Vor 75 Jahren: Im Blutrausch der Beneš-Dekrete

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Die Beneš-Dekrete vom 19. Mai 1945 hatten die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der gesamten damaligen Tschechoslowakei zum Ziel. Es kam zum Blutrausch.

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„Nun erschießt man in unserer Schule jede Nacht ein Dutzend [deutsche]Menschen. Im Keller. Sie müssen sich mit dem Gesicht auf die Kohlenhaufen legen, dann schlägt man sie, und dann erschießt man sie. Die Partisanen wählen sie nach Gutdünken aus der Masse der Gefangenen heraus“, schildert ein Zeitzeuge aus Prag am 13. Mai 1945.

Dieser Fall dürfte ganz den Vorstellungen eines Edvard Beneš entsprochen haben, denn der tschechische Staatspräsident segnete diese Säuberungsaktionen bereits sechs Tage später formell ab. Die sogenannten Benes-Dekrete vom 19. Mai 1945 hatten die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der gesamten damaligen Tschechoslowakei zum Ziel. Im tschechischen Rundfunk selbst waren Benes hasserfüllten Tiraden kaum zu überhören: „Nehmt ihnen alles, den Nemcis (Deutsche)! Lasst den Frauen nur ein Taschentuch, damit sie hineinweinen können. Jagt und erschlagt die Deutschen, wo Ihr sie trefft!“

Ein trauriger Höhepunkt dieser Verbrechen war unter anderem der „Brünner Todesmarsch“. So wurden am Morgen des 31. Mai die Deutschen von Partisanen aus ihren Häusern geholt und beim Augustinerkloster St. Thomas in Alt-Brünn zusammengetrieben. Der Zug, bestehend zumeist aus Frauen, Kindern und alten Männern, wurde in Richtung österreichische Grenze in Gang gesetzt.

Während des Vertreibungsmarsches wuchs er auf zirka 35.000 Personen an. 55 Kilometer hatten die Menschen zurückzulegen. Derjenige, der aus Erschöpfung schwächelte, wurde mit dem Gewehrkolben traktiert oder gar erschossen. Die Leichen stieß man in einen Graben. Etwa 5.200 Menschen verloren durch Erschöpfung, Misshandlung, Seuchen oder Hunger ihr Leben.

Oft werden diese Vorgänge nur als Reaktion auf die Besetzung der Tschechoslowakei durch Hitler-Deutschland im Jahre 1939 betrachtet. Doch sind die Gräueltaten wirklich allein als Reaktion auf die deutsche Besatzungspolitik zu verstehen oder liegen vielmehr weiterreichende Ursachen diesen Ereignissen zugrunde?

Gedenktafel am Massengrab auf dem Friedhof in Drasenhofen. Foto: GuentherZ / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)

Deutsch-tschechische Spannungen im Mittelalter

Die Spannungen zwischen der tschechischen und deutschen Bevölkerung im Sudetenland reichen teilweise weiter zurück, als uns das gängige Geschichtsbild zu offenbaren vermag. Bereits mit der Gründung der ersten deutschen Universität in Prag im Jahre 1348 wurden die Probleme zwischen Tschechen und Deutschen ersichtlich. So fühlten sich die Tschechen, trotz der Stimmengleichheit der an der Universität vertretenen vier Nationalitäten, benachteiligt. Denn von den vier Nationen waren drei deutschsprachig. Ging es um Abstimmungen bezüglich Sprache und Kultur, dürften die Tschechen die schlechteren Karten besessen haben.

Allerdings konnte der Universitätsrektor Jan Hus durch Einfluss auf König Wenzel IV. – Sohn und Nachfolger von Karl IV. – durchsetzen, dass den vier Völkerschaften die Stimmengleichheit entzogen wurde, wodurch den Tschechen der größte Stimmenanteil zufiel. Damit wurde der Unterricht fortan nur noch in tschechischer Sprache gegeben, was nicht wenige Professoren und Studenten dazu brachte, die Prager Universität zu verlassen.

Ein weiterer Punkt, der zu Zwistigkeiten zwischen Deutschen und Tschechen führte, waren aufrührerische Reden deutscher Geistlicher gegen die tschechische Bevölkerung. Beim ersten Panslawistischen Kongress im Jahre 1848, der von Polen und der Tschoslowakai in Prag veranstaltet wurde, wurden erste Gebietsansprüche auf das Sudetenland laut. Auch Vertreibungspläne waren Gegenstand des Treffens. Dieser Kongress ging mit einem gewaltsamen Aufruhr in Prag einher.

