Schöne neue Stadt: Wie ein deutsches Ministerium den Great Reset plant

19

Der Great Reset wird im Mainstream als Verschwörungstheorie bezeichnet, neuerdings sogar als antisemitische Chiffre. Dabei arbeitet sogar ein Bundesministerium an der Abschaffung von Freiheit, Privateigentum und Demokratie – gemäß den Ideen von Klaus Schwab und seinem WEF. Es folgt ein Auszug aus der unserer Juni-Ausgabe. Einen umfassenden Überblick über die Pläne der globalen Eliten finden Sie in COMPACT-Spezial Geheime Mächte – Great Reset und Neue Weltordnung. Hier mehr erfahren.

Es klingt wie eine Fortschreibung von Aldous Huxleys Roman Schöne Neue Welt :

Willkommen in meiner Stadt – oder sollte ich sagen: ”in unserer Stadt”. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleidung. (…) Nacheinander wurden all diese Dinge kostenlos verfügbar, sodass es für uns keinen Sinn ergibt, viel zu besitzen.

Doch diese Vision der Welt des Jahres 2030 ist nicht in Form einer bedrückenden Dystopie geschrieben, die fiktive Ich-Erzählerin schwärmt geradezu vom Zustand der Besitzlosigkeit.

Schließlich brauche man ja auch gar kein Geld mehr, sogar die Miete für die Wohnung entfällt, «weil jemand anderes unseren freien Platz nutzt, wenn wir ihn nicht brauchen. Mein Wohnzimmer wird für Geschäftstreffen genutzt, wenn ich nicht da bin.» Gemütlichkeit, Behaglichkeit, Privatsphäre – das sind in der neuen Welt der totalen Vergemeinschaftung Relikte einer reaktionären Vergangenheit.

Dystopie: Die Menschen drinnen, die Drohnen draußen. Foto: Montage COMPACT, picture alliance/Cyril Dodergny/MAXPPP/dpa; Daniel Unterwegs, Deliris/shutterstock.com

Die Entscheidung darüber, was man überhaupt noch benötigt, nimmt einem «der Algorithmus» ab – also eine Künstliche Intelligenz (KI), ein Computerprogramm. Das löst auch gleich die Bestellung aus. Die Lieferung erfolgt dann per Drohne.

Wirklich bedauernswert, so die Erzählerin, seien die, «die wir unterwegs verloren haben», jene, «die sich über das politische System aufregten und sich dagegen wandten». Diese Abweichler «leben ein anderes Leben außerhalb der Stadt. Einige haben kleine selbstversorgende Gemeinschaften gebildet. Andere blieben in kleinen Dörfern in leeren und verlassenen Häusern aus dem 19. Jahrhundert.»

Zweifel kommen immerhin auf:

«Hin und wieder ärgere ich mich darüber, dass ich keine wirkliche Privatsphäre habe. Dass ich nirgendwo hingehen kann, ohne registriert zu werden. Ich weiß, dass alles, was ich tue, denke und träume, irgendwo aufgezeichnet wird. Ich hoffe nur, dass es niemand gegen mich einsetzen wird.»

Und doch sei es «ein gutes Leben. Viel besser als der Weg, auf dem wir waren, als klar wurde, dass wir nicht mit demselben Wachstumsmodell weitermachen konnten.»

Globale Agenda

Bei dieser Utopie handelt es sich nicht um einen Prosatext, sondern um einen Artikel, der 2019 auf der Website des World Economic Forum (WEF) erschienen ist. Geschrieben hat ihn Ida Auken, Jahrgang 1978, von Oktober 2011 bis Februar 2014 dänische Umweltministerin und vor ein paar Jahren zum Young Global Leader gekürt. Damit zeichnet das Weltwirtschaftsforum unter 40-Jährige aus, die es für besonders hoffnungsvolle Führungspersönlichkeiten hält. Auken ist heute Parlamentsabgeordnete, sie engagierte sich zunächst für die dänischen Sozialisten, bevor sie 2014 zu den linksliberalen Radikale Venstre wechselte.

In ihrem Text beschreibt sie das Leben in einer sogenannten Smart City. In solchen «intelligenten Städten» soll das Leben, um es im Neusprech der Globalisten auszudrücken, effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver gestaltet sein. Das Konzept ist Teil der 2015 von den Vereinten Nationen beschlossenen Agenda 2030, in der «17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung» formuliert sind, die bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden sollen.

Von wegen Verschwörungstheorie: «Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung» aus der Agenda 2030 der Bundesregierung. Foto: BMI

Neuen Schwung haben die Pläne durch den von Klaus Schwab propagierten Great Reset erhalten: Für den Gründer und geschäftsführenden Vorsitzenden des WEF hat die Corona-Krise deutlich gemacht, «dass ein Zurücksetzen unserer wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen» im Sinne der Agenda 2030 möglich und auch notwendig ist. «Die Pandemie bietet uns diese Chance: Sie stellt ein seltenes, aber enges Zeitfenster zum Umdenken, Neuerfinden und Neustarten unserer Welt dar», so Schwab.

Im Mainstream wird der Great Reset als Verschwörungstheorie abgetan, mitunter sogar als antisemitisch gebrandmarkt. Diesen Vorwurf handelte sich etwa Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ein, als er in einem Interview mit der Internetzeitung Epoch Times davon sprach, dass beim Great Reset «Kapitalisten aus Davos mit den Leninisten» zusammenfänden – «in der gemeinsamen Verachtung des einfachen, des gewöhnlichen Menschen». Dabei sind weder Schwab noch andere führende Akteure des WEF Juden. Offenbar will man Kritik an den Machenschaften der globalen Eliten mit dem Totschlagargument Nummer eins desavouieren.

Abschaffung der Demokratie

Das liegt vielleicht auch daran, dass die vermeintliche Verschwörungstheorie inzwischen ziemlich praktische Formen angenommen hat. Die Konturen des Great Reset zeichnen sich immer deutlicher ab, auch in Deutschland. Schon 2016 wurde die Umsetzung der Agenda 2030 vom Bundestag beschlossen – und nur ein Jahr später hat das Bundesumweltministerium eine Broschüre veröffentlicht, die vor dem Hintergrund der Schwab-Pläne in einem ganz neuen Licht erscheint.

Klaus Schwab: Die transhumanistischen Fieberträume des WEF-Chefs sind der Öffentlichkeit kaum bekannt. Foto: World Economic Forum / Pascal Bitz

In der 108 Seiten starken «Smart City Charta» hat das damals noch von Barbara Hendricks (SPD) geführte Haus Leitlinien für die «nachhaltige und integrierte Stadtentwicklung» formuliert und dabei unter anderem als Ziel ausgegeben, «Populismus und Polarisierung durch neue Technologien entgegenzuwirken». Geschehen solle dies durch «digitale und autonome Systeme», die die politischen Entscheidungsprozesse für die Bürger angeblich nachvollziehbarer machen könnten. Interessant, was die oberste Umweltbehörde unter Nachhaltigkeit versteht…

«Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus.» Roope Mokka

Noch mehr aufhorchen lässt ein Beitrag von Roope Mokka, Gründer des finnischen Thinktanks Demos Helsinki, der sich in der «Smart City Charta» ab Seite 42 unter anderem über das «Ineinandergreifen von materieller und digitaler Welt» auslässt und schließlich sechs «Visionen eines hypervernetzten Planeten» präsentiert, wie sie sich Klaus Schwab und andere Strategen des Great Reset kaum besser hätten ausmalen können. Kein Wunder: Sie decken sich weitgehend mit der von Young Global Leader Auken für das WEF formulierten Utopie.

  • So beschreibt Mokka unter Punkt 1 («Super resource-efficient society») «eine Gesellschaft, in der kein Gebäude leer steht, sondern die ganze Zeit optimal genutzt wird. Auch fahren keine Autos mehr leer.»
  • In Punkt 2 («Post-choice society») heißt es wörtlich: «Künstliche Intelligenz ersetzt Wahl: Wir müssen uns nie entscheiden, einen bestimmten Bus oder Zug zu nehmen, sondern bekommen den schnellsten Weg von A nach B.» (…)

Ende des Textauszugs.


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in unserer Juni-Ausgabe. Weiterführend empfehlen wir COMPACT-Spezial Geheime Mächte – Great Reset und Neue Weltordnung. Alles über die Organisationen und Kreise, die im Hintergrund die Strippen ziehen – von den Freimaurern und den Rothschilds über Rockefeller, Bilderberger und Soros bis zu den neuen Mächten, die hinter der großen Transformation stehen: Klaus Schwab, das WEF und die Gates-Connection. Hier bestellen oder auf das Banner oben klicken.

Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“. Seit Januar 2021 ist er Online-Chef von COMPACT.

19 Kommentare

  1. Wenn man weiß, daß dieser Unsympath Klaus Schwab Deutscher ist, fängt man an zu verstehen, weshalb der Rest der Welt die Deutschen gerne los hätte! Das ist mal wieder ein Fall von: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen! Und den will keiner wirklich! Und damit in Zukunft solche Leute auch wirklich nicht mehr geboren werden, sollen wir uns alle mit Migranten vermischen, möglichst keine reinrassigen Kinder mehr bekommen, als Volksgemeinschaft aussterben!
    Was macht das Leben noch interessant, wenn das Denken und planen von Robotern übernommen wird, die uns beherrschen und besser kontrollieren als das der strengste Knast könnte? Schon früher stellte schon jemand fest, daß man im perfektesten Knast die Gitter nicht sieht!

  2. Die Globale Agenda ist, in China bestellen und hier teuer verhökern!
    Klimaschutz zum Abkassieren in Deutschland und in China sehen sie die Hand vor Augen nicht mehr, ist ja auch egal, weil billig da und Arbeitskräfte für Lau.
    Ja die Bundesdeutsche Dauerkanzlöse will die Seidenstraße, mehr von China, weil nur so Ihr Verständnis von totalitärer Demokratie Erfüllung findet. Videoüberwachung überall und jeder Querdenker in den Knast.
    Schöne neue Welt mit kleinen Löhnen Fahrrädern und künstlicher Intelligenz, naja, die haben wir Deutschen sowieso schon lange!

  3. Also man besitzt nichts und der Wohnraum soll "kostenlos" sein?….Okay. Dann stelle ich mal die Frage wer welchen Wohnraum zugewiesen bekommt? Wer zieht in die Villa im Alstertal und Wer zieht in den Plattenbau in Neukölln?

    Achso… ich arbeite dann… gar nicht mehr. Warum auch? Dann gehe ich lieber meinen Hobbys nach. Es spielt ja keine Rolle ob ich nun 40, 30, 20 oder 0 Stunden in der Woche arbeite. Denn wenn ich meine Arbeitsleistung nicht als Besitz speichern kann, macht es keinen Unterschied ob ich viel, wenig oder gar nicht arbeite. Oder alle werden jetzt Animateur auf dem Traumschiff in den Südsee. Warum sollte man noch unangenehme Arbeit verrichten? Dann gibt es halt nichts anders mehr…….

    An dieser Stelle braucht man wohl über diesen Quatsch nichts mehr sagen?

    • jeder hasst die Antifa am

      Wir werden wohl dann in Bruchbuden wie in der Rigaer Straße wohnen müssen wo sich Ratten ,Wanzen und Linke Zecken wohlfühlen dazu für diese Leute bedingungsloses Grundeinkommen und die neue Leistungsgesellschaft steht,keiner braucht mehr zu Arbeiten und wer bezahlt das dann die die Grünen und Roten Utopisten???

  4. jeder hasst die Antifa am

    Die Kommunisten wollten auch eine bessere Welt erschaffen, was war das Ergebniss Elend und Millionen tote,dieser sogenannte Great Reseit ist wie Maos Kulturrevolution und wird auch so enden im Chaos.

  5. Die Wissenschaft besteht aus Theorien und die Bilderberger oder das WEF haben sich bestimmt nicht zum Spaß getroffen, es wird also Absprachen gegeben haben, wovon die Öffentlichkeit nichts weiß, die aber Einfluss auf das Leben aller haben. Das ist im klassischen Sinne eine Verschwörung.
    Was ist also am Wort Verschwörungstheorie falsch?

