„Zu lauter Musik aus Lausprechern bahnen sich Polizisten den Weg ins Haus an der Rigaer Straße 94. Mit Motorsägen beseitigen sie Sperren im Haus. Vor der Tür bilden sich Nebelwolken. Dann metallische Schlaggeräusche. Im Obergeschoss schwenken Vermummte Pyros.“ (Berliner Morgenpost)

    „Die Ordnungskräfte rücken in der No-go-Area nur in Mannschaftsstärke an. Die wahren Sheriffs tragen rote Sterne und agieren im Stil stalinistischer Politkommissare. Anwohner würden zu Tribunalen vorgeladen, um ihr ‚Meldeverhalten gegenüber der Polizei zur Sprache zu bringen‘, heißt es in einer Analyse des Landeskriminalamtes. Für Polizisten kann bereits der Bürgersteig zur Todesfalle werden.“ (COMPACT-Spezial Antifa)

    22 Kommentare

    1. Wehret den Anfängen!
      Jetzt ist es eigendlich schon zu spät und deswegen entsprechend schwieig die Lage noch zu bereinigen! Man hätte schon 1 Tag nachdem das Gebäude besetzt wurden, einschreiten müssen, damit das "Problemviertel", die No go Area erst garnicht entsteht! Wo soetwas von Anfang an unmöglich ist, wird die Idee auch erst garnicht weiter verfolgt! Regeln werden nur befolgt wenn allen klar ist, daß sie überall zu befolgen sind! Da darf man keine Ausnahmen zulassen, nirgends und sofort auf gleich!
      Jetzt kann man ansich nur noch hoffen, daß solche Gebäude – weil man sie verwahrlosen läßt – von alleine zusammenfallen und möglichst viele der Chaoten in die ewigen Jagdgründe mitmehmen! Und dann gibt es auch wieder genügend Verpolte, die meinen es wäre schade um sie! Die Idee von Politchaoten Häuser wiederrechtlich zu besetzen ist um die 50Jahre alt, also kein aktuelles Problem. Es eskalierte nur weil man es viel zu lange geduldet hat. Es sollte auch den Städten ein Recht an die Hand gegeben werden baufällige Gebäude abzureißen und ihren Besitzern die Rechnung zu präsentieren. Unklare Besitzverhältnisse und spekulatives Rauszögern dürfen nicht dazu führen, daß Chaoten eine Gelegenheit verschafft wird!

    2. Vielleicht sind die Rechten dann froh, wenn der so befreite Wohnraum den Jungs und Mädels von Papa Geldsack zum Studium gekauft wurde.

    3. jeder hasst die Antifa an

      Linke Banditen besetzen Häuser und Terrorisieren das Land wie in der Rigaer Straße und im Görlitzer Park treiben Arabische und Afrikanische Drogendealer ihr Unwesen,Araberclans beherrschen ganze Statdteile Berlin ist angekommen in der schönen Weltoffenen Toleranten Multikultiwelt. und der Linksgrüne Senat verzapft einen Blödsinn nach dem anderen,Deutschland hat sich verändert und einige wie Göring-Eckard eine Grüne Dummschwätzerin freut sich darauf.

    4. jeder hasst die Antifa an

      In der Rigaer Straße hat bestimmt die Party und Eventszene ihren Sitz musste da die Polizei diese friedliche Feier stören.

      • heidi heidegger an

        ja, ständig ist da Kingergeburtstag in ditt Rigaer94 anzunehm’. Das geht aber nicht wg. die Nachbarn, also muss eine äh *TschernomüllSarkophag*-Lösung her: mit nem fetten russischen LastenHelikopter ne 4eckige Röhre aus FlakturmBetong (schön in rot schwarz lackiert) über dem Haus ablassen und es damit quasi einpacken. Oben offen, logo, wegen ditt DachParties und so..das isch heidiPädagogik deluxe: werft den Berufsjugendlicher ein’ Haufen Baumaterial hin (oder halt diese Röhre) und die basteln dann was, hihi.

        • heidi heidegger an

          Teil 2

          und wenn dann immer noch keine Ruhe ist: mit Bauschaum in gewaltigen Mengen vorsichtig ditt Wohnobjekt zu befüllen äh vollzupumpään, mja, von oben her..oder Flüssigbetong rin mit nem Kran, aber nur bis zur BelEtage quasi, ja? :-)

        • heidi heidegger an

          Teil 3

          das mit dem Sarkophag wird nix: die Häuser sind zammbaut, zifix! also nix drüberstülpen sondern die *StahlBramme aus NRW von Frank Stella* abbauen und eng vor die Fassade der 94 klatschen und aber nachhaltig! abzustützen, mja, Kunst am Bau und so, hihi.

        • jeder hasst die Antifa an

          Teil 4 Ich habe gehört du hast dort die Brandschutz Begehung gemacht und hast die Bewohner mit Ziegenmist bestochen,darum bist du lebend aus dieser Räuberhöhle rausgekommen.hihi zacknwech

    5. Otto Nagel an

      Der Zug ist abgefahren ! Dieses Land erlebt mittlerweile in jeder Stadt " überschäumende Lebensfreude" der eventaffinen gut und gerne hier Lebenden ! Auch im Friedrichshain ( furchtbare altmodische Bezeichnung, nicht correct ) wird sich das Wahlverhalten nicht ändern ! Wir leben doch schon wieder in den " Goldenen Zwanzigern".

    6. heidi heidegger an

      Also ditt B-Morgenpost war anzunehm’ noch nie innem Konzert von ditt EINSTÜRZENDE NEUBAUTÄÄN..da-dort waren solche Sounds oahschnormal, hihi.

    7. Erkenntnis an

      Berlin unter Attacke! Die Hauptstadt ist seit heute früh unter Attacke von Terroristen! Straßen mit Barrikaden brennen, Sicherheitskräfte werden angegriffen, Bürger verletzt. Der Terror ist mit allen Waffen ausgerüstet. Sofort eine Spezialeinheit der Bundeswehr zum Schutz der Menschen einsetzen. Kein Pardon den Terroristen!!!

    8. Marques del Puerto an

      Eigentlich unverantwortlich !
      1. hatten die Beamten einen gültigen Kettensägenschein ?
      2. eine Schutzbekleidung , ausgerüstet mit Helm, Gehörschutz, Forstschnitzhose ?
      3. wurden die Sägen mit Bioschmieröl für die Kette betrieben, oder nur mit normalen Öl ?
      4. wurde darauf geachtet recht Geräuscharme und Benzinsparende Sägen zu verwenden .
      5. wurde geprüft ob es sich um 100% systemtreue Polizisten im Dienst handelt und nicht um die Nazi
      Truppe aus Hessen, wo bei der Durchsuchung im Kühlschrank von der Dienststelle, 1 Flasche
      Zigeunersoße und 2 Negerküsse darin befanden ?

      Ich möchte nur daran erinnern alles richtig zu machen, nicht das der Einsatz von Andreas Geisel als unverhältnismäßig eingestuft wird und die Beamten noch am Ende das Tages den Schrott wieder aufbauen müssen, auf Schmerzensgeld und auf Vandalismus verklagt werden.
      Ich meine blos, man sollte sich da vorher etwas absichern. ;-)

      Mit besten Grüssen

      • jeder hasst die Antifa an

        Sind die Linken Banditen auch Gendergerecht angesprochen wurden,ist auch keiner verletzt worden und ist Bodo Ramellow als Vermittler eingesetzt worden.Fragen über Fragen grüßle

        • Marques del Puerto an

          @JEDER HASST DIE ANTIFA ,

          ja stimmt, an den kommunistischen Führer aus Thüringen ,,Ritter Bodo” habe ich ja überhaupt nicht jedacht.
          Aber den freut es meist nur wenn es brennt, Kettensägen lassen ihn glaube kalt. Das ist schon wieder zu viel Arbeit und Arbeit ist für Linke wie für,n Deibel das Weihwasser. ;-)
          Na mal sehen, hier bei uns werden noch alle umgeformt. Hatte sogar Hohenzollern schon zu Gast die sich ertüchtigen mussten um an der Tafel des Marques zu speisen.
          Selbst der alte Kaiser lernte in späteren Abschnitt seinen Lebens das Arbeiten im Exil, beim Holzrücken und hacken.
          Wir leben hier treu nach der alten deutschen Weisheit, harte Arbeit formt den Menschen.
          In dem Sinne und mit besten Grüssen
          der Marques

      • Andor, der Zyniker an

        Kettensägen? Laubsägen hätten völlig gereicht.
        Der Protest war zwar nicht ganz friedlich, aber auch
        nicht eskaliert, trotz der Kettensägen. Welch ein Glück für
        die Polizei. Sie wurde nur mit Feuerlöschpulver und roter
        Farbe besprüht. Steine, wie am 17. Juni, gabs keine.
        Am Nachmittag wurde die Prüfung ergebnisoffen beendet.
        Sogar die friedlich Demonstrierenden waren vorschriftsmäßig
        maskiert, hielten die Abstände ein und waren also quasi
        Coronaleugnerfrei. So ist’ s recht.
        Und auf den Dächern wurden unter Beachtung der
        Brandschutzbestimmungen Pyros gezündet. Insgesamt ein
        sonniger, friedlicher Tag und ein Sieg für die Demokratie.
        Ja, diese Hausbesetzer waren anders als früher.

    9. HEINRICH WILHELM an

      In Würdigung des unübersehbaren, schieren Heldentums der Impfstoff-Fabrikanten, Philanthropen und Maskenpolitiker in der "Pandemie" beantrage ich die sofortige Umbenennung der Rigaer Straße in Reibacher Straße. Außerdem soll vor der Nr. 94 eine Geisel-Büste aufgestellt werden.
      Vor Letzterer ist dann beim Vorüberschreiten ehrfürchtig die Vermummung abzunehmen.

    10. HEINRICH WILHELM an

      Ich sehe: Das Geld der Merkelregierung zur Finanzierung des Linksextremismus ist gut angelegt.
      Aber die "Polizei" wollte doch nur eine Brandschutzkontrolle durchführen. Werden die Pyros auch ordnungsgemäß verwendet? Dabei darf die Geisel-Truppe natürlich nicht allzu barsch vorgehen, sonst erschrickt die (anti-)Fa, Mutti grummelt und die Tante Eskens keift.
      Woke und gut gelaunt auf dem Weg zum Sozialismus.

    11. Nero Redivivus an

      Kein Wanderwitz im Russenpanzer: So sieht der postfaktische Festakt zum 17. Juni, dem Tag der Deutschen Einheit, in West-Berlin jetzt also aus.

    12. Was lese ich da über dem Eingang der Anarchistenhöhle ? " Unsere Leidenschaft für die Freiheit ist stärker als jede Autorität". Der Spruch könnte auch von den verquerdenkenden Freiheitsfreunden oder Von Compactisten stammen.

      • Fischer's Fritz an

        @FASCES
        "…Der Spruch könnte auch von den verquerdenkenden Freiheitsfreunden oder Von Compactisten stammen."
        _______
        Richtig, Sie Schlaumeier. Dabei dabei kommt es allerdings auf den Zusammenhang an.

      • HERBERT WEISS an

        1. Echte Autorität kommt nur dadurch zustande, dass jemand tatsächlich etwas auf der Kirsche hat. Aber nicht von Schauspielern in einer Polit-Komödie, über die wir uns amüsieren könnten – wären wir nicht davon real betroffen.

        2. Freiheit ist ein originäres Bürgerrecht. Dieses darf nur aus triftigen Gründen eingeschränkt werden – soweit wie unumgänglich und nicht nach dem Prinzip "Wir probieren mal was aus – vielleicht hilft’s ja!" Wer weiß schließlich, was tatsächlich dahintersteckt?