Am 13. Februar 2022 wird Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt. Darauf hat sich der enge Kreis der Parteiführer geeinigt. Damit wird erneut ein Mann ins höchste Staatsamt gewählt, der aus seiner Sympathie für die Antifa-Band Feine Sahne Fischfilet keinen Hehl macht. Mehr über die Kumpanei von Politik und Medien mit der linksextremistischen und gewaltbereiten Antifa erfahren Sie in unserem Sonderheft Antifa: Die linke Macht in Untergrund. Hier bestellen.

    _ von Karsten Frey

    Das höchste Amt im Staate wird von den Parteivorsitzenden der etablierten Parteien wie von einer Art „Kronrat” vergeben, fast so souverän wie von den Kurfürsten im Mittelalter. Ein staatstragender Konsens soll dem Amt Würde und Autorität verleihen. Das ist wichtiger denn je, besonders in einer Blockparteien-Monarchie, in der das Volk bei der Wahl des Staatsoberhaupts nichts zu melden hat.

    Mann mit radikaler Vergangenheit

    Viele Bürger fragen, wie konnte ein blasser Bürokrat wie Steinmeier an die Spitze des Staates gelangen? Was weiß man von ihm? Irgendwann tauchte er im Schatten Gerhard Schröders auf. Kein brillanter Redner, kein Vordenker, ein Mann ohne Profil, ohne Ecken und Kanten. So sind auch seine Reden. Mit dem Gestus eines Oberpriesters serviert er unangreifbare Allgemeinplätze, die ermüden bis zum Einschlafen. Nur wer genau hinhört, erkennt die Attacken aus dem Hinterhalt.

    Wo kommt dieser Steinmeier eigentlich her? Darüber wird kaum gesprochen. Aus gutem Grund. Wer würde hinter dem seriös wirkenden Staatsmann den radikalen Revoluzzer der 70er Jahre vermuten?

    Ein Bild aus seiner Studentenzeit sagt mehr als tausend Worte. Ein bekifft wirkender, zotteliger Mittzwanziger mit Zigarette im hängenden Mundwinkel grinst vor einem Plakat  „Kritischer Juristen“, das er selbst signiert hat. Die Verachtung für die bürgerliche Gesellschaft ist greifbar.

    Von Hannover nach Berlin

    Das ist Steinmeier wie ihn keiner kennt. 15 lange Jahre tauchte er unter im linken Milieu der Uni Gießen, studierte Jura, engagierte sich bei den Jusos und arbeitete für die linksradikale Zeitschrift Demokratie und Recht. Die Publikation stand unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Der Pahl-Rugenstein-Verlag, in dem sie erschien, wurde von der Stasi finanziert. Von seiner tiefroten Vergangenheit will Steinmeier heute nichts wissen.

    Steinmeiers Marsch durch die Institutionen begann Anfang der 90er Jahre. Er fand eine Stelle als Mediennreferent bei Schröder, avancierte vom Köfferchenträger zur rechten Hand und wechselte mit seinem Chef 1999 von Hannover nach Berlin. Dort wurde er Chef des Kanzleramtes und Beauftragter für die Geheimdienste. Ein bemerkenswerter Aufstieg vom überwachten mutmaßlichen Verfassungsfeind zum obersten Überwacher. Wird da der Bock zum Gärtner gemacht?

    Trotz Schröders Wahlniederlage 2005 konnte sich Steinmeier am Kabinettstisch halten, er rutschte nur einen Stuhl weiter und leitete bis 2009 das Außenministerium unter Merkel. Nach einer Bruchlandung als Kanzlerkandidat der SPD wurde er 2009 Oppositionsführer und beim zweiten Anlauf ab 2013 in der Regierung Merkel III wieder Außenminister.

    „Integrations-Song“ mit Hass-Rapper

    Steinmeier bewährte sich als nüchterner Technokrat. Er lernte seriös aufzutreten, optimierte seine unangreifbar nichtssagende Rhetorik und entwickelte wie Merkel eine Art Teflon-Schutz, an dem kein Anwurf kleben blieb. Selten stand er in der Kritik. Nur bei wenigen Ereignissen schimmerte seine linksradikale, antinationale Grundierung aus der Studienzeit noch durch.

