Antifa gegen Black Metal: Konzerte der polnischen Band Mgła verhindert

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Für nonkonforme Musikgruppen wird es wegen in Deutschland immer schwerer, Konzerte zu spielen. Jetzt hat es die polnische Black-Metal-Band Mgła erwischt. Nachdem vor wenigen Tagen ihr Gig in München nach Antifa-Drohungen gecancelt wurde, sagte das Berliner Columbia-Theater heute ihren Auftritt kurzerhand ab.

Viele Fans befanden sich schon auf der Anreise, als der Veranstalter Triple Six Concerts heute gegen 14 Uhr auf Facebook mitteilte, dass der Auftritt von Mgła in Berlin leider ausfällt. Die polnische Black-Metal-Band, die sich in der Szene großer Beliebtheit erfreut, sollte am Abend im Columbia-Theater auftreten. Als Support-Acts standen Revenge und Deus Mortem auf dem Lineup.

Eine Begründung für die Absage folgte wenig später: Es hatte seitens der Antifa eine Kampagne gegen das Konzert gegeben. „Wir wurden erst Vorgestern über die Vorwürfe informiert. Bis heute hieß es, das Konzert würde stattfinden. Schlussendlich hat uns das Columbia-Theater informiert, dass dies nun doch nicht der Fall ist und das Konzert abgesagt wird. Wir haben keinen Einfluss darauf und stehen dazu, dass keine der hier involvierten Bands und Personen so sind, wie sie dargestellt werden“, so der Konzertveranstalter, der mitteilte, dass die vorgesehene Location erst heute um 13 Uhr entschieden habe, die Türen für Mgła, Revenge und Deus Mortem zu schließen.

Schon wenige Tage zuvor war ein weiteres Konzert der Bands verhindert worden. Am 1. Mai hätte das polnische Black-Metal-Package eigentlich im Münchner Club Backstage auftreten sollen. Ein sogenanntes Bündnis gegen Antisemitismus München hatte jedoch einen Offenen Brief an das Backstage gerichtet, in dem es den Club dazu aufforderte, die Musikgruppen nicht auftreten zu lassen.

Als Begründung nannte die selbsternannten Antifaschisten – das Bündnis besteht aus der Grünen Jugend, der Linksjugend Solid, den SPD-nahen Falken, der Emanzipatorische Linken und dem Antifaschismus-Referat der Münchner Uni – die angebliche rechtsextremistische Vergangenheit des Deus-Mortem-Musikers Pawel Pietrzak, der bei einer Rechtsrock-Band gespielt haben soll, sowie die „gute Vernetzung“ des Headliners Mgła mit der NSBM-Szene.

NSBM steht für National Socialist Black Metal. Es gibt in dem Genre tatsächlich Bands, die sich offen zu nationalsozialistischem Gedankengut bekennen, aber von der Antifa werden dazu auch Gruppen gerechnet, auf die dies überhaupt nicht zutrifft. Im Falle von Mgła wird den polnischen Musikern noch nicht einmal unterstellt, dass sie NSBM sind, es wird nur nebulös auf vermeintliche Kontakte verwiesen. Politische Texte gibt es von Mgła überhaupt nicht.

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Die Beispiele München und Berlin könnten Schule machen. Vor wenigen Monaten musste die norwegische Black-Metal-Band Taake ihre US-Tour canceln, nachdem radikale Antifa-Gruppen gewaltsame Aktionen gegen Veranstaltungsorte angekündigt hatten. Es fing mit einer Absage an, dann zog die Sache weitere Kreise. Auch Taake haben keine politischen Texte und stehen schon gar nicht NS-Gedankengut nahe. Sänger Ørjan Stedjeberg, Künstlername „Hoest“, hat sich jedoch mit Bekenntnissen zur nationalen Identität und islamkritischen Äußerungen bei den Linken unbeliebt gemacht. Auch in Deutschland gab es schon versuche, Taake-Auftritte zu verhindern – und ebenso Konzerte der schwedischen Band Marduk, denen die Antifa vorwirft, „rechtsoffen“ zu sein, also bei ihren Fans keine Gesinnungsprüfung durchzuführen.

In zwei Tagen sollen Mgła, Revenge und Deus Mortem im Club Seilerstraße in Zwickau auftreten. Auch hier versucht die Antifa bereits, die Inhaber unter Druck zu setzen, wie aus Szenekreisen zu hören ist. Die Fans sind sich allerdings sicher, dass Zwickau stabil bleiben wird. In Sachsen gehen die Uhren halt anders.

Der „Krieg gegen Rechts“ – so das Titelthema von COMPACT 5/2019 – hat die Musikszene erreicht. Im Zusammenhang mit dem Filmstart von „Lords of Chaos“ berichtete COMPACT schon in seiner Ausgabe 3/2019 über Black Metal. Es folgt ein Auszug.


Soundtrack für das Kali Yuga: Norwegens Exportschlager Black Metal und «Lords of Chaos»

Black Metal ist Norwegens Kulturexportgut Nummer eins. Ein Spielfilm beschreibt die schaurigen Umstände, die die Geburt des Musik-Genres in den dunklen Wäldern des Nordens begleiteten.

_ von Daniell Pföhringer

Norwegen im Jahr 1992: Eine Reihe von Kirchenbränden versetzt die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken. Auch die Stabkirche in Fantoft, einem waldreichen Stadtteil der Fjordstadt Bergen, wird Opfer der Flammen. Der mit zahlreichen Schnitzereien aus der nordischen Mythologie verzierte Holzbau war 1883 nach einem Vorbild aus der Frühzeit der Christianisierung errichtet worden – vermutlich auf einer alten heidnischen Kultstätte. Als Urheber der Brandstiftungen gerät bald eine Gruppe von langhaarigen Lederjackenträgern in Verdacht, die sich um den Plattenladen Helvete – dem norwegischen Wort für Hölle – schart.

Nachgestellt. Das Original findet sich im Bildband «The Death Archives: Mayhem 1984-94», der im August 2018 erschien. Foto: 20th Century Fox

Das Geschäft in Oslo gilt als Kristallisationspunkt einer Subkultur, die – ausgehend von einer Welle düsterer Bands wie Venom und Bathory in den 1980er Jahren – einen neuen Musikstil kreiert hat: Black Metal.

Der Inhaber des Ladens, Øystein Aarseth alias Euronymous, ist Gitarrist der Gruppe Mayhem und Gründer des Labels Deathlike Silence, das die ersten Veröffentlichungen des Genres herausbringt. Der damals 25-Jährige gilt als Schöpfer jener typischen Black-Metal-Riffs, die bis heute den Stil der Musik bestimmen. Der bricht radikal mit Konventionen, ist geprägt durch ein schnelles, extrem verzerrtes Gitarrenspiel, teils hochkomplexe Kompositionen und monotone Klangteppiche, die eine düstere, beinahe hypnotische Atmosphäre erzeugen. So sind auch das Artwork der Cover und die Motive der Texte gestaltet: nihilistisch, misanthropisch, fasziniert vom Bösen, aber auch vom Skandinavien vorchristlicher Zeit.

«Der mörderische Kult des Nordens.» Tagesspiegel

Letzteres gilt insbesondere für den intellektuell begabten Varg Vikernes alias Count Grishnackh, zeitweise Bassist von Mayhem und Gründer von Burzum, dem anderen stilprägenden Bandprojekt des True Norwegian Black Metal, das nach dem Wort für Dunkelheit in der Schwarzen Sprache aus Tolkiens Herr der Ringe benannt ist. Auf dem Cover der im März 1993 veröffentlichten Burzum-EP Aske (Asche) ist die Brandruine von Fantoft zu sehen. Vikernes gerät ins Visier der Ermittler, doch am Ende soll er nicht nur wegen Brandstiftung, sondern auch wegen Mordes vor Gericht gestellt werden.

Die Blutspur des Schwarzen Zirkels

Die Vorgänge in Norwegen Anfang der 1990er Jahre bilden den realen Hintergrund für den Film Lords of Chaos, der auf dem gleichnamigen Buch von Didrik Søderlind und Michael Moynihan (2003) basiert und Mitte Januar dieses Jahres auf dem Fantasy-Filmfest in Berlin Deutschlandpremiere feierte. Anders als die literarische Vorlage spart der Streifen des schwedischen Regisseurs Jonas Åkerlund – einst Schlagzeuger der Metal-Band Bathory, später Schöpfer von Videoclips für Madonna, Rihanna, Metallica oder Rammstein – musik- und kulturgeschichtliche Aspekte fast vollkommen aus – ein großes Manko.

Rory Culkin als Euronymous auf dem Filmplakat. Sein Bruder Macauly wurde durch «Kevin allein zu Haus» bekannt. Foto: CC0, Wikimedia Commons

Im Zentrum des Films steht das Verhältnis von Euronymous / Aarseth (Rory Culkin) und Vikernes (Emory Cohen), das als Freundschaft beginnt, um schließlich in einem blutigen Konkurrenzkampf zu enden. Darüber hinaus zeichnet das Biopic eine Kriminalgeschichte nach, die maßgeblich zum Mythos Black Metal beigetragen hat.

Der «mörderische Kult des Nordens» (Tagesspiegel ) nahm seinen Anfang mit dem Suizid von Mayhem-Sänger Per Yngve Ohlin alias Dead (Jack Kilmer) am 8. April 1991 mittels einer Schrotflinte, der von Aarseth in zynischer Weise für die PR eingesetzt wurde. 1992 war dann das Jahr der Kirchenbrände – von Åkerlund mit gut 20 Meter hohen, originalgetreuen Nachbauten in Szene gesetzt: Elf Gotteshäuser gingen damals in Flammen auf, in sieben Fällen wurden Leute aus der Black-Metal-Szene als Täter ermittelt. Noch im selben Jahr geschah in diesem Umfeld der erste Mord: Am 21. August lief der Schlagzeuger der Band Emperor, Bård Eithun alias Faust, in Lillehammer einem Homosexuellen über den Weg, der ihn zum Sex überreden wollte. Zum Schein ging der Musiker auf die Avancen ein und lockte den Schwulen in ein Waldstück, wo er ihn schließlich mit 37 Messerstichen förmlich niedermetzelte. (…) Ende des Textauszugs.


 

Über den Autor

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Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit einigen Jahren lebt er als Unternehmer und freier Publizist in Dresden. Seit Juni 2017 arbeitet er für COMPACT.

37 Kommentare

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    Wir befanden uns schon immer im Krieg mit Ozeanien!

    Wir befanden uns schon immer im Krieg mit Ozeanien!

    Und wir befanden uns schon immer im Krieg mit Eurasien. Rinks ist Lechts und umgekehrt. Sie liefern die Bilder, ich sorge für den Krieg.

    Was Wahrheit ist und was nicht, das ist doch in der postfaktischen Zeit unerheblich. Wahr ist, was für wahr gehalten wird.

    Unwissenheit ist Stärke, Freiheit ist Sklaverei, Krieg ist Frieden.

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    Schroth Anja am

    Es wird immer schlimmer im Land, die Antifa sagt wer oder was auftritt, ja klar! Die alles in Schutt und Asche legen und immer für Ärger sorgen sollen endlich mal gestoppt werden!!!! Deutschland wehre den Anfängen! Sonst kannst du bald nur noch deine blutenden Wunden legen! Nieder mit der Antifa!! Her mit der blauen Partei! Endlich Gerechtigkeit für Deutschland!

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    Die Aktion zeigt mal wieder,wie hohl und primitiv diese Faschisten der Antifa sind. Ich kann nur jedem Veranstalter raten,lasst euch nicht von diesen antidemokratischen Clowns beeinflussen! Ich selbst war auf vielen Konzerten/Festivals,die im Vorfeld von Antifa-Clowns bedroht wurden…nichts wurde abgesagt und keiner von diesen Faschisten hat sich sehen lassen. Große Klappe,nix dahinter. Nur dummes Geschwätz! Und obendrein jedesmal ein Beweis dafür,wie dumm und beschränkt diese Antifa-Hosenscheißer sind…

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    Bekennen sich offen zu "national-sozialistischem" Gedankengut? Das muß man bezweifeln;wohl eher zu hitleristischem Gedankengut,was nicht ganz das Selbe ist und heutzutage reines Epigonentum wäre. Wie auch immer, kann man sich Rudolf Hess, S.A.-Gruppenführer August Wilhelm Prinz von Preußen, J.Goebbels usw. vorstellen,wie sie Gitarre-klimpernd über die Bühne hüpfen? Mir rollen sich bei diesem Zeug die Fußngel auf,weshalb Ich es nach Möglichkeit meide,auch nicht besser als Jamaikanxxxxx-Reggea-Dudel.

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      Was die Antifa -Zensur nicht rechtfertigt. Die haben einfach die falschen Zensurgründe,das ist es.

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        Das diese Links-Faschisten jetzt alte Mafia Traditionen zu kopieren versuchen und in nahezu lächerlich anmutender Weise friedliche Bürger aus der Musikszene zu nötigen und erpressen versuchen, ist schon ’ne Nummer.
        Dabei kommt es diesen linken Spinnern gar nicht in den Sinn, dass sie sich mit ihrem Auftreten an der Diktatur der DDR/Staatssicherheitsdienste orientieren, um ihre deutschlandfeindlichen Ziele umzusetzen.

        Daran tragen nicht zuletzt das Merkel Regime und gewissenlose Mitläufer bei den Medien eine erhebliche Mitschuld, weil sie nicht klar & deutlich die Grenze zwischen demokratischen und charakterlos/kriminellen Verhaltens zum Ausdruck bringen.
        Ich denke, eine Freiheitsstrafe mittlerer Dauer würde dem einen oder anderen aus dieser seltsamen Szene, in denen aus meiner Sicht die meisten ohnehin noch keine Haare am Sack haben, bei der Reflektion ihres abartigen Verhaltens behilflich sein können. –
        Lemmy als "Nazi" zu bezeichnen bedeutet ungefähr das gleiche wie Merkel als "Metal Head" zu titulieren und beweist einmal mehr die grenzenlose Dummheit und Lebensfeindlichkeit der linken Faschisten.
        Menschen als "Rechte" und "Nazis" zu diffamieren und Schlimmeres, dabei nicht einmal die Bedeutung der Bezeichnungen zu kennen, mit denen diese Typen andere friedliebende Menschen brandmarken, zeigt, wie schlimm es bei dieser Kloake namens "Antifa" wirklich aussieht. –
        Wie tief kann man sinken ?j

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      Querdenker der echte am

      Hallo Sokrates,
      bei dem abgehängten Bild im Arbeitszimmer der "Gottgleichen" : "Verspottung Christi" habe ich mir gedacht:
      Wer so ein Bild nicht mehr jeden Tag anschauen kann und will hat m. E. ein gestörtes Verhältnis zu Gott. Das kann auch bei einer Pfarrerstochter so sein wenn sie eine marxsistische Erziehung und Bildung durch zu Hause (Kommunistenpfarrer) und dem Honecker und Mielke – Regime genossen hat.
      Und Herr Pföhringer: Ist das Arbeitszimmer Merkels Nicht im Kanzleramt?

      Leider war die Kommentarfunktion dort schon geschlossen, daher hier meine Antwort.

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        Jetzt verstehe Ich,na ja, nicht so ganz naheliegend,der Gedanke. Die Pfarrerstochter hat allerdings ein gestörtes bzw. gar kein Verhältnis zu Gott. Und ein Pfarrer,der freiwillig zu den Kommunisten übersiedelte,war entweder ein Heiliger oder ein Spinner. Und Heilige sind sehr seltenSpinner häufig.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Es kann nicht sein das in diesem Lande nur noch rote Sosse Fischgestank ungestraft auftreten darf,aber das ist SPD Steinmeiers Hauskapelle und das sind die guten Verbrecher.

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,

    mal davon abgesehen das der Boss seit dem 28.12. 2015 tot ist , wurde mir im Sommer 2017 schon erklärt das Mr. Kilmister ein Nazi war. Eine grüne linksversiffte Oberpädagogin im Mexikanischen Überwurfponcho versuchte mich zu bekehren indem sich meinen Arm fest drückte und mir erklärte ich dürfte meinem Kind keine Shirt von Motörhead anziehen, weil Lemmy Kilmister doch das eiserne Kreuz trug und privat angeblich Nazi Zeug sammelte.
    Auf dem Land ist man dann aber glücklicherweise in der Lage sich den Kita Platz auszusuchen und bevor ich mein Kind Systemtreu einkleide , dann suche ich doch lieber eine neue Einrichtung dort wo gute Mucke noch nicht als Nazi Verschwörung gilt.
    Nun als besonders gute Musik würde ich Mgla auch nicht direkt bezeichnen, aber man höre und staune was ein paar Jungs aus Polen mit Ausrüstung im Wert von 3000 Euro auf die Beine stellen das die Antifa anfängt sich einzulullen. Dazu gehört nicht viel das wissen wir, aber man betrachte die Zeichen insgesamt. Halten wir also fest, Fette Sahne Hirschragout mit dem Flußpferdbullen Jan Gorkow als Frontmann sind wenn es nach den blinden Bundesadler Steini geht eine Art kulturelle Bereicherung für Deutschland und dessen dummen Volk und Bands die zu weit Mitte rechts stehen gehören Mundtot gemacht.

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      Marques del Puerto am

      Ehrlich so manchmal könnte man denken DDR 2.0 ist wieder entstanden, aber das stimmt nicht ganz bei genauer Betrachtungsweise. Zu DDR Zeiten hat man zu linke Lumpen an die Arbeit rangeführt und zu rechte Unbelehrbare ebenfalls geformt. Klappte nicht immer, aber der Bürger fühlte sich damals nur halb so verarscht wie heute. Heute wissen die Leute nicht mehr was sie sagen dürfen und was nicht, damals war klar was ging und was nicht gesagt werden durfte.
      Fazit, wenn uns jetzt schon die Musik oder eben manchmal auch der organisierte Krach vorgeschrieben wird was sein und nicht sein darf, dann wird es höchste Zeit sich gegen das System aufzulehnen.

      Mit besten Grüssen

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      Es sieht so aus als ob die Antiva die Geschicke diese Landes bestimmt und leitet …ein Armutszeugnis für Deutschland

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      heidi heidegger am

      hehe, gut gegeben. Nun, historisch-musikalisch machten die Motorenköpp alles richtig, denn 1980 war bei den bis dato tonangebenden ACDC ja ein Trauerfall und anschliessend klein bissi auch die Luft raus, sehr schade. Aber in diesem Jahr legten zum Glück 3 gut frisierte (im doppelten Wortsinne) Burschen von der Insel ja ihr "Pik-Ass"-Album auf den Tisch (Alle Songs wurden von Lemmy Kilmister, Phil Taylor und Eddie Clarke geschrieben) und lieferten zuverlässigst bis zum Ende: "We are Motörhead and we play Rock’n’Roll"

      — Im ersten Krieg, in dem sich Popkultur, Gewalt und moderne Medien mischten, fand man das Pik-Ass als Einheitszeichen auf Helikoptern und die Spielkarte symbolisiert Vergänglichkeit und gilt häufig als Zeichen für den Tod. Doch sie muss keinesfalls ein Hinweis auf *quakquak* —

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        Jeder hasst die Antifahast du auch gewonnen am

        Du hast also mit den Dreien Geskatet,hast du auch gewonnen?

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        heidi heidegger am

        hmm, also geskätet (mitm Rollbrett) habe ich dereinst zu AGENT ORANGE und:

        [ Descendents – Wendy (demo 86) ] /watch?v=ZEoKnQW1YlI

        — ditt Orginal ist von den Bitch Boys..eh klar! — LOL

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        heidi heidegger am

        *@hast du auch gewonnen ??*

        nervt, ey! ♪ ♫ u win some-loose some-all the same to me..♫

        sag‘ ich im Traum zu "meim" Elsässer doch auch manchmal: U cänt win em all, Dude! 🙂

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      Danke, dass Du Motörhead nicht verraten hast.
      Ich glaub‘ ich hätte die Eule gewürgt, die mit dem Umhang….!
      * * *
      R.I.P. – Ian Fraser (Lemmy) Kilmister
      Gruß
      Al
      Ein Fan seit den ersten Tagen Mitte ’70

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    Soso, da kommen antifaschistische Verbrecher daher und fordern, das ein Konzert dieser polnischen Band besser nicht stattfinden sollte! Was bilden sich diese Terroristen und Vaterlandsveräter eigentlich ein, wer sie sind? Der sogenannte Rechtstaat ist hier nur noch in Trümmern vorhanden, sonst würde sich diese ekelige, linke Gruppierung sich nicht soweit aus dem Fenster lehnen dürfen.

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    Das muss man sich mal vergegenwärtigen: da scheint es eine Art Index geben, auf dem jegliche Personen eingetragen werden, denen Nähe zum sog. rechten Spektrum nachgesagt werden. Europaweit, wenn nicht gar weltweit. Die Namen der Opfer werden mit Bands und deren Tourpläne abgeglichen, ähnlich wie beim Geheimdienst, und dann werden die betroffenen Mitglieder öffentlich an den Pranger gestellt. Und alle sputen. Was wäre passiert, wenn der Veranstalter sich gegen das Verbot gestellt hätte? Kleiner Besuch von den Anitfanten, ähnlich den AfD Bürgerbüros, Autos abgefackelt? Da steht also gehöriger Druck hinter. Und da entblöden sich die Medien zu behaupten, die rechte Szene würde sich militant organisieren, um einen Bürgerkrieg zu planen? Diese Regimepropaganda nimmt immer dreistere und groteskere Züge an. Eine Behauptung wird aufgestellt, um Handhabe gegen kritische Foren wie dem Compact Magazin zu haben. Nun erklärt sich auch der plötzliche Hype um die Erderwärmung: Tatsächlich war das die Vorbereitung zur Einführung einer CO2 Steuer! Die Steuer wird natürlich sofort die Erderwärmung auf max. 0,5 Grad Plus begrenzen, zumindest in Deutschland. Man scheint uns nicht einmal ein Mindestmaß an Intelligenz zuzugestehen, so fadenscheinig wie die agieren. Was sich tatsächlich erwärmt, geradezu heissläuft, ist dieses System unter dessen Joch wir hier leben.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Soweit sind wir schon in Merkels Bananenrepublik das eine Verbrecherorganisation namens Antifa bestimmt wer auftreten darf und wer nicht Und teile der Bevölkerung Terorisiert für was haben wir eigentlich einen VS der die Aufgabe hätte dieser Gangsterorganisation den Garaus zu machen,nicht von Rechts kommt die Gefahr für das Land sondern vom Linksterrorismus

  10. Avatar
    heidi heidegger am

    wot? die heidi und die ²Gabi lieben aber das SchwarzMetall, ey! Und G. kennt sich auch noch voll gut darin aus, hihi.

    ² Ein hanseatischeses Mädchen mit sehr viel Geld und sehr schlechten Manieren: Gabi taugt nicht zum Vorbild. Und in ihrem Nachnamen verbirgt sich bereits der des aktuellen amerikanischen Präsidenten. LOL ..aus der faz.net stibitzt..

    Danke an Daniell P. – die letzten 4 bis 5 Artikel hier waren *Hammer*! LIEBE pur!

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      heidi heidegger am

      Ergänzung: eigentlich komme ich ja vom Blues. Aber a l l e s kommt daher, okay KRAFTWERK weiss ich grad nich so, hihi

      [ Paul Butterfield Blues Band – 02 – Shake Your Money-Maker (by EarpJohn) ] /watch?v=QbCnkcYA40U

      ..prima Song, übrigens. Auch von *Elmore James* oder auch vor allem von *Peter Green’s Fleetwood Mäc*..uiuiui, d a flutscht die Slide-Gitarre aber!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Hat Paul Butterfield seine Butter eigentlich aus deiner Ziegenmilch gemacht.und steht dein Kraftwerk auch vor der Abschaltung durch die Grünen aukidauki

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        heidi heidegger am

        Jein. Buttermilch verweist auf unseren Problem-Nafri Mimon, hihi. Haste tapfer das Telefongespräch mit der *Fr. Rundschau* weggekuckt, häh? -> ick musste hart lachen: "35% gehören der FAZ.." — nöö: 101% gehören der SPD. so!

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      Wasn mit dir los? Zu viel verblödungs TV geggut oder was? Kein Wunder das dieses Land den Bach runtergeht, aber ihr werdet es auch eines Tages.

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        heidi heidegger am

        ohnein, heidis wird es immer gebään! -> Wenn Gabis "HN-Lotion" erst mal ausgereift ist, hihi..ausserdem bin und war ich immer real (zu euch): ich kucke nur ffönixx und *medical detectives* auf Vox. so! und Tierfilme!

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      Daniel, Daniel, Daniel, …
      Wo sind eigentlich Claudio, Hartmut, Iris und Katrin abgeblieben?
      Eine Urlaubsvertretung für alle Vier?

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        heidi heidegger am

        Der Dude heisst Daniell mit 2 l , tsstss, aber ick vazeihe Dir, denn nun kuckte ich auch mal sputnik auf youtube, so wie dududu früher, hihi:

        [ Stealth-Bomber abgeschossen: Wie Serben den US-Stolz vom Himmel holten ] /watch?v=xcqmstFmdhI

        — Sputnik Deutschland Am 27.03.2019 veröffentlicht —

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        Gabi,bei der Hälfte davon steht zu hoffen,das die Abwesenheit nicht nur urlaubsbedingt ist.

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        heidi heidegger am

        Was heisst für alle 4, häh? ..änd don’t forget da Joker♠! -> Marcel Dettmer (einer meiner Lieblinge)..tia-isso!

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      Bin Compact-Abonent UND Mgla-Fan und bin selbstverständlich am Dienstag in Zwickau. Die Band ist einfach genial. Natürlich hoffe ich, dass Zwickau stabil bleibt, und zur Not (wenn gewisse Gestalten auftauchen) muss halt auch mal gekämpft werden. Wir wollten den Krieg jedenfalls nicht, aber es wird Zeit, dass wir Patrioten endlich mal eine rote Linie ziehen und uns nicht mehr von diesen lupenreinen Antidemokraten einschüchtern lassen. Zumal Mgla inhaltlich nichts von dem transportieren, was ihnen zur Last gelegt wird. Jedenfalls hat die Band eben auf FB bekannt gegeben rechtliche Schritte gegen diese Schmierenkampagne zu unternehmen und bittet die Fans um Mithilfe.

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