  6. Bei der letzten Sachsen Ah Wahl wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit gefälscht. Wo ist der Unterschied. Das ist Diktatur wer am besten fälscht gewinnt. Wie in alter DDR Zeit. Gerade im Westlichen Teil der DDR waren die meisten IM im Vergleich zur Rest DDR.

  7. "Nacheinander wurden all diese Dinge kostenlos verfügbar, sodass es für uns keinen Sinn ergibt, viel zu besitzen."
    Sagen ungewählte Milliardäre, die auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung im unermesslichen Reichtum menschlich verkommen sind. Wer an solchen dummen Sprüchen die Klarheit dieser fiesen Absichten nicht erkennt ist nicht existenzfähig.

  8. HEINRICH WILHELM am

    Verschwörungstheorien sind nichts Negatives.
    Vielmehr sind sie ein fast unfehlbares Mittel zur Prognose bzw. zur Analyse gegenwärtiger Situationen. Sie sind wegen der ihnen innewohnenden Eigenschaften, wie gewollte Überzeichnung und gesundes Misstrauen in Herrscherstrukturen, den "Eliten" natürlich verhasst. Sind sie doch ein fast verzerrungsfreier Spiegel, in dem sie sich wiedererkennen. Wer bekommt schon gern den Spiegel vorgehalten, in dem schonungslos die eigene hässliche Fratze zu erkennen ist? Daher auch die Praxis der Verunglimpfung und das Verorten ideologisch nicht akzeptierter Personen unter den Begriff "Verschwörungstheoretiker".
    Aber das Erstaunlichste an Verschwörungstheorien ist, dass sie sich zu 90 % in der Praxis bewahrheiten. Und das kann man nachprüfen.

  9. Also erstmal sollen die Reichen und Vordenker, wie Schwab, als gutes Beispiel mit der Besitzlosigkeit, Aufgabe von Privatspähre und der totalen digitalen Kontrolle (s.die ID2020-Allianz der UN und die ID4D-Plattform der Weltbank) vorangehen – danach schau’n wir mal weiter. Der eigene Körper ist natürlich auch abzulehnender Besitz – also ab in die körperlose, virtuelle Existenz mit ewigen Leben. Selber denken ist dank KI nicht mehr erforderlich und vermutlich viel zu gefährlich – also verboten.

    Was bleibt vom entwurzelten Menschen und dessen Identität noch übrig? Richtig: Nichts!
    Denn der Teufel will alles Lebendige vernichten, weil er die Schöpfung und den Schöpfer hasst.
    Aber mittels bewährtem Neusprech seiner irdischen Satanisten-Jünger wird auf dem Weg dorthin das genau Gegenteil behauptet:
    "Daher haben die Vereinten Nationen in den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) auch verankert, dass bis 2030 alle Menschen über eine rechtlich gültige Identität verfügen sollen."

    Frei nach Descartes: "Digitalo ergo sum!"

  10. Heinz Emrest am

    Alle besitzen nichts, wir steigen wieder auf die Bäume, Kleider brauchen wir auch nicht mehr, denn dank Klima wird es heiß, sehr heiß. Wir werden alle sehr glücklich und steigen in höhere Gefilde auf. Der Himmel ist so nah! Blöd halt nur, dass nicht alle auf diesem Planeten mitmachen wollen und vieleicht den großen Beschiss durchschauen. Leider nicht in der EU und schon gar nicht bei den Doofnasen in dem besten Deutschland, dass es je gab. Deutschland wird fallen, so oder so, denn der Great Plan ist voll im Gange, da geht nichts mehr drann vorbei. Die meisten Deutschen sind impfgeil und wollen mehr von dem guten Stoff. Schlange stehen für die neuen Freiheiten! Ich verstehe es nicht mehr! Aber vieleicht fehlt mir dafür auch der Mangel an Intelligenz. Lasst Euch alle impfen, dann ist Klaus und Mutti überglücklich, denn Ihr macht schon bald Platz für die Chinesen, die neuen Bewohner Europas. Und keine Angst, um die Neescher kümmern sich die Mandarines auch noch.

