Pippi Katha im Islamistenland

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Schusseliges Aussehen und „gewaltfreie“ Sprache zur Durchsetzung menschenfeindlicher Interessen. Aus der Reihe „Handlanger, Ladenhüter und Weißwestler*innen“

Von Maria Schneider

Das Wichtigste zuerst: Am 2.11.2020 gab es einen weiteren, furchtbaren, islamischen Anschlag – diesmal in Wien. Im Rahmen einer Desinformationskampagne wurde ein Videoausschnitt mit Katharina Schulze mit der Behauptung in Umlauf gebracht, dass sie sich flapsig über den Anschlag in Wien äußern und sich in Eigenlob über ihr 2015 verfasstes Maßnahmenpaket „Islamistischer Terrorismus“ ergehen würde. Tatsächlich entstand dieses Insta-Live-Video, in dem Katharina Schulze sich als besonders nahbar geben wollte, bereits am 30.10.20.

Hier die von Pippi Katha transkribierten Aussagen des Videos:

„Und es tut mir auch so leid für Frankreich, für unser Nachbarland, die da jetzt schon durch sehr viele Anschläge so hart gebeutelt sind. Und islamistischer Terror muss natürlich bekämpft werden.

Ich bin ja seit 7 Jahren jetzt innenpolitische Sprecherin und ich habe, 2015 war das, also 2013 bin das erste Mal gewählt [worden], zwei Jahre später, ein Maßnahmenpaket gegen islamistischen Terror damals geschrieben. Und das hab ich mir die letzten Tage jetzt einfach nochmal rausgeholt, weil das Thema jetzt grade wieder größer wird und dachte mir so: Hey, da standen echt kluge Sachen drin. Angefangen von Prävention über Repression, über ein stärkeres Hinschauen der Sicherheitsbehörden, et cetera, et cetera.

Weil natürlich muss islamistischer Terror in Blick genommen werden, aufgeklärt werden, die Leute, der Fahndungs- und Ermittlungsdruck erhöht werden. Und natürlich muss man auch Prävention und Demokratiebildung betreiben, das ist absolut klar!”

Das Aussehen

Pippi-Kathas gechilltes Erscheinungsbild ist ein Paradebeispiel für bewußt trotteliges Aussehen mit einer übergroßen Brille, so wie es die letzten Jahrzehnte massiv in amerikanischen Filmen wie „Der verrückte Professor“ propagiert wurde: Äußerlich wie Schussel (Nerds) wirkende Menschen sind eigentlich verborgene Genies, die menschlich haushoch über den dumpfen, herzlosen Normalos stehen, die sehr schnell als „Nazis“ und „Rassisten“ auf den Tiefststand heutigen Menschseins degradiert werden können, wenn sie die zarten, harmlosen Seelen der süßen Schussel kränken.

Wer „woke“ (im Bilde ist; weiß, was läuft und trotzdem supercool bleibt) ist, trägt wie die vielen friedfertigen, jungen Männer, Frauen und sonstigen Geschlechter eine übergroße, Brille und zeigt auch sonst seine Verachtung für gepflegtes Spießertum in sorgfältig komponierter, uneitler Haartracht und Labberkleidung.

Die Kommunikation

Nicht fehlen darf die gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg mit samtweichen, verharmlosenden Worten , wie „hart gebeutelt durch Anschläge“, „mal hinschauen“, „das Thema mit den islamistischen Anschlägen wieder größer wird“, und niederschwelligen, tiefstapelnden, unschuldig-jungfräulichen Ansprachen, die keinesfalls zu konfrontativ sein dürfen: „Hey, da standen echt kluge Sachen drin“.

Der Anschein des Eigenlobs, die Darstellung der eigenen, intellektuellen Leistung und des eigenen (nach versteckter Überzeugung) höheren Status’ gegenüber den anderen muss unter allen Umständen vermieden werden, damit das Gegenüber sich weder minderwertig noch durch irgendwelche Worte gekränkt fühlt.

Das Ziel der sammetweichen Sprache, der Nichtkonfrontation unter Seinesgleichen, der angeblich nichtvorhandenen Hierarchie besteht darin, schwache Seelen an sich zu binden und durch Zugewandtheit, Mitgefühl, Zuhören, „mal hinschauen“, „besser erklären von Sachverhalten“ zu belohnen. Das wohlige Harmoniebad wird jedoch schnell abgelassen, wenn man mit zu deutlichen Worten ausschert oder den wurmlochgroßen Meinungskorridor verlässt.

All dies findet auf dem Niveau von coolen, weltfriedlichen, Fleisch ablehnenden Nerds statt, die trotzdem GAANZ schlau sind und mal eben – wie die superschlaue Pippi Katha, der man ihre Schlauheit wegen ihre putzigen Nerdigkeit kein Stück übel nimmt – einen Maßnahmenkatalog entwerfen, was aber auch gaaaanz bestimmt Jede*r kann. Dickes Trottelehrenwort!

Die Aufnahme

Die unruhige Aufnahme und der Stil insgesamt erfüllen ebenfalls die Vorgaben „rebellischer“ jungen Menschinnen, die zwar bis zur Selbstaufgabe jeden Konflikt scheuen, jedoch entschlossen bürgerlichen Regeln mit der penetranten Sanftheit trauriger Einhörner entgegentreten. Goldige Schusselbambis unterwerfen sich nicht den Vorgaben, eine Kamera oder ein Handy ruhig zu halten. Wie normal und laaaaangweilig! Nein, man ist immer in Bewegung. Immer gut drauf. Man wirkt durch das Innere, nicht durch das zu vernachlässigende, struwwelige Äußere und eine übergroße, scheinbar billige Eulenbrille.

Abgerundet wird Kathas brillante Anpassung und Nahbarkeit an ihre Instajünger:innen durch das ständige, kindlich-naive Herumgefingere im Gesicht trotz Coronazeiten und das aufgesetzt unschuldige Nachrechnen, seit wann klein Kathi so unverhofft in ihren Posten gewählt wurde.

Pipi Langstrumpf

Pippi Katha hat alle marketingtechnischen und wahlstrategischen Auflagen für die heutige, jugendliche Wählergruppe mit Bravour gemeistert. Allein dieses Video zeigt bereits, zu welcher Disziplin sie fähig ist und dass man mit ihr rechnen muss.

Kathas Aufklärung über Desinformation

Unsere bayerische Pippi Langstrumpf aus Herrrrsching hat auf ihrer Seite die hundsgemeine Verknüpfung ihrer mädchenhaften Einlassungen mit Wien richtiggestellt und droht nun bar jeder Schusseligkeit im Klartext damit, „strafrechtlich Relevantes“ konsequent anzuzeigen.

Das habe ich mir sofort hinter meine rassistischen Ohren geschrieben und meine Falkenaugen (weder brauche ich eine normale, noch eine Nerdbrille) durchs Weltnetz wandern lassen, um nachfolgende Erkenntnisse entsprechend belegen zu können.

Verhüllung des Gedenksteins für Trümmerfrauen

Die süße Kathi fand es im Oktober 2013 gar nicht gut, dass in München das „Denkmal für die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration“ aufgestellt wurde. Nach akribischer Erbsenzählerei (Nerds darf man zwanghaftes Nachrechnen nicht vorwerfen – das wäre uncool) stellte sie fest, dass nach Informationen des Münchner Stadtarchivs „an den Aufräumarbeiten unter den 1.500 Personen in München 1.300 Männer und zu 90 Prozent ehemalige aktive Mitglieder in NS-Organisationen beteiligt“ gewesen waren.

„Dieser (sic!) historisch unbestrittene und seitens der Staatsregierung bestätigte Tatsache wurde im Zusammenhang mit der Aufstellung des Gedenksteins am Marstallplatz in keiner Weise Rechnung getragen. Das unserer Ansicht nach von dem Gedenkstein ausgehende Signal ist ein pauschales Dankeschön an alle Beteiligten an den Aufräumaktionen, die allerdings bei genauerem Hinsehen größtenteils mitverantwortlich waren für die Gräuel des ,Dritten Reichs’“.

Vielleicht hätte ich mich auch wie das Kathreinerle auf das lahme Ross der regelmäßigen Schuldimpfungen aufgeschwungen, um nach einer nichtexistenten Karriere im freien Wirtschaftsleben meine Position im Bayerischen Landtag als frischernannte Sprecherin für Inneres, Sport und Strategien gegen Rechtsextremismus im Oktober 2013 zu festigen. Wer weiß?

Publikumswirksam verhüllte das Kathi (Geschlechtervariation muss sein!) also mit einem Genossen das Denkmal in ein braunes Tuch, auf dem stand: „Den Richtigen ein Denkmal. Nicht den Alt-Nazis. Gegen Spaenles Geschichtsklitterung.“

Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein

Gerade heute angesichts des konformistischen Mitläufertums unter Masken stellt sich die Frage, wer nach der dräuenden Diktatur für den Wiederaufbau des Landes herangezogen werden soll? Die 10 Prozent Maskenverweigerer oder die 90 Prozent Mitläufer, von denen sehr viele zwar die Maske ablehnen, aber Angst haben, aufzubegehren. Wird man sie dereinst auch aburteilen, so wie dies Kathi mit den „90 Prozent aktiven Mitgliedern der NS-Organisationen“, die an den Aufbauarbeiten beteiligt waren, tat? Sind für Kathi mithin alle ehemaligen SED-Zwangsmitglieder mörderische Stalinisten und alle Ex-DDRler Stasispitzel?

Für diesen Post erntete Katharina Schulze einen Shitstorm. | Foto: Screenshot Instagram

So gründlich, so sauber, so sauber und glatt – die gewaltfreie Kommunikation. Verhüllen, nicht stürzen. Sanft und ohne Kratzer eliminieren.

Katha hätte auch ein alternatives Denkmal fordern oder sich eine andere Verhüllung mit anderem Schriftzug einfallen lassen können. Beispielsweise: „Für die mindestens 900.000 vergewaltigten Frauen nach dem 2. Weltkrieg.“ Diese sind tatsächlich jahrzehntelang einer Geschichtsklitterung zum Opfer gefallen. Hätte dies ein ebenso großes Presseecho nach dem Motto, „Even bad news is good news“, hervorgerufen? Eher nicht. Was somit angesichts dieser „billigen“ Aktion bleibt, ist ein fahler Nachgeschmack.

Kathis „kluge Sachen“: „Islamistischer Terrorismus: Ein Maßnahmenpakt für Bayern“

Eingedenk Kathis unverhüllter Klartextandrohnung strafrechtlicher Maßnahmen (kam der Tipp vom dauergekränkten Migrant*innen-Einhorn Sawsan Chabli? Wir wissen es nicht), habe ich mich durch Kathis neun Seiten „kluge Sachen“ gelesen und muss anerkennend feststellen, dass auch dort Klartext gesprochen wird.

Der Rahmen ist gesetzt: Unsere Gesellschaft ist „plural“, geprägt von „Vielfalt, Offenheit und Liberalität“, die Deutschland und Bayern „gut tun“ (Seite 8). Ups, da ist sie ja doch wieder: Die salbungsvoll-sanfte Sprache mit darunterliegender, jederzeit aktivierbarer Brutalität, Rassismusbeschuldigungen und Unterstellungen von Hass und Hetze, sobald der leiseste Widerspruch gegen die Durchsetzung der bunten Regenbogenwelt geäußert wird.

Kein deutsches Opfer in Sicht

Ich durchsuche die „klugen“ Gedanken nach „Deutschen“ bzw. „deutschen Opfern“ des „islamistischen Terrorismus’“. Wie erwartet, kommen sie nicht vor. Die einzigen „Einheimischen“ sind die in einem Zitat von Lamya Kaddor erwähnten Moslems, in dem Kaddor vor „Islamfeinden“ warnt, „die salafistische Bestrebungen ausnutzen würden, um Stimmungsmache gegen muslimische Einheimische und Einwanderer zu rechtfertigen“ (Seite 8).

Deutsche werden als „Mehrheitsgesellschaft“ bezeichnet, die durch „rechtsextreme und rassistische Einstellungen in der sogenannten ‚Mitte der Gesellschaft’ und Diskriminierungen im Alltag“ das demokratische Klima ebenfalls massiv gefährden würde. Dies „insbesondere in Bayern“. Im Jahr 2015 wusste Katha wohl noch nicht, wie schlimm die Sachsen erst sind!

Fehlen dürfen natürlich nicht die Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und AsylbewerberInnenheime, was die Grünen „sehr beunruhigt“. „Denn nur in einem Land, in dem Offenheit und Vielfalt herrscht, wird es dem (islamistischen) Terrorismus schwer gemacht Fuß zu fassen.“ Aha.

Pippi Katha macht, was ihr gefällt

Pippi Katha baut sich offensichtlich ihre Welt, wie sie ihr gefällt. Sie fordert gar die „Stärkung des rechtlichen Status’ der bayerischen Muslimverbände“ und hält hierfür einen Staatsvertrag „für verfassungsmäßig geboten“.

Außerdem wollen die Grünen für Bayern zwar eine besser ausgestattete Polizei, intensive Ausreisekontrollen, Fahndung und Observation von Gefährdern, bleiben jedoch strikt im gesetzten Gedankenrahmen der offenen, vielfältigen Gesellschaft.

Insbesondere jüdische und muslimische Einrichtungen sollen geschützt werden. Es überrascht mich nicht, dass die Bedrohung von Kirchen oder Christen bzw. deren Schutz keine Erwähnung finden.

Abschiebung führt eher zu Radikalisierung. Ach so.

Abschiebungen werden abgelehnt, denn:

„Dem Problem mit konservativer ,Law and Order‘-Rhetorik zu begegnen, birgt in unseren Augen eine höhere Wahrscheinlichkeit der Radikalisierung. Niemand kann absolute Sicherheit gewährleisten – auch nicht auf Kosten oder unter Aufgabe der Freiheit. Dies zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass der Pariser Anschlag trotz der in Frankreich seit 2006 praktizierten Vorratsdatenspeicherung nicht verhindert werden konnte.“ (Seite 5)

Obigem Gedankengang konnte ich nicht folgen, was aber an meiner mangelnden Sanftmut und nichtvorhandenen, nerdigen Harmlosigkeit liegen mag.

Bayerns Grünen-Fraktionschefin Katharina Schulze sympathisiert gern auch mit der Terror-Bande Antifa Foto: Screenshot Twitter

Kernargumentation ist, sich mit den von der Mehrheitsgesellschaft „ausgegrenzten“, „radikalisierten“ Jugendlichen zu befassen und Unmengen an finanziellen, menschlichen und sonstigen Ressourcen in sie zu investieren.

Dazu gehören in Pippi Kathas rosaroter Welt (Seite 8 ff):

• Ein flächendeckendes und dauerhaftes Angebot eines gebunden und konfessionellen Islamischen Unterrichts nach Art. 7 des Grundgesetzes
• Unterstützung der Lehrer bei der Erkennung von Radikalisierungstendenzen
• eine weisungsfreie Bayerische Antidiskriminierungsstelle
• eine klare Haltung gegen jede Form von Islamophobie und Antisemitismus
• die Stärkung des interreligiösen Dialogs
• zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich gegen antiislamischen Rassismus einsetzen

Ich werde mit einem letzten Satz aus den „klugen Sachen“ der wunderbaren Einhornwelt und dem Wolkenkuckusksheim, in dem Wölfe bei den Lämmern wohnen und Pardel bei den Böcken liegen, schließen. Ein Satz, bei dem ich unwillkürlich an die verdrehte Weltsicht der „harmlosen Schussel“ denken muss, die der Gattung der Pfeilgiftfrösche ähneln. Höchstens 5 cm lang leben die schillernden, bunten Fröschlein im Amazonas. Fasziniert von ihrer Schönheit möchte man sie berühren, um dann festzustellen, dass sie ein giftiges Kontaktgift absondern.

Der letzte Satz erinnert mich an das Video der „Chemnitzer Hetzjagden“, die als Kampagne der Antifa Zeckenbiss entlarvt wurde, den Mord an Daniel H. in den Hintergrund rückte und Hans-Georg Maaßen seinen Job kostete.

Er erinnert mich an die Entlassung des Leiters der hessischen Filmförderung, weil er mit Jörg Meuthen zu Mittag gegessen hatte. An Monika Marons Freistellung durch ihren Verlag, weil sie die sanften Einhörner mit ihren „harschen“ Worten gekränkt hatte, an Myriam Kern, die das ländliche Idyll der Landauer stört und deswegen als Lehrerin freigestellt wurde und an die vielen, vielen Restaurantbesitzer, die ihre Räume an AfD-Politiker vermieten wollten und wegen der Schikanen „friedfertiger“ Antifa-Schneeflöckchen ihre Existenz verloren.

Er erinnert mich an die türkischen Opfer rechter Gewalt, die mir tagtäglich um meine Nazi-Ohren geschlagen werden, während die zahllosen Opfer der „ausgegrenzten“, „radikalisierten“ Jugendlichen wie Mia Valentin, David H., Samuel Paty, Marcus Hempel und so viele mehr unter klebriger Zuckerwatte erstickt werden.

Katharina Schulzes Aufschrei angesichts all dieser Desinformations- und Hetzkampagnen mit schier grenzenlosem Hass muss ich wohl überhört haben.

Dieser letzter Satz ist für mich der Inbegriff einer falschen, teuflischen Weltordnung, die alles auf den Kopf stellt, Tatsachen verdreht und die Gedanken der leicht zu beeinflussender, junger Menschen vergiftet:

„Gerade weil die Terroristen versuchen, den Islam als Begründung ihrer Taten zu missbrauchen, müssen wir umso unmissverständlicher klar machen, dass es zwischen der friedlichen Weltreligion des Islam und dem menschenverachtenden Terrorismus keine direkte kausale Verknüpfung gibt. Das haben über 120 muslimische Gelehrte Ende September 2014 in einer gemeinsamen Stellungnahme deutlich gemacht. Wer dies jedoch weiterhin suggeriert und Muslimas und Muslime unter Generalverdacht stellt, ist ein geistiger Brandstifter und gefährdet den gesellschaftlichen Frieden.“ (Seite 3 aus Katharina Schulzes „klugen Sachen“)

Mag Katharina Schulze noch so sehr an die Originalität ihrer Thesen glauben, in Wahrheit ist sie nur Sprachrohr der Partei-Ideologie, wie Sie im COMPACT Spezial: „Nie wieder Grüne“ nachlesen können:

Die dunklen Geheimnisse der Grünen. (c) COMPACT

COMPACT-Spezial „Nie wieder Grüne. Porträt einer gefährlichen Partei“: Auf 84 Seiten schildert diese reich illustrierte Sonderausgabe die Entwicklung von 1980 bis 2015 anhand der wichtigsten Themenfelder: Rothfront marschiert – Die Grünen auf dem Weg zur Macht; Abendland wird abgebrannt – Die Ideologie von Multikulti und Volkszerstörung; Nie wieder Krieg ohne uns – Make Love and War, vom Kosovo bis Syrien; Partei der Päderasten: Die sexuelle Revolution frisst unsere Kinder.

 

 

 

 

 

 

Über den Autor

20 Kommentare

  1. heidi heidegger am

    übergroße Brille? -> d-d-ditt subbrdoofe Mischäll Müntefering fällt mir da auf und ein, sass die doch im BT bei die Minister rum und ditt AfD musste an ihr vorbeidackeln auf dem Weg zum Rednerpult..es war anzunehm‘ an dem Tag als ditt AfD den Plenarsaal verliess aus Protest und ditt Weidel nochmal halb umkehrte und SPD-Kahrs anbellte, hihi.

    • heidi heidegger am

      OT: wieso hat ditt Görl im Matthias Lehmann – Beitrag (1 weiter oben) ein abgeschnittenes Unterhemd/Leiberl an, häh? was ist da wieder los? Anzeige ischd raus ämm..