    So etwa im Jahre 2007, als er mit dem türkischen Hass-Rapper Muhabbet einen „Integrations-Song“ aufnahm. Dass Muhabbet Kriminalität und Gewalt verherrlichte („Gott hat mich avanciert …. es endet für euch teuer … ihr werdet brennen im Feuer“) und den feigen Mord an Theo van Gogh laut der Aussage einer Journalistin begrüßt haben soll, schien Steinmeier nicht zu stören. Er lobte seine Texte gar als neue „deutschsprachige Poesie“.

    Auf einem seiner Social Media-Kanäle pries Frank-Walter Steinmeier die linksextremistische Antifa-Band Feine Sahne Fischfilet an. Screenshot Facebook

    Sein Einsatz für die antideutsche „Kulturszene“ zeigte sich auch andernorts. So warb er nach dem Messermord von Chemnitz für ein Rockkonzert mit der linksextremen Punk-Gruppe Feine Sahne Fischfilet, die mit ihren Sauf- und Mitgröhl-Liedern („Deutschland verrecke, das wäre wunderbar… Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“) die Antifa-Szene in Stimmung bringt. Auch der Name Feine Sahne Fischfilet passt zu Steinmeiers Charakter. Die reinweiße Oberfläche des Saubermanns täuscht über den unerfreulichen Kern hinweg.

    Steinmeier und die NSA

    2013 kam heraus, dass ein Viertel seiner Doktorarbeit (95 von 395 Seiten) aus Plagiaten bestand. Der Fall wurde als minderschwerer Täuschungsversuch eingestuft, der Doktortitel wurde ihm nicht aberkannt. Im gleichen Jahr kam Steinmeiers Verwicklung in den NSA-Skandal ans Licht. Er hatte 2002 als Geheimdienstkoordinator eine Grundsatzvereinbarung zur Telefon-Überwachung durch die NSA getroffen, die schließlich bis zum Händy der Kanzlerin reichte. „Spionieren geht gar nicht“ empörte sich Merkel, die Spionage aber ging weiter. Der Verzicht auf Souveränität gegenüber dem großen Bruder ging wohl auf Steinmeier zurück und war seinem weiteren Aufstieg nicht abträglich.

    Im Jahre 2017 wurde er mit dem Präsidentenamt belohnt. Sein Trumpf: Er war mit den Geheimnissen deutscher Souveränität vertraut und galt er als Garant der Stabilität. Es war eine Verlegenheitslösung, dass er Bundespräsident wurde. Er war zweite Wahl, nachdem alle anderen abgewunken hatten. In einer Nacht- und Nebelaktion einigten sich Merkel, Seehofer und Gabriel auf Steinmeier als Präsidenten und in einer Showveranstaltung durften handverlesene „Volksvertreter” wie Veronica Ferres und Peter Maffay ihn dann wählen.

    Frühere US-Abhörstation auf dem Berliner Teufelsberg. Auch Frank-Walter Steinmeier war in den Abhörskandal verwickelt. Foto: 360b, Shutterstock.com.

    Das gleiche Spiel wiederholt sich heute. Steinmeier tritt in die Fußstapfen effektvoller Vorgänger, an denen sich die Geister scheiden. Gemeinsam ist ihnen eine Tendenz zum Negativen, zur Entwertung und Verneinung der eigenen Nation. Besonders in Erinnerung bleibt der Großmeister der „Befreiung“ Richard von Weizsäcker, dem es gelang die totale Niederlage in einen Sieg der Demokraten umzumünzen.

    Prediger der Vergangenheitsbewältigung

    Später folgte der glücklose Kurzzeit-Präsident Christian Wulff, der sich mit „Der-Islam-gehört zu Deutschland“ zu profilieren suchte. Das gelang ihm zumindest bei jenen, die seine Parole als wichtigen Schritt zu „Deutschland gehört dem Islam“ begrüßen. Nach dem Dunkel-Deutschland-Prediger Joachim Gauck meinten viele, schlimmer geht’s nimmer. Aber sie kannten Steinmeier noch nicht. Er hat den überkommenen Bestand präsidentieller Unterwerfungsformeln gebündelt und ausgebaut.

    Seine „Israel-(gehört-zu)-Deutschland“-Rhetorik erinnert an Wulffs Islam-Formel und sein Einsatz für „Migration, Integration und Vielfalt“ übertrifft alles vorher Dagewesene. Allen, die darin nur die Tarnworte für Unterwanderung, ethnische Auflösung und Kultur-Zerstörung sehen, hat er den gnadenlosen Kampf angesagt.

    Steinmeier ist mehr als die Summe seiner Vorgänger, mit ihm scheint ein Höhepunkt erreicht. Oder ein Tiefpunkt. Was kann jetzt noch kommen? Die Grünen hadern mit ihm, dem alten weißen Mann. Sie hätten lieber eine Frau gesehen. Eine wie Claudia Roth etwa, die einst hinter dem Banner „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ demonstrierte und sich jetzt als Kulturstaatsministerin für den nächsten Karrieresprung warm läuft. Schließlich sind die Grünen beim Präsidenten-Poker wohl das nächste Mal an der Reihe.

    Wann begehren die Deutschen auf?

    Vorerst aber darf Steinmeier weiter im Schloss Bellevue residieren. Darf nichtssagende Reden halten, darf „Hass und Hetze“ brandmarken und Verständigung und Vielfalt beschwören. Bellevue heißt „schöne Aussicht“. Für Steinmeier stehen die Aussichten gut, ob auch für den Rest der Deutschen, muss man wohl bezweifeln.

    Zumindest stehen die Aussichten, einen Mann oder eine Frau aus dem Volke direkt zu wählen, weiterhin schlecht. Dem deutschen Volke könnte die Parteiobrigkeit weiter eine x-beliebige Person vor die Nase setzen. Krampfhennen, Clowns und Grünschnäbel sind dabei nicht ausgeschlossen. Zumindest solange, wie die Deutschen nicht bereit sind, für ihr Recht auf die Wahl ihres Staatsoberhauptes auf die Straße zu gehen.

    Den zweiten Teil dieses Beitrags können Sie morgen lesen.

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    32 Kommentare

    1. „Der erste Schritt zur Vernichtung eines Volkes ist die Auslöschung seines
      Gedächtnisses. Vernichten Sie seine Bücher, seine Kultur, seine Geschichte.
      Dann lassen Sie jemanden neue Bücher schreiben, eine neue Kultur herstellen,
      eine neue Geschichte erfinden. Bald wird die Nation zu vergessen beginnen,
      was sie ist und was sie war“.
      (Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)

      „Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehört ohne Fessel, ohne
      Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm
      selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts“
      (Heinrich Heine)

      Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“
      (George Orwell, „1984“)

    2. Achmed Kapulatzef an

      Seine wichtigste Tat ist hier jedoch nicht aufgeführt. Als Kanzleramtsminister von Gerhard Schröder schaffte er es , in dem er mitverantwortlich war, für den ersten Deutschen Angriffskrieg nach 1945 (Bomben und Raketen auf Belgrad, die über 300 Zivilisten das Leben kosteten).

    3. …, ich bin ja so aufgeregt bei dieser Wahl …hust, hust, wie sieht’s
      denn aus, liegt Steini noch gut im Rennen oder ist der, zum
      Leidwesen aller mehrheitlich ach so linksgrünen Deutschen … hust, hust
      bereits aus dem Rennen … ???
      Ach, ich bin jaaaaaa sooooo aufgeregt …

    4. Mit einer Wahl hat das Ganze nichts zu tun. Es ist nur Klüngelskram und Gemauschel in kommunistischen Hinterzimmern. Solange der Bundespräsident nicht vom Volk gewählt wird,existiert er für mich überhaupt nicht.

    5. Die (West-)Besatzer hatten uns wohl vorgeschrieben, daß ein Präsident nie mehr die Macht innehaben durfte, die ein Ebert oder Hindenburg hatten! Er muß zwar noch irgendwelche Papiere unterschreiben, hat aber definitiv keine politsche Macht (mehr)! Er kann allenfalls zurücktreten, wenn er nicht parieren will. Also in 1. Linie ein Grüßaugust!
      Anfangs hat man verdiente Ältere dafür genommen, in neuerer Zeit ist es aber normal, daß man für das Amt irgendwelche Drittrangige nimmt. Ausmahme, mann will jemenden aus der politischen Szene "wegloben", wie es bei Christian Wulff der Fall war.

    6. Siehe auch das Video

      AFD Bundespräsident direkt vom Volk wählen, nicht mehr durch Kungeleien der Altparteien im Hinterzimmer.

      In Youtube suchen nach:
      mehr Demokratie wagen AFD

      youtube.com/watch?v=V7wI3kqTsaI

      • Da wird überhaupt nicht aufbegehrt, wenn man sich mal in den Gazetten das Wahlvolk anschaut, welches heute von SPD, Grün, FDP und CDU nach Berlin geschickt wird. Alles linientreue Schauspieler, Sänger, Musiker, Kabarettisten, Sportler, Unternehmer, Wissenschaftler und Ex-Politiker. Das wird heute garantiert klappen mit der Wiederwahl, alles andere würde gegen die Regeln der Statistik verstoßen.
        Mein Tip ist, mit dem ersten Wahlgang ist die Angelegenheit erledigt. Das heißt dann für die nächsten fünf Jahre, wiederholtes Gähnen vor der Flimmerkiste.

      • @Nero Redivivus. Antwort: Nie. Ca. 65% der Deutschen lehnen den Bundesuhu ab. Waere es da nicht ein Leichtes, den jeweiligen Orts-oder Stadtabgeordneten anzurufen und zu sagen, dass wenn Steini wieder BP wird bei der naechsten Wahl eine Stimme fuer seine Partei fehlt? Feiglinge, wohin ich sehe Feiglinge und Duckmaeuser.

    7. Das ist Deutschland heute:
      Ein Bundespräsident Steinmeier, der "Deutschland nur mit gebrochenem Herzen lieben“ kann, "Deutsch" als "Tätersprache" bezeichnet, ist seit Jahren vollkommen überflüssig. Ein Bundeskanzler ohne Begeisterung, Charisma und Nichtinteresse für seine Bürger. Zu allem Ungemach noch ein Bundestag, dessen Mitglieder ihre Lebensfähigkeit außerhalb der Politik noch nie unter Beweis stellen mussten und wohl auch nicht können, aber fürstlich entlohnt werden. Dazu noch eine Ministerriege, denen die totale Unfähigkeit teilweise schon anzusehen ist. Als Höhepunkt noch eine von Merkels Gnaden total überforderte Vorsitzende der EU. Armselig und beschämend für Deutschland.

    8. Gute Kommentierung!

      Es gibt aber auch tröstliche Worte meinerseits. Nach der Wiederwahl und der weiteren Amtszeit von fünf Jahren ist Schluß. Dann muss der nächste Kandidat antreten. Dann schauen wir mal, wer demnächst aus dem Zylinder gezaubert wird.

    9. Wo es ein Bundesamt für Heimtzerstörung mit dem Dienstnamen Antifa gibt, müssen sich angestammte Völker selber organisieren und gegen administrative Angriffe wehren.

      In den USA gibt es das Gegenteil: Ein Ministerium für Heimatschutz.

      • @H. Wenn Sie die Homeland Security meinen, kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung mitteilen, dass diese mit der Gestapo und der Stasi sehr viel gemeinsam hat. Bush hat diese Institution nach 9/11 (2001) installiert (2002) um die gesamte US-Bevoelkerung zu ueberwachen.

    10. Ein markantes Foto des jungen Steinmeier ist im Internet zu finden.

      https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=jmPM8jH0&id=2747C71A0E4C2F7A990844CAE8969401BC616140&thid=OIP.jmPM8jH0oxx-JpKULGnlDwHaD3&mediaurl=https%3a%2f%2funitedcharity.wavecdn.net%2fvar%2fcharity_site%2fstorage%2fimages%2fauktionen%2fjugendfoto-steinmeier%2f2850258-1-ger-DE%2fPhoto-Young-Steinmeier_reference.jpg&cdnurl=https%3a%2f%2fth.bing.com%2fth%2fid%2fR.8e63ccf231f4a31c7e2692942c69e50f%3frik%3dQGFhvAGUlujKRA%26pid%3dImgRaw%26r%3d0&exph=553&expw=1060&q=steinmeier+jugend&simid=608029977614752176&FORM=IRPRST&ck=B780FEB9C7FBEBC50D0D726A5231DD99&selectedIndex=1&ajaxhist=0&ajaxserp=0

    11. jeder hasst die Antifa an

      Es ist schon Makaber am Tage des Untergang Dresdens mit Tausenden Toten dem 13.Februar wird ein Präsident gewählt den das Volk ablehnt.

      • Wieso paßt doch! Er ist doch nach wie vor der Meinung, dass es nur 25.000 Bombenopfer gab. Das hilft garantiert auf internationaler Bühne und gibt Deutschland ein fades Gesicht.

      • Das Volk ist blöd, deshalb haben sie sich auch 16 Jahre lang Merkel gewählt. Sie haben entweder noch nie etwas von der DDR gehört , oder wollen auch mal vom Sozialismus kosten, denn sie glauben der ist sozial!

        • Hört, hört!!!
          Da spricht EINER von angeblich 45 Millionen Deutschem Volk!!!!
          ABER ER ist das VOLK?????????????????
          Was für ein Größenwahn! Hat Deutsche schon einmal Millionen Leben gekostet!!
          Anscheinend hat DER noch nie den Kommunismus in reiner Form erleben MÜSSEN-
          oder ist ein strammer Erbe der Mauermörderpartei!
          Hört sich an wie ein unverbesserlicher Kommunist!

      • Und das wiederholt! Sie wählen ihren salbadernden Mann, von dem sie in ihrer schlechten Politik Unterstützung finden.

        • „Salbadern“ kannte ich bisher nicht. Habe mich aufklären lassen und der Begriff steht für „weitschweifig und salbungsvoll, langatmig und feierlich reden“. Paßt!

        • Wenn es ja nur das sog. Staatsoberhaupt wäre. Leider folgen auf den nächsten hunderttausend Staatsdienststellen genauso "Brauchbare Gesellen" !!!!
          Denn wie heist es doch so schön? "Den Nutzen des deutschen Volkes mehren"
          Für alle Faulenzer dieser Welt!
          Sollte es nicht heißen: " Den Nutzen FÜR das Deutsche Volk mehren" ???
          Für alle fleißigen ARBEITENDEN !! – Und nicht den Schaumschlägern!!!!

    12. Da merkt man mal was HIER TAGTÄGLICH PRÄSENTIERT WIRD?! Mit so einer Vergangenheit Staatsoberhaupt zu sein und weiter amtieren zu dürfen, EINFACH UNVERSTÄNDLICH!!! Selbst bei der Bundeswehr, Polizei, Öffentliche Behörden usw. werden Personen herausgefiltert wenn sie in der Vergangenheit mal UNERWÜNSCHTE STREETWEAR-MARKEN getragen haben die dem Rechtenspektrum zugeordnet werden oder heutzutage die Haare zu kurz tragen und vielleicht mal im LEGALEN RAHMEN privat eine Überfremdung kritisieren. Da MERKELT man (Verzeihung!) SCHOLZELT man wie der Hase läuft. Denn so gut wie jeder geringfügige Verdachtsfall auf RÄÄCHTS wurde/wird mit Entlassungen und Berufsverboten belegt wenn einer im LEGALEN BEREICH solch ein Umfeld nutzt/nutzte!!! mfg möller

      • Schaue dir doch mal an, was sich das angebliche Verfassungsgericht so zusammen fabuliert. Das hat absolut nichts mit Recht zu tun!

    13. Kurzes Interview mit dem, von der AFD vorgeschlagenen Bundespräsidenten – Kanditaten Prof. Max Otte

      Schlagworte: Max Otte Merkel durch und durch DDR

      youtube.com/watch?v=Ss3A5q76i0c

    14. Fischer's Fritz an

      Vermutlich sind die meisten Bürger(innen) über das genauere Vorleben des amtierenden und höchstwahrscheinlich auch künftigen BP Steinmeier nur sehr lückenhaft informiert. Ich schließe mich da mit ein. Insoweit ein guter Artikel, der aber leider nur von Zuwenigen gelesen werden wird.