat Schäuble auch.

      Das Verfassungsgezerre ist reine Selbstzerstörung und die vermeintlichen Argumente sind Relikte der NPD. Die NPD war eine Agentpartei der Innenministerien. Das haben die scheinbar nicht auf dem Schirm.?

      Entweder einigen sich alle aufs Grundgesetz, oder wir können die Sache vergessen, weil, dann sind wir in Kürze staatenlos, dann sind wir tot.

      • Avatar

        Ja, es sind (nur) Mietmäuler, die aufsagen, was im Drehbuch steht.
        Leider velwechsern viele Zuschauer das Mietmaul mit seiner gespielten Rolle.
        So entsteht ein Image.
        Wenn ein Mietmaul dieses Image nutzt, um auch mal die von ihm (und vielen anderen Erwachsenen) erkannte Wahrheit auszusprechen, weil’s notwendig ist: er hat meine Hochachtung.

      • Avatar

        Tja, ich sehe derzeit auch keinen "Bündler".

        Für Referenden bin ich erst, wenn die Medien im Vorfeld objektiv darüber informieren würden. Derzeit also auch eher nicht, denn solange eine Mehrheit an Tagesschau und Spiegel glaubt, würde ein Referendum sehr systemerhaltend ausfallen. Wäre also somit überflüssig, eher kontraproduktiv.

        "Die Rechten" sollten sich von "Links/Grün" ihre alten Ackerpferde wiederholen. Ist nicht Naturschutz grundsätzlich Heimatschutz und umgekehrt? Auch wäre die "Rechte" m.M.n. gut beraten, ihren Sinn fürs Soziale zu entdecken. Wie kann man gegen einen Mindestlohn sein, wie kann man sich permanent gegen ein Grundeinkommen stellen? Beides sind Grundsätzlichkeiten der ökonomischen Entwicklung (siehe freiwerdende Areitskräfte durch Rationalisierung, Automatisierung, Digitalisierung).

      • Avatar

        @ Lutz

        Schon richtig, aber was allen´Systemgegnern´ wirklich fehlt zum ´bündeln´: Eine verbindende und pragmatische Ideologie, die alle bevorteilt.

        Rechts hat nur Vergorenes anzubieten, und ist damit gleich mit Links.

    • Avatar

      Das kann allerdings nur ein guter Monarch, kein demokratisches Sammelsurium auf Koalitionssuche, mahnt Professor_zh.

      • Avatar

        Ja, wir sollten die Hohenzollern fragen, ob sie den Job wieder machen würden. Der Kaiser Georg Friedrich I. bekommt dann 50 Stellen für Höflinge, meinethalben Sanssouci als Wohnsitz (wenn er den Park für die Öffentlichkeit bereithält) und geht – samt Hofstaat – nie in Pension. Das wird spottbillig.

        Und das Land schlechter regieren als diese Hanseln da heute in Berlin, das kann keiner. Ergo: Gewinn auf der ganzen Linie.

      • Avatar

        Die Anhänger der Monarchie sind jene Träumer, die in der persönlichen Entwicklung stehen geblieben sind.

        Ein Hoch auf ´Sissi´! LOL

        König spielen immer nur die anderen.

  8. Avatar

    Das System Merkel hat sich mit Corona schwer vergriffen. Lenkung hat versagt schlicht Unfähigkeit. Außer aussitzen konnte die bisher nichts. Das war kein Regieren sondern Reagieren – bisher. Und dieses Mal hätte Sie weitsinnig handeln müssen und hat völlig versagt. Einfach Unfähigkeit.

    • Avatar

      Nun, Nononam, vielleicht ist Merkel weitsichtiger, als Sie es erfassen können.

      Mir scheint, manch einer hat den Ernst der Lage noch nicht verstanden.

    • Avatar

      So ein Gesundheitsminister, saß früher wegen Verstoß gegen Parag. 175 im Knast. Heute wird man damit Minister. Wie ein Steine Werfer, als Krimineller Namens Fischer, konnte Außenminister werden. Das geht nur in einem völlig moralisch und kulturell verkommenen Land!

  9. Avatar

    "keine… Zielsetzung spüren kann" – Nö, gar nicht. Kennedy hat auch nichts gesagt. Der war nur als Gespenst da. Von Globaltotalitarismus durch Großkonzerne, Pharmaindustrie, Kontrolldigitalisierung und politmediale Helfershelfer war auf der Demo auch nicht die Rede, das waren alles Luftthemen.

    "die Polarisierung sei ‚krass‘ geworden" – Tja, wie hat sich der Herr Schauspieler doch lustig gemacht über die Gegner der Massenüberfremdung und Dauerbesiedlung Deutschlands. Da hat der Herr Schauspieler überhaupt nicht mit polarisiert, weil ja alle seiner Meinung waren. Das ging ja so schön gemütlich, mit den BRD-Medien mitzutröten. Da ist ein Uwe Tellkamp ein etwas anderes Kaliber.

