Xavier Naidoo über Corona, Widerstand – und die letzte Schlacht, die uns bevorsteht

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Interview für die brandaktuelle COMPACT-Biografie „Naidoo: Sein Leben, seine Lieder, seine Wut“ (Auszug)

Cover Naidoo

Xavier Naidoo – die berührende Biografie. Ein Muss für alle Fans. COMPACT-Edelfeder Jonas Glaser hat sich auf die Spurensuche eines der wenigen modernen Helden in diesem Land begeben. Die COMPACT-Biografie endet mit einem 14-seitigen Interview, das Oliver Janich und ich im Mai 2020 mit dem berühmtesten Sohn Mannheims geführt haben. Hier ein Auszug.

Jürgen Elsässer: Stichwort Corona, Stichwort Widerstand, der jetzt langsam aber sich in Fahrt kommt. Erleben wir damit eine Phase der neuen Opposition?

Oliver Janich: Ich würde ganz klar sagen „ja“. Ich habe sogar den Ken Jebsen [bekannter Journalist der Wahrheitsbewegung, 2011 vom RBB gefeuert]mal positiv erwähnt, nicht ganz ohne Kritik in meinen Videos.

Und Du, Jürgen, und Ken hatten ja auch schon Beef [Anspielung auf die Friedensmahnwachen oder Montagsdemos im Jahr 2014, als Jebsen Elsässer und andere sogenannte Nationalisten ausschließen wollte].  Aber in dieser aktuellen Sache, glaube ich, sind wir plötzlich alle vereint. Das finde ich eigentlich ganz gut.

Der Widerstand 2020 kommt normalerweise auch aus der linken Ecke, das kristallisiert sich immer mehr heraus. Aber ich denke, wenn man für die richtige Sache kämpft, also gegen die Zwangsimpfungen und diese lächerlichen Masken und Ausgangssperren und so weiter, dann merkt man auch, dass man mehr gemeinsam hat, als man dachte.

Das ist der größte Fortschritt für die Wahrheitsbewegung seit dem 11. September [2001], also seit dem Erwachen nach diesem Ereignis. Die Ukraine-Krise [2014] war vielleicht noch so ein Ding, das hat auch viele zum Erwachen gebracht. Aber das jetzt, das hat das Potenzial, die kritische Masse zu erreichen.  

Janich und Naidoo

Xavier Naidoo: Ja, absolut! Das muss ich auch sagen. Für mich war es damals [2014], als ich angefangen habe, auf meinem Lkw [improvisierte Kundgebungen in Mannheim zu machen]. Ich war ja nie auf einer Montagsdemo, was ich gemacht habe, war ja an einem Freitag.

Es wurde mir angedichtet, und danach folgten die Worte Reichsbürger und diese ganzen Bewegungen, wo man mich dazu gerechnet hat. Und dann habe ich mir diese Gruppierungen näher angeschaut und hab mir gedacht, mit denen rede ich mal. Wenn Ihr eh alle glaubt, ich wäre bei denen, dann gehe ich mal zu denen hin.

Und das war da, wo wir uns getroffen haben [am 3. Oktober 2014]. Wo ich auch mit Rüdiger Klasen das erste Mal in Berührung kam. Den schätze ich auch sehr. Bei ihm geht es eben um die Entnazifizierung. Er ist so dahinter, dass wir alle aufwachen gemäß Artikel 139 Grundgesetz. Ich bin da ganz bei ihm. Ich muss nur sagen: Ich persönlich bin schon frei.

Ich muss mich um keinerlei Papiere oder irgendwas kümmern, um frei zu werden. Jesus hat mich schon befreit. Niemand nimmt mir das wieder weg. Deswegen bin ich gar nicht darauf angewiesen. Aber ich weiß, es gibt Menschen, die brauchen diesen Akt der Befreiung, und denen will ich das nicht nehmen. Ich hab schon zig Lieder darüber veröffentlicht, dass ich frei bin.

Niemand nimmt mir meine Freiheit oder die meiner Familie. Sondern nein, ich warte vielleicht, ich paktiere vielleicht, aber frei bin ich schon immer. Mir nimmt keiner die Freiheit, und das kann auch niemand anstreben. Und ich bin gerne für die Brüder und Schwestern da, die gewisse Dinge verfolgen, um sich zu befreien. Aber ich persönlich sehe mich schon als frei.

Es ist ein großer Befreiungsmechanismus, der in mir inne wohnt, wo mich niemand mehr knechten kann. Ich will eben nur, dass auch andere in diese Freiheit kommen. Wie man das anstellen muss, damit sich die Menschen befreit fühlen? Let’s go, ich habe kein Problem, da oder da mich hinzustellen, wenn wir alle in die gleiche Richtung wollen, nämlich frei zu werden.

Und ob es das Deutsche Kaiserreich ist oder ob es Oliver Janich ist, wer auch immer. Solange es darum geht, dass wir diese Freiheit genießen können, die wir schon seit Jahrhunderten nicht mehr hatten. Dafür kämpfe und streite ich.

Kleine Schritte, große Veränderungen

Elsässer: Du hast die Bundesrepublik der 1980er und auch 1990er Jahre relativ positiv beschrieben und sie gegen die Kritik amerikanischer und südafrikanischer Freunde verteidigt, die Dir mit „Heil-Hitler“ kamen. Wäre es nicht schon ein riesiger Fortschritt, wenn wir die alten bundesdeutschen Zustände wieder hätten, mit sozialer Marktwirtschaft, gesicherten Grenzen und einer gewissen Toleranz auch für konservative und rechte Meinungen?

Ich bin immer etwas zurückhaltend, wenn man über die ganz große Befreiung redet, das ist mir als Hausnummer einfach zu wuchtig.

Naidoo: Für mich gibt es keine zu großen Hausnummern. Ich nähere mich ganz demütig den Themen, und ich habe nicht immer so rausposaunt wie jetzt, aber mir war klar: Ab einem gewissen Zeitpunkt mache ich vor nichts halt. Wir können nicht ein paar Wahrheiten schöpfen, sondern wir müssen die ganze Wahrheit schöpfen.

Ich sag ja nicht, ich hab die Weisheit mit Löffeln gefressen, ich will mich aber den klugen Menschen nähern, den Menschen, die vielleicht mehr wissen, und wenn es dann in die Richtung oder in jene Richtung geht – ich bin dabei, ich streite für Euch, ich kämpfe für Euch, bis Ihr Euch befreit fühlt, wie ich mich auch befreit fühle. 

Ich bin eben in einem Mannheim aufgewachsen, das besetzt war, ich hab’s nur damals nicht mitbekommen. Ich hab’s nur damals nicht gewusst, ich hatte dafür keine Worte, ich musste dazu erst aufwachen. Aber Mannheim war immer voll mit amerikanischen Soldaten, die ganze Region war voll mit ihnen, mit Zäunen, mit Panzern, mit Kriegsgerät. Das habe ich tagtäglich gesehen.

Meine Mutter hat in den Kasernen gearbeitet, mein Vater auch, ich war als Kind in diesen Kasernen. Und ich hab’ natürlich tolle Amerikaner kennengelernt, wir waren oft in den Kirchen. Es war eine – wie soll ich sagen – „softe Besatzung“, wir wurden mit Kaugummis und Comicheften ruhiggestellt und haben diese Besatzung eigentlich nie so richtig mitgekriegt.

Aber als ich dann von der [US-Militärbasis] in Ramstein [nahe Mannheim, in Rheinland-Pfalz]gehört habe, da hat sich dann die Wut in mir aufgestaut und ich hab’ gedacht: Nee, nee, nee, nee, das kann ich nicht gutheißen. Und ein paar Kilometer weiter [in Büchel, ebenfalls Rheinland-Pfalz]sind Atomwaffen stationiert! 

Die letzte Schlacht

Elsässer: Das war die Zeit der Besatzung, im Westen die Amis, im Osten die Russen, die Deutschen hatten hüben wie drüben nichts zu sagen. Mit 2015 sind wir in eine neue Phase eingetreten, es begann ein verschärfter Angriff auf unsere Souveränität: die Flutung mit Millionen Fremden, der Bevölkerungsaustausch.

Und nun kommt 2020 mit Corona die dritte Phase: Die Zerstörung der Völker und Nationen, vor allem der Deutschen, ist weitgehend abgeschlossen, jetzt kommt der Angriff auf die Menschheit. Jetzt will die Elite den Sack zumachen. Was Bill Gates vorhat, die Impfung von sieben Milliarden Erdenbürgern, ist ein Angriff auf unsere Körper, auf unsere Reproduktion. Wie seht Ihr das?

Janich: Mein Hauptthema der letzten Wochen war das. Du hast völlig Recht, das ist ein finaler Angriff, und wir sollen quasi dirigiert werden von einer Räterepublik bestimmter Virologen. Nicht von der Mehrheit der Virologen. Und da geht es darum, eine Weltregierung vorzubereiten.

Bill Gates sagt das ganz offen, dass die ihm lieber wäre. Alles andere war vorbereitet, wie Du es richtig geschildert hast, und das ist der finale Angriff, und deswegen geht es jetzt um alles.

Naidoo: Da muss ich natürlich sagen: Wer mich direkt angreifen will, wer vorhat, meinen Sohn zu töten, der hat ein ganz, ganz großes, bitterböses Problem mit mir, und ich denke, mit vielen anderen auch.

