Die Absteiger: Wie die SPD im Strudel der Identitätspolitik untergeht

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Die SPD zog trotz Stimmenverlusten nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg eine Riesenshow ab. In Wahrheit demontiert sich die einstige Volkspartei konsequent selbst. Glauben die Genossen selbst noch an die Sozialdemokratie? Mehr über den Niedergang der SPD lesen Sie in COMPACT-Spezial Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien, das Sie hier bestellen können.

Am vergangenen Sonntag konnte man sich an das Finale der letzten Bundesligasaison erinnert fühlen: Als dem SV Werder Bremen am letzten Spieltag überraschend doch noch der Klassenerhalt gelang, wurde in Bremen gefeiert, als hätte der Verein die Meisterschaft gewonnen. Doch um die spielen die Werderaner, sportlich im Mittelmaß versunken, schon lange nicht mehr.

Im Mittelmaß versinkt spätestens nach dem Martin-Schulz-Fiasko bei der letzten Bundestagswahl auch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Der Mann, der den politischen Gegner öffentlich auf den „Misthaufen der Geschichte“ wünschte, erlebte ein Wahldebakel, das ihn und seine Partei dem von ihm herbeigesehnten Exkrementesammelort selbst einen Riesenschritt näher brachte.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz: Er tritt zu einer „Mission Impossible“ an.

Olaf Scholz hofft nun, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Die Hoffnung nährte der erwartbare Erfolg seiner Partei bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz. Dort nutzte Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die sich bei ihren öffentlichen Auftritten im Gegensatz zu den Genossen Maas, Heil und Klingbeil meist hütet, Phrasen für geistige Tiefflieger zu dreschen, ihren Amtsbonus geschickt: Sie hielt sich gegen den bundesweiten Abwärtstrend der SPD im Amt. Der nach dem Wirecard-Skandal angeschlagene Finanzminister nahm das zum Anlass, um zu verkünden: Man könne sich nun auch eine SPD-geführte Bundesregierung vorstellen – mit ihm als Kanzler.

Missionarischer Eifer

Die Wahrheit ist: Die SPD ist und bleibt eine zweitklassige Partei, ein klarer Abstiegskandidat. Die Partei hat weder in Rheinland-Pfalz noch in Baden-Württemberg, wo sie sich nur knapp vor dem Abstieg in die Einstelligkeit retten konnte, zulegen können. Sie hat, in Baden-Württemberg noch einmal dramatisch, in Rheinland-Pfalz geringfügig, an Wählergunst eingebüßt.

Und woher sollten neue Wähler auch kommen, wenn man sie nicht, abrakadabra, aus dem Hut zaubern kann? Die Partei ist an der Basis in fast jeder Hinsicht austauschbar geworden – austauschbar mit den Grünen. Sie vertritt längst nicht mehr in erster Linie die Interessen von Arbeitnehmern, sondern die von universitären Jakobinerclubs, die Regenbogentugenden als neues Grundgesetz zu installieren suchen und deren größte Sorge ist, dass es Deutschland ethnisch und sexuell an Vielfalt mangeln könnte.

Schwul und divers: So stellen sich viele die neue SPD vor.

Menschen engagieren sich hier, die missionarischer Eifer antreibt: Statt Schwarz-Rot-Gold in Ehren zu halten, schwenken sie Regenbogenfahnen (und entern damit auch schon mal die Stufen des Reichstags). Und zufrieden sind sie erst, wenn jeder Deutsche in Regenbogenbettwäsche schläft und morgens in einem Regenbogenpyjama darin aufwacht, um dann mit Regenbogenwimpel am Fahrrad zur Arbeit zu fahren.

Wie garstig diese Gruppe gefährlich größenwahnsinniger Genossen nicht nur mit Andersdenkenden, sondern sogar mit eigentlich Gleichgesinnten verfährt, das erinnert verräterisch an die eiskalte und unbarmherzige Art und Weise, auf die dereinst der von den eigenen Überzeugungen besessene Advokat Robespierre erst die gemäßigten Girondisten und schließlich sogar seine eigenen Leute über die Klinge springen ließ.