Tschechiens Politik gegenüber den Sudetendeutschen 1918-1938

Weitere Konfrontationen zwischen Sudetendeutschen und Tschechen keimten in der Zwischenkriegszeit auf, als das Sudetenland am 1. November 1918 von tschechischen Legionären gegen den Willen der deutschsprachigen Bevölkerung okkupiert wurde. Dieser Aneignung wurde dann nicht nur durch die Entente-Staaten (Siegerstaaten des Ersten Weltkrieges) zugestimmt, sondern fand sogar noch im „Versailler Vertrag“ eine formelle Bestätigung.

Jedoch hatte sich das Sudetenland noch vor der Besetzung zur Provinz von Deutsch-Österreich erklärt und setzte eine Landesregierung ein. Denn die Deutschen verließen sich auf den 14-Punkte-Friedensplan des amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson, wobei es unter dem 10. Punkt lautete, dass den Völkern Österreich-Ungarns die freieste Möglichkeit zur autonomen Entwicklung zu gewähren ist.

Die Okkupation des Sudetenlandes war auch oft mit gewaltsamen Übergriffen auf die dortige Zivilbevölkerung gepaart. Als Deutsche am 4. März 1919 in etlichen Städten gegen die Anbindung des Sudetenlandes zur Tschechoslowakei ihren Unmut auf die Straße brachten und den Anschluss ihrer Provinz an Österreich forderten, kam es zu einer wilden Schießerei durch tschechische Milizen auf Demonstranten. Dabei verloren insgesamt 54 Menschen ihr Leben.

Gegen Brünner Deutsche selbst ereignete sich bereits Oktober 1918 eine entsetzliche Tat. So wurden deutsche Musiker der Kapelle Josef Parisek, als sie in der russischen Stadt Chabarowsk einen Auftritt hatten, von tschechischen Legionären durch die Stadt getrieben und anschließend erschossen, weil sie die Frage, ob sie Tschechen werden wollten, mit einem „Nein“ erwiderten.

Ein anderer Fall, der sich direkt in Brünn gegen Deutsche zugetragen hatte, spielte sich am 29. November desselben Jahres ab. Dort veranstalteten tschechische Soldaten eine wilde Schießerei, wobei fünf Personen, darunter Frauen und Kinder, ums Leben kamen.

Als dann der tschechisch-slowakische Staat Anfang 1920 seine Verfassung erhalten sollte, wurden die Minderheiten wie beispielsweise Deutsche, Ungarn, Slowaken und Polen bei den Vorbereitungen beziehungsweise der Abstimmung zur Verfassung nicht einbezogen. Alles wurde von den Tschechen festgeschrieben, und das, obwohl beispielsweise die deutsche Bevölkerung mit ihren circa 3,3 Millionen immerhin den zweitgrößten Anteil in der Tschechoslowakei bildete.

Die Verfassung beinhaltete auch ein Sprachengesetz, wonach alle deutschen Gemeinden und Bezirke Eingaben in tschechischer Sprache anzunehmen und zu bearbeiten hatten. Auch folgten gegenüber den tschechischen Minderheiten erhebliche Meinungseinschränkungen und Zensuredikte. Nicht nur Bücher und Zeitungen von Minderheiten wurden verboten, sondern ab 1925 auch ausländische Publikationen, wovon meistens deutsche Blätter betroffen waren. (Weiterlesen unter dem Werbebanner)

Säuberungspläne schon vor deutschem Einmarsch

Bereits 1938 erörterte Edvard Beneš mit seinem Minister Hubert Ripka erste Vertreibungspläne gegen Sudetendeutsche. Dies war eine Reaktion auf die im Münchner Abkommen veranlasste Abtretung des Sudetenlandes von der Tschechoslowakei.

Dabei muss man sich vor Augen führen, dass Vertreibungspläne bereits zu einer Zeit aufgestellt wurden, als die Rest-Tschechei noch nicht durch deutsche Truppen besetzt war. Womit noch keine Unterdrückungspolitik ausgeübt werden konnte. Hinzu kommt der Umstand, dass die meisten Sudetendeutschen sich gegen eine Anbindung ans Deutsche Reich aussprachen. Auch schon allein hierdurch lässt sich nicht nachvollziehen, weshalb die späteren Vertreibungen alle Deutschen treffen sollten, wenn es eine Reaktion auf die Unterdrückungspolitik der Nationalsozialisten gewesen sein soll.

Somit kann festgehalten werden, dass die Austreibung der Deutschen keineswegs nur als Reaktion auf die Besetzung durch das NS-Regime betrachtet werden kann, sondern vielmehr als territorialer Konflikt, der teilweise Jahrhunderte zurückreicht.

Hier gelten die Worte des Historikers Andreas Hillgruber, als er über die Kriegsziele der Sieger des Zweiten Weltkrieges schrieb, dass das gegnerische Konzept nicht nur eine Reaktion auf die nationalsozialistische Herausforderung war, sondern vielmehr lange herkommenden Vorstellungen entsprach, die im Kriege zum Durchbruch gelangten.

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29 Kommentare

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    egerer-landtag.de/Geschichte/Vertreibung
    Zitat: “In einer von Großbritannien aus gesendeten Rundfunkansprache erklärte Beneš am 27. Oktober 1943:
    „In unserem Land wird das Ende dieses Krieges mit Blut geschrieben werden. Den Deutschen wird mitleidlos und vervielfacht all das heimgezahlt werden, was sie in unseren Ländern seit 1938 begangen haben. Die ganze Nation wird sich an diesem Kampf beteiligen, es wird keinen Tschechoslowaken geben, der sich dieser Aufgabe entzieht, und kein Patriot wird es versäumen, gerechte Rache für die Leiden der Nation zu nehmen.“[3]” Beneš macht also einen Voelkermord mit Ansage. Spaeter, als der Krieg fuer das Deutsche Reich verloren war machte er seine Drohungen war. [..]“Am 5. Oktober 1938 trat Edvard Beneš als tschechoslowakischer Staatspräsident zurück und ging am 22. Oktober 1938 ins Exil, obwohl nach dem Münchner Abkommen ( 29. September 1938), in dem die am 21. September erfolgte Abtretung der Sudetengebiete an das Reich unterzeichnet worden war, das restliche tschechosolwakische Gebiet als von den Nazis unbehelligtes Staatsgebilde bis 15. März 1939 erhalten blieb. Als neuer tschechoslowakischer Staatspräsident fungierte ab 30. November 1938 Emil Hácha. Er hatte trotz der vertragswidrigen Eröffnung des Protektorats Böhmen und Mähren (15. März 1939) dieses Amt bis Kriegsende inne. Beneš ermächtigte sich mit seinem ersten Dekret vom 15. Oktober 1940 zur provisorischen Gesetzgebung.

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      In London baute er seine Exil-Regierung auf, bereitete systematisch die Vergeltungsmaßnahmen sowie die kollektive Enteignung und Vertreibung der Sudetendeutschen und Ungarn vor und rief bereits von dort aus zur Liquidierung der Deutschen in der Tschechoslowakei nach Kriegsende auf (siehe unter: Der moderne tschechische Nationalismus).
      Nach Rudolf Grulich (Ethnische Säuberung und Vertreibung als Mittel der Politik im 20. Jahrhundert, 2. Aufl. Eichstätt 1999) band Beneš gezielt den katholischen Klerus in diese Exil-Regierung ein, um sein menschenrechtswidriges Vorgehen "christlich" abzusichern. So fungierte der katholische Priester Msgr. Dr. Jan Šrámek, Professor für Moraltheologie und Christliche Soziallehre, als Ministerpräsident.
      Aus diesem Grund waren die tschechischen Katholiken und Christdemokraten von der Rechtmäßigkeit der Behandlung und der Austreibung der Deutschen überzeugt.
      Dazu veröffentlichte Karel Horalik am 4. Juli 1946 in Lidova demokrace einen Artikel mit der Überschrift: "Der Abschub der Deutschen und die christliche Moral".
      Dort ist zu lesen: "Der Abschub der Deutschen aus dem Gebiet unseres Staates war von der Regierung im Ausland vorbereitet worden, an deren Spitze Msgr. Dr. Jan Šramek stand. Er hätte sicher dieser Regelung nicht zustimmen können, wenn sie widerrechtlich gewesen wäre und den Normen der christlichen Sittlichkeit widersprochen hätte…"

