Q10 und OPC das Traumpaar im Anti-Aging-Kampf und noch vieles mehrsponsored 

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Der eine – OPC –  ist schon seit vielen Jahrzehnten bekannt, der andere – Q10 – steht neuerdings auch für mehr Herzgesundheit, beide für Anti-Aging. Ohne Q10 würden unsere Zellen buchstäblich verhungern, trotz ausreichender Ernährung. Ein Mangel lässt uns vorzeitig altern. Stimmt der Spiegel wird auch die Haut glatter und sieht jünger aus. Das gab Q10 den Ruf, ein Anti-Aging-Mittel zu sein. Dass es mehr kann, spricht sich erst allmählich herum. Der Klassiker unter den Anti-Aging-Produkten ist jedoch OPC.

Q10 kann mehr als nur vorzeitiges Altern verhindern

Es kommt in vielen Cremes vor, dient der Hautpflege, macht die Haut straffer und genießt seit Jahren den Ruf als gutes Anti-Aging-Mittel. Dabei kann es noch viel mehr. Denn, für die Versorgung der Zellen mit der notwendigen Lebensenergie und das Immunsystem ist Q10 unentbehrlich. Auch unter Sportlern ist es inzwischen immer mehr begehrt. Es stärkt zudem Herz und Gehirn, wirkt insbesondere dort, wo die Mitochondriendichte sehr hoch ist.

Das sind unsere Sinnesorgane, Gehirn und in zweiter Linie unsere Muskeln, insbesondere das Herz. Dass Q10 auch noch die Fettverbrennung steigert, lässt es fast schon zum Allroundtalent werden. Doch wir müssen ihm auch auf die Sprünge helfen, denn die körpereigene Produktion schwächelt mit den Jahren. Das beginnt bereits mit 20, ist ab 30 zu spüren und mit 40 ist es für jeden Pflicht, seine Q10-Versorgung aktiv zu unterstützen.

Ab 40 unterschreitet die körpereigene Produktion eine kritische Marke von 70 Prozent des ursprünglichen Niveaus. Da ein Q10-Mangel von nur 25 Prozent bereits ernsthafte Folgen für die Energieproduktion in den Mitochondrien nach sich zieht, sollten spätestens jetzt alle Alarmglocken schrillen. Was die Aufklärung und Anwendung von Q10 angeht, ist Deutschland noch ein Entwicklungsland.

In anderen Gegenden ist man sogar schon so weit, dass Q10 begleitend bei bestimmten Therapien eingesetzt wird, z. B. bei Herzschwäche (Insuffizienz), Diabetes, Parkinson und weiteren meist altersbedingten Erkrankungen, die in der Regel auf entzündlichen Prozessen beruhen.

OPC?

OPC steht für Oligomere Procyanidine und wurde eher zufällig 1948 entdeckt. Es ist ein Stoff, der natürlicherweise in bestimmten Pflanzen vorkommt, insbesondere in Traubenkernen, in Schalen und dem Laub roter Weintrauben, wie auch etwa in Äpfeln. Entdeckt wurde OPC jedoch in den Häutchen von Erdnüssen. Als Nahrungsergänzungsmittel ist es in Kapsel- oder Pulverform erhältlich.

Man könnte es sogar selbst herstellen, aber dieser Prozess ist dann doch zu aufwendig. Jedoch hat OPC mit seiner Herkunft aus Weintraubenkernen den Charme ein völlig natürliches Mittel zu sein. Für viele, die von Chemie & Co. oder auch den Geschmacksverstärkern genug haben, ein wahrer Segen!

Bereits in hochkonzentrierter Form liegt es nach dem Keltern roten Weines vor und zwar in den übriggebliebenen Pflanzenteilen wie Schale und Kernen. Manchmal findet man für OPC auch die Bezeichnung Vitamin P. Was seine vitalisierende Wirkung schon sehr gut andeutet. Seine herausragende Eigenschaft verdankt es auch seiner Fähigkeit, als Antioxidans zu wirken. Diese schützen unseren Körper bekanntlich vor zu vielen freien Radikalen.

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Was ist Q10?

Q10 ist ein vitaminähnlicher Stoff, ein sogenanntes Vitaminoid und steckt in vielen Multivitaminprodukten, in Cremes und in Getränken. Dass es oft (nur) als Anti-Aging-Mittel hoch gelobt wird, hatten wir bereits erwähnt. Dabei kann es vielmehr! Denn ohne Q10 könnten unsere Zellkraftwerke – die Mitochondrien – die Nahrungsenergie nicht in Zellenergie umwandeln.

Der Biologe Fred L. Crane entdeckte 1957 in Rinderherzen ein Coenzym, dessen chemische Struktur der Biochemiker Karl August Folkers aufschlüsselte. Die Rolle des Coenzym Q10 im menschlichen Körper konnte allerdings erst sehr viel später geklärt werden.

1978 erhielt der britische Wissenschaftler Peter D. Mitchell für diese bahnbrechende Entdeckung den Nobelpreis im Bereich Chemie. Q10 ist eine körpereigene Substanz und wird oft auch als Ubiquinol oder Ubiquinon (von „überall“) bezeichnet. Unser Körper kann dieses Coenzym selbst herstellen, benötigt dafür Vitamin C, bestimmte Aminosäuren wie Phenylalanin oder Methionin. Doch über diesen Prozess ist noch wenig bekannt.

„Deshalb lässt sich auch nicht genau sagen, was man essen muss, um die körpereigene Produktion von Q10 zu steigern“, bringt der Pharmazeut Uwe Gröber das Dilemma auf den Punkt. Gröber ist als Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin ein anerkannter Experte für unser Gebiet.

Wie wirkt Q10?

Wichtig ist zu wissen, dass Q10 quasi an allen Reduktions- und Oxydationsvorgängen, die kontinuierlich im menschlichen Gewebe stattfinden, beteiligt ist. Die komplizierten Vorgänge auf den Punkt gebracht, könnte man sagen, dass ohne Q10 keine Umwandlung der Nahrung- in Körperenergie stattfinden würde.

Diese Energie wird für alle zellulären Funktionen und Muskelkontraktionen benötigt. In der Atmungskette kann diese essentielle Substanz durch keine andere ersetzt werden. Der Stoffwechsel benötigt immer eine ausreichende Menge des Coenzyms Q10.

Die Energie, die der Mensch mit der Nahrung zu sich nimmt, wird unter Zuhilfenahme von Sauerstoffund der Kraft von Wasser in den Mitochondrien in ATP – Zellenergie – umgewandelt. In dieser Atmungskette sind neben dem Q10 noch eine Vielzahl anderer Vitalstoffe und Enzyme beteiligt. Unser Q10 ist für die Arbeitsabläufe von großer Bedeutung, insbesondere im letzten Schritt kommt ihm eine enorm wichtige Rolle zu. Sprich: Q10 ist für die Energieversorgung des menschlichen Körpers unersetzlich.

Q10-Mangel

Nur wenn dem Körper ausreichend Coenzym Q10 zur Verfügung steht, kann ausreichend Energie (ATP) produziert werden. Ein Mangel hat allerdings neben der Energieknappheit noch andere negative Effekte. Denn bei einem Q10-Mangel werden – ähnlich wie bei Stress – vermehrt freie Radikale freigesetzt. In zu großen Mengen schaden freie Radikale den menschlichen Zellen.

Freie Radikale greifen nämlich unsere Zellen an. Davon sind Zellmembranen, andere Zellbestandteile und Proteine betroffen und können zerstört werden. Entsprechend tragen die freien Radikalen zu einer beschleunigten Zellalterung und einem frühen Zelltod bei. Bei einem Überschuss dieser freien Radikalen braucht es dann wieder starke Antioxidantien, wie z. B. das Astaxanthin.

Wo ist Q10 besonders wichtig?

Kurz gesagt, überall dort, wo die Mitochondriendichte besonders hoch ist: in den Sinnesorganen und im Gehirn. Und überall dort, wo viel Energie benötigt wird, das ist besonders unser Herz, aber auch in allen anderen Muskeln. Nicht umsonst hatten wir über die Nebenwirkungen von Statinen auf die Muskeln bereits berichtet. Statine gelten nicht umsonst als wahre Q10-Räuber.

Daher ist es auch naheliegend, dass man Q10 sowohl zur Prävention als auch zur Begleitung von Herztherapien einsetzt. In manchen Ländern gilt Q10 gar als Medikament, etwa in China und Kanada. Neuere Studien zeigen auch, dass sich der Verlauf bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz) nicht nur günstig beeinflussen lässt, sondern die Einnahme von Q10 einen hohen Effekt hat. Die Sterblichkeitsrate ließ sich laut einer großen dänischen Studie aus dem Jahre 2013 gar um die Hälfte senken.

Als gute Kombination hat sich ein Einsatz von Q10 zusammen mit einem starken Antioxidans wie Astaxanthin bewährt. Q10 sorgt für eine kontinuierliche Energieversorgung und damit einer Stärkung der Zellen von innen, insbesondere gegen den Angriff der freien Radikalen. Und Astaxanthin bekämpft die freien Radikalen, die insbesondere bei entzündlichen Prozessen ihr Unwesen treiben, hilft damit den Zellen von außen.Coenzym Q10

Wie wirkt OPC?

Zum anderen braucht die Haut – und nicht nur die – die Faserproteine Kollagen und Elastin. Auch diese werden durch die freien Radikale in Mitleidenschaft gezogen.

Um gezielt diese Hautschäden zu reparieren, kommt das OPC zum Einsatz. Es kann diese Faserproteine nämlich reparieren, wie mehrere Studien nachgewiesen haben, und wirkt so auf einem weiteren Pfad der Hautalterung entgegen. Und zwar bindet sich OPC  direkt an das jeweilige Protein und beschleunigt so die Heilung von beschädigten Hautarealen. Auch gefährliche Bakterien werden außer Kraft gesetzt. Seinen Beinamen als Anti-Aging-Wundermittel trägt es zu Recht, wie weitere Studien belegen.

OPC hat neben seiner antioxidativen Wirkung vor allem die Fähigkeit, die Faserproteine Kollagen und Elastin wieder zu reparieren. Diese sorgen nicht nur für die Spannkraft der Haut, sondern auch in den kleinen Blutgefäßen zur Versorgung der Hautzellen vorhanden. Ohne diese würde die Haut  weniger vorsorgt, austrocknen, rissig und faltig werden.

Auch Blutgefäße erhalten ihre Elastizität und Geschmeidigkeit von den Faserproteinen Kollagen und Elastin. Fehlen diese, werden die Blutgefäße brüchig. Die kleineren Gefäße, die zur Versorgung einzelner Zellen wie zum Beispiel im Bindegewebe der Haut wichtig sind, verschwinden durch den Mangel an Faserproteinen. Die Folgen sind fatal, denn diese Areale werden zunehmend immer schlechter mit Nährstoffen versorgt. Was die Haut trocken und rissig werden lässt.

Sogenannte Feuchtigkeitscremes versprechen, der Haut wieder mehr Feuchtigkeit zu geben. Der bessere Weg ist jedoch der von innen, nämlich mittels OPC die Blutgefäße wieder zu reparieren und sich regenerieren zu lassen. Da OPC in alle Zellen des Körpers gelangen kann, kann es auch bei allen anderen Blutgefäßen die Faserproteine reparieren helfen. Das Ergebnis: Verletzungen und Wunden heilen schneller.

Mit OPC schlauer?

Auch das Gehirn kann von OPC profitieren. In Studien wurde jetzt nachgewiesen, dass der Wirkstoff sich positiv auf die kognitive Leistungsfähigkeit auswirken kann. Dabei wurde in Tests festgestellt, dass bei Probanden, die den Traubenkernextrakt zu sich nahmen, Vorstellungs- und Illusionskraft, sowie Merk- und Aufnahmefähigkeiten deutlich stiegen.

