Trump vs. Biden – Erstes TV-Duell: Klarer Punktsieg für den Amtsinhaber

55

Fünf Wochen vor der US-Präsidentenwahl haben sich Amtsinhaber Donald Trump und sein Herausforderer Joe Biden in Cleveland, Ohio, das erste von drei TV-Duellen geliefert. Es gab eine stellenweise hitzige Debatte, die Kontrahenten fielen sich oft gegenseitig ins Wort – und man merkte, dass zwei grundverschiedene Politikkonzepte aufeinanderprallten.

Moderator Chris Wallace (Fox News) hatte große Mühe, der Debatte Struktur und Schwerpunkte zu geben und ein ausgewogenes Duell zu ermöglichen. Joe Biden wirkte angestrengt, er schien Mühe zu haben, sich zu konzentrieren. Seine Gesichtszüge waren angespannt, oft kniff er die Augen zu, mühte sich die Attacken Trumps zu parieren, sprach vom Präsidenten mehrfach flapsig als „der Typ“. Der 77-jährige Kandidat der Demokraten war – gelinde gesagt – nicht gerade in Bestform. Einmal herrschte er seinen Gegner sogar mit den Worten „Halt die Klappe“ an.

Inhaltlich hatte der Herausforderer dem Amtsinhaber denn auch wenig entgegenzusetzen. Donald Trump trug seine Positionen weitaus souveräner vor, zeigte sich angriffslustig. Zwar war auch ihm anfangs eine gewisse Nervosität anzumerken, aber schon bald lief er zu alter Form auf, und letztendlich blieb kein Zweifel, wer der Platzhirsch auf dem Parkett ist: Im ersten TV-Duell, das über 100 Millionen Menschen weltweit vor dem Bildschirm verfolgten, ging Trump eindeutig als Gewinner hervor – auch wenn er das eine oder andere Mal durchaus mehr mit statistischen Daten hätte gegenhalten können.

„Der eine wirkte wie 42, der andere wie 92“, meinte Claus Strunz im Livestream der Bild-Zeitung. Das war ein Kompliment für Trump – und ein geradezu vernichtendes Urteil über Biden. Tatsächlich möchte man sich kaum vorstellen, dass der greise Kandidat der Demokraten am 3. November einen Sieg einfährt. Für Amerika wäre das eine Katastrophe – und wahrscheinlich auch für den Rest der Welt.

Es folgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen:

Gesundheit

Schon am Anfang versucht Biden, die Sozialneid-Karte zu spielen. Er wirft Trump vor – auch mit der Nominierung der konservativen Juristin Amy Coney Barrett als Verfassungsrichterin – an der Abschaffung von Obamacare zu arbeiten und kein Alternativkonzept zu haben, um einkommensschwachen Bevölkerungsschichten eine vernünftige Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Und er sagt: „Trump ist gegen das Recht auf Abtreibung.“ Dieser reagiert gelassen: Er wolle vor allem dafür sorgen, dass Medikamente „so erschwinglich werden wie Wasser“. Der Profit der Pharmaindustrie dürfe nicht an erster Stelle stehen. Seinem Kontrahenten wirft er „sozialistische Tendenzen vor“, er bezeichnet ihn als „linksradikal“ und sagt: „Da spricht Bernie Sanders.“ Trump zu Biden: „In 47 Jahren hast du nichts erreicht.“

Corona

Biden wirft Trump vor, er habe 200.000 Tote und sieben Millionen Infizierte zu verantworten. Biden meint: „Der Präsident hat kein Covid-Plan.“ Zu Trump sagt er: „Komm von deinem Golfplatz runter, geh ins Oval Office und löse diese Krise.“ Der Amtsinhaber entgegnet: China sei Schuld an dem Virus. Hätte man auf Biden gehört, wären die USA „weit offen gewesen“. Dies hätte Millionen das Leben gekostet. Er aber habe das Land zu Beginn der Krise „abgeriegelt“ und so tausende Leben und viele Arbeitsplätze gerettet.

Nun müsse man das Land aber wieder öffnen und die Wirtschaft hochfahren. Biden wolle den Shutdown, so Trump. „Ich will das Land jetzt offen lassen. Biden will alles lahmlegen, bis nach der Wahl.“ Und er stellt fest: „Es werden immer weniger, die sterben, wenn sie erkrankt sind.“ Biden hält dagegen: „Wenn wir von jetzt bis Januar Masken tragen, können wir bis zu 100.000 Leben retten. Jeder weiß, dass er ein Lügner ist.” Trump zu Biden: „Ich trage die Maske, wenn ich sie brauche, aber er hier trägt ja immer eine Maske.” Auf die Frage von Moderator Wallace, warum er im Wahlkampf große Veranstaltungen unter freiem Himmel abhalte, während Biden wegen Corona nur auf kleinere Versammlungen zurückgreife, antwortet der Präsident süffisant: „Zu ihm kommt ja keiner.“ Abschließend stellt Trump klar:

Die Leute wollen ein offenes Land. Sie wollen, dass die Schulen offen sind. Und sie wollen ihr Leben zurück haben.

Wirtschaft

Biden versucht, einen Treffer zu landen. Er sagt zu Trump: „Sie sind der schlimmste Präsident, den Amerika jemals hatte!“ Und er jammert: „Es ist schwer, bei diesem Clown überhaupt zu Wort zu kommen.“ Dann spielt er wieder die Sozialneid-Karte: „Milliardären und Millionären wie Ihnen geht es natürlich gut.“ Und er greift zu einer glatten Lüge, indem er behauptet, unter Trump habe es so viele Arbeitslose gegeben, wie unter keinem anderen Präsidenten zuvor. Natürlich versuchte er auch, Trump mit seinen angeblichen Steuerversäumnissen unter Druck zu setzen. „Dieser Typ hat nur 750 Dollar an Steuern gezahlt“, so der Kandidat der Demokraten.

Kurz vor der Debatte hatte Biden seine Steuererklärung öffentlich gemacht. Aus den Unterlagen von ihm und seiner Ehefrau Jill geht hervor, dass sie für 2019 mehr als 346.000 Dollar Steuern und andere Zahlungen an den Bund abgeführt haben. Das gemeinsame Jahreseinkommen betrug demnach fast 985.000 Dollar. Die Bidens beantragten eine Rückzahlung von fast 47.000 Dollar, die sie nach ihrer Darstellung zu viel bezahlt hätten. Trump soll laut einem Bericht der New York Times in zehn von 15 Jahren bis 2017 gar keine Bundessteuern gezahlt haben. 2016 und 2017 soll er nur jeweils 750 Dollar abgeführt haben.


Die Mainstream-Medien verzerren die Aussagen des von ihnen ungeliebten US-Präsidenten oft zur Unkenntlichkeit, um ihn als Unhold darzustellen oder der Lächerlichkeit preiszugeben. Wenn Sie wissen wollen, was Donald Trump wirklich sagt und wie er politisch tickt, dann empfehlen wir Ihnen unsere große Trump-Edition mit den wichtigsten Reden und Aussagen des Mannes im Weißen Haus. Trump im O-Ton, ins Deutsche übersetzt, können Sie HIER oder auf einen Klick auf das Bild oben bestellen.

Dieser Darstellung widerspricht der Amtsinhaber in der Debatte vehement: „Ich habe Millionen an Einkommenssteuern bezahlt. Einmal habe ich sogar 300 Millionen gezahlt.“ Anderslautende Medienberichte entsprächen nicht der Wahrheit. Dies werde er auch belegen, sobald die Steuerbehörde IRS mit der Prüfung seiner Unterlagen fertig sei. Als Unternehmer habe er natürlich auch Steuervorteile genutzt, räumt er ein. „Das waren die, die von der Obama-Regierung geschaffen wurden.“ Außerdem sagte er, dass er die beste Wirtschaft in der Geschichte der USA aufgebaut habe, bevor das Coronavirus sie weitgehend zum Stillstand gebracht habe. Nun baue er sie wieder auf. Biden hingegen betonte, dass er deutliche Steuererhöhungen plane und die Wirtschaft durch staatliche Konjunkturprogramme wieder auf die Beine bringen wolle. Unter anderem setze er dabei auf die sogenannte Green Economy – und er kündigte an: „Das erste, was wir machen werden, ist, dem Pariser Klimaschutzabkommen wieder beizutreten.“

