Utes Morgenmagazin, 24.1.: Knast für Beleidiger von Grüner Künast?

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Berlin. Am Mittwochmittag gegen 13.30 Uhr wurden zwei Zivilbeamte (28 und 32 Jahre) der Verkehrspolizei bei einer Personenkontrolle in Kreuzberg von einem Vater-Sohn-Duo (41 und 17 Jahre) zuerst angepöbelt und dann körperlich attackiert. Der ältere Beamte wurde von dem Volkswagen der Attackierer ohne Zulassung und Versicherung im Rückwärtsgang mitgeschleift.

Klingt verwirrend? Ist es auch! Senior und Filius wehrten sich heftig gegen die polizeiliche Maßnahme. Dabei wurden beide Ordnungshüter nicht unwesentlich verletzt. Das Familien-Duett verlor. Nur zeitweilig. Nach der Festnahme der beiden entdeckten Unterstützungskräfte Einbruchswerkzeug und Bekleidungsstücke, welche für Diebstähle gedacht seien könnten. Mamas Burka? Die erkennungsdienstliche Behandlung ließ keinen Platz für Nationalität oder Ethnie. Sie wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizisten nicht. Sie wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.


Arabische Clans beherrschen die Berliner Unterwelt. Der Der deutsch-libanesische Migrationsforscher Ralph Ghadban macht das erschreckende Phänomen sichtbar. Er erklärt, woher die Clans kommen und wie sie sich entwickelt haben. Er benennt die Fehler in der Integrationsarbeit und warnt davor, dass neue Einwanderer ebenfalls Clan-Strukturen ausbilden und Banden unsere Städte terrorisieren. Ein kenntnisreiches Buch, das Augen öffnet. Zur Bestellung HIER oder auf das Bild oben klicken.

Die Beleidiger der Grünen Renate Künast werden im härtesten Fall für ein Jahr ins Gefängnis gebracht. Die Bundestagsabgeordnete wirft der Justiz vor, den rechtsextremen Kontext solcher Schmähungen zu verkennen. Nach einer Beschwerde gab das Gericht in sechs von zweiundzwanzig Fällen dem grünen Wesen recht. „Drecksau ist Drecksau; da kann man nicht anfangen, mit Sachzusammenhängen zu arbeiten“, sagte Künast. Hmm… Wo sie Recht hat, hat sie Recht!

Thilo Sarrazin hatte und hat Recht! Das Parteiausschlussverfahren seiner SPD gegen ihn lief ja schon ewig. Der einstige Berliner Finanzsenator der baldigen unter Fünf-Prozent-Partei und ehemalige Bundesbank-Vorstand, wurde von der Berliner Landesschiedskommision der Partei nach seinem Besuch bei der FPÖ geext. Vorerst.

Der andere SPDler mit ADHS freut sich wie Ralle! Der telefonisch verkannte Ralf Stegner twitterte dazu: „Gut, dass wir uns nicht länger für die törichten, dumpfen und rechten Sarrazin-Ergüsse zu Flüchtlingen, dem Islam oder anderen Geschmacklosigkeiten rechtfertigen müssen!“ Also das hätte ich mir in dieser Deutlichkeit nicht getraut! Vielleicht sollte Pöbel-Ralle mal zu einem Esoteriker gehen.

„Die Behörden unterschätzen die Gefahr, welche von rechter Esoterik ausgeht“, warnt Matthias Pöhlmann, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Amen.

Wenn alles nix hilft, hat das Berliner Beate-Uhse-Museum gerade Ausverkauf. Alles muss raus… ähm… rein.

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14 Kommentare

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    Wer beleidigt, schadet nicht nur sich selbst. Gegen eine sachliche Kritik bzw. Meinung können sie nichts machen. Wer ihnen aber auch noch eine Bühne bietet, hat es nicht besser verdient.

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      HERBERT WEISS am

      Unsere deutsche Sprache ist reichhaltig genug, um jemandem unmissverständlich klarzumachen, was man von ihm (oder ihr) denkt, ohne sich auf das Niveau einiger WDR-Mitarbeiter begeben zu müssen. Oder gar darunter.

      Übrigens, der nächste Rausschmiss-Kandidat könnte Heinz Buschkowsky sein. Auf Berliner Rundfunk 91,4 lässt er bereits am Dpnnerstagmorgen Dampf ab, Jeweils ca. 15 Minuten nach voll.

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    josef eisele am

    dateien speichern – im ausland sichern…

    willkür von staatsanwalt und richter ist immer einsatzbereit.

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    brokendriver am

    Renate Künast (GiftGrüne) und Ralf Stegener (SPD-Volksverrats-Partei):

    Bei beiden verspürt man stets die tiefe Lust, mit Begriffen aus der Scheisshaus-Sprache nur so um sich werfen zu müssen….

    Beide erzeugen eine derart große Übelkeit bei immer mehr Zeitgenossen, daß
    diese ihren Mageninhalt über den Mund raus werfen.

    Der Volksmund nennt so etwas : "…zum Kotzen…"

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das ist wie bei Witzen über Ulbricht oder Honecker wird man Erwischt schwupps landet man bei der Stasi, bloss damals gab es noch kein Internet.Granate Kuhmist ist selbst eine Beleidigung für gebildete Menschen und gehört vor Gericht.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Ständig am austeilen und auf-hetzen … aber, selbst, absolut nichts einstecken können, ist an Erbärmlichkeit und Armseligkeit nicht -mehr- zu übertreffen 😉

    Gut so … dass -die- Wahrheit dermaaßen weh tun kann … und die pure, abgrundtiefe, Erbärmlichkeit, dieser armseligen Geschmeiß-Gestalten, offenbart -wird- !

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    Rumpelstielz am

    Jüngstes Beispiel ist “Original Play”. Dabei handelt es sich um ein “pädagogisches Konzept”, Von Grünen für Grüne Pädos entwickelt getreu dem Motto von Kynast "wenn keine Gewalt im Spiel ist, ist keine Pädokriminalität im Spiel-. “Es ist die Kunst, Liebe zu schenken und Liebe zu empfangen”,In der Praxis sieht das dann so aus, dass wildfremde Erwachsene nach Entrichtung eines Obolus mit Kita-Kindern spielen, rangeln und kuscheln können. Nicht selten geschieht das ohne Wissen und Einverständnis der Eltern. Grüne Erziehung im Eigennutz.So ist es nicht weiter verwunderlich, dass inzwischen in zwei evangelischen Kitas in Hamburg und Berlin-Kreuzberg fünf Fälle von sexuellen Übergriffen im Rahmen der „Original Play“-Spielchen bekannt geworden sind. Wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß niemand.

    Selbsterklärend….
    Man muss Grüne nicht beleidigen – es reicht die zu zeigen wie sie sind.

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      @ RUMPELSTIELZ

      Die muss man nicht zeigen, wie sie sind.
      Die zeigen sich selbst, wie sie halt sind.

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    Warum, hat wer Köter oder Köterrasse gesagt ?
    Oder weil wegen dem folgen der globalen Rattenfänger ??
    Oder weil deren Oma gemäß W-drlichem Rundfunk eine Sau ihre Eltern demnach geborene Ferkel und demnach Frau Künast selbst auch nur … ???
    Worauf bezieht sich denn das „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ der Frau Künast denn?
    Wie wäre es mit dem vollständigen Text der Sitzung ???
    Ein Missverständnis, meint Künast. In der Debatte sei es gar nicht um Sex, sondern um Gewalt an Kindern gegangen. Folglich angeblich „Gewalt an Kindern … Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ mit was für einen Klammerbeutel unterstellt Frau Künast sind die Menschen gepudert ???

    Die Mimosenhaften sollten sich in Watte packen und in eine Glasvitrine setzen.

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    Ach man; oder wie Schopenhauer sagen würde "ach Mensch".
    "Beleidigungen" und dergleichen angeblich ehrverletzende Aussagen sollten generell straffrei sein.
    Denn: jemand, der wahrlich zu Unrecht soetwas erfährt, wird sich ob seiner charakterlichen Stärke in Integrität dies nicht zu Herzen nehmen und müde belächeln.
    Und andererseits; wenn ein Bauer bei der morgendlichen Kontrolle einen Kuhfladen mit "na, du Scheißhaufen" begrüßt, hat er sich mit der Wortwahl ja letztlich nur so nah wie möglich an der Realität orientiert.

    Gleiches gilt für Künast und rund 98% der Politschranzen vom Gemeinderat bis zur Regierungskoalition.

    Inherente "Menschenwürde" ist ein Dogma.
    Man muß sich als würdig erweisen.
    Wer – bei Sinn und Verstand – würde einem Kinderschänder oder notorischen Lügnerin und Betrügerin wie bspw. Merkel auch nur den Hauch von Würde zusprechen.

    Der Wert eines Menschen ist eben gerade nicht durch seine bloße Existenz begründet, sondern durch seinen Charakter, seine Taten, seine Verlässlichkeit und Aufrichtigkeit etc. pp.
    Der Wert von Künast und Merkel liegt definitiv unterhalb von dem eines vierpfündigen Kuhfladens.
    Letzterer düngt mir ca. 2qm2 im Tomatenbeet.
    Erstgenannte richten nur Milliardenschäden an.

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      florierende juristisch geldbringende “Beleidigungsindustrie”:
      “Die Übergröße Zahl dieser Beleidigungsprozesse (Jahr 1927) hatte es mit Nichtigkeiten zu tun – Schimpfreden und Tratsch und Klatsch, deren forensische Behandlung eigentlich unter der Würde der Justiz lag.” Erich Schwinge “Ehrenschutz heute” (1987).
      Laut Reichskriminalstatistik beschäftigten sich die Gerichte Deutschlands im Jahre 1927 mit 50.000 Fällen von “Beleidigung”. Im Jahre 2005 waren es beinahe 180.000, mit steigender Tendenz. In England beschäftigte sich die dortige Justiz 2005 mit 1 Fall von “Beleidigung”.

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        Die Beleidigungsgesetze in Deutschland

        ****docplayer.org/21794425-Die-beleidigungsgesetze-in-deutschland.html

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