      *zacknweg*

  2. Naja fast Ffrau Schneider.

    In Wahrheit werden fast ausschließlich frauen instrumentalisiert (oder sie tun es von sich aus), weil der Beißreflex gegen das vermeintlich Schwache Geschlecht extrem schlecht ausgeprägt ist. Jeder wird zum frauenfeind degradiert, wenn er es auch nur wagt, dem Feministengeschwader die Stirn zu bieten.

    Soll nicht heißen, dass frau Schuld an ihrer erfolgreichen Eiersammlung hat. Die Frage die sich stellt: Wer war zuerst da? Der Feminismus oder der gemeine deutsche Sitzpinkler?

  3. Carlos Cohnen am

    Aus Belgien:. Wohl schlimm in Deutschland! Bei uns in Belgien und Franfreich ist es kaum besser! Der Atatürk vergleicht die Muslims in Frankreich mit den Juden aus der Hitlerzeit. Der frühere Erstminister aus Malaisien macht einen öffentlichen Appel an die Muslims in Frankreich, Millionen (es stimmt!) von Franzosen zu ermorden für ihre respektlose Haltung dem Islam gegenüber und für all das Schreckliche in der Kolonialzeit!
    Das ist wenigstens deutlich! Das müsste doch jederman verstehen und Stellung nehmen! Aber nein, keine einzige Reaktion vom Macron, von niemand! Also wenn man konsequent denkt, dann ist es doch ganz normal und verständlich und legitim, dass die uns die Köpfe abhauen. Man hat uns ja schön gewarnt…

  4. INNERLICH_GEKÜNDIGT am

    Wenn man sich mit allen Matschbirn**Innen wie **außen vom Balla-Balla-Land der Bekloppten und Bescheuerten so ausführlich beschäftigen würde, bliebe ja überhaupt keine keine (natürlich recht extreme!) Lebenszeit mehr übrig! Aber die Autorin sollte sich trösten: Die Pippi wienochmal? aus dem Bayrischen Landtag wird wohl keiner wirklich ernst nehmen, außer natürlich Söder nach dem nächsten Dreher …

  5. Eine kleine dumme Kuh, aber sie vertritt die Masse der BRiD Insassen recht würdig 😉

  6. Rumpelstielz am

    Jetzt, wo unser Land von Messer- Macheten- und Prügelmördern, von schwerbewaffneten Clans, „psychisch Kranken“, Raub- und „Was guckst Du“-Aggressoren eingenommen wird, gibt es neue Regeln und Ratschläge. Einige davon hat nun die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) für den Fall eines „Amoklaufes“ in einem Supermarkt für ihre Mitarbeiter herausgegeben.
    Schüsse im Supermarkt
    Richtiges Verhalten bei extremen Gewalttaten
    Schulungsfilm für Beschäftigte im Einzelhandel
    "Flüchten. Verstecken. Alarmieren" ist der Titel des Films, der ab sofort auf dem Youtube-Kanal der BGHW zur Verfügung steht. Die im Film gezeigten Empfehlungen sollen Beschäftigten dabei helfen, das Richtige zu tun und sich selbst und andere zu schützen. www.youtube.com/user/DieBGHW

    Die Gesetzeanpasser zu unserem Nachteil in der Regel haben noch kein Gesetz wo kriminelle Asylanten ausgeschafft werden – ohne wenn und aber.

    • Mein Stilzchen heißt Rumpel am

      Logikproblem (hast du übrigens recht häufig)

      Kriminelle Asylanten ausschaffen bedeutet:

      1. Nach erfolgter Straftat, das Opfer hat nicht mehr viel davon.
      2. Die Mehrheit ist nicht kriminell, die darf bleiben?
      3. Wer sich nicht erwischen lässt, hihi?
      4. Wo kein Kläger, da kein Richter.

  7. jeder hasst die Antifa am

    Die Zickenschulze aus Bayern seit 7 Jahren Innenpolitische Sprecherin und nichts dazu gelernt,was will man auch von einer Grünen Hohlbirnin*anderes erwarten.

  8. Pippi Kacka Schulze wirft ein bezeichnendes Bild vor allem auf deren Wähler. Wer wählt so was? Man sollte die auf Nulldiät setzen (die Grünenwähler), indem man die staatlichen Ressourcen auf die konzentriert, die produktiv sind und die ganzen parasitären Geschwätzwissenschaftler, die ihr gesamtes Parasitentum einer linksgrünen Politik verdankt, achtkantig feuert. Wenn die alle ihre leistungslosen Einkommen verloren haben und putzen gehen müssen und zum ersten Mal das reale Leben kennenlernen. Und deren strunzdumme Wählerschaft braucht nicht zu hoffen, von diesen Politschadmaden gefüttert zu werden, die mal eben für ein Eis nach Los Angeles jetten.

  9. armin_ulrich am

    Leider haben sich Jan, Ska und Terry noch nicht zu dieser Thematik geäußert…

  10. Ich sags ja immer ….lasst solche Weiber an die Macht ,die sind die GE(I)Z Gebühr wert …. Bayrisches Volkstalent …… besser als Antonia aus Tirol … Wäre das nicht die richtige Beraterin für Söder Heini König….???

  11. Lesenswerter Beitrag – mehr davon.

    – – –

    „Hey, da standen echt kluge Sachen drin.“

    Hört sich ein bißchen an wie: Hey, da sind ja meine Socken.

    – – –

    Wer wählt so etwas?!

    Kann man das Land nicht aufteilen? Die bekommen ihren Teil und wir auch. Und in ihrem Teil können sie dann permanent das Klima retten (oder – wenn das mal langweilig wird – irgendwas anderes), alle friedlich zusammenleben, ohne Nazis, ohne Rassisten, ohne alte weiße Männer, mit Gender für alle (und trotzdem Frauenquoten), ohne Eigentum sowie Geld, Delfine zählen für ein Jahresgehalt von was weiß ich plus Diäten, dabei mietfrei in Villen wohnen, pö-a-pö die Wirtschaft abschaffen (na, das wird nicht nötig sein, das geht schnell von selbst) – kurzum: der Morgenröte der Mensch*_Innenheit entgegenziehen. Dabei sich ringelreihend an den Händchen halten und jauchzend jubilieren. Es wird Tag und Nacht duftende Blümchen regnen und alle haben sich lieb …

    Und wir leben dann – nur so zur Abschreckung – in unserem Teil.

    – – –

    Ürigens: Wenn man Pfeilgiftfrösche aus ihrem "giftigen" Milieu entnimmt, verlieren sie recht schnell ihre Toxizität. Bereits die F1 könnte man ablecken, ohne daß etwas passiert.

  12. "Gerade weil die grüne Kinderschänder*innen versuchen, die Grünen als Begründung ihrer Taten zu missbrauchen, müssen wir umso unmissverständlicher klar machen, dass es zwischen der friedlichen Weltideologie der Grünen und dem menschenverachtenden Kindesmissbrauch keine direkte kausale Verknüpfung gibt.

    Das haben über 120 antifaschistische Gelehrte Ende September 2014 in einer gemeinsamen Stellungnahme deutlich gemacht."

    Frei nach Katharina Schulze

    Aber, oh, mein Fehler. Die Grünen haben sich vom Kindesmissbrauch in ihren Reihen nie wirklich distanziert. Wie auch die meisten Imame sich niemals von den Anschlägen distanzieren werden.

    Da liege ich wohl falsch mit meinen "klugen Sachen".

  13. Theodor Stahlberg am

    Eine ganz üble Kreatur. Die weibliche Ausgabe von Habeck. Was sie wirklich vorhat, dürfte sich mit dem Programm von "Bomberin" Harris, der Fake-"Person of Color" in den USA decken. Die Bolschewiken-Furie hat umfänglich zum Ausdruck gebracht, was wir auch von dieser widerwärtigen Grünin zu erwarten haben, sollte sie je ein Quentchen echter Macht abbekommen. Der Himmel sei davor!

    • jeder hasst die Antifa am

      Die werden aber bald Mitregieren in Bayern das Söderlein hat ja schon einen Kniefall vor den Grünen gemacht,da hilft auch keiner aus dem Himmel,da hilft nur,nicht Wählen.

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