Weitere Forschungsergebnisse belegen, dass der Stoff den altersbedingten Rückgang der kognitiven Fähigkeiten stark verzögern und einen positiven Einfluss darauf nehmen kann. In Verbindung mit einer ausreichenden Versorgung mit weiteren Vital- und Mineralstoffen wie Magnesium, dem Astaxanthin und Vitamin B12 können wir also wirksam unsere Gehirnfunktionen verbessern oder länger erhalten.

Insbesondere gelten diese Stoffe als Vorbeugung gegen solche degenerativen Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer.

Stärkung des Immunsystems durch Q10

Zahlreiche Studien belegen, dass die menschliche Immunabwehr durch Q10 enorm gestärkt werden kann. Dies ist nicht allein auf die entzündungshemmenden Eigenschaften zurückzuführen, sondern auch auf die Zusammenarbeit mit Antioxidantien wie z. B. Astaxanthin und OPC.

Ist das Immunsystem gerade damit beschäftigt, eine Infektion abzuwehren, so benötigt es zusätzlich Energie. Das bedeutet, dass sowohl für die Abwehr solcher Infektionen als auch im Heilungsprozess zusätzliche Energie bereitstehen muss. Das erklärt auch, dass chronisch Kranke schnell einen Q10-Mangel erleiden bzw. man hier die Dosierung höher wählt als bei gesunden Menschen.

Was das Immunsystem selbst angeht, so werden bei der Abwehr von Bakterien und Viren die körpereigenen Killerzellen direkt durch Q10 unterstützt. Diese Abwehrfront tötet von Viren befallene Zellen ab und dämmt so die Ausbreitung der Viren ein.

Anti-Aging

„Insgesamt tritt deutlich hervor, dass sich Alterungsprozesse verzögern, dafür gibt es sogar einen biochemischen Marker“, weiß Gröber aus zahlreichen Untersuchungen. Das ist die Polymerlänge der Leukozyten, die Q10 stabilisieren könne.

Man weiß, dass die Verkürzung der Telomere die primäre Ursache des menschlichen Alterns ist sowie altersbedingter Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten und Störungen des Immunsystems. Da Coenzym Q10 die Energieverwertung der Zelle verbessert und antientzündlich wirkt, richtet es sich gegen Alterungsprozesse.

Entzündungen

Alterung sowie die meisten Krankheiten stehen in Verbindung mit entzündlichen Prozessen, die nicht akut sind, sondern still verlaufen. Diesen stillen Entzündungen gilt es präventiv vorzubeugen, einerseits durch gute Antioxidantien, wie Astaxanthin, um den freien Radikalen den Garaus zu machen. Mehr zu Astaxanthin finden Sie übrigens hier.

Andererseits über die Stärkung der Zellen selbst, indem man mit Q10 die Energieerzeugung wieder ankurbelt. Viele Krebstherapien lassen sich wirksam mit Q10 begleiten. Vor allem bei der Therapie mit Krebsmedikamenten wie Anthrazyklinen, Herceptin, Taxanen oder Tamoxifen sei die Einnahme von Q10 sinnvoll, so Gröber, der auch in der Deutschen Krebsgesellschaft aktiv ist.

Auch Entzündungsbotenstoffe im Blut werden sowohl durch Q10 als auch durch Astaxanthin wirksam gesenkt. Ein solcher Entzündungsmarker ließe sonst das Immunsystem reagieren, weil es eine Entzündung vermutet. Das Immunsystem schießt dann über wie bei Autoimmunerkrankungen. Bei Diabetes-Typ-2 und bei Übergewichtigen werden nicht nur die Entzündungswerte gesenkt, sondern durch Q10 auch der Blutzuckerspiegel (HbA1c-Wert) verbessert. Dies zeigen verschiedene medizinische Studien. Pro Tag werden bei Diabetes und Übergewicht daher 100 bis 200 Milligramm Coenzym Q10 empfohlen.

