In seinem Buch Wer hat Hitler gezwungen Stalin zu überfallen? vertritt der russische Publizist Nikolai Starikow die These, Hitler habe am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfallen und sei dazu von angloamerikanischen Kreisen angestachelt worden. Die Gegenthese eines deutschen Präventivkrieges vertreten Historiker wie Viktor Suworow, Stefan Scheil oder Bernd Schwipper, der gerade zwei sensationelle Dokumentenbände vorgelegt hat. Hier mehr erfahren.

    Vertreter der Überfalltheorie beziehen sich oftmals auf Hitlers Propagandaschrift Mein Kampf. Der spätere „Führer“ habe darin schon 1925 die Eroberung von „Lebensraum im Osten“ propagiert. Im selben Buch hat er aber auch die Eröffnung eines Zweifrontenkrieges als größten Fehler der Deutschen im Völkerringen 1914 bis 1918 bezeichnet. Genau diesen Fehler soll er dann, folgt man Starikow und anderen, 1941 noch einmal begangen haben.

    Das Beispiel zeigt: Man kann aus einer Quelle nicht nur eine, sondern mehrere, oft gegensätzliche Schlussfolgerungen ableiten. Das trifft auch auf andere Quellen zu.

    Nachfolgend zehn Zitate, die die Vertreter der Präventivkriegsthese als Beleg für ihre Sichtweise anführen, wonach das Deutsche Reich einen Angriff der Sowjetunion erwartete, dem man zuvorkommen wollte:

    1. Fortdauernde Feindschaft

    „Die Komintern erklärt sich nach wie vor als schärfster Gegner des Nationalsozialismus, wie überhaupt aller imperialistischen Mächte. Der deutsch-russische Pakt werde von den Kommunisten dabei als ein Manöver in diesem Kampf gegen den Imperialismus gewertet. (…) Führende kommunistische Funktionäre erklären, der russische Druck werde bald von größerem Einfluss sein, als derjenige der Alliierten. Die Linie der Moskauer Politik sei unverändert; in den führenden Kadern der Partei hätte es deshalb auch nie eine Verwirrung gegeben.“ (Bericht an das deutsche OKW über die fortdauernde sowjetische Feindschaft trotz Nichtangriffspakts, 29. September 1939)

    2. Rote Armee bereit

    „Die Rote Armee wurde von der Abteilung Ost immer für befähigt gehalten, einen Verteidigungskrieg zu führen. Es hat sich aber auch als richtig erwiesen, daß es nicht ausgeschlossen sei, daß die Führer der Sowjetunion unter gewissen Voraussetzungen bei ihrem gegenwärtigen Zustande auch einen Angriffskrieg führen würden.“ (Fremde Heere Ost, 19.12.1939)

    3. Angriff auf Deutschland

    „Erfahre aus zuverlässiger Quelle, daß zwei betrunkene Sowjet-Offiziere im Gespräch mit Letten in hiesigem Sommerrestaurant gestern Abend auf die Frage, warum so viele Truppen zur Besetzung Randstaaten notwendig waren, spontan geantwortet haben, dass die Hauptaufgabe Truppen Angriff auf Deutschland sei.“ (Bericht des deutschen Gesandten in Riga, 18. Juli 1940)

    4. Ein Agent meldet an Moskau

    „Hitler ist der Initiator des Angriffsplans auf die Sowjetunion. Er meint, dass ein Präventivkrieg gegen die UdSSR nötig sei, um nicht in eine Falle des stärkeren Feindes zu geraten.“ (Bericht des sowjetischen Agenten „Doyen“ nach Moskau, 14. April 1941)

    5. Schukow plaudert

    „Wenn man in Betracht zieht, daß Deutschland sein gesamtes Heer einschließlich rückwärtiger Dienste mobilisiert hat, so besteht die Möglichkeit, dass es uns beim Aufmarsch ZUVORKOMMT und einen Überraschungsschlag führt.“ (Georgij Schukow, sowjet. Generalstabschef, 15. Mai 1941; Hervorhebung im Original)

    6. Sieg des Sozialismus

    „In jedem Fall wird die UdSSR die Offensive gegen imperialistische Mächte beginnen, um den Sieg des Sozialismus zu verteidigen und die Mission des ersten Arbeiter- und Bauernstaates auszuführen, die kapitalistische Welt um uns herum zu zerstören.“ (Interne Propaganda der Roten Armee, Juni 1941)

    7. Truppenbewegung gen Westen

    „Fast die gesamte verfügbare Streitmacht der SU war in einer Monate dauernden Bewegung aus dem Innern Rußlands an die deutsche Ostfront herantransportiert worden. (…) Die (…) Schwerpunkte lassen deutlich die Absicht erkennen, durch Vorstoß in allgemeiner Richtung Litzmannstadt die in dem vorspringenden Teil des Generalgouvernements stehenden deutschen Kräfte einzukesseln und zu vernichten, und bei günstiger Entwicklung der Lage im Norden durch Vorstoß in Richtung Elbing Ostpreußen vom Reich zu trennen.“ (Fremde Heere Ost – nach 2 Jahren Analyse der russischen Pläne von 1941 –, 9. September 1943)

    8. Zeitzeuge Kesselring

    „Die Dislokation der russischen Truppen mit starken Massierungen in der Mitte – davon allein im vorspringenden Bogen von Bialystok rund 50 Großverbände – ließ sowohl auf Angriffs- wie auf Verteidigungsabsichten schließen. Die im grenznahen Raum festgestellte Flieger-Bodenorganisation und ihre Belegung hatte dagegen einen ausgesprochen offensiven Charakter, sie enttarnte damit auch die russischen Heeresabsichten. Die These Hitlers, daß der Russe uns im ersten, ihm günstig erscheinenden Augenblick angreifen würde, hielt ich für indiskutabel richtig.“ (Generalfeldmarschall Albert Kesselring, Soldat bis zum letzten Tag, 1953)

    9. Stalin plaudert

    „Ein junger russischer Offizier, später Kp. Führer in einem landeseigenen Verband, erzählte mir im Sommer 1942: ‚4 Wochen vor Kriegsausbruch war ich mit vielen Kameraden (Absolventen einer Kriegsschule) im Kreml eingeladen. Ich saß in der Nähe von Stalin und konnte sehr gut hören, daß er sagte, es werde schon in den nächsten Wochen Krieg mit Deutschland geben.‘“ (Oberstleutnant Hinterseer, damals 1c/AO III AOK 4, Bericht, Bundesarchiv)

    10. Chruschtschows Geständnis

    „Niemand, der auch nur den geringsten politischen Verstand besitzt, kann glauben, wir wären von einem unerwarteten, hinterhältigen deutschen Angriff überrascht worden.“ (Nikita Chruschtschow, zitiert in: Stefan Scheil, Präventivkrieg Barbarossa: Fragen, Fakten, Antworten, 2011)

    Weitere Zitate, Dokumente und Akten hat der Militärhistoriker und frühere Generalmajor der NVA Bernd Schwipper in seiner sensationellen, 2-bändigen Dokumentation Die Aufklärung der Bedrohung aus dem Osten zusammengetragen. Nach der Auswertung von Tausenden Original-Dokumenten ist er zu dem Ergebnis gelangt, dass im Sommer 1941 ein sowjetischer Angriff unmittelbar bevorstand. Die beiden druckfrischen Bände können Sie in unserem Online-Shop bestellen

    58 Kommentare

    1. Anfang 1900, also unter Kaiser Wilhelm II, war Deutschland die NR. 1 in der Welt.
      Deutsch musste man können, um an der Spitze von Wissenschaft, Technik, Medizin…..mit dabei zu sein.
      Bosch, AEG, Telfunken, Krupp………Nobelpreisträger waren deutsch., und und und.

      Bis 1933. Neben 60 Millionen Tote hat es der Hitler geschafft, das Deutschland heute eine bessere amerikanische Kolonie ist.
      Nach dem Motto des NATO-Generalsekretär Lord Ismay: "to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down“.
      Und Deutschland ist unten.
      Danke, mein Führer.
      Du bist nicht nur ein Massenmörder, sondern das größte Arschloch in der deutschen Geschichte.

    2. Die Amerikaner waren von den Leistungen der Deutschen an der Ostfront so beeindruckt, dass sie exemplarische Berichte als Schulungsmaterial zusammenstellten:
      https://archive.org/details/PAM20-269/page/n1/mode/2up

      "PAM 20-269 Small Unit Actions During the German Campaign in Russia 1953-07-31 „Department of the Army Pamphlet No. 20-269, Small Unit Actions During the German Campaign in Russia, wird als Ergänzung zu bestehender Ausbildungsliteratur veröffentlicht, in der Überzeugung, dass man viel von anderen Armeen, insbesondere den besiegten, lernen kann. Es stellt keine offizielle Ausbildungsdoktrin dar. Obwohl es als historische Studie bezeichnet wird, ist es keine solche im Sinne einer präzisen Auslegung dieses Begriffs. Vielmehr handelt es sich um eine Reihe interessanter und lehrreicher Aktionen kleiner Einheiten, die auf den persönlichen Erfahrungen von Deutschen beruhen, die tatsächlich an ihnen teilgenommen haben. Clausewitz schrieb, dass in der Kunst des Krieges die Erfahrung mehr wert ist als alle philosophische Wahrheit. Diese Broschüre wird in diesem Sinne veröffentlicht, gemildert durch die Wahrheit, dass Untersuchung, Beobachtung und Analyse notwendig sind, um der Erfahrung volle Bedeutung zu verleihen."

      Leserkommentar:
      "An outstanding source for German combat in Russia in the various phases of the War in the East. "

      Eine deutsche übersetzung wäre sehr gut:
      https://www.deepl.com/translator

    3. alter weiser weißer mann an

      Ein gaz Kluger schreibt

      "komischerweise berichten ehemalige militärs vieler länder
      dass noch zu phasen wo ein krieg schon verloren galt die kriegstreiber die letzten einheiten zu ausweglosen angriffen gezwungen haben
      so auch unter hitler das deutsche heer"

      Abgesehen davon, daß die verräterrischen Insulaner alles klein schreiben, ist der Rest schlichtweg Quatsch.

      • Ich hätte es genauso gemacht ! an

        Nicht ganz richtig….die Alten Kameraden, die sahen das ihr schönes Land, ihr Kampf und Idee für eine bessere saubere gerechtere Welt unterging, auch auf Grund eines zwanzigfachen überlegenen Gegner, wollten noch soviel schlechtes von der Welt mitnehmen….dafür hatten sie ihren Eid geleistet. Unsere Fahne ist mehr als der Tod…

    4. Fuer mich war es ein Praeventivschlag und ich folge diesbezueglich den Ausfuehrungen von @OTTO. Die Fuehrer der UdSSR haben tunlichst ueber alles geschwiegen was das Deutsche Reich und Hitler entlasten koennte und verschlossen das belastende Material. Unter Gorbatschow wurde die Archive kurz geoeffnet und unter Putin sofort wieder geschlossen. Wer Putin fuer Deutschlands Freund haelt liegt falsch. Aber Putin war klever. Er hat den Russen eine Ideologie als Abwehrschild gegen Andersdenklende verpasst der sich kein Heimattreuer verschliessen kann. “Der grosse Vaterlaendische Krieg” der mit Paraden und Militaermessen vergessen machen soll, was fuer eine Armee halb Europa heimgesucht hat.

      • alter weiser weißer mann an

        Putin ist halt ein altes KGB Ungeheuer, aber verblödete "Rechte" kriechen ihm in den @rsch

    5. > Wir haben das falche Schwein geschlachtet ! <
      Churchill

      Na dieser Spruch sagt doch wohl alles.

    6. HERBERT WEISS an

      "Wenn man mehr als zwei Leitungen hat, wird es kompliziert", sagte mir mal mein Vater als erfahrener Elektriker. Stimmt. Bei zwei Kontrahenten ist die Sache noch irgendwie kalkulierbar. Sind es drei oder gar vier, gerät die Sache leicht außer Kontrolle.

      Man stelle sich vor, die Russen hätten zuerst angegriffen und die Deutschen in ähnlicher Weise überrascht. Ob der Westen wohl darauf erpicht gewesen wäre, Stalins Imperium in seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu haben? Andererseits war Deutschland technisch-logistisch hervorragend aufgestellt. Ein sowjetischer Blitzkrieg hätte also durchaus zum Rohrkrepierer werden können. All die Truppen, die bei Stalingrad und anderswo später ihr Leben ließen, standen noch zur Verfügung. Es hätte an der Ostfront ein zermürbender Stellungskrieg werden können wie ein Vierteljahrhundert zuvor an der Westfront. Zwar mit ungewissem Ausgang. Dennoch wäre dadurch nicht unbedingt die totale Niederlage besiegelt worden.

      • Dieses Fallszenario finde ich interessant „Man stelle sich vor, die Russen hätten zuerst angegriffen und die Deutschen in ähnlicher Weise überrascht.“

        Allerdings ziehe ich einen andere Schlußfolgerung daraus:
        Churchill ging es seit dem ersten Weltkrieg darum, Deutschland möglichst klein zu halten, was er letztendlich auch auf den Weltkriegskonferenzen bewiesen hat. Die Ostverschiebung Deutschlands war schließlich seine imperialistische Idee, die kontinentale Konkurrenz auszuschalten. Dazu kommt, dass ihm der Schützling Polen im Grunde …egal war. Die mussten gemäß seinem Vorschlag auch umsiedeln. Daran erkennt man die heuchlerische „Befreiungspolitik“ des sehr verehrten Churchills.

        Die Amis hatten in den 40er Jahren noch nicht die Sowjets auf dem Schirm, mit Stalins unendlicher Machtgier. Außerdem waren und sind sie weiterhin die Brüder (GB und USA) im Geiste, wie die Nachkriegsgeschichte belegt.

        Daher folgere ich daraus, dass es denen durchaus gepasst hätte, wenn die rote Arme bis zum Rhein vorgerückt wäre. Stalin war aber dann offensichtlich zum Ende des Weltkrieges so gierig geworden, dass doch einige Amis einen Verdacht gehegt haben. Dass es nicht zum absoluten Ende von Deutschland kam, dürfen wir wohl dem rechtzeitigen Ableben von Th. Roosevelt verdanken.

        • alter weiser weißer mann an

          Du vergisst in deinen Betrachtungen den Freund Stalins, den Halunken. Rossevelt einen üblen Deutschenhasser.

        • @Alter weiser Mann

          So ganz unerwähnt blieb der Halunke in meinem Beitrag nicht, da er im letzten Satz erwähnt wird.

          Wir dürfen aber nicht unerwähnt lassen, dass der Gefreite aus Braunau den Amis die Steilvorlage der Kriegserklärung lieferte. Eine weitere Dummheit von ihm, eine Koalition mit den Japanern gegen die Sowjets zu schmieden, die nie eingelöst wurde.

          Alles in allem hat der Gefreite alles richtig gemacht, im Sinne der Allierten und der Strippenzieher im Hintergrund.

      • Churchill sagte auch: "Wir haben nicht hehen die Deutschen gekaempft um diese zu vernichten, sondern gegen den Geist von Schiller, um diesen auszurotten". Damit meinte er die deutsche Kultur und deren innewohnender Drang zur Freiheit und Wahrheit. Als Mitglied der Elite wusste Churchill wovon er spricht. Der Bletchley Park Plan und die nachfolgende Deformierung der deutschen Kultur wurden aus eben diesem Grund angewendet.

    7. Wir sollten auch den pazifischen Kriegsschauplatz nicht vergessen. Die mit uns in Waffenbruderschaft stehenden Japaner hielten sich tapfer und wacker:

      Im Frühjahr 1974 machte der 2. Leutnant der japanischen Armee, Hiroo Onoda, weltweit Schlagzeilen, als er nach einer dreißigjährigen Tortur aus dem philippinischen Dschungel auftauchte. Onoda, der abwechselnd von amerikanischen Truppen, der philippinischen Armee und Polizei, feindlichen Inselbewohnern und schließlich von japanischen Suchtrupps gejagt wurde, hatte alle seine Verfolger geschickt ausmanövriert, in der Überzeugung, dass der Zweite Weltkrieg noch immer geführt wurde, und in Erwartung des Tages, an dem seine Kameraden siegreich zurückkehren würden.

      Als die amerikanischen Streitkräfte die Insel einnehmen, zieht er sich in die Berge zurück und sein Leben wird zu einem ständigen Kampf gegen die Elemente und den Feind. Die Beschreibung seines selbstlosen Einsatzes für eine Sache gibt uns einen seltenen Einblick in den unbesiegbaren Geist des Menschen, und sein Einfallsreichtum bei der Anpassung an die primitive Umgebung ist ein Kommentar zum Einfallsreichtum des Menschen. Als Soldat, der die längste und einsamste Schlacht des Krieges kämpfte und überlebte, wurde Onoda zu einem Helden für sein Volk.

      https://archive.org/details/hiroo-onoda-no-surrender-my-thirty-year-war

    8. Heinzelmännchen an

      Wenn zwei sich streiten, freut sich die Krake.

      Das deutsche und russische Volk haben die geistig-moralische Größe einander die unselige Epoche aus einer jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte aus einer engen Verbindung der Fürstenhäuser zu vergeben.

      Gemeinsam wären wir in der glücklichen Lage uns von keiner Macht erpressen, mißbrauchen und in die Knie zwingen zu lassen – weder politisch, militärisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich, usf.

      Der Krake ist schlau, und leider lassen sich immer noch so viele von ihm fesseln …

        • @hans

          Oder in der „Wallstreet of New York“.

          Diese Finanziers haben schließlich die Liberty Ships mit ihren Waffenlieferungen unterstützt. Ohne diese Unterstützung wäre Engeland nämlich im zweiten Kriegsjahr bereits in der Nordsee baden gegangen.

    9. Als ob es irgendetwas ändern würde an den aktuellen Machtkonstellationen . Es hätte klappen können, es hat nicht geklappt. Parameter aus dem Konfirmantenunterricht gehören nicht in die Politik.

    10. Zitate hin oder her, bezahlt haben es Millionen Menschen mit ihrem Leben auf beiden Seiten, durch die verlogene mörderische Politik ihre Staatsmänner…..Omas Schwager Willy U. war von September 39 bis August 44 dabei, dann vermisst und nie wieder aufgetaucht….Ein Zitat von dem Unteroffizier, wenn er auf Fronturlaub zu Hause war „ der Nationalsozialismus und Kommunismus ist eine Idee, nur der Kommunismus ist noch härter, als der Nationalsozialismus“ Zitat Ende

      • Omas Schwager Willi U. wäre jetzt auch schon lange Tot und hätte wahrscheinlich vorher noch die Leiden des Alterns auskosten müssen. Fürst Metternich hat Napoleon den Spruch in den Mund gelegt "Was schiert mich er Tod von einer Million Trotteln ?". Erfunden, aber irgendwie schon richtig.

        • Johannes Heesters an

          Willy wäre heute 112 und könnte noch leben, wenn er damals nicht in den Krieg müsste und Merkels Impfung machte…

    11. Immerhin, im russischen Teil des besetzten Deutschlands (DDR) konnte sich die deutsche Kultur und Ethnie erhalten. Im anglo-amerikanischen Teil des besetzten Deutschlands wurde die Kultur systematisch durch PsyOp zersetzt (Stichwort Bletchley Park) , und seit 50 Jahren wird die Ethnie durch gefoerderte Einwanderung, in den 15 letzten Jahren durch Islamisiering, ausgeduennt und marginalisiert. Finis Germania! Hierbei duerfen die Deutschen im Wessi Land froh sein das nicht der Morgenthau Plan zur Vernichtung aller Industrie plus Sterilisierung umgesetzt wurde. (denn: die Allierten hatten Bedenken, nicht der Menschlichkeit halber, sondern aus Besorgnis um ihren guten Ruf!)

      • H-Phantast. Nicht mal die deutsche Handwerkskultur konnte sich in der Russenzone erhalten, sah alles wie in Russland aus, muffig und dürftig, eben russisch.

        • Einverstanden, das materielle Niveau in der DDR was duerftig. Trotzdem blieben die Deutschen in der DDR Deutsche, die Wurzeln zur deutschen Kultur wurden (von den Russen) nicht gekappt. Anders in Wessi Land, die Deformation der deutschen Sprache und Kultur wurde nach 45 vermittels des Plans von Bletchley Park durchgefuehrt, Woerter wurden aus dem Wortschatz entfernt, eine Kultur des Misstrauens und Anti-Deutschtums wurde gesaet damit sich die Deutschen selbst zerfleischen und leichter kontrollierbar sind.

        • Schneider Magda an

          Hört endlich auf euch gegenseitig immer Vorwürfe und Anfeindungen zumachen. Alle Deutsche waren die Leidtragenden untern den Besatzern in Ost wie West. Ganze Familie wurden zerstört……und lasst endlich unseren geliebten Führer in Ruhe und zieht nicht immer alles aus dieser Zeit in den Dreck !

      • Guter Ruf ? Bombten Millionen Frauen Kinder und Greise in den Tod und ließen Hunderttausende Soldaten auf den Rheinwiesen verrecken…..

        • Ja, guter Ruf, durch positive Propaganda. Rheinwiesen Lager Verbrechen wurden nie oeffentlich bekannt, der Morgenthau Plan wurde schnell zur Verschwoerungstheorie, stattdessen wurde das Bild des fuersorgenden Amerikas (Care-Paket, Marshall Plan) in die Gehirne gepflanzt. Aehnlich war es bei den Japanern, der Atombomben Abwurf nachdem der Krieg faktisch bereits gewonnen war und die Japaner um Frieden ersuchten wurde propagandistisch als notwendig und kriegsverkuerzend dargestellt (eine Luege). Aber, 60 Millionen Deutsche zu sterilisieren, und das Land durch De-Industrialisierung zu vernichten, das waere schwerlich der Welt als "gute Massnahme" zu verkaufen gewesen. Die De-Industrialisierung wurde aber als Plan nicht aufgegeben, sondern wird jetzt von den Gruenen, den Kollaborateuren der US-Brit Finanzelite, durchgefuehrt.

    12. Die Systeme NationalSOZIALISMUS und real existierender SOZIALISMUS waren sich ähnlich, ähnlicher auf jeden Fall als der Calvinistisch-protestantische Turbolapitalismus! Die natürlichen Voraussetzungen Mitteleuropas und Rußlands zusammen hätten diese Achse unbesiegbar gemacht. Deshalb das hartnäckige Bestreben der Angloamerikaner, dies zu verhindern, die Makkinderdoktrieen 1904!
      Jedenfalls war es einzig und allein in dren Interesse ein engeres Zusammengehen von D. und Rus. um jeden Preis zu verhindern! Gegen Napoleon hatte eine solche Allianz schon geklappt – seit dem war es interesse – erst der Engländer, dann ihrer "Nachfolger", der USA, D. und Rus. auseinanderzubekommen!
      Und das auch mit alles anderen als fairen und nachvollziehbaren Mitten!

      • Wäre Stalin klug gewesen, hätte er keine Vertreibung aus Ostdeutschland (Ostpreußen, Danzig-Westpreußen, Pommern, Ostbrandenburg und Schlesien) zugelassen und damit Ost- und Mitteldeutschland zunächst als sowjetische Besatzungszone und dann als sowjetfreundlichen, allerdings nicht-kommunistischen Teilstaat etablieren lassen.
        Folgen
        1. Es hätte keine Fluchtbewegungen von Deutschen gegeben.
        2. Der Bevölkerungsschwerpunkt und der industriell-wirtschaftliche Schwerpunkt hätte sich nicht eindeutig nach Westdeutschland verlagert.
        3. Rußland hätte von einem solchen deutschen Teilstaat mehr profitiert als von der späteren
        DDR. Mögliche Folge: Die Sowjetunion wäre 1992 nicht untergegangen.
        4. Diese Politik hätte sicherlich eine positive Ausstrahlung auf Westdeutschland gehabt. Die
        Position der Westmächte wäre schwieriger gewesen.
        Also: Stalin und das siegreiche Rußland waren politisch sehr dumm!!!

        • Das war sogar saublöd, sich auf die Seite des "Westens" ziehen zu lassen um sich dann für die nächsten 40 Jahre zum Generalfeind erklären zu lassen! Niemand weis – und wird es je herauskriegen – was die hinterlistigen Angloamerikaner Stalin damals erzählt und versprochen haben! Die haben noch nie Versprecher und Versprechen auseinandergehalten! Gut, Stalin gehörte zu den "Siegern" – doch um welchen Preis: 40 Jahre kalter Krieg bis zum Untergang!
          Angeblich hat er seinen Doppelgänger zur Siegesparade geschickt weil er schon damals seinen Fehler eingesehen hatte!
          Heute terrorisiert der "Westen" den Rest der Welt mit seinen Vorstellungen, seiner Sprache, seiner Kultur! Man hat die Menschen erst mit dem Turbokapitalismus geködert – das hält aber der Planet auf Dauer nicht aus! Ohne gegen die USA in Westeuropa angehen zu müssen, hätte sich ein "Ostblock" bis zum Atlantik günstiger entwickeln können.

      • alter weiser weißer mann an

        Livia deine historischen Kenntnisse zu diesen Thema sind, ich sags mal höflich, saublöd.

    13. Das mag sich alles so zugetragen haben, die Aufmarschpläne der Sowjets gegen Deutschland. Aber der Krieg war schon verloren, als die Luftschlacht um Engeland Anfang 1941 daneben ging. Nachdem dann britische Bomberverbände massiv Deutschland angriffen, blieb dies den Sowjets nicht verborgen. Das war dann der Auftakt und die Chance für die Sowjets Deutschland anzugreifen und zu erobern.

      Wenn dann nicht gnädigerweise die Briten und Amis von Westen angegriffen hätten, dann hätten die Sowjets erst am Rhein gestoppt. Die Staatsdoktrin war, dass der Kommunismus auf einer gewaltsamen Überredung der eroberten Länder basierte. Blöd gelaufen sind nur die Verhandlungen von Jalta und Casablanca, die eine Linksverschiebung Europas zugunsten der Sowjets vorsah. „Nazi besiegen und den Sowjets die Tür nach Europa öffnen“ war nicht so gut durchdacht.

    14. Vielleicht sollten wir bedenken, dass der Russe nicht der Feind war, sondern es sich um einen "Bruderkrieg" unter Sozialisten handelte, der von Angloamerika mit amerikanischem Geld angezettelt wurde.

      • alter weiser weißer mann an

        "Bruderkrieg" unter Sozialisten" ich habe herzlich gelacht, bist ein echter Kobold

        DANKE, DANKE

    15. Es geht um wesentliches, nicht um alte Galoschen!
      Heute in Leipzig Ärzte stehen auf, und YouTube löschte was die konforme Zensur gerade noch kann als es wichtig wurde.
      Schreibt darüber bitte und über die Millionen auf den Straßen in Frankreich!

    16. Uff, Leute immer der alte Sch…., als gäbe es nichts wichtigeres. Wer liest denn alten Quatsch denn?
      Man kann ja Zusammenhänge herstellen, aber bitte, ich bin Generation 56, wie die meisten Im Heute. Uns interessiert der Adolf nicht und wir nie etwas mit ihm zu tun!
      Das ist doch wirklich Geschichte und ob gut manches, oder alles schlecht, sei dahingestellt. Aber bitte Compact, einen Geschichtsuntericht braucht kein Mensch nur ein paar Ewiggestrige vielleicht!
      Sorry!

      • alter weiser weißer mann an

        Nur verblödete und erfolgreich umerzogene Trottel
        und die rotgrünen Deutschlandhasser verleugnen die Geschichte.

        Merke:
        Wer die Vergangenheit nicht kennt, der hat auch keine Zukunft

    17. Mein Vater war von Beginn an dabei .. er sagte:"Wir stiessen in unglaubliche Armeen hinein .. Massen von Soldaten, Waffen .. Flugzeuge, Panzer .. die alle in Bereitschaft standen. Wir kamen zweifelsfrei einem riesigen Angriff Stalins nur wenige Tage zuvor!"
      Und ich kenne meinen Vater .. er hat mich nie belogen!

      • Lügen heißt, bewußt die Unwahrheit sagen. Kann ja sein, daß Papa glaubte was er sagte. Wenn die alle in Bereitschaft gestanden hätten, wäre die Wehrmacht niemals bis kurz vor Moskau gekommen.

        • thomas friedenseiche an

          "Wenn die alle in Bereitschaft gestanden hätten, wäre die Wehrmacht niemals bis kurz vor Moskau gekommen."

          außer es wäre auch damals schon um bevölkerungsreduktion gegangen

          komischerweise berichten ehemalige militärs vieler länder
          dass noch zu phasen wo ein krieg schon verloren galt die kriegstreiber die letzten einheiten zu ausweglosen angriffen gezwungen haben
          so auch unter hitler das deutsche heer

          reduktion bedingt auch immer
          dass zb landbesitzer die sterben ihren besitz nicht mehr beanspruchen
          der "sieger" gewinnt dabei immer mehr land

          auch ein grund warum so viel krieg stattfindet

        • Hitler wollte den Krieg, nach seinem glänzenden Sieg über Frankreich, er hatte sich persönlich damals über die Heeresleitung weggesetzt, ließen ihn die Generalität der Wehrmacht gewähren. Man sprach nun vom größten Feldherrn aller Zeiten und Hitler hielt sich auch für unfehlbar….der Fall Barbarossa erfolgte am gleichen Tage, wie der Feldzug von Napoleon Bonaparte. Zufall…..nein Hitler nahm sein Wissen aus dem Geschichtsbuch. …..das erzählen mir Elite Soldaten und die wussten schon immer mehr, als der einfache Soldat des Heeres.

        • "Hitler wollte den Krieg, nach seinem glänzenden Sieg über Frankreich, er hatte sich persönlich damals über die Heeresleitung weggesetzt, ließen ihn die Generalität der Wehrmacht gewähren."

          Nein, wollte er nicht! Es blieb ihm … K-E-I-N-E A-N-D-E-R-E W-A-H-L!!

          Suworov erklärt in einem Video der Dokumentation ‘Der letzte Mythos’ (weiß leider nicht mehr in welchem Teil…), daß Stalin in seiner dreißigjährigen Karriere als Diktator nur EINEN EINZIGEN wirklichen Fehler gemacht habe: Als Hitler noch in Frankreich beschäftigt war, marschierte er in die Bukowina ein … und blieb stehen!

          Bessarabien war ihm von Hitler zugestanden worden – die Bukowina nicht. Und nach dem Einmarsch in der Bukowina war die Rote Armee nur noch 3 Tagesmärsche von den Ölfeldern von Ploesti entfernt, deren Öl kriegsnotwenig für die Wehrmacht war.

          Der Fehler Stalins war, daß er stehenblieb … oder überhaupt die Vereinbarungen mit Hitler verletzte und in die Bukowina einmarschierte. Allerspätestens ab diesem Zeitpunkt wußte Hitler, daß der Krieg mit der Sowjetunion NICHT zu vermeiden wäre.

        • Teil 2

          Soworov erklärte weiter: Man hat Planspiele gemacht: Wieviel Truppen brauchen wir, um mit einem Angriff an anderer Stelle Stalin von einem Zugriff auf die Ölfelder von Ploesti abzuhalten? Eine Division? Eine Armee?? Schließlich kam man zu dem Schluß: Man braucht die gesamte Wehrmacht, um das zu verhindern. So kam es letztlich, jedenfallsch nach Suworov, zur Weisung ‘Barbarossa’ auszuarbeiten.

        • "Lügen heißt, bewußt die Unwahrheit sagen. Kann ja sein, daß Papa glaubte was er sagte. Wenn die alle in Bereitschaft gestanden hätten, wäre die Wehrmacht niemals bis kurz vor Moskau gekommen."

          Sie standen in Bereitschaft FÜR EINEN ANGRIFF – nicht für eine VERTEIDIGUNG! Suworovs Bücher (Der Eisbrecher, Der Tag M) sind vor über 30 Jahren erschienen! So lange ist es her, daß er beispielsweise darstellen konnte, daß die ‘Verteidiger’ nicht einmal Karten ihres eigenen Landes hatten, daß sie doch angeblich verteidigen sollten; stattdessen hatten sie Karten von Ostpreußen, Westpreußen, Schlesien etc..

          Man kann Truppenmassen, die für einen Angriff aufgestellt sind, nicht binnen einiger Tage für Verteidigung umstellen … – und wenn sie nicht einmal Kartenmaterial ihres eigenen Landes haben … dann ist eine erfolgreiche Verteidigung unmöglich.

        • alter weiser weißer mann an

          Es ist überflüssig mit BRD Insassen wie du einer bist zu diskutieren, denn deren Bildung geht gegen Null.

        • Franz Liszt -les preludes an

          Otto, das mag alles richtig sein, sicherlich wollte Stalin auch den Krieg und dieser verhandelte ja auch schon hinter den Rücken Hitlers mit den Engländern, denn letztendlich sahen Russland und England durch den Napoleon des 20 Jahrhunderts ihre Reiche und Weltmacht bereits bedroht. Ich verlasse mich heute nicht auf irgendwelche Experten, sondern für mich sind die Erzählungen von den Zeitzeugen maßgebend. Und die Leibstandarte war am Führer sehr nahe dran..

    18. "„Ein junger russischer Offizier, später Kp. Führer in einem landeseigenen Verband, erzählte mir im Sommer 1942: ‚4 Wochen vor Kriegsausbruch war ich mit vielen Kameraden (Absolventen einer Kriegsschule) im Kreml eingeladen."

      Bevor ‘Euer Freund Mathis’ euch darauf aufmerksam macht: Im ‘Sommer 1942’ wurde schon seit einem Jahr Krieg geführt!

    19. 1. Man kann noch so viele Zitate, Textstellen finden (ich war in den 90ern auch mal pro Präventivthese auf diesem Weg, als ich noch nicht das gründsätzlich Kriminelle + Krankhafte des Hitlerismus realisiert hatte), man wird nicht mehr 100% klären können, ob zum Juni 1941 + überhaupt ein sowjet. Angriff in Kürze bevorstand. Und wie gesagt, wenn es einen Angriffsbefehl Stalins geben würde oder diesen bestätigende Zitate höchster Sowjet-Personen: Euer Freund Putin, der ja die sowjet-verherrlichende Geschichtsversion unter Gesetzesschutz gestellt hat wie bei uns die Schuld-Version zum NS, würde das so wenig zugeben wie Katyn, wo ihm noch Jelzin 1990 in Polen zuvorgekomen ist. – 2. Ob es nun Überfall oder präventiv war, es ist geschehen. Primär sind die real-konkreten Dinge, das kann man nicht mit Aktenauslegungen bestimmen. Und da ist klar, daß man den Ost-Krieg hätte gewinnen können, wenn man ein Bündnis mit den dortigen Völkern angestrebt u. praktiziert hätte, dem aber der krank-inhumane Rassenwahn des Hitler im Wege stand, wovon durch die damals übermächtge Popaganda-Gehirnwäsche der Goebbels-Medien viele Deutsche mit befallen waren.

      • "Primär sind die real-konkreten Dinge, das kann man nicht mit Aktenauslegungen bestimmen."

        Das ist zunächst einmal Ansichtssache – und ich bin nun mal exakt gegenteiliger Ansicht. Es gibt nämlich durchaus so etwas wie ein … na ja, sagen wir mal ‘allmählich sich bildendes Weltbewußtsein’ … – und wenn sich in diesem sich allmählich bildenden Weltbewußtsein genauso allmählich die, vornehmlich nach eigener Definition, ‘Guten’ immer mehr als die in Wirklichkeit Bösen herauszustellen beginnen, wohingegen die nach der Definition der ‘Guten’ eigentlichen ‘Bösen’ sich zumindest als nicht näherungsweise so böse herauszustellen beginnen wie es in Wirklichkeit die ‘Guten’ waren, dann entwickelt sich genauso allmählich eine Dissonanz zwischen dem von den ‘Guten’ bestimmten und beherrschten Geschichtsbild und … der tatsächlichen Geschichte, die eben diesem allmählich sich bildenden Weltbewußtsein immer mehr bewußt wird. Und diese Dissonanz wird von den ‘Guten’ irgendwann nicht mehr beherrschbar sein, weil ein dauerhaftes Leben mit und in einer weltumspannenden Lüge immer mehr Menschen anekeln wird. Warten wir es also mal weiter ab … und halten wir es bis dahin mit den Taliban, die gemeint haben sollen "Ihr habt die Uhren … – und wir die Zeit". Wie es derzeit aussieht … war diese Einschätzung … gar nicht so falsch.

      • Hitler als" Agent der Briten". Das liegt auf einer Ebene mit " Corona- eine Inszenierung Chinas im Joint Venture mit dem Tiefen Staat der USA". Man hat den Eindruck, daß die Spökenkieker dieser Welt einen Wettkampf austragen, wer das absurdeste Märchen ausspinnen kann.

        • Fritz Knöchlein an

          Hitler war kein Agent England, sondern ein England Bewunderer….und dadurch machte er 1940 den fatalen Fehler und stoppte seine Soldaten bei Dünkirchen…..in der Hoffnung England würde noch Frieden mit dem Reich schließen…….danach kam es zur berühmten Rede des Führers unter dem Gelächter der Offiziere….ich hörte gerade ein britischer Lord steht auf und appelliert an das italienische Volk nicht mehr den Ducen zu folgen sondern seiner Lordschaft, wann appelliert dieser Lord das Deutsche Volk seiner Lordschaft zu folgen und nicht mehr mir, ich kann denen nur sagen, öfters kann man eine Hand zum Frieden nicht ausstrecken, wenn diese aber das nicht wollen, dann werden sie ihr Blaues Wunder erleben. Sie haben sich jetzt Berater zugelegt, wir können das genau an ihrer Art erkennen, genauso blöde wie damals, nur das stand Vossische Zeitung und heute Daly oder Times….so ein paar Schafsköpfe. Die Engländer hätten lieber nicht solange schlafen, sollen und sich ein kleinwenig mit dem deutschen Staat und seiner nationalsozialistischen Bewegung befassen sollen. Sie haben es jetzt in der Hand Frieden oder Krieg ! Ich würde dann meine Truppen zurückziehen, um den Engländern die Schwierigkeiten der Landung zu ersparen und wir würden und dann mit der gleichen Sprache vorstellen, die diese nur verstehen. Eins weis ich aber ganz genau und ich bin so stolz darauf ! Das Deutsche Volk hat sich mit mir verschworen und geht mit mit durch Dick und Dünne….

    20. alter weiser weißer mann an

      Das Thema ist faktensicher aufgeklärt, nur umerzogene und dummgehaltene BRD-Insassen glauben noch den Blödsinn vom "Überfall auf die friedliche Sowjetunion".

      Und für die sog. Regierung, eine Truppe von notorischen Lügnern, ist es machterhaltend.

      Der Gauland von der AfD ist da nicht besser als die og. Politlügnertruppe.

      • heidi heidegger an

        vom Kriegsvölkerrecht gedeckter Präventivschlag aaadolfs, mja..ditt macht aber keine:n satt undoder lebendich, aber Adenauers Mio. DM an Israel müssen irgendwie zrugg und Kohls €€ für den Ivan-Abzug 94 auch, ja? *grummel*

        • "… vom Kriegsvölkerrecht gedeckter Präventivschlag aaadolfs, mja..ditt macht aber keine:n satt undoder lebendich, …"

          Es geht aber NICHT um ‘satt’ oder ‘lebendig’, sondern … um … LEBEN! Und LEBEN gibt es nur in der WAHRHEIT … und NICHT in der LÜGE!!!