Rassismus und Rassenkrawalle

Biden beklagt, dass es eine systemische Ungerechtigkeit gegenüber Schwarzen im Bildungs- und Justizsystem der USA gebe. Er kündigt an: „Ich werde eine Arbeitsgruppe im Weißen Haus mit Leuten aus Bürgerrechtsgruppen und Polizeivertretern bilden.“ Die meisten Polizisten im Land seien zwar integer, aber die „faulen Äpfel“ müssten aussortiert werden. Als Biden von „friedlichen Protesten“ gegen Rassismus spricht, wirft Trump ein: „Friedliche Proteste? Da werden Brände gelegt und Menschen umgebracht!“ Den US-Demokraten wirft der Präsident vor, mit Linksradikalen zu paktieren. Die sogenannten Sensitivitätsschulungen zum Rassismus wolle er abschaffen, weil dort „Hass auf unser Land“ geschürt werde. „Das lasse ich nicht zu. Das ist mit mir nicht zu haben”.

Biden zu Trump: „Er ist ein Rassist!“ Und er behauptet, die Krawalle in vielen amerikanischen Städten würden ihm im Wahlkampf helfen. „Er versucht immer, Zwietracht zu säen. Und er gießt immer wieder Öl ins Feuer.“ Trump hingegen bekräftigt erneut, dass man vor allem etwas gegen die Antifa tun möchte. Auf die Nachfrage von Moderator Wallace, was denn mit den „weißen Rassisten“ sei, reagiert Trump nicht – wohl wissend, dass damit auf einen Nebenkriegsschauplatz abgelenkt werden soll. Biden wirft Trump vor, nichts für die afroamerikanische Bevölkerung getan zu haben. Trump entgegnet, Biden habe Afroamerikaner schlecht behandelt und sie sogar als „Raubtiere“ bezeichnet. Außerdem wirft er dem Demokraten vor, nichts gegen die Unruhen während der Anti-Rassismus-Demonstrationen getan zu haben. „Die Menschen in diesem Land fordern Law & Order. Und Sie wollen es nicht mal sagen“, so Trump.

Abschließend versucht es Biden noch einmal mit persönlichen Angriffen. „Sie sind der schlimmste Präsident, den Amerika je hatte“, wiederholt der Herausforderer. Er bezeichnet Trump als „Putins Hampelmann“ und versteigt sich zu der Behauptung: „Wir haben ihm eine boomende Wirtschaft hinterlassen, und er hat das Land in eine Rezession geführt.“

Trump hingegen kommt noch einmal auf die Integrität der Präsidentschaftswahl zu sprechen. Er beklagt, dass das Land mit Briefwahlunterlagen überschwemmt werde. Er werde seine Unterstützer dazu aufrufen, sich in den Wahllokalen von der Rechtmäßigkeit der Wahl zu überzeugen.

Die nächste TV-Debatte findet am 8. Oktober (ab 03:00 Uhr MESZ) statt, dann allerdings mit den beiden Vizepräsidentschaftskandidaten Mike Pence (Republikaner) und Kamala Harris (Demokraten). Die Diskussion in Salt Lake City im Bundesstaat Utah soll ebenfalls 90 Minuten dauern. Trump und Biden treffen dann wieder am 16. Oktober (ab 03.00 MESZ) in Miami, Florida, zu ihrem zweiten Fernseh-Duell zusammen. Die dritte und letzte TV-Debatte der beiden Präsidentschaftskandidaten findet dann am 23. Oktober (ab 03.00 MESZ) in Nashville, Tennessee, statt.

Über den Autor

Avatar

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“.

55 Kommentare

  1. Avatar

    Was interessiert mich die Charlie Chaplin Gesellschaft ……. soll sie in ihrer transatlantischen Fernwelt bleiben und Reis anbauen …….

    Solln sie 365 Tage im Jahr Schützenfeste feiern und Whyski saufen im Saloon…..