Stress, ungesunde Lebensweise, Schlaf- und Bewegungsmangel induzieren entzündliche Prozesse. Das haben inzwischen zahlreiche Studien erwiesen. Bei dauerhaftem Stress führt der zu hohe Cortisolspiegel nicht nur zu Bluthochdruck, sondern auch zu einem erhöhten Magnesiumverbrauch. Das Cortisol wird nämlich zusammen mit Magnesium aus dem Körper ausgespült.

Daraus folgt ganz schnell auch ein Magnesiummangel, welcher z. B. in den eventuell durch den Bluthochdruck geschädigten Blutgefäßen schnell zu Schäden und Ablagerungen führt, da durch den Magnesiummangel auch der Kalziumstoffwechsel gestört wird. Mit der Folge, dass sich das Kalzium nicht in den Knochen, sondern woanders z. B. in den Blutgefäßen ablagert.

Q10 und Sport

Wer mindestens 40 min. intensiv trainiert, profitiert bereits von einer zusätzlichen Einnahme von guten Q10-Präparaten. Wie Studien gezeigt haben, werden nicht nur die Q10-Speicher aufgefüllt, um die intensive Belastung länger durchhalten zu können, sondern auch die Regeneration nach dem Sport ist bedeutend schneller. Ebenso treten weniger Mikroschäden in den Muskeln auf, was zu weniger Muskelschmerzen führt und Muskelkater wirksam verhindert.

Welche Formen von Q10 und OPC wirken am besten?

Besonders hoch ist die Bioverfügbarkeit von Ubiquinon, das der Körper viermal so gut resorbiert und in der Zelle verwertet als die anderen Q10-Formen, gibt Gröber einen guten Tipp. Bei der Einnahme kommt es dann auf die Darreichungsform an: Kapseln oder Tabletten sollten beim Essen eingenommen werden, „dabei zerfällt das Q10 im Speisebrei und erreicht eine höhere Resorptionsfläche“.

OPC könnte man sich auch selbst herstellen. Aber das ist viel zu aufwendig. Man sollte jedoch darauf achten, dass das OPC ein Extrakt aus Traubenkernen ist. Denn hier gibt es noch viele wundersame Begleitstoffe, die zum Teil noch gar nicht vollständig erforscht sind, aber für viele zusätzliche gesundheitliche Effekte stehen.

Zusammenfassung

Seine wichtigste Aufgabe hat Q10 bei der Energieversorgung in unseren Zellen, genauer in den Mitochondrien. Unser Körper kann Q10 selbst herstellen, jedoch lässt diese Fähigkeit im Laufe des Lebens nach. Da ein Q10-Mangel nicht nur die Energieversorgung sinken lässt, sondern auch die Zellen schwächt und angreifbar werden lässt, insbesondere für die freien Radikalen, muss man ab 40 aktiv die eigene Q10-Versorgung unterstützen.

Die  Wirkung von OPC wird in vielen Bereichen unseres Körpers benötigt. Insbesondere bleibt unsere Haut länger jung und schön, auch die Augen profitieren davon, da auch hier entzündliche Prozesse für bestimmte Augenleiden verantwortlich zeichnen.

Ebenso ist es gut für die Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen, wie auch unsere Darmflora von schädlichen Pilzen durch OPC befreit werden kann. Dass OPC in Verbindung mit Vitamin B12, Astaxanthin und Magnesium auch unsere Gehirnfunktionen verbessert beziehungsweise länger erhalten werden kann, macht es tatsächlich schon fast zu einem Wundermittel und dürfte dadurch für immer mehr Menschen interessant sein. Probieren Sie es aus!

Auch Q10 kann noch bei vielfältigen Erkrankungen therapiebegleitend eingesetzt werden. Ebenso wird es zur Leitungssteigerung im Sport genutzt. Dass es auch die vorzeitige Zellalterung verhindert und daher zu Recht als Anti-Aging-Mittel gilt, soll hier ebenfalls nicht verschwiegen werden.

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