Feindbild Ken Jebsen: Wer ist dieser Journalist, gegen den die Staatsmedien hetzen?

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Kein Tag vergeht, an dem die Staatsmedien nicht gegen Ken Jebsen hetzen. Gestern reihte ihn Die Welt – neben meiner Wenigkeit – unter die vier „größten Verschwörungsideologen in der Corona-Krise“ ein. Zeitgleich brachte ihn Der Spiegel mit dem brutalen Angriff auf ein ZDF-Kamerateam in Berlin in Verbindung – obwohl mittlerweile nachgewiesen ist, dass die feige Attacke von Linken ausging. Wer ist dieser Ken Jebsen? Lesen Sie einen Hintergrundartikel aus COMPACT-Spezial Nummer 9 „Zensur in der BRD – Die schwarze Liste der verbotenen Autoren“.

Neben Jebsen werden in dieser Ausgabe die Zensurfälle Eva Herman, Akif Pirinçci, Matthias Matussek,
Nicolaus Fest, Gerhard Wisnewski, Elmar Hörig, Frieder Wagner, Michael Vogt, Jürgen Elsässer und Jan van Helsing behandelt.

Schuldig bei Verdacht

_ von Jürgen Elsässer

Ken Jebsen war über zehn Jahre lang bei Radio Fritz der Quotenbringer für den RBB. Als die politisch korrekten Sittenwächter bei ihm Antisemitismus entdeckt haben wollten, wurde ihm binnen Kürze der Stecker gezogen.

Über Ken Jebsen kursieren viele Falschmeldungen. Das geht schon bei seinem richtigen Namen los: Wikipedia weist ihn als Moustafa Kashefi aus, und Hunderte von Journalisten haben das genau so übernommen, den ständigen Dementis des Verrufenen zum Trotz. Mir gegenüber hat Jebsen über diese denkfaulen Abschreiber immer gelästert – allerdings bestätigt, dass er iranischer Herkunft ist. Er wuchs in Teheran auf, seine Eltern sollen unter dem Schah im Wirtschaftsministerium gearbeitet haben. Im Alter von drei Jahren siedelte er mit seiner Familie in die Bundesrepublik über. (Unter der Werbung weiterlesen)

Zensur in der BRD – hier bestellen

COMPACT hat mit dieser Spezial-Ausgabe eine Chronik der Zensur in der BRD vorgelegt, die mit dem Mythos, dass wir in einem Land mit Meinungs- und Pressefreiheit leben, aufräumt. In Deutschlands TV, Radio- und Presseerzeugnissen greift die Zensurwut ebenso um sich wie im Bereich der Literatur. Eva Herman, Akif Pirinçci, Matthias Matussek,
Nicolaus Fest, Gerhard Wisnewski, Elmar Hörig, Frieder Wagner, Michael Vogt, Jürgen Elsässer, Ken Jebsen und Jan van Helsing sind allesamt Opfer des Kriegs gegen unliebsame Meinungen geworden – ihre Geschichten werden in dieser Spezial-Ausgabe erzählt. Zu jedem Zensurfall ist in dieser Ausgabe ein Porträt zu lesen (wie hier über Jebsen) und ein Originaltext der betroffenen Person.

Jebsen ist ein Beispiel für gelungene Integration: Die Kinder und Jugendjahre im Raum Tübingen/Reutlingen haben ihn zu einem schwäbischen Teenager wie alle anderen auch gemacht – nur, dass er nicht die heimische Mundart annahm, sondern ein perfektes und gut artikuliertes Hochdeutsch spricht. So, wie ich ihn kennengelernt habe, ist er das Gegenteil eines islamischen Fanatikers, nach eigenem Bekunden gehört er gar keiner Religionsgemeinschaft an – seine strenge Alkoholabstinenz kann jedenfalls auch gänzlich profane Hintergründe haben.  

