Sie jubeln und klatschen, verhöhnen die Opfer: Als Lina Engel den Hochsicherheitssaal des Dresdner Oberlandesgerichts betritt, wird sie von der linksextremen Szene wie eine Heldin gefeiert. Mehr zur Leipziger Hammerbande in unserer Sonderausgabe Antifa – Die linke Macht im Untergrund, die bereits in 3. Auflage erschienen ist. Hier bestellen.

    Der Prozess gegen die junge Frau ist der aufsehenerregendste Schlag gegen die Antifa seit Jahren. Gemeinsam mit drei Mittätern aus Leipzig und Berlin soll Engel mindestens sieben militärisch geplante Überfälle auf vermeintliche Rechte in Ostdeutschland begangen haben. Beobachter rechnen ihr noch weitaus mehr Taten in mehreren Bundesländern zu. In Polizeikreisen wird das Terror-Kommando als „Gruppe E.“ oder „Kiez-Miliz“  bezeichnet. Weil die Täter immer wieder mit Hämmern zuschlugen, werden sie auch „Hammerbande“ genannt.

    Die Devise der Antifas: Wer Nazi ist, bestimmen wir – und spielen dann Richter und Henker gleichzeitig!

    Die Opfer, die teils lebensbedrohliche Verletzungen erlitten, sind den Linksextremisten egal. COMPACT-TV hat den Prozessauftakt begleitet und Paul Rzehaczek (NPD-Jugend) getroffen, der im März in seiner eigenen Wohnung überfallen und gefoltert wurde. Besonders perfide: Die Linksextremisten gaben sich als Polizisten aus.

    Der Fall ist offiziell nicht angeklagt, es gibt jedoch eine Verbindung zu Lina Engel: Denn während die 26-Jährige in U-Haft sitzt, sind andere Mitglieder der Gruppe noch immer auf freiem Fuß. Der Lebensgefährte der Frau – ein bekannter linksextremer Gefährder – ist seit mehr als einem Jahr auf der Flucht vor der Polizei, wird international gesucht. Wie COMPACT herausfand, plant er aus dem Untergrund weiter Anschläge, offenbar auch den auf Rzehaczek. Aus Insiderkreisen heißt es, die Polizei habe seine DNA am Tatort gefunden.

    Skandalös: Obwohl der Mann eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, gibt es keine Öffentlichkeitsfahndung. COMPACT ist das einzige Medium, das sein Foto zeigte!

    COMPACT reißt der Antifa die Maske vom Gesicht: Anders als alle anderen Medien trauen wir uns, die Täter und ihre einflussreichen Unterstützer beim Namen zu nennen. Wir veröffentlichen Insider-Material aus Ermittlungen, über die Sie niemals in den Mainstream-Medien erfahren würden. Die linke Szene klagt daher immer wieder gegen COMPACT und will unsere Sonderausgabe Antifa – Die linke Macht im Untergrund verbieten. Jetzt noch ein Exemplar sichern.

    13 Kommentare

    1. jeder hasst die Antifa an

      Wenn man Bei Antifaschismus,das Anti streicht.dann hat man die Richtige Bezeichnung für diese Terrorzelle.

    2. seidenoehrchen an

      Ab nach China,dort wird vorgelebt was diese Brüder mit uns vor haben.12 Stunden Fabrikarbeit,Privatsphäre gleich Null.Schlafen hinter einem Vorhang im werkseigenen Wohnheim.

    3. Angesichts der Schieflage im Land wird immer deutlicher, daß die Probleme nicht mit unzeitgemäßen Gesetzen aus der Bonner Altrepublik gelöst werden können. Auch die staatliche Verwicklung in Terrorismus gebietet eines: Die Wiedereinführung der Todesstrafe für besonders grausamen Mord, aber auch für Terrorismus sowie für Hochverrat. Bei Exekutive, Judikative, Legislative müßten die Handschellen im Vier-Vierteltakt klicken, nicht nur für die Auftragnehmer beim Staatsterrorismus (Antifa), sondern genauso bei Mittelsmännern (Gewerkschaften, NGO-Vereine) und den Auftraggebern der Politik wie Giffey, Schwesig und Maas. Wer hat die Hammerbande bezahlt? Kretschmer und Katja Maier? Richten wir sie alle.

      • Die Abschaffung der Todesstrafe war eine Errungenschaft, die man gar nicht hoch genug einschätzen kann. Bei allem Für und Wider gibt es ein großes Argument gegen die Todesstrafe, an dem man nicht vorbeikommt: Die Gefahr des Justizirrtums!!
        Zur Hammerbande: Würden im Falle einer Verurteilung (noch läuft der Prozeß ja) die Möglichkeiten unseres Strafrechts wirklich mit aller Härte ausgeschöpft, dann hätten diese Leute so schnell nichts mehr zu lachen. Das Problem sind doch die viel zu milden Urteile.

      • @ECKARD. Die Problematik ist doch nicht der anwendbare Strafrahmen, sondern der fehlende Wille zur Ahndung der Straftaten.

        Ja, man muss sich fragen, ob Lebenslänglich mit 15 Jahren nicht ein wenig "tief gestapelt" ist und man bei bestimmten Straftaten, diese Zahlen nicht überdenken sollte.

        Von der Todesstrafe halte ich aber persönlich nichts:
        1. Wer mordet, der mordet. Als Abschreckung -und das zeigen u.a. die USA- taugt diese Strafe eher wenig.
        2. Ist der Tod wirklich die größte Strafe? Oder ist nicht z.B. die Erkenntnis, die eigene Lebenszeit hinter Gittern vergeudet zu haben die höhere Strafe? Eine Strafe mit der man an jedem Morgen aufwacht und mit der man an jeden Abend einzuschlafen versucht.
        3. Fehlurteile lassen sich bei der Todesstrafe nicht mehr korregieren. Zugegeben. Wer 30 Jahre zu Unrecht hinter Gittern saß, dem wird man seine geraubte Lebenszeit nicht mehr zurückerstatten können. Aber man kann hier wenigstens noch finanziell entschädigen. Eine kleine Wiedergutmachung zwar, aber wenigstens durchführbar.

        • @ DINGO: "Ist der Tod wirklich die größte Strafe? Oder ist nicht z.B. die Erkenntnis, die eigene Lebenszeit hinter Gittern vergeudet zu haben die höhere Strafe? Eine Strafe mit der man an jedem Morgen aufwacht und mit der man an jedem Abend einzuschlafen versucht."

          Über die Todesstrafe ist zu diskutieren. Ich tendiere grundsätzlich zu "nein". Allerdings kommt mir bei manchen Verbrechen derart die Galle hoch, daß ich mich dabei ertappe, für "ja" zu plädieren. Das vorweg.

          Nun hinkt Ihr o.g. Grund ein wenig. Wenn die Todesstrafe eventuell für den zu recht verurteilten Delinquenten der "bequemere" Weg ist im Gegensatz zur täglichen Erkenntnis "die eigene Lebenszeit hinter Gittern vergeudet zu haben". Wie ist das dann mit unrechtmäßig Verurteilten? Soll dieser 25 Jahre morgens aufwachen, um über sein Dilemma zu klagen und zu hoffen, daß der Justizirrtum endlich erkannt werde? Oder ist da der Tod auch das kleinere Übel?

          Und wieviel beträgt der Tagessatz in Euro für Justizirrtum? Da könnse sich nach 25 Jahren nicht mal ein Häuschen im Grünen kaufen.
          Schwieriges Thema …

    4. Warum wird nicht die ganze Bande vorm Gericht festgenommen und in Untersuchungshaft geschickt? Zwecks Abgleich von Fingerabdruecken, Personalien, Querverbindungen, evtl. Gegenueberstellungen etc. Chance verpasst..

        • Wollnse so enden wie unser armer König zu Wittenberg?!

          Da könnse den Rechtsstaat ma‘ so richtich kenn’ler’n.
          Es wird längstens Zeit für eine Revision im Falle Peter Fitzek.

      • jeder hasst die Antifa an

        Die werden von den Altparteien noch gebraucht um ihr die Konkurenz vom Leibe zu halten,daher ein Paar Millionen für den Krampf gegen Räääächts

    5. heidi heidegger an

      wer Nazi ist oder nicht, sagt euch gleich das (Forums)Licht, moi!, alors: mit die unabhängige Richterei (und Gewaltenteilung überhaupts) sieht’s bei ditt Nazis mau aus, ja? immer schön ditt Führer zuarbeitäään und dabei ditt gesunde Volksempfinden zu beachtään, mja. Ansonsten (noch) gehört die Schoose äh Soße mit einem fetten Schuß A.semitismus abgeschmeckt und fertig ist der Weltenkrieg..ämm..zacknweg

      ..nicht zu verwechseln mit Sokis Salazar-Fascismus (Portugal), dieser äh ominösen ModeErscheinung, tsstss..

      • heidi heidegger an

        corr.: mit einem fetten exterminatorisch-rassigen äh rassischem Schuß A.semitismus..denn *watt ditt (konvertierte?) Jiddn glauben ist einerlei, in der Rrrrrasssse liegt die Schweinerei* zit. n. GöringEckardt, nein, nur Göring.