  2. Avatar

    Interessant wie der knallrote Gysi den Biden überschwänglich lobt.
    Der Gysi ist ein hinterhältiger Stasihalunke

    • Avatar

      Seid den Mauerfall hat diese Kommunistensau nie mehr richtig gearbeitet und seine Mauermörderpartei für den Kapitalismus salonfähig gemacht ! Nur von unseren Steuern gelebt….

  3. Avatar

    Biden machte eine seltsamen bis merkwürdigen Eindruck, er hatte große Augen, die nicht unbedingt drogenfrei aussahen. Ansonsten hat er Trump damit kommen wollen, dass er von Obama eine blühende Wirtschaft übernommen hat und nun Trump für den schlechten Zustand alleine verantwortlich wäre. Zum einen hatte die Obama Regierung mehrere Haushaltsperren, die öffentlichen Einrichtungen mussten schließen, so gut kann die Obama Wirtschaft also nicht gewesen sein. Zum anderen ist die gesamte Weltwirtschaft im Moment in einem Ausnahmezustand. Es kommt jetzt darauf an, wer sich am schnellsten davon erholt, obwohl das Virus immer noch vorhanden ist. Biden will einen Lockdown, was für die Wirtschaft bestimmt nicht gut sein kann. Er behauptet weiter, dass Kinder unter seiner Regierung zu selbstbewussten Menschen werden. Wie soll das mit Maske und anderen Maßnahmen gehen? Mit diesen Methoden erreicht man genau das Gegenteil. Die Waldbrände können mehrere Ursachen haben und daran kann Trump gar nicht schuld sein, weil er erst 4 Jahre im Amt ist und die Grundlagen für solche Brände etwas mehr Zeit benötigen. Biden beruft sich bei der Frage nach den Rasseunruhen auf einen Schwerverbrecher, was jeden weiteren Kommentar überflüssig macht.

    • Avatar

      Der Moderator war nicht unparteiisch und war offenbar ein Sympathisant der Demokraten. Es ist ihm nicht gelungen, dass zwischen Trump und Biden ein Dialog entsteht. Der Moderator ist als Journalist aufgetreten, der Trump mehr als nur in einem Fall in eine Art Verhör verwickelt hat. Was Trump erkannte und ihm auch vorgeworfen hat, weil viel Gesprächszeit verschwendet wurde, der Moderator hat die Fragen gestellt und nicht Biden. Biden durfte ohne Unterbrechungen vom Moderator ausreden. Sobald Trump dran war, wurde er von zwei Seiten unterbrochen, Biden und der Moderator ließen ihn nicht ausreden. Trump versuchte das auszugleichen, im dem er Biden immer ins Wort fiel. Ein Moderator moderiert, er debattiert nicht, Schulnote 5 für die Moderation.

  4. Avatar

    @ PFÖHRINGER
    TV-Debatte Trump vs Biden
    "Klarer Punktsieg für den Amtsinhaber" – F A L S C H !! Analytiker der "New York Post" = Unentschieden bis haarscharfer Sieg für Trump.
    Biden zu Trump: "Halt die Klappe" – FALSCH übersetzt !! O-Ton: "Would you shut up, man"? = Würden sie den Mund halten, Mann" ?

  5. Avatar

    Wenn schon der Mainstreamer Strunz (der AfD-Feind ist) erkannt hat, daß Biden senil und eigentlich ein Fall für das Vormundschaftsgericht ist dann ist das im besten Sinne ein Vorbauen auf die absehbare Wahlkatastrophe für die Demokratten.
    Es wird am Ende nurmehr David Schraven (von Soros‘ Faktenerfinder Correctiv) und vielleicht 2, 3 Schreiberlinge vom Relotiusblatt aus Haramburg, dem Sudeldeutschen Beobachter und der Zecken-Zeit verkünden, Sleepy Joe Biden hätte die Wahl gewonnen. Und was wir denen noch glauben können wissen wir längst.

  6. Avatar

    Ich hab das nicht mitverfolgt, weil ich die Glotze nachhaltig entsorgt habe (zahle dafür auch nur noch die halbe GIS, fürs Radio).
    Was sagt denn Netanjahu dazu?

