Eine Ausstellung im österreichischen Linz erhitzt derzeit die Gemüter – denn ein Teil zeigt Nacktdarstellungen von Kindern. Einzig die FPÖ wendet sich gegen die Skandal-Schau. Wer den Pädo-Ungeist in die Gesellschaft einsickern lässt, lesen Sie in COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder Die Netzwerke der Eliten. Hier mehr erfahren.

    Das für seine abseitigen Themen bekannte Linzer Museum Lentos zeigt derzeit die Ausstellung „Wilde Kindheit“, die sich nach Angaben der Veranstalter dem Thema Kindheit in all seinen Facetten widmet. „170 KünstlerInnen illustrieren, wie übermütig, neugierig, verträumt oder rebellisch Kinder sind, und zeigen, dass sie Freiraum benötigen fürs Träumen und Langeweile, die Grundvoraussetzungen für Kreativität”, heißt es in der Beschreibung der der Schau, die bis bis zum 5. September läuft.

    Offenbar gehört für die Kuratoren auch der Aspekt „Das Kind ein erotisches Spielzeug“ dazu, denn so nennt sich ein Vortrag mit Führung, der sich auf einen Teil der Schau bezieht, in denen Nacktdarstellungen von Kindern gezeigt werden. Selbst dem sonst ansonsten im Mainstream mitschwimmenden Linzer Stadtmagazin Linza kommen Bedenken.

    Auf einigen der gezeigten Kunstwerke sind tatsächlich entkleidete oder komplett nackte Kinder zu sehen – die Schau hat damit tatsächlich das ‚Potenzial‘, auch den einen oder anderen Pädophilen anzulocken.

    Die Linzer FPÖ wendet sich denn auch scharf gegen die Skandal-Ausstellung. „Ekelerregende Perversionen, die mit mutmaßlicher Kinderpornografie spielen“, passten nicht zu einem städtischen Museum, auch nicht „unter dem Deckmantel der Kunst“, heißt es in einer Erklärung.

    Kindesmissbrauch: Hat in Corona-Zeiten stark zugenommen. Ausstellungen wie die in Linz könnten die Täter sogar noch bestärken.

    Die Schau und der dazugehörige Vortrag („Das Kind ein erotisches Spielzeug“) wirke „auf viele Eltern verstörend und ekelerregend“. Für den Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein, selbst zweifacher Familienvater, ist klar:

    Eine Ausstellung, die entkleidete Kinder als ‚erotisches Spielzeug‘ zeigt, hat in einem städtischen Museum nichts zu suchen!

    Besonders skandalös: Die Schau im Lento wurde mit Steuergeldern finanziert. Rund drei Millionen Euro erhalten die Linzer Museen pro Jahr. Die Zuständigkeit für das Kulturressort liegt übrigens nicht bei SPÖ oder Grünen, sondern bei der ÖVP. Erst vor anderthalb Jahren wurde das Budget um eine Viertelmillion erhöht. Bereits im vergangenen Sommer sorgte eine vulgäre Zurschaustellung weiblicher Genitalien unter dem Titel „Fotzengalerie“ in der Linzer Kunsthalle für Unmut.

    Vizebürgermeister Hein kündigte nun an, dass die FPÖ einer solchen Kulturpolitik „Solange nur Randgruppen bedient werden, wird die FPÖ keiner Subvention für die Museen Linz zustimmen.“

    In COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder – Die Netzwerke des Bösen zeigen wir, wer die natürlichen Sex-Schranken zwischen Erwachsenen und Kindern niederreißt und so dazu beiträgt, dass der Pädo-Ungeist in die Gesellschaft einsickert. Verantwortlich dafür sind etwa berüchtigte Pädagogen, die Frühsexualisierung von Kindern auf den Stundenplan setzen. Es folgt ein entsprechender Auszug aus unserem Heft:

    „Nur sexuelle Bildung kann Kinder und Jugendliche gegen die tatsächlichen gesellschaftlichen Gefährdungen – einschließlich des sexuellen Missbrauchs – stärken.“ – Das schrieb ausgerechnet der Pädagoge Uwe Sielert, damals Professor an der Uni Kiel, 2016 in einem Gastbeitrag für die Zeit.

    Sielert gilt als besonders einflussreicher Protagonist der Frühsexualisierung. Wissenschaftstheoretisch steht er in der Tradition Wilhelm Reichs – und des „emanzipatorischen Konzepts“ von Helmut Kentler, der für die jahrzehntelange Vermittlung von minderjährigen Jungen an pädophile Pflegeväter verantwortlich zeichnete. Außerdem ist Sielert Gründungsmitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik (GSP) und war Mitarbeiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die 2010 einen Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr herausbrachte. Darin ist etwa zu lesen: „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“

    Auch wenn Sielert nicht Autor jener Broschüre war, so trägt sie doch seine Handschrift. Der Pädagogikprofessor begreift Sexualität als positive „Kraftquelle für Lebensmut“, egal in welchem Alter. Deshalb solle die Sexualität von frühester Kindheit an geweckt und gefördert werden – im Elternhaus, in der Kita und später auch in der Schule. Kinder sollen „die Lust an sich selbst entdecken“, so sein Credo.

    Ähnlich wie Kentler hebt er dabei natürliche Schranken auf. So schrieb er 1993 in einem Beitrag für die Zeitschrift Der Nagel: „Wenn Kinder zuvor von Eltern lustvoll gestreichelt werden, entdecken sie diese Lust selbstverständlich auch an sich selbst. Wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch die sexuellen Spielereien fehlen.“

    Gangbang für Schüler

    Die Vereinigung Deutscher Psychotherapeuten und der Missbrauchsopferverein Zartbitter werfen Sielert vor, „die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen“. Kolumnist Jan Fleischhauer kritisierte auf Spiegel Online das erklärte Ziel des Pädagogen, die Heterosexualität und die Kernfamilie zu „entnaturalisieren“ (wie es dieser in seinem Aufsatz Gender Mainstreaming im Kontext einer Sexualpädagogik der Vielfalt für die BZgA bezeichnete), als Versuche, das traditionelle Familienbild zu überwinden, indem abweichende Lebensweisen zur Norm erklärt würden.

    Sielert hat auch in der Kommission Sozialethik der Evangelischen Kirche in Deutschland mitgearbeitet, wo er kundtat: „Eine ernstzunehmende Erziehungswissenschaft muss die Dominanzkultur zunächst in Frage stellen, um dann langsam menschenfreundliche und das Individuum berücksichtigende Inhalte zu konstruieren, die dann eben parlamentarisch auch eine Mehrheit kriegen müssen, um in die schulischen Curricula zu kommen.“

    In einige Lehrpläne geschafft haben es schon die Inhalte des Buches Sexualpädagogik der Vielfalt (2012). Hauptautorin ist die Erziehungswissenschaftlerin Elisabeth Tuider, die als Professorin an der Universität Kassel mit dem Fachgebiet „Soziologie der Diversität unter besonderer Berücksichtigung der Dimension Gender“ betraut ist. Auch Tuider ist Mitglied der GSP – und beruft sich auf die Ansätze des Skandal-Pädagogen Kentler.

    Ihre mit mehreren Kollegen verfasste Schrift regt eine stärkere Einbeziehung praktischer Übungen in den schulischen Sexualkundeunterricht an. So wird beispielsweise empfohlen, 12-Jährigen die Frage zu stellen, was ein Gangbang sei. Die Antwortmöglichkeiten: „a) Sex in einer Gruppe von vielen Männern und Frauen; b) Sex zu dritt; c) Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat.“

    In einer anderen Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen. Vier-zehnjährigen wird weitaus mehr zugetraut – oder zugemutet. Sie sollen sie bei einer gespielten Auktion Gegenstände für verschiede-ne Parteien in einem Mietshaus ersteigern: Für eine alleinerziehende Mutter, eine hetero-sexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar oder eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten. Ein heterosexuelles Paar mit Kindern wohnt dort nicht. Zur Auswahl stehen unter anderem Windeln, Aktfotos, ein Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln sowie Lack- und Lederklamotten. (…)

    Den vollständigen Beitrag lesen Sie in COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen. In dieser Sonderausgabe durchleuchten wir den pädokriminellen Komplex bis in die letzten Winkel. Wir geben wir den Opfern eine Stimme, zerren die Täter an die Öffentlichkeit und decken die Strukturen der Kinderschänder auf. Ein ganzes Kapitel des Heftes befasst sich mit den Ideologen und Stichwortgebern der Pädo-Propaganda.


    Zu diesem Komplex finden Sie in COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder folgende Beiträge:

    *Das Gift der Achtundsechziger: Das APO-Milieu war ein Nährboden für Kindersex-Fantasien und auch -Praktiken. Ihre pädophilen Neigungen unterfütterten die linken Revoluzzer ideologisch – ihr Ungeist wirkt bis heute nach.

    *Das Kabinett des Dr. Kinsey: Schon vor den Achtundsechzigern legte ein US-Forscher den Grundstein für die enttabuisierte Gesellschaft. Bei seinen Experimenten vergriff er sich auch an Babys und Kleinkindern.

    *Die Pädo-Partei: Fast 20 Jahre lang waren die Grünen Tummelbecken von Kindersex-Freunden. Deren Unterstützer waren bis vor wenigen Jahren in herausgehobenen Positionen aktiv. Die Aufarbeitung ihrer pädophilen Vergangenheit förderte Absonderliches zutage.

    *Zweifelhafte Menschenfreunde: Auch in dem Verband mit dem trügerischen Namen Pro Familia gab es zeitweise pädofreundliche Tendenzen. Der Verein, der Teil einer globalen Abtreibungsindustrie ist, hat aber noch ganz andere dunkle Flecken in seiner Geschichte.

    *Schulfach Sex: Frühsexualisierung hat es bis in schulische Lehrpläne geschafft. Zu verdanken ist dies den Epigonen des berüchtigten Pädo-Pädagogen Helmut Kentler.

    *Die Pädo-Pädagogen: Jahrzehntelang wurden Kinder und Jugendliche in Berlin von Amts wegen bei Pädophilen untergebracht. Zur gleichen Zeit fand an der hessischen Odenwaldschule massenhafter Missbrauch statt. Beide Fälle sind miteinander verbunden.

    COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen ist die schonungsloseste Abrechnung mit dem Kinderschänder-Sumpf, die je in Deutschland erschienen ist. Wir scheuen uns nicht, die heißesten Eisen anzufassen – und uns mit mächtigen Kreisen anzulegen, die dieses Heft am liebsten verhindert hätten. Das Verbrechen hat Name und Anschrift – wir drucken sie. Für weitere Infos zum Inhalt und zur Bestellung klicken Sie hier.

    15 Kommentare

    1. Die vorchristlichen Kulturen hatten eine wesentlich unverkrampftere Haltung zum Sex, zur Darstellung nackter Körper – aber Sex mit und bei Kindern – auch mit alten Leuten – findet man auch auf den freizügigsten Darstellungen nicht! Damals war eben alles natürlicher und Sex gehörte in den fruchtbaren Lebensabschnitt. Der senile Kaiser Tiberius "vergnügte" sich zwar auch an Knaben, zu der Zeit skandierte man in Rom aber auch: "In den Tiber mit Tiberius!" Zu einer schönen Kindheit gehört auch die sexuelle Unschuld und zum Alter daß man das Interesse daran nicht mehr hat. Daran, die Unschuld Kindern zu nehmen, haben nur Pädophile in eigenem Interesse Interesse und alte Kerle meinen sich mit verlängertem Sex zu "verjüngen" – auch angebereitechnisch gegenüber Dritten!
      Richtig übel wurde das aber erst im 20.Jh-! Wobei die Vorreiterschaften schon in der 1. Hälfte gesetzt wurden, bei den 68ern wurde das Ganze auch noch legalisiert, das, was Jahrtausendelang allenfalls geduldet bis verboten war, zur Wissenschaft hochstilisiert!
      Jetzt wird Pornographie, auch Kinderpornographie zur Kunst erklärt, wenn sie nur alt genug ist, die Dargestellten nicht mehr leben, die Urheberrechte weg sind und keiner mehr klagen könnte! Und das Museum handelt nach dem Grundsatz: Sex verkauft sich gut!

    2. Also bitte! Wir müssen uns auf die Zukunft vorbereiten! Udo Ulfkotte hat in seinem letzten Buch vor seinem plötzlichen Tod, "Volkspädagogen", auf den in den Bergen des Hindukusch und in Afghanistan und Pakistan weit verbreiteten Brauch "Bacha Bazi" hingewiesen. Der trifft zwar nur Knaben und die dazugehörigen Männer, aber genau das war auch die Mehrheit der vorsorglich Importierten.

    3. Gezielte Gesellschaftszersetzung der sog. Superelite unter dem Deckmantel von Toleranz bzw. anti-Diskriminierung und (hier) zur Freude von Pädophilen. Umfasst neben der sexuellen und familiären Identität aber auch noch die nationale, religiöse, kulturelle, und geschlechtliche Identität.
      Ziel ist die identitätslose und damit zur Solidarität und letztlich auch zu Widerstand unfähige Gesellschaft als Herrschaftsmodell (‘1984’). Wer dagegen und die dahinter stehenden Pläne einer Weltregierung ist, ist ein Rechter, betreibt offenen oder codierten Antisemitismus bzw. Hate-Speech.

      Durch die gezielte finanzielle Förderung (z.B. Migrationsförderung, ‘GenderStudies’), Aufstachelung von Benachteiligten/Minderheiten (z.B. ‘BLM’), Umerziehung (z.B. ‘GenderStudies’, Frühsexualisierung) und mediale Dauer-Gehirnwäsche wird auch hier eine neue Normalität geschaffen, indem ‘normal’ und ‘unnormal’ die Plätze tauschen sollen.

      Und die bequemen, wie dummen Konsumsklaven machen mehrheitlich brav mit und merken es noch nicht einmal.

    4. Erwachsene haben in der sexuellen Entwicklung von Kindern nichts verloren. Die brauchen dabei keine Hilfe und wenn sie Fragen haben, dann werden sie den Erwachsenen fragen, zu dem sie Vertrauen haben. Es ist also keine sexuelle Bildung von Kindern und Jugendlichen, sondern nur die perverse Befriedung von gestörten Erwachsenen. Das Problem haben also nicht die Kinder, sondern die Erwachsenen, sie haben fehlgeleitete Gefühle und Phantasien und sie haben das Defizit, sie haben nie gelernt den Kindern etwas zu vermitteln, ohne dabei Geil oder verschämt zu werden.

    5. Gott bewahre ! Ich hoffe nicht, dass da einer kommt und das nachholt was er bei der Reemtsma Ausstellung versaeumte. Naemlich die ganzen Kunstwerke fuer Kehrbesen und Schaufel aufbereitet.

      • War das nicht die ‘Fettecke’ von Beuys? Die von einer normal gebliebenen Putzfrau für Dreck gehalten … und deshalb von der gewissenhaften Putzfrau entsorgt wurde??

    6. Österreich scheint irgendwie ein guter Boden für das Wachstum entsprechender Neigungen zu sein. Wegweisend war da wohl schon der ‘Blutkünstler’ Herman Nitsch. Gab sicher noch weitere ‘Stars’, die da wegweisend waren … aber dazu bin ich mit den österreichischen Verhältnissen nicht gut genug bekannt…

      • heidi heidegger an

        Ämm, Psychopathia Sexualis Allgemeinis äh Vulgaris? bittschön: Leopold Ritter von Sacher-Masoch (* 27. Januar 1836 in Lemberg, Kaisertum Österreich; † 9. März 1895 in Lindheim, Hessen) war ein österreichischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Charlotte Arand und Zoë von Rodenbach.

        • heidi heidegger an

          Teil 2

          Kinderporno pfui, eh klar, aber ditt ²eitle Transe gleich hier isch fast genau so gänzlischhhh-unrrrträglischh (zit. H. Kohl):

          ²Für Annalena Baerbock geht es um mehr
          Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt könnten die Grünen nun deutlich besser abschneiden. Von dem Ergebnis hängt womöglich auch der Erfolg der Kanzlerkandidatin ab. / ZEIT de

        • heidi heidegger an

          Teil 3

          modisch unerträglischh! wanns dittBockbär nochmal ne fakeNichtLederjacke aus Wolle uffträgt, egal ob in schwarz od. hellblau, dann kann ditt heidi nicht anders als nen zumindest ästhetischen Luftangriff anzufordääärn: ShT, schtänd bäck änd schtänd by, mja.

    7. jeder hasst die Antifa an

      Die dekadenten Schweinereien der Pädophälisten und Kulturmarxisten kennt keine Grenzen, die schrecken vor nichts zurück und dann bezeichnen sie das noch als Kunst wenn einer Auf der Theaterbühne mit runtergelassenen Hosen in eine Kloschüssel sch…

    8. Kinderporno, was für ein grausames Wort und hinter diesem viel Leid und zerstörte Seelen stehen….in dieser moralisch verkommenen Gesellschaft, wo es allein nur um die Kohle und die eigenen Bedürfnisse geht, ist eben kein Platz für Kinderglück Familien Wärme und Liebe…

      • Andor, der Zyniker an

        @ JOSEFINE

        Dafür haben wir die Freiheit der Kunst,
        die wunderbare Pressefreiheit und die
        freie Wahl zwischen Pest und Cholera und
        mehren Vakzinen, als auch die freie Wahl
        zwischen angeblichen 64 Geschlechtern, sodass
        die paar zerstörten Seelen als Kollateralschaden
        abgehakt werden können. Die Genderforschung
        arbeitet schon an dem angeblichen Problem, also
        der weit verbreiteten Kinderporno-Prüderie.
        Ansonsten sind die Grünen für den Kohleausstieg
        und für die CO² Steuer.

        • Und alles begann … mit der ‘ausgehängten Klotür’ der 68er … weil … das Private ist politisch!! Irgendwie wundert es mich, daß man überhaupt noch normale Leute trifft, die einen gegengeschlechtlichen Partner haben … und Kinder kriegen … und sich ein Haus bauen. Wird sicher auch noch verboten werden… – wegen Rechtsabweichlertum…

      • Jochen Garmeister an

        Liebe Josefine, wie Recht Sie da haben! Leider fehlen mir, im Gegensatz zu ihnen, die diesen
        Beitrag auch gelesen hat fast die
        Worte! Ich weiss zu gut was den
        missbrauchten Opfern angetan
        wird -es zerstört ein ganzes Leben.
        Aber was dieser hervorragender
        Journalismus wieder mal jedem
        der lesen kann vor die Augen
        geführt hat ist: Es gibt eine riesige
        Industrie um die ganze Welt, die hier, in Europa und anderswo von
        der Politik gedeckt und sogar
        gefördert wird, als ginge es um
        einen satanischen Plan, der unbedingt umgesetzt werden
        müsse! -Behörden und Medien
        als Werkzeuge! Es sind längst keine
        Einzelfälle-es sind Massen, und wenn sich ehrlicher Polizeibeamter, Journalist oder Staatsanwalt im guten Willen zu weit in diese
        dunklen Kreise hinein bewegt, befinden ‘sie’ und ‘ihre’ Familien
        sich in direkter, tödlicher Gefahr!
        Selbst einen Milliardär, bekannt
        als Jeffrey Epstein war nicht mal
        im Gefängnis sicher!?
        Und die BRD…wen verwundert’s, besonders Berlin, ist DAS Bordell
        der halben Welt – alles geht – für
        Geld u mit den richtigen Adressen