Satanismus und Kindesmissbrauch: Mariah Careys dunkles Geheimnis

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Es sind verstörende Enthüllungen aus dem Hause Carey. Alison, die ältere Schwester von Pop-Star Mariah Carey, berichtet, als Kind bei satanischen Ritualen missbraucht worden zu sein. Hat sich das politisch-mediale Establishment dem Teufel verschrieben? Immer mehr Fälle werden bekannt, die diesen Verdacht nahelegen. In unserem aktuellen Monatsheft (hier bestellbar) hat COMPACT wichtige Indizien zusammengetragen. 

Als Superstar lebt Sängerin Mariah Carey in einer Glitzerwelt voller Reichtum und Ausschweifungen. Sie posiert auf dem Roten Teppich, trifft sich mit Barack Obama und wirbt auf Instagram für die „Black Lives Matter“-Bewegung. Weit weniger Mitgefühl als mit George Floyd scheint sie jedoch mit ihrer älteren Schwester Alison zu haben. Die führt seit Jahren ein Leben in tiefster Armut, prostituierte sich und konsumiert Drogen. Während Mariah, deren wahres Alter bis heute ein Mysterium ist, ewig jugendlich scheint und über sich selbst sagt, dass sie „für immer zwölf Jahre alt“ sei, hat die Heroinsucht ihre Schwester frühzeitig ergreisen lassen.

Ich habe gesehen, wie Menschen erstochen wurden und anfingen zu bluten und das Blut auf den Boden tropfte. Es waren Kinder.

Jetzt zieht die Ältere mit erschreckenden Anschuldigungen vor Gericht. Ihre Mutter Patricia Hickey habe sie als Kind zu Satanistentreffen mitgeschleppt. Dort sei sie missbraucht worden, habe mitansehen müssen, wie andere Kinder missbraucht oder getötet wurden. Wenn sie nicht mache, was man von ihr verlange, dann würden sie auch ihre kleine Schwester töten, sollen die Satanisten gedroht haben. „Ich habe gesehen, wie Menschen erstochen wurden und anfingen zu bluten und das Blut auf den Boden tropfte. Es waren Kinder“, berichtet Alison Carey mit tränenerstickter Stimme

Kindheit in einer Horror-Sekte? 

Neu sind solche Vorwürfe gegen Patricia Hickey nicht. Schon 2018 hat Alison Carey über die frühere Opernsängerin und Stimmtrainerin ausgepackt. Nicht nur einfaches Mitglied soll sie gewesen sein, sondern die Anführerin der satanischen Sekte. Immer wieder habe sie ihre drei Kinder gezwungen, an bizarren Opfer-Ritualen teilzunehmen. „Wir wurden in ein riesiges Schloss auf Long Island gebracht. Dort wurden satanische Zeremonien durchgeführt unter Anleitung unserer Mutter“, erinnert sich Alison. „Ich weiß noch, dass die Leute Umhänge mit Kapuzen trugen, im Kreis standen und unverständliche Zeilen sangen. Es fand auch ein sexueller Ritus statt, und lebendige Tiere wurden getötet.“

Kämen solche Aussagen nur von der älteren Carey-Schwester, könnte man sie als wirres Gefasel einer kranken und drogensüchtigen Frau abtun. Doch auch Mariah Careys Bruder Morgan, der als Model und Fitness-Trainer in den USA sehr erfolgreich war, erzählt von einem grauenhaften Kult, den seine Mutter damals betrieben hätte. Er sagt: „Mariah gab zu Beginn ihrer Karriere ein Interview, in dem sie auch Pats (Mariahs Mutter, Anm. der Red.) Besessenheit mit dem Kult erwähnte und wie peinlich und paralysierend es war, dass sie damit aufwuchs.“

Mariahs seltsames Schweigen

Nun aber schweigt Mariah Carey. Mit eingemeißeltem Lächeln steht sie weiter im Blitzlichtgewitter auf den Roten Teppichen. Hat sie Angst davor, mit einer Aussage ihre Karriere aufs Spiel zu setzen? Oder steckt etwas anderes dahinter? Alison habe damals die Nachfolge der Mutter als Sektenanführerin antreten sollen, weigerte sich nach eigener Aussage jedoch. Während Mariahs ältere Schwester und ihr älterer Bruder Distanz zu der schwer beschuldigten Mutter halten, zeigt sich die Pop-Sängerin auch weiterhin gern an ihrer Seite, singt mit ihr im Duett oder geht mit ihr auf glamouröse Galas. Könnte es sein, dass sie weniger standhaft als Alison war und das dunkle Erbe von Patricia Hickey angetreten hat?

Mariah Carey mit Kaninchenmaske. Bild: Screenshot Instagram

In diesem Zusammenhang gibt vor allem Mariah Careys unverändert jugendliches Aussehen Rätsel auf. Greift sie als Erbin ihrer Mutter etwa zu illegalen Mitteln, um „für immer zwölf Jahre alt“ zu bleiben? Careys Stylistin wurde erst kürzlich verhaftet, weil sie versuchte, 400 verschreibungspflichtige Pillen in die USA einzuführen, darunter auch die sogenannte „Hollywood-Droge“ Adderall – ein Medikament gegen Konzentrationsschwäche, das von vielen Stars als Appetitzügler eingesetzt wird. Gerüchten im Netz zufolge sollen viele Vertreter aus Politik und Showbusiness auch Adrenochrom, ein Stoffwechselprodukt des Adrenalins, konsumieren, um ihr Äußeres faltenlos zu halten.

Dessen regenerative Wirkung wurde bereits in einer am 1. März 1949 im Journal of Physiology veröffentlichten Studie nachgewiesen. Die belgischen Ärzte G. Derouaux und J. Roskam beschreiben, wie sie die geschädigte Haut eines Kaninchenohrs mit einer Adrenochrom-Injektion heilen konnten. In der sogenannten Truther-Szene gelten Kaninchenohren und -masken deshalb als geheimes Erkennungszeichen von Adrenochrom-Konsumenten. Entsprechendes findet sich auf Mariah Careys Instagram-Account.


Mit COMPACT 8/2020 steigen wir erneut tief in den Kaninchenbau ein und enthüllen die Abgründe von Pädokriminalität, Mord, okkulten Botschaften und überaus bösartigen Strukturen – in der Traumfabrik Hollywood, im US-Showbusiness und im politischen Washington. Nie hat ein Printmagazin in Deutschland brisantere Themen zur Sprache gebracht. Lesen Sie in der August-Ausgabe von COMPACT außerdem:

* Sex-Connection: Wo finden sich Verbindungen zwischen dem verurteilten Vergewaltiger Harvey Weinstein und Jeffrey Epstein, dem „erselbstmordeten“ Chef des größten High-Society-Kinderschänderrings? Und was hatten Prinz Andrew und Bill Clinton auf der Kinderschänder-Insel von Epstein zu suchen? Die Verhaftung der mutmaßlichen Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell könnte der Auftakt zur großen Abrechnung sein.

* Okkult-Künstler: Worauf basiert die Freundschaft von Popstar Lady Gaga und der sogenannten Aktionskünstlerin Marina Abramovic? Was ist die sogenannte Abramovic-Methode, welche Parallelen zu den Ritualen des Okkultisten Aleister Crowley und der Wiener Aktionisten um Hermann Nitsch und den verurteilten Kinderschänder Otto Muehl gibt es – und was hat es mit den „Spiritual Cookings“ von Abramovic auf sich, zu denen nicht nur Lady Gaga, sondern auch Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta und dessen Bruder Tony nachweislich eingeladen waren?

* Das stille Sterben der Stars: Avicii, Chris Cornell (Soundgarden), Chester Bennington (Linkin Park) – offiziell sollen die Musiker Selbstmord begangen haben. Es gibt jedoch Spuren, die in eine andere Richtung deuten: Alle drei waren Missbrauchsopfer – und sie gingen aktiv gegen die Pädophilen-Netzwerke der Elite vor. Führt auch hier wieder eine Spur zu Pizzagate und John Podesta?

* Whistleblower: Robbie Williams, Roseanne Barr, Macauly Culkin, Elijah Wood, Corey Feldman – Immer mehr internationale Berühmtheiten klären die Welt über die dunklen Seiten der Musik- und Filmindustrie auf. Welche Untaten mussten junge Schauspieler in Hollywood miterleben –  und wer sind die Täter? Ein schockierender Report über den Missbrauch von Kinderstars in Hollywood!

Das alles – und weitere brisante Artikel – lesen Sie in COMPACT 8/2020 mit dem Titelthema «Satan in Hollywood: Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen». Wir versprechen: Im Unterschied zu unseriösen Quellen präsentiert COMPACT ausschließlich verifizierbare Tatsachen. Zum ersten Mal präsentieren wir die ganze Wahrheit in einem Print-Magazin. Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar! Zur Bestellung klicken Sie HIER oder auf das Bild oben.

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6 Kommentare

  1. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Wer reich und berühmt sein will … muss bei aasfressenden, widerwärtigen, Hyänen mitlachen. Und wer nicht aasfressend mitlachen will, wird halt … Spitz auf Knopf … zum Beute-Aas 😉

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    Nur wer zu seinem Alter steht kann jugendlich aussehen wir sollten lernen mit Würde altern zu dürfen !

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    Nun, wer das jugendlich nennt, muss sich eine Brille besorgen. Mit Make-Up lässt sich alles ausspachteln. Die Frau ist alt und steht nicht dazu, sie ist von innen und außen hässlich.

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      heidi heidegger am

      wot?? Nun, ihre Klammottään sanns manchmal zuu eng..obwohl- eheheee, was räppää ihsch denn da, häh? bzw. tsstss..basst (scho‘!) und wie! uiuiui!!! saftich-drallich quasi (drallig-drollig) 🙂

  4. Avatar
    HEINRICH WILHELM am

    Die Verpackung ist eben nicht alles.
    Und in vielen Fällen ist es halt ’ne Mogelpackung.

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