Heute – daran besteht kein Zweifel – wird Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt. Sein Amt hat er den etablierten Parteien zu verdanken. Er wird auch weiterhin den deutschen Schuldkomplex bedienen. Lesen Sie in unserem Sonderheft Geschichtslügen gegen Deutschland. Auf ewig schuldig?, was die Mächtigen Ihnen gerne über die Geschichte unseres Volkes verheimlichen wollen. Hier mehr erfahren.

    _ von Karsten Frey

    Warum gerade Steinmeier? Gibt es keine Alternative zur zweiten Wahl? fragen viele Bürger. Was zeichnet diesen Mann aus? Er redet viel. Über 600 Reden in 5 Jahren. Alle drei Tage eine. Die meisten sind langweilig. Vielen gehen seine Worte auf die Nerven, anderen gehen sie runter wie feine Sahne. Würgereiz verspüren nur wenige.

    Von Mauern und Feinden der Demokratie

    Erst wer seine Reden aufmerksam studiert, stößt auf sein Geheimnis: Steinmeier ist ein Meister der weihevollen Wortwahl. Da stimmt einfach alles. So scheint es zumindest. Seine Rede ist sanftmütig, fast einschmeichelnd. Seine Moral steht auf unangreifbarer Höhe. Der feine Herr Steinmeier hat den pastoralen Gestus seiner Vorgänger zur Meisterschaft entwickelt, er ist Weizsäcker, Rau und Gauck in einem. Oberpriester einer Zivilreligion in einem auf guten Glauben gegründeten Land. Ihn umgibt die Aura des Erhabenen.

    Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck. Auch er beherrschte den pastoral-präsidentiellen Ton perfekt. Foto: eyal granith | Shutterstock.com

    Was aber predigt er den Deutschen? Seine Rede zum Tag der deutschen Einheit ist entlarvend. Er klagt über „Mauern, die unserem gemeinsamen ,Wirʽ im Wege stehen“ sowie über „Mauern hinter denen tiefes Misstrauen gegenüber der Demokratie geschürt wird“.

    Ihn bestürzt das Misstrauen gegen „die Demokratie“, so als ob „Demokratie“ ein fertiger, technisch perfekter Apparat sei, und nicht ein Prozess, der Vorsicht und Abstand gegenüber den Mächtigen lehrt. Und zu Steinmeiers Demokratie gehören offenbar nur die Parteien, die ihn auf den Schild gehoben haben, die sich selbst das Prädikat „demokratisch“ verleihen und die er als Präsident verkörpern darf. La democratie c’est moi! lautet das Motto des demokratischen Absolutismus.

    Ein Meister des Ungefähren

    Dabei ist Steinmeier ein Meister des Ungefähren, der verschwommenen Bilder. Er spricht von Mauern, aber wer diese Mauern baut, wer sie zur Ausgrenzung nutzt, sagt er nicht. Wer hier mauert, Veränderung verhindert, davon ist keine Rede. Der Feind bleibt immer im Unbestimmten. Wen er meint, ist natürlich klar: Die Bösbürger auf der Rechten. Da sie nicht genannt werden, können sie nicht widersprechen, ohne sich selbst zu bezichtigen. Das ist raffiniert.

    Die bösen Rechten übernehmen die Rolle des „Klassenfeinds“: der lauerte angeblich überall und musste überall entlarvt werden. Die Rede vom unsichtbaren Feind erzeugt ein Klima der Angst. Das ist typisch für autoritäre Regime. Steinmeier hat den unbestimmten Vorwurf gegen die „Feinde der Demokratie“ perfektioniert, er ist ein Meister der diffusen Beschuldigung.

    Steinmeier gibt sich überzeugt, „dass Argumente weiter tragen als die Parolen der Empörung.“ Und dass „Demokraten die besseren Lösungen haben als die, die Demokratie beschimpfen.“ Alles Gemeinplätze. Phrasen. Jargon der Mächtigen, die angeblich Argumente und Vernunft auf ihrer Seite haben. Und die anderen sind nur Wut- und „Schimpfbürger“, denen Schimpf und Schande gebührt. Er fordert sie auf: „Wir müssen uns ehrlich machen!“ So als ob die Bürger den klugen Steinmeier belügen wollten. Sein verbales Geschwurbel entlarvt Spiegel-Autor Jan Fleischhauer als leere Floskelsprache, ein „Dummdeutsch“, welches das „Ungefähre dem klaren Gedanken vorzieht“.

