Wilhelm Landig war zur NS-Zeit an der Erprobung von Geheimwaffen beteiligt und hatte Kenntnisse über Zusammenhänge, die man in den offiziellen Darstellungen vergeblich sucht. Andere Mitwisser wurden von Agenten umgebracht. In einem Interview und in seiner Thule-Trilogie hat er Geschehnisse offenbart, die man man für alle Zeit vor der Öffentlichkeit verbergen wollte. Alle Bände der Thule-Trilogie können Sie in unserem Online-Shop bestellen.

    Wien, 25. Juli 1934: Mehrere SS-Männer dringen – als Soldaten des Bundesheeres und Polizisten verkleidet – in das Bundeskanzleramt ein. Regierungschef Engelbert Dollfuß wird von zwei Schüssen tödlich getroffen, mehrere Minister können fliehen.

    Etwa zur gleichen Zeit besetzen österreichische Nationalsozialisten die Sendezentrale der Rundfunkgesellschaft RAVAG. Sie lassen die Falschmeldung absetzen, nach der Dollfuß die Amtsgeschäfte dem ehemaligen steirischen Landeshauptmann Anton Rintelen übertragen habe. Das ist das vereinbarte Signal der Putschisten, mit dem eine Erhebung in ganz Österreich losgetreten werden soll.

    Tatsächlich kommt es in den folgenden Tagen – vor allem in der Steiermark, in Kärnten und in Teilen Oberösterreichs und Salzburgs – zu Aufständen von NS-Anhängern. Soldaten des Bundesheeres, Polizei- und Gendarmerie-Einheiten sowie Angehörige des Freiwilligen Schutzkorps und der Heimwehr gehen dagegen vor. Am 30. Juli können die regierungstreuen Verbände den Putsch letztendlich niederschlagen.

    Flucht in Hitlers Reich

    Zahlreiche Nationalsozialisten fliehen aus Österreich ins von Hitler regierte Deutsche Reich, um Strafen zu entgehen. Unter ihnen befindet sich auch Wilhelm Landig, der recht schnell Mitarbeiter des von Reinhard Heydrich geführten Sicherheitsdienstes (SD) wird und es schließlich in der 8. SS-Kavalleriedivision „Florian Geyer” zum Oberscharführer bringt. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 kehrt er nach Wien zurück.

    Im Zweiten Weltkrieg kämpfte Landig als Soldat der Waffen-SS von 1942 bis 1944 auf dem Balkan. Die spannendste Episode aus dieser Zeit ist allerdings seine Beteiligung an der Entwicklung neuartiger Waffensysteme, vor allem sogenannter Flugscheiben. Außerdem erlangte der Österreicher Kenntnis über streng geheime Dossiers der SS, die den okkulten und esoterischen Charakter von Himmlers Schwarzem Orden dokumentieren.

    Die Gruft in der Wewelsburg: Ehemals Kultstätte von Himmlers SS. Darüber liegt der Obergruppenführersaal mit dem Ornament der Schwarze Sonne. Foto: picture alliance/imageBROKER

    Über diese Aspekte des Dritten Reiches, über die man in den offiziellen Geschichtsbüchern so gut wie nichts findet, hat Landig lange geschwiegen. Er machte allerdings Aufzeichnungen, legte seine Erkenntnisse schriftlich nieder, bis er sich schließlich entschloss, sein geheimes Wissen in drei Büchern – der sogenannten Thule-Trilogie – zu offenbaren. 1971 erschien Götzen gegen Thule, neun Jahre später Wolfszeit um Thule und 1991 schließlich Rebellen für Thule.

    Landig wählte die Romanform, denn als Sachliteratur wären seine Enthüllungen zu heikel gewesen. Oft genug wagt er sich in der Thule-Trilogie auf höchst vermintes Terrain vor, behandelt Themen, die die Geschichtszensoren mit einem Bannfluch belegen. Seine Bücher eröffnen dem Leser einen Blick hinter die Kulissen, die einen erstaunen, manche vielleicht sogar erschrecken lassen.

    Von der Antarktis nach Akakor

    Nur einmal hat sich Landig in einem Interview über das geäußert, was er an der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Erkenntnissen über die Politik des Dritten Reiches, das Gedankengut im inneren Zirkel der SS und die Geheimwaffen-Forschung unter Hitler erlangt hat. Das Gespräch ist gewissermaßen eine Kurzeinführung in die Themen, die er in seiner Thule-Trilogie auf über 1.200 Seiten behandelt.

    Geheimnisvoll: Reichsdeutsches U-Boot im ewigen Eis. Foto: imago images/StockTrek Images

    So gab er in dem Interview Auskunft über geheime Absetzungsbewegungen von deutschen U-Booten gegen Ende des Krieges in Richtung Südamerika – und in die Antarktis. Dazu erklärte Landig:

    „Am Südpol gab es seinerzeit einen Stützpunkt der damals 1937 als Neuschwabenland erschlossen wurde. (…) Er war in der Nähe der Schirmacher-Seen, die warme Thermen sind, wo man ganz einfach Gemüse und so weiter anbauen konnte. Dorthin hat man dann noch 3.000 Leute als Nachschub nachgebracht. Es hat sich dann aber ergeben, dass die Leute vollkommen steril wurden, da dort alles bakterienfrei ist. Das hatte zur Folge, dass, wenn sie das Gebiet verlassen haben, ein einfacher Schnupfen bereits tödlich sein konnte. Man hat dann die Leute nach und nach akklimatisiert und nach Südamerika gebracht und den Stützpunkt dann nach einiger Zeit ganz aufgelöst, da er nicht mehr zu halten war.“

    Wohlgemerkt: Diese geheime deutsche Basis im ewigen Eis soll nach Angaben Landigs das Kriegsende überdauert haben – und ebenso die Stützpunkte in Südamerika, von denen sich einer in Akakor, gelegen im südlichen Amazonas an der Grenze zu Bolivien, befunden haben soll.

    Landig dazu:

    „Zu Akakor bekam ich eine Verbindung über Graz. Karl Brugger der Verfasser der Chronik von Akakor ist Grazer. Ich wollte ihn in Südamerika treffen für ein persönliches Gespräch, doch er wurde vorher in Rio umgebracht. Aus meiner Umgebung sind fünf Leute umgebracht worden. (…) Ich hatte eine direkte Antarktis-Verbindung, einen gewissen Ingenieur Wuppermann. (…) Der Wuppermann hat die Verbindung mit dem Reich, also mit mir, aufrecht erhalten und kam so jährlich einmal herüber. (…) Er war bei mir in Wien, und eine Woche darauf wurde er vor dem Innenministerium oder Polizeipräsidium in Buenos Aires um 11 Uhr vormittags erschossen.“

    Vom Geheimdienst liquidiert

    Und er fährt fort:

    „Für Sie speziell ist vielleicht interessant, dass es in den 1980er Jahren bei der Bundesmarine einen Ingenieur gegeben hat, der an den Lenktorpedos mitgearbeitet hat, die wir am Ende des Krieges schon hatten, mit denen wir einen ganzen Geleitzug noch versenkt hatten, der jedoch in den feindlichen Meldungen verschwiegen wurde. . Als ich bei dem Ingenieur war, hat er mir unter strengster Auflage, den Mund zu halten, etwas gezeigt. Er sagte mir, dass er schon von Agenten angegangen wurde, die das spitz bekommen haben, die er dann natürlich abblitzen ließ. Es hat dann nicht lang gedauert, da wurde er um 11 Uhr in seiner Wohnung in Hamburg-Bergedorf umgebracht. Und wie mein Freund Karl-Heinz Priester von der CIA in Köln umgebracht wurde, war es 11 Uhr vormittags. Überall hat die Zahl 11 eine Rolle gespielt. Sie sehen, dass es auch bei den feindlichen Diensten eine Art Aberglauben gibt.“

    Über die Quellen dieses „Aberglaubens“, wie Landig es hier nennt, und über weitere mysteriöse Todesfälle und deren Hintergründe gibt er in seiner Thule-Trilogie Auskunft. Für den Autor steht fest: Hinter den sichtbaren Konflikten der Welt stehen stets widerstreitende Mächte, die im Verborgenen agieren.

    Flugscheibe: Hier eine Nachbildung des Modells „Haunebu II“. Foto: CC0

    Hier bekommt die ganze Sache eine esoterische Dimension, denn diese Mächte folgen unterschiedlichen geistigen Untergrundströmungen, die auf unterschiedliche Ziele zulaufen. Hochspannend: Dadurch wird ein ganz anderer Blick auf bestimmte Geschehnisse in der Vergangenheit eröffnet. Landig wusste, warum er die Romanform wählte…

    Die verhinderte Wasserstoff-Bombe

    Doch auch zur Flugscheiben-Forschung äußerte sich Landig in dem Interview. Mit Nachdruck bestritt er, dass die dafür verwendete Technik außerirdischen Ursprungs sei, wie manche fantasierten. „Das war eine reine deutsche Erfindung, eine deutsche Arbeit“, so der frühere SS-Mann.

    Weiter erklärte Landig:

    „Ich hatte Verbindungen zu Schauberger, der die erste Flugscheibe überhaupt erfunden hat. (…) Der Schauberger ist ja dann in die USA gerufen worden, hat sich aber geweigert, (…) und ist dann umgebracht worden. Das sagt mit Sicherheit sein Sohn, der noch lebt.“

    Und er sagte:

    „Wir hatten zum Kriegsende erst Modelle fertig. Und die Modelle haben wir dann mit Verbindung zur Antarktis eingesetzt. Als Waffe wurden sie jedoch nicht mehr eingesetzt. Ich kannte persönlich einen gewissen Diplomingenieur Karl Nowak sehr gut. Nowak war Atomphysiker und war bei Hahn in Göttingen. Er hatte im Jahr 1944 schon die fertige Wasserstoffbombe gehabt. Hahn hat das aber sabotiert.“

    Nachfolgend kann man sich das vollständige Interview mit Wilhelm Landig ansehen. Er nimmt darin auch Stellung zur Frühgeschichte der NSDAP, der Finanzierung der Hitler-Partei aus dem Ausland und den unterschiedlichen Strömungen im Nationalsozialismus.

    Das Interview mit Wilhelm Landig reißt viele Punkte an, die er in seinen drei Büchern Götzen gegen Thule, Wolfszeit um Thule und Rebellen für Thule weitaus ausführlicher darlegtDie gesamte Thule-Trilogie umfasst über 1.200 Seiten, die prall gefüllt sind mit Informationen über das Dritte Reich und den geheimen Krieg, der auch nach 1945 fortgeführt wurde, die nie an die Öffentlichkeit gelangen sollten, weil sie das herkömmliche Geschichtsbild vollkommen auf den Kopf stellen.

    Die Thule-Trilogie war lange Zeit aus dem Verkehr gezogen und wurde zu horrenden Preisen unterm Ladentisch gehandelt. Doch jetzt ist das sensationelle Monumentalwerk von Wilhelm Landig wieder verfügbar – unzensiert und zu einem erschwinglichen Preis. Lesen Sie, was Sie über das Dritte Reich nie erfahren sollten. Hier bestellen.

    15 Kommentare

    1. Ja. Das mit Nazi Hochtechnologie in Verbindung mit Südamerika und Antarktis ist meines Erachtens Desinformation. Fachleute mit diesem Wissen sind nach Süd- und Südwest-USA gegangen.

      Wissen um Elektrogravitatiion und so.

      Wichtig war denen, dass vor allem die Sowjetunion von diesem Wissen möglichst nichts abbekommt.

      Außerirdische – soweit es sie überhaupt gibt – neigen wie ich glaube dazu, mit der technologisch am höchsten entwickelten Macht zusammen zu arbeiten, damals Nazi-Deutschland, heute vermutlich China und USA.

      • Der Atomwaffenkonstrukteur Ronald Richter und Prof. Kurt Tank, zuständig unter anderem für die (zumindest wunder-sam aussehende) Wunderwaffe "Triebflügeljäger" gingen beide nach Argentinien. Ich habe selbst ein Schreiben eines österreichischen Zeitzeugen in den Händen gehalten, der direkt nach dem Krieg in einer langen Ausführung schriftlich niederlegte, daß Flugscheibenkonstrukteure noch IM Krieg nach Südamerika wechselten. Von daher denke ich nicht, daß die Südamerika-Linie Desinfo ist, zumal weltanschaulich für alle im Rahmen der SS arbeitenden deutschen Wissenschaftler (und das waren nun mal die Weltbesten) Buenos Aires global allererste Wahl war.
        Dass die Masse von ihnen dennoch nach "Südwest-USA" gegangen ist stimmt ganz sicherlich. Die sind aber im Zuge des Projekts Paperclip verschleppt worden. Lediglich höchstrangige Einzelpersönlichkeiten wie Kammler dürften freiwillig mitgegangen sein, weil ihnen – wie Bormann – entsprechende Angebote gemacht worden waren.

    2. Sonnenfahrer Mike an

      Die Flugscheiben mussten und sollten überhaupt nicht von A nach B fliegen, sondern lediglich auf die Höhe,
      in welcher die feindlichen Bomber und Jäger flogen, ortsgebunden, aufsteigen. Vor- oder zurück fliegen war
      also nur in soweit nötig, als damit der Standort über dem Boden entgegen den Winden halbwegs gehalten
      werden sollte. Der Transport von A nach B zwecks Standortüberraschung wäre dann überwiegend am
      Boden erfolgt. Startbahn, Aufstieg und Anflug auf den Feind nicht nötig, dafür aber bessere Panzerung
      gegen feindliche Bordkanonen und weniger Treibstoffverbrauch bei besserer Tarnung auf dem Boden
      als bei unseren Jagdfliegern möglich. Zudem hätte man den Feind auch direkt auf Augenhöhe mit
      Scheinwerfern blenden und zu Ausweichmanövern zwingen und ihm somit die Navigation erheblich
      erschweren können. Bei den damaligen doch noch sehr beschränkten Flughöhen, Fluggeschwindigkeiten
      und Navigationsmöglichkeiten (kein GPS, keine Funkleitfeuer, nur Orientierung an den Flüssen und den
      markanten Geländemerkmalen) keine so schlechte Idee.

    3. Es ist in dem Gebiet der Schirmacher Seen nicht möglich "Gemüse und so" anzubauen. Viel zu kalt – viel zu steinig. Die Jahresdurchschnittstemperatur ist viel milder, aber liegt bei -10 °C.

      • Na ja, vielleicht nicht grade im Freien … aber bei Durchschnittstemperaturen von – 10 Grad sollte ein Anbau in speziellen Gewächshäusern schon möglich sein, oder?

    4. "… da es DAS "quellenverlässliche werk" in diesem thema noch nicht gibt."

      Da ich und die meisten anderen Leser/Kommentatoren wohl kaum ihren sicher richtigen Ratschlägen – auch wenn sie inhaltlich sicher richtig sind – werden folgen können, drängt sich mir fast zwingend der Gedanke auf, ob das Verfassen DES quellenverläßlichen Werkes zum Thema nicht am Ende doch eine weitere Perle im Oeuvre eines gewissen Investitigativhistorikeres sein könnte/sollte …?

      • diesen brillianten hätte er sich sicher gern in die krone gesteckt. es gibt aber gute gegenargumente: a) zu viel arbeit. b) will der meister auch irgendwann mal in rente, d.h. vw-bully ausstatten, expedition ausrüsten und in entlang der takla makan luzifer ausbuddeln; das ist dann gar nicht mal so themenfremd, in shambhala dürften ein paar ansehnliche retro-flugscheiben rumstehen, schließlich hatten die ständig am irdischen uhrwerk drehenden "halb/götter" ja selbst welche. und daß sie diese am ende der tage wieder auspacken werden, erst um einen krieg zu führen und dann um die biege zu machen, davon weiss die geheimbuddhistische eschatologie tibets zu berichten. (victor trimondi, "hitler, buddha, krishna- eine unheilige allianz vom dritten reich bis heute" – eine buchempfehlung für den gabentisch)

        • Einerseits: Schade … – andererseits erlaubt das eine gewisse Vorfreude auf weitere, augenöffnende Erkenntnisse in Buchform … irgendwann. Und natürlich Danke … für den Buchtipp – auf sowas kommt ein diesbezüglicher Normalverbraucher wie ich ansonsten nicht!

