Fast eine Million deutscher Soldaten wurde in amerikanischer und französischer Gefangenschaft gezielt vernichtet. In seinem Buch „Der geplante Tod“ dokumentiert James Bacque die ganze Ausmaß dieser Schande – akribisch mit Fakten belegt. Eine schreiende Anklage, die aufrüttelt und der Wahrheit Geltung verschafft. Hier bestellen.

    Ex war der erklärte NS-Gegner Bischof Clemens August Graf von Galen, der kurz nach Empfang der Kardinalsinsignien im Februar 1946 in Rom eine Rede mit dem Titel „Rechtsbewusstsein und Rechtsunsicherheit“ hielt. Darin sprach der sogenannte Löwe von Münster auch über die Willkürherrschaft der Besatzer im niedergerungenen Deutschland und die von den westlichen Siegern betriebenen Internierungslager.

    Von Galen beklagte:

    „Die Alliierten setzen in Deutschland eine Militärpolizei ein, die außerhalb des Bereichs aller ordentlichen Gerichte steht und keinem Gericht verantwortlich ist. Die Polizei bedarf ebenso wenig wie die Gestapo eines richterlichen Befehls, um einen deutschen Bürger zu verhaften. (…) Sie verhaftet, genau wie die Gestapo, die Männer nachts, holt sie ohne Angabe des Grundes der Verhaftung aus den Häusern, schafft sie weg, ohne der Familie Mitteilung zu machen, wohin sie gebracht werden, schneidet jede Verbindung zwischen der Familie und den Häftlingen ab, hält sie monatelang im Lager, ohne sie zu verhören, kurz, sie hat die Methode der Gestapo übernommen.“

    Die Haftbedingungen der deutschen Kriegsgefangenen in den von dem Kardinal angesprochenen alliierten Einrichtungen waren inhuman – brutale Folterungen, nicht selten mit Todesfolge, gehörten zum Lageralltag. Viele verhungerten oder waren dem sadistischen Treiben der Bewacher ausgesetzt.

    Tod unter freiem Himmel

    Besonders schlimm ging es in den sogenannten Rheinwiesenlagern der Amerikaner zu, in denen laut den Forschungen des kanadischen Historikers James Bacque mehrere hunderttausende Deutsche starben – unter freiem Himmel und den Unbilden der Witterung ausgesetzt. Ein heute weitgehend verschwiegenes Verbrechen, das Bacque mit seinem bahnbrechenden Werk dem Vergessen entrissen hat.

    Der Geschichtsforscher hat auch zahlreiche Zeitzeugenberichte herangezogen, um die Dimension der Gräuel zu dokumentieren. Bei der Einweihung einer Erinnerungskapelle im Juni 1985 sagte etwa Johannes Stöber, Diözesanreferent im Erzbistum Köln, der im Remagener US-Lager eingesperrt gewesen war:

    „Zu mehr als 250.000 Männern und auch Frauen sind wir hier wie eine große Herde Vieh auf einem riesigen Ackerfeld zusammengetrieben und gehalten worden, ohne jede Unterkunft, darauf angewiesen, mit Esslöffeln und Taschenmessern, soweit noch vorhanden, Erdlöcher zu graben und diese dann mit hier und da in die Gefangenschaft geretteten Zeltplanen, Decken oder Mänteln zu schließen.“

    Und weiter:

    „Das zweitschlimmste äußere Übel nach dem Hunger waren Regen und Kälte, und das im ausgesprochen feuchten und kühlen Frühjahr 1945. Die meisten waren der nasskühlen Witterung völlig schutzlos ausgeliefert. Dazu kam, dass unsere Erdlöcher, in denen wir hausen mussten, vom Regen immer wieder überflutet wurden, sozusagen absoffen. Das dritte große Übel waren die Nächte. Man konnte auf dem Erdboden nur jeweils ein bis zwei Stunden liegen und ruhen. Dann begannen die Glieder zu schmerzen, oder die Nachtkälte drang bis auf die Haut. Als eine vierte Härte möchte ich die hygienischen beziehungsweise sanitären Verhältnisse nennen. Waschen war wegen des Wassermangels unmöglich.“

    Ein ehemaliger US-Soldat klagt an

    Der Philosoph Martin Brech gehörte als junger US-Soldat bei Kriegsende zur Wachmannschaft des amerikanischen Gefangenenlagers bei Andernach am Rhein. Ermutigt durch die Enthüllungen von Bacque über das Unrecht an Deutschen in den Rheinwiesenlagern entschloss er sich, mit seinen eigenen Erlebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen, um Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit Geltung zu verschaffen. Er nannte seine früheren US-Army-Kameraden „kaltblütige Killer voller Hass“.

    In seinem Bericht hielt Brech fest:

    „Etwa 60.000 Gefangene aller Altersklassen waren in Andernach auf einem stacheldrahtumzäunten offenen Feld eingesperrt. Die Frauen hielt man in einem separaten Großkäfig. Die Männer, die ich bewachte, hatten kein Dach über dem Kopf und verfügten über keinerlei Decken; viele hatten auch keine Mäntel. Sie mussten im kalten und nassen Schlamm schlafen.“

    Und weiter:

    „Besonders schockiert war ich vom Anblick der Kriegsgefangenen, die Gras und Unkraut zu einer dünnen Suppe bereiteten. Sie sagten zu mir, damit wollten sie ihren Hungerschmerz stillen. Sie magerten zusehends ab. Die Ruhr breitete sich aus. Bald schon schliefen sie in ihren eigenen Exkrementen, weil sie zu schwach waren, die Latrinengräben zu erreichen. Sie siechten und starben vor unseren Augen dahin.“

    Brech fährt fort:

    „Wir hatten reichlich Nahrungsmittel und Vorräte, taten aber nichts, um den deutschen Gefangenen zu helfen, leisteten auch keine ärztliche Hilfe. Ich war empört über diese Zustände und protestierte bei Offizieren. Doch die Reaktion waren Feindseligkeit oder Gleichgültigkeit. Als ich hartnäckig blieb, erklärte man mir, es sei ,höherer Befehl‘. Als ich Lebensmittel über den Stacheldraht zu den Gefangenen warf, schnappte man mich. Man drohte mir mit Strafe.“

    Und er schreibt:

    „Doch ich wiederholte mein ‚Vergehen‘. Nun drohte mir ein Offizier die Erschießung an. Ich konnte das nicht glauben, bis ich auf einer Anhöhe über dem Rhein einen Captain traf, der mit einer Kaliber-45-Pistole hinunter in eine Gruppe deutscher Frauen und anderer Zivilpersonen schoss. Ich fragte: ‚Warum?‘ Er sagte: ‚Zielübung‘ und feuerte, bis das Magazin leer war. Jetzt wurde mir klar, dass ich es mit kaltblütigen Killern voller Hass zu tun hatte. Sie betrachteten die Deutschen als Untermenschen, die vernichtet werden müssen.“

    Die gnadenlose Unterversorgung der Kriegsgefangenen in den Lagern wie auch der Zivilbevölkerung im übrigen besetzten Deutschland entsprach einem alliierten Bestrafungskalkül, wurde also bewusst herbeigeführt. Der genozidale Charakter dieses bis heute ungesühnten Verbrechens ist offenkundig.

    Es war der pathologische Deutschenhasser General Dwight D. Eisenhower, der diesen Massenmord gezielt betrieben und systematisch verschleiert hat. Dies belegt James Bacque in seinem aufrüttelnden Werk „Der geplante Tod“ bis ins Detail. Eine Eine schreiende Anklage, die der Wahrheit zum Durchbruch verhilft und den Opfern eine Stimme gibt. Hier bestellen.

    9 Kommentare

    1. Idiotenwatch an

      So ist das nun mal. Die einen verschweigen Todeslager im Westen, die anderen haben noch nie von Todeslagern im Osten gehört.

      Russen und Chinesen haben ungleich mehr auf ihrem Kerbholz und das sogar zu "Friedenszeiten". Was die alles so ermordet haben geht auf keine Kuhhaut. Wer nicht mal Probleme hat die eigenen Landsleute millionenfach auszurotten, dem trau ich noch ganz andere Dinge zu.

      Propaganda: "Seht her was die Anderen mit uns gemacht haben"
      Intelligenz: "Seht her was die Menschen sich gegenseitig antun und lernt endlich daraus"

    2. Das war ein Kriegsverbrechen und es zeigt, daß die Alliierten die Deutschen restlos auslöschen wollen, denn heute sind wir immer noch nicht frei. Heute finden immer noch Kriegsverbrechen, unter dem verbreiteten dichten Nebel der Freimaurerpresse, statt, aber viele Menschen glauben in einem fortschrittlichen System zu leben. Davon kann man sie auch nicht abbringen, weil sie es nicht gelernt haben sich geistig zu entwickeln.

      • Orwell hat folgendes vorausgesagt:
        "Wir gegen uns nicht zufrieden mit negativem Gehorsam, auch nicht mit der kriecherischen Unterwerfung.
        Wenn sie sich uns am Ende ergeben, muss es freiwillig geschehen"!
        Das ist das Ziel dieser Zwangsfinanzierten GEZ Verblödungsmedien und co.
        Und wer wagt anders zu denken ist ein sog. Rechter oder Verschwörungstheoretiker

      • Wieso haut die AFD nicht mal mit diesem Thema auf dem Tisch:

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tyler-Kent-Aff%C3%A4re

        Dieser Vorgang beweist unleugbar das es Roosevelt und Churchill waren die fuer den WK2 verantwortlich sind.

        Nix Schuld von Deutschen.

        99% aller Deutschen haben davon noch nie etwas gehoert.

        Steht auch nicht in unseren Geschichtsbuechern

        Wieso hat die AFD diese Sache noch nie im Bundestag erwaehnt???

        Da waere was los ;)

        Kontrollierte Opposition?

        Anscheinend. Ein Elfmeter ohne Torwart…

        Ich glaube wir brauchen eine neue Partei.

    3. Überall das Gleiche? Politiker sind die schlimmsten Verbrecher der Menschheitsgeschichte. Die bürgerliche Wirtschaft baut auf und schafft sich gutes Leben, dann kommen die Staatsapparate, rauben Steuern und machen mit Kriegen alles wieder kaputt.

      In einer Demokratie wären gemeinschaftliche Organisationen auf Spenden- und Investitionsbasis geregelt. Wie im Feudalismus gibt es auch in der parlamentarischen Demokratie noch Steuern, weil eine parlamentarische Demokratie keine Demokratie sondern eine Diktatur ist.

      • Dem Typ wurden schon vor 30 Jahren methodische "Fehler" nachgewiesen. Im Grüßen und ganzen erzählt er nur Quatsch

    4. „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: Dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“ — Eugen Gerstenmaier

      Wir führen den Krieg nicht gegen Hitler und auch nicht gegen den Nationalsozialismus. Wir führen den Krieg gegen Deutschland und den Geist von Schiller.
      Churchill

      • Winston (Churchill) war ein Windsor und hatte "königliches" Blut inne. Eduard VII. hatte Affären mit 55 Frauen, darunter die Mutter von Winston Churchill, Jenny Jerome. Im Juni 1874 lernte sie Lord Randolph Churchill kennen und heiratete ihn überstürzt ein paar Tage nach der ersten Begegnung. Daraus ging angeblich Winston Churchill hervor, dessen Geburtstag der 30.11.1874 war. Nach der Begegnung und Heirat konnte Winston aber frühestens im Februar 1875 das Licht der Welt erblicken. Da hat doch der gute Eduard, Prinz of Wales und Thronnachfolger, einen strammen Burschen gezeugt, dem sich kaum einer wagte in den Weg zu stellen, allein wegen seiner Herkunft und der vielen "Schutzgesellschaften" und Orden, denen Eduard und auch Winston angehörte. Die Angelegenheit könnte sich jedoch noch als noch schlimmer herausstellen, aber darauf will ich nicht eingehen, weil die Zusammenhänge nicht ganz klar sind und sie auch alles auf den Kopf stellen. Danach ist Churchill mit Elizabeth II. eng verwandt und auch mit einem gewissen Adolf. Aber für Adolf kann ich wie gesagt nicht die Hand ins Feuer legen!