Ich traf ihn zum ersten Mal im November 2011: Da kam der damals bereits 46-Jährige auf einem Skateboard angebraust! Soll heißen: Der Mann ist typisch Jahrgang 66, ein Kind von Karl Marx und Bionade, und hat sich eine gewisse Jugendlichkeit bewahren können. Dieses ganze Locker-Flockige plus der orientalische Flair sind eigentlich die besten Voraussetzungen, um im postmodernen Medienbetrieb Karriere zu machen – und tatsächlich begann für Jebsen zunächst alles gut.

Die goldenen Zeiten

Ab Ende der 1980er Jahre war er, oft unter dem Namen „Keks“, als Moderator beim Reutlinger Privatsender Radio Neufunkland tätig, danach wechselte er als TV-Reporter zur Deutschen Welle, schließlich war er ab 1994 16 Mal bei der Mondscheinshow des ZDF. Dann ging es als Moderator zum Fritz-Vorläufer Radio 4U, schließlich begleitete er die Fernsehzuschauer durch die ProSieben Morning Show.

Ab April 2001 hatte er seinen Traumjob gefunden: die Radioshow KenFM beim RBB. Über zehn Jahre fesselte er vorwiegend junges Publikum jeden Sonntag vier Stunden lang mit einer attraktiven Mischung aus  Musik und Textbeiträgen. Gesendet wurde vor Publikum, etwa aus der Peugeot Avenue in Berlin-Mitte oder dem Sony Center am Potsdamer Platz, später aus Studios in Potsdam-Babelsberg. In der Regel spielte mindestens eine Band live, dazu kamen Poetry-Slammer oder alternative Künstler. Jebsen selber mischte bisweilen politische Inhalte unter, friedenspolitische Themen und Kapitalismuskritik, gerne auch Multikulti. 2006 gewann er zusammen mit einer Kollegin den Europäischen Radiopreis CIVIS für einen Beitrag über eine kurdische Migrantin in Berlin, die „einen Grenzgang zwischen islamischer Tradition und westlicher Lebensweise wagte“, wie wikipedia in der Wohlfühl-Diktion der Refugee-Generation schreibt. 

Der Auschwitz-Trumpf

Das jähe Ende kam nach 545 Sendungen. Am 6. November 2011 wurde das Programm nicht ausgestrahlt, der RBB entfernte Verweise auf den Moderator von seiner Website. Was war geschehen? Der Publizist Henryk M. Broder, der gefürchtetste Skalpjäger der schreibenden Zunft, hatte den Moderator beim Management des GEZ-Kombinats angeschwärzt. Dazu muss man wissen, dass Broder zwar einerseits immer wieder gegen den Stachel der politischen Korrektheit lökt, andererseits aber bei einem Thema überhaupt keinen Spaß versteht: Immer, wenn es um Juden oder Israel geht, passt Broder, der Verwandte im Holocaust verloren hat, auf wie ein Schießhund. Umgekehrt ist Jebsen, obwohl er in einem Youtube-Video suggeriert, selbst aus einer jüdisch-iranischen Familie zu stammen, trotzdem (oder deswegen?) ein scharfer Kritiker der israelischen Politik und der israelischen Staatsdoktrin, des Zionismus. 

