Exit aus Corona-Lockdown und dann? Homeschooling soll ausgebaut werden, und es gibt Pläne, die gesamten Hygiene-Auflagen erst dann weiter zu lockern oder gar aufzuheben, wenn die neue Covid-19-Impfung anwendungsreif ist. Die Zeit bis dahin würde durch das Wiederaufleben einer alten Lungentuberkulose-Impfung (BCG) überbrückt werden, welche die unspezifische Abwehr des Immunsystems aktivieren soll.

    Der Exit-Fahrplan: Öffnungen der Schulen ab 27. April 2020 in Hessen, eine Woche früher in Nordrhein-Westfalen und anderen „Nordländern“, und eine Woche später für die „Südländer“ wie Bayern und Baden-Württemberg. Eine Staffelung ist sicher sinnvoll wegen des unterschiedlichen Anfangs der Sommerferien, die in NRW bereits Ende Juni beginnen, in Hessen und anderen „Mittelländern“ eine Woche später (04.06.) und für die „Südländer“ erst Ende Juli.

    Dabei sollen zuerst die Abschlussklassen vorgezogen werden, damit die Prüfungen für die Schulabschlüsse noch rechtzeitig durchgeführt werden können. Dazu gehört auch die 4. Klasse Grundschule als Übergangsklasse zur weiterführenden Schule. Die jüngeren Klassen sollen dann eine Woche später folgen, Kitas sollen bis zum 31. August geschlossen bleiben, aber die Notfallbetreuung ausgebaut werden.

    Das bedeutet für berufstätige Eltern, dass sie sich auch um das Homeschooling erst mal selber kümmern müssen, denn die Strukturen sind bei uns noch gar nicht vorhanden, es haben auch nicht alle einen Tablet-PC. Aber für das nächste Schuljahr war der Ausbau der digitalen Schule längst vorgesehen. Für ältere Kinder ist dieser digitale Unterricht eine sinnvolle Ergänzung, aber bei jüngeren Schülern, die noch dringend den persönlichen Kontakt brauchen, problematisch. Sie schalten nachweislich bald ab und nehmen keine Informationen mehr auf.

    Neuseeland, ein Einwanderungsland mit strengen Auflagen, geht einen anderen Weg und zwar der Intensivierung der persönlichen Betreuung der Schüler durch Lehrpersonen oder andere Ansprech- oder Aufsichtspersonen, was den Bedürfnissen jüngerer Schüler sicher besser gerecht wird und die Eltern auch entsprechend entlastet. Ihre schulischen Erfolge geben ihnen recht.

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    Die Schweden gingen einen anderen Weg als Deutschland, denn es wurden weder Grundschulen noch Bars oder Restaurants geschlossen, sondern nur verschärfte Hygieneregeln, ein Versammlungsverbot ab 50 Personen erlassen sowie ein Besuchsverbot für Pflegeheime. Dafür haben sie viel Kritik geerntet, auch von ihren skandinavischen Nachbarländern wie Dänemark und Norwegen, die zwar moderate Regeln erlassen, aber durchaus Schulschließungen vorgenommen haben. Deren Corona-Fallzahlen liegen zwar niedriger als in Schweden ( 8415 Infizierte und 687 Tote bei 10,2 Millionen Einwohner), aber im Verhältnis zu Schweden, die Hygiene- und Abstandsregeln auf freiwilliger Basis erlassen haben, stellt sich doch die Frage, ob der Aufwand sich lohnte, zumal die Schweden einen wirtschaftlichen Einbruch weitgehend verhindert haben. Die Ministerpräsidentin von Dänemark, Mette Frederiksen, hat daher bereits am letzten Mittwoch begonnen, die Schulschließungen sukzessive wieder aufzuheben. Die jüngeren Jahrgänge dürfen allerdings zuerst wieder in die Schule, wenn auch unter Hygiene-Auflagen, und die Wirtschaft wird wieder hochgefahren.

    Bei uns in Deutschland dürfen ab nächster Woche die Geschäfte unter Auflagen wieder öffnen, und allgemein werden die Schulen ab dem 4. Mai wieder in Betrieb genommen. Der wirtschaftliche Schaden für kleinere und mittlere Betriebe ist enorm, die großen haben sich sofort die Mietzahlungen für ihre Verkaufsstandorte bezahlen lassen, abgesehen vom Kurzarbeitergeld, das sie sowieso in Anspruch genommen haben, so dass schon länger schwächelnde größere Warenhauskonzerne eine kräftige Finanzspritze bekommen haben und unter dem Strich durch die Subventionen besser dastehen könnten als davor.

    Da in Deutschland ständig in Regierungskreisen davon geredet wird, dass erst mit einer wirksamen Corona-Impfung die Maßnahmen wieder zurückgefahren werden können, kann man davon ausgehen, dass diese teilweise bestehen bleiben werden. Auch die Aufhebung der bürgerlichen Rechte durch Einführen einer Zwangsimpfung ist nicht vom Tisch, sondern wird durch Gehirnwäsche vorbereitet.

    Insgesamt soll es eine Meinungsdiktatur geben und einen Überwachungsstaat, denn Bill Gates hat davon gesprochen – wie Holger Strohm berichtet hat -, dass es mit der Impfung ein „digitales Tattoo“ geben soll, ein RFID-Chip, der persönliche Informationen über die Impfung und über die Erkrankung enthalten soll. Dieser Chip besteht aus kleinsten Teilchen aus Kupfer, die mit Informationen beschreib- sowie ablesbar und in Mikronadeln aus Zuckerderivaten eingeschlossen sind. Die sollen sich dann unter der Haut wieder auflösen und den Chip nach der Impfung gegen Corona mit einem messenger-RNSImpfstoff freigeben. Über 70 Forscherteams arbeiten daran, und es soll mindestens acht bis zehn verschiedene Impfstoffe geben.

    Dieses Mal haben die Deutschen die Nase vorn, besonders das Biotech Unternehmen CureVac aus Tübingen, die bereits vorklinische Tests durchgeführt haben und im Juni mit Tests an Probanden beginnen wollen. Im Herbst sollen dann die Ergebnisse vorliegen, Ende des Jahres 2020 oder Ende des Frühjahres 2021 soll der Impfstoff zulassungsreif sein und in die Produktion gehen, da sie mit Vektoren arbeiten, die sie von anderen erfolgreichen neuen messenger-RNS Impfstoffen (gegen Tollwut) kennen. Bill Gates hat sich auch da rechtzeitig mit einem Drittel des Kapitals des Unternehmens eingekauft und sich so seinen Einfluss gesichert.

    Sein Einfluss ist allgegenwärtig, da er sich bei der WHO mit dreistelligen Millionenbeträgen eingekauft hat. Die WHO ist daher die treibende Kraft für die weltweiten Impfprogramme, mit denen Bill Gates in der Dritten Welt längst in Verruf geraten ist. Er hatte sich mit 450 Millionen Dollar bei einem Kapital von 1,2 Milliarden Dollar in die indische National Technical Advisory Group of Immunization (Ntagi) eingekauft und umfassende Impfprogramme etwa gegen Polio (Kinderlähmung) für alle Kinder unter fünf Jahren durchgesetzt. Die Folgen waren verheerend. Zwischen den Jahren 2000 und 2017 erkrankten etwa 500.000 Kinder an einer akuten schlaffen Nicht-Polio-Lähmung, worauf die indische Regierung Bill Gates wieder aus dem Impfprogramm drängte, mit der Folge, dass die Lähmungen sofort zurückgingen. Seither gilt Bill Gates als Todesengel der Impfung in den Ländern der Dritten Welt, auch in den Schwellenländern.

    Die normale Polioimpfung mit Lebendimpfstoff, wie sie früher auch in Deutschland und Europa durchgeführt wurde, hat nur geringe Nebenwirkungen, denn es gibt auf 1,2 Millionen Impfungen etwa einen Fall von reversibler Lähmung, die sich aber nach vier bis sechs Wochen wieder zurückbildet. Da in Indien jedes Jahr etwa 18 Millionen Kinder auf die Welt kommen, gibt es im Durchschnitt etwa 90 Millionen Kinder bis zum Alter von fünf Jahren. Es hätte also niemals diese hohe Anzahl an Impfschäden bei Kindern geben dürfen. Daher ist die neue Impfung gegen Corona jetzt schon mit Skepsis zu betrachten, da sie massiv vorbereitet wird und jeder als Feind der Gesundheit und des Staates gebrandmarkt werden wird, der sich ihr verweigert.

    Unter diesen Gesichtspunkten ist auch das Programm einer neuen BCG-Impfung als Übergangslösung bis zur neuen Covid-19 Impfung zu sehen. Die Berliner Charité, welche auch von Bill Gates mit viel Geld unterstützt wird, hat bereits einen neuen gentechnisch veränderten Impfstoff auf der Basis der alten BCG-Impfung (Bacillus-Calmette-Guérin) gegen Lungentuberkulose entwickelt, der noch effektiver sein soll. Dieser aktiviert auch das Immunsystem unspezifisch, so dass es bei einer Corona-Infektion sofort effektiver gegen den Virus vorgehen kann.

    Merkwürdigerweise stellen wir in Deutschland diesen Impfstoff VPM 1002 nun nicht selber her, jedenfalls nicht in ausreichender Menge. Die derzeitigen Impfchargen kommen aus Japan, um die neuen bereits laufenden Testreihen überhaupt durchführen zu können, denn es ist in Planung, Risikogruppen wie medizinisches Personal, aber auch die Schüler mit diesem Impfstoff lückenlos besser gegen Corona zu immunisieren, damit der Schulbetrieb unter nicht allzu großen Auflagen wieder durchgeführt werden kann.

    21 Kommentare

    1. Eine Wahnvorstellung teilen sich System und "Dissidenten" in schöner Einigkeit : Daß Schule das Wichtigste überhaupt ist und wenn alles zum Teufel geht,geschult muß werden bis zum letzten Furz. Dabei würde es nicht im Mindesten schaden,wenn die ohnehin viel zu lange Schulzeit für jeden Schulzweig um 3 Jahre verkürzt würde. Das würde für die Hauptzwecke der Schule reichen, d.h. die Spreu vom Weizen sondern und die Kinderchen an die spätere Tretmühle der 40 Stunden-Woche zu gewöhnen. Da kann man getrost auch ein Schuljahr ganz ausfallen lassen,nächstes Jahr um dies Zeit ist die Jahrhundertseuche gegessen und man kann die Köpfe der Schüler wieder in den Schraubstock spannen. Ob das nämlich per "home-schooling" so gut gelingt wie im Klassenraum, darf man denn doch sehr bezweifeln.

    2. Na,das ist schon ein Schlingel, der Bill Gates, lähmt mal eben so zum Spaß 500.T indische Kinder. Darf der das?

      • Ob Ich es noch erlebe? Billy Gates als Weltbeherrscher,der die ganze Weltbvölkerung mit eingeimpften Chips zu seinen Sklaven macht. Phantastisch. Könnte glatt einen James-Bond-Film abgeben.Oder auch nicht,die meisten Erdlinge sind sowieso Lohnsklaven und wo soll da letztlich der Unterschied sein?

    3. Der Geburtsjahrgang 1939 hätte 1945 eingeschult werden müssen und ist wohl oftmals überhaupt nicht zur Schule gegangen . Folglich gab es da die meisten Analfabeten (in dieser Generation) und folglich sehr viele Ganoven und sonstige gescheiterte Existenzen. Ähnliche Probleme sehe ich für die Kinder von heute auch. Gerade die ganz jungen, die nicht richtig eingeschult werden, bzw. nicht richtig beschult werden, kriegen ein nicht mehr aufzuholendes Defizit verpaßt. Von den Eltern unterrichtet werden die keine Stunde durchhalten und vor allen Dingen, die, denen lernen Schwer fällt, werden sich zu drücken wissen!
      Auch werden Frauen, die sich um ihre Kinder kümmern müssen, verstärkt von der Erwerbstätigkeit freigestellt werden! Gerade wenn die Arbeitslosigkeit steigt ist die Wirtschaft mglw. froh, die Frauen wieder los zu werden. Die Hausfrau kann aber nur dann fair wieder eingeführt werden, wenn die Männer genug verdienen um eine Familie zu ernähren und durch das alte Eherecht abgesichert werden.

      • 2. Frühere Impfungen wurden geschluckt (Polio) oder geritzt (Pocken). Eine Spritze ist immer eine gewaltsame Einbringung in den Körper und kann noch viele andere Dinge in ihn einbringen von denen der Betreffende nichts ahnt! Ein Datenchip ist da das Naheliegenste!
        Der Zwang zur Schulmedizin begann ja schon als alle gezwungen wurden, sich schulmedizinisch krankenzuversichern! Eine Reise in die Schweiz kann sich dagegen kaum ein Schwerkranker leisten um gehen und sich dem entziehen zu können.
        Eine Spritze ist eine Körperverletzung, immer!

        • Die Devise bei uns.
          Abwarten und Tee trinken.

          Was machen die anderen?

          Und dann wird wie früher in der Schule abgeschrieben/abgekupfert und das (geistige) "Produkt" als eigenes, als Erleuchtung verkauft.

          Und das wird dann auch noch bei den wöchentlichen Parteiumfragen mit 37 % honoriert.

          Zum Kaputtlachen.

        • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald an

          Das ist so nicht richtig, ritzen ist brutaler als stechen und funktioniert nur, wenn es ausreichend tief geht. Da kann man auch alles hinein bringen.

        • @ HEIN BLÖD

          Wie oft hast Du die dritte Klasse schon wiederholt?
          Ich hoffe, Du hast die richtige Zahl gerade drauf.
          (Ich meine die deiner Gehirnwindungen.) Es können
          doch so viele gar nicht sein?

      • Vollstrecker an

        Oh, da ging meine Liebeserklärung leider nicht durch.
        Sollte ich mehr gegen Alte hetzen, subtil natürlich, sympathisch lächelnd?

      • Um Schule derart zu überschätzen muß man Lehrkraft (gewesen) sein, und wie fast alle diese borniert. Nebenbei: Was sind Anal-Fabeten? Was Perverses?

    4. > Homeschooling soll ausgebaut werde

      ein feuchter traum der prepper/reichsbürger-eltern, die kinder brunhilde und hermann daheim im bunker zu haben, wenn der asteroid die nahe schule zerstört.

      • @Pioniersekretär Steffen

        Bleib ruhig!. Zum morgendlichen Fahnenappel mit Flaggenhissung werden die kleinen wohlerzogenen Reichsbürgerkinder schon noch erscheinen müssen. In den Ferien zum Stachelbeeren rasieren sicher auch.

        Für Frieden und Sozialismus immer bereit!

    5. Ach wie schön, bekommt jetzt jeder eine digitale (5G) ID auf den Arm tätowiert? Naja, wenn’s für eine gute Sache ist. Solange ich nicht altmodisch zum morgentlichen durchzählen antreten muss geht das i.O.

    6. heidi heidegger an

      Ämm, einigermassen unapetittlich dieser Bill Gates, Ei masst say, ey! aber ditt heidi&Soki arbeiten schon annem Gegenmittel, das ditt RFID-Schipp-Kupfer auflöst: reines Regenwasser mit grain alcohol, hah! -> hier, zum "Gift-Thema" eine kleine historische heidi-Ergänzung, ähem:

      — Die Schwabenland wurde 1946 von der britischen Royal Navy mit 1400 Tonnen Giftgasmunition beladen im Skagerrak versenkt. Als Katapultschiff bezeichnet man Schiffe, die Schwimmerflugzeuge und Flugboote mit einem Flugzeugkatapult in die Luft schleudern konnten.. — wiki

      • RechtsLinks an

        VS-Präsident Roosevelt hatte Giftgas nach Europa beordert, um dieses gegen die deutsche Zivilbevölkerung einzusetzen. Wolfram Freiherr von Richthofen als Befehlshaber der 2. Luftflotte befahl jedoch einen Luftangriff auf die Hafenanlagen von Bari. Die „John Harvey“ explodierte mit den 540 Tonnen schweren Senfgases und sank sofort. Für die im Wasser treibenden Matrosen war dies tödlich. 800 englische und VS-amerikanische Soldaten wurden teils schwer verletzt mit Verbrennungen und Verätzungen, knapp 100 starben. Niemand konnte sich die Verletzungen erklären, denn nur die beiden Begleitoffiziere und der Sicherheitsoffizier des Schiffes waren eingeweiht in die streng geheime Aktion; diese waren jedoch mit dem Schiff untergegangen. Durch Zufall wurde im Hafenbecken eine unbeschädigte Bombe gefunden. An die 10.000-100.000 Italiener kamen ums Leben.(ca. 200.000 Einwohner 1943) Genaue Zahlen der einheimischen Opfer gibt es nicht, auch nicht die der Verletzten, da die ganze Katastrophe seitens der Alliierten streng geheimgehalten wurde. Berichte und Krankenakten verschwanden in den Archiven. Erst 2006 wurde in Washington die „Tragedy of Bari“ der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Der Spiegel hatte bereits 1988 dazu geschrieben:
        „Ein geheimer Plan enthüllt, daß die Amerikaner gegen Kriegsende bereit waren, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit Giftgas zu vernichten.“
        Quelle: verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/

        • Ganz schön böse. Vielleicht rechneten die Amis aber nur damit, die Deutschen könnten in ihrer verzweifelten Lage zu Giftgas Zuflucht nehmen und wollten selbst für einen Gegenschlag gerüstet sein. Neben dem Gleichgewicht des Schreckens verhinderten jedenfalls die Erkenntnisse aus dem WK1 über den zweifelhaften Nutzen der Kampfgase deren Einsatz. Die Amis sind sowieso die Hauptschurken,denn sie waren jedenfalls von Deutschland auch nicht im Entferntesten bedroht und hatten nicht den mindesten berechtigten Grund,Krieg mit Deuschland vom Zaun zu brechen.

        • heidi heidegger an

          danke Soki, aber ohne *Stukas over Disneyländ (Forida)* und paar U-Boote vor New York ging das Ganze denn doch auch nicht vonstattään und Zeppeline mitsamt die Bomben über London in WK1auch nicht, achach..und aaadolf in’ Amt war anfangs evtl. gegen Giftgas aber Kriegserklärung an die USA ging raus in 43(?) ruckzuck wie heutztage ne x-beliebige Anzeige im Forum..*gacker*

      • Paul der Echte an

        Der Gates mimt den Menschenfreund, aber der Dumm-Michel erkennt das nicht

        • Selbst wenn, kein Grund,daß sich manche Dumm- Michel an dieser Person abarbeiten, der ist in 30 Jahren auch tot.

        • HERBERT WEISS an

          Vielleicht könnte man ihm an seinem 65. Geburtstag am 28. Oktober eine nette Geburtstagstorte kredenzen – so wie Gamaschen-Colombo in "Manche mögen’s heiß" – oder auch etwas anders. Aber ähnlich spektakulär. So dass er da steht wie ein Opossum. Wir wollen ja schließlich diesen Menschen nicht zum Märtyrer machen…