  7. Avatar

    Wie unsere Medien in Deutschland gegen Trump schreiben, das zeigt einzig schon alles!

    Die sogenannten Demokraten sind keine, es ist ein linksgrüner sozialistischer Totalitarismus der mit allen Mitteln die Oberhand gewinnen will, in Deutschland wie in den USA.

  8. Avatar

    Die Forderung nach einer für alle bezahlbaren Krankenversicherung ist "Sozialneid"??? Kürbis gedeihe!

    • Avatar
      HEINRICH WILHELM am

      Dass nach der so hochgelobten "Obama-Care" eine solche Forderung überhaupt noch gestellt wird, ist bezeichnend genug. Dennoch denke ich, dass die Amis selbst wissen müssen, wie sie das Problem lösen. Von hier aus weise Ratschläge zu erteilen, zeugt von Überheblichkeit.

    • Avatar

      Ich kenne das Gesundheitssystem in den USA nicht und kann mir deshalb kein Urteil erlauben. Ich weiß nur, das es andere Länder gibt, in dem für die arme Bevölkerung mehr getan wird.
      Trump und auch die Medien vergessen bei diesem Thema immer, das bereits Kranke keine bezahlbare Versicherung bekommen. Die Versicherungen lehnen einen Vertrag aus wirtschaftlichen Gründen ab, bzw. übersteigen die Beiträge die finanziellen Möglichkeiten der sozial Schwachen. Es ist gibt also nicht nur eine zwei Klassen Krankenversorgung, besonders in den USA besteht sie aus mehreren Klassen. Will man daran etwas ändern, müsste man also zunächst den Zugang für alle ermöglichen, unabhängig der finanziellen Möglichkeiten.

  9. Avatar

    Einer der größten Nachteile der Demokratie ist, daß niemand in Spitzenämter gelangt, ohne wenigstens gelegentlich vor dem Pöbel zu tanzen. Was bewirkt, daß nur scham-und würdelose Personen an die Spitze kommen, die Folgen sind klar. Dies und nichts sonst haben die Beiden getan und wollen es noch 2 x wiederholen. Alles Theater, danach schütteln sie sich hinter den Kulissen die Hände. Sie sollten sich duellieren, der Überlebende wird Präsident, fertig. Das würde schon mal alle Hasenfüße ausschließen.

  10. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Hier spielt die Musik … ! 😉

    Man sollte nicht immer … den ständig gleichen Fehler begehen, sich auf andere zu verlassen … dann ist man nämlich verlassen – sehr altes Sprichwort ! 😉

  11. Avatar

    In Medienberichten heißt es seit einiger Zeit, Joe Biden leiste sich „bei öffentlichen Auftritten und Fernsehdebatten (…) peinliche Verhaspler, Patzer und Aussetzer.
    „Mal verwechselt er Orte, mal seine Frau mit seiner Schwester“.
    Mal wusste er nicht mehr, um welches Amt er sich jetzt bewirbt (“Ich bin demokratischer Bewerber für den US-Senat”).
    Jüngst behauptete er – laut einer Bild-Meldung – in einer Fernsehaufnahme, er gehöre bereits „seit 180 Jahren“ dem Senat an.
    „Ein anderes Mal schätzte er bei einem öffentlichen Auftritt, dass ‚200 Millionen Amerikaner sterben, bis ich diese Rede beendet habe‘“.

    Nun stellt euch mal vor dieser verrückte Kerl wird Präsident.
    In der Hand hält der den Atomkoffer und fingert wie wild auf allen Knöpfen rum – ein Alptraum!

  12. Avatar

    19 Minuten nach seiner Wahl begann die Kampagne gegen den Präsidenten in der Washinton Post und setzte sich seither kontinuierlich fort. Kleinbekommen haben SIE ihn nicht, dafür aber maximal behindert und mit ihrem Fußvolk maximalen Schaden angerichtet. Jetzt kommt die Rechnung durch die Wähler, hoffe ich. Denn der eigentliche Feind der USA sind seit deren Gründung das, was Kennedy u.a. mordete und durch Eisenhower als militärisch industrieller Komplex bekannt wurde – oder kurz: deep state, genannt.

  13. Avatar
    Michael Schnieder am

    Oha. Der Sohnemann, Don Jr., rudert zurück…

    Mitglieder der rechtsextremen "Proud Boys" feierten Trumps Hinweis an ihre Gruppe. Trumps Sohn Donald Trump Junior sagte nach der Debatte dem TV-Sender CBS, dass sein Vater sich wohl versprochen habe.
    Quelle: Spiegel.de

    LMFAO.

  14. Avatar

    „shut up“ wimmerte der demente Joe

    Merkels Hofschranzen schreiben, Biden forderte Trump auf
    bitte den Mund zu halten 😉 😉

    Entweder sind die noch viel blöder als vermutet, oder ???????????????

  15. Avatar
    Der Hermann Germane am

    Gar kein Angriff auf die Pro-Sieben-Doku „Rechts. Deutsch. Radikal“ und kein positives Stätement zum jetzt einstigen Sprecher Christian Lüth, der meinte, man könne Migranten „erschießen“ oder „vergasen“ ????

    Die AfD setzte ihn gestern fristlos vor die Tür !!! Ein Skandal ohne gleichen diesen Patrioten so zu schassen !!!

    • Avatar
      Michael Schnieder am

      Hä? Sie selbst sind also dafür, Migranten zu erschießen oder zu vergasen? Haben Sie einen an der Murmel? I am asking for a friend.

      • Avatar

        Wo ist eigentlich der gerichtsverwertbare BEWEIS? Jeder weiß, daß die Kölner Soapschauspielerin Lisa Heitzmann (die sich "Licentia" nannte) lügt, schauspielert und auf Kommando Tränen und Drama für Minderbemittelte abzusondern nicht nur imstande ist. Eine Schmierenkömödiantin mit 3 Kindern von 4 Vätern oder so ähnlich und einem Vater, der osMANISCHer Abstammung ist.

        Daß die AfD über das Stöckchen springt aus Eilfertigkeit vor den korrupten Altparteien wirft auf sie kein gutes Licht. Außerdem: Kann eine mündlich unter 4 Augen gemachte, wie auch immer gemachte Bemerkung überhaupt justitiabel sein? Um dieser Frau Heitzmann das betrügerische Handwerk zu legen wäre es dringend angezeigt, daß der Geschädigte Rechtsmittel einlegt, d.h. Strafanzeige und Strafantrag stellt und eine Schadenersatzklage erhebt. Auch wenn die Mutter von 3 Kindern von 4 Vätern notorisch abgebrannt ist, sollte sie mit diesem Titel in die Privatinsolvenz getrieben werden. Und es sollte mal das Sorgerecht von Amts wegen überprüft werden.

  16. Avatar
    Rebecca-Vanessa Wille am

    Ich bin tatsächlich ein wenig, nein, sogar sehr enttäuscht, über Ihre schöngefärbte Berichterstattung.
    So etwas ist niemandem dienlich!
    Ich habe jedoch einen Beitrag gefunden der ehrlich ist, und genau dem entspricht, was warnembar war.
    anti-spiegel

  17. Avatar

    Das Impeachment Verfahren wird den Demokraten noch vor der Wahl am 03.11.2020 als klassisches Eigentor um die Ohren fliegen.

    Aber wie immer und nicht anders zu erwarten, werden die deutschen Medien nichts davon berichten und bei den drei Rededuellen Joe Biden zum Gewinner schreiben, weil sie mit aller Macht Trumps Wiederwahl nicht akzeptieren wollen.

  18. Avatar
    heidi heidegger am

    OT: "Hi Roller" Dokta Pföhringer hat gerade einen Lauf (gewinnt (mihsch) bei jedem BeitragsWürfelwurf quasi, hihi, *snake eyes are watching you!*), also kuckte ihsch mir seine äh vita coloradis (farbige Biographie) genauer an und finde: völlig stimmige Studienauswahl und dazu etwas Hamburger Schule (KONKRET?) als äh (PolitRäpp)Abendschule od. so und Bayern (Minga? s. Rainald Goetz!) als Geburtsort? Ausgezeichneter Stallgeruch! 🙂

    *meeeeeeeeeeeeeeepmeeeeeeeeeeeeeeep*

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Ausgezeichneter Stallgeruch,du hast also mal wieder deinen Ziegenstall geöffnet,also deinen Geburtsort, meeeeeeeepmeeeeeeep zacknwech

      • Avatar
        heidi heidegger am

        @Tiff, ezz reicht es! ditt heidi ischd nicht in ihrem Hosenstall geborään, was räppst Du da wieder, häh?, aber wie jeder AusnahmeMensch tatsächlich auf dem Sofa/zuhause 1961 rausgeflutscht mit ca drei Kilo (meine arme tapfere heidi-Muddi!)..nein, nicht das rote Fetisch-Chesterfield-LederSofa aber (leider!), hihi!, es war anzunehm‘ Feincord. so!..jibbett eigentl. Schlüpper aus Feincord, häh? worumms nicht? gleich mal bei Meischdr Grupp (TRIGEMA) anrufen..*krchhhhhhh*

  19. Avatar

    Ich weiß ja nicht welche Debatte hier kommentiert wird.

    Jedenfalls nicht die von heute Nacht in welcher Joe Biden souverän und mit stets den passenden restriktiven Worten Trump fachlich an die Wand drückte.
    Herr Trump versuchte zwar immer Biden aus der Fassung zu bringen weil er wenig Argumente hatte. Er war aber selbst fassungslos nach einer Weile das sowohl Biden als auch der meist sehr souveräne Moderator sich nicht pöbelig über den Mund fahren ließen.

    1 zu 0 für Biden

    • Avatar

      Du solltest den Alkohol meiden!

      Nach.dem klaren Wahlsieg von D.Trump gestatten wir Nationalisten dir armen Wicht etwas Alkohol.
      Ein kleines Bier muss genügen, sonst schwäzt du wieder dummes Zeug.

      • Avatar

        Wer als Deutscher in einem US-Amerikanischen Wahlkampf Partei ergreift ist strohdumm und wenn er sich dann noch für einen Nationalisten hält, ist er noch dümmer.

    • Avatar
      dem meuthen sein fahrer am

      Stimme zu. Hans Grhass ist die voice of reason hier. Gebt ihm eine Kolumne. Der Hammer war Folgendes. Der EXPRESS schreibt übers TV-Duell:

      Trump weigerte sich, rassistische Gruppen zu verurteilen. Stattdessen sagte er mit Blick auf eine rechtsextreme Gruppierung: „Proud Boys – haltet euch zurück und haltet euch bereit.“

      Bereit? Für was? Den zweiten US-Bürgerkrieg? Trump sieht in den Proud Boys seine paramilitärische Kampforganisation, wie es die SA in der Weimarer Republik für die NSDAP war. Unfassbar. Mit solchen Position schießt man sich natürlich ins Aus.

  20. Avatar

    In den USA bahnt sich offenbar ein gewaltiger Skandal um Diffamierungen Trumps an, der die Enthüllungen im Buch "Skygate" von H. Roewer noch in den Schatten stellen dürfte.

    Die WATERGATE REDAKTION berichtet am 30. SEPTEMBER 2020 unter dem nachfolgenden Titel den informativen Beitrag inklusive veröffentlichter Dokumente:

    "Neue Geheimdienstdokumente aufgetaucht: Putin wollte Trumps Wahl verhindern"

    • Avatar
      Bernd Micheler am

      > "Neue Geheimdienstdokumente aufgetaucht:
      > Putin wollte Trumps Wahl verhindern"

      Quatsch mit Soße. Am 16. Juli 2018, im Rahmen des Helsinki-Gipfels, hat Putin vor der versammelten Weltpresse das genaue Gegenteil eingeräumt:

      Putin gab zu, einen Wahlsieg Trumps favorisiert zu haben, da dieser angekündigt hatte, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verbessern zu wollen.
      Quelle: Tagesspiegel

  21. Avatar
    Walter Bornholdt am

    Warum müsst ihr Euch immer wieder selber etwas vormachen:
    PUNKTSIEG DES AMTSINHABERS …

    Zum Glück liefert unser TV-Anbieter CNN/CBS usw. und man kann – wenn der englischen Sprache mächtig – solchen Veranstaltungen ohne ständiges Übersetzen und Kommentieren folgen.