Jebsen war Opfer einer Intrige geworden: Ein Hörer hatte eine private (!) Email von ihm an Broder, dieser sie an den RBB lanciert. Darin fand sich der Satz: „ich weis wer den holocaust als PR erfunden hat“ – eine Anspielung auf Edward Bernays, den Strategen der modernen Propaganda. In Broders Darstellung war Jebsen damit des Antisemitismus und der Holocaust-Leugnung überführt – obwohl bei genauer Lektüre des in der Orthographie schludrig hingeworfenen Textes schnell klar wird, dass Jebsen nicht den Judenmord der Nationalsozialisten als Erfindung bezeichnet hatte, sondern die Propaganda drum herum. Broder, der im Spiegel 2001 selbst über entsprechende Geschäftemacher gespottet hatte („There is no business like shoa business“), wollte aber nicht differenzieren – er wollte einen Israelkritiker schachmatt setzen, und dafür war jedes Mittel Recht. Auch Jebsen ist die Doppelzüngigkeit Broders an diesem Punkt aufgefallen. „Er selber hat sich unlängst dafür eingesetzt, dass der Straftatbestand der Holocaust-Leugnung fallengelassen wird. Wenn aber einer den Holocaust leugnet – was ich nie getan habe, ganz im Gegenteil, für mich ist das eines der schlimmsten Verbrechen! –, dann ist er der erste beim Anschwärzen. Perfide, berechenbar, verlogen bis unters Dach und erbärmlich gegenüber den echten Holocaust-Opfern. Die Holocaust-Industrie benutzt sie. Sein ((Broders)) aktuelles Buch hat den Titel Vergesst Auschwitz. Würde ich das schreiben, würde er mir nachsagen, ich wolle relativieren!“, sagte er mir im Interview für die COMPACT-Ausgabe vom April 2012..

Ken Jebsen und Jürgen Elsässer bei COMPACT-Live, Frühjahr 2012. Foto: COMPACT/SvM

Zunächst stellte sich der RBB vor Jebsen: Am 9. November 2011 stellte der Sender fest, dass er die Vorwürfe, er „verbreite antisemitisches Gedankengut und verleugne den Holocaust (…), für unbegründet hält“, und entschied, ihn weiter als Moderator zu beschäftigen. Programmdirektorin Claudia Nothelle öffnete den Kritikern jedoch ein Hintertürchen: Der Mitarbeiter habe „in manchen Fällen die Grenze überschritten und journalistische Standards nicht eingehalten“. Daraufhin wurde in den Berliner Medien eine wahre Kampagne gegen Jebsen entfacht. Nach 14 Tagen und zwei weiteren Sendungen knickte der RBB ein und verkündete das Aus von KenFM. „Man hat mir vorgeworfen, ich hätte mich nicht an Absprachen gehalten. Dabei wurden die letzten beiden  Sendungen aufgezeichnet oder entstanden – wegen Morddrohungen gegen mich – unter Polizeischutz, so dass die Chefredaktion hätte jederzeit eingreifen können. Sie stand daneben. Passiert ist nichts. Es gab keinen Grund. Der RBB hatte also die ganze Zeit die volle Kontrolle und hat alles freigegeben.  Ich fragte dann: Welche Absprachen habe ich gebrochen? Da kam dann nichts mehr, kein einziger Beleg, außer der Hinweis auf Beschwerden von außerhalb. Das ist ungefähr so, als würde man einen des Autodiebstahls bezichtigen – aber könnte auf kein Auto verweisen, das verschwunden ist und bei dem Beschuldigten in der Garage steht, sondern nur auf üble Nachrede.“ (Jebsen im Interview in COMPACT 4/2012)

Auf Linkskurs

Jebsen ließ sich in der Folge nicht unterkriegen und machte sein legendäres Format KenFM einfach auf eigene Faust im Internet weiter – einen Teil der Zigtausend Hörer konnte er mitziehen. Bald ergab sich, auf unsere Initiative, auch ein enger Kontakt zu COMPACT: Mal lud er mich zu Interviews in sein Studio mit ein, mal sprach er auf unseren Veranstaltungen oder stellte Artikel zur Verfügung.

