Der Begründer der Anthroposophie gestand allen Menschen göttliche Herkunft zu, sprach aber von unterschiedlichen Rassen, die in der Welt jeweils eine eigene Mission zu erfüllen hätten. Nicht immer drückte er sich dabei so aus, wie es dem heutigen Comment entspricht… Machen Sie sich selbst ein Bild: Eine auch für Neueinsteiger verständliche Einführung in sein Leben und Werk bietet das Buch Faszination Rudolf Steiner, das Sie hier bestellen können. 

    1. Dekadente Franzosen

    „Die schreckliche Kulturbrutalität der Verpflanzung der schwarzen Menschen nach Europa ist eine furchtbare Tat, die der Franzose an anderen tut. Sie wirkt in noch schlimmerer Weise auf Frankreich zurück. Auf das Blut, auf die Rasse wirkt das unglaublich stark zurück. Das wird wesentlich die französische Dekadenz fördern. Das französische Volk wird als Rasse wieder zurückgebracht.“ (Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule 1919 bis 1924)

    2. Dekadente Affen

    „Die menschliche Gestalt war im Beginne der Atlantis noch affenartig, und in Lemurien nahm die Seele Besitz von einem noch viel unvollkommeneren Körper. Dieser Körper hat sich dann heraufentwickelt. Die affenartigen Gestalten aber sind teilweise in Dekadenz geraten und zu den heutigen Affen geworden. Die Affen sind deshalb die in Dekadenz geratenen leiblichen Brüder der Menschen.“ (Kosmogonie)

    3. Der Neger als Mensch

    „Denn selbst die Neger müssen wir als Menschen ansehen und in ihnen ist ja die menschliche Gestalt in einer ganz anderen Weise verwirklicht als in uns, zum Beispiel.“ (Die geistig-seelischen Grundkräfte der Erziehungskunst)

    4. Arier über alles

    „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“ (Vom Leben des Menschen und Erde: Über das Wesen des Christentums)

    5. Bingo Bongo

    „Neulich bin ich in Basel in eine Buchhandlung gekommen, da fand ich das neueste Programm dessen, was gedruckt wird: ein Negerroman, wie überhaupt jetzt Neger allmählich in die Zivilisation von Europa hineinkommen! Es werden überall Negertänze aufgeführt, Negertänze gehüpft.“ (Über Gesundheit und Krankheit: Grundlagen einer geisteswissenschaftlichen Sinneslehre)

    6. Lemurier und Atlanter

    „Schwarz sind die Überreste der lemurischen Rasse, gelb sind die Überreste der atlantischen Rasse, und weiß sind die Repräsentanten der 5. Wurzelrasse, der nachatlantischen oder arischen.“ (Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe)

    7. Die Deutschen

    „Ein Deutscher aber – und ein deutsches Volk – kann man, wie Fichte sagte, eben nicht – als bloßes Naturgeschöpf – sein, sondern nur als Geistwesen werden. Die deutsche Lage verweigert dem Deutschen die Gunst, in seiner bloßen Natur liegen bleiben zu können. “ (Die Europäischen Völker im Verhältnis zu ihren Volksgeistern)

    8. Malaien und Mongolen

    „Also diese braunen Malaien sind ausgewanderte Mongolen, die sich aber jetzt, weil die Sonne anders auf sie wirkt, angewöhnen, mehr Licht und Wärme aufzunehmen. Bedenken Sie aber, dass sie nicht die Natur dazu haben.“ (Die Schöpfung der Welt und des Menschen)

    9. Marx und Lassalle

    „Nicht zufällig ist es, dass die Männer, welche durch ihr scharfes, klares, aber ganz materialistisches Denken den stärksten Einfluss in der letzten Zeit auf die europäischen Massen gehabt haben, Marx und Lassalle, Juden waren.“ (Rudolf Steiner / Marie Steiner-von Sivers: Briefwechsel und Dokumente 1901–1925)

    10. Triebgesteuert

    „Beim Neger ist das Hinterhirn besonders ausgebildet. Das kann alles, was da im Menschen drinnen ist an Licht und Wärme, verarbeiten. (…) Der Neger hat also ein starkes Triebleben. (…) Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn.“ (Vom Lebens des Menschen und Erde: Über das Wesen des Christentums)

    Die in der Corona-Krise neu aufgeflammte Debatte über Rudolf Steiner und seine Lehre zeigt, dass Denken und Wirken des berühmten Begründers der Anthroposophie aktueller denn je sind. Für viele Querdenker, Impf-Kritiker, Patrioten und Gegner des Great Reset ist Steiner ein Leitstern.