    „Frank-Walter ¬ der Spalter“

    In der Impfpflicht-Debatte behauptet er, extreme Kräfte versuchten, „einen vergifteten Stachel in unsere Demokratie zu treiben“. Mit seiner Kritik an den „Spaziergängen“ der Corona-Demonstranten gieße Steinmeier Öl „ins ohnehin schon lodernde Feuer“, urteilt das Magazin Cicero. Er nehme die Teilnehmer „in verbale Geiselhaft von Staatsfeinden und Rechtsextremen“. Wer nimmt wen zur Geisel? Die Argumentation grenzt an Verleumdung, der Ton bleibt dabei immer gemäßigt, der Feind wird nur grob markiert und die Botschaft ist klar: Auf der einen Seite stehen „Wir“, die Demokraten, auf der anderen die Feinde der Demokratie.

    Sehen so Radikalinskis aus? Friedliche Spaziergänger im Dezember 2021 im sächsischen Freiberg. Auch Frank-Walter Steinmeier zeichnet ein Zerrbild von Spaziergängern als vermeintlicher Bedrohung für die Demokratie. Foto: Paul Klemm / COMPACT

    Steinmeier spaltet das Land in Gute und Böse, Demokraten und Antidemokraten, Geimpfte und Ungeimpfte. Er geriert sich als oberster Richter und baut eine Mauer um die Ausgegrenzten. „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, würde er wohl wie Walter Ulbricht beteuern. Dabei ist klar: Wie der SED-Walter betreibt auch der SPD-Frank-Walter die Spaltung Deutschlands.

    „Frank-Walter ¬ der Spalter“, so nennt ihn Peter Hahne auf Tichys Einblick, und er stellt fest, hinter seinem Lächeln verberge sich ein eiskalter Sozi-Machtpolitiker, der zwar den „Zusammenhalt“ predige, aber damit nur den Zusammenhalt seiner Genossen und Mitläufer gegen den Rest des Volkes meine.

    Identitätspolitik: Ich sage Euch, wer Ihr seid!

    Teilen will gelernt sein. Steinmeier gelingt es, die Trennungslinien geschickt zu wählen und damit die große Mehrheit derjenigen, die ihm allein aus Trägheit und Opportunismus nicht die Gefolgschaft verweigern, von seinen dezidierten Gegnern zu separieren. So bringt man Mehrheiten hinter sich, so funktioniert Politik. Divide et impera! Beim Herrschen durch Teilen sind pastorale Arroganz, Phrasendrescherei und diffuse Schuldmetaphorik hochwirksame Waffen.

    Zum rhetorischen Handwerkszeug gehört auch ein heuchlerisches Verständnis für die Nöte des Volkes. Wenn einer sagt „Ich fühle mich fremd im eigenen Land“, dann können wir nicht antworten: „Tja, die Zeiten haben sich halt geändert“. Nein, man muss die Widerstrebenden bekehren. Und das ist Steinmeiers Mission. Sie sollen sich ändern, sich öffnen, die Heimat mit anderen teilen, zur Integration bereit sein, den Begriff „Volk“ aus ihrem Denken streichen.

    Das Grundgesetz biete schließlich Heimat genug. Steinmeier bearbeitet die deutsche Identität. Er will einen neuen Menschen. „Was bedeutet es: Deutsch zu sein?“ fragt er ganz unschuldig. Seine Antwort macht sprachlos:

    „Und schließlich, bei allen Debatten, bei allen Unterschieden – eines ist nicht verhandelbar in dieser deutschen Demokratie: das Bekenntnis zu unserer Geschichte. … Die Lehren zweier Weltkriege, die Lehren aus dem Holocaust, die Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus, die Verantwortung für die Sicherheit Israels – all das gehört zum Deutsch-Sein dazu.“

    Was da in einen Topf geworfen wird, ist schwindelerregend. Damit nicht genug: Alle Nachgeborenen und  Zuwanderer müssen sich unter das gleiche Joch beugen. Das gehört seiner Auffassung nach zum Deutsch-Werden dazu. Hier offenbart sich der Kern seiner Überzeugungen, da verschmelzen Holocaust-Gedenken, Kampf gegen Rechts und „unsere Demokratie“ zu einem Block, da soll das „Volk“ zumindest als Begriff verschwinden und die Sorge um Israel sich „über alles“ erheben. Das ist seine Staatsräson.

