Heute vor 76 Jahren versank die mit Flüchtlingen aus dem Osten überfüllte Barockstadt Dresden im Feuersturm. Die Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors werden seit der Wiedervereinigung systematisch verhöhnt. Eine wahrheitsgetreue Darstellung finden Sie in unserer Sonderausgabe COMPACT-Geschichte Dresden 1945 – Die Toten, die Täter, die Verharmloser, die Sie hier bestellen können.

    161 deutsche Städte versanken während des Zweiten Weltkriegs im Bombenterror aus der Luft – von Köln bis Magdeburg, von Pforzheim bis Potsdam. Ein besonders grausiges Fanal setzte die Bombardierung der sächsischen Hauptstadt, des europäischen Kulturzentrums Dresden am 13./14. Februar 1945 durch US-amerikanische und britische Bombergeschwader. Bei diesem Angriff wurde die Stadt zu zwei Dritteln zerstört.

    Terror gegen die Zivilbevölkerung

    Den beteiligten Besatzungen der 1., 3. und 5. Bomber Group wurde in ihrer Einweisung am Vormittag des 13. Februar verkündet: «Dresden besitzt wie andere Großstädte ein umfangreiches Netz von Telefon- und Eisenbahnverbindungen und ist von großer Bedeutung für die Kontrolle der Verteidigung.» Außerdem sei die Stadt «mit westwärts strömenden Flüchtlingen überfüllt, und es sind Unterkünfte nunmehr sehr begehrt». Der Angriff erfolge auch, «um den Russen zu zeigen, was das Bomber Command anrichten kann».

    Tatsächlich richtete das Bomberkommando Schauerliches an. Die Zivilbevölkerung wurde regelrecht hingeschlachtet. Nur der einzig strategisch wichtige Punkt, der Flughafen Dresden-Klotzsche mit den benachbarten Kasernen und Materiallagern, blieb von den Angriffen verschont. Auch die Bombardierung des Verkehrsknotenpunktes Dresden spielte im Hinblick auf die Auswirkungen nur eine Nebenrolle. Schon nach 48 Stunden konnte der Verkehr auf den Hauptgleisen wieder aufgenommen werden.

    Die Zahl jener Menschen, die damals den Bombenangriffen zum Opfer fielen, wird sich nie exakt ermitteln lassen. 1939 zählte die Stadt 629.000 Einwohner. Fünf Jahre später waren noch 567.000 Personen erfasst. Belegt ist, dass sich nach dem Vorstoß der Roten Armee im Januar 1945 mehrere zehntausend Flüchtlinge aus Schlesien (die Schätzungen reichen bis zu 500.000) in der Stadt aufhielten; hinzu kamen noch tausende Evakuierte aus anderen Landesteilen.

    Dresden 1945: Zerstörtes Stadtzentrum. | Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1994-041-07 / CC-BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

    Wegen dieser Unklarheiten hielten sich Historiker auch bis Ende der 1980er Jahre weitgehend mit genauen Zahlenangaben zurück. Das sei an drei Beispielen der bundesdeutschen Geschichtsdarstellung aus dem Jahr 1988 illustriert. In der Chronik des Jahres 1945, herausgegeben vom Dortmunder Harenberg Verlag, hieß es: «Die Schätzungen belaufen sich auf 60.000 bis 245.000 Tote». In seinem Werk Geschichte des Zweiten Weltkriegs schrieb Mathias Färber von «einer Feuerhölle, in der nach zuverlässigen Ermittlungen etwa 100.000 Menschen ums Leben kamen». Und in der Chronik der Menschheit ist die Rede von «mindestens 60.000 Menschen. Schätzungen reichen sogar bis zu 245.000 Opfern».

    Als am 15. Februar 1945 die letzten Bomber das Stadtgebiet von Dresden wieder gen Westen verließen, lagen 40 Stunden Bombenterror hinter der Stadt. Das Ausmaß der vier Angriffswellen ist mit Worten kaum zu beschreiben. Tausende verbrannten im Feuersturm bei lebendigem Leibe, andere wurden verschüttet. Das als sicher geltende Dresden war damals voller Flüchtlinge. Viele mussten ihre Hoffnung mit dem Leben bezahlen. Dresden 1945 gilt seitdem als Fanal für Terror gegen die Zivilbevölkerung. Militärisch sinnlos wurde das einst blühende Elbflorenz nahezu vollends zerstört. Wolfgang Schaarschmidt hat das Inferno überlebt und jahrelang recherchiert. Mit seinem Werk kann man jetzt den Herunterschwindlern und Verharmlosern der Opferzahlen mit vielen neuen Fakten wirksam begegnen. Den über 100.000 Bombenopfern ist damit ein würdiges Denkmal gesetzt. Hier bestellen.