    Der am besten ausgebildete und großartigste Präsident, den die USA jemals hatten (immerhin sieht sich Trump selber so) zeigt sich immer wieder als hemdsärmeliger, unhöflicher Yankie. Ein Abbild typischer Ostküsten ’self made‘ Bildungsproleten, die irgendwie mal zu Geld kamen.

    Zum Glück – oder auch nicht – sind die Kandidaten der jeweiligen Gegenseite zu keiner Zeit der USA wirklich besser gewesen und wir müssen die nicht wählen!

    • Avatar

      Weil der Mensch von Hoffnungen und Illusionen lebt. Natürlich ist Trumpel für die Welt außerhalb der USA (und innerhalb derselben für die Armen) nicht einen Cent besser als jeder andere US-Präsident vor und nach ihm.

  22. Avatar
    heidi heidegger am

    Naja, bei Joe Biden muss ditt heidi ferndiagnoschdizierään: In der Pharmakologie versteht man unter AdrenochromToleranz die Gewöhnung an einen Wirkstoff, wobei dessen Wirkung durch wiederholte oder chronische Einnahme über einen bestimmten Zeitraum abnimmt. Kommt es zu einer Toleranz gegenüber ganzen Substanzgruppen, spricht man von einer Kreuztoleranz abgekürzt *zifix*, hihi. Trump hingegen war uff Christel Mett anzunehm‘..*krchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh* und wird so lange Präsident bleiben wie ditt Putin..give him fourty more years!, wie der Spanier räppt. 🙂

    • Avatar

      Deine Worte als Essenz;

      Der demente Joe Biden war mit Drogen bis zur Halskrause vollgepumpt.

      Das ist zutreffend.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        @Paule, Formaldehyd ist doch keine Droge nicht..bzw. doch! die Dosis macht’s und Biden hatte 4-5 litre intus ca., statt Reptilienblut od. so, hihi.

    • Avatar

      Geht mir schon nach der Hälfte jeder Schnapsflasche so, Heidi. Es müsste viel mehr Viertelliter-Flaschen geben.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        richtig. in‘ USA mit 0.5 Whisky-Flachmännern überall in der JeansArschTasche komme ihsch gut zurecht..aber hier immer an‘ Flughafen fahren und im äh *proto-duty free shop* kaufään, ditt nervt, hihi.

  23. Avatar
    Rebecca-Vanessa Wille am

    Ich habe die Debatte ebenfalls verfolgt.
    Mein englisch ist nicht so gut, dass ich alles genau verstanden hätte.
    Mr. Trump kam jedoch leider recht agressiv rüber.
    Sleepy Joe war erstaunlich klar im Kopf, dies lässt mich überlegen, ob seine "Demenz" eine Wahlkampftaktik ist.Da Trump auf die "Sympathiewähler" setzen muss, kam er mit seiner aggressivern Art gegen den schutzbedürftig wirkenden Biden nicht so sehr gut rüber.
    Was mir besonders auffiel:
    Trump hat sich um Antworten zum "Klimawandel" und den Waldbränden gedrückt.
    Wieder hat er seine "Forest Citys" in Europa erwähnt.
    Auch dass er Biden ins Wort fiel, kam nicht so gut.

    Mehr Souveränität und bessere Vorbereitung beim nächsten mal!

    • Avatar
      Andor, der Zyniker am

      @ REBECCA-VANESSA WILLE

      Sie hätten sich besser mit ihrer Frau vergnügen sollen,
      als diese Schlammschlacht zu schauen.
      Dass Sie nicht alles verstanden haben liegt vielleicht daran,
      dass die beiden Rentner (also Biden und Tramp) sich auf
      "amerikanisch" beschimpften.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel