Zitat des Tages: Kältewelle bringt Schnee nach Brasilien

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„Schneemänner, Eiszapfen, weiße Wiesen: In Brasilien freuen sich die Menschen derzeit über ein ungewöhnliches Phänomen. (…) Eine Kaltfront zieht derzeit über Brasilien und hat dem von deutschen Einwohnern geprägten Süden des Landes Schnee gebracht.“ (Spiegel)

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor 20 Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“ (Klimaforscher Mojib Latif im April 2010, Zitat dokumentiert in COMPACT-Spezial Klimawandel: Fakten gegen Hysterie)

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24 Kommentare

  1. Marques del Puerto am

    Ich verstehe die Aufregung nicht, in Brasilien, Mexico , Bolivien, Klolumpien…ääh. Kolumbien, da schneit es doch jeden Tag, Sommer wie Winter.
    Ganze Gemeinden , Hunderttausenden Beamte leben sehr gut vom Schnee und winken Tonnenweise davon einfach so durch in Richtung USA und Europa.
    Ganz ehrlich, guter Schnee ist 100% mal besser als das Zeuch was sich Volker Beck durch die Arschbacken pfeift …ääh … einnimmt… ;-)

    Von Hamburg nach Berlin, mit einem Koffer voll …. Klopapier natürlich.

    Mit besten Grüssen

  2. jeder hasst die Antifa am

    Nur gut das es hier keinen Winter mehr gibt es gibt schon genug Grüne denen das Gehirn eingefroren ist.

    • HERBERT WEISS am

      Liegt vielleicht am Laufwind, der einst Berti Vogts Truppe die notwendige Abkühlung bringen sollte?

      Ein Beduine durchquert auf seine Kamel die Wüste. Und es ist heiß. Da überholt ihn ein Radler. "Du strampelst dich bei dieser Bullenhitze ab?" – "Ist doch ganz easy. Der Fahrtwind verschafft mir die notwendige Kühlung. ich fühle mich wohl!" Der Beduine denkt einen Moment darüber nach und gibt seinem Kamel die Sporen. Es rennt und rennt, bis es irgendwann tot umfällt. "Schxxxx – jetzt ist es erfroren!"

      Bei den Grünlingen könnte es eher an der Klimaanlage ihres SUV liegen…

  3. Schilda 2.0 am

    Schnee im Sommer als Gegenthese zum Klimawandel anführen hat schon was Geniales.

  4. Koboldhasser am

    Stromausfall in Südeuropa, Zappelstromanlagen und Ökoterror sei "Dank":

    achgut.com

  5. Rumpelstielz am

    „Wenn die Erde wählen könnte, dann würde sie bei der Bundestagswahl ihre Stimme für konsequenten Klima- und Umweltschutz einsetzen. Das kann sie nicht, also müssen wir ran", ruft WWF-Naturschutzvorstand Christoph Heinrich auf. Mit dem WWF-Zukunftswahl-Check bietet der WWF Wählern die Möglichkeit, die Bundestagswahlprogramme der größeren demokratischen Parteien beim Schutz von Klima und biologischer Vielfalt und beim Thema nachhaltiges Wirtschaften auf Herz und Nieren zu prüfen.
    https://www.wwf.de/bundestagswahl-2021/wahlprogramm-check
    Der WWF zeigt die Bundestagswahlprogramme der größeren demokratischen Parteien beim Schutz von Klima und biologischer Vielfalt und beim Thema nachhaltiges Wirtschaften auf Herz und Nieren zu prüfen.
    CDU/CSU SPD FDP Die Linke Bündnis 90 / Die Grünen da haben die von WWF doch tatsächlich die AFD vergessen

    He Klimafaschisten, wenn die Erde wählen könnte, dann würden die Völker beseitigt, die sich rasant vermehren.

    • Schilda 2.0 am

      Hoffentlich sind deine Nachbarn nicht kinderreich. Obwohl, warum eigentlich nicht. :-)

  6. alter weiser weißer mann am

    Da werden die Klimakasper aber vor Wut schäumen und das Zentralkomitee der SEDCDU wird eine Sondersitzung einberufen.

  7. Andor, der Zyniker am

    Passt zur Klimahysterie. Im Süden einmal etwas kälter
    und im Norden immer wärmer. Wer hätte das gedacht.

  8. Nero Redivivus am

    Nullmal werden wir noch wach: Laut Lügenpedia ist heute "Erdüberlastungstag"! Jawohl, die Erde ist auf die falsche Umlaufbahn geraten und hat Schlagseite – geradewegs freitags ohne Zukunft bergab.
    Da sind Gretas Bärböcke schon oft und zu viel Trampolin gesprungen.

  9. Ein Blick auf den Globus macht schlau. Der S ü d e n Brasiliens liegt auf auf dem gleichen Grad südlicher Breite wie Südafrika + Südaustralien. Da ist jetzt "Winter" und es kann in den Bergen schon mal schneien , keine Sensation.

      • Andor, der Zyniker am

        @ PLATON
        Bravissimo! Bin aber gespannt was der studierte Philosoph Habeck dazu sagt.

    • Grünspecht am

      @Sokrates
      Danke! Es gibt hier also auch welche, die ein bisschen besser durchblicken.
      Süden ist nicht gleich warm. Je weiter man nach Süden geht, desto mehr nähert man sich der Antarktis. Und die Jahreszeiten sind auf der Südhalbkugel umgekehrt. Das sollte eigentlich bekannt sein.

      • Marques del Puerto am

        @GRÜNSPECHT,

        umsoweida man nach Süden jeht, um so weiter nähert man sich den Kameltreibern. Das hatte sogar noch Herbert Köfer in der Schule gelernt in Geschichte in den juten alten 20 er Jahren :-)
        Ich befürchte mal, unsere 20 er Jahre werden echt Sche*** ääh… bescheiden.

        Mit besten Grüssen

  10. Barbara Stein am

    In den 60er Jahren, genau kann ich mich an das Jahr 1968 erinnern, gab es im Sommer fast jeden Abend schwerste Gewitter (mit lila Blitzen) und an einem Wochentag war es in Chemnitz und wahrscheinlich auch etwas drumherum zur Mittagszeit schwarze Nacht. Das war unheimlich, aber eben auch nur ein Wetterphänomen. Hagelschlag gab es nicht, dafür aber sehr oft Graupelschauer. Das Regenwasser floß nach kurzer Zeit ab, denn noch war im Gegensatz zu heute die VERSIEGELUNG nicht so weit verbreitet. Auch wurden noch keine Wälder für Vogelschredderer im großen Umfang abgeholzt. Auch für mich einfache, aber lesehungrige Frau ist alles leicht erklärbar.
    Ein sehr einfaches Beispiel aus eigenem Erleben:
    Ich ließ auf meinem Grundstück zwei Fichten roden. Eine Fichte stand zu nahe an der Grundstückseinfahrt und verwehrte mir und auch dem auf der Straße fahrenden Verkehr genug Sicht und die andere Fichte zerstörte mein Hausdach.
    Die Folge dieser Rodungen war: ums Haus pfiff der Wind wie verrückt und es wurde trotz Fassadendämmung kälter im Haus im Vergleich zu vorher. Am schlimmsten war es, wenn eine "sibirische Wind- bzw. Kältepeitsche" kam.
    Wer guten Willens ist, erkennt die Gründe für solche Wetterunbilden wie z.B. die verheerenden Überflutungen in NRW und Rheinland-Pfalz. Daß dabei auch menschliches Versagen oder gar bewußtes Unterlassen eine große Rolle spielt macht das ganze Geschehen noch schlimmer.

  11. stephan, radebeul am

    > Zitat des Tages: Kältewelle bringt Schnee nach Brasilien

    lol, bedeutet das, dass der menschengemachte klimawandel ein hoax ist? lmfao. compact schießt ein eigentor nach dem anderen.

  12. Im Mittelalter wurde in Norwegen Wein angebaut … Und da gab es noch nicht soviele Diesel wie heute. …. Grinsbreit

    Aber das passt nicht in ein selbst zurecht geschnittenes Weltbild.
    Schon garnicht in ein Dummgrünes!

    Klimawandel fand/findet permanent statt.
    Die Unterschiede mögen sicher in einem Menschenleben (sagen wir mal max. 100. J) "dramatisch" wirken.
    Aber Klima denkt in ganz anderen Zeiträumen.

    Das bedeute nicht "nix" zu unternehmen. Aber bitte alles mit Verstand und frei von irgendwelchen Ideologien!

    Nur ist Merkels Energiewende der größte Schwachsinn überhaupt. Als Physikerin solle die das eigentlich wissen…… Das geht natürlich nicht wenn man als Ziel diesen sog. Great Reset zum Ziel hat.

    • jeder hasst die Antifa am

      Na klar du warst ja auch schon öfter dort, oder hast du es wieder von ARD/ZDF erfahren.

      • jeder hasst die Antifa am

        Na klar Stinger liegt es am Klimawandel den gibt es aber schon seit tausenden von Jahren aber der lässt sich von ein paar Grünen Klimaspinnern nicht aufhalten und schon gar nicht von Luisas und Gretas Schulschwänzern.

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