Die Bundesrepublik hat die Niederschlagung des Herero-Aufstandes 1904  in Deutsch-Südwestafrika als Völkermord anerkannt – und will Wiedergutmachung in Höhe von 1,1 Milliarden Euro zahlen. Doch wie tragfähig ist die Genozid-These? Den Falschdarstellungen über unsere Historie treten wir mit COMPACT-Geschichte 13 Geschichtslügen gegen Deutschland entgegen. Hier mehr erfahren.

    Den Anfang der kriegerischen Auseinandersetzung am Waterberg (Deutsch-Südwestafrika, heute Namibia) von 1904 bildete eine Auflehnung der Herero, eines im südlichen Afrika lebenden Hirtenvolkes, gegen die deutschen Kolonialherren. Ursächlich dafür waren schon länger währende Streitigkeiten um Ländereien zwischen deutschen Siedlern und den Ureinwohnern.

    Die Deutschen hatten von den Herero Land gekauft, das die Stammesmitglieder jedoch weiterhin als Weidefläche für ihr Vieh nutzten. Die Siedler beschossen das Vieh daraufhin mit Gewehren, letztendlich lieferten sie sich mit den Herero Scharmützel. Diese Feindseligkeiten sollten in einem Aufstand des Stammes münden.

    Gräueltaten an Deutschen und Damara

    Am 14. Januar 1904 erreichte ein Telegramm die deutsche Öffentlichkeit. Darin hieß es, dass die Herero eine Eisenbahnbrücke bei Osona gesprengt und den Ort Okahandja eingeschlossen hätten. Die Erhebung begann mit der Losung des Häuptlings Samuel Maharero:

    Ich kämpfe – tötet alle Deutschen!

    Erst zwei Tage später fügte er hinzu: „Tötet keine Frauen, Kinder oder Missionare, keine Buren und Engländer.“ Doch die Unruhen waren schon längst im Gange, und so wurden deutsche Farmer bei Plünderungen auf brutale Weise von den Aufrührern umgebracht. Circa 150 Deutsche, darunter auch Frauen, kamen dabei ums Leben.

    Reiter der Deutschen Schutztruppe beim Gewehrreinigen in Swakopmund, vor 1910. Foto: Dr. Robert Lohmeyer, PD-alt-100, Wikimedia Commons.

    Bei der Behandlung deutscher Gefangener waren die Herero nicht zimperlich vor. So wurden einige Deutsche unter „viehischen Martern zu Tode gebracht“, heißt es im Buch Krieg und Frieden im Hereroland von Conrad Rust. Ebendort findet sich auch die Schilderung eines schrecklichen Mordes an einem deutschen Offizier. Ein Auszug:

    Dann kamen die Ohren an die Reihe, und als sie diese abgeschnitten, stachen sie dem noch Lebenden die Augen aus.

    Aber nicht nur Deutsche wurden Opfer der Herero, sondern auch Angehörige des Volkes der Damara, das ebenfalls in Südwestafrika beheimatet war. Schon lange waren Herero mit den Damara verfeindet, weil Letztere nicht selten das Vieh der anderen stahlen und deren Weideflächen für bessere Jagdbedingungen niederbrannten. Aus diesem Grund erfolgte nach dem Aufstand geradezu eine Eintrittswelle der Damara in die Deutsche Schutztruppe.


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    Das Vorgehen der Herero zwang das deutsche Militär zur Intervention. Dies gestaltete sich jedoch zunächst sehr schwierig, da man mit höchstens 766 Soldaten einer Übermacht von einigen Tausend teils gut bewaffneter Herero gegenüberstand. An Hilfe von außen war für absehbare Zeit kaum zu denken. Somit war die Kolonie bis zum Eintreffen des kaiserlichen Marineexpeditionskorps für längere Zeit auf die eigenen militärischen Ressourcen angewiesen.

    Kein Beweis für Genozid

    Das Völkermordnarrativ wurde 1966 durch den marxistischen Historiker Horst Drechsler, der zum Aufstand der Herero eine Habilitationsschrift verfasste, in die Welt gesetzt. Als Quelle diente ihm unter anderem das sogenannte Blue Book, das die Briten 1918 dazu nutzten, um die Kolonialpolitik der Deutschen zu diffamieren.

