Prost Mahlzeit im Antifa-Staat

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Die Bewertungsplattform TripAdvisor kümmert sich um den verdienten antifaschistischen Betrieb „Cinque“. Nachdem der kosovo-albanische Chef der „italienischen“ Berliner Trinkhalle den dorthin verlaufenen Jörg Meuthen nebst Freunden rausgeschmissen hatte, setzte es schlechte Bewertungen.

Möglich, dass einige Nachtschwärmer sich eines früheren, schlecht im genannten Balkangrill geendeten Besuchs erinnerten, möglich, dass der eine oder andere Leser bei Bekanntwerden des Hausverweises selbst Appetit auf einen (dann würgend beendeten) Besuch bekam, möglich dass sich in die Bewertung auch schummelige Schreibtischtäter verewigten. Letzteres ist bei Bewertungsplattformen à la TripAdvisor sogar usus, das heißt üblich: Der Betreiber praktisch JEDES Lokals lässt sich von seiner Sippschaft und dem eigenen Freundeskreis positiv bewerten, während die Konkurrenz, gerade die in Laufnähe, mit abschätzigen Statements dagegenhält. Überprüfen, was nun stimmt und was nicht, kann und tut das KEINER. ​

Bis jetzt! Denn: Ein antifaschistisches Etablissement, sei es eine Gaststätte, eine Geldwaschanlage, ein Puff oder sonst was, MUSS unterstützt werden! Negative Bewertungen KANN es dort nicht geben, zumindest muss dem fahrenden und torkelnden Volk der Anblick selbiger erspart werden.​

TripAdvisor verfährt, wie gesagt, so, seit Meuthen & Co. der Türe gewiesen wurden. Zunächst wurden mit einem Schlag keine neuen Bewertungen mehr veröffentlicht. Dann, gestern, gingen in der Schulnotenübersicht bereits verbuchte Bewertungen des Cinque „verloren“. Und zwar nur die schlechten. Am Vormittag waren es zwölf Mal „ungenügend“ gegenüber elf Mal sehr gut. Am Nachmittag hatte ein Oberlehrer bereits drei „ungenügend“ in die Tonne gekloppt, da waren es nur noch neun.​

Heute wurden WIEDER einmal einige Bewertungen rausgenommen. Statt 176 (Stand vorgestern Abend) gab es gestern nur noch 159. Gestrichen wurden wieder ausschließlich negative Noten, und zwar ALLE unter dem Titel „mangelhaft“ (übrigens auch ältere aus dem Jahr 2018) und 99 Prozent der Eingaben, die die Leistungen des Lokals als „ungenügend“ empfanden. ​

Mosern sollte man nun darüber nicht, kommen wir doch auf diese Weise im vereinten Merkelstaat endlich in den Genuss der guten alten Traumergebnisse, die dem DDR-Bürger so lange den Gang zur Wahlurne versüßten. ​Merke: Den Antifaschismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!​

Auch der Publizist Michael Klonovsky schrieb am 10.01. über seine Erfahrung im „Cinque“:

Da ich im „Cinque“ seit zwei Jahren regelmäßig verkehre, bekamen wir den von mir bevorzugten Tisch, woselbst der Lunch diskret und gesittet über die Kleinkunstbühne ging. Beim Gehen trat der Geschäftsführer auf uns zu und erklärte, er habe diesmal noch aus Freundlichkeit eine Ausnahme gemacht, aber in Zukunft wünsche er keine Besuche mehr von Leuten wie uns. Er verwies auf einen angeblichen oder tatsächlichen New Yorker Gesellschafter, der Gäste wie Jörg Meuthen in seinem Lokal nicht dulde. Das hätte er doch gerne vor dem Trinkgeld erfahren, juxte Freund ***. Die Frage, wie der edle Herr in Übersee denn so schnell erfahren habe, wer gerade in seinem Etablissement weile, blieb in der Eyle des Aufbruchs unerörtert. Ich habe in diesem Laden seit meiner temporären Verlegung in die DDR-Hauptstadt hunderte, ach was, tausende Euronen gelassen (einer der Kellner hatte mir übrigens, nachdem ich vor ca. anderthalb Jahren schon einmal mit Meuthen dort saß, zugeraunt: „Ich wähle Sie!“), aber in diesen Nazimentalitätsdurchsetzungsschuppen setze ich meine meist gutbeschuhten Füße nie wieder.

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11 Kommentare

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    Zitat: " …. in der Eyle des Aufbruchs … " Kommentar: Herr Klonovsky kann wohl nicht durchgehend fehlerfrei Deutsch schreiben.