Im Frühjahr 2014 fand unser gemeinsames publizistisches Wirken erstmals Resonanz in einer außerparlamentarischen Bewegung: Angesichts des neuen Kalten Krieges gegen Russland bildete sich eine unabhängige Friedensbewegung und begann, schwerpunktmäßig in Berlin, mit montäglichen Mahnwachen. Schnell wuchs die Teilnehmerzahl auf mehrere Tausend. Sowohl Jebsen wie ich gehörten zu den Rednern. Dann schlug das politische Establishment zurück, drückte die Kriegsgegner in die rechtsradikale Ecke. Zwischenzeitlicher Höhepunkt war die persönliche Attacke der linksradikalen Publizistin Jutta Ditfurth auf 3sat, wo sie sowohl Jebsen als auch mich praktisch als Nazis darstellte. Während ich gegen die Verleumdung juristisch vorging und schließlich auch obsiegte (vergleiche Infobox Seite 55), wählte Jebsen einen anderen Weg: Er versuchte die Attacke zu unterlaufen und sich den Linken anzubiedern. Auf sein Betreiben hin verhängte die Berliner Friedensmahnwache ein Redeverbot gegen mich und andere sogenannte Nationalisten. Die Moralkeule, der Jebsen beim RBB zum Opfer gefallen war, wurde nun von ihm selbst eingesetzt. Obwohl diese Ausgrenzung außerhalb der Hauptstadt nicht nachvollzogen wurde, schwächte der Streit die junge Bewegung, alles lief auseinander.

Ken Jebsen und Jürgen Elsässer

Ken Jebsen, Jürgen Elsässer, Herbst 2012

Mit Beginn der Migranten-Invasion im Jahr 2015 verschärfte Jebsen seinen Linksdrall: Die Politik der offenen Grenzen wird von ihm bedingungslos unterstützt, eine Differenz zur Kanzlerin in dieser Frage ist nicht mehr feststellbar. Genützt hat es dem Radiomann nichts: Das Establishment rechnet ihn weiter  zu den ominösen Rechten und gibt ihm keine zweite Chance. Auch Vertreter der Linkspartei, die zwischenzeitlich mit ihm zusammengearbeitet hatten, sind auf Distanz gegangen. 

Broder hingegen gibt in der Asylkrise wieder den bissigen Kritiker der politischen Korrektheit, oft mit Bravour. In der gegenwärtigen Lage [Anmerkung: Dieser Text stammt aus dem Frühjahr 2016] ist er systemkritischer als Jebsen, der selbsternannte Revolutionär. Soll man darüber lachen oder weinen?

Dieser Text über Jebsen stammt  aus COMPACT-Spezial Nummer 9 „Zensur in der BRD – Die schwarze Liste der verbotenen Autoren“. Neben Jebsen werden in dieser Ausgabe die Zensurfälle Eva Herman, Akif Pirinçci, Matthias Matussek, Nicolaus Fest, Gerhard Wisnewski, Elmar Hörig, Frieder Wagner, Michael Vogt, Jürgen Elsässer und Jan van Helsing behandelt. Hier bestellen.

 

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

20 Kommentare

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    Marcus Junge am

    Jebsen ist ein Spinner, ein Irrer und ein Marxist.

    2015 ff. (und davor natürlich auch) hat er die Umvolkung bejubelt und wollte möglichst viele Invasoren ins Land holen.

    Bei Corona hat er (wie üblich) reinen Schwachsinn erzählt und sein Fähnchen in den Wind gehangen. Natürlich frei von allem Sachwissen, sondern immer das anbietend, was bei seinem Publikum gerade zieht, welches sich aber standhaft weigert dies zu jemals zur Kenntnis zu nehmen.

    Besonders ekelhaft war früher mal seine Auslassung "er rede so schnell, weil "die" ja auch so schnell handeln und wer nicht mitkommt, hat halt verloren". Nein "Ken", dem ist nicht so. Dieses Maschinengewehrsprechen soll den Zuhören nur daran hindern den Schwachsinn eventuell beim ersten Anhören zu erkennen, er soll dafür 3 oder 4 Durchgänge brauchen (und wer macht das schon, außer Leuten wie mir, damals, die dann für immer weg sind und sich diese Scheiße nicht mehr antun).

    Warum die Lügenmedien sich auf den stürzen, läßt sich daher ganz leicht beantworten, weil er ein Clown ist und unabhängig vom "Inhalt" leicht fertiggemacht werden kann, um mit ihm, dann alle anderen zu versenken.