Alle gegen Thierse

Den Vergleich mit den Jakobinern der Französischen Revolution zog nach einem Streit zwischen SPD-Chefin Saskia Esken und dem Ex-Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse der Berliner SPD-Politiker Kai Kottenstede. Der Konflikt ist ein Musterexempel dafür, wie schlimm es um die Republik steht: Wer in einem natürlichen Abwehrreflex abwegige Lebensformen missbilligt, wer eine kritische Sicht gar nur andeutet, muss sich vorwerfen lassen, „hinterwäldlerische, faschistoide Dreckscheiße“ von sich zu geben.

Ost-Sozi Wolfgang Thierse: Er legt sich mit der Gender- und Queer-Fraktion an.

Diese Wortwahl ist der Drohbotschaft eines typischen Repräsentanten der intoleranten Queers zu entnehmen, die die SPD in den letzten Jahrzehnten gekapert haben. Abgeschickt hat der homosexuell empfindende Genosse sie an seinen ehemaligen Parteifreund, jetzt Parteifeind Wolfgang Thierse, nachdem dieser dem Jakobinerclub von Homoerotiker Kevin Kühnert und Oberjakobinerin Saskia Esken die Leviten gelesen hatte: In offenkundigem Verdruss darüber, dass es für die SPD offenbar nichts Wichtigeres mehr gibt als Puderdosen für sexuelle Minderheiten und Seelenmassagen für neurotisch Gestörte, hatte Thierse den linken Geschlechtsrevisionismus – der neomarxistische Framing-Begriff dafür lautet: Identitätspolitik – öffentlich in Frage gestellt, und zwar in der FAZ.

Der Artikel brachte ihm nicht nur die unappetitlichen E-Mails megatoleranter SPD-Homoerotiker ein, sondern auch einen handfesten Streit mit Queer-Queen Esken und Vizekönig Kühnert, die sich als notorische Steigbügelhalter der Gender- und Ökofaschisten natürlich sofort angesprochen fühlten.

Wer immer nur leide und klage, weil er zu irgendeiner Gruppe von angeblich irgendwo Benachteiligten gehört (in Deutschland!), trat Thierse anschließend gegenüber dem Spiegel nach, werde „klein und hässlich und bringt nichts zustande“. Auch die „gendergerechte, minderheitensensible Sprache“ nahm der einstige Frontmann der Ost-SPD aufs Korn und deutete an, dass derlei in Elfenbeintürmen ersonnen wird, wo Cheftheoretiker herumphilosophieren, die vom realen Leben einfacher Menschen komplett abgekoppelt sind.

Schwan platzt der Kragen

Auch Gesine Schwan, immerhin früher mal Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, qualifizierte sich für einen Posten unterm Fallbeil. Sie hatte in der Auseinandersetzung Partei für Thierse ergriffen und damit ebenfalls den Zorn der Interessensvereinigung der sexuellen Minderheiten (subsummiert unter dem Kürzel LGBT) auf sich gezogen. Die FAZ-Redakteurin Sandra Kegel, die zu einer Online-Diskussion mit der Regenbogenfraktion geladen war, musste sich „Homophobie“ und „rechtsradikalen Sprech“ vorhalten lassen, weil sie Positionen der Genderisten hinterfragte.

Schwan, die das in Zickenterror ausgeartete Gespräch moderiert hatte, zog eine bittere Bilanz:

Ich halte diese kollektiven Identitäten für die Pest.

Nach der nächsten Wahl könnte der Streit zwischen Gemäßigten und dem extremistischen Flügel der Partei eskalieren. Die Queerfront droht die Partei zu übernehmen. Die Auseinandersetzung zeigt, dass die Partei genauso in schwer versöhnbare Lager zerfällt, wie es gern von der AfD behauptet wird.

Auch Scholz sucht die Nähe zu fragwürdigen Gestalten: Hier sieht man ihn mit Prinzen-Sänger Sebastian Krummbiegel.

