Billiger Zielgruppen-Populismus: „Stern“ reißt alte Gräben wieder auf

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Der Stern wiederholte im ersten Juni-Heft seinen „Wir haben abgetrieben!“-Titel von 1971. Die Verzweiflung über die sinkenden Verkaufszahlen muss groß sein. Mit COMPACT-Spezial Volksaustausch – Geburtenabsturz und Überfremdung haben wir ein Plädoyer für das Leben – auch das ungeborene – vorgelegt. Hier mehr erfahren.

Was macht ein Autor, wenn ihm nichts mehr einfällt, er aber dringend einen Erfolg braucht? Er schreibt bei sich selbst ab. Denn bei sich selbst abzuschreiben ist kein Plagiat. Das dürfte so in etwa die Logik sein, nach der derzeit in der Redaktion des einstigen Flaggschiffs der „linken Kampfpresse“ (Gerhard Stoltenberg) agiert wird.

Denn um die linke Kampfpresse – heute auch gern Haltungspresse genannt – steht es nicht zum Besten: Mehr als die Hälfte seiner verkauften Auflage büßte der Stern in nur fünf Jahren ein, allein im vierten Quartal 2020 verzeichnete das Magazin noch einmal einen Rückgang um ganze 16 Prozent – ein dramatischer Aderlass, der in diesem Frühjahr zu drastischen Gegenmaßnahmen führte: Das Ressort Politik und Wirtschaft des Hamburger Hochglanzmagazins wurde degradiert zum Untermieter der Redaktion des im gleichen Verlag erscheinenden Magazins Capital in Berlin. Das klang für viele Redakteure des Traditionsblattes, als solle das einstige Rotfront-Magazin, das auch gerne mal mit schmuddeligen Sex-Themen aufmachte, zu so etwas Bürgerlich-Seriösem wie dem Focus werden.

Das Titelblatt des „Stern“ von 1971. Foto: Stern | Repro COMPACT

Linke Mobilmachung

Nun also die Flucht nach vorn. Er hat es wieder getan, müsste man fast anerkennend sagen, wenn der Versuch, das Blatt ausgerechnet auf Kosten der Schwächsten in der Gesellschaft an frühere Auflagenerfolge heranzuführen, nicht so abgeschmackt und erbärmlich wäre. Er hat es wieder getan, der Stern, und einen Titel gemacht mit Frauen die öffentlich bekennen: „Wir haben abgetrieben!“

Man könnte auch vom letzten Aufgebot sprechen, einer Art linksintellektuellem Volkssturm, wenn nun in Heft 23/21 vom 2. Juni die letzten Aufrechten des Feminismus mobilisiert werden, um wohl weniger die Sache des Feminismus (die ist bei den Grünen in besten Händen) als vielmehr die Auflage des Stern zu retten: Feministinnen aller Länder vereinigt euch, unser Stern sinkt!

Alice Schwarzer ist bei der Mobilmachung natürlich an vorderster Front wieder mit dabei. Auf ihre Initiative kam das Skandalheft zustande damals, 1971, in den Jahren der beginnenden Stadtguerilla, als nicht nur der Bourgeoisie, sondern auch den Kindern im Uterus zu Leibe gerückt wurde. Schwarzer rühmt sich, eine Zeitenwende mit herbeigeführt zu haben. Nicht fehlen darf ferner die Abtreibungsärztin Kristina Hänel, bekannt geworden als die Frau, die – ob primär aus Robespierre’schem Idealismus oder doch eher aus rein wirtschaftlichem Interesse, ist schwer zu sagen – für Tötungen ungehindert werben möchte.

Ein paar linke Lifestyle-Tussis aus der feministischen Filterblase runden das Bild ab und dürfen pathosdurchseuchte Parolen wiederkäuen wie: „Es ist unsere Entscheidung!“ Der Versuch, ihnen das Zugeständnis abzuringen, dass auch Menschen, die sich noch im Mutterleib befinden, jene Menschenwürde zuzuerkennen ist, die das Grundgesetz für unantastbar erklärt, ist nicht aussichtsreicher als der Versuch, in einer selbst gebastelten Rakete zum Mond zu fliegen.

Schutz des ungeborenen Lebens: Der § 218 StGB sieht Verzicht auf Strafverfolgung, keine Legalisierung der Tötungshandlung vor

Und erst recht stößt auf taube Ohren wer mit Blick auf 2015 einen Paradigmenwechsel fordert: Ein Staat, der Milliarden auszugeben bereit ist für schwer Integrierbare, die als künftige Fachkräfte und Rentenkasseneinzahler ins Land gelassen werden, sollte das bei wesentlich leichter Integrierbaren (gesunden Babys) nicht hinbekommen können? Er lässt lieber innerhalb von zehn Jahren 1,2 Mio. Deutsche (eine Großstadt wie Köln) gar nicht erst auf die Welt kommen? Weiß er nicht, wie viele ungewollt kinderlose Eltern hierzulande auf Kinder kommen, die zur Adoption freigegeben wurden?

§ 218 StGB: Strafverzicht, keine Legalisierung

In billigem Zielgruppen-Populismus widmet sich das Magazin stattdessen den »ungewollt Schwangeren«, als ob es 2021 noch Jugendliche gäbe, die nicht wissen, wie Babys gemacht werden, und empört sich: »Noch immer kriminalisiert das Gesetz ungewollt Schwangere und Ärztinnen. Höchste Zeit, dass sich das ändert.«

Ein bisschen dankbar darf man dem Stern für die Neuinszenierung des alten linken Klassikers durchaus sein. Das Heft ruft in Erinnerung, was vielen dank der linken Hegemonie in Kultur- und Medienbetrieb gar nicht mehr bewusst sein dürfte, nämlich dass das Thema der Abtötung ungeborener Kinder in Deutschland – zum Glück – immer noch nicht erledigt, sondern diese weiterhin rechtswidrig ist, und zwar aus gutem Grund: Die Reform des §218 StGB nach der Wiedervereinigung war ein mühsam ausgehandelter Kompromiss, der einerseits den Geboten der Menschenwürde gerecht werden musste und andererseits dem Begehren der vielen Betroffenen, für eine Verzweiflungstat nicht kriminalisiert zu werden.

Eine Verzweiflungstat, die oft einer Notlage geschuldet ist, durch die die Frauen sich bereits genug gestraft fühlen. Dass der Verzicht auf Strafverfolgung keinesfalls als Legalisierung der Tötungshandlung missinterpretiert werden sollte, war Wesenskern des Kompromisses. Er hatte dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1993 Rechnung zu tragen, dass ein Schwangerschaftsabbruch nicht generell für rechtmäßig erklärt werden darf, weil Justitia das Leben des Kindes auch vor der Geburt als uneingeschränkt schützenswert ansieht. Seine mutwillige Vernichtung kann also gar nichts anderes sein als eine Straftat.

Demonstration von Abtreibungsgegnern in den USA, 2020. In Berlin gehen Lebensschützer am 18. September wieder auf die Straße.

Diesen Kompromiss nun plakativ aufzukündigen reißt alte Gräben wieder auf, dürfte sie sogar noch vertiefen. In den USA ist das anlässlich der Nominierung von Amy Coney Barrett für den Supreme Court bereits geschehen. Dort allerdings gibt es auch so bizarre Auswüchse des „Rechts auf den eigenen Körper“, dass es sowieso nur zu einem faulen Frieden reichte.

In vielen Staaten sind nämlich die besonders umstrittenen Spätabtreibungen möglich. Deren grausame Absurdität exemplifiziert der Fall Tim Guido, des Jungen, der seine eigene Abtreibung um 21 Jahre überlebte, weil er nach dem misslungenen Eingriff mit lebenserhaltenden Maßnahmen von denselben Leuten gerettet werden musste, die ihn Minuten zuvor noch töten wollten. Eine ebenso filmreife wie erschütternde Groteske, die die meisten deutschen Leitmedien kleinmütig übersahen.

Bei Tim war Trisomie 21 festgestellt worden. Doch wer jemals einer jungen Frau mit Down-Syndrom zugehört hat, die erläutert, warum sie gern lebt und dankbar ist, dass ihre Eltern sie nicht abgetrieben haben, dem könnte klar werden, wie wenig bestimmte Argumentationsmuster, wie sie auch im aktuellen Stern zu erkennen sind, sich von der entarteten Unwertes-Leben-Doktrin der Nazis unterscheiden. Eine tolle Gesellschaft, die Frau im Stern sich da gesucht hat!

„Du sollst nicht töten“

Frauenbewegte sind nicht müde geworden, die ganze Hand zu verlangen, nachdem ihnen bei der Reform des § 218 der kleine Finger gereicht wurde. Am 15. Mai 2019 moderierte Marietta Slomka im Heute Journal des ZDF einen Bericht über die Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen, die im US-Bundesstaat Alabama die Abtötung Ungeborener regeln, mit folgendem Satz an: „So wie ihr Körper ihnen [den Frauen]schon während der Vergewaltigung nicht gehörte, so soll er ihnen auch danach nicht mehr gehören.“ Es war ein Moderationstext der totalen Parteinahme, in dem für die Menschenwürde des Ungeborenen kein Herz schlug.

In genau diese Kerbe schlagen nun auch die Stern-Autorinnen. Die, die damals auf der anderen Seite standen, können auf diesen Frontalangriff eigentlich nur damit reagieren, dass sie den nur unter Schmerzen angenommenen Kompromiss aus den Neunzigern nun ihrerseits aufkündigen und wie in den USA eine Verschärfung des Gesetzes zum Schutz Ungeborener verlangen.

Die nächste Chance dazu bietet sich am 18. September. An diesem Tag werden auch dieses Jahr in der deutschen Hauptstadt wieder Menschen auf die Straße gehen: Menschen mit Down-Syndrom, die gern leben, Frauen, die abgetrieben haben und bereuen, und Christen, die unverdrossen an dem Gebot „Du sollst nicht töten!“ festhalten. Auf einen Stern-Titel werden sie es garantiert nie schaffen.


In COMPACT-Spezial Volksaustausch – Geburtenabsturz und Überfremdung beleuchten wir die demografische Katastrophe unter verschiedenen Aspekten und zeigen auf, wie sich Deutschland durch sinkende Geburtenzahlen auf der einen Seite und massenhafte Zuwanderung auf der anderen Seite selbst abzuschaffen droht. Dabei scheuen wir auch heiße Eisen nicht. Zur Bestellung geht es hier oder per Klick auf das Banner oben.

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28 Kommentare

  1. Vor 50Jahren waren Printmagazine wie der Stern Foren der Jugend. Heute lesen analog hauptsächlich nur noch die Älteren. Kann man gegen angehen, bringt aber nichts. Dementsprechend versuchen die jetzt ihre alten Kunden mit ihren alten Themen wieder zu gewinnen! Kann man machen – klappt aber nicht?
    Heute sind es doch eher Migrantentöchter, die durch eine Schwangerschaft in eine Notlage kommen – und da in eine heftigere als vor 50Jahren. Oder Frauen, die das 5. nicht wollen, oder solche, die ihrem Kind ein Leben mit Behinderung nicht zumuten möchten; obwohl gerade das stark erschwert wird, es ist mittlerweile einfacher ein gesundes Kind abzutreiben.
    Eine TanteEmmaZeitung hatte unlängst auch festgestellt, daß die junge Generation zumindest teilweise es toll findet, wenn der Partner genug verdient daß sie zu Hause bleiben kann und sich die Doppelbelastung Erwerbstätigkeit und Haushalt samt Kindererziehung nicht antun muß – besonders wenn das noch Pendeln und Verlassen der Wohnung voraussetzt! Lockdown hat da mit Homeoffice ganz meue Möglichkeiten aufgezeigt, die wohl auch beibehalten werden! Zumal die junge Generation auf das Autofahren nicht (mehr) versessen ist! Den Führerschein macht man eher widerwillig aus Notwendigkeit, der ist oft wichtiger als ein Schulabschluß!

  2. Observerin am

    Abtreibung ist MORD !

    Und wir kaufen den Stern niht mehr.
    Au revoir, Stern.

  3. armin_ulrich am

    Idee für das nächste Cover von Compact:
    Ähnlich gestaltet wie damals beim Stern.
    Nur als Bilder: Abgetriebene Babys.
    "Wir wurden abgetrieben."

  4. Heinz Emrest am

    40 Jahre Stern gelesen, jetzt NIE WIEDER STERN! Das Propagandamagazin für die Umerziehung. Gendergerecht und links und oberlehrerhaft für die neue grüne Leserschaft. Ich spende die 5 Euroletten jede Woche lieber dem Tierheim und ich hoffe einige ehemalige Leser machen das jetzt auch. Die Armen Tiere werden es Euch allen danken!

  5. Carsten Leimert am

    Leider wird vielen Frauen immer noch von vermeintlichen Feministinnen eingeredet, dass Abtreibung eine ganz tolle Freiheit sei, obwohl Frauen sich dadurch ihr Gehirn schädigen. Denn eine Abtreibung ist im Regelfall mit einer Vollnarkose (aka Vergiftung des Gehirns verbunden) verbunden und eine Vollnarkose ist stärker als jede andere Droge, da sie Bewusstlosigkeit (aka absoluter Blackout/Filmriss) verursacht. Im worst case führt sie sofort zu einem Schlaganfall. Ansonsten verursacht sie extrem oft eine Vorschädigung des Gehirns (d.h. quasi eine vorzeitige „Alterung“ des Gehirns), die dazu führt, dass man sehr oft vorzeitig einen Altersschlaganfall bekommt, den man sonst erst 10-20 Jahre später bekommen hätte. Daneben hat man noch die üblichen Operationsrisiken (wie z.B. Infektionsgefahr) und das Risiko der Unfruchtbarkeit. Wenn man die Frauen richtig medizinisch aufklären würde, dann würde daher keine mehr abtreiben, sondern das Kind austragen und es (falls es ungewollt ist) an den Staat oder direkt an Adoptiveltern abgeben.

  6. Rechtsstaat-Radar am

    All die Frauen auf dem Stern Titelblatt sind bekennende Kindsmörderinnen – für mich!

    • Alter weißer Mann am

      Na, übertreibe mal nicht
      Es gibt auch stichhaltige Gründe für Abbrüche.
      Birne einschalten ist manchmal von Nutzen.

      • Es gibt nicht "Gründe" (Plural) sondern nur einen : Wenn das leben der Mutter schwer bedroht ist.

      • Schilda 2.0 am

        Thema war nicht die berühmtberüchtigte Ausnahme von der Regel, die der Relativierer immer beflissen sucht und findet.

    • Nicht nur für Sie. Nach katholischer Morallehre, z.B. den Kanon 1398 des kanonischen Rechts, spricht die Exkommunikation, den Ausschluß aus den Gnadenmitteln der heiligen katholischen Kirche, nicht nur der Frauen die abgetrieben haben, sondern auch der Ärzte die die Abtreibung durchgeführt haben und aller Helfer, also auch der Stern-Journalisten, aus! Selbst eine spätere Reue kann nicht so ohne Weiteres zur Absolution führen, ein besonderes Beichtverfahren vor einem Bischof ist von Nöten!

      • Alter weißer Mann am

        Die heilige katholische Kirche

        Was ist das?

        Der Witz war gut. ;-)

      • Rechtsstaat-Radar am

        Richtig Ich bin allerdings evangelisch, so, wir es sich für einen Deutschen auch gehört.

    • @RR : Die angehängte Relativierung ( "für mich") ist ganz überflüssig. Es s i n d nicht nur Kindesmörderinnen, sie haben auch noch ihr e i g e n e s Kind ermordet.

      • Rechtsstaat-Radar am

        Die Relativierung bezieht sich auf die unerträgliche Rechtslage, nach der Abtreibungen letztlich ohne Weiteres gestattet sind. Dieses "Recht" wurde von destruktiven Linksextremisten geschaffen. Es sind dies dieselben Leute, die wie Kühnert (SPD) die Ausdehnung des "Rechts" auf Kindsmord bis wenige Sekunden vor Einsetzen der Eröffnungswehen ausdehnen wollen

        Man muss sich das noch einmal vorstellen, was genau Kühnert da fordert. Der will letztlich erlauben, dass ein Arzt ein gesundes Kind, den Nasciturus, wie er vor Einsetzen der Eröffnungswehen unter Juristen heißt, mit einer Todesspritze im Mutterleib zu ermorden!

        Das forderte der SPD-Typ und nicht nur er! Es gab keinerlei öffentlichen Aufschrei der Altparteien-Politiker-Band, keinen Aufschrei der beiden Kirchen, besonders nicht der deutschen, also der evangelischen Kirche! Welch ein verkommenes Pack!!!

  7. Verfassungsschutz: COMPACT-Magazin ist „Superspreader“ für Verschwörungsmythen … schreibt MAZ

    Da hätt ich was, der Speigel hatte 24.05.2018 schon ein Bild vom Coronavirus nur nannte man das damals noch Grippe … "Ungewöhnlich schwere Grippewelle – mehr als 1600 Tote"

    Oder in umgekehrter Psychologie Merkel Spahn usw. alle als Coronaleugner bloßstellen denn folgendes sieht aus Corona wird aber Grippe genannt.

    ++ps://en.wikipedia.org/wiki/Influenza_A_virus_subtype_H1N1
    ++ps://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie_H1N1_2009/10
    ++ps://de.wikipedia.org/wiki/Influenza-A-Virus_H1N1

    Darauf basiert ein großer Teil vom Erfolg des Corona-Schwindel, dass per Rebranding ein neuer Name jenseits von Wuhan-Grippe vergeben wurde.

    • Das müsste entsprechend breitgetreten werden.
      Auch; dass die Pest der Eliten in allen Quassel Sendungen des TV ohne Maulkorb geht nicht an.

  8. Nero Redivivus am

    Warum ist der Versuch, in einer selbstgebastelten Rakete, zum Mond zu fliegen, nicht aussichtsreich?
    Bitte um (Gegen-)Beweise!

  9. Verfassungsschutz: COMPACT-Magazin ist „Superspreader“ für Verschwörungsmythen … schreibt MAZ

    Da hätt ich was, der Speigel hatte 24.05.2018 schon ein Bild vom Coronavirus nur nanne man das damals noch Grippe … "Ungewöhnlich schwere Grippewelle – mehr als 1600 Tote"

    Oder in umgekehrter Psychologie Merkel Spahn usw. alle als Coronaleugner bloßstellen denn folgendes sieht aus Corona wird aber Grippe genannt.

    ++ps://en.wikipedia.org/wiki/Influenza_A_virus_subtype_H1N1
    ++ps://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie_H1N1_2009/10
    ++ps://de.wikipedia.org/wiki/Influenza-A-Virus_H1N1

    Darauf basiert ein großer Teil vom Erfog des Corona-Schwindel, dass per Rebranding ein neuer Name jenseits von Wuhan-Grippe vergeben wurde.

  10. Achmed Kapulatzef am

    Ich bin gespannt wann der Stern die Neuauflage der Hitler Tagebücher auflegt, den nach den neusten Recherchen der Faktenchecker sind diese Bücher zweifellos von A. Hitler persönlich verfasst worden.
    Alle bisherigen Erkenntnisse zu den Fälschungen sind durch die grünliche Arbeit der Faktenchecker von ADR und ZDF widerlegt worden. Die Neuauflage gibt es mit einer persönlichen Widmung der FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda A. Merkel.

  11. Rationaler Rationalist am

    Compact… der Blinde spricht von der Farbe…..
    So lange sich compact weigert seine eigenen Verkaufszahlen zu veröffentlichen hat es sich selbst das Recht abgesprochen von sinkenden Verkaufszahlen beim Stern zu schreiben.
    Vor allem da sich die überwiegende Mehrheit der meist gut verdienenden Stern Leser längst ein Online Abo gekauft hat. … ;-)

    • Alter weißer Mann am

      Genau, alle Verblödeten dieses dementen Gebildes BRiD Inhalieren Blöd, Stern und Speigel

    • Achmed Kapulatzef am

      Die warten alle auf die 2. Auflage der Hitler Tagebücher, diesmal versehen mit einer persönlichen Widmung der FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda Angela Merkel.

    • jeder hasst die Antifa am

      Blinder Rationalist naja wenn man die Relotiuspresse meint die Münchhausen noch bei weiten übertreffen, der wär heute übrigens bei der Lügenpresse Chefredakteur

  12. Interessanterweise wird hier jetzt tatsächlich erkannt, dass die Medaille meistens zwei Seiten hat. Klar, Frauen sollten das Recht haben zu entscheiden, ob Sie bereit für ein Kind sind oder bereit für die ganzen Aufgaben, die damit zusammenhängen. Auf der anderen Seite steht das Recht des Ungeborenen auf Leben. Wer kann entscheiden, welches Recht schwerer wiegt?

    Und gibt es solche schwierigen Konstellationen der Freiheitsrechte öfter?
    Hat jemand Beispiele?

    • Schilda 2.0 am

      Das ewige mittelalterliche Scheinargument. Schon von daher Unsinn, weil man sich das heutzutage bereits vorher überlegen kann. Nennt sich Verantwortungsbewusstsein, die Sie der Frauenwelt sicher nicht generell absprechen wollen (bei vielen klappt es ja)? Das Kind gleich 2x in den Brunnen fallen lassen, ist das genaue Gegenteil davon.

    • HERBERT WEISS am

      Immerhin hat jede Frau das Recht zu entscheiden, wer was, wo, wann, wie und warum bei ihr reinsteckt. Über die Fälle, in denen dieses Recht von irgendwelchen Strolchen missachtet wird, will ich mich nicht weiter auslassen. Das Märchen vom Klapperstorch wird selbst im Kindergarten als solches benannt.

      Übrigens hat mal ein gewisser Julius Fromm (ein Berliner wie Konrad Zuse) das kleine Gummitütchen erfunden; das schützt nicht nur vor ungeplanter Schwangerschaft, sondern auch vor so manch echtem Übel.

  13. jeder hasst die Antifa am

    Wir haben abgetrieben,wahrscheinlich sind diese Frauen noch stolz darauf,das wird wohl ihre größte Leistung gewesen sein die sie in ihren verschrobenen Leben zustande gebracht haben.

    • HEINRICH WILHELM am

      @JHDA
      Genau so.
      Ihre einzige Leistung.
      Und davon partizipiert noch das Lizenz-Schmuddelblättchen.
      Armseliger geht’s nicht.

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