  11. Theodor Stahlberg am

    Es würde die totale Katastrophe. Das globale totale Netz benötigt in der ersten Vorstellung/Annäherung eine solche Unmenge zusätzlicher Ressourcen – abgesehen von der dystopischen Gesellschafts-Konstruktion – dass jedem vernünftigen Betrachter klar ist, dass, wenn wir für die weitere Entwicklung auf dem gegenwärtigen Weg 1,3 – 1,6 Erden brauchen, wie die Klimawahnsinnigen und Globalisten behaupten, wir für das totale Netz – "Internet der Dinge" – 2,6 bis 3 Erden brauchen. Stattdessen ist es erforderlich, die schädlichsten Erfindungen der letzten 20/30 Jahre ersatzlos rückzubauen – Windkraft und Solarenergie, E-Autos, Smartphones – wegen des ausufernden Rohstoffverbrauchs. Das davor existierende Leben war ein menschliches, und niemand musste etwas entbehren. Die Verfechter der Totalvernetzung müssen entmachtet und unschädlich gemacht werden. Denn die Besitzer dieser Systeme sind auch praktischer Weise dieselben, welche Billionen der Nationalreichtümer der produktiven Völker der 1. Welt in die weltweiten Steueroasen verschleppt haben. Von dort muss alles ersatzlos konfisziert und sämtliche künstlichen Schuldenberge damit glattgestellt werden. Dann bleibt für eine naturschutz-kompatible Entwicklung Aller immer noch genug übrig.

  12. Schilda 2.0 am

    Die Meisten hier möchten es doch genau so haben, oder?

    "Für die Verbesserung der Fahndungsmöglichkeiten sollen die Polizeibehörden an kriminalitätsneuralgischen öffent-lichen Plätzen und Gebäuden eine Videoüberwachung mit Gesichtserkennungssoftware einsetzen können. Bei der Fahndung nach unbekannten Tätern soll es erlaubt werden, vorhandenes DNA-Spurenmaterial auch auf körperliche und biogeografische Merkmale der gesuchten Person untersuchen zu lassen, um so zielgerichtete Fahndungsmaßnahmen zu ermöglichen."

    Sei schlau, wähle Blau.

    • Schilda 2.0 am

      Ach ja, etwas mehr Zentralismus wagen. Förderalismus wurde schon immer überbewertet.

      Neustrukturierung der Bundespolizeien unter einheitlicher Führung
      Überführung der Bereitschaftspolizeien der Länder in die Bundespolizei
      Wiederbelebung des Einsatzes von Wehrpflichtigen im Grenzdienst
      Gleiche Besoldung bundesweit durch eine eigene Besoldungsordnung für Polizei, Soldaten und Rettungsdienste mit einer der jeweiligen Gesundheits- bzw. Lebensge-fährdung angemessenen Zusatzvergütung
      Bezahlte Überstunden und Sondereinsätze
      Bundeseinheitliche Uniformen Bundeseinheitliche, modernste und lageangepasste Bewaffnung und Ausrüstung (u.a. Bodycam, Taser)
      Bundeseinheitliche Dienstvorschriften

      Wie gesagt, sei schlau wähle Blau. Ich bin nur euer Hiob. :-)

    • Alter weißer Mann am

      Wenn es um kriminelle Neescher oder ähnliche muselmanische Messerfachkräfte handelt – volle Zustimmung.

      • Der begreift nicht, daß alles was gegen "kriminelle Neescher" eingesetzt werden darf dann auch gegen gegen "kriminellen " volkstreuen Widerstand eingesetzt wird.

      • Schilda 2.0 am

        Brandaktuelles Wahlprogramm der AFD (Punkt 4), kann jeder googeln.

        Leute wie Paul denken, dass die wahrscheinlich linksjustierten Kameras nicht auf blaue Augen und blonde Haare reagieren. Team Merkel braucht solche Helferlein, mein Nick passt schon. :-)

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel