Wie Angst unser Leben verkürzt

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Es ist stockdunkel. Mitten in der Nacht wacht sie auf. Schweißgebadet. Da ist es wieder, dieses starke Herzklopfen. Panik steigt in ihr hoch. Das Pochen wird stärker. Setzt sich im Hals fest. Die Kehle ist wie zugeschnürt. Atemnot. Panik. So geht es jetzt schon einige Nächte lang. Immer wieder dieses Erwachen, immer wieder diese Attacken. Immer wieder dieses Herzrasen. Dabei geht ihr beständig die nächste große Sitzung durch den Kopf. Wird sie es schaffen? Kann sie ihren Chef überzeugen? Ist sie überhaupt die richtige für diesen Job? An Einschlafen ist vorerst nicht zu denken. Erst muss sie diese Panik wieder loswerden. Der Puls will sich nur allmählich beruhigen. Am nächsten Morgen ist sie wie gerädert und fühlt sich ausgepowert, schon beim Aufstehen.

Was diese Frau umtreibt, erleben viele Millionen. Es ist schlicht Angst. Angst in einer übersteigerten Form, die weit über die von der Natur eingerichtete Rolle hinausgeht. Sollte sich der Zustand nicht bessern, ist für diese Frau der Gang zum Arzt ratsam. Solcherart Angst kommt in unterschiedlichsten Ausprägungen vor, ob als Angst vor dem Versagen, Angst den Job zu verlieren, Angst vor der nächsten Hürde. Angst kann ein beherrschendes Gefühl werden. Angst kann auch psychische Ursachen haben. Der Ursachen gibt es viele.

Was ist Angst?
Die Herkunft des Wortes „Angst“ beschreibt schon recht gut, was mit uns dabei passiert. Sowohl im Griechischen – agchein – als auch der Lateiner mit angere beschreiben ein Gefühl, was wir sehr gut kennen. Beides heißt „würgen“ oder „die Kehle zuschnüren“. Sowohl im Existenzialismus als auch in der Psychologie spielt Angst eine Rolle. Offensichtlich über diesen Weg hat sich das deutsche Wort „Angst“ international eingebürgert. Angst ist eine Gefühlsregung und wird unterschieden als Zustand oder Eigenschaft.

Ohne Angst könnten wir nicht überleben. Schon in unserem Artikel über Stress hatten wir auf dieses Phänomen aufmerksam gemacht. „Fight or flight“ beschreibt die Situationen, in denen wir uns entscheiden müssen, ob wir der Gefahr begegnen – kämpfen – wollen oder aber das Risiko zu hoch ist. Wir also die Flucht ergreifen. Ausgangspunkt ist der Schreck, eine Emotion infolge einer realen Gefahr, die einen momentanen Zustand kennzeichnet. Während Angst zur Eigenschaft, zum Begleiter, zur Störung wird, wenn sie uns beherrscht, ohne eine reale Gefahr. Dass Angst oft auch psychische Ursachen haben kann, soll hier nur am Rande erwähnt werden.

Angst und Angststörungen
Während Angst wie beschrieben eine lebenserhaltende Funktion bei realer Gefahr einnimmt, wird sie zur Störung, wenn sie diffus, eher unspezifisch auftritt. Manchmal auch spontan, ohne einen bestimmten Auslöser. Sind diese Angststörungen konkret auf bestimmte auslösende Momente – Objekte oder Situationen – ausgerichtet, sprechen wir von Phobien.

Angst und Herzrasen
Studien sprechen davon, dass mindestens jeder fünfte im Laufe seines Lebens einmal eine Panikattacke erlebt. Sie kommen scheinbar aus dem Nichts, lösen starke Angst aus. Wir verspüren Beklemmung, zusammen mit Herzrasen, Schwitzen, manchmal auch Kreislaufschwierigkeiten u. Ä. „Eine Panikattacke ist im Grunde harmlos“, sagt Professor Manfred Beutel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Uniklinikum Mainz. Tritt sie nur einmal auf, ist alles gut. Spätestens nach einer halben Stunde ist alles vorbei. Denn länger kann unser Organismus diesen panischen, extremen Zustand gar nicht aufrechterhalten.