    Kamelreiterkompanie der deutschen Schutztruppe während des Herero-Aufstands, 1904. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-R24738, CC-BY-SA 3.0

    Dieses Blaue Buch wurde schon 1926 als reines Propagandawerk entlarvt und deshalb später auch eingestampft. Der US-amerikanische Historiker William Roger Louis, Verfasser des monumentalen Geschichtswerkes Oxford History of British Empire, beurteilte das Blue Book als „Buch von geringem historischen Wert“. Obwohl der propagandistische Zweck des Buches auch Drechsler nicht unbekannt gewesen sein dürfte, wurde es von ihm dennoch als Beleg für einen angeblichen Genozid herangezogen.

    Gegenstimmen zu Drechslers These kamen überraschenderweise aus der linksliberalen Ecke, nämlich von der Geschichtswissenschaftlerin Brigitte Lau. Ab 1991 hatte sie die Leitung des namibischen Nationalarchivs in Windhuk inne und forschte sieben Jahre lang zum Herero-Konflikt. Als erschreckend unvollständig empfand sie das Dokumentationsmaterial zur Vernichtungsthese.

    Sie gelangte letztendlich zu dem Ergebnis, dass es keine Beweise für eine „in die Tat umgesetzte Kolonialpolitik des Genozids“ in Deutsch-Südwestafrika gegeben habe. Solche Erkenntnisse referierte selbst der Spiegel2016 in dem Artikel „Kolonialforschung: Gab es wirklich einen Völkermord an den Herero?“.

    Wird fortgesetzt.


    Wir kämpfen für die Wahrheit: Seit mehr als 75 Jahren wird den Deutschen mit teils haarsträubenden Falschdarstellungen eine Kollektivschuld eingeredet, die einer Überprüfung der historischen Tatsachen nicht standhält. In  COMPACT-Geschichte Nr. 13 Geschichtslügen gegen Deutschland gehen wir falschen Mythen auf den Grund und korrigieren das einseitige Bild: von den angeblich rückständigen Germanen über das säbelrasselnde Preußen, den Ersten und den Zweiten Weltkrieg bis hin zu Reemstmas Wehrmachtsausstellung. Hier bestellen.

    54 Kommentare

    1. Rechtsstaat-Radar an

      Sehr geehrter Herr Poelz, geehrte Mannschaft von COMPACT,

      ich danken Ihnen sehr herzlich für diesen Artikel. Ich wußte zwar vieles, aber eben nocht alles über das "Vorspiel" zu dem Drama um die Herero. Wenn sich allerdings der Sachverhalt so darstellt, wie Sie ihn beschreiben, dann verbietet es sich geradezu, den Herero irgendeinen Betrag als Entschädigung zu bezahlen. Wer deutschen Offizieren bei lebendigem Leibe die Ohren abschneidet und ihnen zugleich die Augen aussticht und dies, nachdem er zuvor den armen Mann anderweitig gefoltert hat (…"nun kamen die Ohren dran…"), der soll Gott danken und froh sein, dass ihm nicht Schlimmeres widerfahren ist.

    2. Wie die ‘Junge Freiheit’ berichtet, haben die Herero-Häuptlinge gerade die Katze aus dem Sack gelassen: Sie fordern die bescheidene Reparationsleistung von 477 Mrd. Euronen.

      Meine Meinung dazu: Ist bebongt, Jungs! Das Geld wird spätestens nächste Woche überwiesen!!

      Laut Alois Irlsmaier werden im 3. Weltkrieg mehr Menschen sterben als in beiden Weltkriegen zuvor. Damit liegt die Untergrenze je nach Zählweise bei 70 – 75 Millionen. Wenn die meisten davon in diesem Irrenhaus hier anfallen sollten … wird das wohl der Preis sein, der für die Befreiung von den 68ern und der von ihnen geschaffenen Welt zu zahlen sein wird.

    3. Das gehörte damals schon in die Grundstrategie der Engländer – später Angloamerikaner – die Deutschen zu den Verbrechern der Welt zu machen, um von ihren eigenen Taten, Kolonialismus, Ausbeutung, etc. abzulenken! So eine Ablenkung funktioniert nämlich am Besten, wenn man sich jemand anderes aussucht, dem man alle Übeltaten der Welt zuschustern kann!
      Übrigens: Prügelknaben waren etwa gleichaltrige bürgerliche Kinder, die bei englischem Hofe dazu da waren, anstelle des Königssohnes (oder Kinderkönig wie Edward Tudor) für dessen Schandtaten die Prügel zu bekommen! Und das englische Haus Plantengent war die kriminellste Dynastie des Mittelalters!
      Das Prinzip war den Engländern eben altbekannt!