Während also hinter den Kulissen heftig um Identität und Selbstverständnis gestritten wird, soll Olaf Scholz auf der großen Bühne die Kanzlerin beerben. Geschwächt durch die Wirecard-Affäre und ein größenwahnsinniges Corona-Rettungspaket, dessen Unsummen überwiegend ins Ausland abfließen, soll nun einer, ein deutscher Joe Biden gleichsam, einen seriösen Wahlkampf führen, dem die eigenen Leute längst eine Narrenkappe aufgesetzt haben. Kann das klappen? Wie will man mit einem von den Grünen abgekupferten Programm enttäuschte Stammwähler zurückgewinnen? Welcher Malocher aus dem einstigen Kohlerevier kann denn, bitteschön, etwas anfangen mit „nicht-binären“ Menschen?

Schluss mit lustig

Wahrscheinlich würde er ohne die nötige Kaderschulung, zuallererst an Computer-Algorithmen denken. Und wer aus den Reihen traditioneller SPD-Wähler klatscht Beifall, wenn er hört, dass sein Auto in Kürze SPD-Standards nicht mehr genügt, weil es mit Benzin statt mit Batterie läuft? Selbst in Rheinland-Pfalz, wo die Sozialdemokraten am Sonntag triumphierten, stimmten 72 Prozent der Befragten der Aussage zu, man wisse nicht mehr, wofür die SPD eigentlich stehe. Mit anderen Worten, sie wählen die Partei nur noch, wenn sie sich an ein sympathisches SPD-Gesicht wie das von Malu Dreyer gewöhnt haben.

Auch im Fußball ist zu Beginn einer Saison alles möglich. Auch, dass ein vormaliger Abstiegskandidat den Meistertitel holt. Wer das allerdings als realistisches Ziel verkündet, muss Spott in Kauf nehmen. Für neuen sozialdemokratischen Realismus könnte ein Blick auf die letzten bundesweiten Umfragen sorgen. Oder ein Blick auf die aktuelle Bundesliga-Tabelle.


Kinder, das waren noch Zeiten: Als in der SPD Willy Brandt und Helmut Schmidt den Ton angaben, als in der CSU ein Franz Josef Strauß munter polterte oder als ein Nationalliberaler wie Erich Mende die FDP anführte. Wie aus Volksparteien Parteien gegen das Volk wurden, zeichnen wir in COMPACT-Spezial Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien akribisch nach. Die umfassende Analyse können Sie hier oder per Klick auf das Banner oben bestellen.

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36 Kommentare

  1. Menschen die Gruppen außerhalb der Normalität angehören, geben nicht eher Ruhe, bis daß ihre Art Normalität ist! Denn alle Art von Gleichberechtigung ändern den Außenseitern nicht die Tatsache, daß sie Außenseiter sind! – Und genau DAS ärgert die sie am meisten! Wahrscheinlich hat man genau deswegen in früheren Zeiten die Außenseiter in ihrem Ghetto gelassen oder sogar verboten!
    Die SPD hat sich schon unter ihrem Kanzler Schröder disqualifiziert! Man hielt zu dem Zeitpunkt die SPD für die bessere Alternative als die schwarze-Koffer-CDU, hatte Helmut Schmidt im Kopf und bekam den absoluten Verrat am Stammklientel, dem Arbeiter, geboten!
    Die meisten Parteiaustritte, gerader alter Stammwählerfamilien, gab es bei oder nach Schröder! Auch Oskar wandt sich in der Zeit den Linken zu! Der SPD blieb also nichts anderes übrig, als sich ein neues Klientel zu suchen! Bei den Migranten klappte es nicht mehr, sobald sie sich integriert hatten, bei den Grünen auch nicht, die wählten lieber das Original – Also blieben die Außenseiter, die aber keine Spitzenreiter waren übrig! Da fragt man sich dann ob tatsächlich 1/5tel der Bevölkerung diesen angehören oder wo die sonst ihre Stimmen herkriegen! Solchen Leute wie Lauterbach geht die Transformation noch nicht schnell genug – der Mann will noch härtere diktatorische Maßnahmen um unser Leben, unsere Wirtschaft und unsere Existenzen zu zerstören! Wie kann man soetwas noch wählen!

