Sie gelten als erfolgreichste Dynastie aller Zeiten und dienten den Nazis als Beleg für ihre antisemitische Theorie einer „jüdischen Weltverschwörung“. Kennzeichnend war von Anfang an ihre Nähe zur Macht – und das Wissen um entscheidende Entwicklungen. Lesen Sie die ganze Geschichte der bis heute einflussreichen Familie in der Biografie Die Rothschilds von Egon Caesar Conte Corti. Hier mehr erfahren.

    Als Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels im Frühjahr 1940 den Endschnitt von Die Rothschilds in Augenschein nimmt, ist er vollauf begeistert: Der Film zeige „das Judentum, wie es ist“. Tatsächlich zeichnet der Propagandafilm die Geschichte der Familie weitgehend wirklichkeitsgetreu nach, doch er strotzt vor Stereotypen und perfiden Verzerrungen.

    Am Ende erscheint ein Davidstern über der Karte Europas: Sechs Finanzplätze werden als „Filialen Jerusalems“ mit einer Linie verbunden. Dann folgt der zynische Schlusskommentar:

    „Als die Arbeit an diesem Filmwerk beendet war, verließen die letzten Nachkommen der Rothschilds Europa als Flüchtlinge. Der Kampf gegen ihre Helfershelfer in England, die britische Plutokratie, geht weiter.“

    Das Machwerk aus der NS-Giftküche erschwert bis heute einen sachlichen Blick auf die Tatsachen.

    Aufstieg einer Dynastie

    Der sagenhafte Aufstieg der Dynastie hatte seinen Ursprung in der Frankfurter Judengasse. Dort am Main wurde 1743 oder 1744 – eine Geburtsurkunde fehlt – Mayer Amschel Rothschild geboren. Der Name seiner Familie leitete sich von deren Stammhaus, dem Haus zum Roten Schild, ab.

    Der ehemalige stellvertretende Direktor des Jüdischen Museums in Frankfurt, Fritz Backhaus, beschreibt in seinem Buch Mayer Amschel Rothschild. Ein biografisches Porträt die damalige Situation im jüdischen Viertel anschaulich:

    „Rabbiner und Gelehrte, Kaufleute und Hoffinanziers machten die Frankfurter Judengasse zu einer der wichtigsten jüdischen Gemeinden Europas und prägten das Ghetto des 17. und 18. Jahrhunderts sicher ebenso wie die vielen Hausierer, Bettler und Dienstboten, die das Straßenbild der Gasse dominierten. Insgesamt wohnten in dieser nur knapp 330 Meter langen Gasse ca. 3.000 Menschen, verteilt auf 195 Wohnhäuser. Als eine der größten jüdischen Gemeinden in Deutschland war Frankfurt auch ein Anziehungspunkt für die vielen armen Juden, die vagabundierend über das Land zogen und nirgendwo ein festes Aufenthaltsrecht hatten.“

    Mayer Amschel Rothschild, Stammvater der schwerreichen Finanzdynastie. Foto: CC0 / Wikimedia Commons

    Schon als Jugendlicher wurde Mayer Amschel von seinem Vater nach Hannover geschickt, um als Gehilfe im Bank- und Handelshaus Oppenheim zu arbeiten. Hier erwarb er die notwendigen Kenntnisse, um fortan selbst im Finanzbereich tätig zu sein. Mit 20 Jahren kehrte er in seine Heimatstadt zurück und eröffnete mit seinem Bruder Kalman ein Handelsgeschäft für Antiquitäten und Münzen.

    1770 heiratete er die damals 16-jährige Gutle Schnapper, die eine hohe Mitgift in die arrangierte Ehe einbrachte. Das Paar sollte 20 Kinder bekommen, von denen allerdings nur fünf Töchter und fünf Söhne überlebten, die zwischen 1771 und 1792 geboren wurden.

    Nach und nach vergrößerte sich Mayer Amschels Vermögen – erst recht, nachdem er den Erbprinzen Wilhelm von Hessen-Kassel, den späteren Kurfürsten Wilhelm I., als Kunden gewinnen konnte.

    Durch den Handel mit Wechseln, Heereslieferungen und schließlich eigenen Finanzprodukten stieg Rothschild schon bald zu einem der gefragtesten Bankiers im deutschen Raum auf. 1797 wies sein Handels- und Bankhaus bereits ein Firmenvermögen von 108.504 Gulden aus – mit nur etwa 2.000 Gulden hatte er einst begonnen. Seine Geschäftsverbindungen reichten von Hamburg, Bremen, Leipzig und Berlin bis nach Wien, London, Paris und Amsterdam.

    „Unruhige Zeiten, gute Geschäfte“

    „Unruhige Zeiten, gute Geschäfte“ – so beschreibt Rothschild-Biograf Backhaus die Jahre, die 1792 mit den Koalitionskriegen Österreichs, Preußens und Englands gegen Frankreich begannen:

    „Der Angriff auf das revolutionäre Frankreich löste einen Krieg aus, der Europa über 20 Jahre verwüsten und die territoriale Landkarte ebenso wie die politische Ordnung der Staaten gründlich verändern sollte. Für Mayer Amschel Rothschilds berufliche Entwicklung jedoch boten diese unruhigen Zeiten neue Chancen. Gleich zu Beginn des Krieges hatte er einen Lieferungsvertrag mit der gegen Frankreich kämpfenden kaiserlichen Armee abschließen können.“

    Als der Begründer der Finanzdynastie 1812 starb, hatte er weit in die Zukunft gedacht. In seinem Testament bestimmte er, dass alle Schlüsselpositionen des Hauses nur mit männlichen Familienmitgliedern zu besetzen sind und die weiblichen Mitglieder, ihre Ehemänner und die Kinder ihren Anteil aus dem Nachlass nur unter der Bedingung erhalten, dass dessen Verwaltung bei den männlichen Mitgliedern bleibt.

    Zudem sollten fortan nur Vettern und Cousinen ersten und zweiten Grades miteinander verheiratet werden, um den Besitz beisammenzuhalten. Vier der Söhne Mayer Amschel Rothschilds – Nathan, Salomon, Kalman und Jakob – zogen daraufhin an die wichtigsten Finanzplätze Europas, während einer – Amschel – in Frankfurt blieb, um das Stammhaus fortzuführen.

    Lesen Sie hier demnächst im zweiten Teil, wie die Rothschilds ihr Finanznetz ausbauten.

    In seiner Biografie Die Rothschilds zeichnet Egon Caesar Conte Corti Aufstieg, Blütezeit und Erbe der erfolgreichsten Finanzdynastie aller Zeiten nach. Das Buch enthält nicht nur zahlreiche Originalaussagen von Zeitzeugen, sondern auch einzigartige historische Quellen, da Corti Zugang zu Privatarchiven hatten, die anderen verschlossen blieben. Die wahre und ganze Geschichte der Rothschilds. Hier bestellen.

    27 Kommentare

    1. Mathias Szymanski an

      Wenn man es erlaubt, daß man aus Geld Geld machen kann, also ohne Arbeit die der Gesellschaft von Nutzen ist Geld bekommt, braucht man sich nicht zu wundern, daß die Welt sich so gestaltet, wie sie heute vor uns liegt. Es ist doch verrückt, der Staat und alle seine Einrichtungen verteidigen dieses Ungeheuer und wer es nicht tut ist Antisemit!

    2. Mathias Szymanski an

      Max Nordau: Die konventionellen Lügen der Kulturmenschheit
      „Die Börse ist eine Räuberhöhle, in welcher die modernen Erben der mittelalterlichen Raubritter hausen und den Vorübergehenden die Gurgel abschneiden. Wie die Raubritter bilden die Börsenspekulanten eine Art Aristokratie, welche sich von der Masse des Volks reich ernähren läßt; wie die Raubritter nehmen sie für sich das Recht in Anspruch, den Kaufmann und Handwerker zu zehnten; glücklicher als die Raubritter, riskieren sie jedoch nicht, hoch oder kurz gehenkt zu werden, wenn sie einmal ein Stärkerer bei der Beutelschneiderei ertappt.“

    3. Über Nathan, den Gründer der englischen Rothschild-Linie, wird folgende Legende kolportiert: Er soll am 18/6/1815 persönlich die Schlacht von Waterloo beobachtet haben. Als der englische Sieg nahte, benutzte N. eine Pferdestaffel um nach Ostende zu reiten. Wegen des stürmischen Wetters, wollte ihn niemand nach England bringen. Mit Gold überzeugte er einen Seemann, der die Fahrt wagte. An der Londoner Börse kaufte N. im großen Stil Staatsanleihen, deren Kurs sank. Andere Broker flüsterten. Die Agenten von N. kauften heimlich die vorher preislich manipulierten Papiere zurück. Als Wellingtons Bote 24 Stunden später mit der Siegesnachricht in London eintraf entfachte diese eine Hausse und N. warf seine niedrig angekauften Papiere auf den Markt. Unbekannt blieb, wieviel sich N. durch den Coup auf den Beutel tat. — Tatsächlich soll sich folgendes ereignet haben: Es war ein Rothschild-Agent, der die Schlacht beobachtete, flugs nach Dünkirchen ritt und von dort nach GB übersetzte. An der englischen Südküste hatte Nathan R. ein mit Pferden & Brieftauben betriebenes Kuriersystem eingerichtet und die Nachricht wurde auf dem Wege nach London gebracht, wo N. die Kursgewinne erzielte. Im Frühjahr 1815 besaßen die R.-Brüder ein Vermögen von 500.000 Pfund; ein Jahresdurchschnittsverdienst betrug etwa 50 Pfund. Im Juli 1815 betrug das R.-Vermögen ca, eine Million Pfund.

    4. Querdenker der echte an

      Und Scholz ist als "Kanzler im Gespräch" wieder einmal nach USA gereist. Ist er dort zur Unterzeichnung der Kanzlerakte ,ohne Unterschrift kann er ja kein Kanzler werden. Jedoch vermute ich das das schon im Sommer vollzogen wurde. Wie sonst konnte er dann als zukünftiger Kanzler ins Amt "GESCHRIEBEN werden?? Man weis es nicht!

      • Land der Langsamdenker an

        Schon vergessen, dass die Querdenker die SPD bereits für Tod erklärt hatten? Ach wat habbet ihr den roten Unterjang jefeiert.

        Auch diesmal liegt ihr wieder richtig, versprochen.

    5. Der ursprüngliche Fehler war der der Religion! Man hat Juden in die Handwerkszünfte nicht reingelassen, ihnen dafür erlaubt Dinge zu tun, die Christen nicht erlaubt waren. wie die Zinsnahme. Dadurch waren Juden quasi gezwungen das "Geldgeschäft" zu behrrschen und immer mehr auszuarbeiten. Der Fehler lag darin, daß man die römische Praxis nicht übernommen hatte: Allen Religionen den Eintritt in eine Handwerkszunft erlauben, das Entstehen einer Geldwirtschaft durch spontane, unregelmäßige Schuldenerlasse verhindern.
      Dadurch, daß es schließlich nur Angehörige der jüdischen Religion waren, die hinter die ganze Geldwirtschaft blicken konnten, aber immer mehr Menschen durch Schulden machen von diesem System abhängig wurden, galt der ganze Zorn, der sich immer in Notzeiten aufgestaut hatte, den Juden.
      Als die Templer ähnliches angefangen hatten, wurden diese verboten und verfolgt.

      • Ok Livia, wenn dem so ist werfe ich alle meine Buecher die Zinsgeschaefte und Wucher vor dem Errichten der Handwerkzuenfte (ca.1106/07) weg. Das schafft echt Platz in der Bibliothek. Danke.

    6. "In seinem Testament bestimmte er, dass alle Schlüsselpositionen des Hauses nur mit männlichen Familienmitgliedern zu besetzen sind und die weiblichen Mitglieder, ihre Ehemänner und die Kinder ihren Anteil aus dem Nachlass nur unter der Bedingung erhalten, dass dessen Verwaltung bei den männlichen Mitgliedern bleibt."

      Mhh. So richtig feministisch scheint mir das jetzt nicht zu sein. Und auch mit der gelebten Multikultur ist das möglicherweise nicht sofort und auf den ersten Blick vereinbar…

      … aber … ich ermangele diesbezüglich leider profunder Erkenntnisse, so daß ich mir denke, daß die Inanspruchnahme externer Expertise wohl das Beste wäre … – ich denke ich wende mich für eine Erstbewertung erst mal an den neuen Stern am Himmel des Antirassismus und Feminismus: Sarah Lee Heinrich! Die wird mir sicher raten können …

    7. heidi heidegger an

      Plutokratie..hah, wer war denn als äh PolitPimpf schon gegen die Fürstenenteignung, häh? aaadolf war’s, mja! und: Stereotypen bei Shakespeare (Shylock und Othello, The Moore of Venice..*huch*, die wohnen ja beide in Venedig..*krchhhh*) – ja da müssma auch kucken und bei ²A. Rosenberg, denn da ischd *syrisch* immer eine umschreibung von *jüdisch*.

      Der Mohr als Wappenbild wurde schon früh in die Heraldik eingeführt und wird als eine gemeine Figur bezeichnet. Der Mohr ist in vielen Wappenschilden und im Oberwappen vertreten. Beispiele sind das Wappen von Papst Benedikt XVI., des Hochstifts Freising oder das Wappen der Pappenheimer.

      ²„Eine gewisse Robustheit zeigte L. Corinth (*entarteter* Maler / anm. hh), doch zerging auch dieser Schlächtermeister des Pinsels im lehmig-leichenfarbigen Bastardtum des syrisch gewordenen Berlins.“

      • heidi heidegger an

        Teil 2

        Erwin Leiser zählt ²VENUS VOR GERICHT mit Karl Ritters Über alles in der Welt, Gustav Ucickys Heimkehr und Arthur Maria Rabenalts … reitet für Deutschland zu den Filmen des Jahres 1941, in denen Juden zwar als Gegenspieler der Helden vorkommen, aber nur mehr als ungefährliche Randfiguren und nicht, wie noch 1940, als gefährliche “Untermenschen” (so in Die Rothschilds, Jud Süß und Der ewige Jude).

        ²Darüber hinaus transportiert der Film auch andere Stereotype dessen, was die Nationalsozialisten als Kampfzeit bzw. System sahen: In einer Szene wird Brake (Arno Breker anzunehm’) vom Gerichtsvollzieher besucht. Als dieser in Brakes Atelier eine Hakenkreuzfahne sieht, zieht er ab, ohne etwas gepfändet zu haben; beim Abschied hebt er lächelnd die Hand zum Hitlergruß..Es handelt sich um einen Vorbehaltsfilm der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung Wiesbaden, ätsch. Er gehört damit zum Bestand der Stiftung, ist nicht für den Vertrieb freigegeben, und darf nur mit Zustimmung und unter Bedingungen der Stiftung gezeigt werden.

        • “Der ewige Jude” war ein Propagandafilm von Fritz Hippler, und dieser starb erst ca. 2000 und liegt nicht weit weg von Magda Schneider auf dem Berchtesgadener Waldfriedhof. “Jud Süß” ist die Geschichte von Joseph Oppenheimer und beruht auch auf der Erzählung von Lion Feuchtwanger. “Die Rothschilds” oder besser bekannt als “Aktien auf Waterloo” beruht auch auf wahren Tatsachen und ist jetzt auch wieder ganz aktuell in dieser Zeit, denn durch Leid Elend und Krieg verdienen skrupellose Menschen sehr viel Geld an der Börse…. “Kaufen musste, wenn das Blut in den Straßen fließt”, sagte doch einer der Rothschild-Bande.

        • Was die Juden als Bösewichte bei den Nazi-Propagandafilmen damals waren, sind heute die Russen, bei James Bond und den ganzen amerikanischen Filmen…..

        • @Rockefeller: Und alle 3 Filme sind zwar unter BRD-Vorbehalt (also Zensur). Wobei die Zensur mit dem Internet bröckelt, denn sie sind im Netz herunterzuladen. Einer in DVD-Qualität, wenngleich schwarzweiß und mono. Die anderen beiden sind von der Auflösung her geringer und der Ton ist auch nicht so gut, jedoch noch verständlich. Zumindeste bei Jud Süß und bei Die Rothschilds – Aktien auf Waterloo fragt man sich insbesondere wenn man die Filme gesehen hat, was der Grund für die Zensur ist. Bei Der ewige Jude könnte man etwas einwenden, aber warum sind diese Filme dann in den USA nicht verboten oder in England? Das zusammen mit den aberwitzigen juristischen Eskapaden in der BRD ("Volksverhetzung" und anderes), aber auch in Österreich ("Wiederbetätigung") zeigt, daß grundsätzlich etwas faul im Staate ist und daß die Angst der Herrschenden Klasse sehr groß sein muß. "Derjenige beherrscht Dich, den Du nicht wagen darfst, ihn zu kritisieren"
          Es hat schon seinen Grund, warum Xavier Naidoo und Attila Hildmann die BRD-Politiker als Marionetten bezeichnen, wenn auch anderes streitbar sein mag, so kann man dieser Aussage nur zustimmen. Apropos Marionetten: Paolo Pinkel und der Meth-Mann alias Friedman und Volker Beck, wer ist der Koch, wer ist der Kellner?

      • "Plutokratie..hah, wer war denn als äh PolitPimpf schon gegen die Fürstenenteignung, häh? aaadolf war’s, mja!"

        Mit ‘Plutokraten’ waren bestimmt keine deutschen Fürsten gemeint; die rangieren diesbezüglich finanziell wenigstens eine Kontinentgröße unterhalb der tatsächlichen Plutokraten…

        • heidi heidegger an

          soso..Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Streitobjekte war erheblich. Insbesondere hing die Existenz der kleinen Länder davon ab, ob es ihnen gelang, die wesentlichen Vermögensteile zu erstreiten. In Mecklenburg-Strelitz beispielsweise machten allein die umstrittenen Ländereien 55 Prozent der Staatsfläche aus. In anderen kleineren Freistaaten lag dieser Anteil bei immerhin 20 bis 30 Prozent. In Großstaaten wie Preußen oder Bayern war der Prozentanteil umstrittener Landflächen dagegen kaum von Bedeutung. Die absoluten Zahlen erreichten dort dennoch Dimensionen, die an die Größe von Herzogtümern anderswo heranreichen konnten. Die Forderungen, welche die Fürstenhäuser insgesamt an die einzelnen Länder stellten, addierten sich auf eine Summe von 2,6 Milliarden Mark..wiki

    8. Svea Lindström an

      Man ziehe 80 Prozent davon ab, was man dieser Familie nachsagt, teile den Rest durch zehn – und die Hälfte davon isr immer noch gelogen.

      Sie haben halt Geld, Macht und Einfluß, und spielen diese Karte auch aus. Na und??? Immerhin haben sie zahlreiche Stuftungen am Start und unterstützen NGOS. So kann Kapital auch zum Guten wirken.

      • Querdenker der echte an

        Liebe Svea Lindström.
        bitte machen Sie sich einmal SACHKUNDIG wozu Stiftungen in Wirklichkeit den Stiftern dienen.
        Steuern dem Fiskus vorenthalten, Stiftungen für die Gründer zur Vermehrung des eigenen Stiftungs- Geldes arbeiten lassen, NGOS mit Stiftungs-Geld unterwandern UND für die EIGENEN Interessen gewinnen! Kaufen und korrumpieren nennt man das nicht landläufig!
        Geld für sich zur Mehrung des Reichtums arbeiten lassen ist nicht strafbar. Aber ob es moralisch koscher ist bleibt fraglich.
        Beiläufig bemerkt:
        Wer könnte wohl in Wirklichkeit hinter der ganzen Gokolores – Pandemie stecken? Könnte es der Jemand sein, der von 8 Milliarden Menschen auf der Erde nur 7 Milliarden ömpfen lassen will? Ich weis es nicht. Aber die Gedanken sind frei!! Immer noch!

      • "..und der Glanz unserer goldenen Schilde wird sie so blenden, dass sie unsere teuflische Armee dahinter nicht sehen.."
        -unbekannter Autor ca.16.Jhrd-

      • Die Rothschilds haben sich auch untereinander verheiratet und später auch mit dem Rockefeller Clan.

        • Sagte nicht schon Schäuble, daß die Deutschen (60Mio) mit anderen gekreuzt werden müssen da Inzucht bestehe. Hat der Experte sein Rollstuhltraumata nicht im Griff oder ist dieser Jesuit auch ein innerfamiliäres Produkt. Also Inzucht bei den Finanzeliten als auch beim Adel sind schon seit Ewigkeiten Usus. Man merkts an ihren Taten, heute heißen diese einfach nur Wahnsinn.

    9. Wie kann denn ein Propogandafilm "weitgehend" die Geschichte der Familie wahrheitsgetreu zeigen und gleichzeitig vor Stereotypen und perfiden Verzerrungen strotzen?!

    10. Ebenso ist es mit dem Film über Joseph Oppenheimer, der von Goebbels nach den Roman von Lion Feuchtwanger gedreht wurde, auch als Reaktion übers Chaplin der große Diktator.

      • heidi heidegger an

        Frau Söderbaum, lassen Sie das, sonst petze ich’s ihrem Mann, wer wirklich den Film abkurbelte, mja. :-(

        • Alles nicht so schlimm Heidi, mein Mann Veit Harlan war erst am Meininger Theater ….nur der böse Goebbels holte ihn dort weg…