    4. Werner Holt an

      "Ich kämpfe – tötet alle Deutschen!"

      Das ist doch beste Tradition.
      Allein dafür sollten wir die nun – endlich! –
      von den Herero geforderten 477 Milliarden abdrücken.

      "(…) mit höchstens 766 Soldaten einer Übermacht von
      einigen Tausend teils gut bewaffneter Herero gegenüberstand."

      Woher hatten die wohl die Waffen? Aus eigener Produktion?
      Aber nein, hier kommt er, der Waffenlieferant:

      "Als Quelle diente (…) unter anderem das sogenannte Blue Book,
      das die Briten 1918 dazu nutzten, um die Kolonialpolitik der Deutschen zu diffamieren."

      – – –

      Und sagt doch mal bitte einer den Lakota und Cheyenne, daß der blondlockige Kinder-, Frauen- und Pferdemörder General Custer – der vom Little Big Horn – eigentlich "Küster" hieß. Seine Vorfahren väterlicherseits waren der hessische Offizier Paulus Küster und dessen Frau Gertrude, welche um 1693 aus Krefeld am Niederrhein nach Amerika emigrierten (ohne Asyl zu beantragen!). Auch waren während der sog. Indianerkriege ca. 60 Prozent der US-Soldaten deutschstämmig. Ergo: Völkermord an den American Natives durch Deutsche! Wie immer. – Heiko Maas, unternehmen Sie endlich etwas.

    5. Rumpelstielz an

      Joschka Fischer: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und
      begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem
      kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland
      herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden –
      Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

      Noch Fragen, warum da mit der Gießkanne unser Geld verschleudert wird. Es gibt diese Ansprüche nicht – ein Anerkenntnis unzulässiger Forderungen ist Hochverrat und Meineid – auch zu schwören Schaden vom Deutschen Volk fernzuhalten.

      • Werner Holt an

        Wenn die Herero die von Ihnen eingeforderten 477 Milliarden Euro erhalten werden – was ich nicht anzuzweifeln gewillt bin (eher gibt’s noch’n Bonus) -, dann ist wahrscheinlich jeder von ihnen Millionär. Und da wären auch noch die Hottentotten bzw. Nama. Das sind jene Naturburschen und -burschinnen, von denen man so gern sagt, daß es bei ihnen so lustig aussieht. Darf man aber, glaube ich, nicht mehr machen.

    6. jeder hasst die Antifa an

      Warum fliegt man sie zur "Wiedergutmachung" nicht gleich nach Deutschland ein wir sind hier so unterbesetzt mit diesem Personal und wir haben doch Platz und ein Reiches Land waren wir auch, bevor Merkel und ihre Linksgrüne Entourage uns regierten.

      • Werner Holt an

        Die wären schon unterwegs. Vorher wird aber gezahlt. Und zwar schnellstens.
        Oder sollen die armen Fachkräfte etwa selbst ihre Wiedergutmachung abarbeiten?!

        • jeder hasst die Antifa an

          Kann man ihnen nicht zumuten denn sie sind noch von damals traumatisiert.

    7. Die Hereo und Nama waren eine abtrünnige Minderheit, die von den Deutschenhassenden Briten zum Wiederstand aufgestachelt und bezahlt wurden. Ahnlich den Rohinia in Pakistan und den Uiguren in Nordost – China, ebenso mißbraucht vom Wertewesten. Übrigens hatten die Briten schon damals für die Buren Kz`s errichtet. In DE hießen die eigentlich erst 1930 also nach den Briten KL (wie Konzentrationslager) aber KZ klingt mehr wie Nazi, ein Propaganda Z muß rein.
      Es wurden Stammeszahlen von 70000 Wilden erschwindelt um dan dann eine Genozidzahl von 20000 übrig gebliebenen zu proklamieren. Original gab es nur etwa 17000 von den Herero. Was nun, ist dies englische Geschichtsschreibung? Durch die Durchtriebenheit der Engländer und der Geldgier der Stämme wurden deutsche Siedlungsgebiete und deren Bewohner vernichtet. So auch heute wieder sichtbar in der Maßlosigkeit der derzeitigen Forderungen dieser dreisten als auch unbelehrbaren Minderheit.
      Zum Schluß die Frage, wer redet über die borniertesten und dreckigsten Kolonialisten aller Zeiten, den Spaniern, Engländern und Belgiern?
      In Namibia wird von der Masse der Bevölkerung heute noch respektvoll über die deutsche Kolonialzet gesprochen. Kulturgüter als auch alte Infrastrukturen erhalten immer noch dankbare Nutzung und Pflege, aber das passt nicht in die Selbstgeißelung der Deutschen durch die bunte Schrottpresse.

      • "In Namibia wird von der Masse der Bevölkerung heute noch respektvoll über die deutsche Kolonialzet gesprochen. … "

        Was glauben Sie wie respektvoll die erst reden werden, wenn sie die 500 Mrd. Reparation eingesackt haben werden (477 ist irgendwie ‘ne blöde Zahl, deshalb hab ich der Einfachheit halber einfach mal aufgerundet – wird Maas wohl auch machen)…

    8. Die Deutschen stehen gegenüber all den anderen europäischen Kolonialmächten in Afrika garnicht einmal so schlecht da, wenn man die Geschichte kennt. Askaris Ostafrikas kämpften bis zuletzt für Kaiser Wilhelm und ihre eigene Freiheit, oder Bernhard Grzimek, der wird bis heute noch von den Afrikanern im ehemaligen deutschen Schutzgebiet ( afrikanische Stammeshäuptlinge schützten sich mit Hilfe der Deutschen durch Vertrag, gegen die englischen Raubtierkapitalisten ) verehrt wird.

    9. Lettow Vorbeck an

      Lothar von Trotha ist letztendlich für diese Tragödie verantwortlich und wer sein Lebenslauf kennt, weis das auch. Das Deutsche und Afrikaner gemeinsam für ihre Freiheit kämpfen, beweisen die Reiter von Deutsch Ostafrika. Auch in Rommels Brigade kämpften Schwarze gegen die englischen Kolonisten und Imperialisten.

    10. Jens Pivit an

      Nicht die Hereros, das rot-grüne cducsuspdlinkegrüne Pack ist an diesem erneuten Unsinn schuld! ARD und ZDF hetzen bereits, was das GEZ-Zeug hält.

    11. "Dann kamen die Ohren an die Reihe, und als sie diese abgeschnitten, stachen sie dem noch Lebenden die Augen aus."

      Das waren noch eher die harmlosen Sachen …

    12. "Als erschreckend unvollständig empfand sie das Dokumentationsmaterial zur Vernichtungsthese."

      Wieso ‘unvollständig’? Linke Politiker des sogenannten ‘deutschen Staates’ (also eigentlich fast alle…) sind der Überzeugung, daß die Niederschlagung des Ferrero-Aufstandes ein Völkermord gewesen sei. Ergo … war es einer!! Das ist zehnmal mehr Dokumentationsmaterial als man für einen in jeder Hinsicht gerechtfertigten Schuldspruch benötigen würde ….

      • Professor_zh an

        Die Umkehrung der Palmström’schen Logik, daß nicht sein kann, was nicht sein darf…

    13. Historische Fakten sind nicht erwünscht, da sie dem Narrativ des bösen Weißen, des bösen Deutschen widersprechen könnten. Es gibt keine Regierung, außer der Deutschen, die ihre eigene Bevölkerung so in den Dreck tritt, obwohl diese aus chronologischen Gründen überhaupt nichts dafür können. Warum wählt man solche Parteien? Vollkommen unverständlich und die Korrektheit von Wahlen und Umfragen muss daher angezweifelt werden.

    14. Duis Libero an

      Es bleibt dabei, dass Deutsche kolonalisiert haben. Dazu hatten sie kein Recht. Es war hingegen Recht der in den Landgebieten ansässigen Völker und Stämme sich gegen die Eindringlinge zu wehren. So wie wir heute das Recht haben, Immigration abzulehnen und rückzuführen.

      • Wieso hatten sie ‘kein Recht’? Wo genau stand das – nach damaligem Recht – geschrieben??

    15. Dazu gibt es auch ein gutes Video von Jan von Flocken, über den Herero-Aufstand.

    16. alter weiser weißer Mann an

      Der Hottentottenkrieg
      Am 1. Januar 1903 wurden in Deutsch-Südwestafrika 4.640 weiße Siedler gezählt, von denen 973 niederländische Buren waren. Bei einer Gesamtbevölkerung von über 300.000 Menschen vor dem Krieg machten Deutsche etwa 1 % Anteil aus, die nicht mehr als 10 % der Landfläche bewirtschafteten. Auch im Jahr vor dem Krieg blieben die Eingeborenen in Deutsch-Südwest die Gruppe mit dem umfangreichsten Viehbesitz, was sie unter anderem auch durch Diebstahl erreichten.
      Die Behauptung, die Siedler hätten den Schwarzen Land und Vieh weggenommen, also sei der Aufstand ein Befreiungskrieg gewesen, ist unsinnig. Es war vielmehr umgekehrt so, daß die Schwarzafrikaner typische Viehdiebe waren. Dies lag an ihrem traditionell anarchistischen Eigentumsbegriff und wurde begünstigt durch ihre nomadische Lebensweise ohne Verantwortungsstruktur bei geringem Tatrisiko. Als die Rinderpest ihnen Lebensgrundlage und Wertmaßstab für innergesellschaftliches Sozialprestige raubte, stahlen sie lieber fremdes Vieh, als ihre freie Lebensweise gegen die Lohnarbeit einzutauschen.

      • alter weise weißer Mann an

        Entgegen heute gängigen Behauptungen schonten die aufständischen Herero nicht immer gegnerische Frauen und Kinder, und weiße Männer wurden vor den Augen der Familie auf bestialische Weise abgeschlachtet.
        Alleine am 12. Januar 1904 ermordete eine Bande unter dem einstigen deutschen Verbündeten Samuel Maharero 119 deutsche Männer, vier Frauen und einen Säugling.

        Immerhin führt dies dazu, daß die Gewaltlatenz dieser Gruppe und ihre früheren barbarischen Untaten heute als würdiger Freiheitskrieg geehrt werden.

        Die geschickte Flucht der Herero hin zum Asyl ihrer britischen Waffenlieferanten folgte damals zwar einem pfiffigen Plan, doch hatten sie die Schrecken der Wüste ebenso unterschätzt wie von Trotha seine Gegner.
        Solche Wüstenopfer kann man jedoch leicht auf deutsche Konten buchen, es wird noch immer allseits wohlwollend gefördert.

      • "Es war vielmehr umgekehrt so, daß die Schwarzafrikaner typische Viehdiebe waren."

        Schwarzafrikaner Viehdiebe?? Wie können Sie nur? Dabei weiß doch heute … pardon, ich wollte schreiben: … GLAUBT doch heute jedes Kind zu wissen, daß Neger grundsätzlich die edelsten Menschen überhaupt und dazu generell unschuldig sind!! :cry: :cry:

        • Professor_zh an

          Aber das N-Wort darf man trotzdem nicht sagen, mahnt Professor_zh! Höchstens hinter vorgehaltener Hand…

        • "Aber das N-Wort darf man trotzdem nicht sagen, mahnt Professor_zh! Höchstens hinter vorgehaltener Hand…"

          Ach Gott ja … ist mir so rausgerutscht. Wie peinlich. Bin halt auch schon Ü-60 und wurde daher leider noch nicht in der ‘Schule der Wahrheit’ sozialisiert…

    17. alter weißer Mann an

      Wenn ein Anderer nur knurrt, wedeln unsere furchtsamen Leithunde mit dem Scheckbuch.
      Wer nicht wehrhaft ist wird bis auf die Knochen abgenagt.
      Sogar ein kleines, aggressives Stierlein, um in einem andern Bild zu reden, treibt einen mächtigen Zugochsen in die Flucht.
      Ich schäme mich, im Volk der Ochsen zu leben.
      Die Dreistigkeit ist doch Klasse, korrespondiert sie doch mit der Überheblichkeit und Dummheit dieser Regierung Merkel.

    18. wolfgang.linke.58@gmail.com an

      Natürlich muss alles getan werden komm mal damit das deutsche Volk weiterhin als die größten Verbrecher der Welt, als die Schuldigen an und taten da stehen und das nicht nur im Zweiten Weltkrieg, auch nicht nur im ersten sondern auch noch lange Zeit davor!
      Mit dem genetisch bösen deutschen Volk muss man natürlich entsprechend umgehen, der Schuldkult muss zum Heiligtum werden und deutschlandweiter ausgeplündert werden!

      Hinterfragen, kritisieren, vorlegen anderer Fakten und Beweise führt natürlich dazu, dass man völkisch, rechtsradikal und dann zum Schluss noch ändert sie ist, selbstverständlich natürlich ein Verschwörungstheoretiker mit dem man überhaupt nicht spricht und dem man nicht ein Ohr für seine Fakten und Beweise liefert!

      So wird Deutschland ausgeplündert, dem deutschen Volk über Steuern und Abgaben Vermögen entzogen, welches sich in der Armut der Rentner, der allein erziehenden, der Erwerbslosen niederschlägt!
      Mit dem Fall Deutschlands in moralischer, machtpolitischer und vor allen Dingen wirtschaftlicher Weise wird auch Europa zu Fall gebracht. Die bösen weißen Männer werden ausgerottet!
      Endlich können die verbleibenden Reichen und Mächtigen sich die Menschen, die Untertanen Formen, die sie für sich brauchen um die Welt nach Ihren Vorstellungen neu zu formen!

    19. Dem Maas kommt es darauf an Deutschen zu schaden, dies scheint seine Triebfeder zu sein. Er ist da wie Merkel und die Grünen.

      • Jochen Garmeister an

        Sehr gute, auch für weniger gut
        belesene gut verständlich! Teilweise mit Quellenangaben und
        zeitnahen Berichten die den Bericht von Compact ergänzen.
        Mir fehlt die Rolle der Kolonialmacht des englischen
        Commonwealth und ihrer Hetze auf die Deutschen etwas! Alles in allem aber hervorragend in ‘Ton’,
        also Sprache und Recherche!
        Gut zu lesen.

        • Professor_zh an

          Ach, da wird man leicht fündig! Professor_zh hätte mal ein Buch Inder Hand, in dem beschrieben stand, daß die Engländer nach dem Burenkrieg den Eingeborenen die Zivilisation brachten…

    20. HEINRICH WILHELM an

      Wer solche "Politiker" wie Maas hat, der begreift sehr schnell die tiefere Bedeutung von Schüssen in den Ofen.
      Wie sagte schon Herbert Frahm: "„Wer nur vier oder fünf Flaschen Wein im Keller hat, hat relativ wenig, wer aber vier oder fünf Flaschen im Kabinett hat, hat relativ viel. “
      So viel selbstmörderische Dummheit im Kabinett zu haben, gehört allerdings zu Merkels Kalkül. Der kann "nur" Deutschland gefährlich werden – ihr jedenfalls nicht.

    21. Alter weißer Mann an

      Die von den Briten mit Waffen versorgten Herero haben die Siedler genauso viehisch getötet wie später die bolschewistischen Verbrecher unsere in ihre Hände gefallenen Soldaten.

    22. Theodor Stahlberg an

      Grüne, SchariaPartei, Murxel und Maas sind die heutigen Versailles-Politiker, die noch schnell dort unterschreiben, wo der dicke Daumen der Globaloligarchen hinzeigt, bevor man sie entmachten und davonjagen kann, oder aber aburteilen. Sie alle stehen in einer gegnerischen Tradition (um es sehr diplomatisch auszudrücken), welche in endloser Folge für die immerwährende Erneuerung ständig neuer Kriegs- und Konfliktursachen mit Wirkung für die Zukunft sorgen. Genau darin besteht die Funktion des aktuellen Anerkennungs-Vertrages…

    23. Günter Uftring an

      Niemand hat das Recht, ein fremdes Land ohne Erlaubnis zu besetzen!Das müßte allen Historikern doch klar sein! Die Deutschen hätten das wissen müssen und sich demnach als Gäste und nicht als Siedler und Besatzer aufführen müssen.Dann wäre dies alles nicht passiert.Eine Entschädigung steht m.E. nur dem Staat zu und nicht den momentanen Forderern,denn diese können ja keine Nachkommen der Getöteten von damals sein.

      • Thomas Walde an

        Es gab Verträge, welche die Häuptlinge der Ureinwohner mit den Deutschen Siedlern rechtsgültig abgeschlossen hatten. Dann waren es die eigenen Leute dieser Häuptlinge, die gegen die Verträge, also gegen geltendes Recht verstoßen haben.

        • Das interessiert den Günter nicht! Der Günter ist nämlich entweder ein ‘Nachgeborener’, der zwar von nicht etwas weiß, aber zum Ausgleich über extrem starke Überzeugungen verfügt. Oder … er ist ein Oldtimer wie ich, der es – im Gegensatz zu mir – geschafft hat den Kontakt mit jeder Form von Wissen über die damaligen Vorgänge zu vermeiden…

      • Franz Strauß an

        Dann sollten auch nur die damals Verantwortlichen bezahlen,warum sollen Kinder Enkel und Urenkel in Haftung genommen werden , das widerspricht jeglicher Rechtsprechung

        • Politisch Gewollt an

          Das nennt man Sippenhaft, gab es schon bei den Nazis und fiel unter die Rechtssprechung….

      • Deutschland hat im Unterschied zu den anderen Kolonialmächten alle (!) seine Kolonien gekauft, nicht erobert!

    24. Svea Lindström an

      Bleibt nur hoffen, dass es sich nicht noch herausstellt, dass irgendwann ein Neandertaler einen Urzeitmenschen aus Afrika, Arabien, Ostasien den Schädel eingeschlagen hat, sonst werden wir diesbezüglich mit Sicherheit auch noch zur Kasse gebeten.

      • heidi heidegger an

        Hmm, also Belgien müsste eigentlich dann etzala bettelarm sein..also falls das so ist: raus mit allem was keine äh EU-Miete (mehr) zahlt, mja. In Naturalien ditt Hetero(s) zu besänftigen isch besser: ne fette Brauerei dort unten bauen und evtl. sogar bissi LEO (hihi) äh Leopard1-Panza runterschippern für lau und massig Ford Fiesta Bj. ’79, mja.

        • jeder hasst die Antifa an

          Die haben schon gezahlt indem sie Koboĺde aus ihren Kolonien holen in Molenbeck wimmelt es davon.

        • heidi heidegger an

          OT: Haute Cuisine bzw. VolksKüchenTipp von ditt heidi (für HERBERT und WERNER und alle anderen ForumsFeinschmeckerInnen, hihi): wilde "Baustellen"Rauke statt überteuerten Rucola vom ALDI, hah!..schmeckt nussig und lecker, frau muss halt beim flanieren in Neubaugebieten ‘ne Stelle finden wo keine 2 oder 4 beinige Hunderl drauf wildpinkeln. :-)

          –Die Garten-Senfrauke ist eine Unterart der Senfrauke, einer Pflanzenart in der Familie der Kreuzblütengewächse. Sie wird unter der Bezeichnung Rucola zum Verzehr in Salaten verwendet.–

        • jeder hasst die Antifa an

          Meinst du Rukola Trompete die Seelenretterin vom Mittelmeer.

      • Svea Lindström an

        Darüber hinaus fordere ich fette Reparationszahlungen aus den zentralasiatischen Ländern!!! Als Attila damals mit seinen Hunnen in den Westen eingefallen ist, hat es mit Sicherheit auch den einen oder anderem meiner Ahnen getroffen.

        Zimperlich waren Jungs aus den Stämmen der Reiternomaden ja wirklich nicht. ;-)

        • Katzenellenbogen an

          Turkmenistan hat so viel Kohle, dass sie überall vergoldete Kollossalstatuen ihres Präsidenten aufstellen und die Gebäude der Hauptstadt mit weißem Marmor verkleiden lassen, also da müsste doch irgendwas im Rahmen der „Attila-Restitution" herauszueiern sein, hahaha!

      • Katzenellenbogen an

        Die Neandertaler waren Deutsche, weil das Neandertal in Deutschland liegt, der moderne Homo Sapiens, der den historischen Fortschritt verkörperte, kam aus Afrika, also musste der Neandertaler völlig zu Recht verschwinden, so wie die autochtonen Deutschen heute, also „Out of Africa" 4.0!

        • Katzenellenbogen an

          Hoch die „Kritische Rassentheorie"!
          Dann blecht der Weiße so schnell wie nie…

        • heidi heidegger an

          aber: überreize mir ditt ²Mrkl nicht, mein geschätztes KATZERL, sonst wirft ,2es am End’ noch *Visa/Visæ galore* und *one way tickets 1st class* über HeteroLand ab, als letzte Gemeinheit quasi, achach..

          –Æ! oder æh kann als Ausruf für Zögern (oder Ekel) stehen..