Verbrennt Eure Organspendeausweise!

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Menschen als Ersatzteillager: Die von dem Pseudo-Christdemokraten Jens Spahn und den Neosozialisten Karl Lauterbach (SPD) und Petra Sitte (Linke) befürwortete Novelle des Transplantationsgesetzes konnte zwar am vergangenen Donnerstag im Bundestag gerade noch abgewendet werden. Das ändert aber nichts an dem gruseligen Gesamtansatz, in dem das Individuum nichts und das Kollektiv alles ist. Die Organspende muss endlich vom Spender her gedacht werden.

Wenn ich einmal so alt geworden bin, dass ich nicht mehr radfahren kann, dann möchte ich mein Fahrrad gern verschenken. Ich kann es nicht mehr nutzen, und das Geld, das ich für den alten Drahtesel noch bekommen könnte, ist auch nicht der Rede wert. Aber das Ding fährt noch. Was liegt also näher, als es zu verschenken? An Freunde, Verwandte, Menschen, die mir nahestehen, vielleicht sogar an Fremde, die mir aus anderen Gründen nahestehen, wegen gleicher weltanschaulicher oder religiöser Überzeugungen oder wegen der gleichen Herkunft. Vielleicht ist es mir auch egal, wer mein Fahrrad bekommt, solange es kein Kinderschänder ist.

Wenn ich einmal so alt geworden bin, dass ich mich um meinen geliebten Struppi nicht mehr kümmern kann, dann möchte ich ihn Menschen überlassen, von denen ich glaube, dass sie gute Menschen sind, dass sie sich gut um Struppi kümmern werden, dass sie verantwortungs- und liebevoll mit so einem Tier umgehen können. Nie würde es mir in den Sinn kommen, Struppi einem verurteilten Mörder, einem verwahrlosten Alkoholiker oder einem Menschen zu überlassen, der so alt ist, dass die Gefahr besteht, dass Struppi auch ihn überleben könnte. Und ich kann mir noch eine ganze Menge anderer Ausschlusskriterien vorstellen, die zu dem Ergebnis führen: Der? Struppi? Niemals! Es ist ja das Schöne in einem freien Land, dass ich über das, was mein ist, nach eigenem Gutdünken verfügen kann und für meine Wahl niemandem Rechenschaft schulde.

Nun kommt ein Staat ins Spiel, dem seit einiger Zeit nicht mehr so viel an solchen bürgerlichen Freiheiten liegt, der sich, gelinde gesagt, einen feuchten Kehricht um meine individuellen Wünsche schert, wenn sie einem »höheren« Interesse im Wege stehen. Ein Staat, dem nichts wichtiger ist als Wertschöpfung, die den überteuerten Laden am Laufen hält. Dieser Staat nun entzieht den Besitzern aller Fahrräder und aller Hunde, die für diese keine Verwendung mehr haben, ihre Besitzrechte und überträgt sie: auf sich selbst. Die Fahrräder und die Hunde kommen in einen großen Hunde- und Fahrrad-»Pool« und werden nun auf der Grundlage einer Liste, auf der sich jeder Interessent registrieren lassen kann, an Menschen verteilt, die sich schon lange ein Fahrrad oder einen Hund wünschen. Eine Art Abtretungsgewerbe entsteht.

Fahrräder und Hunde müssen abgeholt, untergebracht und in gutem Zustand erhalten werden, bis ihre neuen Besitzer sie in Empfang nehmen. Da es sich bei dem Abtretungsgewerbe um einen sozialen Dienst zum Vorteil der Allgemeinheit handelt, bezahlen ihn die Sozialkassen. Natürlich muss ich bei der Fahrrad- und Hundespende nicht mitmachen. Die ist freiwillig. Aber warum sollte ich nicht? Will ich etwa kein guter Mensch sein? Ist das nicht eine gute Sache? Profitieren nicht alle davon? Und weil das so ist, bereitet der zuständige Minister nun ein Gesetz vor, das dem Staat das totale Zugriffsrecht auf Fahrräder und Hunde sichert, die aus Altersgründen abgegeben werden müssen.

So ungefähr stellte sich der Christdemokrat Jens Spahn, unser Gesundheitsminister, das neue Transplantationsgesetz vor: als Kollektivierung des Organbestandes. Sozialismus statt Freiheit. Selbst der linksliberale Spiegel kommt da nicht mehr mit und kritisierte in seiner vorletzten Ausgabe (Nr. 2/2020): »Spahn, Lauterbach und Sitte tun so, als gehöre der Körper eines Toten der Gemeinschaft.« Unbelehrbare Eigenbrötler, Individualisten, die da nicht mitmachen wollen, müssten künftig eigens Widerspruch einlegen, um den staatlichen Zugriff auf das Ureigenste zu unterbinden. Und wahrscheinlich müssen sie sich auch darauf einstellen, dass die Mehrheitsgesellschaft, wie es ja hierzulande üblich geworden ist, wenn jemand wagt, gegen den Strom zu schwimmen, sie stigmatisieren wird als asoziale Querulanten, die der Allgemeinheit nicht dienen wollen, als Egomanen, Spalter, Spendenverweigerer, wahrscheinlich »rechte Elemente«.

Schon jetzt ist es so, dass jeder durch ein entsprechendes Kreuz in seinem – bisher noch freiwillig ausgefüllten – Organspendeausweis mit Eintritt des Hirntodes seine sterblichen Überreste abtritt an – ja, an wen eigentlich? Wer beim zuständigen Ministerium nachhakt, erhält ausweichende Antworten, die zudem den Eindruck erwecken, als habe Jens Spahn mit der so genannten Widerspruchslösung gar nichts zu tun: »Zu den derzeit diskutierten Regelungsentwürfen können wir als Bundesministerium für Gesundheit keine Auskunft geben, da es sich nicht um Regierungsentwürfe handelt.« Neuregelung oder nicht – auf die weitere Verwendung seiner Körperteile hat der Spender nicht mehr Einfluss als auf die Richtung, aus der der Wind weht.

Auch seine Angehörigen werden nie erfahren, ob tatsächlich die schuldlos vom Schicksal geschlagene Achtzehnjährige aus dem Imagefilm der Transplantationslobby, die noch das ganze Leben vor sich hat, mit seiner Niere weiterleben wird, oder nicht doch eher die drogenabhängige Prostituierte, deren Niere nach vierzig Jahren verantwortungslosen Lebensstils ihren Dienst versagt und die es auch nach der Transplantation nicht schaffen wird, dem Milieu zu entrinnen, das sie krank gemacht hat. »Es ist nicht möglich, nach dem eigenen Tod Organe und Gewebe nur für bestimmte Menschen zu spenden oder bestimmte Personengruppen auszuschließen«, teilt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf Anfrage mit und spricht salbungsvoll von einem »Recht auf eine Organtransplantation«, weil ja »jeder Bürger in Deutschland ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat«. Eine verblüffende Renaissance – bei der Einführung der Masern-Impfpflicht auf Spahns besonderen Wunsch wurde dasselbe Grundrecht vor wenigen Wochen noch unter den Teppich gekehrt. Und was ist – bei der Widerspruchslösung – eigentlich mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit des Gestorbenen?

Es stimmt: Der Staat darf wegen des Diskriminierungsverbots keinen Organempfänger bevorzugen. Aber: Ich darf das schon. Deshalb ist es so wichtig, dass der Staat – als legitimer Repräsentant der Gemeinschaft – sich zunächst qua Transplantationsgesetz die Kontrolle über meine Organe sichert, ehe anschließend Eurotransplant, die zentrale Vermittlungsstelle, meine Organe europaweit (!) weitergeben kann. Zugegeben, der Fahrrad/Hund-Vergleich hinkt an einigen Stellen. Weder das erworbene Haustier noch der erworbene Gegenstand gehören schließlich so unveräußerlich und existenziell zu mir wie ein Organ meines eigenen Leibes. Insofern muss das, was Jens Spahn vorhat, noch mehr befremden:

Wie kann der Staat von mir verlangen, Teile von dem, was mich als Menschen mit der dem Menschen eigenen Würde konstituiert, dem Gemeinwesen rückhaltlos und ohne das geringste Mitspracherecht aufzuopfern, als wären diese Teile nie meine gewesen? Ist etwa das Besitzverhältnis Mensch – Fahrrad weniger eng gewoben als das Besitzverhältnis Mensch – eigene Niere, eigene Leber, eigenes Herz? Der Staat kann mich nicht zwingen, einen von mir erworbenen Gegenstand an eine Person abzutreten, der ich diesen Gegenstand nicht abtreten will, aber wenn es sich um mein eigenes Herz handelt, dann schon? Was aus Struppi wird, entscheidet nicht die Position auf einer anonymen Haustierspendeliste. Sondern: Ich kann mir prämortal eine Person meines Vertrauens aussuchen. Diese Freiheit, die jede Demokratie ihren Bürgern zusichert, sollte bei Leib und Leben nicht plötzlich ausgehebelt sein.

Dass Freiheit auf der Werteskala des Gesundheitsministers ziemlich weit unten rangiert, bewies bereits sein Vorstoß zum Verbot der so genannten »Konversionstherapie«. Selbst homosexuell, also quasi in eigenem Interesse, hat er mal schnell ein Gesetz erarbeiten lassen, das es homosexuell empfindenden Menschen verbietet, sich zur eigenen sexuellen Orientierung anders als affirmativ zu verhalten und Wege heraus aus dieser Neigung zu finden. Wüsste man es nicht besser, man müsste glauben, die SED sei als »Schwule Einheitspartei Deutschlands« wieder auferstanden und würde nun nicht mehr über die Erfüllung von Fünfjahresplänen, sondern von Homo-Quoten wachen. Ein Freund der Freiheit ist Jens Spahn also erwiesenermaßen nicht. Das machte ihn bei der Neuregelung des Transplantationsgesetzes zum idealen Mann. Gebraucht wurde ein Minister, der die Freiheit, über das, was mein ist, selbst zu verfügen, durch einen Freiheitsverkleinerungsschredder jagt und das, was unten rauskommt, dem Staat übereignet. Sonst könnte nämlich der Selbstbedienungsladen, dem die Organspende im Moment gleicht und der durch die am vergangenen Donnerstag beschlossene Neuregelung nicht erträglicher geworden ist, dichtmachen.

An seine Stelle träte ein kompliziertes Abgabe- und Zuweisungssystem, bei dem nicht das wirtschaftliche Interesse der Kliniken, sondern der Wunsch des Spenders (etwa die eigenen Organe nur an einen bestimmten Personenkreis abzugeben) die höchste Priorität hat. Das wäre kompliziert. Das ist: unerwünscht. Viel einfacher ist es, den Spender dazu zu überreden, sein Recht auf körperliche Unversehrtheit freiwillig an die Gemeinschaft abzutreten oder, sofern die so erzielte Zahl an Spenderorganen nicht ausreicht, um die propagandistisch genährte Nachfrage nach Organtransplantationen zu befriedigen, es ihm durch die so genannte Widerspruchsregelung mit Eintritt des Hirntodes praktisch ganz zu entziehen. Auf dieser gesetzlichen Grundlage können die Organe, je nach Bedarfslage, auf unkomplizierte Weise den Fachleuten in den Kliniken zugewiesen und flugs verpflanzt werden. Eine Beschränkung sieht das Transplantationsgesetz allerdings schon jetzt vor: Zwar kann ich keine Personen aus dem Kreis möglicher Empfänger ausschließen, wohl aber Organe von der Entnahme. Konsequent ist das nicht.

Da es die Widerspruchslösung (vorerst) nicht geben wird, ist Überredungskunst, sprich: Propaganda, vonnöten. Die betreibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf jedem Organspendeausweis, indem sie die »Chance auf ein neues Leben« proklamiert und sich mit der Aussage »Organspende schenkt Leben« als Hort des Lebensschutzes inszeniert, was freilich die in Deutschland gängige Abtreibungspraxis als klingende Schelle, als scheinheilige Rhetorik entlarvt. Nicht jeder wird jedenfalls einem Staat, der tatenlos zusieht, wie die Zukunft des Landes in Abtreibungskliniken vernichtet wird, wo jeden Tag zehn bis fünfzehn künftige Schulklassen ausradiert werden, sein Bekenntnis zu »neuem Leben« abnehmen. Nicht jeder wird es plausibel finden, dass dieselbe BZgA, die es seit der Reform des § 218 StGB noch zu keiner einzigen großen Pro-Life-Kampagne gebracht hat (das Geld wurde lieber in pro-libertinistische und promiskuitätsaffirmative »Kondome schützen«-Anzeigen investiert), nun bei der Organspende so tut, als sei Lebensrettung ihre zentrale Triebfeder.

Er wird wohl eher einer anderen Wahrheit auf die Schliche kommen: dass nicht die Aktion Lebensrecht, sondern eine einflussreiche Mediziner-Lobby auf die von Spahn gewünschte Verschärfung der Organspenderegelungen gedrungen hat. Lebensverlängerung und Lebensvernichtung haben nämlich eine augenfällige Gemeinsamkeit: Kliniken verdienen dabei Geld. Bei jeder lebensrettenden Organtransplantation schaut eine gewinnorientierte Kaste von Pseudo-Hippokratikern auf denselben Geldstrom, der bei jeder Lebensvernichtung in der Abtreibungsklinik fließt. Wer glaubt denn allen Ernstes daran, dass wir die Organspendedebatte jemals geführt hätten, wenn Kliniken und Krankenhäuser damit kein Geld verdienen könnten? Oder dass es jährlich 100.000 Abtreibungen gäbe, wenn Ärzte verpflichtet wären, diese pro bono vorzunehmen.

Wie kann sich aber nun der mündige Bürger gegen den Angriff des Staates auf sein Selbstbestimmungsrecht zur Wehr setzen, ohne sich den Vorwurf der Selbstsucht einzuhandeln?

Erstens: durch ein entschiedenes Ja zur eigenen Geschöpflichkeit und damit Endlichkeit. Nur wer sich darüber klar wird, dass es keine Garantie für ein langes Leben gibt, entgeht der Erpressbarkeit durch die hybriden Heilsversprechungen einer seelenlosen Technokratie. Nur wenn ich selbst bereit bin, nicht um jeden Preis und notfalls mit Fremdorganen weiterzuleben, verleihe ich meinem Leben wieder die Würde des Geschöpfes und befreie es von der gottlosen Hybris, es um eine Maximalspanne verlängern und den Tod entsprechend lange aussperren zu können.

Zweitens: durch ein entschiedenes Nein zu staatlicher Übergriffigkeit. Über den Leib des Geschöpfes dürfen nur verfügen: das Geschöpf selbst und der Schöpfer, niemals aber die Allgemeinheit oder – als ihr Exekutivorgan – der Staat.

Drittens: durch ein klares Ja-aber zur jetzigen Organspendepraxis, das die Balance zwischen christlicher Ethik und bürgerlicher Freiheit hält. Der eigene Leib kann in einem freien Akt des Altruismus, welchen der Schöpfer dem Geschöpf nahelegt, dem Nächsten hingeopfert werden. Wer aber dieser Nächste ist, das muss im Ermessen des Individuums verbleiben. Ein Übergriff des Staates auf diese Entscheidungsfreiheit muss ausgeschlossen sein.

Der Organspendeausweis in seiner jetzigen Form gehört verbrannt, das Transplantationsgesetz in seiner jetzigen Fassung in die Tonne. Es macht den Spender zur Leiche im Keller einer selbstherrlichen Plutokratie. Die Achtung vor der Würde des Menschen ist darin so tot, wie sie es bei den umstrittenen »Körperwelten«-Ausstellungen des Extrem-Anatomen Gunther von Hagens war. Noch verabscheuungswürdiger war das weder christliche noch demokratische Gesetzesvorhaben von Jens Spahn, der alle Menschen schon zu Lebzeiten zu Ersatzteillagern für die später Sterbenden degradieren möchte. Die Feinde der bürgerlichen Freiheit haben zwar eine Schlacht verloren, aber sie werden nicht aufgeben. Es droht die irre Vision des Sciencefiction-Klassikers »Soylent Green« von 1973 Wirklichkeit zu werden. Dort sind die Verstorbenen bloße Verfügungsmasse einer totalitären Obrigkeit und dienen ebenfalls dem »höheren« Ziel, Leben zu retten. Doch in dem offenbar gar nicht mehr so utopischen US-Spielfilm werden den Toten keine Organe entnommen; sie werden zu Futter verarbeitet, weil Lebensmittel knapp geworden sind.

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44 Kommentare

  1. Avatar

    Den Organspendeausweis nicht verbrennen, sondern NEIN ankreuzen, was ja darauf vorgesehen ist und der "Wiederspruchslösung" entspricht, schon um nicht automatisch ausgenommen zu werden wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans oder nach der alten Regelung seine nächsten Angehörigen unter Druck setzen zu lassen. Als das 1. Herz verpflanzt wurde (1968) hat mein Großvater (Landarzt) getobt, daß das unethisch sei und man jetzt zu weit gegangen ist. Seit dem 19.Jh. hat die Menschheit, gerade die der "westlichen Welt" eine derartige Technologiegläubigkeit gepackt, daß man alles, was sich "Fortschritt" nannte bejubelt hat und nichts (mehr) kritisch gesehen, geschweige denn dessen Anwendung und Ausbreitung verboten. Wenn Transplantierte ständig Chemie (Pillen) fressen müssen ist ihre Freiheit dahin.
    Die Zunahme der Menschheit (Übervölkerung) entsteht auch dadurch, daß diese immer älter werden (müssen). Wer trotz (Alters-) Krankheiten mögl. lange am Leben gehalten wird, hat i.d.R. selber nichts davon- außer Leiden. Diese Sucht nach Lebensverlängerung resultiert letztendlich darin, daß man den Glauben an die Reinkarnation im MA verboten hat, um die Machtposition und Doktrieen der Kirche zu stärken.

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      2. In den letzten 500 Jahren hat man – leider – Keinen, der Neues erfunden hat, eingesperrt und an seinem Tun gehindert, seine Ergüsse in Verwahrung genommen, sondern verstärkt auf die Menschheit losgelassen! Kombiniert mit der "Erfindung" des Bankwesens und des (Turbo-)Kapitalismus hat das zu den heutigen Problemen geführt: Übervölkerung, Massenproduktion, Ressourcenverschwendung, Umweltprobleme.
      Frühe Kulturen wollten ihren Reichtum, sogar ihre Gefolgsleute in das nächste Leben mitnehmen, was zu riesigen Grablegen führte, die diese Gesellschaften auch auf Dauer nicht stemmen konnten. Jedes Extrem taugt eben nichts. Jeden damit zu "beglücken" uralt werden zu müssen auch nicht. Wer will schon in der Jugend auf fast alles verzichten, um für die Zeit jenseits der 80 zu sparen und horrende Krankenkassenbeiträge zahlen. Und sieht die Hälfte der Bevölkerung ihr Ideal in Kranken- und Seniorenbetreuung? Die moderne Medizin ist total überzogen! Menschenquälerei, bei Struppi wäre das Tierquälerei!

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    Bitte das Wahlrecht ändern: jeder der nicht widerspricht, hat automatisch die AfD gewählt. Das könnte das Land noch retten.

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    In Anlehnung an den kategorischen Imperativ:
    Ist nicht jeder Mensch moralisch zu Spendenbereitschaft verpflichtet, der in kritischer Situation ein Spenderorgan für sich oder die eigenen Kinder akzeptieren würde?

    Wer vor Eintritt des Organbedarfs keinen Spenderausweis hat, gehört meiner Ansicht nach ans untere Ende der Warteliste – unabhängig von medizinisch begründeten Prioritäten.

    Menschen neigen nämlich dazu, eigene Werte zu beugen, wenn das eigene Leben oder gar das des eigenen Kindes auf dem Spiel steht.

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      Gesslers Hut am

      Blödsinn,

      niemand ist gezwungen Organe zu spenden. Tut man etwas freiwillig, hat man kein Recht seinen Herzenswunsch (berechnend) an Forderungen zu binden. Soll derjenige es einfach lassen, wenn er nicht damit leben kann, dass jemand Falsches seine Organe bekommt.

      PS
      Noch zur Moral: Niemand hat ein ANRECHT auf die Organe eines anderen. Es kann nur ein GESCHENK sein und das ginge meiner Ansicht nach sogar in Ordnung.

      PPS
      Die übergewichtige Nichtraucherin mit Herzverfettung (Grüne), oder der sportliche gesunde Gelegenheits-Raucher-Trinker (AFD). Wer darf das Herz haben?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Sofort Wiederspruch einlegen sonst weis man nie ob man noch lebend schon ausgewaidet wird.

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    Käpt`n Blaubär am

    Die moderne Medizin ist so überdreht wie die gesamte Zivilisation und für den Humbug Organtransplantation wird es nach der Revolution gar keine Kapazitäten mehr geben. Stattdessen sollte man versuchen,die Zusammensetzung des alten athenischen Schierlingsbechers wieder zu ergründen,der ermöglichte ein schnelles,ziemlich schmerzfreies Ende.

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      Gesslers hut am

      Doch wird es. Im Sozialismus war für die Bonzen immer genug und vom Allerfeinsten da, nur für’s Volk nicht. Wahrscheinlich transplantieren dann sogar imperialistische Spezialisten nachts heimlich in Wandlitz, Material wird direkt aus Bautzen geliefert.

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    Käpt`n Blaubär am

    Es gab immer u. gibt ein Spannungsverhältnis zwischen den Interessen des Individuums und denen der Gesellschaft und wie da die Gewichte verteilt werden muß immer wieder neu überdacht werden. Mit dem überzogenen bürgerlichen Freiheitsanspruch zu argumentieren führt nicht weiter,ein Leichnam hat keine "Rechte". Jedoch,Ich würde keine fremden Organe von evt. Niederkastigen wollen und gebe auch keine her,soweit ich es verhindern kann.

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    Aufpasse Brisko, aufpasse am

    Typ_Innen wie @Die Grübelnde sind unfähig den Unterschied zwischen „Ich liebe dich und will ein Kind von dir“ und einem „Nein“ zur Zwangsehe zu begreifen.

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    Heinrich Wilhelm am

    Spahn hat vom Gesundheitswesen genauso viel Ahnung, wie ein Zitronenfalter vom Zitronenfalten.
    Der Scheuer hat vom Verkehrswesen genauso viel Ahnung, wie… ja, richtig.
    Das gilt ja wohl für alle Fachminister dieser BRD. Parteibonzen ohne Qualifikation.
    Es ist ja kein Wunder, dass die alle reden, wie der Blinde von der Farb.
    Bismarck formulierte einmal: „Ein großer Staat regiert sich nicht nach Parteiansichten.“
    In der BRD wird ausschließlich nach Parteiansichten und Parteibuchinhabe regiert.
    Was muss das für ein mickriger Staat sein…

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    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Zum Artikel und zu allen bisherigen Kommentaren : Leute, Ihr überschätzt Eure Organe! Die meisten von uns kämen als Spender schon wegen des Lebensalters und der zum Tode geführt habenden Grundkrankheiten nicht als Spender in Frage! Der Spender im Artikel, der zu alt für Rad und Hund ist, schon mal überhaupt nicht! Gesucht wird der unter 30 Jährige Motorradfahrer, der ohne Helm unterwegs war.

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      Käpt`n Blaubär am

      Nah Auskunft eines mir bekannten Arztes nicht ganz richtig. Sie würden staunen,was man alles auch von einem alten Leichnam noch gebrauchen kann.

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        Ich habe auf meinem Organspendeausweis, welchen ich von meiner Krankenkasse zum ausfüllen zugesendet bekam, klar und deutlich den Punkt "Nein!" angekreuzt. Das habe ich auch paar mal kopiert und zu verschiedenen Akten dazugelegt. Außerdem bekräftigte ich meinen Unwillen zur Organspende extra noch in meiner Patientenverfügung! Auch meine Angehörigen sind über meinen Willen des Organspendeverweigerns informiert.
        Das sollte zur Zeit reichen.

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      Da liegst Du leider komplett falsch…der 30jährige Motorradfahrer, der ohne Helm unterwegs war, ist in der Regel nicht Hirntot, sonder einfach nur tot, sprich- das Herz schlägt nicht mehr, und somit nicht mehr ‚brauchbar‘!

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      @ DEUTSCHÖSTERREICHER AUS
      DEM WIENERWALT

      Beeindruckender Artikel.

      Spenden (schenken) kann man eigentlich nur,
      wenn man noch lebt.
      Wollte schon meine alten Hoden verschenken,
      (hängen nur noch nutzlos rum) aber es hat sich
      noch keine(r) gemeldet, der oder die sie haben
      wollte.
      Hatte mich (Ü 39) wohl verschätzt.

      • Avatar

        @ DEUTSCHÖSTERREICHER AUS DEM WIENERWALD

        Schön dass Sie meinen schönen Beitrag gelesen
        und den provoganten Tippfehler bemerkt haben.

        Halleluja

    • Avatar

      Gesucht wird natürlich ein Konglomerat von optimal gepflegten und gehegten Organen, aber sei mal sicher, dass die Pharmaindustrie jedes Körperteil und jede halbwegs intakte Zelle haben will, um daraus Gewinn zu erschaffen in Forschung, Medizin oder Weiterverarbeitung zu zukunftsträchtigen Wässerchen, Pülverchen, Pillchen etc. Der feuchte Traum aller Laborfrankensteins sollte wahr werden. Und ist haktuell offentlich erstmal abgewehrt.

  10. Avatar
    Die Grübelnde am

    Unsachlicher Artikel, der wenig fundierte Informationen enthält, dafür aber die Widerspruchsloesung falsch darstellt.

    Jeder hat das Recht, sich für oder gegen Organspende zu entscheiden. Der Organspendeausweis sieht nämlich auch vor, dass man sich gegen Organspende entscheiden kann. Das ist bei der Widerspruchslösung nicht anders.

    • Avatar

      Nicht ganz richtig.
      VielMehr gilt; niemand hat die Pflicht sich für oder gegen Organspende entscheiden zu müssen.
      Gibt es keine Entscheidung, wird der Tote einfach verbrannt oder vergraben und fertig.

      • Avatar

        @ WALTER

        Mein Gott, Walter!
        Verbrennen oder Vergraben ist hier nicht die Frage.
        Das wäre doch die reinste Verschwendung und auch
        nicht gut fürs Klima.
        Und wer möchte schon eine gebrauchte Raucherlunge?

        Also sollte man wenigstens die alten Umweltsäue zu
        Hundefutter verarbeiten oder zum Rohmaterial
        für 3 D Drucker zermalmen, woraus man dann die
        schönsten, klimaneutralen Zigeunerschnitzel oder
        Bouletten drucken könnte. Hotdogs wäre auch nicht
        schlecht.

        (Es lebe der linksgrüne Neokannibalismus.)

  11. Avatar

    Ich will keine Organe spenden, obwohl ich dann ja tot bin! Wir sollten endlich akzeptieren, dass das Leben endlich ist!

    Viele Änderungen der vergangenen Jahrzehnte gingen deutlich zu Lasten der deutschen Bürger. Wer garantiert mir denn, dass meine Organe nicht ins Ausland an zahlungskräftige Kunden verkauft werden?
    Oder es wird damit jemand am Leben gehalten, der mir, meinem Land und der deutschen Gesellschaft massiv geschadet hat und dann munter weiter schaden kann.

    Schlimm genug, dass ich die aktuelle Politik mit meinen Steuergeldern unterstütze, dass meine Steuern verschleudert werden für ideologische Projekte und für Typen, die nie etwas in die Gemeinschaftskasse eingezahlt haben und auch nie einzahlen werden …

    Meine Organe bleiben meine, tot oder lebendig!

    • Avatar

      Armin, du sagst es. Bei mir steht nicht die Frage im Vordergrund ob ich Organe spende. Es ist und bleibt das System, welches diese verteilt. Und das System ist in jeder Frage ein Profit orientiertes. Und da erreichen Spenderorgane Höchstpreise. Und werden meistbietend verscherbelt. Arme Menschen werden ausgeweidet, Reichtum überlebt. Darum, meine Organe nur für Menschen, die ich festlege, oder gar nicht!

  12. Avatar
    Gesslers Hut am

    @Hamberger sie alter Gutmensch,

    dürfen denn zumindest sterbende Kinder die gesunden Organe der nicht so hochwertigen Menschen erhalten, oder finden sie das auch doof? Wäre doch echt blöd, wenn ein Kind sterben muss, weil ausgerechnet der Minderwertige (der lt. Hamberger keine Organe bekommen soll) die benötigte Niere hatte, aber aufgrund Ihrer "moralischen" Einlassungen zum Nichtspender wurde. Sie würden doch auch nicht in die KK oder andere Versicherungen einzahlen, wenn Sie von (Gegen)Leistungen ausgeschlossen sind, oder?

    Sie sollten ihre Einteilung der Menschheit, in würdige Empfänger und nichtswürdige Ersatzteillager, noch mal überdenken, weil, im besten Falle, nicht besonders klug.

    mfg

    • Avatar
      Käpt`n Blaubär am

      @Gessler als Gutmensch: Kein Empfänger ist "würdig",weil es immer unwürdig ist,sein Leben auf diese Weise verlängern zu wollen.

      • Avatar

        Wenn du über das Einsetzen von Körperteilen sinnieren möchtest (von mir aus), dann aber auch über’s "Abtrennen".

    • Avatar
      Käpt`n Blaubär am

      Huch,Gessler, der vor 2 Wochen noch den Mord am gesunden General Soleimani mit einem Achselzucken abtat, zeigt sich jetzt als empfindsamer Ethiker.

  13. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Wenn es an der Zeit ist -früher oder später – muss jeder sterben – so ist das nunmal … das ist der Gang der Dinge 😉

    Hunde … wollt ihr ewig leben ?

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Das musstest Du ja auch sagään, lieber Maxxx. 🙂 hippieheidi sagt aber dazu, auf GABIs Esoterikpyramide hockend-meditierend: ja, das wollen wir, hihi, und gut, dass Flocky diesen Militärklassiker nicht mehr lesen muss, *wuff-biff* 🙂 :

      ♪♫ Ol`MäcMäxxxxle häd a farm, iyaiih iyaiih yo!, änd on dät farm there was a dog, iyaiih iyaiih yo!, with a doggie here änd a doggie there, dogg-dogg-doggies evrywhere, Ol`MäcMäxxxxle häd a doggiefarm usw. usw. *kicher*

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Spahn u n d die neue CSU-Drogenbeauftragte sind doch druff: „Wir müssen über Cannabis reden“..solange bis der Wirkstoff abgebaut ist bzw. genetisch weggezüchtet unn datt, häh? Jaja.. 😕

      • Avatar
        DerSchnitter_Maxx am

        Ich sage viel … wenn der Tag lang ist und noch viel, viel, mehr … wenn ich ewig oder zu lange lebe – will ich das … ? … und für was sollte das denn gut sein – was wäre, oder worin bestünde, der tiefere Sinn … länger leben zu wollen … in dieser völlig-bek-n-ackten und abstrus-verkommenen Welt – wo nur noch Wahnsinnige … grottenschlechte Politik machen und weiter vorantreiben ? 😉

  14. Avatar

    Etwas Wichtiges haben Sie, Herr Mehrens, vergessen: Nazis bzw. Neonazis dürfen auf keinen Fall spenden! Haben sie schon zu Lebzeiten die Menschen in Angst und Schrecken versetzt, so würden sie auch nach ihrem Tode den Empfänger noch verhöhnen u. infizieren. Wahrscheinlich aber würde ein politisch korrektes Empfängerherz so ein Nazi-Organ sofort abstoßen.
    Und umgekehrt stellt sich die Frage: darf ein Neonazi durch Organspende überhaupt gerettet werden? Um nachher weiter sein Unwesen zu treiben?
    Um sicher vor Organraub zu sein, werde ich in meinem Spenderausweis zu meinem "Nein" noch hinzufügen: "Bin Nazi".

  15. Avatar
    Gesslers Hut am

    Ich halte eine Unterteilung in würdiges Leben (junges Mädchen) und unwürdiges Leben (alte Prostituierte) für hochgradig unethisch. Vom Ausschlachten würden letztere schließlich auch nicht verschont. Wo fängt so was an (Raucher/Nichtraucher) wo endet es (Gesund/Behindert)? Solche Aussagen sollte sich jeder 3x überlegen und zusätzlich mit menschlichen (geschichtlichen) Erfahrungen abgleichen.

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass beispielsweise Raucher bei der Vergabe benachteiligt werden. Auch Obdachlose, Alkis, Junkies und andere nicht sonderliche nützliche Mitglieder der Gesellschaft haben kaum Chancen. Geld spielt gelegentlich auch eine Rolle (wird gemunkelt), um es mal vorsichtig auszudrücken. Warum also sollten derart Benachteiligte dann überhaupt noch für höherwertige Kasten spenden? Sollen es die Privilegierten doch unter sich ausmachen, so meine unwesentliche Meinung. Wer einem Raucher kein Organ spenden will, der will von dem sicher auch keine (gesunde) Niere.

    Die Entscheidung, ob jemand seine Organe spenden will, oder ob nicht, muss jedem selbst überlassen sein. Sich zu informieren ("Hirntod", Vergabepraxis, etc. gehört zur Mündigkeit dazu). Jeder wie er mag.

    PS
    Bei der Gelegenheit muss man die Grüne Baerbock lobend erwähnen, die erheblichen Anteil an der Vehinderung künftiger "Zwangsentnahmen" hatte. Ja doof, ist aber nun mal so, ich wähle die trotzdem nicht, Ehrensache!

  16. Avatar
    Hans Hamberger am

    Herr Mehrens, interessante Gedanken – und ich bin jemand der eher Pro-Organspende ist.
    Richtig: warum sollen unsere Körperteile ins Ausland verscherbelt werden?
    Richtig: warum soll jemand, der seinen Körper vorsätzlich ruiniert hat, Organe erhalten und dann wie gewohnt weiter saufen, kiffen oder schlimmeres?
    Richtig: Warum soll jemand über seinen materiellen Nachlass verfügen dürfen, über seine Organe jedoch nicht?
    Ein Aspekt wurde gar nicht erwähnt: Dass eben nicht jeder gleich ist. Auch Ärzte sind bestechlich. Ich hab oft von "Besseren" Leuten, Stars etwa, die schwupp auch mal 2 Organe nacheinander erhielten. Gab ja vor wenigen Jahren einen Riesenskandal. Google (Stichwort Organspendeskandal) hilft gerne weiter.
    Auch finde ich Ihre Anregung, den Kreis der Empfänger vorab einzugrenzen eine gute Idee. Etwa, dass Organspender bevorzugt, Alkis ausgeschlossen werden usw. Das würde mich letztlich doch noch zum Erwerb eines Organspendeausweises motivieren.
    Und wer jetzt meint, das sei herzlos: Auch hier gibt dieser Beitrag eine passende Antwort: geheilt zu werden ist eine Gnade, kein Rechtsanspruch – das Leben ist nun einmal endlich, richtig. Dennoch wünsche ich jedem Betroffenen ein Organ, nur ein "Recht" darauf gibts eben nicht.

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      Gesslers Hutschnur am

      Etwas weiter oben ausführlicher.

      Wer keine Organe bekommt sollte auch keine spenden (wegen fair und so), da sind wir uns wohl einig, oder?

      Sofern man PRO Organspende ist (so wie SIE), könnte die Einschränkung des sowieso raren Spenderkreises Menschenleben kosten.

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      @ HANS HAMBERGER

      Die Frage muss lauten, warum unsere Organe NICHT
      ins Ausland verscherbelt werden sollten.
      Geld stinkt bekanntlich nicht.
      Seit Merkel werden die Deutschen im Ausland wieder
      sehr geschätzt.
      Wer aber glaubt, dass es bei der Verteilung der Ersatzteile
      fair zugehen wird, der irrt gewaltig.
      Man wird sich doch noch irren dürfen, aber ein Recht
      darauf gibt’s nicht.

      • Avatar
        Hans Hamberger am

        "Seit Merkel werden die Deutschen im Ausland wieder sehr geschätzt" Ich hoffe, das war ironisch gemeint…

  17. Avatar
    heidi heidegger am

    Werft sie dem Spahn vors Amt und die DLRG-Spangen auch und die Mutterkreuze äh Nahkampfspangen auch usw. Hah! *kicher* und verbrennt eure Bahncards 50++ äh ämm..

    zacknwech

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