Herzinfarkt? Schlaganfall? Plötzlicher Herztod? Wirksam vorbeugen!sponsored 

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Eigentlich ist unser Herz nur ein großer Muskel und ist neben dem Gehirn unser wichtigstes Organ. Vier Mineralstoffe und ein Vitaminoid sind wichtig für unsere Herzgesundheit: Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium und Coenzym Q10. Insbesondere in unserem Muskel- und Nervengewebe spielt Magnesium eine sehr wichtige Rolle. Q10 senkt die Sterberate bei Herzschwäche gar um 50 Prozent. Dass Magnesium auch in der Prävention von Herzinfarkten und Schlaganfällen eingesetzt werden kann, haben neuere Studien bewiesen.

Eigentlich ist es ja nur ein Muskel, korrekter: ein muskuläres Hohlorgan. Dieses jedoch hat es in sich – unser Herz. Unglaublich oft, mehrere tausend Millionenmal schlägt es im Laufe eines durchschnittlichen Lebens, ca. 60 Mal pro Minute. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass ein solcher Herzschlag aus mindestens zwei Bewegungen besteht, der Kontraktion und der Entspannung, verdoppelt sich diese große Zahl sogar noch.

Die Hauptfunktion klingt unspektakulär: Unser Herz sorgt für einen kontinuierlichen Blutkreislauf. Mehr nicht. Dass es nicht weniger sein darf, zeigt sich beim Herzstillstand. Innerhalb kürzester Zeit kommt unser Kreislauf zum Stehen und wir kollabieren. Ohne Rettung in wenigen Minuten, wird man das Herz nicht wieder in Gang setzen können. Wichtiges Gewebe stirbt ab und es ist vorbei.

Ohne die Poesie zu bemühen, kann man unser Herz als den Motor des Lebens bezeichnen. Ohne Herz, also herzlos geht nichts mehr. Folglich werden wir unser wertvollstes Organ immer gut schützen wollen. Dass wir dafür offensichtlich mehr tun sollten, zeigt sowohl die Anzahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen als auch die der Schlaganfälle. Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sind mit mehr als 37 Prozent sogar die häufigste Todesursache.

Nicht zuletzt neuere Studien zeigen, dass eine gute Versorgung mit den wichtigsten Mineralstoffen (Elektrolyte) für unsere Herzgesundheit äußerst nützlich ist. Damit das Herz seine Funktion wie gewünscht und von der Natur vorgesehen erfüllen kann, müssen nämlich einige physiologische Bedingungen erfüllt sein, die eine zuverlässige Kontraktion und Entspannung des Herzmuskels ermöglichen.

Dazu zählt insbesondere auch das Zusammenspiel der verschiedenen Elektrolyte, wie zum Beispiel Magnesium. Zu diesen Mineralstoffen, die auch in anderen Organen eine wichtige Rolle spielen, gehören neben Magnesium noch Kalium, Natrium und Kalzium. Insbesondere eine gute Versorgung mit Magnesium kann das Risiko von Herzerkrankungen senken. Dass das Coenzym Q10 hier auch eine besondere Rolle spielt, hat spätestens seit 2013 eine große dänische Studie bewiesen.

Astaxanthin, der vielfältige Wunderstoff

Sind die Relationen zwischen diesen Elektrolyten – etwa durch einen Mangel – verschoben, kann es zu einer massiven Beeinträchtigung der Herzfunktion kommen, einer Herzrhythmusstörung. Keine Sorge, nicht jedes einmalig auftretende „Stolpern” des Herzrhythmus ist ein Anzeichen für eine ernste Erkrankung. Jedoch die dabei auftretenden Symptome wie Herzrasen, kurzfristiges Aussetzen des Herzschlages oder ein zusätzlicher Herzschlag sind unangenehm und können beängstigend sein.

Bei wiederholtem Auftreten sollte man den Arzt aufsuchen. In der Regel jedoch haben sie banale Ursachen und verursachen keine weiteren Beschwerden. Dass als Ursache auch ein Magnesiummangel hinter diesen Auffälligkeiten stecken kann, stellt sich in immer mehr neueren Studien heraus. Darum gilt umso mehr: Eine ausreichende Versorgung mit diesem wichtigen Mineralstoff kann helfen, das Auftreten von solchen Beschwerden einzuschränken oder gar zu verhindern.

Wie wirkt Magnesium auf die Funktionsweise des Herzens?

Dass Magnesium für die Erregungs- und Weiterleitung im Muskel- und Nervengewebe von entscheidender Bedeutung ist, ist inzwischen belegt. Die Folgen von Mangel sind hier Krämpfe oder auch Lidzucken usw. Relativ schnell lässt sich durch die zusätzliche Gabe von gut verträglichen Magnesiumpräparaten bei den beschriebenen Symptomen Abhilfe schaffen. Beim Herzen kommt es für die Erregungs- und Weiterleitung vor allem auf das Zusammenspiel von Magnesium und Kalzium an.

Der Dritte im Bunde ist Kalium. Magnesium reguliert den Kaliumgehalt der Herzzellen und schafft so die Voraussetzung für die Kontraktionsfähigkeit des Herzens. Während Kalzium und Magnesium als Gegenspieler gelten. Kalzium erhöht die Erregung, während Magnesium diese senkt. Dies geschieht im normalen und ausgeglichenen Milieu sozusagen automatisch in einem gleichmäßigen Auf und Ab.

Mangelt es jedoch an Magnesium, werden zunächst die Depots aktiviert. Ähnlich wie beim Gehirn weiß unser Organismus, dass die Herzversorgung „Vorfahrt“ vor allen anderen Organen hat. Dass bei drohendem Mangel der Körper in erster Reaktion in einen Ruhezustand gefahren wird, ist eine Notmaßnahme, bis die nötige Energie wieder zur Verfügung steht. Da jedoch Magnesium im Zusammenspiel mit Kalzium eine ganz bestimmte Aufgabe hat, nämlich die den Herzmuskel zu entspannen, wirkt sich das Fehlen hier besonders fatal aus, nämlich das Gegenteil von Ruhe: Herzrasen, zusätzliche Herzschläge, sogenannte Extrasystolen, leichte Panikattacken.

Unser Herz gerät außer Tritt, der Rhythmus wird gestört. Öfter oder von längerer Dauer sollten solche Zustände jedenfalls nicht andauern. Zwar können diese Störungen auch andere Ursachen haben, treten diese auf und gibt es während dieser Erscheinungen zusätzlich noch Mangel an Magnesium, werden diese Symptome noch verstärkt. Bei länger andauernden Beschwerden ist der Gang zum nächsten Facharzt Pflicht!

Der Zusammenhang von Herzgesundheit und Magnesium ergibt sich auch aus den zahlreichen weiteren Funktionen, die Magnesium im Körper erfüllt. So ist es wesentlich an der Energiegewinnung und -freisetzung in unseren Zellen, den Kraftwerken (Mitochondrien) beteiligt. Magnesium bindet dabei an den wichtigsten Energieträger im menschlichen Körper, das Adenosintriphosphat (ATP) und dient als Energiespeicher. Ein weiterer wichtiger Stoff für die Energiegewinnung in unseren Zellen ist Q10.

Wichtiger Energielieferant Q10

Etwa 95 Prozent der Energieversorgung in unserem Körper wird in den Mitochondrien erzeugt. Das sind unsere Zellkraftwerke. Doch diese können nicht arbeiten, wenn ihnen ein wichtiges Vitaminod fehlt. Das Coenzym Q10, das bereits 1957 entdeckt wurde und um dessen Wirkung man spätestens seit den 70er Jahren weiß, nimmt hier eine Schlüsselstellung ein.

„Das Coenzym Q10, auch bekannt als Ubiquinon, ist eine fett- und wasserlösliche vitaminähnliche Substanz, die in nahezu allen menschlichen Geweben vorkommt“, so der Pharmazeut Uwe Gröber, der als Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin auch ein anerkannter Fachautor ist. Insbesondere spielt Ubiquinon eine besondere Rolle in unseren Mitochondrien, die in allen unserer 80 Millionen Zellen für nahezu 95 Prozent der Energieerzeugung stehen. Hier kann in der Atmungskette die Nahrungsenergie nur dann in Zellenergie umgewandelt werden, wenn genug Q10 vorhanden ist.

„Damit ist Q10 lebenswichtig, denn alle Prozesse, die im Körper ablaufen, sind abhängig von den Mitochondrien“, bringt Gröber die Zusammenhänge auf den Punkt. Gerade die Organe, die viel Energie brauchen, sind auch dichter mit Mitochondrien durchsetzt. Etwa Herz, Gehirn, Augen, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und natürlich die Skelettmuskeln brauchen viel Energie.

Fehlt Q10, werden zuerst nicht so wichtige Bereiche unterversorgt. Besonders gut zu sehen, z. B. an unserer Haut. Diese Zellen altern bei einem Q10-Mangel schneller. Die Haut verliert Spannkraft, bekommt Falten, die Zellen sterben den frühen Zelltod. Insofern hat sich bei vielen Cremes, die Q10 enthalten, der Ruf als Anti-Aging-Mittel etabliert.

Auch weil dieses Vitaminoid so wichtig, kann unser Körper es selbst herstellen. Unglücklicherweise beginnt schon etwa im Alter von 30 Jahren die Produktion spürbar zu sinken. Um mit 40 eine kritische Marke zu unterschreiten. Dann werden nurmehr 70 Prozent des ursprünglichen Niveaus erreicht. Liegt ein Q10-Mangel vor, so fühlen wir uns oft schlapp, müde, könnten auch von Krämpfen und Muskelschmerzen geplagt werden. Manchmal haben wir auch Kopfschmerzen oder sind generell infektanfälliger.

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Herzrhythmusstörungen

Was unter Herzrhythmusstörungen zu verstehen ist, hatten wir oben schon erläutert. Verursacht werden diese durch außerplanmäßige Vorgänge im Bereich der Erregungs- und -weiterleitung im Herzmuskel. Neben dem Coenzym Q10 spielen die Mineralien Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium hier eine wichtige Rolle, wobei es insbesondere auf ausreichend Q10 und Magnesium ankommt. Studien haben gezeigt, dass die zusätzliche Gabe von Magnesium solche Rhythmusstörungen lindern hilft. Q10 führt insbesondere bei Herzschwäche zur Halbierung der Sterberate,  laut einer dänischen Studie von 2013.

Häufig sind Herzrhythmusstörungen einmalige Erlebnisse und ungefährlich. Gefährlich werden diese dann, wenn sie in das sogenannte Kammerflimmern übergehen. Darunter versteht man ungeordnete Erregungsabläufe in den Herzkammern, die dazu führen, dass der Herzmuskel nicht mehr richtig kontrahiert. In der Folge kommt es zu einem Pulsverlust und zum Herztod.

Herzrhythmusstörungen können sich auf verschiedene Arten äußern. Mögliche Symptome sind:
ein verzögerter Herzschlag oft unter Begleitung von Schwindel oder Ohnmacht,
Extrasystolen, sogenanntes „Herzstolpern” mit dem Gefühl, dass „das Herz bis zum Hals schlägt”,
oder ein beschleunigter Herzschlag – „Herzrasen”,
Beklemmungs- bis hin zu Angstzustände, ein Gefühl der Beengung.

Das Zusammenspiel von Kalzium, Kalium und Magnesium ist notwendige Voraussetzung für die Funktion des Herzmuskels und Basis für dessen Kontraktionsfähigkeit. Kalzium spielt für die Erregungsweiterleitung eine Rolle. Verändert sich das Verhältnis dieser Mineralstoffe, führt das zu Fehlern in der Erregbarkeit der Herzmuskelzellen. Aus diesem Grund kann auch ein Magnesiummangel Ursache für Herzrhythmusstörungen sein.

Neueren Untersuchungen zufolge könnte es sogar sinnvoll sein, Patienten vor einer Herzoperation vorbeugend Magnesium zu verabreichen, denn durch präventive Magnesiumzufuhr kam es in der Vergangenheit seltener zu Herzrhythmusstörungen nach einer OP. Klar ist Magnesiummangel nicht immer der Auslöser. Allerdings kann ein Fehlen von Magnesium durchaus bestehende Störungen verschlimmern. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium ist deshalb schon zur Vorbeugung von Herzproblemen sinnvoll.

Ein dauerhafter Mangel an Magnesium kann das Membranpotenzial, das den Herzmuskelzellen innewohnt, verändern. In der Folge entsteht eine gesteigerte Erregbarkeit. Sie erinnern sich: Magnesium senkt die Erregbarkeit, während Kalzium diese steigert. Die Folgen können Herzrhythmusstörungen sein. Dabei bleibt es in den meisten Fällen bei vereinzelten sogenannten Extrasystolen, die sich als gelegentliches Herzstolpern zeigen. Sollten diese Störungen anhalten, ist der Arzt zu konsultieren.

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Arteriosklerose

Arteriosklerose entsteht an den Innenwänden der Arterien (Schlagadern) durch Ablagerungen (Plaque).
Das kann durch Fett, Bindegewebe oder auch Kalk (Kalzium) oder als Folge von chronischen Entzündungen geschehen. Dadurch wird der Blutfluss vermindert und es kommt in der Folge zu Gewebeschäden und Infarkten im Versorgungsgebiet der jeweiligen Arterie. Zwar sind die Ursachen für die Entwicklung einer Arteriosklerose noch nicht umfassend geklärt, genetische Faktoren und Folgen von Entzündungen dürften aber eine wesentliche Rolle spielen. Hier kommen Magnesium, Q10 und Astaxanthin als Entzündungshemmer ins Spiel.

Risikofaktoren für Arteriosklerose sind vor allem Diabetes-Typ-2, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel, Rauchen, ungesunde Ernährung. Ob ein Zuviel an Cholesterin dazu zählt, ist in der Wissenschaft umstritten. Männer und ältere oder familiär vorbelastete Menschen sind häufiger betroffen. Die Arteriosklerose kann über viele Jahre unbemerkt verlaufen. Mögliche Folgen sind Herzinfarkt, Schlaganfall, die sogenannte „Schaufensterkrankheit” sowie eine Niereninsuffizienz.

Gerade die oben beschriebenen Verhaltensweisen lassen immer wieder ein Übergewicht an freien Radikalen entstehen. Diese setzen unsere Zellen unter oxidativen Stress, lassen diese nicht nur vorschnell altern, sondern induzieren entzündliche Prozesse. Diese können sich oft erst Jahre später bemerkbar machen und verursachen solche chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf, Alzheimer uvm. Hier gilt es mit starken Antioxidantien wie Astaxanthin oder OPC gegenzuhalten. Mehr zu Antioxidantien finden Sie hier.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Umstellung der Ernährung möglichst auf pflanzliche Basis, mit reduziertem Fleischkonsum. Gerade Vollkorn, viele Gemüse, gesunde Fette wirken auch hier stark antioxidativ und somit vorbeugend gegen Entzündungen. Dass dadurch auch unser Immunsystem gestärkt wird, da es sich nicht ständig um die Entzündungsherde kümmern muss, ist ein angenehmer und wichtiger Nebeneffekt.

Coenzym Q10

Es ist durch mehrere Studien belegt, dass auch  Magnesium der Entstehung und Entwicklung der Arteriosklerose positiv entgegenwirkt. Denn die ausreichende Versorgung mit Magnesium führt zu einer geringeren Arterienverkalkung im Alter. Hier dürfte Magnesium für eine Destabilisierung der Kristallstruktur von gefäßschädigenden Verbindungen verantwortlich sein.

Magnesium hat außerdem eine entspannende Wirkung auf die Gefäßwände, unterstützt das Elastin, das für die Elastizität der Gefäßwände sorgt. Ein Mangel an Magnesium begünstigt auch die Entwicklung einiger Risikofaktoren für Arteriosklerose wie Diabetes und erhöhte Blutfettwerte (Hypercholesterinämie).

Herzschlag und Blutdruck werden über Muskelkontraktionen der Herzmuskelzellen und der Gefäßmuskulatur gesteuert. Magnesium reguliert an allen Muskelzellen die Reizleitung der Nervenzellen. Wie oben beschrieben steuert es zusammen mit Kalzium und Kalium die reibungslose Weiterleitung von Nervenimpulsen. Bei einem Herzinfarkt kommt es zu einer Unterversorgung von bestimmten Abschnitten des Herzmuskels, die in der Folge geschädigt werden.

Dadurch können teilweise beträchtliche Funktionseinbußen des Herzmuskels auftreten. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass wenn vor dem Infarkt eine gute Versorgung mit Magnesium besteht, dies die Heilungsprozesse anschließend im Infarktgebiet verbessert. Ausreichend hohe Magnesiumspiegel, z. B. durch die vorbeugend zusätzliche Gabe von Magnesium, verringern nicht nur das Risiko für einen Infarkt, sondern auch für Folgeerkrankungen.

Jährlich gibt es bei uns mehr als 270.000 Schlaganfälle. Der Hirninfarkt entsteht meist durch eine Unterversorgung von bestimmten Hirnabschnitten mit Blut und damit mit Sauerstoff. Häufigster Auslöser sind Blutgerinnsel, die sich von der Gefäßwand lösen, in den Blutstrom gelangen und kleinere Gefäße verschließen. Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Das Risiko steigt beständig. Magnesium spielt auch in der Vorbeugung von Schlaganfällen eine wichtige Rolle. So ergab eine sogenannte Metastudie von schwedischen Wissenschaftlern 2012 einen Zusammenhang zwischen ausreichender Magnesiumzufuhr und geringerem Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Dafür wurden mehrere Einzelstudien der letzten 46 Jahre ausgewertet.

Die empfohlene durchschnittliche Tagesdosis (NRV) von etwa 350 mg reinem Magnesium kann überschritten werden, wenn ein erhöhter Bedarf oder ein höherer Verbrauch besteht. Tagesdosen bis 800 mg gelten als unproblematisch. Man beachte, dass Magnesium sehr reaktionsfreudig ist und daher immer in Form von Salzen mit einem maximalen Anteil von rund 15 Prozent – meist weniger – in der Salzverbindung vorkommt. Daher wird man meist das Siebenfache des jeweiligen Präparates nehmen müssen, um auf die gewünschte Menge reinen Magnesiums zu kommen.

Bei Q10 gilt, dass der Bedarf im Alter und bei chronischen Erkrankungen etwa Diabetes oder Herz-Kreislauf höher ist. Während jüngere Menschen mit 100 mg auskommen, sollten es ab 40 schon 150 bis 180 mg täglich sein. Bei überstandener Krankheit oder im höheren Alter kann der Bedarf auch die 300 mg überschreiten.

Zusammenfassung

Fehlt dem Körper Magnesium, kann dies zu Herzrhythmusstörungen führen und sich das Risiko für Arteriosklerose erhöhen. Auch werden bei Magnesiummangel oft die drei anderen wichtigen Herz-Mineralien wie Kalium, Kalzium und Natrium nicht mehr richtig verstoffwechselt. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium kann das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, reduzieren.

Zusätzlich gilt es Entzündungen zu vermeiden. Diese werden durch Stress, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung und Schlafmangel begünstigt. Neben einer Änderung des Lebensstils, kann hier mit starken Antioxidantien wie Astaxanthin und OPC gegengesteuert werden.

Insbesondere ab 40, ist auch auf die ausreichende Versorgung mit dem Coenzym Q10 zu achten. Sinkt der  Q10-Spiegel unter die kritische Marke von 70 Prozent, so ist nicht nur die Herzgesundheit gefährdet, sondern auch das Immunsystem wird geschwächt.

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