  2. katzenellenbogen am

    „Absteiger" SPD? Das könnte sich leider als Wunschdenken erweisen, ist doch in den Umfragen Rotrotgrün nur mehr zwei Prozentpunkte von einer möglichen Mehrheit der Sitze entfernt. Der Troll namens „Überläufer" verarscht uns mit einer gewissen Berechtigung, hat er doch schon viele deutsche Wahlesel auf seiner Seite. Die flächendeckende, sämtliche Bereiche der Gesellschaft abdeckende Gehirnwäsche (Schule, Tatortkrimi, Predigt von allen Kirchenkanzeln – soweit letzteres heute noch zählt, etc.) beginnt sich langsam auszuzahlen, leider! 🙁

  3. Mund- und Nasenschmutz am

    Ist das wirklich das Bildnis des Vizekanzlers der Bundesrepublik Deutschland? Mit einem Penner im Arm?
    Ja, dann ist es auch kein Wunder, dass in diesem Land solche Zustände herrschen!
    Wie der Herre, so’s Gescherre! Ekelhaft!

    • das Bild zeigt den bösartigen roten Hetzer S.Krumbiegel

      Die Prinzen ist eine antideutsche Musikgruppe, die 1982 in Leipzig unter dem Namen „Die Herzbuben“ gegründet wurde.

  4. "Welcher Malocher aus dem einstigen Kohlerevier kann denn, bitteschön, etwas anfangen mit „nicht-binären“ Menschen?"

    Wo gibt es denn, bitte schön, im ehemaligen Kohlerevier noch Malocher?? Ist das nicht mittlerweile mindestens EIN Zentrum ’nichtbinärer‘ MENSCHEN??

    • Doch Kumpel.
      Beim Bundesamt für Statistik. www punkt destatis punkt de
      Sind pro Jahr zwischen 3 und 7 Figuren.

      Der komplette Rest, der uns verkauft wird, ist einfach nur
      weiche Birne in Reinform. (chem. gesehen)

    • armin_ulrich am

      Das Malochen wurde, ebenso wie die CO_2-Er/Sie/Sonstwas-zeugung , nach China exportiert.

  5. Die kollektiven Identitäten sind wie die Pest. So weit, so richtig. Allerdings gingen, wegen
    der Vielfalt, Cholera und Syphilis auch als Vergleich. Diese Krankheiten muss man aber
    nicht wählen, sondern ausmerzen. Impfen, impfen, impfen.
    Ja, die Gendersprache ist schwere Sprache. Malocher aus dem Kohlerevier könnten z.B. unter
    "nicht-binären" Menschen vielleicht eineiige Zwillinge verstehen und unter Pansexualität das
    Blasen auf "nicht-virtuellen " Pan-Flöten.
    Schlimm dieses blöde Volk, das nicht wahr haben will, dass die Wirklichkeit ganz anders ist,
    als sie sie sehen. Deshalb wollen die pseudointellektuellen, kollektiven Identitäten raus aus
    dem Kohlerevier und rauf auf die grünen Bäume und Bäum*innen.
    Den Feministen*innen sei zum Trost gesagt, dass "der Zwilling" z.B. grammatikalisch gesehen,
    ein Paradoxon wäre, weil es ja immer zwei binäre Wesen*innen sein müssten. Deshalb hieß
    es bis jetzt auch "die Zwilling*e", aber wenn es sich dabei um zwei Mädchen handelt (die es lt. "Wissenschaftlichen Genderismus" bald nicht mehr geben dürfte), dürfen neurotisch Gestörte
    künftig auch Zwillinginnen (oder Zwillinge*ninnen) sagen.
    Und die kleinen Zweieiigen werden ohnehin gleich total beschnitten, quasi transformiert.

    Freuen wir uns auf ein Leben nach der Transformation im sozialdemokratischen Realismus !

  6. jeder hasst die Antifa am

    Scholz SPD und der Prinz gegen Räächts,Dummheit schweißt ebend Zusammen.

    • kritischer Beobachter am

      Genau, und übrigens: > der Scholz war doch mal Gast bei den ‚Bilderbergern‘, da schau her.<

  7. Der Überläufer am

    Totgesagte leben länger.

    Zu konstatieren ist, dass die SPD (Gründung 1863) Höhen und Tiefen hatte. Wie sagte Morpheus (Matrix) doch gleich: "Wir sind noch hier". Dennoch sind ihr in schlechten Zeiten immer noch doppelt so viele Wähler gewogen, wie den blauen möchtegern-"Aufsteigern" (Gründung 2013).

    Kann eine Weile dauern, aber mehr Zuspruch für die SPD kommt bald wieder (4-8 Jahre). Dann sicher "Aufsteiger SPD" 🙂

    • jeder hasst die Antifa am

      In 4bis 8 Jahren ist diese Rote Halunkenpartei tot und keiner außer ein paar ewig gestrige trauern ihr hinterher.

      • @Jeder herzt die Antifa

        Sie haben Farbe und Partei verwechselt. Korrigiere Braun und AfD

      • der überläufer am

        @Leo

        schlimmer noch. kann realität nicht von wunschtraum unterscheiden.

      • jeder hasst die Antifa am

        Braune Partei kennt keiner ,dort bist du wahrscheinlich der Generalsekretär.

    • Werner Gerhardt aus Zeitz am

      Alle die in diesen Verein noch einsteigen, sind zu faul zum arbeiten, haben krankhafte sexuelle Neigungen, sind ideologisch nicht auf dem neuesten Stand und gierig nach den fetten Diäten…

      • HEINRICH WILHELM am

        @Werner Gerhardt aus Zeitz
        Vollkommen auf den Punkt!
        Ergänzung: Und gendern, wie vom wilden Affen gebissen.
        Empfehle dringend den Beitrag "Der Fisch stinkt auch vom Leib her" von Wolfgang Röhl.

  8. Theodor Stahlberg am

    Die klassische SPD gehört in eine andere Zeit. Aber bereits da war ihre Rolle, wenn’s darauf ankam, immer unrühmlich – von peinlich bis offen verräterisch an den Interessen der vorgeblich von ihr vertretenen deutschen Arbeiter. Dieses historische Gepäck ist nun längst entsorgt. Heute ist sie die blanke Fresstrog-Versorgungspartei für die eigene Funktionärskamarilla. Mit jeder anderen Rolle wäre sie überfordert. Untergang – je schneller, desto besser!

    • "Heute ist sie die blanke Fresstrog-Versorgungspartei für die eigene Funktionärskamarilla. Mit jeder anderen Rolle wäre sie überfordert."

      DIE Rolle dürfte mehr als ausreichend sein, um sie am Leben zu halten. Wenn von 83 Millionen (offizielle Zahl! Wieviel es wirklich sind, weiß wahrscheinlich niemand … oder höchstens ausländische Geheimdienste…) 14 Millionen einer produktiven (= nicht irgendwie staatsabhängigen) Tätigkeit nachgehen, während der Rest sich mit ‚verteilen‘ und ‚abgreifen‘ beschäftigt, dann werden nur aus diesem Gesichtspunkt heraus IMMER genügend Prozent für die SPD abfallen um sie mindestens im bunten Tuntentag zu halten.