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    Marques del Puerto am

    Ach ihr mit euren Fressschuppen in Berlin, Mensch da will ich nimma dot übern Zaun hängen !
    Kimmts mal lieber zu uns auf de Borch oder Forsthaus im Walde, da gibt’s Ochsen ( also nicht Stegner, echten Ochsen ja ) am Spieß , bei Bier, Wein, Weib und Gesang.
    Liebes Compact-Team, es wird Tiet das wir da mal wieder einen ordentlich heben. Und wenn Meuthen Bock drauf hat kann er ja mitkommen. *g*

    Mit besten Gegrüsse
    der Marques

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    Ich lerne,daß ein "Publizist" so viel Knete machen kann, daß er tausende Euronen für die Kneipe übrig hat. 2. daß "rechte" Unterstützer von Zionismus dafür ncht belohnt werden,sondern trotzdem noch Arschtritte kassieren, hihi.

  4. Avatar

    Tripadvisor ist schon länger keine gute Adresse für Beweertungen mehr. Penetrante Eigenwerbung, sie versuchen bei Android, einen auf die App zu lenken und bei Ferienwohnungen sind sie für dieselben deutlich teurer wie bei booking.com
    Restaurantbewertungen haben sie schon 2015 einfach gelöscht. Ich stand trotz Reservierung und Bestätigung in Portugal mal vor verschlossener Tür und entsprechend gewürzt war dann auch die Bewertung. Auf Wunsch des Wirts wurde die ohne Rückfrage gelöscht, obwohl alles stimmte.
    Es geht diesen Abzockern von Tripadvisor nur scheinbar um Bewertungen, in Wirklichkeit verteuern diese Parasiten die Produkte. Die Bewertungen sind nur ein Köder!

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    2 mann gegenüber mit zielfernrohr zur beobachtung und gebäudeschutz…

    schon einen antifanti gesehen der noch wegrennt wenn dass zielfernrohr im einsatz war, ich nicht.

  6. Avatar

    lies mal bewertungen von autohäusern bei denen der chefe ali oder mustafa heißt…

    das stehen im netzt nur 2 und 1+ bewertungen von gleichfalls ähnlichen namen drin die ihr auto haben dort angeblich reparieren lassen… 300 zufriedene ali …………… und nur zwei deutsche die ihr auto dort reparieren liesen und promt unzufrieden waren.

    Ergebiss: sie bewerten den laden mit einer 5 weil ehrlich und unzufrieden…….
    so geht internetdummheit. finger weg…nur verrasche.

    • Avatar
      Sachsendreier am

      Wenn man Reportagen sieht über fingierte Handwerkerdienste, also wirklich und tatsächlich im Öffentlich-Rechtlichen, wird deutlich, welche Spezies die Kundschaft besonders übel abzockt. Egal, ob es da um einen Schlüsseldienstjob geht, eine Waschmaschinenreparatur oder die Ausbesserung einer Verandascheibe mit versteckter Kamera – da trennt sich der Kuskus vom Weizen… Wer beim Anfordern eines Handwerkers heutzutage lasch verfährt, all zu vertrauensvoll, da er die Zeichen der Zeit verdrängt, kann nicht nur etliche Hunderte zusätzlich hinlegen, sondern muss sich häufig noch über Pfusch ärgern.

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    Wer gut italienisch essen möchte, der sollte zu einem guten, waschechten Italiener gehen – einen, wo der Chef die Zustände in Italien kennt, die dort viele Menschen dazu veranlasst haben Lega Nord und die in Zukunft weiterhin die Menschen veranlassen werden die Lega Salvini Premier zu wählen.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Das ist doch selbstregulierend – wenn ich in ein Restaurant geh‘ dort esse und es nicht geschmecket hat oder das Ambiente nicht stimmte etc. … dann gehe ich da nicht mehr hin – ganz einfach – 1x und nie wieder … und das ist mit und bei allem Zeugs so …

    Und Mundpropaganda … ist immer besser als jede Bewertungs-Plattform 😉

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      DerSchnitter_Maxx am

      Und seine Meinung zu äußern … wird in der Diktatur Germanistan -wenn’s nicht genehm ist und dem Regime nicht passt- einfach, als Hate-Speech gewertet !

      Ja wo sann wa denn ? – ich glaub mein Schwein pfeift die National-Hymne von Burkina Faso 😉

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    Jeder hasst die Antifa am

    Na ja die meisten Wirte fürchten einen Besuch der Antifa mehr als zahlende Gäste die paar Wirte die noch einen Arsch in der Hose haben und sich dem roten Antifalumpenpack widersetzen erleben meist eine beschmierte und verwüstete Gaststätte vorwiegend mit Teerfarbe und Buttersäure bearbeitet und sie werden vom angeblich Demokratischen Staat alleine gelassen,man kann nur vor den Wirten den Hut ziehen die noch Zivilcourage zeigen und der AfD Räume zur verfügung stellen.

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