Wir sind gutmütig, wir sind voller Liebe – aber geh’ über die rote Linie, und Du lernst mich ganz anders kennen. Es gibt einen Attila Hildmann [veganer Starkoch, der sich bei den Protesten gegen den Corona-Notstand engagierte], es gibt mich, es gibt einen Olli [Oliver Janich] , der sich immer emotional erregt.

Und bei mir ist es genauso: Wenn Ihr gewisse Schritte einleitet, dann lernt Ihr uns ganz anders kennen, wie Ihr es noch nie geträumt habt.

Elsässer: Du meinst diese Impfpläne von Gates?

Naidoo: Diesen Input, den wir über Liebe und Emotion geben, den kann niemand berechnen, damit kann ein Bill Gates niemals rechnen, weil er das ja gar nicht kennt aus seiner eigenen Gefühlswelt. Also Ihr könnt gerne diese Pläne machen – aber das heißt noch lange nicht, dass Ihr die durchführen könnt.

Wir hatten ja noch den Hooton-Plan [Plan von 1943, die Deutschen durch Ansiedlung von Einwanderern zu entnazifizieren], und wir haben ja noch die ganzen anderen Pläne, die über uns gekommen sind und die auch durchgeführt wurden. Aber nichtsdestotrotz habe ich in den letzten Jahren meine Lieder verfasst, bereits seit 2012.

Auch Lieder, die eben Migration beinhaltet haben. Aber ich war in vielen TV-Produktionen in der Zeit und wollte den Sendern damit nicht schaden. Ich hatte natürlich zu der Zeit, als wir uns getroffen haben, da war ich gerade bei „Sing my Song“, viel riskiert. Das ging ja noch glimpflich aus.

Aber ich wollte natürlich immer noch ein bisschen gucken, wieviel Menschen kann man erreichen, obwohl es mir schon lange nicht mehr darum ging, jeden zu erreichen. Aber ich wollte trotzdem die Chance haben, vielleicht noch ein bisschen mehr zu wirken innerhalb dieser Möglichkeiten und dann eben diese Songs herauszubringen, um dann zu schauen, wohin die Reise hingeht.

Elsässer: Jetzt im Augenblick, wo wir dieses Gespräch haben, sind wir räumlich getrennt. Der Oliver auf den Philippinen, und Du, Xavier, sitzt auch noch im Ausland fest. Aber natürlich solltest Du bald zurückkommen, weil ich glaube, dass Du die Liebe hast, die Menschen zusammenführen kann, und diesen emotionalen Input brauchen die Leute.

Naidoo: Ich nenne mich ja auch Xavier „der Verei-Nigger“ Naidoo [lacht].

Elsässer: Ich denke schon, dass die Lage sehr schlecht ist und dass wir ohne Gottes Hilfe diese Schlacht nicht gewinnen können.

Naidoo: Wir haben Gottes Hilfe, glaube mir das. Und dieser Gott, an den ich glaube, zeigt seine Stärke und seine Größe, indem er Völker aus der Versklavung führt. Das ist genau sein Markenzeichen, und genau das werden wir erleben. 

Die brandaktuelle COMPACT-Biografie „Naidoo: Sein Leben, seine Lieder, seine Wut“ können Sie hier bestellen. Es folgt das Inhaltsverzeichnis:

Sein Leben

Ein Bub aus Mannheim  | Gospels, Schläge und 
Brillengläser | Songtext: Königin | Körpergrenzen | Diskografie | Pigmentkämpfe | Der Weg zum Glauben | Die Heimstatt Gottes | «Jedes hungrige Maul stopfen» | Das erste Platin | Liebe zu Gott, mit Gott zur Liebe | Die Söhne Mannheims  | Bilder und Bilderstürmer | Der Bibelcode | Kleines Kino, großes Kino

Seine Lieder

Zion versus Babylon | Die Schalen des Zorns  | Drogensünden: Jugendsünden | Als die Zwillingstürme fielen | Übergang zur Revolte | König Davids schönster Psalm | Das Sommermärchen | Aufstand der Tiere | Merkel im Visier  | Krieg und Frieden | Intermezzo: Xavier Naidoo wird Vater | Frei sein

Seine Wut

Das besetzte Land | Pädokriminalität – das ultimative Böse | Gegen Banker und Marionetten | «Horst Mahler des Popgeschäftes» | Wölfe im Multikulti-Paradies | Naidoo und Campino | Rauswurf bei DSDS | Ausweitung der Kampfzone 101 | Naidoos Quellen | Auf zu neuen Ufern

Was tun

Das große Gespräch zwischen Xavier Naidoo, Oliver Janich und COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer

124 Seiten, broschiert, mit vielen Fotos. Die brandaktuelle COMPACT-Biografie „Naidoo: Sein Leben, seine Lieder, seine Wut“ können Sie hier bestellen.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

11 Kommentare

  1. Avatar
    stephan detering am

    Compact ist wieder auf der falschen Seite der Geschichte…

    Nach dem EU-Gipfel: Italiener feiern Merkel! – BILD.de

    Die italienische Zeitung „La Stampa“ sagt „Grazie“ zu Angela Merkel. Nun gebe es eine „einzigartige Chance für Italien“. Die polnische „Gazeta Wyborcza“ titelte „EU-Milliarden“ für Polen und urteilte, dass Polen – auch in Fragen der Rechtsstaatlichkeit – ein Gewinner sei. Die „Rzeczpospolita“ ergänzte: „Polen wird der größte Nutznießer sein.“ Die von der Entscheidung ausgenommenen Brexit-Briten urteilten vom Spielfeldrand. Die „Financial Times“ schrieb, es sei ein „bahnbrechender Deal gegen alle Wetten“ gewesen, der „Merkel und Macron rehabilitiert“. Auch aus Finnland, das sich während der Verhandlungen immer weiter an die „sparsamen Vier“ angelehnt hat, gibt es ein positives Echo. Die „Helsingin Sanomat“ kommentiert: „Die Alternative zum EU-Rettungspaket wäre chinesisches Geld gewesen“, und das wäre „eine noch schlechtere Option gewesen“. Die Niederländer bejubeln ihren Rutte…

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      stephan detering am

      …Die Tageszeitung „AD“ sieht „fast alle glücklich“ und betonte, dass der Ministerpräsident „für die Niederlande alles Mögliche gewonnen“ habe – insbesondere die Steuerzahler seien durch „mehr Zollgeld“ und keine höheren Abgaben an die EU „geschützt“. „De Volkskrant“ bezeichnet den Kampf als „unschön, aber verständlich“. Das deutsche „Handelsblatt“ titelte: „Europa entgeht der Krise“. Nach zähen Verhandlungen sähen sich die alle Regierungschefs „selbst als Sieger“. Die „Süddeutsche Zeitung“ urteilt: „Es ist eine historische Entscheidung.“ Es sei „gut“, dass Europa einen Kompromiss gefunden habe.

      https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/eu-deal-italiener-feiern-merkel-andere-medien-sind-kritisch-der-eu-deal-ist-eine-72010770.bild.html

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      heidi heidegger am

      *..auf der falschen Seite der Geschichte…* das ischd aber etwas urarg un²hegelianisch dahergeräppt von Dir-Diddlmaus Du!. ²Vernünftig ischd was ischd und COMPACT ischd, voilà! 🙂

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      Karl Eduard am

      Dazu gibt es demnächst auch eine Sondersendung beim Schwarzen Kanal.

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    Sokrates Vollstreckerterminator am

    Na fein,da rutscht doch so nebenei ein glattes Geständnis heraus. Wer fragend suggeriert, daß die Wiederherstellung der Bunrep der `80er Jahre "ein riesiger Fortschritt" (!sic!) wäre, der entpuppt sich doch als Reaktionär 1. Klasse, culpa est. Nein,der Irrweg, der nach `45 den Deutschen aufgezwungen wurde, muß vollständig revidert werden,ohne wenn und aber . Und dann muß ein neuer Weg, unbeeinflusst von irgenwelchen Hegemonialmächten, eingeschlagen werden. Aber nicht in Richtung "Freiheit". Das ist das Gift,mit dem die Herrschenden ihr Sklavensystem bemänteln. Statt Freiheit ist Zucht nötig, F a s c e s, verstanden? Und dazu muß zunächst mal alles,was das System stützt, also auch jedes Privatvermögen,auf Null gestellt werden.

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      Vollstrecker am

      Der wird nie begreifen dass es keinen Sinn macht, ein Loch mit Schere zu entfernen.

      Kennt jemand den alten Ulbrichtwitz (oder schon wieder verboten?)? "Genossen, ihr müsst tiefer graben".

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    Sokrates Volltreckerterminator am

    Ei,Je, "Vereinigger",hätte Ich das gesagt,hätte Ich mich auf einen Tippfehler herausreden müssen.Wenn diese gemütliche Alt-Herren-Runde, zur Hälfte nicht deutsch, Deutschlands letztes Aufgebot ist, dann stehen die Chancen nicht schlecht, sondern sie sind gar nicht vorhanden

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      heidi heidegger am

      Also uffgregt hab isch misch über: "Der Oliver auf den Philippinen.."..das heisst nicht der Oliver oder der Jürgen, sondern schlicht&elegant Oliver od. Ollíehfrr auf schwäbisch, hihi.. ja weil ditt heidi hat/trägt schwer doch/an diesen/m (kleinst)bürgerlichen Vornamen auch selbst woll..*gacker*

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