    "konformistischen Staatskünstlern" — wie er selbst mit seinen Tatort-Folgen, die den ‚deutschtümelnden Michel‘ ins Lächerliche ziehen – ganz im Sinn des antideutsch-rassistischen BRD-Systems.

    Jetzt meldet er sich, weil er spürt, wie der Wind sich dreht.

    • Avatar

      Die DDR-Demos liefen alle so einmütig ab, weil alle einer Meinung waren und der Staat es so nicht auf die Reihe bekommen konnte, Agents Provocateurs einzuschleusen ??? – – – Hüstel, Hüstel. Da wussten wohl einige schon vorher, wohin der Wind sich dreht. Und einige sind dann eben mit dem Wind.

      Zur Entschuldigung sei gesagt, dass man in einem System immer irgendwie drin sein muss. Es fragt sich nur, wie, und auch, ob man dabei bereit ist, das eigene (gilt freilich nicht für seine Feinde) Volk dem Globaltotalitarismus von West und Ost zu opfern oder nicht.

      Tatort? – Glotze aus.

      • Avatar

        Ja Tagesschau ist besser hast recht ….und anschliessend die beliebten Moderatoren,und wenn das nicht reichen sollte Dumme Hallali als Geistige Nachtbehirnigung…. Oder welche Programme bevorzugst Du ….Merkel mit Raute,Merkel als Kriminalist gegen Russland ….schwimm weiter mit ,vielleicht fischt dich jemand aus dem Fluss .

        Jan Josef Liefers ist ein Mitmensch , der zur rechten Zeit die richtigen Worte gefunden hat auch mit seiner Einschätzung zu der Demo …… . Diesem Menschen würde ich trauen ,dir nicht .

        Lass es sein mit der Herr…… du wirst nie ein Herr ….. und nun hol die grosse Trommel raus um deine Meinung durchzusetzen…..

      • Avatar

        Wenn ich mich zum Thema ‚Liefers‘ äußere
        und seiner konformistischen Mitpolarisierung
        während der Massenbesiedlungsphase
        (die ja immer noch nicht vorbei ist) –
        habe ich damit nicht gesagt, dass ‚Tagesschau‘ besser ist.

        So viel zu Ihrer etwas merkwürdigen Argumentation.

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Dunja Halligalli ist auch nur eine Systemtrompete welche durch Quote installiert wurde.

    • Avatar
      Katzenellenbogen am

      „Deutschtümelnder Michel… ins Lächerliche ziehen", hmh, ja, wird so sein, aber „rassistisch" und „sexistisch" ist er nicht, der Herr Professor, denn vor einer Chinesin machte er einmal einen formvollendeten Kotau… 🙂

  10. Avatar

    Heul nicht mit den Schmuddelkindern,
    heul nicht ihre Lieder,
    geh zur Dämokratenstadt
    machs wie deine Brüdaa…

    LOL

  11. Avatar

    Corona, blah, Corona, blah. Tragt doch euer Gejammer bei Putin vor. Wenn er euch ins land läßt. Wegen Corona!

    • Avatar

      Nur mal am Rande bemerkt …..Deutsche sind Putin wikkommen ….. nicht nur als Tourist .

    • Avatar
      Heizungsfurz im Glas am

      Jaja, mimimi, wenn der pöse Russe mal böse auf uns ist….bibber

      Du Dummkopf, wir haben nun mal keine Gasvorkommen. Selbstmord aus Angst vorm Tod soll die intelligente Lösung sein?

      Die gute Nachricht: Für einen Kahanetroll bist du eindeutig zu blöd. Die nahmen damals schon erst ab IQ 80 aufwärts.

      • Avatar

        Die Führung der NAZIs hatten Alle einen IQ zwischen 160-180! Deshalb hatten ja auch alle die Befürchtung, das Deutschland der Welt wirtschaftlich noch weiter wegrennt!

      • Avatar

        @Asisi1 und diese waren der Welt politisch wirtschaftlich kulturell und geistig um Jahrzehnte voraus und nur deswegen führten die Bolschewiken Plutokraten und Handlanger aus Angst um ihre Weltreiche, ein verbitterten Feldzug gegen das Dritte Reich mit dem Endziel, das Deutsche Volk samt Land Wirtschaft Kultur Namen….für immer zu vernichten.

    • Avatar
      Mögest du ewig Leben am

      Das ist kein Gejammer sondern Gegenwehr. Es gibt nicht nur diziplinierte Duldungs-Schafe wie dich, die ihr eigenes Mitläufertum als (Gratis-) Mut verkaufen wollen. Möge dein nächstes Leben noch ehrhafter als dein jetziges sein, evtl. als Furunkel am Arsch einer Sibirischen Wanderhure.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel