Die Mai-Ausgabe von COMPACT widmet sich ganz der neuen Corona-Diktatur: „Die Welt danach. Wie unsere Freiheit stirbt“.

    Händedruck? Geht nicht. Sommerurlaub? Gestrichen. Gottesdienste? Unmöglich. Gastwirtschaften? Gestorben. Demonstrationen? Verboten. Alles, was das Abendland und die westliche Kultur seit Alters her auszeichnet, verschwindet in der jetzt überfallartig verordneten Abstandsgesellschaft. Wir dürfen nur noch vermummt in die Öffentlichkeit wie die Frauen der Mohammedaner.

    Die Mai-Ausgabe von COMPACT widmet sich ganz der neuen Corona-Diktatur.Nachdem unsere April-Ausgabe (“Corona. Crash. Chaos”) komplett ausverkauft ist, sichern Sie sich am besten jetzt schon COMPACT 5/2020. Elektronisch ist die Ausgabe schon verfügbar – ab heute werden alle Artikel auf unserer Webseite Digital+ online gestellt. Der Postversand erfolgt ab Dienstag. Abonnenten werden als erste beliefert: Mit dem Abo sind Sie immer auf der sicheren Seite, verpassen kein Heft, sparen zehn Prozent im Vergleich zum Kiosk UND sparen die Versandkosten im Vergleich zum Einzelkauf. UND: Mit dem Abo unterstützen Sie COMPACT – wir drucken, was sich andere nicht zu schreiben trauen, nicht nur bei Corona!

    Aus dem Inhalt von COMPACT 5/2020: Wie unsere Freiheit stirbt: Der Corona-Notstand zerstört die Demokratie; Die Welt danach: Bargeld-Aus, Tracking-App, Impfzwang; Fürchte Deinen Nächsten wie Dich selbst: Das Ende der analogen Menscheit; Besuch beim Weltaufsichtsrat: Ein Dialog aus Huxleys „Schöne neue Welt“; Corona-Bonds: Deutschland soll zahlen: Bill Gates contra Donald Trump: Eva Herman und Andreas Popp im Gespräch; „Macron hat Angst“: Marion Maréchal im Interview; Navigieren in rauer See: Die AfD in der Corona-Krise; Schutzmasken und Souveränität: Das schwierige Erwachen der Nationalstaaten.

    COMPACT-Magazin 5/2020 – die Fortsetzung unserer Sonderausgabe COMPACT-Aktuell „Corona: Was uns der Staat verschweigt“.

    8 Kommentare

    1. edölb Lekrem am

      Der Halbneger Obama unterstützte das Biolabor in Wuhan 2015 mit 3,7 Mio. Dollar!

    2. HEINRICH WILHELM am

      "Gastwirtschaften? Gestorben."
      Eisbuden? 50 m Leckabstand! Mit Maske!
      Das muss ja auch mal erwähnt werden…

    3. Wenn man sich die Aussichten für die Welt danach vor Augen führt, haben die wirklich Glück gehabt, die sterben durften! Bei solchen Aussichten ziehe ich ein Leben in der Bronzezeit vor! Bessere Klimazone in Europa und keine technischen Möglichkeiten, um die Leute in großen Massen zu schikanieren und vor allen Dingen nur Unfallchirurgie, keine sonstige Medizin! Alles Handarbeit, geringe Besiedlung.

      • Ich auch,schon ohne Nach-Corona,besser noch in der Jungsteinzeit. Kleiner Haken: man kann es sich nicht aussuchen,wann man lebt.

    4. heidi heidegger am

      wot? schon wieder fuffzich raf-Jahre rum, häh? Aber es stimmt: mit dem äh dialektischen Sprung (hallo, Soki, hihi :-) ) anno 1970 aus’m Bibliothek(sic!)sFenster ging datt los mit die (Schuß)Löcher in die Käse alias SchweinderlSystem, achach..

      • Jeder hasst die Antifa am

        Welche Farbe soll den das Schweinderl haben und wann fliegen den die Löcher aus dem Käse hihi achach

        • heidi heidegger am

          ey! ‘türlich, dös Schweinderl-mit-der-Brille..*kicher*..und: wirst’ Dich wohl gschwind in die wildenwildenheidi-70er einarbeitään wollen, häh? LOL + Grüßle!