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        Aber auch die Českobratrská Evangelická Církev (Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder) sowie die Tschechoslowakische-Hussitische Kirche schwiegen zu diesem Verbrechen.
        Msgr. Stasik, der zweite Priester, der mit Beneš im Londoner Exil war, verstieg sich in Lidova demokrace am 24. Juni 1945 sogar zu der Aussage: "Alle Deutschen sind schlecht, und das Gebot der Nächstenliebe gilt für sie nicht."
        Allein Přemysl Pitter, evangelischer Theologe, Humanist und Pazifist, handelte zusammen mit seiner schweizer Mitarbeiterin Olga Fierz gemäß der christlichen Gebote. (siehe unter: Přemysl Pitter).
        Beneš kam am 2. April 1945 mit einem Sonderzug aus Moskau, wohin er im März mit seiner Exil-Regierung gereist war. In Kaschau (Košice) in der Ostslowakei schwor Beneš, der selbsternannte Nachkriegs-Präsident der Tschechoslowakei, am 5. April 1945 seine nichtgewählte Regierung ein.
        Dieser gehörten zum ersten Mal in der Geschichte der Tschecholowakei auch Kommunisten an.” Zitat Ende. Weiterlesen…

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    Ein kleiner Treppenwitz der Geschichte: Voriges Jahr vergab das tschechische Bildungsministerium einen Preis, wenn Schulklassen im ganzen Land für einige Wochen intensiv die tschechische Geschichte nachspielen. So weit, so gut. Den 1. Platz machte übrigens die HJ-Gruppe Brünn…

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      heidi heidegger am

      Mja-doch, aber kuck: Dein Begriff ist historisch doch sehr neu dann auch, ja?..²Deutschböhmen und ²Deutschmährer wäre mir etwas lieber sogar..Grüßle!

      ²ist eine Sammelbezeichnung für die deutschsprachigen Bewohner Böhmens oder auch aller böhmischen Länder sowie für das … wiki

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    Die Sudentendeutsche waren in der Mehrheit stramme Nazis. Vielen von ihnen gingen nach 1938 in die SS oder wurden KZ-Wächter, wie mein Opa zum Beispiel. Der stammte aus Eger und war ab 1944 Wächter in Buchenwald und Meuselwitz. Er war Täter, kein Opfer.

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      Sie Verharmloser:

      Viele Neu-Amerikaner waren Reservate-Bauer.
      Sie waren Täter.
      Ganze Indianer-Stämme gibt es nicht mehr.

      Viele Russen waren Bolschewisten.
      Viele von Ihnen waren Gulag-Wächter.
      Sie waren Täter.

      Ich finde es gut, dass die Amerikaner und Russen um ihre Toten trauern,
      ohne sich jede Sekunde zu hassen.

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      @ Anton am 20. Mai 2020 16:58
      Es gibt eine Untersuchung, in welchen besetzten Ländern es die meisten Ablehner oder Befürworter der Nazis gab. Die meisten Ablehner waren unter den Sudetendeutschen, die meisten Sympathisanten die Holländer…

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        ghetto-theresienstadt.info/pages/n/niederlandejuden
        Es wird mit der unsinnigen Aussage aufgeraeumt die Nazis haetten die KZ in den Niederlanden errichtet. [..] Zitat:
        “Alleine zwischen dem 10. und dem 30. November 1938 kamen weitere 7.000 – 8.000 Flüchtlinge in den Niederlanden an. Zu diesem Zeitpunkt begann die niederländische Regierung den Flüchtlingsstrom anzuhalten, die Grenzen zu bewachen und die jüdischen Flüchtlinge zurück zu schicken, obwohl ihnen in Deutschland das KZ drohte. Im Herbst 1938 entschied die niederländische Regierung, Sammellager für die neu angekommenen Flüchtlinge zu errichten, das größte in der entlegenen Provinz Drente war das Lager => Westerbork. Am 9. Oktober 1939 wurden die ersten tausend jüdischen Männer deutscher und österreichischer Herkunft in =>Westerbork eingewiesen. Die Männer wurden auf den umliegenden Torffeldern beschäftigt. Die Lagerinsassen waren schlecht untergebracht und schlecht versorgt. Als die Niederlande am 10. Mai 1940 von den deutschen Truppen besetzt wurden, fanden sie einen Teil der jüdischen Bevölkerung bereits „konzentriert“ vor. Quelle: 704) 705)”. Zitat Ende.
        Die Begeisterung eines Grossteils der Hollaender (wenn auch heute von einer Minderheit erzaehlt und geschrieben wird) fuer die NSDAP bzw. der hollaendischen NSB war sehr gross, was sich auch in den hollaendischen SS-Verbaenden wiederfand.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Anton dann siele dich ruhig weiter in deiner Schuldkultpfütze darum, du bist einer der zu den heutigen Tätern gehört.hast deinen Grüßaugust Steinbeißer gut zugehört hoffentlich hast du genug Asche zur Hand die du über dich streuen kannst wenn du Asche braucht melde dich beim Zentrum für politische Dummheit.

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      Ihr Kommentar hat ein hohes Maß eines Deutschen ohne jegliche Selbstachtung angereichert mit einer gehörigen Portion Selbsthass.
      Solche Geschichten hört man tausendfach von irgendwelchen Leuten die sich als besonders Tolerant berufen fühlen.
      Sie erwarten da noch Applause von der Leserschaft die bedächtig nickend sagen: " Ja
      so gehört sich das, guter Mann. Alle unsere Vorfahren waren Schweine."
      Man braucht sich daher nicht zu wunderen das jeder Einwanderer uns ins Gesicht spuckt und sagt: " Ja, die Deutschen sind eine Köterrasse". Dank Leuten wie Ihnen, werden wir überall in der Welt gehasst. Wer sich zum Wurm macht darf man sich nicht wundern das er dann immer getreten wird.

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      Die Kzler waren nirgends beliebt... am

      Da hat sich aber ihr Opa vor der Front gedrückt ….und es gab aber auch SS Männer die tapfer und mutig für ihr Vaterland in der Tschechei um Prag kämpften… aus meinen Ort zum Beispiel Obersturmführer Karl Wagner Division Das Reich……und auch nicht alle Tschechen waren deutschfeindlich Anni Ondra/ Lida Bavora…in Aussig topte der ganze Hass am brutalsten usw.

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      Werner Kröpfl am

      Das stimmt nicht, denn das Sudetenland wurde annektiert. In meinem Umfeld und meiner Verwandtschaft gab es nur Sozialdemokraten. Diese Sozialdemokraten haben unter den Repressalien der Nazis gelitten.
      Es gab zwar eine Hennlein Partei, die ähnlich der NSDAP war.

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    Werner Osten am

    Kaum dass 3 Jahre vergangen waren, wurde das mit den Taschentüchern war: Allerdings weinten dann die Vertriebenen an der Grenze vor Freude, nicht mehr in diesem kommunistischen Kerker leben zu müssen wie die Tschechen es für 40 Jahre mussten. Weitere 40 Jahre wären angemessen gewesen, hatte doch die KPC bei den 1. freien Wahlen nach dem Krieg die meisten Stimmen. Dann kam 1948 der so genannte Februarputsch und aus war es mit der Freiheit.

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    Ein schönes Beispiel wie aus geschichte Geschichten werden

    Man benötigt keinen großen historischen Sachverstand um zu wissen dass der Antrieb für die Vertreibungen sicher nicht die Ungerechtigkeiten bei der Gründung der Universität von 1348 waren.

    Ebenso wirkt es sehr aus der Luft gegriffen wenn man hier die deutsch tschechischen Beziehungen erläutern möchte aber ein halbes Jahrtausend von 1348 bis 1848 einfach weglässt (den Tschechen war die eigenen Sprache und Religion verboten…das waren noch die harmloseren Sachen)

    Auch erwähnen Sie die gräultaten nur ganz mal kurz nebenbei…,haben Sie denn eine Vorstellung wie brutal und arrogant sich die Deutschen viele Jahre verhalten haben

    Aber es möge ihnen verziehen sein…ich vermute sie sind Praktikant….für die Prüfung gibt es da aber noch viel zu lernen

    Jemand der sich auskennt würde ihnen Unwissen oder im schlimmsten Fall stupide hetze vorwerfen was sicher nicht ihre Intention war

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      Dummer Hans, sie kennen sich mit Sicherheit nicht aus!

      Du bist zu jung, zu dumm und hirngewaschen umerzogen,

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        Hans 3 Jahre am

        Dann Herr alter Paul erklären Sie mir doch bitte die deutsch tschechischen Beziehungen zwischen 1348 und 1946

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      Selbstdenkender am

      Welche Religion soll den Tschechen den n verboten worden sein? Etwa eine Slawisch-heidnische, die wohl kaum zu der Zeit noch Bestand gehabt haben kann oder meinen Sie jene Reformbestrebungen eines Jahn Hus? Wenn Sie das meinen, kann die Unterdrückung der konfessionellen Ausrichtung ja wohl kaum auf ethnische Zusammenhänge geschlossen werden, wenngleich deutsche Protestanten um Luther ebenfalls von der römisch-katholischen Kirche bekämpft wurden.

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      Hans 3 Jahre am

      Also die Antworten überraschen mich jetzt doch. Außer Gebrülle nicht viel…beschäftigen Sie sich mit der tschechischen geschichte und dann versuchen Sie es nochmal

      Aber interessant zu sehen wie hier einige Menschen vorgehen…was haben sie denn für eine Ahnung geschweige denn wie alt ich bin

      Darum ging es doch in den Artikel auch gar nicht oder?

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      Was Hans nicht lernt - lernt Hänschen nimmer mehr am

      Stimmt nicht mit der verbotenen Sprache usw…selbst unter der Nazi Diktatur war auf Briefmarken und Geld die tschechische Sprache und in Böhmen und Mähren lebte 3 Millionen Deutsche und 4 Millionen Tschechen damals auch harmonisch zusammen und der Engländer schürte den Hass auf die Deutschen, in dem er Terroristen einflog, die dann Heydrich im Auftrage Englands ermordeten…..seine Frau und die Kinder blieben bis heute noch mit den Tschechen verbunden….Max Schmeling Frau ist Tschechin, ebenso Dr. Goebbels Geliebte…..Böhmen und Mähren waren schon immer verbunden, nur die Westmächte installierten ihre Satellitenstaaten zur ihren Machterhalt 1919…..die Slowaken wollten nie zu den Tschechen und wurden bis 89 von denen unterdrückt usw…………….

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        Die goldene Stadt Ufa Film am

        Böhmen und Mähren waren schon immer mit Österreich über Jahrhunderte herzlich verbunden…..als Böhmen noch bei Östreich war, sang Peter Alexander

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    DerSchnitter_Maxx am

    Kriege werden immer von Leuten geführt und iniziiert … die daran verdienen ! 😉

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    heidi heidegger am

    Teil 2 (für insb. Soki, hihi):

    *Im tiefen Tal der ²Superhexen*. Russ Meyers letzter Kinofilm ist eine schrille Sex-Groteske mit Hillbilly-Banjo-Soundtrack und schlechten Witzen. Bewertung: supi, ey! / anm. hh

    Beneath the Valley of the ²Ultra-Vixens (1979)

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      Jeder hasst die Antifa am

      Altes Ferkel haste wieder Ergötzungsfilme geguckt,heimlich damit deine Frau nichts merkt.hihi kicher ichhaumischweg

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        heidi heidegger am

        lel

        wanns Du meinst..*kicher*..das sagt mehr über Dich aus als über misch, hehe. Grüßle! und: ey! meine Generacion kannte noch das BahnhofsKino, d a liefen gerne solche äh ²Attracionään, heast?! ²KinnTopp/Kino und nicht KunschdFilm, halt..egal: ich petz‘ das alles eh dem ³Chef (vier Jahre älter als ditt olle heidi, hihi).

        ³ER hat anzunehm‘ mehr B-Western dort weggekuckt, als wir uns mit unsrer Forumsweisheit erst gar nicht niemals vorstellään könnään! LOL

  8. Avatar
    heidi heidegger am

    hoho, raffiniert von LP, der Text (quasi unangreifbar) hält zum Glück nicht, was die ²träshige Überschrift vaspricht..*kicher* bzw. *puuh!*

    ² ganz klar 70er, vgl.: Dracula jagt Mini(Rock)mädchen (Originaltitel: Dracula A.D. ’72) ist ein Horrorfilm der britischen Hammer Studios aus dem Jahr 1972. Regie führte Alan Gibson.

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