    Tut euch selbst einen Gefallen, hört auf Leuten wie "Ken" oder Hörstel zu folgen.

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      @ MARCUS JUNGE

      Richtig, diese Leute sind nicht alternativlos,
      wie beispielshalber die Kanzlerin.
      Aber wer oder was käme als Alternative in Frage?
      Doch nicht etwa der H. Broder, Claudia Roth,
      K. Göring-Eckardt, J. Böhmermann, Pöbel-Ralle,
      das Klima-Gretel oder gar K. Kleber u.d.gl.?

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    claude de jean am

    Spalte und herrsche….

    Traurig aber es scheint wunderbar zu funktionieren…

    Im Grün/Schwarz/Rotbunten Merkelregime samt ihrer Presse wird pariert.

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    Duis Libero am

    Werter Jürgen Elsässer – auch wenn Ken Jebsen an der einen oder anderen Stellen nicht fair mit Ihnen umgegangen sein sollte, seien Sie um der Sache willen – und auch um Ihres Seelenfriedens willen – bitte nicht nachtragend. – Wer von uns hat politisch/aktionistisch schon eine weiße Weste vorzuzeigen?! – Wer viel unternimmt, dem unterlaufen halt auch ein paar mehr Fehler als Nichtstuern. – Ihre gemeinsamen Dialoge früher emfand ich als intellektuell kurzweilig – und unterhaltsam, was guter Journalismus auch sein darf oder sogar sein sollte. In den letzten Jahren lässt Jebsen zunehmend auch patriotische Gedanken durchblicken und spricht gar mit sog. Konservativen wie Peter Gauweiler oder Willy Wimmer. Investieren Sie doch positiv in neue Gesprächsveranstaltungen von JE und KEN – in welchem Format auch immer. Ihre Fans und die Fans von Ken Jebsen (der natürlich keine haben will, aber das kann er sich nicht aussuchen) werden es Ihnen danken.

    PS: Nieder mit der Kontaktschuld!

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    Jens Pivit am

    Von ardzdf verteufelt zu werden, ist wie die Beobachtung durch den Vergassungsschmutz ein Ritterschlag für den Widerständler.

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    Der Grundgesetz-Patriot Jebsen,
    der jetzt so gefällig das Grundgesetz in die Höhe hält
    (ähnlich könnte man von ‚Freiheit‘, ‚Gleichheit‘,’Gerechtigkeit‘ schwärmen,
    von Zuckerwatte, rosa Wolken und Lutschbonbons) —
    befürwortete die g r u n d g e s e t z w i d r i g e Einwanderungspolitik.

    Er beteiligt sich an jener imperialistischen Besiedlungs- und Überfremdungspolitik,
    gegen die sich sein Vorbild Mahatma Ghandi einst zur Wehr setzte –
    Ghandi – in den Augen der Regenbogenfaschisten auch so ein Rechtsextremist –
    wird Zeit, dass sich Jebsen von ihm so d i s t a n z i e r t
    wie damals von Compact und Pegida.

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      heidi heidegger am

      Tia, und mit den Trotzkisten (Pedram Shayar) bändelte er zwischenzeitlich auch noch an, das war seine LSD-Phase quasi, da war seine Show dann endgültig untään. Ich finde, er ist eine Simulacion innerhalb einer Simulacion..und dauerpubertär und voll ich-bezogen und achach..

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        Erik Thule am

        Wenn man einen irgendwie echt fiesen Kommentar zu Ken Jebsen
        schreiben will…….., so mit Frust und Pöbel, und so Zeugs…., und
        man würde dann eine kleine Prise Humor/Sarkasmus hineinpacken,
        dann würde das rauskommen, was Heidi zum Besten gegeben hat.