    Die mehrfach genannte Zahl 245.000 basiert auf einer Ermittlung der Joint Relief Commission des Internationalen Roten Kreuzes aus dem Jahr 1948. Sehr wahrscheinlich hat man sich hier auf übertriebene Darstellungen der Nazi-Propaganda zu unkritisch eingelassen. 1954 unternahm das Statistische Bundesamt in Wiesbaden den Versuch, aufgrund des vorhandenen Schriftmaterials eine Bilanz der deutschen Verluste im Luftkrieg 1939–1945 zu verfassen. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass in Dresden etwa 60.000 Menschen dem Bombenterror zum Opfer fielen.

    Die Deutschen als sogenanntes Tätervolk

    Seit der Wiedervereinigung 1990 herrscht jedoch in der Politik das bizarre Bestreben, die Deutschen als beispiellos ruchloses Tätervolk zu brandmarken und im Gegenzug etwaige deutsche Opfer entweder zu bestreiten oder ihre Zahl so gering wie möglich zu halten.

    Der DDR-Historiker Olaf Groehler, ein profunder Kenner der Materie, schrieb 1990 in seinem Kompendium Bombenkrieg gegen Deutschland noch zurückhaltend: «Aufgrund der Bergung von Opfern (…) kann aber davon ausgegangen werden, dass die Zahl der bei diesen Februarangriffen auf Dresden ums Leben gekommenen Personen mindestens bei 30.000 liegt; sie kann sich jedoch auch auf 40.000 belaufen.» Allerdings verwickelt sich Groehler hier in Widersprüche, wenn er sich auf den Bericht des Befehlshabers der deutschen Ordnungspolizei vom 22. März 1945 beruft. In diesem Rapport ist von bisher 18.375 geborgenen Toten die Rede, aber auch von 35.000 als vermisst gemeldeten Personen, die in größter Zahl unter die Toten zu rechnen sein dürften.

    Als 2002 Jörg Friedrichs Buch Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940–1945 erschien und der Autor schrieb, die Alliierten hätten an einem «entlegenen und unerheblichen Ziel» wie Dresden ihre Macht demonstrieren wollen und er überdies die Zahl der Todesopfer mit 40.000 bezifferte, schritt die Politik ein.

    Es begann ein unwürdiges Gezerre und Gefeilsche. Dass tausende Menschen durch den Feuersturm vollständig verbrannt waren und nicht mehr als Tote registriert werden konnten, wurde als Legende abqualifiziert. Auch die verheerenden Angriffe amerikanischer Tiefflieger an den Elbwiesen hätten nie stattgefunden – all dies sei eine kollektive Halluzination der Dresdner Bevölkerung gewesen. Sogar das Argument, in den Berichten von Besatzungen der US-Luftwaffe wären keinerlei Vorstöße im Tiefflug auf wehrlose Zivilsten vermerkt, ist nicht zu billig, um herangezogen zu werden. Groehler hierzu: «Das klingt wenig wahrheitsgetreu, denn rühmens- und berichtenswert mochte auch den amerikanischen Piloten diese Art von Luftkriegführung nicht erscheinen.»

    Elbflorenz: Dresden galt als eine der schönsten deutschen Städte. Hier eine Luftaufnahme vom Oktober 1943. Foto: SLUB / Deutsche Fotothek

    Um ein kanonisch wirkendes und möglichst niedriges Maß an Todesopfern zu dokumentieren, wurde von der Politik eine Historikerkommission eingesetzt, die am 17. März 2010 in ihrem Abschlussbericht wunschgemäß zu dem Ergebnis kam, es seien «bislang etwa 18.000 Dresdner Luftkriegstote nachgewiesen worden». Man gehe von «maximal 25.000 Menschen aus», die ums Leben gekommen seien. Kaum war der Bericht erschienen, tauchten Dokumente auf, wonach damals 20.100 Leichen namentlich und 2.600 anonym bestattet worden seien. Flugs musste die Mindestzahl korrigiert werden. Doch das Quantum von 25.000 zu bezweifeln, ist heutzutage schon fast ein strafbares Delikt.

    Sinnloser Massenmord

    Immerhin beschleichen manche Publizisten doch Zweifel, was den Fall Dresden 1945 betrifft. Der politisch überaus korrekte Bertelsmann-Verlag lässt seine Autoren in einer Neuen Chronik der Weltgeschichte (2010) zu dem Resultat gelangen: «Mehr als 35.000 Menschen kamen ums Leben.»

    Wem diese Zahlenakrobatik angesichts unschuldiger Opfer zu geschmacklos erscheint, darf sich auf das Standardwerk des Historikers Janusz Piekalkiewicz über den Zweiten Weltkrieg berufen: «Der Angriff auf Dresden hat weder den Krieg verkürzt noch den Vormarsch der Sowjets beeinflusst. Die Stadt liegt selbst am Tage der Kapitulation noch immer nicht im unmittelbaren Kampfgebiet.»

    Leichenberg nach der Bombardierung Dresdens. | Foto: Bundesarchiv, Bild 183-08778-0001 / Hahn / CC-BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

    Der britische Philosoph und Historiker Anthony C. Grayling schreibt in seinem Buch Die toten Städte (2007): «Das Ausmaß der Gleichgültigkeit gegen Menschenleben und menschliches Leid, das sich darin zeigt, dass man eine ganze Stadt bombardiert, bloß um eine Kaserne oder Fabrik zu zerstören, bleibt schuldhaft.» Die Zahl der Opfer in Dresden berechnet Grayling übrigens mit «über 30.000».

    Eine fundierte und wahrheitsgetreue Darstellung der Bombardierung und Fakten zur Zerstörung der Elbmetropole, die in der öffentlichen Debatte unter den Tisch fallen, finden Sie in COMPACT-Geschichte Dresden 1945. Die Toten, die Täter, die Verharmloser. Unser Autor Wolfgang Schaarschmidt kommt zu dem Schluss, dass über 100.000 Menschen bei den Bombenangriffen auf Dresden ihr Leben ließen. Mit unserer Sonderausgabe setzen wir den Opfern des Infernos ein würdiges Denkmal. Das Heft können Sie hier bestellen.

    31 Kommentare

    1. Geschichtlich korrekt an

      Paris sollte auch auf Führer Befehl dem Erdboden gleich gemacht werden, die Wehrmacht rettete die Stadt davor…..auf Schloss Itter in Österreich kämpften Wehrmacht und Amerikaner für das Leben französischer Kriegsgefangener zusammen. Und Tausende Wehrmachtsoffiziere erhängte die Waffen SS, die nicht den Führer Befehl der verbrannten Erde ausführten oder sich gegen ihren abgeleisteten Eid stellten…….

    2. Dresden war unverteidigt – was den alliierten Streitkräften bekannt war.
      Das alliierte Oberkommando stellte durch Luftaufklärung und Agentenmeldungen Anfang 1945 fest:

      1. Dresden hat keine Flakabwehr.
      2. Die deutschen Nachtjäger treten nicht in Aktion.
      3. Alle Krankenhäuser, Standort- und Hilfslazarette sind überfüllt.
      4. Die Zahl der Flüchtlinge hatte im Februar die 600.000er-Grenze überschritten. *

      Darauf bauten die Alliierten ihren Plan der maximalen Tötung von deutschen Zivilisten

    3. Eine der vielen Geschichtsverdrehungeb an

      Am Abend des 9. Juni wurde der Bataillonsführer Helmut Kämpfe vom SS-Panzergrenadier-Regiment 4 „Der Führer“, der seinen Truppen allein im Pkw vorausgefahren war, von Partisanen entführt.
      Am nächsten Morgen wurde der deutschen Truppe von zwei Franzosen gemeldet, daß in Oradour ein höherer deutscher Offizier von den Maquisards gefangen gehalten werde und öffentlich hingerichtet und verbrannt werden solle.
      In dem Ort befinde sich ein Maquis-Stab, dem die ganze Bevölkerung zuarbeite.
      Die Freilassung von SS-Sturmbannführer der Reserve Kämpfe wurde zunächst auf gütlichem Wege versucht:

      „Freilassung von 30 Maquisards, 40.000 Francs Lösegeld und persönliche Freiheit für den Unterhändler gegen die Freilassung von Kämpfe.“

      • SS-Sturmbannführer Adolf Diekmann erhielt den Befehl, mit seinem I. Bataillon nach Oradour zu verlegen und, falls Kämpfe nicht gefunden werde, gefangene Maquisführer mitzubringen, um auch sie gegen Kämpfe auszutauschen. Das Austauschangebot wurde von einem zu diesem Zweck freigelassenen Maquisführer dessen Chef überbracht, aber von diesem nicht angenommen.

        Die Deutschen stießen in Oradour auf Widerstand und fanden dort die Leichen mehrerer deutscher Soldaten. In einem ausgebrannten Sanka waren alle sechs Insassen verbrannt, Fahrer und Beifahrer waren an das Lenkrad mit Ketten gefesselt, wie ein französischer Offizier nach dem Krieg erzählte. Zweifellos war dies eine Tat der Partisanen.
        Bestialisch ermordet wurde demnach eine deutsche Sanitätsstaffel, die bekanntlich unbewaffnet ist und unter dem Schutz des Internationalen Roten Kreuzes stand.

        • Die Besten der Besten an

          Wie diese sogenannten Partisanen bestialisch in ihren blinden und unendlichen Hass deutsche Soldaten umbringen, zeigten diese noch 1976 an Jochen Peiper. Als man diesen aufrechten Kämpfer fand, hatte dieser keine Beine und Arme mehr und war zusätzlich noch entmannt.

    4. Buntspecht @Heinz... und Sieger... an

      Vor zwei Jahren war ich selbst in Oradour, habe die Reste des Gräuels gesehen und Aufzeichnungen von Überlebenden gelesen. Über 600 Tote.
      Da gibt es nichts zu beschönigen. Übrigens ist gar nicht geklärt, ob nicht dieser Ort mit einem anderen verwechselt worden war und daraufhin die Vernichtung erfolgte.
      In der Kirche sind Hunderte von Frauen und Kinder verbrannt worden. Eine, die sich über ein Fenster retten konnte, hat später das Ereignis geschildert, eine andere samt Kind wurde erschossen.
      Die Täter, sofern überhaupt zur Rechenschaft gezogen, kamen mit lächerlichen Strafen davon.
      Hier gibt es keine „Darstellung durch die Sieger“, sondern Tatsachenberichte.

      • Sehr putzig, bist wohl im Tross vom Bundesgaukler gewesen ;-) der Kasper soll vor "Scham" geheult haben – mit dir zusammen ;-)

      • Von Oradour aus waren Partisanenangriffe erfolgt – so ich das kenne – Eine Partisanentruppe geniest nicht den Schutz der Kriegsordnung – wie Lazarette nicht anzugreifen oder ä. auch der Angriff auf die Lusitania WWI war legitim – der Luxusliner hatte verbotenerweise Munition geladen – während eines Krieg´s stirbt die Wahrheit zuerst und die Verbrechen der Sieger sind gesühnt. Wehe dem Besiegten – Vae victis

      • Das ist Krieg und kein Sandkasten an

        Was machten die Amis in Hiroschima Nagasaki und heute im Irak und Syrien. Da war Oradour nur eine Erbse, die Aufgrund der Unterstützung französischer Terroristen zum Fall kam….Außerdem hatten bereits viele tausende deutsche Soldaten durch den angloamerikanischen Bombenterror ihre Kinder Frauen und Familien verloren.

      • Man spricht nicht über diese Verbrechen an

        Fahr einmal nach Freudenstadt in Schwaben, da haben französische Kolonialtruppen 1945 14 Tage lang Mädchen und Frauen von 10 bis 80 Jahren mehrfach vergewaltigt und wer diesen armen Geschöpfen zu Hilfe kam, wurde von den Schwarzen geköpft.

      • Nach dem Völkermord... an

        Katyn wollte man den Deutschen auch erst in die Schuhe schieben, ebenso fand die SS Division einen Schriftstück eines Befehls bei angloamerikanischen Kriegsgefangenen , das man bei Waffen SS keine Gefangenen machen sollte. Und diese erschossen in ihre Angst aus Verwechselung Wehrmachtsangehörige von Panzertruppen, wegen der Totenköpfe auf den Kragenspiegeln, oder sogar Reichsbahnangehörige wegen der dunklen Uniform, weil man dachte es wäre die SS Uniform, usw. Außerdem brüstete sich Ernest Hemingway das er 153 Deutsche ermordet hatte, darunter einen 15 jährigen fliehenden Hj Jungen.

    5. Rumpelstielz an

      In der Kanzlerakte steht, dass das Volk der Deutschen bis zum Jahr 2049 ausgerottet werden soll. Das ist natürlich eine Verschwörungstheorie und die sind IMMER erfunden.
      Menschen gegeneinander aufzuhetzen und auszuspielen, ist eines der Mittel, mit dem die Spaltung der Gesellschaft durchgeführt wird. Um die Macht zu ergreifen, kann jedes Versprechen und jeder Kompromiss gemacht werden – . Um ihre Ziele zu erreichen, ist es erlaubt, skrupellos vorzugehen. Lenin
      Alles scheint zufällig – es ist eine konzertierte Aktion.
      Jedesmal wenn Frau Merktnix das Deutschlandlied hören muss bekommt sie einen Zitteranfall. Das sind keine Zufälligkeiten sondern Zeichen des Endes.
      „Welt“-Journalist Deniz Yücel: Freude über „Deutschensterben“ und Sarrazin „nächsten Schlaganfall“ gewünscht!
      Deniz Yücel: "Sarrazin ist eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur!"
      Solch ein Subjekt wird als Flüchtiland auf unsere Kosten ins land geholt – von Merkt nix:

      • Man will das Deutsche Volk immer noch hinter das Licht führen an

        Die Kanzlerakte ist keine Verschwörung, denn jeder hier gewählte Bunte Kanzler muss als erstes sein Antrittsbesuch über den Teich machen und diese Akte auch unterschreiben. So ähnlich wie die IMs und die Stasiakte….aber keiner zwingt diese Vaterlandsverräter dazu, die machen das hauptsächlich aus Gier nach Macht, Geld und ihren persönlichen Hass auf das eigene Deutsche Volk. Traurig aber wahr!

    6. Andre Zöllner an

      Die Bombardierung von Dresden, und vielen anderen Städten in Deutschland, war ein Kriegsverbrechen. Genauso wie die Taten der Hitlerfaschisten.

      • Die fälschlicherweise als Hitlerfaschisten verunglimpften Soldaten waren unsere Väter und Großväter.

        • Selbst US General erkannte es , das der deutsche Soldat der disziplinierte und anständigste unter den Soldaten im Großen Krieg war an

          Ich bin stolz auf meinen Opa und dieser stand zum Glück auf der richtigen Seite.

    7. In der Haager Landkriegsordnung war der "Luftkrieg" nicht explizit erwähnt worden, weil die blöde Luftfahrt damals noch derart in den Kinderschuhen steckte, daß keiner auf die Idee kam …
      Auf die Idee kamen aber später die Militärs, Luftfahrt dazu zu benutzen, um die Landkriegsordnung zu unterlaufen! Danach waren nämlich sämtliche Angriffe gegenüber der Zivilbevölkerung verboten und als Kriegsverbrechen untersagt! Die Zivilbevölkerung im Hinterland des Feindes war aber bis ins 20,Jh. von Natur aus vor dem Zugriff des Feindes geschützt und bedurfte keiner besonderen Erwähnung! Das hat man dann weidlich – bis heute! – dazu ausgenutzt, um den Sinn der Landkriegsordnung zu umgehen!
      Im Grunde ist alles, was hinter die Front in die Heimat des Gegners fliegen kann, unfair und nicht zulässig!
      Daß Churchill nur auf die Vernichtung möglichst vieler Zivilisten aus war ist daraus ersichtlich daß er 45 die militärischen Ziele in Dresden garnicht hat angreifen lassen – war ja sowieso sinnlos, der Krieg für D. schon verloren! Aber Zivilisten sind ja nötig für den anschließenden Wiederaufbau und wurden ja auch 10 Jahre später wieder wirtschaftlich stark, Konkurrenz für England! Aber die Queenmum hats gefreut; denn die hat nie verwunden, daß ihr Lieblingsbruder im 1.WK gegen Deutsche gefallen ist! (Die gefährichste Frau Englands!)

    8. Sozis sind Vaterlandslose Gesellen an

      Und heute sind unsere NATO Ausgaben in die Rekordhöhe gestiegen und Maas plädiert für einen weiteren Afghanistan Einsatz. Diese sogenannten Volksvertreter sind nur in ihren eigenen Genuss und im Dienste des Großkapitals unterwegs. Verbreiten in Namen der Demokratie nur Angst und Schrecken, Kinderarmut Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit, FlüchtlingsKRISEn, Bankenkrisen, Krieg und Hetze gegen das eigene Land und Volk!

    9. Der wievielte Post ist das jetzt auf dieser Seite zu diesem Thema ?? Der 20 igste mindestens. Hunderten von Städten in ganz Europa passierte das im II. Weltkrieg. Schlimm und gleiches Leid !

      • Sokrates = Leonidas an

        Nein, es passierte überwiegend in deutschen Städten, denn die Wehrmacht verschonte die europäischen Städte und Zivilbevölkerung ….Dresden war der erste Massenmord an Frauen, Kinder und Greisen aus der Luft, gemacht von angloamerikanischen Bomber Terroristen und es folgte Hiroshima und Nagasaki

        • „… die Wehrmacht verschonte die europäischen Städte und Zivilbevölkerung.“
          Schon mal was von Oradour-sur-Glane gehört? Nur zum Beispiel.
          Wenn man sich schon ständig mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs beschäftigt, dann bitte richtig!

        • Heinz Barth war auch dabei an

          @Buntspecht, genau darauf habe ich gewartet…..Oradour und andere wurden von der Waffen SS als Vergeltung niedergemacht und die Wehrmacht schritt meistens auch ein, wenn diese in der Nähe war. Oradour ging auf das Konto der SS Division Das Reich. Vorausgegangen war die Verschleppung und Folterung und lebendige Verbrennung des Offizier Helmut Kämpfe. Außerdem wurden in der Kirche von den französischen Partisanen Waffen und Sprengstoff versteckt. Trotzdem war es ein Kriegsverbrechen, so das sogar von Deutscher Seite ein Kriegsgericht gegen den verantwortlichen Offizier Adolf Dickmann ermittelt wurde….

        • Der Sieger schreibt die Geschichte an

          @grünspecht, nicht viel wissen macht nichts, aber alles glauben ist mehr als nur dumm. Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge und als erstes stirbt immer die Wahrheit und dann die Menschlichkeit auf allen Seiten der Front. Meine Experten sind die wahren Zeitzeugen.

        • jeder hasst die Antifa an

          Grünspecht wer auf ARD und ZDF angewiesen ist der muss Geistig zurückbleiben.

        • Der Schlafende Sonderschüler an

          @leonidas nicht geschichtlich korrekt, denn Oradour und Wehrmacht ist falsch, denn es war die Waffen SS -Division Das Reich.

      • @LEONIDAS
        Danke für die Unterstützung beim Thema Oradour. Es ist völlig unwesentlich, ob Waffen SS oder Wehrmacht beteiligt waren (Das hatte ich übrigens im Vorfeld auch selbst gegoogelt). Wesentlich ist doch, dass deutsche Soldaten während eines entsetzlichen Regimes fremde Staaten – in dem Fall Frankreich – überfallen und die Bevölkerung unterdrückt haben. Dass sich Franzosen dagegen wehrten, ist nur zu verständlich. Wie schon geschrieben, ist im obigen Fall aber noch nicht einmal klar, ob es sich bei dem überfallenen Oradour überhaupt um die Ortschaft handelte, die die Zielscheibe der Nazis war. —
        Die meisten hier werden wohl wissen, dass auch in anderen Staaten, zum Beispiel in Griechenland, ähnliche Verbrechen durch das deutsche Militär begangen wurden. Damit will ich nicht sagen, dass dadurch der Bombenangriff auf Dresden gerechtfertigt war.
        PS: Ich war in Oradour mit meiner französischen Partnerin und habe mich eingehend mit dieser Geschichte befasst. Das gibt meinem Erlebnis noch mehr Gewicht.

    10. DerSchnitter_Maxx an

      Die "Guten" sind -halt auch immer- die besseren Lügner gewesen … bis heute ! ;)