    Wie schafft man ein Volk ab?

    Tritt hier nicht eine gebrochene Identität zutage? Soll sie Wegweiser sein für den geplanten Identitätswandel der Deutschen? Könnte man das sogar als „Steinmeier-Plan“ bezeichnen? Ein Plan zur Abschaffung der deutschen Identität? Einer auf dem Volkstum gegründeten Nation? Wird aus den Untaten der Vergangenheit die Berechtigung für die Großtaten der Zukunft geschöpft? So wie „das Böse Böses nur kann zeugen“? Man denkt an Faust und Morgenthau.

    Verstörend ist dabei die fanatische Vehemenz der präsidialen Forderungen: „Das ist nicht verhandelbar!“, darüber darf nicht einmal diskutiert werden. Letztlich geht es um den totalen Umbau eines in tausend Jahren gewachsenen Volkes und die Auflösung des Kernstaates im Herzen Europas. Nicht „Dem Deutschen Volke“ will Steinmeier dienen, sondern einem Kunstprodukt aus ideologischem Versatzstücken, die sich auf Grundgesetz, Volksverachtung und die Rede von „unserer Demokratie“ berufen. Mit dem Angriff auf das identitäre Erbgut der Deutschen erweist sich Steinmeier als „ein Meister in Deutschland“.  Wie kann man ihn stoppen? Solange nicht die Forderung „Steinmeier muß weg!“ durch die Straßen Berlins hallt, wird sich an den deutschen Zuständen wohl kaum etwas ändern.

    Den ersten Teil dieses Textes können Sie hier lesen.

    Der dritte Teil unserer Serie über Frank-Walter Steinmeier wird morgen veröffentlicht.

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    33 Kommentare

    1. Die Spitzenkraft im Präsidentenamt ist aber immer noch der Wulff. „Alt-Bundespräsident Christian Wulff hält den Ehrensold von 236.000 Euro trotz seiner privatwirtschaftlichen Einkünfte für angemessen.“ Der Ehrensold wurde bereits 2012 in Frage gestellt, als er nach nur 20 Monaten im Amt ausschied. Er hätte genauso wie Köhler auf seinen Ehrensold verzichten können, zumal seine Nebeneinkünfte nicht damit verrechnet werden.

      Wenn man diese Konstellation mit einem Arbeiter oder Angestellten in einem Unternehmen vergleicht, welche die Zahlung einer Betriebsrente von der Anzahl der Beschäftigungsjahre abhängig macht. So ist er eben der Staat, er läßt seine Diener nicht verhungern. Profitmaximierung auf der obersten Stufe, auch wenn dem keinerlei Leistung gegenübersteht.

    2. friedenseiche an

      also ich wäre nicht stolz drauf bündnispräser von deuselan zu sein
      wo doch die ganze welt ständig auf nazideuselan rumreitet

      ich bin dann doch lieber ein armer wicht mit einem guten gewissen
      für den fall das nach meinem im grab von würmern gefressen werden meine seele in den himmel möchte !
      vermute so kreaturen wie macron merkel meinmeier werde ich da nicht erblicken müssen :-)

      in watt für spracke sprecken die eigentlich wenn sie sich privat unterhalten ?
      ich vermute die der südarier ?

      man weiß halt wo wer her kommt daran wie der/die sich gibt

    3. jeder hasst die Antifa an

      Die CDU/CSU hat nicht mal den Arsch in der Hose ihr eigenes Parteimitglied zu Wählen,das zeigt den erbärmlichen Zustand dieser Partei,stattdessen stimmen sie für einen Linksradikalen Heuchler,der jeden zu seinem Gegner erklärt der die Welt nicht durch seine Rosarote Brille sieht und die Wahrheit sagt was sofort als Hass und Hetze ausgelegt wird, dieser BuPrä passt zum heutigen linksversiffte Staat, darum ist er nicht der Präsident aller Deutschen.

    4. INNERLICH_ENDGÜLTIG_SOWAS_VON_GEKÜNDIGT an

      Gerade auf t-online: Da streicht so eine Rapperin namens Bitch Irgendwas durch die Bundesversammlung, die diese Oberste Hass-Gebetsmühle zu Lasten des Steuerzahlers natürlich mitwählen darf, das Weib hat Schilder an seiner Tasche mit "No AFD" und "Nazis Raus" und sowas. Das stört in diesem Saftladen selbstverständlich keinen beim volksdemokratischen Wahlvorgang. Dass natürlich so eine Scheißbitch und kein Gauland diesen SPD-Oberhetzer wählen darf ist klar: Der hat ja so schreckliche Angst um seine Demokratiesimulation. Aber wenn ein Shithole-Country solche Leute zum Grüßaugust wählen einlädt, darf man sich wirklich nicht mehr wundern und da stört natürlich ein Gauweiler gewaltig.

      Mannomann, ist das hier inzwischen ein intergalaktischer Scheißhaufen, so viel kotzen kann man gar nicht wie man gerne würde. Es heißt wirklich jetzt Koffer packen – vielleicht kann man ja wie Willy Brandt eines Tages zurückkehren, falls er Dreckshaufen ausgekehrt sein sollte. Aber man wird da hierzulande wohl eher auf ewig drauf warten müssen …

    5. Wilhelmine von Schlachtendorff an

      Frank-Spalter Steinmeier (SPD) ist der Offenbarungseid unserer ohnehin bereits nahezu kaputten Demokratie. Dieser Mann ist geradezu eine Verhöhnung alles Demokratischen. Und damit meine ich nicht nur die Umstände seiner "Wahl". Wann wird das deutsche Volk sich endlich gegen das Altparteien-Pack erheben, es entmachten und die Demokratie erstmals seit 1945 herstellen!!?

    6. Marques del Puerto an

      Ja gut , Alternativen hätten wir schon gehabt in der Steuerzahlerkolonie BRD.
      Z.B. jemand vom Remmo-Clan, denn in diesem Deppen-Landstrich ist zuzeit nichts unmöglich ;-)
      Alleine wenn man sich die Regierungsbank anschaut wird einem sofort bewusst, diesem Violk, diesem Land ist nicht mehr zu helfen, sie haben den Zusammenbruch gewählt und verdient werden sie ihn auch bekommen.
      Der Untergang ist die Rettung, sozusagen der Neustart.

      Mit besten Grüssen
      Marques del Puerto

      • Gestern bekam der "Great Reset" eine neue PSASSENDE Bedeutung:
        Nicht gleich- weil Alles braucht seine Zeit!
        Der Neustart wird die Re3ttung sein!!
        Bis es soweit ist hat Deutschland gestern wieder mit der " DUMMFLATION! eine weitere Krone aufgesetzt bekommen!!!!!

      • Mit Verlaub gesagt, Remmo-Clan ist nur eine bescheidene Auswahl. Mittlerweile sind Abou-Chaker-Clan, der Miri-Clan, der Remmo-Clan, die Al-Zein-Großfamilie, der Kaval-Clan, der Goman-Clan und die Familien Ali-Khan, Berjaoui und Chahrour bekannt.

        Habe ich jetzt hinzugefügt, damit man sieht, dass Remmo nicht ohne Konkurrenz ist. Obendrein sind Mafia, Cosa Nostra, etc. auch noch aktiv. Deutschland ist eben der Ponyhof für ausländische Geldwäsche.

    7. jeder hasst die Antifa an

      Steinbeisers Jubeltruppen ruft doch mal Walter,Walter das hat man doch bei Ulbricht auch gemacht.

    8. jeder hasst die Antifa an

      Die SED hat ihren Präsidenten gewählt er ist der Präsident einer abgehobeben Kaste von Deutschland Feinden und nicht der des deutschen Volkes.

      • „Freie Sachsen“ passte gestern aber überhaupt nicht. Habe unter den Klatschern auch Euren „Pumuckel“ gesehen, mit der SED-Sekretärin.
        Die CDU-Prominenz aus dem Westen hat sich gut getarnt in Deckung gehalten. Weil bei der Landtagswahl in NRW kann sich der Wähler dann nicht zwischen CDU und SPD entscheiden.

    9. Willi Kuchling an

      Der Bundespräsident ist der Geschäftsführer der Bundesrepublik Deutschland GmbH mit der Upik Nummer 34-161-1478.
      https://www.dnb.com/de-de/upik-profile/341611478/bundesrepublik_deutschland
      Er darf von den im untergebenen Arbeitssklaven nichtmal direkt gewählt werden. Würde auch nix bringen, in unserer Diktatur der Dummen.

      • Wir haben einen festen Stamm an Dummen und Verblödeten von ca. 87%!
        Das wissen die Verbrecher in den Quasselbuden und deshalb wird der Michel weiterhin ausgenommen! Weil er ja wieder einmal von Nichts gewusst hat. Außer die Bundesligatabelle, die kennt er!

        • Das ist aber der springende Punkt. Wie kann man noch Unterschiede innerhalb der 87 Prozent erkennen. Rot-Grün-Gelb-Schwarz sind mittlerweile zu einem politischen Farbmix verkommen, so dass man die Grundfarbe nicht mehr erkennen kann. Und dann wundern die sich über die Anzahl der Nichtwähler, die innerhalb des Farbtopfes nicht mehr differenzieren können.

    10. @ "… die Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus, die Verantwortung für die Sicherheit Israels …" sagt Steinmeier.
      Weiß er denn nicht dieses: Vermischen, Durcheinanderwerfen, (griechisch:) Diabolisieren – genau das ist das Diabolische, Teuflische. Ohne bewusst völkisches Denken, ohne Stammestreue, kultisch sorgsam gepflegt, hätte das Judentum kaum eine mehrtausendjährige identitäre Geschichte.

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an

        Nicht nur das Judentum. Schauen Sie sich all die Türken an in Deutschland. Die definieren sich ausnahmslos völkisch und sie zeigen dies an allen Ecken ungefragt. Wenn ihr Präsident nach Deutschland kommt, dann füllt er mit ihnen Stadien, die dann in einem Meer aus türkischen Fahnen in einem aggressiven Rot versinken.

        Türken definieren sich völkisch-islamisch!

    11. Er ist weiter da! Ein Lichtblick in der Riege der Ahnungslosen. Er weiß wie Spaltung geht und wo das Rechte zu bekämpfen ist. Ein Sieger einer Wahl, die keine war. Allerdings kommt er nicht auf 100% der abgegeben Stimmen, einige Querulanten haben sich für Anderes entschieden. Teile der AfD waren abwesend, da sie bei dem Spucktest versagt haben. Der Gewählte hetzte dann auch gleich gegen den pösen Russen, was er über das Rechte ausschied, ist mir nicht bekannt. Ein Mann von Welt und des Wortes. Während die Sarah noch das Sprechen lernt, andere sich durch die Welt stottern, kann der Frank sprechen. Inhaltlich vielleicht nicht der Bringer aber schön flüssig und erhaben, halt ein Mann., den auch die Kirchenvertreter:-*innen mögen und das nicht wegen dem zweifelhaftem Umgang mit Schutzbefohlenen. Ich mag ihn den Frank, er wird der Anna auch noch das Reden lehren. Die Ricarda ist ja Bi und hat Queer. Vielleicht könnte sie ja, wenn sie das Alter erreicht hat, auf den alten weißen Mann folgen. Es sollten nur die Besten das oberste Amt bekleiden. Huldigen wir dem Frank!

      • AsBestMensch an

        @ Gutmensch:
        Auch der Gutmensch ist weiter und wieder da: dito beim "Kongress der Weißwäscher*innen (und Wahlfälscher*innen)" wie einst bei Brecht (damals noch ohne Sodomit*innen-Unstern!) 99%-tige Zustimmung wie heute im "Palast der Republik" für den Genossen Steinbeißer!!!
        Unerträglich erträglich wird diese Ironie, währenddessen der Weltkarneval um den Krimsekt und die Wiederwahl des "aus alt mach neu" frischfrommfröhlichfrei gebackenen Klassenkämpfers zum Staatsratsvorsitzenden doch eher zum pseudoveganen In-den-Teppich-Beißen ist!

    12. Es fehlt der Hinweis auf das skandalöse Verhalten Steinmeiers damals als Kanzleramtsminister im Fall des unrechtmäßig inhaftierten Guantanamo-Häftlings Kurnaz.

      In der 19-Uhr-heute – Sendung vom 12.02.2022 wurde zu dem aktuellen Berlinale – Kurnaz – Film ungewöhnlich kritisch auf die negative Rolle Steinmeiers in diesem Fall eingegangen.

      Film: ‘Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush’ (internationaler Titel: ‘Rabiye Kurnaz vs. George W. Bush’) ist ein deutsch-französischer Spielfilm des Regisseurs Andreas Dresen, der am 12. Februar 2022 auf der Berlinale seine Weltpremiere feierte. In dem Drama geht es um die rechtswidrige Inhaftierung von Murat Kurnaz in Guantanamo und den Rechtsstreit seiner Mutter um dessen Freilassung. Der Film soll am 28. April 2022 in den deutschen Kinos starten.

    13. Fischer's Fritz an

      Wahlergebnis für Steinmeier, wie erwartet.
      Enttäuschend die Stimmenzahl für Prof. Max Otte, weniger als die Gesamtzahl der AfD-Delegierten. Vermutlich kaum Abweichlerstimmen aus dem Kartellparteienblock. Vielleicht doch nicht so eine zündende Idee der AfD, ihn als (Zähl-)Kandidaten aufzustellen? Politisch dürfte Prof. Otte jetzt "verbrannt" sein. Trotzdem Dank und Respekt für seine Bereitschaft!

      • Fischers Fritz an

        Korrektur
        Prof. Max Otte hat mit 140 Stimmen wohl doch mehr, als die anwesenden AfD-Wahlmänner/-frauen (133 Personen) bekommen, da einige der berechtigten AfD-Leute nicht eingelassen wurden, weil sie die coronabedingten Einlaßbedingungen (Tests?) nicht erfüllten, darunter auch Herr Gauland.

    14. Wer wählt eigentlich die Hupen aus, die solche "Präsidenten" wählen? Die eine Hälfte ist ja satt bekannt, aber die andere Hälfte gem. Artikel 54 GG?
      Übrigens: Das Bild von dem ex Pfaffen ist gelungen. Spiegelt so richtig die Seele wider.

      • jeder hasst die Antifa an

        Wenn man diese Gestalten Spätrömischer Dekadenz ansieht,weis schon vorher wenn sie Wählen alles auf Linie Gebürstete Systemlinge.

    15. hab ich das richtig gesehen? weniger stimmen für otte als afd-wahlmänner zur verfügung standen?? ist das schiebung oder waren einige blaue heut schon am mittag blau?

    16. Der lachende Nawalny an

      Wie charakterlos muss man eigentlich nur sein, wenn man sich als Regierung so in der Welt vorführen lässt, wie das ganze BRD Regime.

    17. Das mir das erst jetzt auffällt … der Mann hat ja die selben ‘Mundwinkel’ wie Merkel! Diese ‘Neidfurchen’ … – unfaßbar … werden die irgendwie alle in so einem geheimen ‘gain-of-function’-Labor ausgebrütet…??

    18. Ich denke auch, daß die von Steinmeier und Anderen voran getrieben
      Spaltung der deutschen und ausländischen Bevölkerung, welche ja nun
      seit Jahren keinesfalls einen geringen Teil mehr ausmacht und von den
      linsgrünen Bonzen auch so gewollt wurde, nicht mehr reaparabel ist
      außer …
      Man sollte Deutschland, besser diese BRD wieder in zwei Staaten, um
      den inneren Freiden wieder herzustellen, teilen, wäre sicher die beste
      Lösung.

    19. Ein kommunistischer Spalter. Der passt zu der Regierungs Truppe und dem Verfassungsgericht. Wer sich solche Politiker leisten kann, sprich das Volk , hat schon die Zukunft verspielt!

    20. Dieser Sozi ist an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten ! Das eigene Volk soll seine Grenzen, Kultur und Identität für den Multikultiwahn aufgeben und gleichzeitig unterstützen Steingeier und co, finanziell und politisch das ultrarechte faschistische Regime der Ukraine, die jetzt sogar mit SS Runen gegen Russland begeistert in den Krieg ziehen wollen. Außerdem holt diese ganze verlogene Sozi Bande schon Jahrzehnte islamische Antisemiten in unser Land und diese bekommen dann noch auf den Kosten der deutschen Steuerzahler eine Rundumversorgung und Wohnungen.

      • Ja der Bundesuhu passt ins Gesamtbild der BRD wie Arsch auf Eimer.. Ich krieg Sodbrennen wenn ich den nur sehe. Die Menschen vergessen schnell. Steinmeier war auch einer der "Architekten" von Hartz IV. Ein selbstgerechter Heuchler.

        • Da habe ich doch gestern ein Bild des Präsi gesehen. "Die rechte Hand hoch zum Gruß erhoben" Wann durfte man das zum letzten mal straflos tun?