    5. Die Antarktiskiste hat einige durchaus harte Indizien für sich – diese müssen aber nicht nötigenfalls dafür sprechen, daß es "unsere Jungs ;" waren, die sich dort unten einbunkerten. Tatsächlich wäre dieses HochTiefbau-Unternehmen, für das zwischen 36 und 46 keine Dokumentenbelege vorliegen, auch zu aufwändig gewesen. Abgesehen davon: warum hätte man es tun sollen, wenn ganz Südamerika mit vollsten Herzen auf deutscher Seite stand und man durch beträchtliche Investmenttransfers dorthin (ab ´43) wusste, daß man hier Nachkriegsreduits, auf Wunsch auch "geschlossene", aufwandlos haben konnte. Juan Peron, seines Zeichens einer der saubersten Nationalsozialisten die die Welt je gesehen hat, übernahm Argentinien direkt nach dem Krieg. Hier konnten die Nazis, gerade auch die SS und darunter auch nicht wenige Wunderwaffenforscher unterkommen.

    6. Ich denke nicht dass Landig in die entscheidenden Forschungen und Entwickklungsarbeiten eingebunden war; soweit ich mich erinnere erwähnt er im "Götzen" die Arbeiten von Schriever, der im Prinzip bloß einen Hubschrauber entworfen hatte, allerdings vom Aussehen eines UFOs, also einer stark verdickten Scheibe mit einer Führerkabine in der Mitte – der Rotor lief unter der Ummantelung. Schriever machte diese Arbeit, die in Prag wohl probegeflogen wurde, Anfang der 50er Jahre öffentlich (und verschwand sofort von der Bildfläche), als es eine recht offene Presseberichterstattung über den militärischen Ursprung der "Flugscheiben" gab. Vom Schriever-Typ der Scheibe gab es einige, er war nicht der einzige, der auf diese Idee kam, aber es handelte sich dabei nicht um die revolutionäre Antriebskraft (obwohl Landig in seinem Buch anderes schreibt).

      • Schauberger ging viel unkonventionellere Wege, noch weiter ging Karl Schappeller, ebenfalls Österreicher. Ich halte letzteren für den eigentlichen Entwickler. Oder vielmehr Vordenker. Er hat die geistigen Grundlagen der technischen – und darin zuweilen fast okkulten – Querdenkerei gelegt, Himmler hat das erkannt, und Schauberger getroffen, versucht ihn einzubinden, sei es für die Waffen-SS-Forschung, sei es für das Ahnenerbe. Was dann aber irgendwie nicht klappte. Trotzdem könnten zwei Praktiker von neuem auf den RFSS zugekommen sein, die ihm nicht erzählen mussten, wo sie ihr Wissen her hatten (und zwar von Schappeller), einer von ihnen war Flugzeugkonstrukteur, und das was er plante, das was da in die Luft steigen und sich so besonders bewegen sollte, entsprach 1:1 dem Auftreten der Ufos.

        • "Himmler hat das erkannt, und Schappeller(!!!) getroffen" – so muss es heissen.

          Zu Schauberger hatte er ebenfalls Kontakt (dito Hitler), er gab ihm auch Fertigungsanstalten, die an das KL Mauthausen angeschlossen waren – die bei "nahen Flugscheibenbegegnungen" 43-45 im Reich und 47-52 in den Testfluggebieten des Project Paperclip in USA beobachteten elektromagnetischen Effekte sprechen allerdings dagegen, daß Schauberger der Vater dieser Flugobjekte war

        • Einmal mehr: Sehr interessante Informationen von Ihnen. Aber da Sie in einem Kommentar – bzw. 2 Kommentaren – wohl kaum tiefere Informationen geben können: Gibts da irgendwelche – empfehlenswerte – Literatur, die Interessenten ein … detailreicheres Bild geben könnten??

        • man muss in die akten gehen (institut für zeitgeschichte/münchen) um die korrespondenz des ahnenerbes und des rfss auszulesen, man hat die nicht-im-lesesaal-erhältlichen-deutschen-kriegspatente auszuwerten, man muss nach aurolzmünster pilgern, und zur familie schauberger… hab ich alles gemacht, das ist alles grundlagenrecherche, und die braucht es hier, da es DAS "quellenverlässliche werk" in diesem thema noch nicht gibt.

        • heidi heidegger an

          erwischt! Wolfgang "die Sonne ist (immer noch) kalt!" @Eggert riß also anzunehm’die Seite raus mit die Patente, woll..bissi wie in CHINATOWN (J. Nicholson bei der äh Recherche im Wasserwirtschaftsamt, hihi)

          *zacknweg* (in slow motion aber, weil ich kränkle nach wie vor, achach..)