    Der Anthroposoph und Akademie-Leiter Axel Burkart führt mit seinem Buch Faszination Rudolf Steiner in die Ideen und das Werk des Universalgelehrten ein und erklärt auch für Laien verständlich dessen Weltbild. Biografisches Hintergrundwissen und Bezüge zum Zeitgeschehen machen die Schriften Steiners nachvollziehbar und eröffnen ein faszinierendes Gedankengebilde, das unser Leben bis heute beeinflusst.

    Wer verstehen will, warum der Mainstream so sehr gegen Steiner und seine Anhänger hetzt, muss dieses Buch gelesen haben. Hier bestellen.

    48 Kommentare

    1. pieter ha witvliet an

      Ich möchte gern nr. 11 hinzufügen:
      Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht
      von Niedergangsimpulsen der Menschheit. Und wenn er in diesen sogenannten Idealen glaubt, fortschrittliche Ideale vor die Menschheit hinzustellen, so ist das die Unwahrheit, denn durch nichts wird sich die Menschheit mehr in den Niedergang hineinbringen, als wenn sich die Rassen-, Volks- und Blutsideale fortpflanzen. (GA 172)

    2. Fuer Suchende hier Erklaerungen von Muhammad Ali bei Youtube:
      “Muhammad Ali: Rassist vs. Gutmensch über Multikulti”
      Etwas laenger und ins Deutsch uebersetzt:
      “Muhammad Ali über Multikulti-Ideologie des Westens – BBC in 1971”
      Es ist ein grosser Fehler mit Leuten zu diskutieren die Rasse, Kultur und Bildungsgrad nicht auseinander halten koennen.

      • Andor, der Zyniker an

        Mit Leuten, die Männchen und Weibchen nicht auseinander halten können und wollen und die Staatangehörigkeit und Ethnie in einen Topf werfen, die Degeneration als Fortschritt sehen, ist genau so.

      • Diskutieren Sie mal mit einem Farbenblinden über Farbe.
        Und manch einer dieser Farbenblinden verband sich die Augen selbst,
        manch anderer stach sie sich gar aus …

    3. Für viele Querdenker, Impf-Kritiker, Patrioten und Gegner des Great Reset ist Steiner ein Leitstern."

      Wohl war er eher ein Irrlicht.

      • @ Zekowski

        Doch eher ein "Leitstern"
        Die Queldenker nutzen ja gerne Sterne für ihre Opferrolle … ;-)

    4. 6. Lemurier und Atlanter
      „Schwarz sind die Überreste der lemurischen Rasse, gelb sind die Überreste der atlantischen Rasse, und weiß sind die Repräsentanten der 5. Wurzelrasse, der nachatlantischen oder arischen"

      JA, ja , Steiner und die Esotheriker.
      Es gab nie Lemurier oder Atlanter oder auch 1. bis 5. Wurzelrasse nach Helena Petrovna Blavatsky. Was hat der nur so geschwafelt.

      Compact: Mut zur Wahrheit !!??

    5. Die Dekonstruktion der Rassen, ist ein weiterer Versuch der linksradikalen Egalitätsfanatiker die Realität in ihrem Sinne um zu deuten..Wer heute im deutschsprachigen Raum aufwächst, hört von Kindesbeinen an: „Rassen gibt es nicht, wir sind alle gleich.“ Dabei weiß in Wahrheit jeder Mensch, was Rassen sind, und kann sie mit dem bloßen Auge problemlos erkennen. Es ist ein idiologisch motivierter Kampf der marxistischen Sozialwissenschaften gegen die Naturwissenschaften Biologie und Anthropologie. Interessant ist dabei die Tatsache, das die, die ständig "wir sind alle gleich"skandieren auch diejenigen sind die permanent "mehr Diversität" verlangen , also mehr Unterschiedlichkeit,
      Was denn nun ???

    6. Deutsches Kolleg an

      Absüdung,
      ist die Veränderung der Wohnbevölkerung eines Landes durch Duldung und Förderung der Immigration eines südlich-dunklen Menschentums, ausgeführt von der Regierung im Auftrage der Besatzungsmacht (Hooton-Plan).
      Sie ist eine Erscheinungsform des Negativ-Rassismus, der die verschiedenen Rassen durch ihre Vermischung vernichten will. Gegensatz ist die …
      Aufnordung,
      die ein nördlich-helles Menschentum erzeugt. Sie ist eine Erscheinungsform des Positiv-Rassismus, der die verschiedenen Rassen durch ihre Nichtvermischung erhalten, und sie obendrein durch Hinaufpflanzung verbessern will. "Nicht nur fort sollst du dich pflanzen, sondern hinauf! Dazu helfe dir der Garten der Ehe!“, Friedrich Nietzsche

    7. Andor, der Zyniker an

      Denkt man über die Lebensweise und den kulturellen Verfall der wertfreien westlichen Gesellschaften (fälschlicherweise als westliche Wertegemeinschaft bezeichnet) nachdenkt, kommt man früher oder später zu der Vermutung, dass die Affen degenerierte Urmenschen sein könnten, die sich infolge ihrer dekadenten Lebensweise zurück entwickelt (degeneriert) haben. Das hat jetzt mit Negern und anderen Rassen nichts zu tun, denn es gibt ja auch hellhäutige, rothaarige und langnasige Affen. Und es sind vornehmlich nicht die pösen, alten weißen Männer, sondern vor allem jüngere Weiße und Pigmentierte aus dem Milieu der Besserverdienenden und Zugewanderten in sogenannten modernen Industriestaaten, die der Dekadenz zugetan sind. (Das ging doch 1968 schon los.) Auf Kosten der Altvorderen und Allgemeinheit wollen sie nur noch Feiern, Poppen, Shoppen, lehnen die klassische Familie ab, verfallen den Drogen, dem Genderwahn und anderen Perversionen, der Pornographie und Egomanie. Und das betrachten sie als Freiheit und Selbstverwirklichung. Die vermaledeiten Systemmedien propagieren auch noch solch hirnloses Lodderleben. Also wer genau hinschaut, sieht (in der Breite) nicht mehr viel von der "am Geiste schaffenden Rasse". Einige wollen sogar jetzt schon freiwillig auf Bäumen leben. Könnte sein, dass die superreichen, aber unglücklichen Weltherrscher genau das wollen.
      Halleluja

    8. Der Überläufer an

      Das Rassengedöns ist etwas zu hoch für mich. Hab leider keinen Abschluss als Querdenker.

    9. Melanie Holzmann an

      Nun, ich erkenne einige Wahrheiten, die man nicht mehr benennen darf. Bei der 5 erkenne ich eine Zustandsbeschreibung unserer Zeit. Es wurde nichts erschaffen, erdacht, erfunden, hergestellt, was der Menschheit einen Nutzen, Freude oder Erkenntnisse und Fortschritt gebracht hat. Keine einzige Hochkultur. Selbst in der heutigen Zeit, mit Bevorzugung und Förderung, finden sich immer noch keine Denker mit Nobelpreisen oder Erfindungen. Alles um sie herum ist Weiß. Selbst die Waffen mit denen sie uns bedrohen. Selbst die Spiele die sie spielen. Musik, Klassik, Oper, Medizin und vieles andere sind ohne Weiße nicht möglich gewesen. Sie haben erforscht, entdeckt, erdacht und erschaffen. Selbst die Waffen mit denen sie uns heute bedrohen. Sie waren der Motor der Entwicklung der Menschheit. Weiß ist die "neugierige und erkundende Rasse". Die Weltumsegler und Erbauer. Nun, die einen entwickeln eine Kirchenorgel, die anderen eine Vuvuzela. Beides ist absolut Gleichwertig.

      Zuletzt nur am Rande. In den deutschen afrikanischen Kolonien hatten die Stämme keine Schrift zu ihrer Sprache. Die Deutschen entwickelten eine Schrift zur Sprache, damit überlieferte Geschichten, Mythen und Kultur nicht in Vergessenheit geraten. Das muß man erstmal können. Das muß man erstmal wollen.

    10. Die hebräische Mythologie enthält (zumindest nach Auffassung vieler klassischer Wissenschaftler) eine Rassenlehre: Der Sintflut-Überlebende Noah habe drei Söhne gehabt, Sem, Ham und Japhet; daraus seien die Semiten (Araber und Juden), die Hamiten (Schwarzafrikaner) und die Japhetiten (vermutlich Europäer und Asiaten) hervorgegangen.

      Eine Differenzierung für eine Abwertung zu halten offenbart negatives Denken; solches droht sogar die hebräische Mythologie zu verbieten.

      • Halte ich fuer Unsinn HILDE. Die Frauen der 3, wenn sie denn Frauen hatten plus Noah nebst Frau sollen ganze Voelker zusammengebastelt haben? Gebaermaschinen mit stark verkuerzter Tragezeit?

        • Lieber Rabe, es gibt ernsthaft(e) Wissenschaftler,
          die sämtliche Menschen genetisch auf eine (!) "Urmutter" verkürzen.
          Und genau deshalb sollen alle Menschen miteinander verwandt sein.
          Die Entdeckung des Negativ-Faktors im menschlichen Blut stellt diese Theorie allerdings wiederum vor Probleme (wird natürlich mit Mutation erklärt – wozu diese Mutation allerdings gut sein sollte, widerum nicht). Also, nicht die Entdeckung, so aber doch das Vorhandensein dieser Blutgruppe. Ist nämlich mit nichts anderem so richtig kompatibel. Bei der "Kreuzung" eines +Mannes mit einer -Frau, kommt (kann?) es anschließen zum Abstoßen des Fötus, da dieser als Fremdkörper wahrgenommen wird. Dagegen werden dann Medikamente eingesetzt. Im übrigen ist der Negativ-Faktor unter den Basken mit bis zu 50 Prozent verbreitet, bei dem Rest der Menschheit nur so um die zwei bis drei Prozent. Eigenartiges Völkchen, diese Basken.
          Habe die Ehre.

      • @ Hilda

        Die hebräische Mythologie – also, die Überlieferungen des von Gott auserwählten Volkes – sagt noch so einiges. Wenn das andere Völker so von sich geben würden … Aber sei’s drum, andere Völker halten und hielten sich auch für etwas besseres. Uralte Dünkel halt.

        Und zu Noach (Utnapishtim, Gilgamesch-Epos) und seinen drei Söhnen gibt’s eh nur Spekulationen und Theorien. Es war ja keiner dabei – auch oder gerade, wenn das ganze einen wahren Kern beinhalten sollte. So begründen z.B. die sog. Präastronautiker (v.Däniken u.Nf.) die Entstehung der Menschheit (mit den drei Großrassen) ähnlich wie die Thora. Nur eben, daß Astronauten-Götter die Menschheit wegen Nichtgefallens ersäuften und dann über den Stammvater Noach genetisch erneut in’s Rennen schickten. – Wer weiß …?

        Und heute ein neues Gen-Experiment …

        W.H.

      • Andor, der Zyniker an

        Und woher kommen die heutigen antisemitischen Araber? Ja und woher kommen die Indianer? Die waren auch schon vor der Sintflut da, aber nicht in Arabien und Afrika, sondern im wilden Amerika. Die haben ohne Arche die Sintflut überlebt. Wie ging denn das? Machu Picchu
        wurde nachweislich erst nach großen Flut gebaut. Die Bibelforscher und Forscherinnen haben also noch einiges zu tun.

    11. Begabte tüchtige Menschen, wie auch begabte tüchtige Menschenstämme, beziehen ihren Stolz aus ihrer jeweiligen Andersheit bzw. Eigenheit. Wenig Begabte, die nicht unverwechselbar Eigenes haben erschaffen können, behelfen sich mit der Forderung nach Gleichheit und sind damit zufrieden, wie ein Fließbandprodukt angesehen zu werden.

      Ein Unternehmen hat meist dann großen Erfolg, wenn es sich von allen anderen Unternehmen einer Branche unterscheidet: Kunden wollen z.B. bei IHREM Bäcker IHRE einzigartigen Brötchen und Kuchen; mit fabrikgleicher Massenware würde der Bäcker scheitern.

      So wird wohl auch jede Rasse Grund haben, auf ihre je einzigartigen Anlagen, Fähigkeiten und Leistungen stolz zu sein.

      • Der Überläufer an

        Welche besondere Begabungen haben Sie doch gleich, die es Ihnen ermöglichen, unverwechselbar Eigenes zu erschaffen? Also nur Sie selber aus eigener Kraft, sozusagen unter "Laborbedingungen".

        Oder anders gefragt, was genau können Sie im tiefsten Afrika besser machen, als die Afrikanerin in Deutschland? Gibt es begabtere Menschen als Sie, aus deren Sicht Sie die wenig Begabte sein könnten?

        • Andor, der Zyniker an

          Die Frage muss lauten: Was können und müssen die Afrikanerinnen und Afrikaner im tiefen Afrika besser machen. Die haben genügend
          begabte Menschen (aus deren Sicht der Überläufer ein Quatschkopp ist) und Fachkräfte, die es drauf haben unverwechselbar Eigenes zu schaffen, also ihre Heimatländer umgestalten könnten, auf das die Menschen dort gut und gerne leben könnten, wie beispielshalber der wieder auferstandene, oberschlaue Überläufer im Neuen Deutschen Narrenland.

        • Prima Kommentar Andor. Leider nicht gemerkt, dass der den Ansichten des Autors und deiner Teamkollegen inhaltlich diametral gegenüber steht. Die These war ja, plump ausgedrückt, dass Neger von Haus aus nichts können und Weißnasen perfekt sind.

    12. Warum ist der denn ein Leitstern für "Querdenker, Impf-Kritiker, Patrioten und Gegner des Great Reset"? Weil er so "umstrittene Aussagen zur Rassentheorie" getätigt hat, dass man sie "stark rassistisch" nennen könnte?

      Oder weil das alles so starke Antirassisten sind, dass diese abwertenden Aussagen über "die Neger" euch anwiedern?

      Wenn ich die Kommentare hier so lese, wird die Antwort schon klar …

      • Nobby: Die Sache ist die, alle Menschen sind gleichwertig, aber eben nicht gleichartig. Das ist das was die sog. Antirassisten nie begreifen.

    13. heidi heidegger an

      11. Lüstlinge und andere Materialisten

      Was der Marxenist glaubt (und nicht weiss), isch einerlei, denn im Kapitale liegt die Schweinerei, mja – räppt ditt heidi mit fetter Mistel-Überdosis und intus Antagonist Ahriman, geh’ du voran, hihi.

      • jeder hasst die Antifa an

        Haha der Pfaffe Marx ist zur Zeit außer Gefecht er leidet an Corona grüßle

    14. Glen lukemba an

      "Denn selbst die Neger müssen wir als Menschen ansehen "

      Ich fühle mich als neger wirklich berührt dass so ein "grosse denker" mich auch als mensch ansah! Ich habe darauf meinem ganze leben gewartet. Ja, ein mensch zu sein wie jeder dass kein einfach nicht sein! Ich frage mich ab wie er heutzutage reagiert hätte wenn er ein neger getroffen hätte der gebildet sei wie er oder die deutsche sprache sehr fliessend sprechen kann. Vielleicht hätte er das niemals hinnehmen können wie so viele (weisse) leute. Grüssen aus Belgisch-Kongo.

      • Melanie Holzmann an

        Alles was sie "gebildet" hat ist Weiß. Greifen sie zu ihrem Weißen Telefon. Holen sie sich ein Weißes Bier aus ihrem Weißen Kühlschrank und genießen den Abend auf der Weißen Couch vor dem Weißen Fernseher. Spielen sie etwas auf ihrem Weißen Klavier. Steigen sie in ihr Weißes Auto und kaufen sich in der Stadt eine neue Weiße Jeans. Fliegen sie in den Urlaub mit einem Weißen Flugzeug und machen im Hotel Licht mit Weißer Elektrizität. Der aus einem Weißen Atomkraftwerk erzeugt wird. Schalten sie zur Entspannung ihren Weißen Laptop an und besuchen im Weißen Internet die Weißen "Sozialen Medien" wie facebook, twitter, google, youtube, WhatsApp etc. etc. Dann legen sie sich in ihr Weißes Bett und nehmen noch ein Weißes Aspirin.

        So, ist jetzt gut. Erzähl mich, was habt ihr so die letzten 10.000 Jahre getrieben? Grüße nach Belgisch-Kongo.

      • Damals sah man die "Neger" nicht als Menschen an. Das war allgemein so in jeder Gesellschaft und in jedem Land.
        Dadurch, dass er schrieb "wir müssen auch die Neger, als Menschen ansehen" , beweist er, dass er in dieser Hinsicht anders denkt, als die damalige Gesellschaft.

      • HERBERT WEISS an

        Ein paar Kongolesen hatten wir auch (1992/93) in unserem Heim. Die sprachen so gut deutsch wie ich französisch, aber irgendiwie kamen wir doch zu Potte. Mit den englischsprachigen Afrikanern war die Verständigung etwas einfacher. Hatte denen auch erzählt, dass ich in der Kaserne auf der anderen Straßenseite bei der Armee meinen Dienst abgeleistet habe.

        Es war übrigens zu Rudolf Steiners Zeiten nicht gerade selbstverständlich, den Neger als Menschen anzusehen und als gleichwertigen schon gar nicht. Da geisterte in vielen Teutonenschädeln immer noch die Vorstellung der "nordischen Herrenrasse" herum. Man muss aber auch nicht von "gleichartig" faseln. Denn es gibt nun einmal gewisse Unterschiede, geprägt durch jahrtausendealte Traditionen und geografische Gegebenheiten.

        Auf YT hatte mal unser Kirchenmann Achim Brinkmann über seine Missionstätigkeit in Afrika berichtet. Einige Male war er dem Totengräber bereits von dcer Schippe gesprungen. Habe leider momentan nicht den konkreten Link parat.

      • Damals wurden in fast jedem Land und in jeder Gesellschaft die "Neger" als Nichtmenschen angesehen und entsprechend behandelt.

        In dem Steiner sagte "Denn selbst die Neger müssen wir als Menschen ansehen ", zeigt er ja, dass er der Meinung ist, Dunkelhäutige als Menschen anzusehen. Damit hat er sich GEGEN dem damaligen Gesellschaftsbild über die schwarzen ausgesprochen.

    15. Betrugallerorten. an

      Aus seinem Volk kann man evt. aussteigen , wenn auch unter Schwierigkeiten. Aus seiner Rasse aber nicht. Deshalb ist die Rasse noch stärker idenditätsstiftend als die Volkszugehörigkeit. Weshalb ein Neger auch dann nicht nach Deutschland gehört, wenn er "Deutschland, Deutschland über alles " summt. —– Das ist ein Rass(e)-Ismus.

    16. Betrugallerorten. an

      Na ja , vor 100 Jahren war die Vorstellung , daß die weiße Rasse toppo ist , noch völlig unerschüttert. Heute wissen wir, wie schnell es damit vorbei war. Hätte Ich doch Schlitzaugen und Stupsnase !

    17. EddyNova3122 an

      In vielen Punkten völlig stimmig – beim Judentum bin ich aber nicht ganz so sicher das er richtig liegt.

    18. Unbegreiflich, ja geradezu skandalös, dass dieser Mann noch immer seine Anhänger hat und die Waldorfschulen mancherorts gepriesen werden. Eigentlich müsste man die meisten dieser Texte als Volksverhetzung brandmarken. Es kann wohl nur so sein, dass sich viele Eltern gar nicht mit der Frage auseinandersetzen, wohin sie da ihre Kinder schicken.

      • Da solltest du mal die staatlichen Schulen besuchen. Das ist doch kein Unterricht mehr, das ist der totale Müll. Lehrerinnen laufen weinend aus der Klasse, weil sie mit den fremden Rotzblagen nicht fertig werden. Von außen sind die Schulen in einem desolaten Zustand und von innen werden Kinder von sozio grünen Lehrern indoktriniert!

        • Andor, der Zyniker an

          Hautsache es funktioniert mit dem rotgrünen Staatsbürgerkundeunterricht.
          Das mit der Degeneration zum Affen oder wenigstens zum einfältigen
          Wahlschaf wird schon werden. Wenn der Steiner das wüsste?

      • pieter ha witvliet an

        Liebe(r) Grünspecht., Ich arbeitete mein ganzes Leben in einer holländischen Waldorfschule. In Steiners pädagogischen Vorträgen kommt das Wort Rasse nicht vor. Es ist kein Unterrichtsfach. Deswegen brauchen die Eltern sich auch nicht zu beschäftigen mit Rasse. Wo schicken sie ihre Kinder hin? Zu einer Schule wo es u.Ä geht um: ‘Auch dem noch unreifen Menschen, dem Kinde, wollen wir gegenwärtig keine Erkenntnisse eintrichtern, sondern wir suchen seine Fähigkeiten zu entwickeln, damit es nicht mehr zum Verstehen gezwungen zu werden braucht, sondern verstehen will.’ (GA 4) oder ‘Der Mensch wird dasjenige sein, worauf hingerichtet werden muß die Sorgfalt desjenigen, der der Leh­rer werdender Menschen ist” .(GA 192) Oder ‘Denn, was ist eigentlich das innerlich Schönste auf der Welt? Es ist doch der werdende Mensch.'(GA 310).