        Und das ist dann die übelste Beschimpfung überhaupt…., wenn die
        Leute anfangen sich über dich lustig zu machen….., und du ihnen
        dafür auch noch die Gründe geliefert hast. Welch Elend. Der arme Kerl. 🙁

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        heidi heidegger am

        danke, Erik, sachlich&ernsthaft konnte ich nicht bleiben, denn mein innerer *Daffy Duck* ging mit mir Lurch äh durch, hihi. Und schuldig daran ischd dieser HartkernTv-Tschännel in youtube, niemals darfst Du ditt kuckaänn, heast?! 😉 :

        [ YouTube Kacke: Infokrieg für Anfänger ] /watch?v=gFGoZYk6wqg

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    heidi heidegger am

    Teil 5

    *omg* lieber Elsässer, patzig wurde ³Patzczersky im heuteschornall und ²räppte in etwa das Folgende daher bzgl. Kalbi:

    — (Seit Mitte 2013 wirbt das Compact-Magazin unter dem Motto) ²„Mut zur Wahrheit“, (das auch die AfD als Leitspruch verwendet.) —

    bitte kündige ³ihm das Abo, denn das kann hier s o nicht stattfindään m. E. 😕

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    Terminator am

    Mhm, verbotene Autoren,warum lese ich dann dauernd von diesen verbotenen Autoren?

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    Terminator am

    Die Schlingerfahrt von Leuten,die alle den Kompass über Bord geworfen haben,hoffnungslos. Und das typische Schicksal von Einwanderer-Kindern,die weder hier noch in ihre Herkunftländer passen. Sind am besten in den USA aufgehoben,weil da ja alle Einwanderer sind.

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      heidi heidegger am

      Also beim Rundfunk wirste als erstes gehirngef**kt und -gewaschen und bekommst alles *dialekt-ische*, hihi, ausgetriebään (trotz "Tübingen") und sprichst dann RadioDummDeutsch, und was also übrig bleibt ist eine Sprechpuppe, die Omis in der Fuzo belästigt mit dem Mikro. S o fing KJ auch an, hehe.

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        HEINRICH WILHELM am

        Genau: 99,9 % dieser dauerfröhlichen (gutbezahlten) Quasselstrippen gehören lebenslang zum System.

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        heidi heidegger am

        danke, @HW, und frau darf dann auch wie das System lügen und betrügen (s. DDR-Kiewel) wanns die Quoten stimmen undoder zuu viel FänPost aufm Lerchenberg eintrudelt, hihi. Ich hetze nicht, denn in meiner Verwandtschaft jibbet leider einen OberStutzer, der beim Rundfunk durch *die Waschmaschine* ging dereinst.. ein peinlich dummoberflächlicher Mensch und OberJaSager seit seiner Kindheit, achach..immer gewesen und immer geblieben. Ich hingegen war brav und gscheit und studierte die Wissenschaft der Wissenschaft(en), wisst ihr ja.., ja? 😉

  9. Avatar
    heidi heidegger am

    hihi, JE, der olle ²Cineast ischd zuu großherzich, denn Dschebsen referierte doch einst im Anthroposophen-Vereinsheim (unvazeihlich m. E.) und seine 3 Kiddies lieferte er doch auch den ober-abstinenten (sehr vadächtich!) Anthros aus quasi, als die noch kleiner waren, soweit ditt heidi weiss, achach..

    ²Masculin – Feminin oder: Die Kinder von Marx und Coca-Cola ist ein französischer Film von Jean-Luc Godard aus dem Jahr 1966

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Teil 2

      Nun, bei ditt "Skateboard" drücke ich noch ein Glasauge zu, aber Kimmis ("Southpark") weisse Moto-Cross-Stiefel waren over the top/²übertrieben/zu viel d. schlechten Geschmacks und also ²Kitsch, wie er selbst halt auch, existenciel quasi..schlimm! *es tut mimimir leid so bissi brutal zu ihm zu sein hier..*

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Teil 4

        Video killed the exRadioStar: 2 Komma Dings Mios Aufrufe gegen Bill Gates isch nix, denn 200 Mios hassen Gates eh wg. ditt SchrottWINDOWS, hihi.

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