Um zu verstehen, was in unserem Körper vorgeht und dass auf längere Sicht eine reale Gefahr für unsere Gesundheit droht, unsere Lebenserwartung sinkt, wollen wir nochmals kurz aufzeigen, was bei Stress mit uns passiert. Ob das Herzrasen anlasslos oder als Reaktion auf eine reale Gefahr auftritt, ist physiologisch gesehen egal. Der Körper schüttet Stresshormone aus. In Gefahrensituationen müssen wir urplötzlich in der Lage sein der Situation zu trotzen. Das Stresshormon Adrenalin schaltet uns in den Überlebensmodus. Wir sind plötzlich zu Höchstleistungen fähig. Insofern hat Angst auch eine positive Funktion. Dass wir diese Belastung nicht lange aufrechterhalten können, maximal eine halbe Stunde, lässt erahnen, dass tatsächlich sämtliche Reserven zum Einsatz kommen.

Solche Angstzustände, Panikattacken sind Stress pur für unseren Körper. Nach diesen Attacken brauchen wir Pausen. Kommen Panikattacken öfter oder verspüren wir dauerhaft Unruhe, befindet sich unser Körper im Stressmodus. Zwar wird nicht auf Überleben geschaltet, aber Stress lässt den Spiegel des Stresshormons Cortisol ansteigen. Cortisol ist einer der stärksten Auslöser der Angst, verhindert, uns zu konzentrieren und klar denken zu können. Unsere Gedächtnisleistung verringert sich und hindert uns daran, schnell zu reagieren.

Auf Dauer werden Nebenwirkungen spürbar. Wir schrieben dazu: „Sie könnten über Kopfschmerzen klagen, haben Konzentrations- oder Schlafprobleme, fühlen sich ständig erschöpft? Verspüren ständig Unruhe … Ihr Körper gerät aus dem Gleichgewicht, Ihre innere Uhr versagt, der Stoffwechsel sinkt.“

Herz
Psychische Leiden und Herzkrankheiten bedingen sich oft gegenseitig. Auf welchen Mechanismen dieser Zusammenhang beruht, zeigt eine aktuelle Studie: Das Stresshormon Cortisol könnte dafür verantwortlich sein, dass Depressionen mit einem erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheiten einhergehen und diese Erkrankungen bei depressiven Menschen zudem häufiger tödlich verlaufen.
Ist der Herzmuskel erst einmal geschädigt, verrichtet ein erhöhter Cortisol-Spiegel den Rest. Er schädigt den Herzmuskel weiter, wie aktuelle Studien ergeben. Daher werden Herzschwächepatienten entsprechende Medikamente verabreicht, um auch den Cortisolspiegel zu senken. Ein natürliches Mittel wäre z. B. auch Magnesium.

Unser Herzmuskel ist wie alle Muskeln unseres Körpers von Magnesium abhängig, da Magnesium am Aufbau und der Leistungsfähigkeit unserer Muskulatur beteiligt ist. Wenn uns Magnesium fehlt, dann kann der Mangel dazu führen, dass das Herz sich nicht richtig zusammenziehen kann, was zu einem unregelmäßigen Herzschlag führen kann.

Zeit zum Handeln

Genauso wie man Stress bewältigt, kann man Panikattacken begegnen. Machen Sie sich zunächst auf die Suche nach den Ursachen. Ist die Belastung im Job zu hoch? Sind die Erwartungen an Sie übermächtig? Steht Ihr Job auf dem Spiel? Drohen gar Existenzängste? Haben Sie neben Beruf, Familie und Freizeit zu wenig Zeit für sich selbst? Stehen Sie ständig „unter Strom“? Höchste Zeit die Belastung runterzuschrauben. Öfter mal ne Pause.

Wie sieht es mit Ihren Ess- und Schlafgewohnheiten aus? Ist ein Rhythmus erkennbar? Oder klagen Sie gar über Schlafstörungen? Holen Sie sich Ihren Schlaf zurück, der gleichsam erholsam sein soll. Tipps gibt es hier.
War bisher nur Zeit für kurzes und unregelmäßiges Essen, setzt hier der nächste Punkt an. Gönnen Sie sich ausreichend Zeit zur Zubereitung der Mahlzeiten. Es darf auch Gemüse oder Obst sein, gepaart mit guten Ölen, guten Fetten. Es sollte nicht schon oxidiert und voller freier Radikale sein. Denn (oxidativen) Stress hat ihr geplagter Körper schon genug. Essen Sie möglichst stets zur gleichen Zeit.

Die nächste Panikattacke kommt bestimmt
Aber sie kommt seltener. Um möglichst schnell aus solchen Situationen herauszukommen, hilft Ihnen sich klarzumachen, dass Ihr Leben nicht in Gefahr ist. Sie haben einen Angstanfall. Der geht vorüber. Da Sie sich bereits entschieden haben, auf einen gesünderen Lebensstil umzusteigen, sollten Sie zumindest zum Anfang auf anregende Substanzen verzichten. Ob Koffein, Nikotin oder Alkohol all diese Stoffe sind vorerst tabu.
Da Sie von nun an regelmäßig essen und schlafen, hat Ihr Tag nun auch eine Struktur. Die Halteseile sind gespannt. Zu einem gesunden Lebensstil gehört auch das richtige Maß an Bewegung und sportlicher Aktivität. Hier lernen Sie einen schnelleren Puls als normale Reaktion auf körperliche Betätigung kennen. Ihr Körper kommt damit klar. Sie können ihm (wieder) vertrauen.
Leben Sie Ihren Alltag normal. Brechen Sie aus dem Kreislauf, aus der Spirale aus, Angst vor der nächsten Angst zu haben. Sie wissen dass Sie es schaffen. Sie wissen, dass Sie die Panikattacken bewältigen können. Ziehen Sie sich nicht zurück, und vermeiden Sie nicht Situationen, die Sie beunruhigen.

Gelassenheit
Lassen Sie sich nicht nervös machen. Ängste und Sorgen können eine nervöse Unruhe auslösen. Das kann sich auch in Form von Herzrasen bemerkbar machen. Dann beginnt oft ein Teufelskreis: Das Herzrasen macht Angst und noch nervöser – und das verursacht erneut Herzrasen. Versuchen Sie, sich abzulenken, wenn negative Gedanken aufkommen, z. B. mit einem langen Spaziergang.

Angst kann man nur verlernen, wenn man sich der Situation stellt, vor der man sich fürchtet. Nur so spüren Sie, dass die Angst nicht lebensgefährlich ist und wieder verschwindet. Auch bei Flugangst ist diese Art der Konfrontation eine sehr effektive Methode. Solch ein Training bieten z. B. Fluggesellschaften an. Die Erfolgsquote ist hoch. Am Ende zieht wieder mehr Gelassenheit bei Ihnen ein.

Bei Angststörungen kann die Bildung der Neurotransmitter gestört sein
Die psychische Befindlichkeit des Menschen ist in erheblichem Maße vom Gleichgewicht der Neurotransmitter im Gehirn abhängig. So führt z. B. ein Serotoninmangel zu Ängstlichkeit und generell zu einer eher depressiven Stimmungslage. Ein wichtiger unverzichtbarer Schritt bei Angststörungen ist, dem Gehirn eine optimale Konzentration an Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren zur Verfügung zu stellen. Tryptophan ist die Ausgangssubstanz für die Bildung von Serotonin und kann als Nahrungsgergänzung die Serotoninbildung im Gehirn anregen. Dazu bedarf es einer ausreichenden Menge an Vitamin B6.

Die Bildung der Neurotransmitter ist gestört, wenn im Blut die Homocysteinkonzentration erhöht ist. Bei erhöhten Homocysteinwerten werden oft schlechte Stimmungslage, Ängstlichkeit und Depressionsneigungen beobachtet. Für den Homocysteinabbau sind neben Vitamin B6 auch die Vitamine B12 und Folsäure erforderlich. Es ist aus mehreren Studien bekannt, dass sowohl Vitamin B12 als auch Folsäure einen stimmungsaufhellenden Effekt haben.

Verschiedene Mikronährstoffe können die psychische Befindlichkeit bei Angsterkrankungen beeinflussen
Magnesium spielt eine wichtige Rolle für die Erregbarkeit der Nerven. Bereits ein leichter Magnesiummangel vermindert die Stresstoleranz und erhöht die Erregbarkeit der Nerven.

Zink ist an der Bildung von GABA beteiligt. Gamma-Amino-Buttersäure ist ein Botenstoff mit angstlösender Wirkung. Magnesium reduziert Stress und Angst durch die Stimulierung der GABA-Rezeptoren im Gehirn.

Auch die Selenversorgung ist wichtig für die psychische Stabilität des Menschen.

Vitamin B1 ist das wichtigste Vitamin für den Glukoseabbau. Wenn zu wenig Vitamin B1 vorhanden ist, bildet der Stoffwechsel vermehrt Milchsäure, die wiederum ängstliches Verhalten fördert.

Magnesium und Angststörungen
Praktische und experimentelle Beobachtungen zeigen uns, dass ein chronischer und schwerwiegender Magnesiummangel zu zahlreichen neurologischen Problemen führt, wie z. B. zur Übererregbarkeit des zentralen Nervensystems, Krämpfen und psychischen Symptomen, die von Apathie bis zur Psychose reichen. Bei vielen Patienten reicht es aus, ihnen ein Nahrungsergänzungsmittel zu verabreichen, um beachtliche Fortschritte zu erzielen.

Magnesium verringert den Cortisolspiegel im Blut
Magnesium verringert die Ausschüttung von Cortisol und fungiert darüber hinaus als Neuroprotektor, verhindert also, dass sie das Gehirn erreichen.

Magnesium hebt unsere Laune
Wir wissen, dass eine ausreichende Versorgung mit Magnesium wichtige Prozesse wie die Muskeltätigkeit oder die Funktion des Gehirns positiv beeinflusst. Ein weiterer Aspekt ist die Wirkung des Magnesiums auf unseren Serotoninspiegel.

Das Serotonin ist ein Neurotransmitter, und seine Ausschüttung beeinflusst unseren Gemütszustand. Ein geringer Serotoninspiegel kann zum Beispiel eine depressive Verstimmung zur Folge haben. Doch wenn wir einen ausgeglichenen Serotoninwert haben, haben wir bessere Chancen, unseren Alltag mit mehr Energie und Optimismus anzugehen. Und Magnesium kann uns dabei helfen.

Magnesium-Mangel und nervöse Ängste, Angstattacken und Panikanfälle
Magnesium ist das Mineral mit dem größten Einfluss auf Entspannung und Ruhe. Wenn wir unruhig, nervös und dünnhäutig sind oder uns Ängste und Panik plagen, dann könnte dies ein Zeichen für Magnesiummangel sein.

Falls wir unter Angstzuständen, Stress, Schlaflosigkeit oder irgendeiner Art von Depression leiden, ist die Einnahme dieses Makronährstoffs meist empfehlenswert. Aber wir sollten vorher immer mit einem Spezialisten darüber sprechen.

Magnesiumhaltige Lebensmittel
Außerdem sollten wir stets versuchen, unsere Ernährung zu verbessern. Wir sollten am besten auf Bio-Produkte zurückgreifen, bei denen wir uns sicher sein können, dass sie in magnesiumhaltiger Erde gewachsen sowie frei von Pestiziden und anderen Schadstoffen sind.
GABA ist ein hemmender Neurotransmitter, d. h. er mindert die Hirnaktivität. Wenn GABA fehlt, gerät das Gehirn in einen Zustand der „Hyperaktivität“. Wenn die GABA-Rezeptoren gestört sind, machen wir uns vermehrt Sorgen, haben Zwangsgedanken, wachen plötzlich mitten in der Nacht mit einer erhöhten Herzfrequenz auf und nach und nach geraten wir immer tiefer in die endlose Spirale der Angst hinein. All das sind äußerst Kräfte raubende Prozesse, die durch Magnesium reguliert werden können.

Zusammenfassung
Angst gehört zu unserem Leben ganz natürlich dazu und hat eine wichtige Funktion. Jeder Fünfte macht in seinem Leben mal Bekanntschaft mit Panikattacken. Wenn diese öfter auftreten, sollte man aktiv reagieren. Angststörungen sollten behandelt werden. Die Ursachen von Angststörungen und Panikattacken sind häufig Stress. Eine Veränderung der Lebensweise sollte in Erwägung gezogen werden. Langfristig sind gesundheitliche Schäden, insbesondere im Herz-Kreislaufsystem als auch im Gehirn möglich. Diese verkürzen unsere Lebenserwartung. Magnesium ist ein wichtiges Mineral, was an mehr als 600 Stoffwechselvorgängen beteiligt ist und einen natürlichen Schutz bietet.

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16 Kommentare

  1. Avatar

    Und wenn wir dann zu begrenzt sind die wirklichen Kriegstreiber zu erkennen wie unser
    — Danisch.de » Tsunami durch Krieg

    aber das ist kein Stress LOL

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      heidi heidegger am

      also Angst habe ich eigentl. besonders vor der NWO: homo-Polizisten, halborientalisch-duftende Foristinnen (GABI..hihi), @antif (fresh wie Oscar L. glgntl. und in Flocky vaknallt/lol) und halt besonders->Rainer Wixler-Emskirchen und und:

      [ Mimon Baraka Klartext 2/2 ] /watch?v=WQ2qxnomAUI

      LOL ROFL

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    Bei derartigen Streßzuständen ist auch der Histaminspiegel ergöht. Histamin hält wach. Zum Einschlafen kann man freiverkäufliches Anti-Histaminikum nehmen, und zwar mit dem Wirkstoff Doxylamin, der sich an die H1-Rezeptoren setzt. Dieser Wirkstoff ist z. B. in Hoggar® Night enthalten. Er hemmt den Einfluss der körpereigenen Wach-Substanz Histamin auf den Körper und wirkt dadurch schlaffördernd. Diese schläfrig machenden Wirkstoffe waren in den früheren Heuschnupfenmitteln, deren Nebenwirkung eben Müdigkeit war. Man isolierte den müdemachenden Stoff und er leistet sehr gute Dienste um überhaupt mal wieder "runterzukommen". Der Stoff macht nicht abhängig.

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    Für Leser ohne Erfahrung mit Panikattacken hier ein Erste-Hilfe-Leitfaden:
    1. Magnesium!
    2. Hilfe suchen!
    3. Positive Attribution der Situation!
    4. Verzicht auf selbstkritische Elaboration!
    5. Problemlösung antizipieren!
    6. Hinsetzen!
    7. Augen schließen!
    8. Alpha-Wellen aktivieren!
    9. Duschen!
    10. Essen gehen und Problem lösen!
    [ Leonard’s panic attack ]

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        Nicht in dieser Folge, Heidi. Du meinst:
        [ Dr. Cooper and the Police ]

        Dort ist der Verlauf aber nicht so dramatisch.

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        heidi heidegger am

        OT: die ganz Alten unter uns kennen aus den 80ern das ja noch..und Gabi (3000 Jahre "alt") eh..also hier etwas "arabischer" punk-rock, hihi:

        [ Hard-Ons – Then I Kissed Her (Arabic) (The Crystals Cover) ]

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        heidi heidegger am

        Lieber Jo,

        sicher haben Sie nix dagegen, dass sich die heidi vollinspiriert nun eine kleine Weile im Forum nennt: *Jimmy Viril*…gut, gell?

        grüßle!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Das Papiersackerl nimmst du doch hoffentlich mit wenn du mit Flocky Gassi gehst.

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        heidi heidegger am

        @Jeder hasst die Antifa am 24. Februar 2019 19:12

        Plastiksackerl, Baby!..änd for a reason! (Konsistenz unn datt..*würg*)

        Du liebst ja scheints den Flocky noch mehr als mich äh ichichich, hihi, .änd with good reason!

        grüßle!

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    heidi heidegger am

    Gegen Angst hilft gelegentlich anzuhören die [ Dixie Chicks (Stand By Your Men) ] -> das Schlagzeug klopft auf Holz(?) im Takt eines gut geölten Hanomag-Diesel und die Autobahn ruft schon, quasi. Nun, die Lied-Version ist doch schon ziemlich shicé, genau genommen, aber hey!, und immerhin: die Dixie Chicks, halllooo?! und dies-das *when nights are cold’n ²lonely* ist mit supergoldichem deutschen(?) ²*iih* gesungen!..nice, gell?

    wer’s aber äh mondäner mag, hier:

    –Die Angst aber wird als die „Grundbefindlichkeit“ bezeichnet, die sich radikal auf die Erfahrung des bloßen „Daß es ist“ des Daseins bezieht. Sie vereinzelt das Dasein auf sein eigenstes In-der-Welt-sein, d. h. die alltägliche Vertrautheit bricht in sich zusammen und es erschließt sich dem Dasein die Bedrohlichkeit bzw. die Unheimlichkeit, das Nicht-zuhause-sein seines In-der-Welt-seins. Dabei ist „das Wovor“ der Angst im Gegensatz zur Furcht völlig unbestimmt, „Nichts ist es [das Bedrohliche] und nirgends“. In der Angst vor dem Tode enthüllt sich die Geworfenheit in den Tod, d. h. der Tod als eigenstes, unüberholbares Seinkönnen eines jeden Daseins. Das in der Angst enthüllte Seinkönnen ermöglicht nach Heidegger ein Sichverstehen in seinem eigenen Seinkönnen und damit die Wahl als das Sichentscheiden für ein Seinkönnen aus dem eigenen Selbst bzw. die Entschlossenheit..– wiki

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      Jeder hasst die Antifa am

      Du brauchst doch keine Angst zu haben Flocky wird dich schon bewachen.

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      Das ist so, als wenn man in Krokodilopolis zur Zeit der Nilschwemme im künstlichen See baden gehen will, aber nicht sicher ist, ob man Sobek genug Opfer gebracht hat, richtig? Auf dem Wasser ist keine Bewegung zu erkennen …

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        heidi heidegger am

        *ah*, du Schaumgeborene mit deinem konfuzianischem? Wasser-SteckenFferd: ein NilFferd steigt niemals in den "selben" Fluß, weil alles fliesst..*ommm*

        aber: quit pro quittengelée -> bitte übersetze mir das *arabische* aus dem Hard-Ons-song *änd then I kissed her..♫ she looked compromised (lol)-so I thought I’d might take a chänce..♪ ♫ hihi

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