„Sauerei“: Werbung mit „Fettaktivistin“ Hengameh Yaghoobifarah erzürnt Mitarbeiter und Kunden

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Plakate mit der umstrittenen Taz-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah sorgen derzeit für großes Fremdschämen innerhalb der Belegschaft des Berliner Kaufhauses KaDeWe. Auch Polizeigewerkschafter kritisieren die aktuelle Werbekampagne.

Das ist weniger auf die Körpermaße 29-Jährigen, die sich selbst als „Fettaktivistin“ bezeichnet, zurückzuführen, sondern vielmehr auf ihre Äußerungen zur Polizei. In ihrer Taz-Kolumne vom 15. Juni 2020 schrieb sie, Polizisten gehörten auf die „Müllhalde“, wo sie sich „unter ihresgleichen“ am wohlsten fühlten. Zudem postete Yaghoobifarah auf Ihrem Instagram-Account einen Hinweis auf Englisch, dass selbst Luxus-Kaufhäuser nicht mehr frei von kommunistischer Propaganda seien.

Nun ist sie auf einem Plakat des Berliner KaDeWe als Werbeträgerin zu sehen (siehe Titelbild), und dafür gibt es reichlich Kritik auf der Facebook-Seite des Kaufhauses. „Hass auf Polizisten wird durch die KaDeWe-Führung salonfähig gemacht“, lautet etwa ein Vorwurf in den Kommentaren. In einem weiteren wird gefragt, wie man mit einer Person werben könne, die die Polizei auf der Müllhalde entsorgen möchte.
Gegenüber der B.Z. äußerte ein Mitarbeiter scharfe Kritik gegen seinen Arbeitgeber: „Mehr als peinlich, dass ausgerechnet diese Frau für unser Haus werben soll.“

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisiert die Werbekampagne Gegenüber der B.Z. sagte Sprecher Benjamin Jendro:.

Ich bin entsetzt über die Botschaft des KaDeWe, die Kollegen zu Recht als Sauerei empfinden.“

Die Pressestelle vom KaDeWe reagierte darauf einer knappen Mitteilung: „24 ProtagonistInnen geben der Kampagne ein Gesicht. Sie verkörpern diese Vielfalt, vermitteln ihren Lifestyle und ihren speziellen Look. Zur Inspiration, aber auch zur Diskussion und zum Widerspruch. Sie lösen damit auch Kritik aus.“ Des Weiteren toleriere das Kaufhaus „andere Meinungen, auch wenn wir sie nicht immer teilen“.

Ob das auch bei einem Model gelten würde, das Kritik an der Asylpolitik oder den aktuellen Corona-Maßnahmen üben würde, darf stark bezweifelt werden.

In COMPACT 8/2020 haben wir Hengameh Yaghoobifarah mit dem Artikel „Zwei Zentner Baklava: Eine ‚Fettaktivistin‘ gegen Deutschland“ porträtiert. Lesen Sie nachfolgend einen Auszug:

(…) Hengameh Yaghoobifarah betrat das Licht der Öffentlichkeit auf einer Toilette: Genauer gesagt im Youtube-Format Auf Klo, das zum Funk-Netzwerk von ARD und ZDF gehört. «Hengameh ist ein Novemberkind», wird eine dicke Frau mit einem Look irgendwo zwischen Berlin-Opfer und Little Britain anmoderiert. «Sie hasst Sommer, Sonne, Hitze. Dafür liebt sie Pink, Beyoncé und zu Hause abhängen. Sie ist kein Mann, keine Frau, smash the Binary – soll heißen: Ich bin irgendwas dazwischen.»

«Deutsche, schafft Euch ab!» Yaghoobifarah

Für 17,50 Euro konnte man der Tochter iranischer Einwanderer dann dabei zuschauen, wie sie sich in Sirup getränkte Baklava-Teilchen in den Mund stopfte und dazu Songs ihrer Lieblingssängerin brummte: «Crazy in Love», «Survivor», «Run the World (Girls)». Das sollte natürlich als politisches Statement verstanden werden. Die Botschaft: Hengamehs wahre «Problemzone» liege nicht in den überflüssigen Pfunden oder ihren imposanten Hüftringen, sondern in der «Gesellschaft». Der nämlich hat das persische Pummelchen den Krieg erklärt: Die 29-Jährige führt als Superheldin linker Identitätspolitik einen neurotischen Kampf gegen die, wortwörtlich, «Dreckskultur» von «Kartoffeln».

Horst versus Hengameh

Damals, im Herbst 2016, konnte die Migrantentochter, die sich selbst als «Fettaktivistin» bezeichnet, noch als unappetitliches Internet-Kuriosum gelten. Knapp vier Jahre später sorgte sie für einen Medienskandal, dessen Wellen bis ins Innenministerium schlugen: Beschwipst von der internationalen Black-Lives-Matter-Randale träumte Yaghoobifarah in einem Taz-Artikel namens «All cops are berufsunfähig» von der Abschaffung der Polizei. Schließlich sei «der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch». Wohin also mit den 250.000 Gesetzeshütern, wenn die Jungs in Blau aufgelöst werden? «Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.» Der Ärger unter Polizisten, die auch deshalb ihre Streifen schieben, damit die Hengamehs dieses Landes nachts allenfalls von Angstneurosen oder Fressattacken geplagt werden, war groß. Doch anders als bei den bisherigen Ergüssen der Kolumnistin ließen auch mediale Reaktionen diesmal nicht lange auf sich warten.

Zentralorgan der Linken und Grünen: Die «Tageszeitung», abgekürzt «taz», erscheint seit 1978 und hat eine Auflage von knapp 50.000 Exemplaren, Tendenz sinkend. Foto: Repro

Das lag vor allem an Horst Seehofer: Als Retter in der Not sprang der Schutzpatron aller Ordnungshüter den Beamten bei. «Ich werde morgen als Bundesinnenminister Strafanzeige gegen die Kolumnistin wegen des unsäglichen Artikels in der Taz über die Polizei stellen», so der Unionspolitiker am 22. Juni gegenüber der Bild-Zeitung. Eine Enthemmung der Worte führe unweigerlich zu einer Enthemmung der Taten und zu Gewaltexzessen wie in Stuttgart – dort hatte die örtliche «Event- und Partyszene» (Neudeutsch: Ausländer und Antifa) die Polizei in einer Krawallnacht in arge Bedrängnis gebracht (siehe Seite 22 ff.). «Das dürfen wir nicht weiter hinnehmen», tönte Seehofer – nur um kurz darauf wieder einmal einzuknicken. Wie schon bei der Grenzschließung, der Obergrenze für Migranten oder großspurig angekündigten Abschiebungen brauchte es offenbar nur ein Gespräch mit Angela Merkel, um den «Meister des siegreichen Rückzugs» (Cicero) zur Aufgabe zu bewegen.

«Meister des siegreichen Rückzugs» Cicero über Horst Seehofer

Dafür allerdings verhalf Seehofers Getöse der adipösen Nicht-Frau zu ungeahnter Berühmtheit. In den Medien wurde Hengamehs Hass-Kommentar mit gemischten Gefühlen quer durch alle Lager aufgenommen. Dabei ging die Autorin sogar manchem aus der eigenen Redaktion zu weit: «Sie wusste, was sie schrieb», rügte Taz-Korrespondentin Bettina Gaus ihre Kollegin. Sie warf Yaghoobifarah vor, die Menschenwürde verletzt zu haben – wozu ihr auch kein angeblicher Minderheiten-Opferstatus das Recht gebe. «Zusammengefasst: Ihr privilegierten Weißen habt ja keine Ahnung. Ihr wisst nicht, wie es sich anfühlt, aufgrund äußerer Merkmale diskriminiert zu werden, lebenslang benachteiligt zu sein. Und deshalb (…) Wut zu empfinden. Stimmt. Das wissen wir nicht. Aber das rechtfertigt nicht jeden Tabubruch.» So ein Maß an Differenzierung hätte man der linken Postille kaum zugetraut. Andererseits überraschte auch die ehemals konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung : Während Hengamehs Zeilen, wären sie von rechts gekommen, wohl unweigerlich zum Ruf nach dem Verfassungsschutz geführt hätten, verteidigte ausgerechnet FAZ-Redakteur Patrick Bahners die Kolumne als gelungene Satire. «Eine maßlose Pointe, die es auf die Herstellung moralischer Gerechtigkeit abgesehen hat», schwärmte er auf Twitter.

Krieg der Kartoffelkultur

Der Titel dieses Buches ist Programm – kein Wunder, dass Mannfräulein Yaghoobifarah zu den Autoren gehört. Foto: Ullstein Verlag

Die meisten Journalisten witterten in Seehofers Anzeigen-Drohung einen weiteren Beweis für institutionellen Rassismus. In einem offenen Brief wandte sich die Crème de la Crème der linksliberalen Erziehungsmedien an die Bundeskanzlerin und forderte eine Debatte über «Rassismus (…), Polizeigewalt und Machtmissbrauch». Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Jan Böhmermann, Margarete Stokowski und Carola Rackete. Letztere gab den absurden Rassismus-Film, den das mediale Establishment an der Seite von EU und Kapital fährt, wohl am besten wieder: «Wir machen mal eben alle die Augen zu und stellen uns ein Land vor, in dem das Innenministerium die Chefredaktion einer Zeitung einbestellt, weil ihnen die kritische Kolumne einer schwarzen Journalistin nicht passt», schrieb die Sea-Watch-Kapitänin auf Twitter – dass Yaghoobifarahs Hautfarbe blasser ist als die des durchschnittlichen Biodeutschen, ist ihr vor lauter Empörung offenbar völlig entgangen. (…) Ende des Textauszugs.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in COMPACT 8/2020 mit dem Titelthema „Satan in Hollywood: Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen“. Zur Bestellung klicken Sie HIER oder auf das Bild unten.

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37 Kommentare

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    DerSchnitter_Maxx am

    Man kann also ohne Umschweife rekapitulieren, dass wir in … ungeheuerlichen, dicken, fetten, Problemen stecken und immer schneller darin versinken 😉

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    Wenn dieses Kaufhaus – Kaufhäuser sind ohnehin ein Auslaufmodell – mit dieser Frau Werbung macht, sollten sich alle Einbrecher und Kaufhausdiebe vor und in diesem Laden versammeln und ihrer "Tätigkeit" nachgehen – können! Ungestört von irgendwelchen Polizisten!!! Die sollen dann bei der Polizei um Hilfe rufen – und keiner kommt!
    Außerdem – Fettaktivistin!!! – die Unbeherrschtheit beim Essen und Häßlichkeit zu einem Vorteil machen, geht garnicht! Wenn die Frau Sozialistin ist und das ernst meint, würde sie sich wie 1945 ernähren, gertenschlank sein und das gesparte Geld in Form von Grundnahrungsmitteln Hungernden spenden!
    Das Beispielt zeigt mal wieder, wie sehr Menschen, die sich beim Fressen nicht beherrschen können, bevorzugt werden: Außer kranken 80jährigen tötet Corona vor allem (stark) Übergewichtige Menschen! Um die Freßsäcke zu schonen wird die Wirtschaft geschädigt, ganze Branchen zerstört, zehntausende arbeitslos gemacht! Diese Tatsache wird viel zu selten bekannt gemacht! Als ob Dicke unter Naturschutz stünden! Stattdessen will man stärker gegen Raucher vorgehen! Die sind aber i.d.R. schlank und in F. hat man Corona mit Nikotinpflastern behandelt!

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    Die Rattenpresse tituliert:
    Deutschland in der Humor-Krise: Wir sollten mehr lachen – für unsere Demokratie

    Genau, Hohngelächter füt die Merkel -Ratten-Presse

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    Nutzlose Mitte am

    Die heuchlerische "Zivilgesellschaft" erschreckt sich vor ihrem Spiegelbild.

    Vor sämtliche Eingänge gehören Statuen vom Marx, Lenin und Mao, an jedes Regal ein Merkelbild!

    Wenn der Feind Fehler macht dann murrt man nicht, man unterstützt ihn dabei!

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    Theodor Stahlberg am

    Seit das in seiner Präsenz festhängende Stück Fett erstmalig Laut gegeben und sich der Aufmerksamkeit des Publikums aufgenötigt hat, bleibt für mich nach wie vor unklar, was an dieser Existenz irgendeinen Aktivismus impliziert? Worin dieser bestehen soll? Wo doch im Knigge steht, Körpergeräusche sollen nicht kommentiert, ihnen die zur-Kenntnisnahme quasi verweigert werden … Früher oder später wird uns Kollege Zufall zu Hilfe kommen, wie im Falle des Hausmeisters, der in glücklicher Verkennung der Situation das Kunstwerk "die Fettecke" von Joseph Beuys aus der Düsseldorfer Kunstakademie in den Müll entsorgte …

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    Das Russische Volk hat 1990 weniger Probleme mit seiner alten Flagge des Zarenreich am

    Der Flaggenstreit der Deutschen hat seinen Ursprung schon viel früher….die deutsche Nation sehnte sich in den Befreiungskriegen nach staatlicher Einheit, was nach dem Deutschen Bruderkrieg 1866 nur zum Teil sich erfüllte. In Norddeutschland sah man lieber Schwarz Weiß Rot und im Süden mit Österreich und Tirol lieber weiter Schwarz Rot Gold, während man in Bayern immer noch am liebsten auf Weiß Blau setze. Auch mit Ende des Kaiserreichs konnte man sich nicht wirklich auf eine einheitliche Fahne einigen und behielt deswegen auch beide….wahrscheinlich war das auch der Grund mit warum 1935 von der Mehrheit des Deutschen Volkes mit großer Begeisterung das Hakenkreuzbanner angenommen wurde, ebenso in Österreich 1938. Nach 1945 standen die Deutschen wieder vor den Flaggenproblem. Man hätte 1990 eine Volksabstimmung machen können, oder beide Flaggen annehmen können, offiziell und inoffizielle Nationalflagge und Handelsflagge…

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    Der Tagesspiegel hat folgende Nachricht publiziert:

    "Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Prüfung der Strafanzeigen gegen die Journalistin Hengameh Yaghoobifarah wegen der „Taz“-Kolumne „Abschaffung der Polizei: All Cops are berufsunfähig“ offiziell beendet und sieht keinen Anfangsverdacht für eine Volksverhetzung oder Beleidigung. „Die Äußerungen waren von der Meinungsfreiheit gedeckt“, sagte Sprecher Martin Steltner dem Tagesspiegel."

    Bevor man die Staatsanwaltschaft kritisiert, muss man folgendes wissen, dass diese nicht unabhängig handeln kann. Die Staatsanwaltschaften in den Bundesländern/Stadtstaaten sind entweder dem zuständigen Innenminister/Senator für Inneres oder Justizminister/Senator für Justiz zugeordnet. Das bedeutet, dass die Staatsanwaltschaften weisungsgebunden sind. Es ist auch bekannt, dass viele Staatsanwälte – nicht unabhängig handeln zu dürfen – kritisieren.
    Außerdem ist auch bekannt, dass gerade in politisch systemrelevanten Fällen keine Anklage erfolgt, wenn der zuständige Minister/Senator interveniert. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann man auch in diesem Fall davon ausgehen, dass der zuständige Senator bei der Berliner Staatsanwaltschaft interveniert hat.
    Mit andern Worten: Ober sticht Unter.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Nichts mehr kaufen aus der Rumpelbude wer so etwas hässliches und dummes als Werbung verkauft will nichts verkaufen sondern Kunden abschrecken.

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    Warum soll man sich über diese unsägliche Person Hengameh Yaghoobifarah das Maul zerreißen??
    Wenn es in dieser Republik möglich ist gesunde Menschen – z.B. Gustl Mollath – in die Psychiatrie einzuweisen, warum denn nicht auch psychisch Kranke wie Hengameh Yaghoobifarah??
    Was diese/r Yaghoobifarah öffentlich geäußert hat, ist jenseits jeglicher gesellschaftlichen und politischen Realität.
    Ich vermute mal, dass Hengameh für ihre Familie, der Deutschland eine neue Heimstatt gegeben hat,
    eine große Schande ist. Man stelle sich doch vor, diese Familie wäre im Iran geblieben, dann würde
    Hengameh Yaghoobifarah schon längst auf dem großen Platz der Arier in Tehran am Galgen baumeln.

    Stattdessen erdreistet sich diese undankbare Person die Polizei zu beleidigen, die ihr letzten Endes Schutz in
    diesem Land gegeben hat vor ihren iranischen Häschern. Eine Person wie Hengameh Yaghoobifarah
    müsste in die Psychiatrie eingewiesen werden, in der sie medizinisch mit Psychopharmaka und/oder
    Neuroleptika behandelt wird bis sie wieder ein gesundes und normales Mitglied dieser Gesellschaft ist.
    Man muss auch wissen, das eine psychiatrische Behandlung in der Psychiatrie sehr sehr lange dauern kann – zumindest wäre sie dann für lange Zeit aus dem Verkehr gezogen und kann dann Deutschland und seine deutschen Bürger nicht mehr beleidigen.

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      Der Iran ist ein Land mit hochgebildeten Menschen, die persische Kultur und die Mentalität der Menschen dort ist etwas, an dem sich Deutschland ein Beispiel nehmen könnte. Auch unter Jetzbedingungen, nachdem man solche Verbrecher wie den Schah verjagt hat. Aber nein – die verrottete BRD hat offenbar nichts Besseres zu tun, als solch abartigen Gestalten Raum zu bieten und propagandistisch zu hofieren. Widerwärtig!!!

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      Manchmal erwische ich mich auch bei solcherart Gedanken von wegen Undankbarkeit. Aber ich will von diesen Subjekten gar keine Dankbarkeit. Diese Ya-hob-i-a-Fahrrad ist da ja auch nicht das einzige Pferd im Zirkuszelt.
      Was ich da viel mehr empfinde ist, daß diese Personen unanständig sind. Es zeugt nämlich nicht von Anstand, also von Anständigkeit, wenn ich nach empfangenem Wohlwollen oder Unterstützung oder irgendetwas dergleichen, mich dabei nicht einmal neutral (schon das wäre Undankbarkeit – geschenkt!), sondern gegen den Geber aggressiv verhalte. Hier muß man wohl konstatieren, daß die Eltern dieser jungen Frau (oder was auch immer!) in Sachen Erziehung nicht sehr erfolgreich waren. Und bestimmt grämt dieser Umstand diese armen Leute.

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    Dummland sucht den Superdepp am

    Das ist das Ergebnis der Umerziehung und Volksverblödung. Bilder sagen mehr als Worte !

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    Gott, ist das eklig! KaDeWe ist ja bekanntlich Karstadt. Die wollen, daß wir da nicht mehr hingehen und wir tun ihnen den Gefallen nun schon seit Jahren. Kein gescheites Angebot mehr, für das Restangebot Preise zum Fußnägelaufrollen und dann nochmal ewig Schlangestehen an der einzigen Kasse im Haus in einer anderen Etage. Ne, muß ich mir nicht geben!

    Onlinehandel ist ne gute Sache, wenn es NICHT die politkorrekte Krake Amazon ist, die bei geizhals.de oder .at oder guenstiger.de ohnehin fast nie einen gescheiten Preis hat. Umtauschbedingungen sind besser, Preise sowieso und das pampige Personal und die abgehobenen Vorstände, die solche deutschfeindlichen iranischen Fettmodels wie dieses Yahobifahrrad in’s Boot holt die alle verdienen mit mir kein Geld mehr!

    Laßt sie eingehen mit ihren sozialistischen nonbinären Fettmodels. Die Mitarbeiter sind eh alle pampig, eh alle bei der Kommunistengewerkschaft verdi wie dieser Karstadt-Kommunist Ramelow, der auf Befehl der Staatsratsvorsitzenden zum Regionsführer neu "gewählt" wurde. Aus dem Hause Karstadt kam seit Jahren nichts mehr, das die Welt gebraucht hätte. Nenne mir einen Grund, da noch hinzugehen. Bis die ganz pleite sind wird keinem einer eingefallen sein. (Zuviele Kopftücher beim Einkaufen ist kein Grund dafür)

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      "Die wollen, daß wir da nicht mehr hingehen (…)"

      Wenn ich mir seit jüngerer Zeit die Werbung (ob in TV, Printmedien – egal wo) anschaue, stelle ich auch fest, daß ich nicht die Zielgruppe zu sein scheine. Denn: Ohne Neger geht gar nicht.

      Die wollen also mein Geld anscheinend nicht mehr. Oder jedenfalls nicht mehr direkt von mir. Eher wohl über den Umweg "Ihr Steuergeld heißt jetzt Sozialleistungen für alle (Welt)". Da kauft dann eben so ein junger männlicher Neubürger oder sein kleiner Bruder (der sog. UMF). Die haben nämlich noch "Hunger", die sind lange nicht satt. Deswegen sind sie ja hier.
      Es ist ja auch viel einfacher zu konsumieren, wenn man nur Spesen einreichen muß. – An dieser Stelle erkennt man leicht einen nicht unerheblichen Grund für den permanenten Ruf nach offenen Grenzen, nach Einwanderung, Fachkräften und Teilhabe. Es geht dabei schlichtweg um Konsumenten.

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      Onlinehandel ja – Amazon nein! Dieser politkorrekte Zensurladen, der Patrioten verachtet, verdient mit mir kein Geld mehr.
      Siehe mein anderer Kommentar: Bei geizhals oder guenstiger.de ist Amazon nicht konkurrenzfähig, sie haben in den letzten 13 Jahren ihre Lieferzeiten so gezielt verschlechtert, um den Kunden ihr "Prime" (Extra-Jahresgebühr) aufzuzwingen und sie versenden mit eigener Logistikfirma, die so grottenschlecht ist, noch nicht mal Echtzeitverfolgung mit Ortsangabe zu haben.
      Wußten Sie, daß Jeff Bezos (Besitzer von Amazon) seit Jahresbeginn um 70% reicher geworden ist und als reichster Mann der Welt gilt? Quelle: Bloomberg vom 19.8.2020

      Da muß man auf den Haufen (195 Mrd. $) nicht noch was drauflegen!

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    DerSchnitter_Maxx am

    Geistesgestörte Gesinnungen generieren … größtenteils und ununterbrochen, halt nur geistesgestörte Momente und Zustände – was sonst … ? Existiert hier überhaupt noch etwas, dass man es … rational und eindeutig … als [die] Normalität bezeichnen kann und könnte !? Denke nicht ! 😉

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    Alles, wie auch bei der Lückenpresse, lässt sich das über die Umsatzzahlen regeln.

    Weniger Einkäufe, weniger Umsatz, geringere Gewinne, irgendwann Personalabbau, siehe SZ.

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    Ach ja, einen noch: Das KA-DE-WE sollte sich jetzt vielleicht in KA-DE-FE (Kaufhaus der Fetten) umbenennen – bringt bei den angeblich desolaten Zukunftsaussichten des klassichen Kaufhauses vielleicht völlig neue Wachstumpotentiale zum Erblühen…

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    Dieser – rein biologisch gesehen wohl – weibliche ‚Hermes Phettberg‘ sollte sich mal über das Schicksal ihres – rein biologisch gesehen wohl – männlichen Pendants und Vorgängers informieren … und es dann vielleicht mal mit einer homöopathischen Therapie ihrer … unangenehmen und wohl auch krankhaften … Fettigkeit versuchen…

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    ‚Laßt fette Weiber um mich sein … mit lockigen Köpfen … die nachts gut schlafen‘ – das war jetzt nicht ganz Shakespeare … aber doch wenigstens näherungsweise, oder?!

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      Käptn Blaubär am

      "Julius Caesar"- Fett, wenn es Form behält, o.k.-aber mit d i e s e m Gesicht bitte nicht.

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        heidi heidegger am

        *Der Sokius dort hat einen hohlen Blick.
        Er denkt zuviel: Die Leute sind gefährlich.* lel

        (Frauen)Körperbilder im Film: da jibbett nix besseres (als Fundus quasi) als mancher Fellini-Film im Mittelwerk und *das große Fressen* von FerreroKüssken a. d. Jahre 1973..von wann sonst, häh?

        und hier im BeitragsThema handelt es sich anzunehm‘ um einen fetten Samoaner, hehe..*Angry Samoans*-> kennts ihr noch diese PunkerBänd aus d. 80ern, häh?

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        "… und hier im BeitragsThema handelt es sich anzunehm‘ um einen fetten Samoaner, hehe.."

        Der ‚fette Samoaner‘ ist aus PULP FICTION … die Eingangsszene, wo sich Jules Winfield und Vincent Vega über einen Typen unterhalten, der der Frau ihres Chefs eine Fußmassage verpaßt hatte … und deswegen von ‚Mitarbeitern‘ dieses Chefs von irgendeinem Balkon runtergeschmissen wurde. Da sagt Winfield in einer Antwort an Vega: "Mhh … ich würde nicht so weit gehen ihn fett zu nennen … aber er hat definitv ein Gewichtsproblem. Was soll der Nigger machen … er ist Halbsamoaner?!"

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    Josef Dr. Ketzer am

    Die Kapitalisten wittern den aufkommenden grünen Kommunismus in Form einer Diktatur der Minderheiten und zahlen schon mal in vorauseilendem Gehorsam eine Art Schutzgeld, darauf hoffend, dass sie noch irgendwie mit einem blauen Auge davonkommen, dass es eher so wie in China wird, wo man noch Mäuse machen kann, und nicht wie in Nordkorea…
    Der Pfeffersack vor dem Fettsack zittert,
    Weil grüne Diktatur er wittert!

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      Das sehe ich ganz ähnlich. Das Kapital war immer schon extrem opportunistisch, Beispiel deutscher Nationalsozialismus. Bei denen geht es nur um eines: um den Profit, egal wie und auf welchen Wegen man dies sicherstellt. Und da Berlin zudem die Hauptstadt des neuen linksradikalen Deutschlands ist, der Tummelplatz von politisch-korrekten Fanatikern, von feministisch-"antifaschistischen" Chaoten, von Klimahysterikern, schwul-lesbischen Partygängern usw., glauben die Kommunikationsstrategen des KaDeWe fest daran, mit solcherart "Werbung" auf dem sicheren Gleis des Gewinns zu sein. Die riechen den Odeur der dummen Masse. Und wenn sich morgen der Wind um 180 Grad drehen sollte – sie wären wieder dabei.

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      Käptn Blaubär am

      Alles Blödsinn, es ist sein eigener Schatten, vor dem Dr.Ketzer zittert. Außer der Diktatur des Kapitals (semantisch eigentlich Unsinn, es kann keinen vielköpfige Dictatur geben, aber wir verstehen was gemeint ist,gelle? ) gibt es keine und braucht es auch keine weitere. Nicht in Sicht,nicht real. Alles Spinnerei von Paranoikern, die vorm Schlafengehen unters Bett gucken, ob nicht der Stasi-Mörder darunter lauert.

    • Avatar

      Paul:
      Weil solche "Hühner" direkt oder indirekt vermittels ihrer Themen, Protagonisten und Einflüsse den Zeitgeist bestimmen und Kraft dieser Deutungshoheit jede Nonkonformität im Geiste zu ersticken drohen. Man möge sich nicht im Gestern verlieren, um im Heute wieder selbst Deutungshoheit anzustreben.
      Compact: wo bleibt die Oktober-Ausgabe (-;

      • Avatar
        Marques del Puerto am

        @Käptn Blaubart, negativ, reicht nicht mal fürn Frühstück im Fürstenhof mit 2 Tassen Bier und ner Bockwurscht!. 😉
        Der Job als alternativer Journalist ist nur was für Schmerzpervere oder Wahrheitsfanatiker, die abgetragene Turnschuhe tragen und ihre Miete im Monat in 4 Raten abdrücken an einen Miethai importiert aus dem Westen.
        Sie können was dagegen tun und spenden…. die Kohlen bitte per Paypal oder KTO an Compact überweisen, Und bitte nicht wieder jeden Euro dreimal umdrehen und mit wachsender Begeisterung spenden, dass macht einen schlanken Fuss und erleichtert. auch irgendwie. Sie können Abends besser schlafen und wissen das ihr Geld gut angelegt ist für gute und echte Bereicherung an Informationen…

        Mit besten Grüssen

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