Türkei verbietet „Cuties“: Keine Pädo-Ästhetik im TV-Programm

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Die türkische Fernsehaufsicht hat den US-Streaming-Anbieter Netflix aufgefordert, den Film Cuties aus dem Programm zu nehmen. Der Streifen zeigt minderjährige Mädchen als Sexobjekte. Kritiker sehen darin Anreize für Pädophile. Denen sagen wir mit dem neuen COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen“ den Kampf an. Das Heft können Sie HIER bestellen.

Wie die Tageszeitung Hürriyet berichtet, hat der Oberste Rundfunk- und Fernsehrat (RTÜK), „einstimmig beschlossen, dass der Dienst das entsprechende Programm aus seinem Katalog streichen muss“. Damit darf Netflix den umstrittenen Film Cuties nicht in der Türkei anbieten.

Zuvor hatte das Ministerium für Familie und Soziales in Ankara einen Antrag an die Behörde gestellt, gegen die Produktion vorzugehen, da sie dem in der Türkei geltenden Verbot, Inhalte zu senden, die geeignet sind, „Kinder, Schwache und Behinderte auszubeuten“, zuwiderlaufe. Cuties weise Inhalte auf, die zu Vernachlässigung und Missbrauch von Kindern führen und deren psychosoziale Entwicklung beeinträchtigen könnten, argumentierte das Ministerium.

Mittlerweile wurde das abstoßende Plakat zurückgezogen. | Foto: Netflix

Der Film der französisch-senegalesischen Regisseurin Maïmouna Doucouré, der im Original Mignonnes (Die Süßen) heißt, erzählt die Geschichte eines 11-jährigen Mädchens aus einer muslimischen Einwandererfamilie in Frankreich, das sich einer Tanzgruppe Gleichaltriger anschließt, um an einem sogenannten Twerking-Wettbewerb teilzunehmen. Beim Twerken werden ruckartige Hüft- und Beckenbewegungen ausgeführt, die nicht zufällig an den Geschlechtsakt erinnern. Dabei wackeln die Frauen provokativ mit dem Hintern. Der Tanzstil ist vor allem aus US-amerikanischen Hip-Hop- und R’n’B-Musikvideos bekannt. Doucouré will mit ihrem Film nach eigener Aussage die Sexualisierung junger Mädchen anprangern, doch die aufreizenden Dance-Szenen und vor allem die Werbung, die Netflix für den Film geschaltet hat, wirken auf Pädophile anlockend, wie Kritiker meinen.

Ein inzwischen nicht mehr verwendetes Promo-Plakat des Streaming-Anbieters zeigte die minderjährigen Hauptdarstellerinnen mit hautengen Cheerleader-Outfits in aufreizenden Posen. Dazu der Werbetext: „Amy, 11 Jahre alt, ist fasziniert von einer Twerking-Tanzgruppe. In der Hoffnung, ein Teil davon zu werden, beginnt sie, ihre Weiblichkeit zu entdecken und ihrer Familientradition zu trotzen.“ In Deutschland und anderen Ländern ist Cuties seit dem 9. September auf Netflix zu sehen.

Inzwischen mehren sich die ablehnenden Stimmen zu dem Film, der seine Premiere Anfang 2020 auf dem Sundance Festival feierte. So wirft die demokratische US-Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard den Produzenten vor, „jetzt Komplizen der Kinderporno- und Menschenhandels-Industrie“ zu sein. Selbst die frühere Porno-Darstellerin Jenna Jameson zeigte sich auf Twitter entrüstet und rief zu einem Boykott des Streaming-Dienstes auf: „Ich schlage vor, dass sich Netflix nochmal überlegt, ob es diese ekelhafte Sexualisierung von Kindern wirklich zeigen will“, schrieb die 46-Jährige.


Cuties ist kein Einzelfall. Im neuen COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen“ geben wir den Opfern eine Stimme, zerren die Täter an die Öffentlichkeit und decken die internationalen Strukturen der Pädokriminellen auf. Diese reichen nicht selten bis in die obersten Etagen von Politik, Justiz und Showbusiness. In unserer schonungslosen Abrechnung zeigen wir aber auch die Ursprünge der perversen Kindersex-Propaganda auf. Lesen Sie unter anderem:

*Das Gift der Achtundsechziger: Wie APO-Aktivisten, Kommunarden, Sex-Forscher und Teile der Grünen Pädophilie salonfähig machen wollten. Dahinter steckt ein ideologisches Programm, das alle moralischen und ethischen Grenzen niederreißen soll. Die Pädo-Propaganda wirkt bis heute nach. Sogar in den Lehrplänen von Schulen hat die Sexualisierung unserer Kinder Einzug gehalten.

*Die Hintermänner der Kinderschänder: Wer hält seine schützende Hand über die kriminellen Pädophilen-Strukturen? Wir beleuchten unter anderem die Fälle Marc Dutroux, Natascha Kampusch, Lügde, Bergisch Gladbach und Münster, Pascal in Saarbrücken und Maddie McCann – und präsentieren Recherche-Ergebnisse, die Ihnen die Augen öffnen werden. Erfahren Sie bei uns, warum die Ermittlungen oft im Sande verlaufen – und wohin die nicht weiter verfolgten Spuren wirklich führen.

*Pädophilie in Hollywood: Die sogenannte Traumfabrik wurde für viele Kinderstars zur Abtraumfabrik. Wir nennen die spektakulärsten Fälle, decken die Kinderschänderstrukturen in Filmindustrie und Showbiz auf – und beweisen, dass ritueller Missbrauch in satanischem Gewand kein Hirngespinst ist, sondern bittere Realität. Dabei trennen wir Legenden von Tatsachen – wir schreiben nur das, was tatsächlich belegbar ist. Und das ist schon schlimm genug!

*Die Netzwerke der Eliten: Epstein, Weinstein, Pizzagate: Immer wieder gibt es Hinweise auf die Verstrickung höchster politischer Kreise in den Kinder- und Mädchenhandel. Und das nicht nur in den USA, wie der Fall Jimmy Savile in Großbritannien oder die Sachsensumpf-Affäre in Deutschland belegen. Wir decken auf, welche Polit-Größen den Pädophilen-Netzwerken zuzurechnen sind – und mit welchen geheimen Codes die Kinderschänder arbeiten.

COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen“ ist die schonungsloseste Abrechnung mit dem Kinderschänder-Sumpf, die je in Deutschland erschienen ist. Wir scheuen uns nicht, die heißesten Eisen anzufassen – und uns mit mächtigen Kreisen anzulegen, die dieses Heft am liebsten verhindert hätten. Das Verbrechen hat Name und Anschrift – wir drucken sie. Für weitere Infos zum Inhalt und zur Bestellung klicken Sie hier.

Über den Autor

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Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“.

3 Kommentare

  1. Avatar
    Mini Playback show am

    Nunja, warum ausgerechnet der Moslem Freizügiges verbietet liegt auf der Hand. Hat etwa auch der deutsche Mann das Problem versucht zu werden? Dann sollten eure Kinder im Freibad mindestens Burkini tragen und Geschlechtertrennung wird Pflicht. Von Erdowahn lernen heißt siegen lernen.

    Wussten Sie schon, auch nicht jeder Kriegsfilm ist Kriegsverherrlichung.

  2. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Netflix hätte schon längst gesperrt werden müssen wegen Verbreitung von Kinderpornographie, Befürwortung der Abtreibung und Gotteslästerung ein Produkt der Untergehenden dekadenten Gesellschaft beim Tanz um das goldene Kalb

  3. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Allein die Tatsache, dass dieser Film existiert, zeigt … dass einige Gestalten in Menschenhaut, auf dieser Welt, zu einem bestimmten Zeitpunkt … die wesentlichen Dinge, derart mit Manipulation und steten Unwahrheiten veränderten und vermurkst haben, dass wir "uns" jetzt genau dort befinden, wohin "uns" diese … egoistischen, verlogen, nimmersatten, machtgierigen und abartigen … Gestalten, getarnt mit Menschenhaut und ihren geistsesgestörten, egoistischen, verlogenen, manipulierenden, machtbesessenen, Gedanken und teuflischen Treiben … geführt haben ! Es wurde ALLES … mit den Pseudonymen, [Meinungs-]Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Menschlichkeit und Menschrechte … schön angepinselt, aber dahinter verbirgt sich -nur-… dass pure, wahrhaftige, Böse ! Das ist/war die rote Pille … 😉

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