      Nein, dieses System ist SO weder zu stürzen noch zu beenden. Man kann es nur verlassen, d.h. den durch dieses System definierten Rechtskreis verlassen und versuchen einzelne Gemeinden aus dieser ‚wunderbaren Welt des Wahnsinns‘ herauszulösen (siehe ‚gemeinde-neuhaus‘) und von dieser Ebene her einen Neuaufbau des – tatsächlichen – Staates zu betreiben. Und das scheint ja schon fast unmöglich angesichts der nahezu absoluten Macht des Propagandapparates … man versuche einem ‚Mann auf der Straße‘ (m/w/d) mal zu erklären, daß er gar nicht in einem Staat lebt, sondern in einer Nichtregierungsorganisation, die seit 1990 im Handelsrecht geführt wird … – viel Erfolg!! 😥 😥

  9. Zitat: "Hierzu, so Hasters weiter, müßten „unsere gesellschaftlichen Institutionen in die Pflicht genommen werden: Kitas, Schulen und Kindergärten. Polizei, Bundeswehr und Gerichte.“ Alles soll auf den Kopf gestellt werden." Aus der JF, Artikel: Was dieses Land plagt.
    Ich weiss ja nicht wie lange sich die Deutschen noch die Hucke vollhauen lassen wollen aber ich glaube es wird Zeit geeignete Gegenmassnahmen zu ergreifen bevor die Jagd auf weisse Haut losgeht.

  10. Der eindeutig größte Verlierer war die AfD . Dagegen war die SPD Käsekuchen.

    Bitte einen Artikel hierzu über die Hintergründe.

    COMPACT: Gab es – direkt nach der Wahl.

  11. Nero Redivivus am

    Liebe COMPACTeros,
    in Hannover findet dieses Wochenende der erste Bundesparteitag – 1. BuPaTag – der "Basisdemokratischen Partei Deutschland – die Basis" statt.
    Statt einer Partei des 19. Jahrhunderts, die schon längst auf dem Museumshaufen neuerer Politologie gehört, nachzurufen, wäre es doch angebracht, eine neue aus den Querdenkern hervorgegangene Bewegungspartei, der auch der verdienstvolle Berliner Corona-Ausschuss angehört, massiv zu unterstützen und über diese intensiv zu berichten!
    Mit freiheitlich-säkularen Sonntagssonnenfahrergrüßen

    • Der Überläufer am

      Gastredner AFD-Vorstand? Verstehn die nicht auch was von Basisdemokratie?

  12. Wer hat das Volk verraten? Die Sozialdemokraten! am

    Die SPD einstige Volkspartei…..die Sozis waren schon immer ein Verein ohne Volk, nur mit Radikalen Freimaurern Vaterlandsverrätern und Arbeitermördern. Liebknecht Scheidemann Breitscheid Noske usw.

    • heidi heidegger am

      Alle SPD-Wege führen nach Woschingtong! runter damit! (und) keine Experimente: JE bleibt Kanzla der Herzen und FischersFritzle wird Vize, mja. Und ditt heidi bleibt SondaErmittlerin und -Beraterin sowieso eh, ey!

      • jeder hasst die Antifa am

        Du berätst immer noch deine Ehemalige Arbeitgeberin Merkel oder Ermittelst du gegen sie wegen Hochverrates.ey ey ey

      • heidi heidegger am

        äh, beides quasi, damit Du endlich mit dem Quark uffhörst, heast?!: ditt heidi berät ditt Viech, sodaß es sich immer weiter reinreitet u n d ermittelt schon mal wie Hund.

        mein heidiVorbild in gewisser Weise: Canaris (Abwehr), u know..eheheeee

      • Fischer's Fritz am

        @HEIDERICH
        Du enttäuscht mich! Gestern hast Du mich in irgend einem Kommentar noch zum Kanzler vorgeschlagen, jetzt nur noch Vize?
        Sollte ich eines dieser Ämter begleiten, werde ich Dich zum Minister für Ziegenzuchtfragen ernennen. 🙂

      • heidi heidegger am

        @Fritzle, solltest Du eines dieser Ämter bekleiden, dann aber (bitte) nur nackich, wie eine geschorene LanghaarZiege aus Colorado, hihi.

      • jeder hasst die Antifa am

        Fritze, der mit dem Minister für Ziegenzuchtfragen für Heidi der war gut haha

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